DE9136C - Nachpresse für Ziegel, Kohle etc. zu ununterbrochenem Betrieb - Google Patents
Nachpresse für Ziegel, Kohle etc. zu ununterbrochenem BetriebInfo
- Publication number
- DE9136C DE9136C DENDAT9136D DE9136DA DE9136C DE 9136 C DE9136 C DE 9136C DE NDAT9136 D DENDAT9136 D DE NDAT9136D DE 9136D A DE9136D A DE 9136DA DE 9136 C DE9136 C DE 9136C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- floor
- brick
- arm
- moment
- bricks
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B3/00—Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor
- B28B3/02—Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein a ram exerts pressure on the material in a moulding space; Ram heads of special form
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B11/00—Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles
- B28B11/003—Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles the shaping of preshaped articles, e.g. by bending
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B13/00—Feeding the unshaped material to moulds or apparatus for producing shaped articles; Discharging shaped articles from such moulds or apparatus
- B28B13/02—Feeding the unshaped material to moulds or apparatus for producing shaped articles
- B28B13/0205—Feeding the unshaped material to moulds or apparatus for producing shaped articles supplied to the moulding device in form of a coherent mass of material, e.g. a lump or an already partially preshaped tablet, pastil or the like
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B3/00—Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B3/00—Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor
- B28B3/02—Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein a ram exerts pressure on the material in a moulding space; Ram heads of special form
- B28B3/027—Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein a ram exerts pressure on the material in a moulding space; Ram heads of special form using a bottom press ram actuated upwardly towards mould covers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Ceramic Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Press-Shaping Or Shaping Using Conveyers (AREA)
- Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)
- Press Drives And Press Lines (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
- Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)
- Devices For Post-Treatments, Processing, Supply, Discharge, And Other Processes (AREA)
Description
IWTENTSCHRIFT
C. SCHLICKEYSEN in BERLIN. Nachpresse für Ziegel, Kohle etc. zu ununterbrochenem Betrieb.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 23. März 1879 ab.
Auf beiliegenden Zeichnungen bedeuten gleiche Buchstaben überall gleiche Theile; die Zusammengehörigkeit
der einzelnen Ansichten ist ohne weiteres ersichtlich.
Wie Fig. ι bis 5 zeigen, wird in einem hohlen Ständer A ein hohler Cylinder B' mit dem
Ziegelprefsstempel B mittelst der Daumen C und D auf- und niederbewegt, welche letztere
wiederum ihre Bewegung durch die Räder EF GH von der Riemscheibe J empfangen. K ist eine
auf der Ständerplatte A' aufgeschraubte Ziegelprefsform, über welcher und in deren oberem
Theil B auf- und niedergeht, und in deren unterpm
Theil der Boden L liegt, um sich zum Ausheben des Prefsziegels bis über die Oberkante
des Preiskastens zu bewegen.
Diese Bewegung des Bodens L wird demselben von B aus durch den Bügel m mitgetheilt,
der an B angeschraubt ist und am Ende seines unteren Theiles mit einem ringförmigen
Auge m' einen Stift m" umfafst, der concentrisch
mit dem Stempel B sich in einer unter L sitzenden Hülse L' festgeschraubt befindet.
Wie nun die Zeichnung zeigt, wird der Stift m"
mittelst einer Stellschraube in der Hülse L' festgehalten; das Auge m' hebt bei der Anfwärtsbewegung
direct die Hülse L', beim Niedergehen drückt dasselbe auf eine starke Spiralfeder
a, welche auf einer Scheibe unter Z' aufsitzt und um L' gewunden ist. Der Bügel
nimmt also beim Niedergehen den Boden L mittelst der Spiralfeder mit nach unten, bis L
auf vier kleine Cylinder JV' in Fig. 2 und 4 aufzuliegen kommt, die durch A' durchragen;
der Bügel m bewegt sich dann noch ein wenig weiter bis zu seinem tiefsten Punkte, indem er
die Spiralfeder etwas zusammendrückt, bis er wieder beim Emporsteigen an die Hülse· L'
stöfst und sie hebt.
Während der kurzen Zeit nun, in der er sich von L' getrennt hat, bis zu seinem niedrigsten
Stande, findet die Pressung des Ziegels statt und zwar wie folgt:
Der Boden L ruht bei der Pressung auf den vier kleinen Cylindern JV', welche durch die
Tischplatte A' hindurchgehen und unterhalb derselben in einer Stahlplatte JV eingeschraubt sind.
Unter dieser Platte JV, Fig. 2 und 4, sitzen (an derselben) zwei SchneideniV", Fig. 2 und 5, welche,
ähnlich wie bei Brückenwaagen, auf zwei fest mit einander verbundenen Hebeln O ruhen, so
dafs also der Hebel O mittelbar den Boden L
trägt; O lagert auf dem festen Querbalken P
und ist am anderen Ende mittelst des Zwischenstückes S mit dem Hebel Q Q1 verbunden,
dessen Drehaxe in den festen Lagern R ruht. Am anderen, längeren Ende trägt Q' eine
Stange T, auf welche Gewichtscheiben U aufgeschoben sind. Jeder Druck auf L, der zu
einem Niederdrücken der vier Stifte mit Platte JV führt, bewirkt also mittelst der Hebel OQQ'
ein Heben der Gewichte U. Wenn nun, wie beispielsweise hier, die Hebelarme von O sich wie
1:15 verhalten, die Arme von Q Q' wie 1 : 5,
so bedarf es für jedes Kilogramm bei T des niemals 7 5 fachen Druckes auf den zu pressenden, auf
L liegenden Ziegel, bevor der Boden L anfängt,
nachzugeben, und damit die Druckgrenze erzielt ist.
Diese Druckstärke ist also in jedem Moment durch Auflegen oder Abnehmen von Gewichten
bei T beliebig zu bestimmen. Da aber zugleich jedes Millimeter Niedergang der Platte JV eine
Hebung der Gewichte U von 75 mm bewirkt, so ist es nothwendig, das Hervorragen der vier
Stifte in JV so zu reguliren, dafs, wenn die Pressung auf den Ziegel bezw'. den Boden L
den höchsten Grad erreicht hat, der Prefsdeckel B nur noch circa 1 mm über seinem
niedrigsten Stande steht, um ein unbequem hohes Heben der Gewichte JV zu vermeiden.
Es ist dies auch leicht zu erreichen, weil die vier Stifte in JV nur eingeschraubt, also stellbar
sind und der Boden L durch Auflegen bezw. Aufschrauben von Platten so erhöht werden
kann, dafs der Ziegel seine normale Dicke im Niedergang des Prefsstempels gerade dann erhält,
wenn der Stempel nur noch 1 mm über seinem untersten Stand sich befindet. Diesenletzteren
Niedergang von 1 mm macht nunmehr der fertig zusammengeprefste Ziegel mit dem
Boden L zusammen mit, indem gleichzeitig die Gewichte JV um 75 mm gehoben werden.
Statt der Druckregulirung durch Gewichte kann man auch andere Regulirungsvorrichtungen
anbringen, als:
ι. den langen Hebelarm von O an ein Federmanometer
V hängen, Fig. 6;
2. denselben mittelst Stempel auf ein Luftkissen, einen Buffer oder auf Federn etc. bei W
aufsetzen lassen, Fig. 7;
3. den Luftcompressionscylinder X kann man auch über O-am Ständer^ befestigen und den
Prefskolben mittelst der Stangen Z mit dem Hebel O verbinden. Den Druck im Cylinder X
giebt ein Manometer an. Beim Niedergehen des Hebelarmes O wird der Kolben Y dann
durch Compression der Luft den Maximaldruck je nach dem Anfangsdruck ausüben, Fig. 8 und
Fig. 8 a.
Desgleichen kann man das Loslösen des Bügels m vom Stifte m' von dem Moment an, wo
der Boden L sich auf die Stifte N' aufsetzt, bis zum Aufgang des Bodens noch auf andere
Weise bewirken; man bohrt nämlich, wie Fig. 10 und die Detailzeichnung Fig. 11 zeigen, in den
Stift m" ein Loch bei b, welches man mit einer Spiralfeder c auf dem Grunde und einem kleinen
Stahlcylinder d ausfüllt, die beide mit einer Schraube e am Herausspringen verhindert werden
; am Querbalken P sitzt eine kleine Blechnase f, welche bis an m" streift und sich in
einen entsprechenden Schlitz im Auge m' schiebt. Beim Auf- und Niedergehen des Stiftes m"
nimmt nun der kleine Cylinder d den Bügel m mit, da er durch die Feder c um einige Millimeter
aus dem Loche heraus in eine entsprechende Oeffnung d' in der Hülse m' gedrückt
wird. In dem Moment aber, wo der Boden L auf die Stifte N' aufsetzt, hat der
Cylinder d auf die Nase / aufgesetzt, ist von ihr in das Loch bei b ganz hineingedrückt worden
und kann also beim weiteren Niedergange den Bügel m nicht mehr mitnehmen, bis er
wieder in der vorigen Höhe angelangt sein wird.
Denselben Aus- und Emklinkmechanismus kann man auch bei g anbringen, Fig. 12, indem
man die Hülse L lang aufschlitzt und die Nase / an dem Boden A' befestigt, den Stift m"
aber fest mit dem Bügel m verbindet und ihn während der Pressung in einem Schlitz in der
Hülse L' sich schieben läfst; er liefse sich auch an anderen Stellen von m oder B einschalten,
doch nicht so praktisch.
Endlich bedarf man, da das Auf- und Niedergehen des Stempels B viel zu rasch erfolgt, um
mit der Hand stets rechtzeitig den fertigen Ziegel abnehmen und einen rohen Ziegel an seine
Stelle unter B auf den Boden Z legen zu können, eines Apparates, der dies bewirkt und wie
folgt beschaffen ist:
Wie Fig. 13a zeigt, ist in der Längsrichtung des
Preiskastens an beiden kurzen Seiten desselben ein kleiner glatter oder mit Rollen versehener Tisch
befestigt, dessen Fläche oder Rollenbahn gleiche Höhe mit dem Boden L hat, wenn dieser auf
seiner höchsten Stelle ist, so dafs man einen auf der einen Seite der Form auf dieser Rollbahn
h liegenden Rohziegel ohne weiteres auf den Boden L und zugleich einen auf L liegenden
Prefsziegel nach der anderen Seite auf den Rolltisch i schieben kann; gleichzeitig wird der
Rohziegel durch die Walze k, welche in ein Oelgefäfs taucht, von unten geölt.
Die einfachste Art, diese Doppelschiebung gleichzeitig auszuführen, ist die, dafs man die
beiden Köpfbrettchen / und m, die mittelst der Stange
η mit einander verbunden sind, in der Richtung dieser Bewegung fortstöfst, nachdem
ein Rohziegel 0 zwischen beide gelegt ist. Das Brett / stöfst letzteren unter den Stempel B,
das Brett m den Prefsziegel p auf den Rolltisch L Ist das geschehen, so geht auch schon
der,Stempel B abwärts und man dreht den ganzen kleinen Apparat um die Führungsstange q
in die punktirt angedeutete schräge Linie, zieht· ihn an B vorbei zurück, klappt ihn wieder nieder
auf den Rolltisch und legt wieder einen Rohziegel vor das Brett .1.
Dicht über den Rollen liegen zu beiden Seiten von ο und p zwei niedrige Brettchen h',
welche beiden Ziegeln beim Schieben die Führung geben, um seitliches Ausweichen zu verhüten.
Das Brettchen ni ist ringsum mit einem wollenen Ueberzug umgeben, auf den mitunter etwas
OeI tropft, um im Hin- und Hergehen den Deckel und Boden des Preiskastens zu ölen.
Man kann auch, falls das Kopfende des Prefsziegels nicht berührt werden darf, eine Einrichtung,
wie in Fig. 13, 14 oder 15, treffen, dafs
durch das Vorstofsen des ganzen Apparates ein Einklemmen des Ziegels ρ an seinen Seiten
stattfindet und dadurch das Fortschieben des Ziegels bewirkt wird. Durch das Zurückziehen
des Apparates öffnet sich die Klappe r dann wieder und man braucht ihn ohne Drehungnur
zurückzuziehen. Die Zeichnung ergiebt ohne weiteres, wie die Klappe r durch Drücken
und Ziehen an dem Querstück ί geschlossen und geöffnet wird;. die der Klappe r1 entgegengesetzte
Seite r' läuft gegen eine Führungsleiste auf dem Brettchen h'. Die Klappe r dreht
sich in den drei dargestellten Fällen um W. Man könnte diesen kleinen Apparat- zum Vorschieben
des Roh- und Prefsziegels noch mit mancherlei Modificationen in der Detailconstruction
bauen, auch die beiden Ziegel nach einander verschieben.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:i. Den Boden eines Preiskastens so auf einer beweglichen Unterlage zu lagern, dafs diese Unterlage mit dem Boden zusammen beim Ueberschreiten eines gewissen Druckes auf letzteren nachgiebt, und damit verbunden eine Hebelvorrichtung, auf welcher der Boden ruht und welche gestattet, diesen zu überwindenden Maximaldruck in jedem, Augenblick beliebig zu stellen durch Gewichte, Federn, Buffer etc.i. Die Einrichtung, den Arm, welcher den Pressenboden bei dessen Niedergang mitnimmt, in dem Moment, wo der Boden auf die bewegliche Unterlage aufsetzt, so loszulösen, dafs der Arm und der Boden sich unabhängig von einander fortbewegen können, bis die Pressung stattgefunden hat.3. Ein Schiebe- oder Rolltisch mit Bewegungsarmen oder Rahmen, um ununterbrochen einen aufgelegten Rohziegel mittelst Vorstofsens des Armes bezw. Rahmens unter die Prefsform und den fertigen Prefsziegel auf die andere Seite der Prefsform zu schieben.Die Maschine in der gezeichneten und beschriebenen Zusammensetzung im Ganzen.Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE13562T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9136C true DE9136C (de) |
Family
ID=32602200
Family Applications (4)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT9636D Active DE9636C (de) | Nachpresse für Ziegel, Kohle etc. zu ununterbrochenem Bertrieb | ||
| DENDAT9136D Active DE9136C (de) | Nachpresse für Ziegel, Kohle etc. zu ununterbrochenem Betrieb | ||
| DENDAT13562D Active DE13562C (de) | Nachpresse für Ziegel, Kohle etc. zum ununterbrochenen Betrieb (Iii | ||
| DENDAT11286D Active DE11286C (de) | Nachpresse für Ziegel, Kohle etc. zum ununterbrochenen Betrieb (2 |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT9636D Active DE9636C (de) | Nachpresse für Ziegel, Kohle etc. zu ununterbrochenem Bertrieb |
Family Applications After (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT13562D Active DE13562C (de) | Nachpresse für Ziegel, Kohle etc. zum ununterbrochenen Betrieb (Iii | ||
| DENDAT11286D Active DE11286C (de) | Nachpresse für Ziegel, Kohle etc. zum ununterbrochenen Betrieb (2 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (4) | DE11286C (de) |
-
0
- DE DENDAT9636D patent/DE9636C/de active Active
- DE DENDAT9136D patent/DE9136C/de active Active
- DE DENDAT13562D patent/DE13562C/de active Active
- DE DENDAT11286D patent/DE11286C/de active Active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE9636C (de) | |
| DE11286C (de) | |
| DE13562C (de) |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2139371C3 (de) | Einrichtung zum Zufuhren und Einspannen von Werkstücken auf einer Sägemaschine | |
| DE9136C (de) | Nachpresse für Ziegel, Kohle etc. zu ununterbrochenem Betrieb | |
| DE313674C (de) | ||
| DE4016838A1 (de) | Ziehapparat in einer presse | |
| DE1814066C3 (de) | Presse zum Biegen von Blechen zu rohrförmigen Hohlkörpern | |
| DE1452651A1 (de) | Einstufenpresse | |
| DE874267C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum mechanischen Abnehmen von keramischen Presslingen | |
| DE823284C (de) | Presse zum Stanzen aus Metallplatten | |
| DE276182C (de) | ||
| DE120454C (de) | ||
| DE70480C (de) | Maschine zur Prägung von Briefumschlägen u. dergl | |
| DE120903C (de) | ||
| DE546823C (de) | Blechhalter fuer eine Presse zum Tiefziehen von Metallblech | |
| DE78827C (de) | Walzwerk zum Walzen von dünnem scharf und fein profilirtem Walzgute | |
| DE669730C (de) | Vorrichtung zum Vereinzeln der Blaetter eines Stapels | |
| DE204194C (de) | ||
| DE342070C (de) | ||
| DE17813C (de) | Neuerungen an Teigtheilmaschinen | |
| DE73171C (de) | Pneumatischer Bogeneinleger für Schnellpressen | |
| DE198753C (de) | ||
| DE187436C (de) | ||
| DE58077C (de) | Abheb- und Zuführungsvorrichtung für einzelne Papierbogen für Buchdruck-, Steindruckpressen u. dergl | |
| DE490751C (de) | Sammelvorrichtung fuer die in waagerechter Lage durch eine Adressendruckmaschine oder aehnliche Druckmaschine hindurchbewegten Druckplatten aus duennem Blech | |
| AT231085B (de) | Stripperzange | |
| DE84410C (de) |