DE921281C - Verfahren zur Herstellung eines Heilmittels fuer Gelenkrheumatismus und Brand sowie zur allgemeinen Beruhigung der Nerven - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Heilmittels fuer Gelenkrheumatismus und Brand sowie zur allgemeinen Beruhigung der Nerven

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DE921281C
DE921281C DET5836A DET0005836A DE921281C DE 921281 C DE921281 C DE 921281C DE T5836 A DET5836 A DE T5836A DE T0005836 A DET0005836 A DE T0005836A DE 921281 C DE921281 C DE 921281C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL, OR TOILET PURPOSES
    • A61K35/00Medicinal preparations containing materials or reaction products thereof with undetermined constitution
    • A61K35/66Microorganisms or materials therefrom
    • A61K35/74Bacteria
    • A61K35/741Probiotics
    • A61K35/742Spore-forming bacteria, e.g. Bacillus coagulans, Bacillus subtilis, clostridium or Lactobacillus sporogenes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61K35/00Medicinal preparations containing materials or reaction products thereof with undetermined constitution
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    • A61K35/74Bacteria

Description

  • Verfahren zur Herstellung eines Heilmittels für Gelenkrheumatismus und Brand sowie zur allgemeinen Beruhigung der Nerven Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Heilmittels gegen Gelenkrheumatismus und Brand sowie zur Nervenberuhigung aus Leuchtmikroben, z. B. Leuchtbakterien, durch Gewinnung nicht lipoidischer, nicht proteinischer und nicht aminosaurer, aktiver Stoffe aus diesen und dem von Mikroben befreiten Nährboden.
  • Es wurde in klinischen und Tierversuchen (Anaphylaxie von Meerschweinchen) gefunden, daß das nach dem Verfahren dieser Erfindung hergestellte Präparat eine äußerst starke beruhigende Wirkung auf Gewebe mit chronischer Entzündung, wie Gelenkrheumatismus und Brand, ausübt und zur Behandlung von Gelenkrheumatismus, Gelenkneuralgie, Brand, Neuralgie, allergischen Krankheiten, z. B. Asthma, Magengeschwüren, Zwölffingerdarmgeschwüren, steifen Schultern usw., geeignet ist.
  • Das wesentliche Kennzeichen der Erfindung besteht in dem Verfahren zur Herstellung des obenerwähnten Präparates, nach dem man fluoreszierende Mikroben, z. B. fluoreszierende Bakterien, die aus See- und Frischwassertieren oder auch aus Seewasser isoliert wurden, auf festen oder flüssigen Kulturmedien züchtet und dann die aktive Substanz aus dieser Kultur und den gezüchteten Mikroben selbst gewinnt.
  • Als Fluoreszenzbakterien, die für das vorliegende Verfahren vorzugsweise in Betracht kommen, werden die folgenden genannt: Micrococcus phosphorescens Cohn, Coccobacillus luligo Kishitani, Bacillus phosphorescens Fisher, Photobacterium phosphoreum Mol isch, Pseudomonas fluorescens migula, Pseudomonas lufifera Molisch.
  • Bei Durchführung der vorliegenden Erfindung wird der aktive Stoff aus den fluoreszierenden Mikroben extrahiert, indem man zu den Mikroben, die auf einem festen oder flüssigen Kulturmedium gezüchtet wurden, destilliertes Wasser mit antiseptischen Stoffen bzw. ein geeignetes organisches Lösungsmittel, z. B. 500/oigen Alkohol, oder eine physiologische Salzlösung hinzufügt. Der so erhaltene Extrakt wird durch Asbest, der insbesondere mit Lösungen von Natriumsilikat und Magnesiumsulfat behandelt wurde, zwecks vollständiger Entfernung von Eiweiß filtriert. Das Filtrat wird auf einen pH-Wert 2 bis 6 eingestellt und ein Adsorbens, wie z. B. Kaolin oder Aktivkohle, zugegeben und dann filtriert. Das Adsorbat wird bei PH 8 bis 12 mit Na OH behandelt, um den aktiven Stoff daraus zu eluieren.
  • Das Eluat wird nach Konzentrierung mit einem wasserlöslichen organischen Lösungsmittel, wie Alkohol, versetzt, um unwirksame Stoffe, die in der organischen Substanz gelöst sind, zu fällen. Das so erhaltene Filtrat wird dann im Vakuum bei niedriger Temperatur zur Trockene eingedampft. Es wird so die aktive Substanz erhalten.
  • Es wurde gefunden, daß die Rückstände der fluoreszierenden Mikroben, von denen die aktive Substanz bereits nach dem oben geschilderten Verfahren gewonnen wurde, ebenfalls eine merkliche Menge aktiver Substanz enthalten, die aus den nicht vollständig zerstörten Zellwänden der Mikroben stammt. Die vorliegende Erfindung kann daher besonders vorteilhaft durchgeführt werden, indem man die auf dem festen oder flüssigen Nährmedium gezüchteten Mikroben mit chemischen oder physikalischen SIitteln oder beiden einer Zerstörung unterwirft, um die befriedigende Extraktion des aktiven Stoffes zu erleichtern. Die physikalischen Mittel umfassen Mahl- und Preßbehandlungen. Bei der chemischen Zersetzung können saure oder alkalische Lösungen verwendet werden. Insbesondere ist die Behandlung mit alkalischer Lösung zweckmäßig.
  • Es wurde gefunden, daß, wenn die Flüssigkeit mit den so zerstörten fluoreszierenden Mikroben nach einer Wärmebehandlung bei neutralen oder schwach sauren Verbindungen mit dem obenerwähnten aktivierten Asbest behandelt wird, um alles Eiweiß zu eliminieren, die Menge des aktiven Stoffes im Filtrat im Vergleich zu den nicht behandelten Mikroben wesentlich größer ist.
  • Die Gewinnung des aktiven Stoffes aus dem so erhaltenen Filtrat kann auf verschiedenen Wegen wie folgt vorgenommen werden: I. Verfahren: Das Filtrat wird bei PH 2 bis 6 mit einem Adsorbens, wie Kaolin oder Aktivkohle, versetzt und abfiltriert. Das Adsorbat wird mit Natronlauge bei p, 8 bis 12 zur Gewinnung des aktiven Stoffes eluiert.
  • 2. Verfahren: Das Filtrat wird mit einem Schwermetallsalz, wie Silbernitrat oder Bleiacetat, zur Fällung des aktiven Stoffes in Form von Schwermetaildoppelsalzen versetzt. Das Schwermetall wird dann durch Einleiten von Schwefelwasserstoff unter Rückgewinnung des aktiven Stoffes entfernt.
  • Das Filtrat von den Schwermetallsulfiden wird zur Trockene eingedampft, aus welcher der aktive Stoffe dann mit Hilfe von organischen Lösungsmitteln, wie Phenol, verschiedenen Alkoholen (z. B.
  • Methanol oder Butanol), Aceton, Benzol oder IO- bis 8o0ioigen wäßrigen Lösungen der genannten organischen Lösungsmittel extrahiert wird.
  • In allen Fällen wird die Lösung mit der aktiven Substanz filtriert und dann bei niedriger Temperatur zur Trockene eingedampft.
  • Ferner ist es nach der vorliegenden Erfindung möglich, die aktive Substanz aus dem Gesamtrückstand der eingedampften flüssigen Kultur oder den Mikroben selbst, die aus der flüssigen Kultur gewonnen wurden, oder aus beiden, d. h. im Falle einer Trockenkultur aus den Mikroben und der die Sekrete enthaltenden Lösung, zu extrahieren, indem man sie bei entsprechend niedrigen Temperaturen trocknet, die Lipoide daraus durch Zugabe von Äther entfernt und dann mit Phenol, Alkoholen, wie Methanol oder Butanol, Aceton, Benzol oder IO- bis 8&/oigen wäßrigen Lösungen dieser organischen Lösungsmittel behandelt.
  • Der so erhaltene aktive Stoff aus den fluoreszierenden Mikroben, z. B. fluoreszierenden Bakterien aus Tintenfischen, ist offensichtlich keine Vakzine.
  • Die vollständige Entfernung von Eiweiß ist für die Herstellung von Injektionsmitteln ein sehr wichtiger Schritt. Die Zerstörung der Mikroben mit chemischen oder physikalischen Mitteln oder beiden ist ebenfalls ein wichtiger Schritt zur Erhöhung der Ausbeute an aktivem Stoff.
  • Ferner sind auch die Adsorption bei PH 2 bis 6 und die Eluierung bei PH 8 bis I2 sowie auch die Isolierung des aktiven Stoffes mit Schwermetallsalzen, wie Silbernitrat, und organischen Lösungsmitteln, wie Phenol, Alkoholen, wie Methanol oder Butanol, Benzol, Aceton oder wasserhaltigen Lösungsmitteln dieser Gruppe ebenfalls wichtige Verfahrensschritte bei der Gewinnung des aktiven Stoffes.
  • Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele erläutert, in denen die Mikroben unter gleichzeitiger Anwendung physikalischer und chemischer Mittel mit nachfolgender Extraktion des aktiven Stoffes zersetzt werden.
  • Beispiel I I. Stufe: Fluoreszierende Bakterien, die aus See-oder Frischwassertieren isoliert wurden, werden auf festen oder flüssigen Kulturmedien nach einem bekannten Verfahren gezüchtet. Die feste oder flüssige Kultur wird zuerst gründlich gemahlen, und dann wird I°/oige Natronlauge im Verhältnis von 0,5 bis IO cm3 auf je 4 mg hinzugefügt.
  • 2. Stufe: Die so erhaltene Flüssigkeit wird durch Erhitzen auf I200 in 1/2 bis I Stunde sterilisiert, wobei die Mikroben absterben und gelöst werden, mit dem Ergebnis, daß der aktive Stoff isoliert werden kann. Diese sterilisierte Flüssigkeit wird zur Entfernung von allem Eiweiß durch Asbest filtriert, der mit Lösungen von Natriumsilikat und Magnesiumsulfat behandelt war.
  • 3. Stufe: Zu dem so aus der 2. Stufe erhaltenen Filtrat werden 0,5 bis 30/0 Adsorbens, z. B. gereinigtes Kaolinpulver oder aktive Kohle, und Io O/o Pufferlösung mit pn 4,5 bis 4,7 zugegeben und dann wird gerührt. Beim Stehenlassen der Mischung wird die aktive Substanz aus der Flüssigkeit adsorbiert. L)as Adsorbat wird dann bei p, 8 bis I2 mit Natronlauge eluiert.
  • 4. Stufe: Das Eluat wird bei niedriger Temperatur zur Trockene eingedampft.
  • Beispiel 2 Zum nach der I. und 2. Stufe erhaltenen Filtrat wird Silbernitrat zugegeben, bis keine Fällung mehr im Filtrat auftritt. Die Fällung wird abfiltriert. Der Filterkuchen wird nach mehrmaligem Waschen mit Wasser in Wasser suspendiert und durch Einleiten von Schwefelwasserstoff zur vollständigen Entfernung des Silbers behandelt. Die durch Abfiltrieren von Silbersulfid erhaltene Lösung wird bei niedriger Temperatur zur Trockene eingedampft.
  • Beispiel 3 Das nach der I. und 2. Stufe erhaltene Filtrat wird bei niedriger Temperatur getrocknet, oder die Mikroben und das aus der festen oder flüssigen Kultur gewonnene Sekret werden bei niedriger Temperatur getrocknet. Die getrocknete Masse wird mit einem organischen Lösungsmittel, wie Phenol, Butanol, Benzol oder Aceton, 24 Stunden extrahiert. Der Extrakt wird schließlich konzentriert und bei niedriger Temperatur getrocknet.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Herstellung eines Heilmittels für Gelenkrheumatismus und Brand sowie zur allgemeinen Beruhigung der Nerven, dadurch gekennzeichnet, daß fluoreszierende Mikroben, die aus See- oder Frischwassertieren oder Seewasser isoliert wurden, auf festen oder flüssigen Kulturmedien gezüchtet werden und der aktive, nicht lipoide, nicht eiweißhaltige und nicht aminosäurehaltige Stoff aus der Kultur isoliert wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß man die wirksame Substanz aus den Kulturen mit destilliertem Wasser allein oder mit dem destillierten Wasser, das Anti septika und ein Lösungsmittel enthält, extrahiert, Protein aus dem Extrakt vollständig abscheidet und die aktive Substanz aus der erhaltenen Flüssigkeit gewinnt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß fluoreszierende Mikroben auf festen oder flüssigen Kulturmedien gezüchtet, dann zum Absterben gebracht und nach Abscheiden der gesamten Eiweißstoffe die aktiven Stoffe isoliert werden.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Kulturmedium durch Filtrieren durch Asbest, der mit Lösungen von Natriumsilikat und Magnesiumsulfat aktiviert wurde, vollständig von Eiweiß befreit wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man zum vollständig vom Eiweiß befreiten Filtrat ein Adsorbens, wie z. B. Kaolin oder Aktivkohle, zugegeben hat, um den aktiven Stoff bei p, 2 bis 6 zu absorbieren, und das Adsorbat bei PH 8 bis 12 unter Gewinnung des aktiven Stoffes eluiert wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum vollständig vom Eiweiß befreiten Filtrat ein Schwermetallsalz, wie Silbernitrat oder Bleiacetat, zur Fällung des aktiven Stoffes in Form von Schwermetalldoppelsalzen zugegeben wird und dann Schwefelwasserstoff eingeleitet wird, um das Schwermetallsalz zu entfernen.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das vollständig vom Eiweiß befreite Filtrat oder die Mikrobe selbst oder die Flüssigkeit mit der Mikrobe und ihrem Sekret bei niedriger Temperatur getrocknet wird und die aktive Substanz aus den Trockenstoffen mit einem organischen Lösungsmittel, wie Phenol, Alkoholen, wie Methanol oder Butanol, Aceton, Benzol oder deren IO- bis 800/obigen wäßrigen Lösungen extrahiert wird.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Eluat oder der die aktive Substanz enthaltende Extrakt bei niedriger Temperatur konzentriert und getrocknet wird.
DET5836A 1951-02-27 1952-02-28 Verfahren zur Herstellung eines Heilmittels fuer Gelenkrheumatismus und Brand sowie zur allgemeinen Beruhigung der Nerven Expired DE921281C (de)

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DET5836A Expired DE921281C (de) 1951-02-27 1952-02-28 Verfahren zur Herstellung eines Heilmittels fuer Gelenkrheumatismus und Brand sowie zur allgemeinen Beruhigung der Nerven

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