DE2208262C3 - Verfahren zum Abtrennen von GIykofrangulinen aus pflanzlichen Rohstoffen - Google Patents

Verfahren zum Abtrennen von GIykofrangulinen aus pflanzlichen Rohstoffen

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DE2208262C3
DE2208262C3 DE19722208262 DE2208262A DE2208262C3 DE 2208262 C3 DE2208262 C3 DE 2208262C3 DE 19722208262 DE19722208262 DE 19722208262 DE 2208262 A DE2208262 A DE 2208262A DE 2208262 C3 DE2208262 C3 DE 2208262C3
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Dr.; Fekete Marton Dr.; Simon Sandor Dr.; Uskert geb. Dievald Emilia Dr.; Elek Sandor Dr.; Kürti Mariann Dr.; Polgari Istvan Dr.; Jonas Attila; Budapest Uskert Andor
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Alkaloida Vegyeszeti Gyar, Tiszavasvari (Ungarn)
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Description

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und einer —r
$ KohlenstofiEatomen besteht, verwendet uiMJt d«?
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nahestehen, andererseits aber gegen
tische und oxydative. Einflüsse empf LndSch
5 nebeneinander vorliegen.
Nach den neusten Forschungen ist der hinsichtlich, der Wirkung und des Gehaltes gleicherweise wichtigste Wirkstoff des Arzneimittels, nämlich das Glykoftaagulin (das mit Glucose und Rhamnose gebadete ίο O-Glykosidderivat des als Emodin bezeichneten 3-Methyl-lA&'trihydroxyanthra-chinons) nichi als eine jeUiÄaitliche Verbindung anzusehen, da die mit dem Aglytion Binoäin verknüpften Glucose- und Rham« nosenioleküle unterschiedliche Stellungen und ste-
Sfiinigüiig der erhalten ExtrakfionslosüBg ö »5 rische Lagen haben körnen.
ä%^£ duidiffimt, daß man aus dieser mt Die verschiedenen Modtfikationen des Glykoftaae&iem aktiven Polyamid die Veimuranigungen guliniss werden mrt den Buchstaben des Alphabets durch Adsorption entfernt, die Lösung mit was- bezeichnet. Sie haben dieselbe Abfuhrwirkung, und serfreier methanolischer Alkalilauge behandelt auch ihr chemisches Verhalten ist sehr ähnlich; sie und in üblicher Weise das gebildete Salz mit einer 20 können voneinander hauptsachlich durch enzyma-Säure oder einem Ionenaustauscher zersetzt und tische Verfahren unterschieden werden,
das Produkt vom Lösungsmittel befreit. Die Glykofrauguhne sind in Wasser gut löslich,
2 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- jedoch in den meisten organischen Losungsmitteln mit zeichnet, daß man die Extraktion mit einem Ge- Siedepunkten unter 100 bis 120 C kalt entweder ganz misch von Methanol und Aceton durchführt. 25 unlöslich (beispielsweise in aliphatischen oder aromatischen Kohlenwasserstoffen, in Chlor enthaltenden Lösungsmitteln, in Äthern und Ketonen) oder nur in
Mengen unter 1 % löslich (beispielsweise in Alkoholen, Estern und Pyridin).
30 Bei den bekannten Verfahren werden zur Extraktion der Wirkstoffe teils Wasser oder wasserhaltige Lösungsmittel, teils heiße Alkohole, hauptsächlich Methanol, verwendet. Ein grundlegender Nachteil bei den
. gg
Verfahren besteht dann, daß em bedeutender Teil des
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abtrennen von Glykofragulinen aus getrockneter Faulbaumrinde oier aus anderen pflanzlichen Rohstoffen.
Die getrocknete Faulbaumrinde (Rhamnus frangula
L.) ist ein schon seit langem bekanntes mildes Abfuhr- 35 in der Droge vorhandenen Wirkstoffs schon in der mittel. Sie wird als Bestandteil von Tceger.iischen ver- ersten Stufe der Aufbereitung abgebaut wird und wendet, aber auch der aus ihr hergestellte galenische gleichzeitig der Auszug mit solchen Abbauprodukten Auszug ist als offizielles Arzneimittel in die meisten verunreinigt wird, deren Beseitigung in Wirtschaft-Arzneibücher aufgenommen. Ihre Anwendung ist Hcher Weise äußerst schwer ist. Bei einem wäßrigen jedoch durch mehrere Faktoren beschränkt. Infolge 4o Auszug wird der Abbau der Wirkstoffe durch die in der Begleitstoffe hat das Präparat einen ekligen Ge- der Droge vorhandenen Enzyme und bei Verwendung schmack und ist erbrechenerregend. Die nicht vor- von heißen Lösungsmitteln durch die Wärme*irkung srhriftsmäßig getrocknete »reifen gelassene« Droge herbeigeführt.
kann unangenehme Nebensymptome, wie Krämpfe, Aufgabe der Erfindung ist es, unter Beseitigung der hervorrufen; es kann auch vorkommen, daß die Droge 45 Nachteile der bekannten Verfahren ein Verfahren, weniger Wirkstoff als üblich enthält und so die erwar- welches die auch im technischen Maßstab durchführtete Wirkung ausbleibt. Auch die aus der Droge her- bare Herstellung der wichtigsten und hinsichtlich der gestellten gereinigten und angereicherten Auszüge Wirkung homogenen Verbindungsgruppe der Droge, haben die an sie geknüpften Hoffnungen nicht erfüllt. nämlich der Glykofranguline ermöglicht, zur Verfügung Infolge der mangelhaften Kenntnis der chemischen So zu stellen.
Eigenschaften der Wirkstoffe ist die »Anreicherung« Es wurde bei den Untersuchungen der Anmelderin mit dem Abbau eines bedeutenden Teiles der Wirk- beobachtet, daß bestimmte Gemische bestimmter stoffe verbunden. Zur genauen Bestimmung des Wir- Lösungsmittel fähig sind, die Glykofranguline auch in kungswertes sind jedoch kostspielige Tierversuche kaltem Zustand und in Abwesenheit von Wasser erforderlich, weil bisher keine solchen chemischen 55 überraschend gut zu lösen, während sie gegenüber den Analysenverfahren bekannt sind, aus deren Ergeb- in Wasser und in heißen Alkoholen gleichfalls gut nissen selbst annähernde Folgerungen bezüglich der löslichen Begleitstoffen des Dianthrontyps eine unerpharmakologischen Wirksamkeit der Droge öder des wartete Selektivität im Sinne eines Nichtlösens aufAuszuges gezogen werden könnten. weisen. Die Glykofranguline sind in solchen Lösungs-
Von den zur Isolierung der Wirkstoffe der Rinde in 6o mittelgemischen, in welchen der eine Bestandteil ein reinem Zustand durchgeführten Arbeiten können nur Alkohol mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen und der andere sehr wenige als erfolgreich bezeichnet werden. Die in Bestandteil eine aliphatische Oxoverbindung mit 3 bis reinem kristallinem Zustand isolierten Verbindungen 6 Kohlenstoffatomen ist, vorzüglich löslich. Unter den haben praktisch keine therapeutische Wirkung. Die Alkoholen des genannten Typs ragt durch seine leichte therapeutisch wertvollen primären Glykoside konnten 65 Zugänglichkeit das Methanol und unter den Oxovefbisher nur in einer verunreinigten amorphen Form btndungen das Aceton hervor. Zur Extraktion der isoliert werden. Droge ist demgemäß die Verwendung dieser Lösungs-
Die Isolierung der Wirkstoffe wird dadurch er- mittel am vorteilhaftesten.
■j. Dieunter Verwendung we
4es genannten T^ä
4 g ^^ mmmasBm enfltal-
ten jedoch Veranseiiuppgen. B$ den weitere» UJnferfucbungen der AameMmit werde fes^BSteSt, daß !beim m Gegenwart von akjiwaa Pd^amidpolver durchgeiührten Einengen dieser Auszüge bzw. Eindampfen denselben zur Trockene ein bedeutender Teil der Verunreimgungen mit den aktiven Zentren der Polyamidmoleküle aaf irreversible Weise «agiert. Durch Durchführen eines wiederholten Spülens mit »* einem Lösungsmittel von der gleichen Zusammensetzung wie diejenige des zur Extraktion benuteten Lösungsmittels wird dme wesentlich reinere GiykofranguUnlösung erhalten»
Schließlich wurde festgestellt, daß durch Behandlang «s der in der obigen Weise gepeinigten Lösung mit wasserfreier methanoRscher Alkalüauge ein hochreines Salz der Glykofranguline, welches neben den zu isolierenden Verbindungen eine geringe Menge freie Zucker des Mono- und Oligosaccharidtyps enthält, in *° vorzüglicher Ausbeute abgetrennt werden kann. Diese Salze können durch Lösen oder Suspendieren in einem Lösungsmittel in an sich bekannter Weise mittels einer Säure oder eines Ionenaustauschers in eine Glykofrangulinlösung übergeführt werden, aus der as die festen Verbindungen durch Einengen und bzw. oder Fällen isoliert werden können.
Gegenstand der Erfindung ist daher ein Verfahren zum Abtrennen von Glykofrangulinen aus getrockneter Faulbaumrinde (Rhamnus frangula L.) oder aus anderen pflanzlichen Rohstoffen durch Extraktion des Rohstoffes mit einem einen niederen Alkohol enthaltenden Lösungsmittelgemisch und Reinigung des erhaltenen Auszuges, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß als Lösungsnrttelgemisch ein solches, welches aus einem Alkohol mit 1 bis 5 Kohlen-Stoffatomen und einer aliphatischen Oxoverbindung mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen besteht, verwendet und
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Öss erBadangsgemäBe Verfaiiren bringt die folgenden Vorteile mit ach:
a| Die Extraktion wird ohne Anwendung von Was-Sir and Wärme mit einer guten Ausbeute durchgeführt. ,
b) Das verwendete Lösiuigsmittel hat gegenüber dem zu extrahierenden Wirkstoff eine hochgradige SefefaMtät.
^ ©fe leisten Vesunreijiigungen werden durch das verwendete Adsorbens irreversibel adsorbiert, und das in einem einfachen Gerät mit guter Ausbeute durchführbare Eluieren ergibt eine hochgradige Reinigung.
d) Die Salzbildung aus der beim Eluieren erhaltenen Lösung ist unmittelbar mit einer vorzüglichen Ausbeute durchführbar.
e) Das erhaltene Produkt ist reiner als alle bisher hergestellten und vertriebenen Präparate, und sein Wirkungswert kann durch ein einfaches chemisches Verfahren kontrolliert werden.
f) Es ermöglicht eine technische bzw. industrielle Durchführung in jedem beliebigen Maßstab.
Die Erfindung wird an Hand der folgenden Beispiele näher erläutert.
Beispiel I
Es wurden 2 kg Di\ .:e in mehreren Anteilen mit einer Gesamtmenge von 20 I eines kalten Gemischs von Methanol und Aceton im Mengenverhältnis von 1: 1 extrahiert. Der Auszug wurde unter verminderdie Reinigung der erhaltenen Extraktionslösung in tem Druck auf etwa 800 cm3 eingeengt und dann mit der Weise durchgeführt wird, daß aus dieser mit 40 etwa 400 g aktivem Polyamidpulver vermischt. Danach einem aktiven Polyamid die Verunreinigungen durch wurde das Einengen des Lösungsmittels so lange Adsorption entfernt werden, die Lösung mit wasser- wiederholt, bis das Produkt zu einem lockeren Pulver freier methanolischer Alk"Iilauge behandelt wird und zerfiel. Derjenige Teil des Auszuges, welcher während in üblicher Weise das gebildete Salz mit einer Säure der obigen Behandlung durch das Polyamid nicht oder einem Ionenaustauscher zersetzt und das Pro- 45 gebunden wurde, wurde vom Adsorbent mit einem dukt vom Lösungsmittel befreit wird. wasserfreien Gemisch von Methanol und Aceton abge-
Erfindungsgemäß wird zweckmäßig in der Weise spült, und dann wurde der Glykofrangulingehalt der vorgegangen, daß das getrocknete und gemahlene Lösung durch Zugabe einer methanolischen n-Natron-Pflanzenmaterial mit einem Gemisch von Methanol lauge in das in den verwendeten Lösungsmitteln sehr und Aceton extrahiert wird. Aus dem Auszug wird ein 50 schlecht lösliche Natriumsalz übergeführt. Nach dem Teil der Verunreinigungen durch Einengen und Ver- Abfiltrieren wurde der Niederschlag alkalifrei gewamischen mit aktivem Polyamidpulver entfernt. Die sehen, und die Phenolatsalze wurden mit einer Suspen-Alkalisalze der von diesem Produkt mit einem wasser- sion von Kationenaustauscherharz der Η-Form in freien Gemisch von Methanol und Aceton eluierten wasserfreiem Methanol zu einem eine freie phenolische Giykofranguline werden mit methanolischer Alkali- 55 Hydroxygruppe aufweisenden Produkt umgesetzt. Die lauge gefällt, und dann werden die abfiltrierten und Glykofranguline wurden dann aus der Lösung dieses gelösten oder in reinem Lösungsmittel suspendierten Gih hl d A
Salze durch Behandeln mit einer Säure oder einem Ionenaustauscher in eine Glykofrangulinlösung übergeführt, aus der das feste Reinprodukt durch Einengen oder Fällen isoliert werden kann.
Das in dieser Weise erhaltene Produkt zeichnet sich dadurch aus, daß es zu 90 bis 95% aus solchen Mole-
külen, in welchen mindestens 2 Zuckermolekiile mit p
jedem Emodinmolekül durch eine 0-G!ykosidbindung 65 durchgeführt, zur Salzbildung wurde jedoch eine Löverknüpft sind, besteht und in dessen Säurehydrolysat sung von !Kaliumhydroxyd in Methanol verwendet, die Gesamtmenge Von Emodin + Glucose + Rhäm- Dann wurden die abfÜtrierten Kaliumsalze in wäßrigem nose 90 bis 95% ist, während ihr Mengenverhältnis Alkohol gelöst, und es wurde Weinsäure zugesetzt,
yg g
Produkts in einem Gemisch von Methanol und Aceton durch Fällen mit Butanol als ein gut filtrierbarer flockiger Niederschlag isoliert.
Ausbeute: 17,5 g.
ueispiei ζ
Die Extraktion und die Reinigung durch Adsorption wurden in der im Beispiel 1 beschriebenen Weise h i L
iinTiiiTtartTyt abzutrennen. Die
.enthaltend^ Qlykp&anguline. .».;

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    Verfahren asurn abtrennen tor _
    gos. getrockneter Fauibaumrinde ptanfrangpla L.) oder ans anderfax
    schwert, daß in der Pflanze Anthron-, Diaathron- ua^
    te L.> oder ans ande» p^
    ßahstfiw «tarca ExtraktioB des Rohstoffes out einem einen niederen Alkohol enthaltenden l&- telgemisch und Reinigung des erhaltenen
DE19722208262 1972-02-22 Verfahren zum Abtrennen von GIykofrangulinen aus pflanzlichen Rohstoffen Expired DE2208262C3 (de)

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DE19722208262 DE2208262C3 (de) 1972-02-22 Verfahren zum Abtrennen von GIykofrangulinen aus pflanzlichen Rohstoffen

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DE2208262A1 DE2208262A1 (de) 1973-09-13
DE2208262B2 DE2208262B2 (de) 1974-02-14
DE2208262C3 true DE2208262C3 (de) 1977-04-14

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