DE464545C - Elektrisch gesteuerte Kopierfraesmaschine o. dgl. - Google Patents

Elektrisch gesteuerte Kopierfraesmaschine o. dgl.

Info

Publication number
DE464545C
DE464545C DES78077D DES0078077D DE464545C DE 464545 C DE464545 C DE 464545C DE S78077 D DES78077 D DE S78077D DE S0078077 D DES0078077 D DE S0078077D DE 464545 C DE464545 C DE 464545C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
contacts
button
block
spindle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES78077D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB52827A external-priority patent/GB275479A/en
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DES78077D priority Critical patent/DE464545C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE464545C publication Critical patent/DE464545C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q35/00Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually
    • B23Q35/04Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually using a feeler or the like travelling along the outline of the pattern, model or drawing; Feelers, patterns, or models therefor
    • B23Q35/24Feelers; Feeler units
    • B23Q35/26Feelers; Feeler units designed for a physical contact with a pattern or a model
    • B23Q35/30Feelers; Feeler units designed for a physical contact with a pattern or a model for control of an electrical or electro-hydraulic copying system
    • B23Q35/32Feelers; Feeler units designed for a physical contact with a pattern or a model for control of an electrical or electro-hydraulic copying system in which the feeler makes and breaks an electrical contact or contacts, e.g. with brush-type tracers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Switches With Compound Operations (AREA)

Description

  • Elektrisch gesteuerte Kopierfräsmaschine o. dgl. Die Erfindung betrifft insbesondere die elektromagnetische Steuerung von Kopierfräsmaschinen, bei denen das Werkstück in zwei geraden Richtungen rechtwinklig zueinander in derselben Ebene Vorschub erhält und ein Taster, der Form des Modells oder der Schablone folgend, die beiden Vorschubbewegimgen so steuert, daß das Modell von einem Fräser auf dem Werkstück nachgebildet wird.
  • Fühlfinger oder Taster zum Steuern der Vorschubbewegungen in zwei geraden Richtungen hat man bisher schon mit elektromagnetischen Vorrichtungen zum öffnen der Stromkreise und damit zur Verriegelung des Vorschubes unter bestimmten Bedingungen versehen. Eine Vereinfachung der Bauart, die derartige Vorrichtungen möglichst empfindlich macht, ist jedoch erwünscht und von hoher Bedeutung, und daher so lt hier erfindungsgemäß für die bisherige elektrische Verriegelung eine mechanisch arbeitende Verriegelung zur Schaltung der Stromkreise für die Vorschubbewegungen in den beiden im rechten Winkel zueinander stehenden geraden Richtungen angeordnet werden.
  • Die Anordnung der den Stromkreis schlie-13enden Kontakte wird dabei sehr vereinfacht, und anstatt die Relaiskontakte für Vorwärts- und Rückw.ärtsvorschub auf beweglichen, vom Taster bewegten Hebeln anzuordnen, liegen die Vorwärtsvorschubkontaktspitzen bei der neuen Einrichtung fest und greifen unmittelbar an das Knopfende der Tasterspindel an, durch die die Stromkreise geschlossen werden. Die Rückwärtsvorschubkontaktspitzen sitzen auf Hebeln in solcher Anordnung, daß sie am Knopfende der Tasterspindel zwecks Schließens der Stromkreise angreifen; dabei sind die Rückwärtsvorschubkontakte gewöhnlich geöffnet, während die Vorwärtsvorschubkontakte gewöhnlich geschlossen sind.
  • Unter bestimmten Arbeitsverhältnissen ist es bisweilen erwünscht, die Vorwärtsvorschubkontaktstromkreise zu unterbrechen, wenn die Rückwärtskontaktstromkreise geschlossen sind, und dies wird in den bekannten Vorrichtungen elektromagnetisch herbeigeführt, während bei der vorliegenden Neuerung die Vorw.ärtsvorschubkontaktstromkreise durch eine geringe Bewegung der die Rückwärtsvorschubkontakte tragenden Hebel geöffnet werden und diese Bewegung durch eine Bewegung der Tästerspindel herbeigeführt wird. Diese Bewegung der Spindel bringt den Kontaktknopf ,am Ende der Spindel außer Eingriff mit .einem der Vorwärtsvorschubkontakte und in Eingriff mit einem Rückwärtsvorschubkontakt, dessen Hebelbewegung dann den Stromkreis des anderen Vorwärtsvorschubkontaktes unterbricht, so daß also hier eine rein mechanisch arbeitende Verriegelung gegeben ist. Auf der Zeichnung ist der Taster sowie die mechanische Verriegelung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar stellen dar Abb. i eine Vorderansicht des Tasters, Abb. z einen Schnitt durch .einen der den Stromkreis schließenden Kontakte der Verriegelung, Abb. 3 einen Längsschnitt durch den Taster nach Abb. i, Abb.4 ein stark vergrößertes Schema, zur Veranschaulichung einiger Phasen im Arbeitsverfahren, Abb.5 eine schematische Darstellung der Kontaktschaltungen am Taster und ein Leitungsschema der Relais und magnetischen Kupplungsvorrichtungen und Abb. 6 bis 14 Diagramme zur Veranschaulichung der Arbeitsweise der Vorrichtung. Die Tastvorrichtung besteht aus einem Lagerkopf i mit angeschraubtem Rohr 2 zur Aufnahme der Tasterspindel 3. Das freie Ende . des Rohres 2 trägt in einer erweiterten Ausbohrung einen Kugellagerring 4, der durch eine hohle Gewindebüchse 5 in seiner Lage gehalten wird. Auf der Spindel 3 sitzt eine Kugelkalotte 6 (Abt. 3), die durch eine Mutter 7 in ihrer Lage gesichert ist und mit dem: Ring 4 ein Kugelgelenk in der Spindel bildet. Die Wandung der Büchse 5 ist so dick bemessen, daß sie über die Kalotte 6 greift und jedes Herausziehen der Spindel aus..dem Rohr a verhindert. Am ,äußeren freien Ende trägt die Spindel 3 einen Führungskopf 8; der durch eine Mutter 9 fest, aber aus*echselbar an die Spindel angeschlossen ist,. so daß man Köpfe verschiedener Gröle ansetzen kann. Das innere Ende i o der Spindel. geht durch den Kopf i und endet in einem Knopf i i, mit dem Kontaktspitzen zum Schließen von Relaisstromkreisen in Anlage kommen; wie noch weiter beschrieben werden soll.: Da die Größe des Führungskopfes 8 geändert werden kann, so kann sich auch das Belastungsgewicht der Spindel 3 als Ganzes ändern, und daher muß man eine Einrichtung zum genauen Ausgleichen» der Spindel während der Arbeit vorsehen. Zu dem Zwecke ist hier eine Hülse i z unten im. Vorderende des Rohres a (Abt. 3) eingeschraubt, und ein nachgiebiger Bolzen oder Fühler 13 in der Hülse liegt gegen das Spindelende io an, wobei eine auf der Einsbellsclirauble 15 ruh ende Schraubenfeder 14 den Bolzen 13 trägt und mittels der Schraube 15 zum gehörigen Ausrichten der Spindel 3, i o_ eingestellt werden kann. Die Mutter 16 dient zum Festlegen der Schraube 15 in der eingestellten Lage.
  • Der Lagerkopf i (Abt. i und 3) des Tasters besteht aus einem Stück, -,das vorn bei i7 zu r Aufnahme eines drehbaren Kontaktträgers 18 ausgebohrt ist, :der ;aus Isolierstoff besteht und als Ring auf eine Hülse i g aufgesetzt ist, die drehbar in eine Bohrung des Bodens 2o des Lagerkopfes i eingelagert äst. Ein Zwischenring a i auf der Hülse 19 hält den Träger 18 isi gehörigem Abstande vom Boden--o. Die Innenfläche des Bodens 2o dient als Drucklager für ein Kegelrad 22, das durch Schrauben 23 auf dem Innenende der Nabe i9 befestigt ist.
  • Das Kegelrad 2a (Abt. 3) kämmt mit einem K egelrade 24, das auf einer in einem Rohr 26 gelagerten Welle z5 aufgekeilt ist. Das Rohr 26 ist im Kopf i durch eine Schraube 27 befestigt und trägt am freien Ende ein durch eine Schraube 29 fest angeschlossenes Gehäuse 28. Die Welle 2 5 geht bis in das Gehäuse und trägt hier ein mit einem Kegelrad 3 i in Eingriff stehendes Kegelrad 30. Das Rad 3i ist auf eine in dem Gehäuse gelagerte Querwelle 32 aufgekeilt. Die Vorderwand des Gehäuses 28 ist kreisförmig gestaltet und mit vier Anzedgzapfen 33 ausgestattet, mit denen ein auf der Welle 32 sitzender Zeiger 34 zusammenwirkt. Ein. mit dem Zeiger aus einem Stück bestehender Handgriff 3 5 dient nicht nur zum Einstellen des Zeigers, vielmehr auch als Anzeiger selbst, da er in einem Winkelabstand von 45° zum Zeiger liegt und seine Lage zum Zeiger; wie noch weiter .erläutert werden "soll, von - Bedeutung ist.
  • Dreht man die Welle 32 mittels des Handgriffes 35, so dreht man damit auch den Kontaktträger 18 im. Kopf i;- Auf dem Träger_i8 sind vier Kommutatorsegmente 36 in Quadrantform vorgesehen, wie -insbesondere aus Abb:5 erkennbar ist. Diese Segmente A,. B, C, D sind gegeneinander isoliere= und in Abstand voneinander angeordnet; die Segmente A, und B sind durch geeignete Kontakte und Kontaktstromkreise so verbunden, daß- sie mittels geeigneter Relais -den Vor-und Rückwärxsvorschub in der einen, die Kontakte C und D in gleicher Verbindung in der anderen geraden Richtung steuern, so daß bei keiner -Drehstellung des Kontaktträgers das Verhältnis zwischen -den verschiedenen Scg= menten eine Änderung erfährt; die Kontaktpaare A, B und C, D könne jedoch' in eine solche Stellung gebracht werden, daß sie den Vor- und Rückwärtsvorschub der Maschine in zwei geraden Richtungen regeln, und zwar an jedem der vier Anzeigepunkte oder Quadranten für die Drehbewegung ides Kontaktträgers 18 oder Zeigers 34.
  • Zwei der Quadrantsegmente 36, nämlich A und D; sind mit in dem Isoliermaterial.-des Trägers 18 .eingehetteten Armen 37, 38 versehen, deren freie Enden zu Zapfen 39 ausgebildet sind, die aus der Fläche des drehbaren Trägers 18 hervorragen und nahe beieinander etwa vor der Mitte des Kommutatorsegmentes D (Abb. i und 5,) stehen. An den Zapfen 39 sind Hebel 40, 41 angelenkt und durch Muttern 42 (Abb. i) darauf gesichert; sie liegen in einem Winkel zueinander zu beiden Seiten des Knopfes i i der Spindel 3 und tragen je eine Kontaktschraube 43 bzw. 44. Die Kontakte 45 bzw. 46 dieser Schrauben liegen um go° versetzt, und an sie kann sich der Knopf i i der Spindel anlegen. Für gewöhnlich liegt er nicht an, und die durch sie hindurchgehenden Stromkreise sind offen. Sie lassen sich in ihren Hebeln einstellen und in der eingestellten Lage durch Muttern 47 sichern. Die freien Enden der Hebel 40, 41 sind mit Kontakten 48 auf Bolzen 49 ausgestattet, die, von Isolierhülsen 5o (Abb.2) umgeben, in den Hebelenden sitzen und durch Muttern 51 fest angeschlossen sind.
  • Jedes der Segmente B und C hat einen radial liegenden Arm 52 mit einem bis zur Oberfläche des aus Isolierstoff bestehenden Trägers 18 gehenden Zapfen 53, und durch Schrauben 54 sind mit diesen Zapfen kurze Drähte 55 und 56 verbunden., deren andere Enden an die Bolzen 49 angeschlossen sind, die die Kontakte 48 der Hebel 40 und 41 tragen (Abb. i und 5). Die Schließkontakte 48 kommen mit Kontakten 57 auf ortsfesten Ständern 58, 59 zur Anlage, die im Isolierstoff des Trägers 18 eingebettet sind, aber herausragen und in einem Winkelabstand von go° liegen. In jedem Ständer 58 sitzt einstellbar und durch Muttern 62 feststellbar eine radial gerichtete, mit einem Kontakt 63 bzw. 64 versehene Schraube 6o, 61. Diese Kontakte 63, 64 liegen gegen den Knopf i i der Spindel an, und zwar um go° versetzt und diametral gegenüber den beweglichen Kontaktspitzen 45, 46 (Abb. i und 5.). Die relativ festen Kontakte 63, 64 überwachen den Vorschub der Maschine in zwei geraden Richtungen rechtwinklig zueinander, und für gewöhnlich sind diese Kontakte geschlossen, so daß der durch den Kontaktknopf i i und die Spinde13 gehende Stromkreis geschlossen ist. Um den Knopf i i so in Kontakt mit den beiden Spitzen 63, 64 zu halten, ist eine Feder 65 mitten zwischen diesen vorgesehen, die den Kontaktschluß sichert (Abb. i).
  • So sind diese pn der Regel gegen den Knopf i i anliegenden festen Kontakte 63, 64 durch die Kontakte 57, 48 und die Leitungsdrähte 55, 56 mit den beiden Segmenten C und B elektrisch verbunden. Andererseits sind die auf den Hebeln 40, 41 angeordneten beweglichen Kontakte 45, 46 durch die Zapfen 39 mit den anderen beiden Segmenten A, D elektrisch verbunden. Diese Stromkreise 45, 46, A, D steuern, wie noch weiter unten erläutert werden soll, Rückwärtsvorschubrelais, die nur durch eine Bewegung des Knopfes i i in Wirkung gesetzt werden, während die Spindel3 einem Modell folgt. Die Hebel 40, 41 stehen unter der Wirkung einer Zugfeder 66, die sie gegeneinanderzieht und damit die Kontakte 48, 57 in der Regel geschlossen hält, so daß die Kontaktspitzen 63, 64 die Stromkreise durch die Segmente C und B schließen, um Relais für den Vorwärtsvorschub in den beiden geraden Richtungen zu erregen. Die Feder 66 greift an dem einen Hebel mittels eines aus Isoliermasse bestehenden Lenkers 66 an, so daß die Hebel gegeneinander isoliert sind.
  • Auf dem Umfang des Kopfes i der Maschine sind in den Quadranten Bürsten 68 angeordnet, die gegen die Kommutatorsegmente 36 des Kontaktträgers 18 anliegen und aus KohIezylindern auf Federn 69 bestehen, die einstellbar in Kappenmuttern 70 gehalten werden und den Kontakt zwischen Bürste und Segment sichern (Abb. i). Die die Zylinder 68 - und Feder 69 umschließenden Hülsen 68a sind gegen den den Umfang des Kopfes i bildenden Ringflansch 67 isoliert, und durch geeignete Mittel ist jede mit einem Relais verbunden, das eine Richtung der Vorschubbewegung der Maschine steuert. Die Buchstaben N, S, O, W (Abb. 5,) bedeuten die vier Richtungen des Kompasses und in der folgenden Beschreibung des Arbeitsganges der Maschine N -- Aufwärtsvorschub, S = Abwärtsvorschub, O = Vorschub nach rechts, W =Vorschub nach links.
  • Im Leitungsschema (Abb. 5) ist die mit N bezeichnete Bürste 68 durch einen Draht 71 mit dem mit N bezeichneten Magneten 72 eines Relais verbunden, wobei der Stromkreis durch Leitungsdrähte 73, 74, die zum Niederspannungsgenerator 75 führen, geschlossenist; dessen anderer Pol ist reit der Maschine verbunden und der Stromkreis so durch die Maschine geschlossen, denn die Spindel 3 ist ebenfalls leitend damit verbunden. Ebenso ist die mit S bezeichnete Bürste 68 durch Drähte 76 mit dem Relaismagneten 77 (S), vorzugsweise gegenüber dem Relaismagneten 72 liegend, verbunden, und ein Anker 78 ist zwischen den beiden Magneten angeordnet, um auf deren Erregung anzusprechen. Wird der Stromkreis durch den Relaismagneten 72 (N) geschlossen, so schließt der Anker 78 einen Stromkreis durch den zur magnetischen Kupplung 8o (N) gehenden Draht 79, und die Kupplung veranlaßt Aufwärtsvorschub der Maschine. Der durch den Anker 78 gehende Stromkreis geht durch den Draht 81 von der Hauptleitung 82, und der Stromkreis von der magnetischen Kupplung 8o (N:) wird durch den Draht 83 und .die Hauptrückleitung 84 geschlossen. Ebenso wird, wenn der Anker 78 durch den mit der Bürste 68 (S) verbundenen Magneten 77 (S) angezogen wird, -ein Stromkreis durch den Draht 85 mit der die Abwärtsvorschubbewegung steuernden magnetischen. Kupplung 86 (S:) geschlossen.
  • In gleicher Weise werden die Bürsten 68 (W und O) mit Relaismagneten 87 (W) und 88 (O) durch Drähte 89 und 9o verbunden. Diese beiden Magnete wirken auf einen Anker 9 1 ein und bewegen ihn, je nachdem welcher Magnet erregt wird, in der einen oder anderen Richtung zwecks Schließens eines Stromkreises durch einen Draht 92 oder 93 und Erregens der einen oder anderen der beiden Kupplungen 94 (O) und 95 (W), wobei der Vorschub der Maschine nach rechts bzw. links gesteuert wird. Die Stromkreise von den Kupplungen 8o, 86, 94, 95 werden durch die zur Leitung 84 gehenden Drähte 83 (Abt. 5) geschlossen.
  • Wenn der Taster mit dem Modell nicht in Berührung ist, schließt der Knöpf i i unter der Wirkung der Feder 65 die Kontakte 63 und 64, wobei Stromkreise durch die Bürsten 68 (N und O) geschlossen werden. Mit anderen Worten, die beiden magnetischen Vorschubkupplungen N (8o) und Ö (94) werden erregt, und die Vorschübe gehen aufwärts und nach rechts. Ist die Vorschubgeschwindigkeit in beiden Richtungen gleich, so ergibt die resultierende Bewegungsrichtung einen Winkel von 45" oder Nordost (NO). Greift der Taster am Modell an, wenn die Vorschubbewegung in der resultierenden Richtung von 45°- geht, so wird der eine oder andere Kontakt 63 oder 64 unterbrochen, und nur die andere geradlinige Bewegung setzt sich fort. Wenn beispielsweise (Abt. 5) N, d. h. die Aufwärtsvorschubkupplung abgeschaltet wird, so daß diese Bewegung aufhört, so wird die Kupplung O weiter Vorschub nach rechts oder Osten vermitteln, solange der Kontakt 64 mit dem Kontaktknopf i i in Anlage bleibt.
  • Der Raum zwischen den Kontakten 63 und 46 sowie zwischen 64 und 45 auf beiden Seiten des Knopfes i i ist so bemessen, daß bei normalem Arbeitsgang einer der Kontakte 63 oder 64 unterbrochen werden kann, um den Vorwärtsvorschub aufzuhalten, ohne daß dabei der Knopf i i mit den Gegenkontakten 45, 46 in Berührung kommt; wenn jedoch infolge von Unregelmäßigkeiten der abzubildenden Umfläche der Taster übermäßig- bewegt wird, -so wird der andere oder Rückwärtsvorschubkontakt 45 oder 46 über den Knopf i i geschlossen, und der gegen den beweglichen Kontakt ausgeübte Druck schwingt den entsprechenden Hebel aus und unterbricht den Stromkreis durch die, entsprechenden Kontakte 48, 57, die mit der anderen festen Kontaktspitze für Vorwärtsvorschub verbunden sind, wodurch auch hier der Vorwärtsvorschub aufgehoben wird. Der Rückwärtsvorschub dauert an, bis der Taster aus dem Behinderungsfelde herauskommt, wonach dann die normale Bewegung wieder eintreten kann.
  • Der Arbeitsgang des die mechanische Verriegelungsexnrichtung verkörpernden Tasters soll nun unter Hinweis auf die Diagramme der Abb. 4 und 6 bis 14 erläutert werden. Der Taster ist bestimmt, in Verbindung mit die Vorschübe in zwei geraden, zueinander senkrechten Richtungen steuernden elektromagnetischen Kupplungen zu arbeiten.
  • Der Wert und die technische Bedeutung des neuen Tasters liegt insbesondere in seiner Verwendbarkeit bei Modellen oder Schablonen sowohl von unregelmäßigem Umfang als auch einfacherer Gestalt. Die Abb. 4 veranschaulicht den Arbeitsgang bei vielfacher Vergrößerung der Bewegungsschritte sowie die Art, wie der Taster -einem buckeligen oder unregelmäßigen Stück folgt, ohne daß dabei der Kontaktblock 18 und dessen Kontakte in dem Maße gedreht werden, wie es gewöhnlich stattfinden sollte und wie später noch beschrieben werden wird.
  • Wenn sich der Kontaktblock 18 (Abt. i) in der im Schaltungsschema (Abt. 5) gezeigten Stellung befindet, bewegt sich der Taster, dessen Kopf 8 in Abb. 4 durch kleine Kreise dargestellt ist, unter einem Winkel -von 45° nach Stellung a (Abt. 4) unter der Voraussetzung, daß die Maschinengeschwindigkeiben in beiden Richtungen (N und O) gleich sind.
  • Sobald nun der Taster auf den Umfang der Schablone auftrifft, wird Kontakt 63, der mit Nordrelais (Abb.5) verbunden ist, geöffnet, so daß die Nordbewegung unterbrochen wird. Da die Kraftrichtung des Druckes zwischen Schablone und Tasterfinger nicht mit der Kraftrichtung der Feder 65 (vgl. Abb. i) zusammenfällt, bleibt der Kontakt 64, der mit dem Ostrelais verbunden ist, noch geschlossen, und die Maschine bewegt sich noch um einen ganz kleinen Betrag weiter nach Osten zum Punkt 3 (Abb.-4). Der Tasterfinger selbst bleibt dabei dauernd in Berührung mit der Schablone, während der Kontaktring i i (Abt. i) das Spiegelbild der in Abb. 4 gezeigten Bewegungen des Kopfes 8 ausführt.
  • Durch die Ostbewegung der Maschine und durch die Form der Schablone wird der Kontakt -46, der mit dem Südrelais verbunden ist, geschlossen und der Ostkontakt 64 geöffnet, so daß sich die Maschine nach Süden zum Punkt 4 bewegt. Hier öffnet sich wieder der Südkontakt 46; während der Ostkontakt 64 wieder geschlossen wird, so da.ß sich die Maschine wieder nach Osten bewegt.
  • Diese Vorgänge wiederholen sich mit äußerster Geschwindigkeit unzählbare Male entlang der Schablone bis zum Punkt 7.
  • Die Maschine bewegt sich weiter nach Osten, bis bei Punkt 8 der Kontakt 63, der mit dem Nordrelais verbunden ist, geschlossen wird und die Maschine sich durch die beiden nun gleichzeitig geschlossenen Kontakte 64 und 63 nach Punkt g bewegt. Hier wird der Nordkontakt V3 wieder unterbrochen, und die Maschine bewegt sich weiter nach Osten zum Punkt i o.
  • Diese Vorgänge wiederholen sich bis zum PunktA, wo die Nordostrichtung tangential zur Kurve ist und der Taster die Schablone verlassen würde. Es ist dann notwendig, den Zeiger 34 auf den nächsten Anzeigezapfen 33 (NW, vgl. Abb. i) einzustellen.
  • Unter normalen Umständen, wie vorgehend beschrieben, tritt die mechanische Verriegelung nicht in Tätigkeit. Sollte aber aus irgendeinem mechanischen oder elektrischen Grunde einer der beiden Kontakte 63 oder 64 seinen zugehörigen Relaisstromkreis nicht oder nicht schnell genug öffnen können, so drückt der Knopf i i stärker gegen den Kontakt 45 oder 46, bewegt den Hebel 40 oder 41 und führt die selbsttätige mechanische Verriegelung der weiteren Vorschubbewegung durch Unterbrechen der Kontakte 48 und 57 und damit der Relaisstromkreise der beiden Kontakte 63 und 64 - oder auch je nach Notwendigkeit nur eines der beiden - herbei. Diese Verriegelung der Vorschubbewegung erfolgt vollkommen mechanisch, während sie bei dem bekannten Taster elektrisch mit Hilfe zweier Magnete ausgeführt wird.
  • Der Arbeitsgang, insbesondere bei einem einfachen Modell, dessen Umriß wiederzugeben ist, läßt sich aus den Diagrammen (Abb. 6 bis 13j erkennen. Angenommen, das Modell hat gerade Parallelseiten und ein abgerundetes Ende, so wird beim Anlassen der Maschine (Abb. 6) mit dem Zeiger 34 am Zapfen 33 (NO) die Vorschubrichtung Nordosten sein, wie der den kleinen Kreis unterhalb des Modells kreuzende Pfeil andeutet. Sobald der Taster auf die Kante des Modells trifft, hört der Nord- oder Aufwärtsvorschub auf infolge Unterbrechung des Vorschubkontaktes 63, während der vom Kontakt 64. und Relais 88 (O) gesteuerte Vorschub nach Osten (rechts) weitergeht, bis der Taster den Punkt A erreicht, wo; die Kurve beginnt. Dann arbeiten (Abb. 7) die beiden Nord- und Ostkontakte mit Unterbrechung, um den Taster über die Kurve zu bringen, und der Handgriff 3 5 wird zweckmäßig in die Stellung nach Abb.7 gedreht und annähernd parallel zu einer Tangente auf der Kurve an der Berührungsstelle des Tasters gehalten. Dies ändert offenbar die beiden Vorschubrichtungen keinesfalls, erleichtert aber den Angriff der Tasterspindel, d. h. des Knopfes i i, auf den Vorschubkon.takten 63 und 64 durch ständige Beibehaltung der resultierenden Vorschubrichtung auf 45° zu den Kontaktschrauben 6o und 61, wodurch die Wirkung jeder Tasterbewegung gleichmäßig gestaltet wird.
  • Die Nord- und Ostvorschubbewegungen müssen andauern, bis der Taster A, die in Abb. 8 angegebene Stelle erreicht, dann muß der Griff 35 über den NO-Zapfen in die in Abb. 8 dargestellte Lage gebracht werden, wodurch die Nord- und West-Vorschubrelais in Wirkung kommen. Diese Drehung des Griffes 35 über den Zapfen NO hinaus ist notwendig, denn es stehen, wie in Abb. 5 gezeigt, die Kommutatorsegmente 36 getrennt voneinander, und die Beziehung_ zwischen dem Griff 35 und den Segmenten ist so, daß die Bürsten 68, wenn der Griff über einem dei Zapfen 33 liegt, auf dem Isoliermaterial des Trägers 18 zwischen den Segmenten liegen, diese Stellen also Totpunkte sind, wo beide Vorschübe aufhören. Wird der Griff 35 also nicht aus der Stellung nach Abb.7 in die Lage nach Abb.8 übergelegt, so würde der Taster in der NO-Richtung weitergehen, wie dies die Abb. g durch eine Tangente und Pfeilstrich andeutet.
  • Ist nun der Griff 35 in die Stellung nach Abb. 8 gedreht worden, so arbeiten die Nord-und Westvorschübe gleichzeitig oder wechselweise, während sie der Kurve bis zum Punkt Ä, in Abb. i o folgen, und hier würde, falls der Handgriff 35 und der Zeiger 34 nicht über den Totpunkt hinaus gedreht werden, der Taster in einer Linie weitergehen, die eine Tangente an der Kurve in NW-Richtung ist. Der Griff 35 muß daher iri die Stellung nach Abb. i i gedreht werden, wonach die beiden Vorschübe Süd und West sind. Diese setzen die Weiterführung der Kurve bis zum Punkt A; in Abb. i i fort, worauf die Kurve in die gerade Linie oben am Modell übergeht; der Südvorschub wird dabei durch Unterbrechung des Südkontaktes beendet, und der Westvorschub geht weiter bis der Taster am Punkt A in Abb. 12 ankommt. Der Griff 35 wird auf den Zapfen SO (Abb.12) verschoben, und der Taster folgt damit der senkrechten Linie, während der Ostvorschub durch Öffnen des Ostkontaktes unterdrückt wird. Erreicht der Taster die untere linke Modellecke (Abb.13), so muß der Griff wiederum gedreht und der Zeiger 34 auf den NO-Zapfen eingestellt werden, wonach der Vorschub auf Ost geht und der Nordvorschub durch öffnen des Nordkontaktes - unterbrochen ist. Damit kehrt der Taster auf den Ausgangspunkt (Abb.6) zurück.
  • Hat das Modell eine zu kopierende Innenfläche, so sind die Vorgänge im wesentlichen dieselben, wie unter Hinweis auf die Abb.6 bis 13 beschrieben, nur daß, wie Abb.14 zeigt, der Taster sich dann auf der Innenfläche des Modells bewegt und natürlich nicht außer Berührung mit der Modellinie kommen kann.
  • Dabei ist .es zweckmäßig, in der Uhrzeigerrichtung zuarbeiten, während bei ,äußerem Lauf, wie in Abb. 6 bis 13, besser in @entgegenge@etzt@er Richtung gearbeitet wird. So geht auch die Vorschubbewegung auf der unteren Innenfläche des Modells in Abb. 14 nach links, vorausgesetzt, jdaß der Griff richtig gedreht wird und der Zeiger 34 auf dem SW-Zapfen 33 steht. Ist dies der Fall, so wird der Südvorschub unterdrückt, während der Westvorschub weitergeht, bis der Taster die Ecke erreicht, worauf er durch die Kontaktunterbrechung angehalten wird. Dann muß der Zeiger 34 auf den. NW-Zapfen gedreht werden, wonach der Nordvorschub den Taster zur oberen linken Ecke bringt. Danach wird der Zeiger auf den- NO-Zapfen eingestellt und ider ;Arbeitsgang bis zum Erreichen der Kurve: fortgesetzt, wonach der Taster, wie beschrieben, um die Kurve geführt wird.
  • Die Vorschubgeschwindigkeit in den beiden zueinander senknechtengeraden Richtungen wird für die beste Wirkung gleich gehalten. Es hat sich gezeigt, daß ein Vorschub von 50 nun in der Minute befriedigende Wirkung gibt kund ein solcher von 70 mm in der Minute nicht überschritten werden sollte. Auch ist zu beachten, daß beim Abfahren einer Kurve die Stromkreise durch augenblickliche Kontaktunterbrechung geöffnet werden sollen, so daß di,e Unterbrechungen so schnell erfolgen und der Vorschubbetrag vor den Unterbrechungen so gering ist, daß. die Zähne der zurückgelegten Linie (Abb.4) mikroskopisch winzig ausfallen und daher auch im wesentlichen eine genaue Wiedergabe der Umfangskurve erreicht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Elektrisch gesteuerte Kopierfräsmaschine o. dgl., gekennzeichnet durch eine Tasterspindel (3), die allseitig beweglich gelagert ist und an dem einen Ende mit einem Führungskopf (8) zum Abtasten der Kante eines Modells oder einer Schablone und am anderen Ende mit einem Kontaktknopf (i i) versehen ist, durch einen drehbaren Block (18), der konzentrisch zur Spindel (3) gelagert ist, von Hand gedreht werden kann und eine Mittelöffnung hat, durch die das Kontaktende (i i )- der Spindel-(3@) hindurchragt, durch ein Paar relativ zueinander fester Kontakte (63, 64,), die auf dem Block (1-8) um 9o° gegeneinander versetzt so befestigt sind, da.ß sie vom Kontaktknopf berührt werden können, -um die .entsprechenden Stromkreise del festen Kontakte durch- die Tästerspindel -zu schließen, deren-- Kontaktknopf in der Regel mit .den festen Kontakt= durch eine Feder (f 5) in .Berührung gehalten wird. -a. Kopierfräsmaschine o. dgl. nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der drehbare Block (i-8_) mit zwei Umkehrkontakten (45, 46) ausgerüstet-ist, die um 9o° gegeneinander versetzt sind und den entsprechenden festen Kontakten (63, .64), diametral gegenüberliegen und mit dem Kontaktknopf (i i) in Berjihrung-kommen-. können, -wenn sich .dieser um .einen vorbestimmten Betrag von den festen -ontakten (63, 64) entgegen der Kraftwirkung der -Feder (65,) bewegt -hat. 3. JC.opierfrasmaschine @o. dgl. nach Anspruch-2, dadurch gekennzeichnet, daß die .beiden _ Umkehrkontakte . (q.5, 46) auf Verriegelungshebein-(40, 41). befestigt sind, die auf :dem drehbaren -Block _(18) beweg-]ich so angeordnet sind,. dah sie die Stromkreise der entsprechenden festen Kontakte (63, 64) unterbrechen, -wenn die Hebel (40, 41) durch übermäßig große seitliche Bewegung des. Kontaktknopfes (i i) bei. seiner Entfernung von den festen Kontakten (63, 64) bewegt werden. 4. Kopierfräsmaschine Q. dgl, nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der drehbare Block (i8) mit vier Kollektor-Segmenten (14,, B, C, D) -ausgerüstet ist, von. denen jedes nahezu 9o° des Umfanges des Blockes einnimmt und elektrisch mit je einem der festen (63, ß4.)_ und der Umkehrkontakte (45, 46) verbunden isst. 5. Kopierfräsmaschine o. dgl. nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden auf dem. drehbanen Block (i8) beweglich angeordneten und die Umkehrkontakte -lungshebe le- (45, 46) tragenden Verriegege lungshebel (40, 41) durch ihre Drehzapfen elektrisch mit zwei angrenzenden Kollektorsegmenten (A, D) verbunden sind und die freien Enden der Hebel isolierte Kontakte (48) tragen, die elektrisch dauernd mit den entsprechenden anderen beiden Kollektorsegmenten (B, C) und in der Regel auch mit den festen Kontakten (63, 64) verbunden sind. 6. Kopierfräsmaschine o. dgl. nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daB die die Umkehrkontakte (45, 46) t'agenden Verriegelungshebel (40, 41) getrennt voneinander unter Federspannung (66) bewegt werden können, um die zu den festen Kontakten (63, 64) führenden elektrischen Stromkreise bei übermäßig großer Bewegung des Kontaktknopfes (i i ) am Ende der Spindel zu unterbrechen.,, und daß die Hebel (40, 41) zu beiden Seiten einer durch die Achse des Kontaktknopfes (1i) gehenden und in der Zugrichtung der Feder (65) liegenden Ebene symmetrisch angeordnet sind. 7. Kopierfräsmaschine o. dgl. nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen Handhebel (35) zum Drehen des Blockes (18) in Verbindung mit einem Zeiger (34), der auf einem Zifferblatt die Stellung des Blockes (18) anzeigt und dabei zur Zugrichtung der Feder (65) parallel steht.
DES78077D 1927-01-07 1927-01-25 Elektrisch gesteuerte Kopierfraesmaschine o. dgl. Expired DE464545C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES78077D DE464545C (de) 1927-01-07 1927-01-25 Elektrisch gesteuerte Kopierfraesmaschine o. dgl.

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB52827A GB275479A (en) 1927-01-07 1927-01-07 Improvements in or relating to the electrical operation and control of metal cuttingand like machine tools
DES78077D DE464545C (de) 1927-01-07 1927-01-25 Elektrisch gesteuerte Kopierfraesmaschine o. dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE464545C true DE464545C (de) 1928-08-21

Family

ID=25996778

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES78077D Expired DE464545C (de) 1927-01-07 1927-01-25 Elektrisch gesteuerte Kopierfraesmaschine o. dgl.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE464545C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE745515C (de) * 1936-11-15 1944-05-05 Aeg Schweissmaschine zur Herstellung raeumlich gekruemmter, insbesondere in sich geschlossener Naehte
DE877087C (de) * 1942-07-25 1953-05-21 Siemens Ag Elektrische Fuehlersteuerung fuer Nachform-Drehbaenke
DE1029647B (de) * 1954-08-16 1958-05-08 Heyligenstaedt & Co Vorrichtung zum Umsteuern der Nachformbewegungen beim Umrissfraesen

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE745515C (de) * 1936-11-15 1944-05-05 Aeg Schweissmaschine zur Herstellung raeumlich gekruemmter, insbesondere in sich geschlossener Naehte
DE877087C (de) * 1942-07-25 1953-05-21 Siemens Ag Elektrische Fuehlersteuerung fuer Nachform-Drehbaenke
DE1029647B (de) * 1954-08-16 1958-05-08 Heyligenstaedt & Co Vorrichtung zum Umsteuern der Nachformbewegungen beim Umrissfraesen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE618134C (de) Bohrkopf
DE2742103C3 (de) Zuführeinrichtung, insbesondere zum Bestücken, Entladen und Transportieren von Werkstücken
DE464545C (de) Elektrisch gesteuerte Kopierfraesmaschine o. dgl.
DE626099C (de) Steuerung fuer Kopierfraesmaschinen mit einer in allen Richtungen schwenkbaren Fuehlerspindel
DE586786C (de) Elektrisch gesteuerte Kopierfraesmaschine
DE702468C (de) schinen fuer das Umrissfraesen
DE2712029B2 (de) Nockenschleifmaschine
DE971107C (de) Rapportvorrichtung fuer Walzendruckmaschinen
DE2342425A1 (de) Nockenbetaetigte elektrische schaltoder steuervorrichtung, insbesondere fuer stellventile
DE388750C (de) Feinmahlvorrichtung
DE657852C (de) Einstellvorrichtung fuer Einzelobermesser an Umroll- und Laengsschneidemaschinen fuer Papier o. dgl.
DE731910C (de) Antriebsvorrichtung fuer federnd gegeneinander bewegbare Abstreifwerkzeuge an Maschinen zum Entfernen der Garnreste von Spulen
DE879368C (de) Vorrichtung zum Feinstbearbeiten, insbesondere Laeppen oder Honen von zylindrischen Flaechen
DE971041C (de) Drehkopf zur spanabhebenden Bearbeitung zum Zwecke der Herstellung von Walzkalibern i Kaltpilgerwalzen
DE929045C (de) Kopier-Fraesmaschine
DE1552050A1 (de) Vorrichtung fuer das Formen von Muffen an den Enden von Rohren aus Weichmetallen
DE624018C (de) Vorrichtung zum Erzeugen einer aus einer geradlinigen und einer drehenden Bewegung zusammengesetzten Schraubbewegung eines Werkstueckes auf einem Werkstueckhalter
DE493922C (de) Bleistiftspitzmaschine
DE625369C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen AEndern des Pressdruckes bei Teerollmaschinen
DE1407010C (de) Teigteil und Wirkmaschine
DE566880C (de) Drehzahlwechselgetriebe fuer Sprechmaschinen
DE204771C (de)
DE726847C (de) Steuerung zum Lenken von Hand der motorisch angetriebenen Laufrolle einer Kreuzwagen-Brennschneidmaschine von beliebiger Stelle aus
DE1502108A1 (de) Tasteinrichtung fuer Nachformwerkzeugmaschine,insbesondere Nachformfraesmaschinen
DE324823C (de) Bohrmaschine mit Zentriereinrichtung und schwenkbarer Bohrspindel