DE874267C - Verfahren und Vorrichtung zum mechanischen Abnehmen von keramischen Presslingen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum mechanischen Abnehmen von keramischen Presslingen

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DE874267C
DE874267C DED4946D DED0004946D DE874267C DE 874267 C DE874267 C DE 874267C DE D4946 D DED4946 D DE D4946D DE D0004946 D DED0004946 D DE D0004946D DE 874267 C DE874267 C DE 874267C
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    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B13/00Feeding the unshaped material to moulds or apparatus for producing shaped articles; Discharging shaped articles from such moulds or apparatus
    • B28B13/04Discharging the shaped articles
    • B28B13/06Removing the shaped articles from moulds

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press-Shaping Or Shaping Using Conveyers (AREA)
  • Devices For Post-Treatments, Processing, Supply, Discharge, And Other Processes (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum mechanischen Abnehmen von keramischen Preßlingen Das Formen keramischer Stoffe erfolgt in Pressen solcher Ausgestaltung, daß nach durchgeführter Pressung der Preßstempel aus dem Bereich der Preßform heraus angehoben und der Preßling durch Anheben der kolbenartig in der Preßform bewegbaren unteren Preßplatte aus der Preßform herausgehoben wird. Von dieser Preßplatte wird dann der Preßling entfernt und auf ein Fördermittel gebracht, das ihn der Stellung zuführt, an der seine Weiterhehandlung erfolgt. Die Pressen werden, um einen flotten und ertragreichen Arbeitsgang zu sichern, mit mehreren gleichzeitig oder in zeitlicher Hintereinanderfolge arbeitenden Preßstempeln und einer Vielzahl von Preßformen ausgebildet.
  • Eine besondere Sorgfalt erfordert das Entfernen der frischen Preßlinge von der Preßplatte. Diese Sorgfalt ist deshalb vonnöten, weil die sich beim Pressen bildenden Grate an den Kanten der Preßlinge in frischem Zustand leicht ausbrechen. Ein Abschieben der Preßlinge von der Preßplatte auf den Förderer muß, obgleich dies durch eine einfache Vorrichtung zu bewerkstelligen ist, vermieden werden.
  • Es sind zwar Einrichtungen bekannt, die dem Nrbeitstailit der Preßanlage entsprediend die jeweils hergestellten Preßlinge aus dem Bereich der Presse herausbringen. Der Vorgang wird dabei jedoch nicht den obengenannten Erfordernissen gerecht. So kennt man z. B. einen einer Brikettier- anlage zugeordneten Greifer, der aus hin und her bewegten Auslegern gebildet ist, die an den freien Enden mit Saugstücken versehen sind. Durch entsprechende Steuerung der Ausleger werden die Saugstiicke auf die Oberfläche der Preßlinge aufgedrüct. Anschließend hieran werden dann die Preßlinge aus dem Bereich der Brikettierpresse herausgebracht.
  • Diese bekannte Einrichtung mag den Erfordernissen beim Abbefördern von Kohle od. dgl.
  • Briketts genügen, wo es auf die sorgliche Kantenerhaltung der Preßlinge nicht ankommt. Bei Preßlingen, bei denen dies angestrebt werden muß, kann diese Einrichtung schon wegen des starln auf den Preßling auszuübenden Druckes nicht verwendet werden.
  • Greifvorrichtungen, die aus parallel zu sich selbst gegeneinander beweglichen Anlageplatten gebildet werden, sind außer zum Abtransport von fertigen Steinen auch zum Abbefördern von Preßlingen bekannt. Dabei hat man auch schon vorgeschlagen, Formlinge mit z. B. gewellter Unterfläche und entsprechend ausgebildeter Preßplatte vor dem Abtransport durch den Greifer anzuheben.
  • Diese für den angegebenen Fall betriebstechnisch notwendige Maßnahme auch bei Pressen mit ebenflächiger Preßplatte anzuwenden, stellt das Wesen der vorliegenden Erfindung dar, der die Erlnntnis zugrunde liegt, daß durch einen solchen Anhub die bisher nicht zu vermeidenden ICantenbrüche an den Preßlingen sicher vermieden werden.
  • Um diesen Arbeitsvorgang durchzuführen, ist erfindungsgemäß die der Presse zugeordnete Vorrichtung so getroffen, daß ein oder mehrere aus lotrecht stehenden und in horizontaler Richtung parallel zu sich selbst bewegbaren Dructlçplatten bestehende Greifer mit ihren Einzelantrieben auf einem hin und her bewegbaren und dabei so gesteuerten Träger angeordnet sind, daß im Anschluß an das durch seinen Antrieb mittelbar herbeigeführte Erfassen der Formlinge beim Beginn seiner Rückbewegung ein Anhub erfolgt.
  • Es empfiehlt sich, die Greifer pneumatisch anzutreiben, wobei der Antrieb für die Drucklufterzengungsvorrichtung von dem ohnehin vorhandenen Antrieb der Preßanlage bzw. dem Antrieb für den Träger der Greifer abgeleitet werden kann.
  • Die Druckluft, die zweckmäßig über einen Druckbehälter den Antrieben der Greifer zugeführt wird, bietet ein Mittel, den Anpreßdruck bei Erfassen der Preßlinge deren Festigkeit anzupassen, und zwar durch Ausrüstung des Druckbehälters mit einem tSberdruclçventil. Dabei können Federrückzüge für die Greiferplatten mit zur Regelung der Anpressungsdrucke herangezogen werden.
  • Der Träger für die Greifer kann gemäß der Erfindung als Fahrgestell ausgebildet werden, das z. B. vermittels eines Kurbeltriebes hin und her bewegt wird. Um hierbei in einfachster Weise den Anhub der Greifer nach durchgeführtem Erfassen der Formlinge herbeizuführen, schlägt die Erfindung vor, den Träger der Greifer am exzentrisch angeordneten Zapfen der Laufrollen des eben genannten Fahrgestelles aufzuhängen, wobei die Festlegung und Erhaltung der Bewegungsbahn der Greifer erfindungsgemäß dadurch gesichert werden kann, daß die Laufrollen des Fahrgestelles alsZahnräder und die Laufschienen derselben als Zahnstangen ausgebildet sind. Diese Ausbildung und Anordnung und Steuerung des Greiferträgers gibt auch ein einfaches NIittel zur Hand, neben dem ordnungsgemäßen Abheben der Formlinge diese in gleich ordnungsgemäßer Weise auf ein Transportband oder einen sonstigen Förderer abzulegen.
  • Ein Ausführuugsheispiel einer Vorrichtung nach der Erfindung ist aus der Zeichnung ersichtlich, und zwar zeigt Fig. I einen senkrechten Querschnitt durch den Formkasten, die Greifvorrichtung und das Transportband, Fig. 2 den Absetzweg eines Formlings von der unteren Stempelplatte bis zum Transportband in schematischer Darstellung, Fig. 3 den Querschnitt durch eine Laufschiene der Abrollvorrichtung mit einer Laufrolle, die exzentrisch zu ihrer Drehachse den Zapfen für den Hängerahmen trägt und einen Mittenzapfen aufweist, der eine Lagerstelle für einen Rahmen bildet, an den die Zug- und Druckkraft angreift, Fig. 4 eine Längsansicht der Gesamtvorrichtung in kleinerem Maßstabe und Fig. 5 eine Draufsicht der Gesamtvorrichtuag, wobei unter a der Antrieb der Greifvorrichtung. unter b das Erfassen der Formlinge und unter c die Lage der Greifvorrichtung vor Erfassen der Formlinge zu sehen ist.
  • Die in dem Preßformkasten I durch die Stempel 2 und 5 gepreßten Formlinge 4 werden nach dem Pressen in bekannter Weise durch den Stempel 2 aus der Form gehoben und ruhen auf der Unterstempelplatte 3. Durch die Greiferzangen 6 der später beschriebenen Greifvorrichtung wird jeder einzelne Formling 4 seitlich gefaßt. Zur Schonung der Formlinge und zur Erhöhung der Haftreibung sind an den Angriffsflächen der Greiferzangen auswechselbare Puffer aus Filz, Gummi od. dgl. angebracht. Diese Puffer können entsprechend der Gestaltung der Formlinge profiliert ausgebildet werden, um auch Fassonformlinge mit der Vorrichtung absetzen zu können.
  • Auch ist es möglich, an diesen Puffern Nummern und Zeichen zur Prägung von Signierungen an den Seiten der Formlinge anzubringen. Die Greiferzangen 6 ruhen in einem Hängerahmen 8, an dem mehrere Greiferzangenpaare mit ihren Einzelantrieben nebeneinander angeordnet sein können und gemeinsam alle Bewegungen des Rahmens 8 in untereinander kongruenten Bahnen mit ausfahren. Der Rahmen 8 hängt zu diesem Zwecke mit vier Lagerungen 9 an den Lagerbolzen 10. Die Lagerbolzen 10 sitzen mit ihren Mitten genau an einem Punkt des Umfanges der Laufrollen IiI. Die Laufrollen 11 sind mit ihren Mittenzapfen I2 im Rahmen 13 derart gelagert, daß die Teile 8 bis I3 aller Rollen gemeinsam ein parallelkurheliges Getriebe, die Abrollvorrichtung, darstellen.
  • Die mit einer Hilfsverzahnung versehenen Laufrollen II wälzen sich auf den Laufschienen 14, die ebenfalls eine Hilfsverzahnung tragen, derart ab, daß bei Überrollen der Strecke w-1' (vgl. Fig. 12) die Zapfen Io eine geradlinige und seekrecht gerichtete Nufwärtsbewegung ze-x beschreiben; bei Überrollen der Laufschienenstrecke r'-it legen die Zapfen 10 die Bahn einer Epizykloide x-y zurück, um darauf bei Überrollen der geraden Strecke zt-t in eine gemeine Zykloidenbahn y-r überzugehen. Durch die vorgesehene Neigung der Laufschienenstrecke l-t wird erzielt, daß die Zapfen 10 kurz vor Erreichen der unteren Endlage eine praktisch geradlinige und senkrechte Abwärtsbewegung ausführen. Der Antrieb der Abrollvorrichtung 8 bis 13 ist nun derart eingestellt, daß die vier Bolzen 10 auf vier gleiche Bahnen w-r-y-und s-y-x-w sich hin und her bewegen. Durch die parallel gekuppelte Bewegung derdleile 8 bis I3 der Abrollvorrichtung und damit auch der Greiferzangen 6 werden die von letzteren erfaßten Formlinge planparallel und senkrecht von den Stempelplatten 3 abgehoben, dann aus dem Bereich der Preßstempel 2 und 5 getragen und zuletzt planparallel und senkrecht auf ein Transportband/ I5 od. dgl. abgesetzt. Die Bewegung der Abrollvorrichtung 8 bis I3 wird durch zwei Kurbelstangen I6 mit den in den Kurhelstangenköpfen verschiebbaren Kurbelzapfenlagern 17, den Druckfedern IS und den Kurbelzapfen I9, die an den Kurbeln 20 der Hauptwelle 21 sitzen, derart ausgeführt, daß die Abrollvorrichtung infolge Ansehlagens der Laufrollen 1 1 gegen Rasten 22 eine kurze Zeit in ihrer oberen Endlage stillsteht, wobei die Kurbelzapfenlager 17 in den Kurbelstangenköpfen unter Zusammendrücken der Federn 18 gleiten können.
  • Während dieser oberen Ruhelage der Abrollvorrichtung werden die Formlinge 4 von den Greiferzangen erfaßt. Die Hauptwelle :2I erhält ihren Antrieb von der Presse über den Kettentrieb 23, Vorgelegewelle 24 und Zahnräder 25 und dreht sich dadurch gleichförmig im Takt der vorgeschalteten Presse.
  • Eine Pumpe 26, die über das Zahnrad 25 von der Vorgelegewelle 24 angetrieben wird, erzeugt im Behälter 27 einen hydraulischen oder pneumatischen Oberdruck, der durch ein Überdruckventil 28 auf gleichbleibender Höhe gehalten wird. Durch die Einstellbarkeit des Überdruckventils 28 wird der Anpressungsdruck der Greiferzangen 6 gegen die Formlinge geregelt und eingestellt, wie später beschrieben wird.
  • Wenn nun die Abrollvorrichtung mit den Greiferzangen 6 in der oberen Ruhelage angelangt ist und die Formlinge 4 durch die Stempel 2 aus den Formen herausgehoben sind, öffnet sich durch den auf der Hauptwelle 21 befestigten, einstellbaren Steuerdaumen 29 das Ventil 30, um durch Leitung 31-, Schlauch32, Ä'rteilleitung 33 und Regulierventile 34 das Druckmittel, wie Öl, Wasser oder Luft, gegen die Kolben 316 in den Zylindern 35 wirken zu lassen. Der Kolben 36 wird entsprechend dem durch das Überdruckventil 28 eingestellten Druck mit einer bestimmten Kraft vorgeschoben.
  • Diese Bewegung wird auf den Hebel 37, Welle 38, Gahelstange 39, Hebel 40 und Welle 41 derart übertragen. daß sich die Wellen 38 und ßI drehen.
  • Hierdurch werden auch die auf den \N'ellen 38 und 41 befestigten Hebel 412 geschwenkt und die mit diesen Hebeln 42 verbundenen Greiferzangen einander genähert, wodurch die Formlinge 4 erfaßt werden. Der Anpressungsdruck wird über das Überdruckventil 28 so eingestellt, daß die Formlinge 4 von den Puffern7 durch Haftreibung gehalten, aber nicht zerdrückt werden.
  • Grundsätzlich wird für jede einzelne Steinform eine besondere Greifvorrichtung mit eigenem Kolbenantrieb angebracht, die so eingestellt ist, daß durch die parallelkurbelige Anordnung der Hebel 42 und der Greiferzangen 6 der von den Puffern erfaßte Formling beim Erfassen nicht auf seiner Unterlage verschoben wird.
  • Die Einstellung der Regulierventile 34 ermöglicht, daß alle Kolben 36 gleichzeitig von dem Druckmittel bewegt werden. Nach dem Erfassen aller Formlinge ist der tote Gang in dem Kurbel getriebe I6, I7, 18,19, 20 und 2I für die Abrollvorrichtung überwunden und setzt nun die Aufwärtsbewegung ein, indem die Abrollvorrichtung gezogen wird. Ist die Abrollvorrichtung mit den Greiferzangen 6 und den Formlingen 4 in der unteren Absetzlage angekommen, so öffnet sich durch den auf der Hauptwelle 211 einstellbaren Steuerdaumen 43 das Ventil ; und läßt das Druckmittel in den Sammelbehälter 45 zurückströmen, während das Ventil 30 inzwischen freigegeben worden ist und sich schließt. Die Federn 46, die durch das Druckmittel angespannt wurden, werden nunmehr frei und drehen die Wellen 3;S und 41 zurück, so daß sich die Greiferzangen6 mit ihren Puffern7 von den Formlitlgen 4 lösen. Die Druckkolben 36 bewegen sich ebenfalls wieder in ihre ursprüngliche Endlage in den Zylinder 35 zurück.
  • An Stelle einer hydraulischen oder pneumatischen Kraft kann auch eine elektromotorische oder magnetische Energie auf eine zweckentsprechende Vorrichtung wirken. Desgleichen können die Greiferzangen 6 durch eine mechanische Antriebsvorrichtung. z. B. durclrBowdenzüge oder Gestänge, unmittelbar von der Hauptwelle 2I bewegt werden.
  • Auf der Hauptwelle 2I ist ein weiterer Daumen 47 angeordnet, der kurz vor Erreichen der unteren Absetzlage der Abrollvorrichtung über den Kniehebel 48 die Kupplungsscheibe 49 von der Antriebsscheibe 50 auf der Vorgelegewelle 24 löst und gegen eine feststehende Bremsscheibe 51 verschiebt.
  • Hierdurch werden Welle 512, Getriebe 53, Welle 54.
  • Gurttrommel 55 und damit das Transporthand 15 stillgesetzt, bis die Greiferzangen 6 geöffnet, die Formlinge auf das Transporthand 15 abgesetzt sind und sich die Greiferzangen hinreichend weit von den auf das Transporthand abgesetzten Formlingen entfernt haben. In diesem Zeitpunkte gibt der Steuerdaumen 47 die Kupplungsscheibe 49 frei, die infolge Entspannung der Feder 56 wieder mit der Antrfebsscheibe 50 gekuppelt wird. Hierdurch werden die abgesetzten Formlinge auf dem Transportband I5 nach einer weiter von der Presse entfernten Abnahmestelle absatzweise gefördert, um neuen an der Absetzstelle ankommenden Formlingen Platz zu machen. An Stelle des Transportbandes kann auch eine spezielle Transportvorrichtung für Ziegelrahmen oder ein sonstiges Transportmittel eingebaut werden.
  • PATENTANSPPL1BCHE: I. Verfahren zum mechanischen Abnehmen unter Vermeidung von Kantenbrüchen von keramischen Preßlingen, die vermittels einer ebenflächigen Preßstempelplatte aus dem Preßzylinder einer Presse herausgehoben und vermittels einer gesteuerten, mit Greiferzangen versehenen Greifrorrichtung abbefördert werden, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Ebene ihrer Arbeitsflächen in den Bereich der Preßlinge vorbewegten und durch Gegeneinanderbewegen zum Erfassen des Preßlings gebrachten Zangen der Greifvorrichtung vor ihrem Rückzug aus der Presse durch Anhub in Richtung der Preßkolbenbewegung den Preßling von der Preßstempelplatte abheben.
  • 2. Vorrichtung zum Abheben frisch gepreßter Formlinge aus keramischem Werkstoff von der in der Preßform hochgeschobenen unteren Preßplatte, bei der zum Erfassen der Formlüge an einem hin und her bewegten Träger Greifvorrichtungen mit gegeneinander bewegten Greiferzangen vorgesehen sind, die nach Erfassen - der Formlinge lotrecht angehoben und im Bewegungsübergang hieran aus dem Bereich der Presse herausbewegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß für den hin und her bewegten Träger der Greifvorrichtungen und für diese selbst je ein besonderer Antrieb vorgesehen ist und daß der Träger der Greifvorrichtungen an exzentrischen Zapfen der Laufrollen eines auf Schienen hin und her bewegten Fahr gestelles aufgehängt ist, wobei der Gleichlauf der Laufrollen durch mit den Laufrollen verbundene, sich auf Zahnstangen abrollende Zahnräder gesichert bleibt.

Claims (1)

  1. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Antrieb der Greiferträger der Antrieb der Greifer gesteuert wird.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen: und 3, gekennzeichnet durch einen zwischen Anschlagrasten die Hinundherbewegung des Fahrgestelles des Trägers herb ei führenden Kurbelantrieb, in den eine Federung (I8) eingeschaltet ist, die in Zusammenarbeit mit den Rasten (22, an die sich die Laufräder vor Erreichung der Strecklage der Kurbel und Schubstange anlegen, den Träger der Greifvorrichtungen kurzzeitig zweclçs Durchführung der Steuerung der Greiferzangen in Ruhe halten.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 629 948, 31I 855, 40I 948, 63I 2129; USA.-Patentschriften Nr. I 959 5I2, I 4I8 003, I o26 o46; französische Patentschrift Nr. 39I 268.
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