DE922754C - Doppelketten-Kratzerfoerderer - Google Patents
Doppelketten-KratzerfoerdererInfo
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- DE922754C DE922754C DEM3701D DEM0003701D DE922754C DE 922754 C DE922754 C DE 922754C DE M3701 D DEM3701 D DE M3701D DE M0003701 D DEM0003701 D DE M0003701D DE 922754 C DE922754 C DE 922754C
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- horizontal
- double chain
- scraper conveyor
- chain scraper
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- Expired
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G19/00—Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors
- B65G19/18—Details
- B65G19/28—Troughs, channels, or conduits
- B65G19/287—Coupling means for trough sections
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chain Conveyers (AREA)
Description
- Das Patent 922754 ist durch rechtskräftigen Beschluß des Deutschen Patentamts vom 20. Dezember 1957 beschränkt worden. a) An die Stelle der bisherigen Beschreibung und der Patentansprüche ist folgende Fassung getreten: Die Erfindung betrifft einen Doppelketten-Kratzerförderer für den Grubenbetrieb, insbesondere für die gleichzeitige Verwendung als Führung für vorzugsweise hobelnd arbeitende Abbaugeräte, bei welchem Ober- und Untertrum der gelenkig durch Kupplungsglieder miteinander verbundenen Schüsse aus getrennten, den Rinnenboden zwischen sich einschließenden Teilen bestehen, die lösbar miteinander verbunden sind und deren mindestens teilweise zugleich die waagerechten I(ettenführungsflächen bildenden Seitenwände Z-förmige Profilform besitzen. Bei einer bekannten Bauart der vorstehend beschriebenen Gattung sind Ober- und Untertrum aus einteiligen Rinnen mit Trogquerschnitt gebildet, wobei diese unter Ausnutzung ihrer konischen Querschnittsform ineinandergesetzt und an den Seiten lösbar miteinander verspannt sind. Der das Ober- und Untertrum trennende Zwischenboden ist hierbei zugleich der Boden des oberen Rinnentroges. Die etwa Z-förmig gestalteten, allerdings einteilig mit den Böden ausgebildeten Seitenteile haben entsprechend dem konischen Querschnitt der Rinnentröge einen nach außen geneigten Steg, wobei die jeweils unteren, etwa waagerecht verlaufenden Z-Schenkel zugleich die Kettenführungsflächen bilden, während die jeweils oberen Z-Schenkel nach außen gerichtet sind. Der nach außen gerichtete Z-Schenkel der unteren Rinnenmulde dient hierbei gleichzeitig als Widerlager für die Befestigung mit dem Obertrum, indem dieses mittels seitlich angeordneter Winkelprofile auf dem oberen Z-Schenkel des Untertrums abgestützt ist, wobei die nach außen gerichteten waagerechten Schenkel zur Anbringung von Schrauben od. dgl. dienen.
- Die vorstehend beschriebene, bekannte Bauart hat insbesondere in Verbindung mit der Verwendung des Förderers als Führung für z. B. hobelnd arbeitende Abbaugeräte eine Reihe von Nachteilen, deren Beseitigung Zweck der Erfindung bildet. Zunächst ist der Aufbau der bekannten Förderrinne verhältnismäßig kompliziert und erfordert vor allem bei der im Grubenbetrieb unvermeidlichen Beschädigung einzelner Teile oder deren Verschleiß das Auswechseln einer ganzen Rinnenhälfte. Ferner ist nachteilig, daß insbesondere im Obertrum eine Oberführung für die Kette fehlt, was beispielsweise beim Durchfahren von Mulden dazu führt, daß sich die Kette mitsamt den Mitnehmerstegen über das Fördergut hinwegzieht, ohne dieses mitzunehmen.
- Zwar wäre es denkbar, bei dieser bekannten Bauart die oberen, waagerechten Z-Schenkel des Obertrums - wie dies an sich bekannt ist - nach einwärts zu kehren, so daß diese die Kettenoberführung bilden können, doch hätte dies zwangläufig zur Folge, daß für das Ober- und Untertrum getrennte Profilformen gewählt werden müßten. Ein weiterer wesentlicher Nachteil ist schließlich der, daß bei dem im Betriebe häufig beobachteten Festsetzen der Kette im Untertrum die einteilig ausgebildeten Trümer voneinander jedesmal gelöst werden müssen, um sich auf diese Weise einen Zugang zum Untertrum zu schaffen. Weiterhin hat sich die bekannte Bauart insofern als nachteilig erwiesen, als sie die Anbringung von Führungsschienen für seitlich am Förderer längs zu führende Gewinnungsmaschinen erschwert, wie sich diese Bauart iiberhaupt als zuwenig biegungsfest erwiesen hat, und zwar nicht nur gegenüber Seitenkräften, sondern auch gegenüber Vertikalbelastungen, wie sie beispielsweise dann auftreten, wenn auf dem Förderer Gewinnungsgeräte, beispielsweise Schrämmaschinen od. dgl., verfahren werden müssen. Dieser letztgenannte Nachteil rührt insbesondere daher, daß die geneigten Stege der Seitenteile bei wesentlichen Belastungen von oben die Neigung besitzen, unter Verformung des Förderrinnenquerschnittes nach auswärts auszuweichen, wobei sich deren Widerstand gegenüber Vertikalbelastungen zunehmend vermindert.
- Erfindungsgemäß wird unter Vermeidung der den bekannten Bauarten anhaftenden Nachteile durch die Vereinigung nachstehend aufgeführter Merkmale eine Verbesserung erreicht: a) Die Seitenteile bestehen aus zwei aufeinander stehenden Z-Profilschienen, wobei der obere bzw. der untere waagerechte Schenkel der oberen bzw. der unteren Z-Profilschiene nach innen gerichtet und zwischen den einander zugekehrten, nach außen gerichteten waagerechten Z-Schenkeln der Rinnenboden gelagert ist; b) die einander zugekehrten waagerechten Schenkel sind durch Zwischenschaltung von über die Länge der Schüsse in Abständen angeordnete Distanzkörper, auf denen der Rinnenboden abgestützt ist, miteinander verspannt, und c) die einander zugekehrten waagerechten Schenkel sind im Bereich der Schuß enden mit Ausnehmungen zur Aufnahme der die Schüsse verbindenden Kupplungsglieder versehen.
- Der durch die Vereinigung der vorstehenden Merkmale geschaffene Förderer ist einfach im Aufbau und weist die Voraussetzung auf, die beiden aus je einer Z-Profilschiene bestehenden Hälften der Seitenteile bei Beschädigung oder einseitigem Ver; schleiß ebenso wie den Rinnenboden getrennt auszuwechseln. Dabei ist der Förderer sowohl gegen Belastungen Von der Seite als auch gegenüber vertikalen Belastungen ausreichend stabil, um unter Vermeidung bleibenderVerformungen auch schwere Gewinnungsgeräte führen zu können. Darüber hinaus gestattet der Aufbau des Förderers jederzeit den Zugang zum Untertrum, ohne eine Trennung des Ober- vom Untertrum zu erfordern. Die Anbzringung der Kupplungsglieder innerhalb des Profilquerschnittes des Förderers gestattet ohne Behinderung der Gelenkigkeit der Verbindung zwischen den Schüssen die leicht lösbare Anbringung von- Führungswänden für die Längsführung von Abha;ugeräten,- öhnedaß der der Förderer eine nennenswerte, affen sich unerwünschte Verbreiterung erfährt.
- Zweclnnaßig sind die jeder Seitenwand zugeordneten Distanzkörper über die Länge des Rinnenschuß es derart verteilt, daß der erste und letzte Distanzkörper jeweils im Bereich der Schußenden und im übrigen über die Schußlänge verteilt angeordnet sind. Hierbei können die an den Schußenden vorgesehenen Distanzkörper zugleich die Befestigungsmittel für die Lagerung der Kupplungsglieder bilden.
- In den Fällen, in denen das mit dem Förderer zusammenärbeitende Abbaugerät sich gegen eine hochstehende Führungswand abstützt, welche in einem die Schußverbindungen des- Förderers überbrückenden Abstand von der Seitenwand des Förderers an diesem angebracht ist, ist es vorteilhaft, wenn an den riach außen gerichteten Schenkeln der zu jeder Seitenwand des Rinnenschusses gehörenden Z-Profilschienen Augen zur Aufnahme von Kupplungsbolzen für das wahlweise Aufstecken der Führungswand auf der linken oder rechten Rinnenseite vorgesehen sind. Die Kupplungsbolzen können hierbei durch die Distanzstücke hindurchgeführt sein.
- Um die Gelenkigkeit der Verbindung nicht zu beeinträchtigenJ ist es zweckmäßig, wenn im Bereich- der Schußenden die nach außen-gerichteten Schenkel der beiden j-eder Seitenwand zugeordneten Z-Profilschienen sowie gegebenenfalls das zwischen diesen eingespannte Bodenblech und die Distanzkörper Ausnehmungen für die Aufnahme von kettengliedartig ausgebildeten Kupplungsgliedern aufweisen.
- In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel erläutert.
- Fig. I ist eine Seitenansicht auf eine Schußwand; Fig. 2 ist ein Grundriß; Fig. 3 zeigt einen Rinnenschuß im Querschnitt.
- Die Rinnenschüsse bestehen im wesentlichen aus je zwei Paaren von Z-förmigen Profilschienen a und b, deren nach einwärts -gerichtete Schenkel die Kettenführung bilden, während die nach außen gerichteten Schenkel das -Bodenblech c zwischen sich nehmen. Zwischen dem Bodenblech c und dem waagerechten, auswärts gerichteten Schenkel der unteren Profilschiene b sind Distanzkörper d eingeschaltet, und zwar vorzugsweise derart, daß an jedem Schußende ein solcher Distanzkörp-er -vorgesehen ist, ferner in der Mitte des Schusses.
- Die nach außen gerichteten Schenkel der beiden Z-förmigen Profilschienen konnen-zur Befestigung von Augene zum-Aufstecken einer Führungswandf für das nicht gezeichnete Abbaugerät dienen. Diese Führungswand f ist dann mit einem oder mehreren entsprechenden Augen e' versehen Diese Augen e und-e' dienen zum Durchstecken von Kupplungsbolzeng, so daß-in einfacher Weise abwechselnd die Führungswand auf der einen oder anderen Seite des Förderers angebracht werden kann. Bei dem Ausführungsbeispiel werden die Kupplungsbolzen durch die Distanzkörper d hindurchgeführt.
- An den Schuß enden besitzen die Distanzkörper d und ebenfalls die nach außen gerichteten Schenkel der Z-förmigen Profilschienen Ausnehmungen h zur Aufnahme von die Rinnenschüsse kuppelnden Verbindungsgliedern i, die beispielsweise kettengliedartig ausgebildet sein können.
- Mit k sind in Abständen angeordnete Bodenleisten bezeichnet, die an den unteren Z-förmigen -Profilschienen angeschweißt sind.
Claims (5)
- PATENTANSPRUCHE: I. D opp elketten-Xratz erförderer für den Grubenbetrieb, insbesondere für die gleichzeitige Verwendung als Führung für vorzugsweise hobelnd arbeitende Abbaugeräte, bei welchem Ober- und Untertrum dei gelenkig durch Kupplungsglieder miteinander verbundenen Schüsse aus getrennten, den Rinnenboden zwischen sich einschließenden Teilen bestehen, die lösbar miteinander verbunden sind und deren mindestens teilweise zugleich die waagerechten Kettenführungsfiächen bilderide Seitenwände Z-förmige Profilform besitzen, gekennzeichnet durch die Vereinigung folgender Merkmale: a)- Die Seitenteile bestehen aus zwei aufeinander stehenden Z-Profilschienen (a, b), wobei der obere bzw. der untere waagerechte Schenkel der oberen bzw. unteren Z-Profilschiene nach innen gerichtet und zwischen den einander zugekehrten, nach außen gerichteten waagerechten Z-Schenkeln der Rinnenboden (c) gelagert ist; b) die einander zugekehrten waagerechten Schenkel sind durch Zwischenschaltung von über die Länge der Schüsse in Abständen angeordnete Distanzkörper (d), auf denen der Rinnenboden abgestützt ist, miteinander verspannt, und c) die einander zugekehrten waagerechten Schenkel sind im Bereich der Schuß enden mit Ausnehmungen (h) zur Aufnahme der die Schüsse verbindenden Kupplungsglieder (i) versehen.
- 2. Doppelketten-Kratzerförderer nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die jeder Seitenwand zugeordneten D istanzkörper (d) über die Länge des Rinnenschusses derart verteilt sind, daß der erste und letzte Distanzkörper jeweils im Bereich der Schußenden und im übrigen iiber die Schußlänge verteilt angeordnet sind.
- 3. Doppelketten-Kratzerförderer nach Anspruch I oder 2, bei welchem das mit dem Förderer zusammenarbeitende Abbaugerät sich gegen eine hochstehende Führungswand abstützt, welche in einem die Schußverbindungen des Förderers überbrückenden Abstand von der Seitenwand des Förderers an diesem angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß an den nach außen gerichteten Schenkeln der zu jeder Seitenwand des Rinnenschusses gehörenden Z-Profilschienen Augen (e') zur Aufnahme von Kupplungsbolzen (g) für das wahlweise Aufstecken der Führungswand (f) auf der linken oder rechten Rinnenseite vorgesehen sind.
- 4. Doppelketten-Kratzerförderer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsbolzen (g) durch die Distanzstücke (d) hindurchgeführt sind.
- 5. Doppelketten-Kratzerförderer nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzkörper (d) im Bereich der Schußenden entsprechend den nach außen gerichteten Schenkeln der Z-Profilschienen Ausnehmungen (h) für die Aufnahme von kettengliedartig ausgebildeten Kupplungsgliedern (i) aufweisen.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 60I oo6, 624 836, 636 739. b) In der Zeichnung ist Fig. 4 gestrichen und die Fig. 3 wie folgt geändert worden:
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM3701D DE922754C (de) | 1942-12-22 | 1942-12-22 | Doppelketten-Kratzerfoerderer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM3701D DE922754C (de) | 1942-12-22 | 1942-12-22 | Doppelketten-Kratzerfoerderer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE922754C true DE922754C (de) | 1955-01-24 |
Family
ID=7292304
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM3701D Expired DE922754C (de) | 1942-12-22 | 1942-12-22 | Doppelketten-Kratzerfoerderer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE922754C (de) |
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-
1942
- 1942-12-22 DE DEM3701D patent/DE922754C/de not_active Expired
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