DE911248C - Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens zum Krumpfen von Waeschestoffen in laufenden Bahnen - Google Patents
Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens zum Krumpfen von Waeschestoffen in laufenden BahnenInfo
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Description
- Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zum Krumpfen von Wäschestoffen in laufenden Bahnen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zum Krumpfen von Wäschestoffen in laufenden Bahnen nach Patent 644 905.
- Es ist bereits bekannt, Wäschestoffe der Krumpfung in ihrer Längsrichtung dadurch zu unterwerfen, daß man sie in Kreisbogenform gewaltsam zwischen der dehnbaren und zusammenschiebbaren Oberfläche eines mit ihnen in gleicher Geschwindigkeit laufenden Förderbandes und einer ebenfalls in gleicher Geschwindigkeit umlaufenden Trockentrommel führt. Zur Durchführung dieser Arbeitsweise gemäß dem Vorschlag im Patent 644 905 wird das zuvor angefeuchtete Gewebe unmittelbar vor dem Übergehen auf die Trockentrommel über eine vorgelagerte Walze von geringem Durchmesser geführt, und es werden Mittel benutzt, um an der Stelle, wo das Band und das Gewebe von dieser Walze auf die große Trockentrommel übergehen, sowohl Band und Gewebe als auch Walze und Trockentrommel gegeneinanderzudrücken, ferner Mittel, welche bewirken, daß das Gewebe am Förderband in seiner Gesamtbreite am Förderband voll und ganz anliegt, wenn beide die Stelle erreichen, an der sie zwischen der vorgelagerten Kleinwalze und der Trockentrommel zusammengedrückt werden.
- Die Erfindung macht es möglich, bei auf dieser Grundlage arbeitenden Maschinen zum Krumpfen von Geweben sowohl die der Trockentrommel vorgelagerte Kleinwalze als auch die anderen eben genannten Mittel in Wegfall zu bringen und dadurch in erster Linie den Aufbau der Maschine zu vereinfachen.
- Die Erfindung besteht darin, daß der eine Zug eines endlosen, um zwei Walzen laufenden elastischen, das Gewebe tragenden Förderbandes durch eine dritte, mit annähernd gleicher Umfangsgeschwindigkeit umlaufende Eindrückwalze gegen die eine jener zwei Walzen einwärts gedrückt und dadurch an der Druckstelle zusammengequetscht wird. Bei Anwendung dieser Maßnahmen kann das Gewebe unmittelbar dem Punkt zugeführt werden, wo es zwischen Förderband und Eindrückwalze tritt. Durch das Zusammenquetschen des Förderbandes zwischen der Eindrückwalze und der ihr zugeordneten Gegenwalze wird außerdem bewirkt, daß der Anfangspunkt der Berührungszone zwischen Förderband und Eindrückwalze in bezug auf die Laufrichtung weiter nach hinten oder weiter nach vorn gelegt wird, der Krumpfgrad also entsprechend dem Maße der Zusammenquetschung der elastischen Decke des Förderbandes gesteigert oder verringert wird. In dieser Weise ist es möglich, durch Einstellung der Druckgabe auf die Eindrückwalze das Maß der Zusammenquetschung des Förderbandes zu vergrößern oder zu vermindern und so den Krumpfgrad den jeweils vorliegenden Verhältnissen anzupassen. Ein weiterer, der vereinfachten Vorrichtung anhaftender Vorteil ist der, daß man anstatt dünner Gewebebänder, wie solche bei den älteren Maschinen zum Krumpfen von Geweben angewendet werden, verhältnismäßig sehr dicke Gummibänder benutzen kann und daß es möglich ist, zwischen der Einlaufwalze und der mittleren Walze verschiedene Grade von hohem Druck anzuwenden und so das Gummiband entsprechend dem jeweils gewünschten Krumpfgrad mehr oder weniger stark zusammenzupressen. Eine vorteilhafte Ausführungsform ist dabei, ,die das Förderband zwischen sich zusammenquetschenden Walzen und die beiden Tragwalzen gegeneinander, z. B. hydraulisch, verstellbar zu machen.
- In den Zeichnungen ist Fig. i eine Endansicht, Fig. 2 eine Vorderansicht der Maschine gemäß der Erfindung, Fig. 3 eine schematische Darstellung der Walzen und des Förderbandes in der Anordnung nach Fig. i, aber ohne Rahmenwerk; Fig. 4 zeigt eine zweite Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes.
- Die dargestellte Vorrichtung gestattet das Krumpfen des Gewebes in. der nachfolgend erläutertenWeise. In den Fig. i und 2 sind die Endrahmen der Maschine mit 2 und 211 bezeichnet, eine diesen Rahmen verbindende Querschiene mit 3 und die Grundplatte, auf welche die Endrahmen stehen, mit 4. Um zwei Walzen oder Zylinder cz und b (Fig. 3) läuft ein endloses Förderband c. Das Band c hat eine Gummidecke von gewünschter Härte und Dicke, welche auf einer Unterlage aus biegsamen, aber verhältnismäßig nicht ausdehnbarem Stoff, wie Kanevas od. dgl., befestigt ist. Die Walze d ruht in Lagernd, die in Öffnungen der Endrahmen 2 und 211 senkrecht verstellbar sind. Diese Lager d stehen unter hydraulischem Druck, was gestattet, den einen Zug des um die Walzen a und b laufenden Bandes c gegen die Oberfläche einer dritten Walze f zu drücken. Die Walze f ruht in auf den Endrahmen 2, 2a befestigten Lagern 5,5" und ist des besseren Verständnisses halber in der Folge Eindrückwalze genannt. Am einen Ende der Walze f sitzt ein großes Zahnrad g, welches mit einem auf einer Vorgelegewelle k sitzenden Ritzel h kämmt. Auf dieser Welle k sitzt ferner eine Kupplungs- und Antriebsscheibe bekannter Art, dazu bestimmt, mittels des mit einer Gabel p4 durch eine Verbindungsstänge p3 verbundenen Hebel p1 die Walze f und das Band c mit annähernd gleicher Oberflächengeschwindigkeit zu bewegen.
- Die Endrahmen 2, 2a tragen hydraulische Kolben q, q1, die durch einen Handhebel q2 gesteuert werden, welcher durch Einwirkung auf das hydraulische Steuerventil im Gehäuse q3 die zu den hydraulischen Zylindern führenden Rohrleitungen s, s1 und s2 schaltet.
- Die Anordnung kann auch so getroffen sein, daß die Walze f gegen das Band c gedrückt wird.
- Das zu behandelnde Gewebe t wird von einer in Lagern 6 der Endrahmen 2, 2a drehbar gelagerten Rolle abgezogen. Auf Scheiben 7 wirkende Bremsvorrichtungen dienen dazu, das Abwickeln des Gewebes zu regeln.
- Das um die Walze b geführte Gummiband c kann durch verstellbare Lager 8 der Welle b1 (Fig. i) gespannt werden. Diese Lager werden durch Schrauben und Muttern g verstellt.
- Die Walze f ist aus Metall, kann aber noch mit einer Umkleidung von hartem, glattem Faserbaustoff oder anderem gleichwertigem Baustoff versehen sein. Die Umfangsfläche der Walze f arbeitet zusammen mit der elastischen Oberfläche des Bandes c.
- Mittel zum Zuführen von Feuchtigkeit zu dem zu behandelnden Gewebe können an geeigneten Stellen vorgesehen sein.
- Die in den Fig. i und 3 gezeigte Stellung der Eindrückwalze f mit Bezug auf die Walzen a und b ist so, daß das Band c hinter der Walze a nach unten durchgebogen wird. Durch die Walze f wird das Gewebe t auf die Oberfläche des Bandes c gegen die das Band führende Walze a gedrückt. Das Gewebe wird dann, wenn es von der Walze f abläuft, in solcher Richtung weitergeführt, daß es nicht wieder mit dem Band c in Berührung kommen kann, es sei denn, daß späteres Strecken erforderlich wäre. Infolge des Druckes, den die Walze a gegen die Walze f ausübt, wird der obere Zug des Förderbandes c zwischen diesen beiden Walzen zusammengequetscht und dadurch der Anfangspunkt der Berührungszone zwischen der Eindrückwalze f und dem Band c weiter nach links hin verschoben.
- Die Vorrichtung nach Fig. 4 besteht aus den Walzen a10, bll mit dem endlosen Förderband c und einem harten biegsamen Band x2, vorzugsweise aus Stahl, mit glatter Oberfläche, das über die Walzen x und x1 läuft. Das Gewebe wird bei c7, an welcher Stelle der Lauf des Bandes im konvexen Bogen geht, in Berührung mit letzterem gebracht und erreicht in gestrecktem Zustande den konkav gebogenen Teil des Bandes c, wo selbst der Krumpfvorgang sich vollzieht. Auch bei dieser Ausführungsform wird das Band c zwischen der Walze x1 und der Walze a10 zusammengequetscht und infolgedessen in gleicher Weise wie bei der Ausführungsform nach Fig. 3 der Krumpfungsgrad gesteigert.
- Um die Pressung des endlosen Bandes c gegen das Gewebe steigern zu können, kann unterhalb der Walze f bzw. a10 eine durch eine Einstellschraube s oder durch hydraulische Mittel heb- und senkbare, entsprechend hohl gerundete Preßplatte p vorgesehen werden (Fig.3 und 4).
- Der Krumpfvorgang kann auch beeinflußt werden durch Verändern der Dicke des Gummibandes oder dessen Decke; die Dicke der letzteren kann durch jeweiliges Auswechseln eines vorliegenden Bandes durch ein anderes von 6 bis 31 mm verändert werden entsprechend dem gewünschten Krumpfgrad. Andere Krumpfgrade können auch durch Änderung des Durchmessers der Druckrolle bewirkt werden, über die das Gummiband geführt wird, durch Veränderung der Temperatur der Oberfläche der Gummidecke oder der Eindrückwalze f, die während der Behandlung auf das Gewebe einwirken, des Feuchtigkeitsgehaltes in dem zu behandelnden Gewebe, der Geschwindigkeit der Maschine und/oder der Spannung des Bandes c mit seiner Gummidecke.
- Durch den starken Druck, dem das Gewebe während des Krumpfvorganges ausgesetzt ist, wird die Zurichtung der Ware in der Regel wesentlich verbessert. Durch die Anwendung der hydraulischen Mittel zum Anpressen der Walze f (Fig. i und 3) kann ein sehr hoher Druck erzeugt werden, ohne Beschädigung des Förderbandes, weil dieses solch hohen Druck aushält. Man erreicht durch diesen hohen Druck eine Überzurichtung in Baumwoll- und Kunstseidengeweben, die sich durch mit anderen Arten von Zurichtungsmaschinen unerreichbare Zartheit der Stoffe auszeichnet. Die Verwendung eines solchen, relativ nicht zusammendrückbaren Baustoffes, wie Gummi, wenigstens für den äußeren Teil des Bandes, und die große Dicke desselben, die vorteilhaft angewendet wird, ermöglichen die Anwendung des hohen Druckes. Es hat sich herausgestellt, daß Gummi von 65', gemessen mit dem Shore-Härtemesser, die besten Ergebnisse bringt, obgleich Gummi anderen Härtegrades innerhalb der Grenzen der Erfindung ebenfalls benutzt werden kann.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zum Krumpfen von Wäschestoffen in laufenden Bahnen nach Patent 644 9o5, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Zug eines endlosen, um zwei Walzen (a, b) laufenden elastischen, das Gewebe tragenden Förderbandes (c) durch eine dritte mit annähernd gleicher Umfangsgeschwindigkeit umlaufenden Walze (f) derart einwärts gedrückt wird, daß das Förderband (c) zwischen der benachbarten Tragwalze (z. B. a) und der Eindrückwalze (f) zusammengequetscht wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die das Förderband (c) zwischen sich zusammenquetschenden Walzen (d, f) und die beiden Tragwalzen (a, b) gegeneinander, z. B. hydraulisch, verstellbar sind. Angezogene Druckschriften: Österreichische Patentschriften Nr. 1:28:26:2, 136 867; französische Patentschrift Nr. 715 472; britische Patentschrift Nr. 402 087*.
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