DE660141C - Matrizensetz- und Zeilengiessmaschine mit einer Vorrichtung zum Einmitten der Matrizenzeile oder zu ihrem Beistellen an die eine oder die andere Seite unter Verwenden einer mit den die Spannbacken bewegenden Hebeln verschiedenartig kuppelbaren, senkrechtbewegbaren Stange - Google Patents

Matrizensetz- und Zeilengiessmaschine mit einer Vorrichtung zum Einmitten der Matrizenzeile oder zu ihrem Beistellen an die eine oder die andere Seite unter Verwenden einer mit den die Spannbacken bewegenden Hebeln verschiedenartig kuppelbaren, senkrechtbewegbaren Stange

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DE660141C
DE660141C DEM125980D DEM0125980D DE660141C DE 660141 C DE660141 C DE 660141C DE M125980 D DEM125980 D DE M125980D DE M0125980 D DEM0125980 D DE M0125980D DE 660141 C DE660141 C DE 660141C
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die
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B11/00Details of, or accessories for, machines for mechanical composition using matrices for individual characters which are selected and assembled for type casting or moulding
    • B41B11/38Devices for aligning or clamping lines of matrices and space bands

Landscapes

  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Matrizensetz- und Zeilengießmaschine mit einer Vorrichtung zum Einmitten der Matrizenzeile oder zu ihrem Beistellen an die eine oder die andere Seite unter Verwenden einer mit den die Spannbacken bewegenden Hebeln verschiedenartig kuppelbaren, senkrecht bewegbaren Stange Der Gegenstand des Hauptpatentes 659 498 ist eine Matrizensetz- und Zeilengießmaschine mit einer Vorrichtung zum Einmitten der Matrizenzeile in dem Gießschlitz oder zu ihrem Beistellen an die eine oder die andere Seite unter Verwenden einer mit den die Spannbacken bewegenden Hebeln verschiedenartig kuppelbaren, senkrecht bewegten Stange. Die Stange wird durch eine Feder bewegt, und um zu verhindern, d.aß bei zu starkentspannter Feder der Druck auf die Zeile zu schwach wird, ist eine zusätzliche Vorrichtung vorgesehen, die die Zeilenbacken nach dem Ausschließen zusammendrückt. Diese Vorrichtung besteht ,aus :einer Klinke und einem teilweise zahnlosen Sperrad, und die Klinke wird bei dem Abstellen der Vorrichtung zum Gießen voller Zeilen so eingestellt, daß sie den gez.ahnten Teil des Sperrrades nicht erreicht. Das Gesperre wirkt auf die senkrecht bewegte Stange ein und drückt diese nach abwärts. _ Zum Anpassen an verschiedene Zeilenlängen wird die Klinke nach dem Hauptpatent in verschiedene, z. B. drei Lagen eingestellt, in denen der bis zum Erreichen des gezahnten Teiles des Sperrades von ihr zurückzulegende Weg verschieden groß ist.
  • Die Erfindung bezweckt, diesen Gedanken weiterzubilden, und zwar soll nunmehr zum Einstellen der Klinke ein anderes einfacheres Getriebe verwendet werden. Gemäß der Erfindung ist die von der Sperrklinke beeinflußte, auf der Stange für das Bewegen der Spannbacken angeordnete Hülse mit im Querschnitt zahnstangenartigen Rippen und Rillen versehen und `sitzt mit Gewinde auf einer feststehenden Schraube, so daß bei einem Drehen der Hülse unter der Einwirkung eines Stellhebels die Hülse axial verschoben und dadurch das mit den zahnstangenartigen Rippen und Rillen in Eingriff stehende Zahnrad, das auf der gleichen Achse mit dem Sperrale sitzt, um einen entsprechenden Betrag gedreht wird.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen Fig. i eine Ansicht von vorn auf den in Betracht kommenden Teil der Maschine, teilweise in einem Schnitt, Fig. a einen Schnitt durch einen Teil der Fig. i, Fig. 3 einen Schnitt durch die Fig. i in der Richtung der Linie 3-3, Fig. 4 einen Schnitt durch die Fig. i in der Richtung der Linie 4-4 und Fig. 5 einen Schnitt durch die Fig. z in der Richtung der Linie 5-5 in vergrößertem Maßstabe. Die Spannbacken 2, 3 für die Zeile werden, wie in dem Hauptpatent, unter der Vermittlung der Lenker 4, 5 durch die Hebel 6, 7 , gemeinsam oder einzeln verstellt. Das SchwLTi": ken der Hebel 6 und 7 geschieht durch ein# Stange 33 unter der Wirkung der Fede@i 48. Die .auf die Stange 33 aufgesetzte Hülse; 204 bildet gemäß der Erfindung nicht eine einfache Zahnstange, sondern ist außen mit im Querschnitt zahnradartigen Rippen und Rillen versehen, so daß das Zahnrad 62 in der in dem Hauptpatent beschriebenen Weise einfassen und die Stange in Verbindung mit dem Klinkengesperre 64, 65 so bewegen kann,- daß das Festspannen der Zeile erfolgt. Es kommt nun darauf an, die Klinke 65 gegenüber dem Zahnrad 64 oder auch umgekehrt das Zahnrad 64 gegenüber der Klinke 65 so einzu- stellen, daß, je nach dem Einstellen, der Weg der Klinke bis zum Erreichen des gezahnten Teiles verschieden groß ist. Zu diesem Zweck ist ein Stellhebel i 2o vorgesehen, der auf einer Skala 121 in eine Anzahl verschiedener Lagen eingestellt werden kann. Der -um den Punkt 122 schwingbare Hebel i2o ist an seinem unteren Ende durch einen Lenker 123 mit einem Gleitstück 124 verbunden, das seitlich eine Zahnstange bildet und in die Verzahnung i25 an dem unteren Ende der Hülse 2o4 einfaßt. Die Hülse 2o4 selbst ist hohl; Die Stange 33 geht durch sie hindurch. An dem unteren Ende der Hülse 2Ö4 ist sie innen mit Gewinde versehen, und in dieses Gewinde fußt ein verstärkter, mit Außengewinde versehener Teil 126 der Stange 33 ein. Um denn oberen Teil der Stange 33 mit dem unteren Teil so zu kuppeln, daß er gegen Drehung gesichert ist, ist eine Scheibe 127 vorgesehen (Fig. 2 und 5), in die nach unten gehende Lappen 128 des Gewindeteiles 126 und nach oben gehende Lappen 129 des unteren Teiles der Stange 33 einfassen. Die Bewegung der Sperrklinke 65 erfolgt, wie in dem Hauptpatent angegeben, durch die Ausschließstange 77.
  • Die Arbeitsweise der Einrichtung ist demnach folgende: Durch Einstellen des Handhebels 120 in die eine oder die andere Lage wird infolge der beschriebenen Lenkerverhindung das Gleitstück 124 verschoben und durch die Hülse 204 gedreht. Da die auf ,11r angebrachten Rippen und Rillen zahns@:ängenartig geformt sind und um sie herumg@ehen, wird durch dieses Drehen infolge des Gewindes 126 die Hülse 125 verschoben und damit das -Zahnrad 62 und die Welle 35 dieses Zahnrades gedreht.- Infolgedessen erfolgt auch ein entsprechendes Drehen des Sper rrades64; das dadurch in der gewünschten Weise eingestellt wird. Im übrigen arbeitet die Einrichtung genau wie in dem Hauptpatent beschrieben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Matrizensetz- und Zeilengießmaschine mit einer Vorrichtung zum Einmitten der Matrizenzeile in dem Gießschlitz oder zu ihrem Beistellen an die eine oder die andere Seite unter Verwenden einer mit den die Spannbacken bewegenden Hebeln verschiedenartig kuppelbaren, senkrecht bewegten Stange, bei der eine die Zeilenbacken nach dem Ausschließen zusammenpressende Vorrichtung vorgesehen ist, nach Patent 659498, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstellen der Klinke, die bei dem Abstellen der Vorrichtung zum Gießen voller Zeilen so eingestellt wird, daß sie den gezahnten Teil des Sperrades nicht erreicht, durch Drehen ,einer auf der Stange (33) für das Beistellen der Spannbacken angeordneten Hülse (2o4) mit Rippen und Rillen von zahnstangenartigem Querschnitt erfolgt, die mit einem Gewinde auf einer feststehenden Schraube sitzt, so daß bei einem Drehen der Hülse mittels eines Stellhebels. (12o) die Hülse axial verschoben und dadurch das mit den Rippen und Rillen von zahnstangenartigem Querschnitt in Eingriff stehende Zahnrad (62), das auf der gleichen Achse mit dem Sperrade sitzt, um einen entsprechenden Betrag gedreht wird.
DEM125980D 1933-12-23 1933-12-23 Matrizensetz- und Zeilengiessmaschine mit einer Vorrichtung zum Einmitten der Matrizenzeile oder zu ihrem Beistellen an die eine oder die andere Seite unter Verwenden einer mit den die Spannbacken bewegenden Hebeln verschiedenartig kuppelbaren, senkrechtbewegbaren Stange Expired DE660141C (de)

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