DE733057C - Entwaesserungs- oder Abpressmaschine fuer fortlaufend bewegte, nasse Stoffbahnen - Google Patents

Entwaesserungs- oder Abpressmaschine fuer fortlaufend bewegte, nasse Stoffbahnen

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DE733057C
DE733057C DEW110669D DEW0110669D DE733057C DE 733057 C DE733057 C DE 733057C DE W110669 D DEW110669 D DE W110669D DE W0110669 D DEW0110669 D DE W0110669D DE 733057 C DE733057 C DE 733057C
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pressing
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rollers
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DEW110669D
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English (en)
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Ing Matthias Weiss
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MATTHIAS WEISS ING
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MATTHIAS WEISS ING
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21JFIBREBOARD; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM CELLULOSIC FIBROUS SUSPENSIONS OR FROM PAPIER-MACHE
    • D21J1/00Fibreboard

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  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Entwässerungs- oder Abpreßmaschine für fortlaufend bewegte, nasse Stoffbahnen Die Erfindung bezieht sich auf Entwässerungs- oder Abpreßmaschinen für fortlaufend bewegte nasse Stoffbahnen, insbesondere solche, welche aus feinkörnigen oder schleimigen Massen bestehen bz«. - durch chemische Vorbehandlung ihren reinen Fasercharakter verloren haben, und bezweckt, den Grad der Entwässerung und Auspressung so hoch wie möglich zu treiben, damit dem nachfolgenden Trocknungsvorgang weitgehend vorgearbeitet und die Trocknung verbilligt wird.
  • Es sind Vorrichtungen bekannt, die durch Preßwalzen endlose Faserstoffbahnen entwässern. Derartige Maschinen werden für die Herstellung von Faserplatten oder Zellstoffbahnen verwendet, wobei die Menge des zulaufenden, Stoffes durch Verstellen der Auslauflippe ,am Stofflaufkasten verändert wird und die Stärke der Stoffbahn durch die Siebgeschwindigkait geregelt werden kann: Hierbei findet die Entwässerung in der Weise statt, daß die Stoffbahn zwischen zwei durchlässigen Rändern geführt ist und die über ihr liegenden Walzen gegen entsprechend darunter angeordnete Walzen gepreßt werden. Mit zunehmender Pressung verringert sich die Stärke der Stoffbahn, und zur Erzielung einer fortlaufenden Pressung sind die oberen, Preßwalzen ,an einem Paar von Balken gelagert, das schwenkbar ist und durch Gewichte belastet wird.
  • Besondere Schwierigkeiten erwachsen aber beim Auspressungsvorgang insbesondere dann, wenn, es sich um Stoffbahnen oder Vliese handelt, die nicht aus reinen Faserstoffen bestehen. Dies gilt z. B. für Gut, das gequollene Fasern oder fädige, krümelige, kristallinische oder körnige Beimengungen enthält, wie dies etwa bei Verwendung vermahlener Abfälle vorkommt. Auch bei der Auspressung von Stoffen, die durch chemische Vorbehandlung ihren reinen Fasercharakter verloren, haben, treten derartige Schwierigkeiten auf. Dies gilt z. B. beim Herstellungsvorgang der Kunstseide oder Zellwolle, z. B. beim Alkalisieren, wo das Abpressen von Lauge aus der Bahn in einem Arbeitsgang ohne Unterbrechung durchzuführen ist und ein bestimmter und gleichmäßiger Feuchtigkeitsgehalt über die Bahnbreite einzuhalten ist.
  • Zur Beseitigung dieser Schwierigkeiten ist gemäß der Erfindung die Pressenpartie einer Entwässerungs- oder Abpreßmaschine in mehrere Preßzonen unterteilt vorgesehen, die aus mindestens zwei benachbarten und eine ebene Preßstrecke einschließenden Walzen bestehen und unabhängig voneinander beliebig fein einstellbar angeordnet sind. wobei alle auf einer Bahnseite biefindlichen Walzen gemeinsam an einem Paar von Preßbalken verstellbar angeordnet sind.
  • Es sind Walzenpressen mit wenigen an beweglichen Preßbalken gelagerten Walzen bekannt, bei denen zwar mehrere Preßstellen, aber nicht mehrere Preßvonen nebeneinander vorgesehen sind. Nach einem anderen Vorschlag sollen zwei Preßzonen an je einem beweglichen Balken hintereinander angeordnet werden, wobei die eine Zone sehr lang und nur von zwei weit entfernt liegenden Walzen begrenzt ist und die andere aus mehreren Walzen gebildete Zone nicht allein, sondern nur mit der ersten verstellt werden kann. Hierdurch kann ein stetiger Preßdruck und eine gleichmäßige Druckverteilung und Entwässerung über die Bahnbreite nicht erzielt werden, was aber mit der erfindungsgemäßen Einrichtung erreicht wird.
  • Die erfindungsgemäße Einrichtung unterscheidet sich auch von solchen Filter- und Abpreßvorrichtungen, bei denen zu entwässerndes Gut in senkrechter Richtung zwischen mehreren Bändern und Gliederketten entsprechender Zahl hindurchgeleitet wird, die das Gut allseitig und auf verstellbaren Gleitschienen bewegen. Zwar sind bei dieser Anordnung die Gleitschienen tragenden Balken ebenfalls schwenkbar angeordnet. doch kann die Entwässerung nur durch Filterbänder stattfinden, die auf den Gliederketten liegend dem Entweichen des Abwassers beträchtlichen Widerstand entgegensetzen und sich daher leicht zusetzen, während zwischen den Walzen der erfindungsgemäßen Einrichtung ausreichend Raum für den Abfluß der ausgepreßten Flüssigkeit vorhanden ist.
  • Nach dieser können die Preßzonen aus vielen eng benachbarten Walzen oder aber: auch durch Gruppen von mehreren, z. B. zwei Walzen gebildet werden, die mit Stützwalzen zusammenarbeiten, an denen sie anliegen. Hierbei kann jedes Walzenpaar um die Drehachse der Stützwalze schwenkbar angeordnet sein, so daß die Neigung der zwischen dem Walzenpaar liegenden Preßstrecke geändert werden kann.
  • Das Preßbalkenpaar, das die über der Stoffbahn liegenden Walzengruppen trägt, ist am einlaufseitigen Ende mit einer Belastungsvorrichtung und am Auslaufende um Zapfen schwenkbar angeordnet, die selbst senkrecht verstellbar sind, so daß alle Preßzonen zugleich parallel verschoben und in ihrer Neigung weitgehend geregelt werden können. Am Ende und unterhalb der Drehachse des Balkenpaares ist ein starkes Druckwalzenpaar vorgesehen, dessen -obere Walze seitlich der Drehachse gelagert ist. Im Gegensatz hierzu ist bei einer bekanntgewordenen Einrichtung der Drehpunkt der Preßbalken am einlaufseitigen Ende der Pressenpartie, und zwar ortsfest angeordnet, so daß die allgemeine Regelbarkeit gemäß der Erfindung fehlt.
  • Neben diesen Erfindungsmerkmalen einer zonenweisen Entwässerung ist auch eine Anordnung von Saugern bei Entr;-ässerungs-oder Abpreßmaschinen für den genannten Zweck als vorteilhaft hervorzuheben. Die Sauger sind an der Austrittsseite des Preßwalzenpaares am Ende der Pressenpartie angeordnet und ziehen an und in den beiden Sieben haftende Flüssigkeit sofort nach dem Anpressen ab.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung im Schema beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Seitenansicht mit teilweisem Schnitt durch die Einrichtung, Abb.2 eine Seitenansicht eines Teiles der Einrichtung nach Abb. i und Abb.3 eine andere schematische Anordnung des Schlußteiles der Al>b. i.
  • Die Stoffbahn ist zwischen zwei endlosen Sieben i und 2 geleitet, die durch Leitwalzen geführt sind. Die an der Entwässerungsstrecke in den Sieben liegenden Leitwalzen sind eng nebeneinander und in Zonen a, b und c eingeteilt angeordnet und an durchgehenden Preßbalken gelagert. Die Preßbalken 3 sind zwischen zwei kräftigen Stuhlungssäulen 4. und 5 geführt. An den Säulen 4. befindet sich eine Geradführung, so daß das Verstellen des Preßbalkens und damit der ebenfalls am Balken gelagerten Hauptpreßwalze 6 gegen die Gegenwalze; etwa vertikal erfolgt. Beim Verstellen der Balken auf der Seite der einlaufseitigen Ständer 5 ergibt sich ein radialer Ausschlag mit dem Drehpunkt beim Drehzapfen 8, und dadurch kann ein beliebiger Preßicinkel (x eingestellt werden. Diese Winkeleinstellung muß als Grobeinstellung bezeichnet werden, und die Feineinstellung betätigt man in der Walze, daß man die Preßwalzen der Zonen a, b, c entsprechend verstellt, so daß in Zone a, b und c verschiedene Preßwinkel in Erscheinung treten. Die Einstellung der Zonen, gestattet .es, die Pressung allmählich zu steigern, um ein Verdrücken der Stoffbahn oder eine übermäßige Belastung der einzelnen Walzen zu vermeiden, andererseits aber den besten Wirkungsgrad der Walzenpresse zu erzielen. In der Zone a wird man verhältnismäßig schwach pressen, weil dort das Entwässern bzw. Entlaugen der Stoffbahn nach geringen Drücken leicht möglich ist. In der Zone b kann man stärker pressen, und gegebenenfalls lassen sich noch eine Anzahl gleicher Zonen ,einschalten, wie die mit a und b bezeichneten. Mit zunehmender Entwässerung werden nun die Drücke @erheblich gesteigert. Bei dieser Steigerung muß aber darauf Rücksicht genommen werden, daß die Preßwalzenpaare so dicht wie möglich beieinander liegen. Darüber hinaus ergibt sich ein verhältnismäßig kleiner Durchmesser dieser Walzen. Gemäß der Erfindung sind nun in Zone c starke Stützwalzen i i angeordnet, deren jede immer für zwei Preßwalzen bestimmt ist, an denen je zwei Leitwalzen anliegen.
  • Während in gleich langen Zonen a und h die Walzen durch kurze Tragbalken g und io an den Preßbalken3 gelagert sind und diese Tragbalken für den Hauptbalken 3 verstellbar sind, sind in der vorletzten Preßzone c der Abb. i die Preßwalzen paarweise verstellbar gemacht, wie dies Abb.2 zeigt. Als Hauptlager gelten die Lager 12 der Stützwalzen i i. Die Lager 12 sind an dem Hauptbalken 3 verstellbar befestigt, so .daß man das Walzenmittel. mehr oder weniger nach dem Sieb hin einstellen kann, und damit wird auch gleichzeitig die Lage der zugehörigen Preßwalzen 13 und 1 ¢ bestimmt, soweit es sich um die senkrechte Einstellung handelt. Die vorliegende Erfindung betrifft aber noch eine besondere Feineinstellung der Walzen, indem die Lagerung der Preßwalzen 13 und 14 radial um das Walzenmittel der Stützwalze i i schwenkbar ausgebildet ist, um auf diese Weise noch eine Winkelneigung der Siebstrecken und einen Unterschied im Abstand der oberen Walze von der unteren zu erzielen. In der Abb. 2 ist diese Feineinstellung klar dargestellt, der Abstand der Walze 13 von ihrer Gegenwalze 15 ist mit e bezeichnet; er ist größer als der Abstand f der Preßwalze 1q. von der Gegenwalze 16. Nur durch eine derart weitgehende Einstellbarkeit der Preßwalzen ist es möglich, die mechanische Entwässerung bzxv, Entlaugung der Stoffbahn bis zu einem Maximum zu treiben, welches notwendig ist, ganz besonders bei solchen Stoffbahnen, die, wie eingangs erwähnt, ihren reinen Fasercharakter infolge von chemischer Behandlung (Alkalisierung usw.) verloren haben.
  • Die letzte Preßstelle b besteht aus einer an sich bekannten, besonders durchgebildeten Walzenpresse, die einmal dazu dient, die Schlußauspressung der Stoffbahn bis zur zulässigen Grenze zu treiben und gleichzeitig der Stoffbahn die gewünschte Stärke zu geben, was durch eine entsprechend eingebaute Meßvorrichtung ohne weiteres möglich ist.
  • Mit einer Entwässerungs- bzw. Abpreßmaschine kann der flüssig in die Maschine eintretende Stoff bis zu einem gewissen Grad ausgepreßt werden, und dieses Höchstmaß läßt sich mit Rücksicht auf die starke Beanspruchung der Siebe nicht . weitertreiben, auch wenn die einzelnen Preßstellen besondere Antriebe erhalten. Für gewisse Zwecke ist es aber unbedingt erforderlich, der Stoffbahn auf mechanischem, Weg noch weiter einen Teil ihrer Flüssigkeit zu entziehen. Zu diesem Zweck. wird der Erfindung gemäß eine besonders starke konstruierte Walzenpresse verwendet, die. mit verhältnismäßig groben Sieben arbeitet. In Abb.3 sind die starken Preßwalzen mit i 7 und 18 bezeichnet, ig und 2o sind die Siebe, zwischen denen die Stoffbahn 21 in die Pressen eingeführt wird. 22 und 23 sind Saugdüsen an der Auslaufseite der Presse. Die Walzen selbst können aus Eisen sein oder mit Überzügen aus Gummi o. dgl. versehen werden. Es ist aber wesentlich, daß die Absaugevorrichtung 22, 23 an derjenigen Seite der Presse, wo die Stoffbahn mit dem Sieb austritt, zur Verwendung kommt und die Flüssigkeit aus dem Sieb sofort absaugt, bevor sie Gelegenheit hat, in die Stoffbahn zurückzufließen. Je dicker das Sieb ist, um so mehr wird sich die aus der Stoffbahn ausgepreßte Flüssigkeit in dem Gewebe halten, und sobald die Pressung nachläßt, wird die wie ein ausgepreßter Schwamm wirkende Stoffbahn sofort die Flüssigkeit wieder ansaugen, so daß der Zweck der Pressung nicht erfüllt ist. Deshalb soll die Saugdüse auf dem Walzenumfang möglichst dicht aufliegen und gleichzeitig auch bis an das Sieb heranreichen. Wenn ,auch kein absolut dichter Abschluß zwischen Sauger und Sieb möglich sein wird, so wird doch durch das Absaugen ,eine Luftströmung erzeugt, und diese reißt die Flüssigkeit aus dem Sieb mit fort.
  • . Es ist auch möglich, wie bereits bekannt, Sauger in der ähnlichen Form wie beschrieben an der Einlaufseite der Presse anzuordnen, jedoch sind sie hier nicht so wirkungsvoll und wichtig wie gerade an der Auslaufseite, denn die Stoffbahn ist bereits so weit ausgepreßt, daß nur verhältnismäßig wenig Flüssigkeit ablaufen wird, und diese geringe Menge wird durch das Sieb aufgenommen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Entwässerungs- oder Abpreßmaschine für fortlaufend bewegte nasse Stoffbahnen, insbesondere solche, welche aus feinkörnigen oder schleimigen Massen bestehen bzw. durch chemische Vorbehandlung ihren reinen Fasercharakter verloren haben, dadurch gekennzeichnet, daß die Pressenpar tie der Maschine in mehrere Preßzonen (n, Ir, c ) unterteilt ist, die aus mindestens zwei benachbarten und eine ebene Preßstrecke einschließenden Walzen (13, 14) bestehen und unabhängig voneinander beliebig fein verstellbar sind, die aber .alle gemeinsam an einem Paar von Preßbalken (3) verstellbar angeordnet sind.
  2. 2. Entwässerungs- oder Abpreßmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßzonen (a, b, c) sämtlich. oder zum Teil als mehrzeilige Walzenstühle ausgebildet sind, so daß die am unteren oder oberen Sieb (i bzw. 2) anliegenden Walzen mit Stützwalzen (i i ) zusammenwirken, die gegen das andere Sieb verstellbar gelagert sind.
  3. 3. Entwässerungs- oder Abpreßmaschine nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzenpaare (13, 14) um die Drehachse der Stützwalzen (i i) schwenkbar angeordnet sind, so daß die Neigung der Preßstrecke im Bereich jedes Walzenpaares veränderlich ist. q.. Entwässerungs- oder Abpreßmaschine nach Patentanspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzapfen (8) jedes Preßbalkens (3) an der auslaufseitigen Stuhlung (.
  4. 4) angeordnet sind und ihze Lage in senkrechter Richtung durch eine Verstellvorrichtung regelbar ist.
  5. 5. Entwässerungs- oder Abpreßmaschine nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß am auslaufseitigen Ende des Preßbalkenpaares (3) eine Starkdruckpresse (6, ;) angeordnet ist, deren obere Walze (6) seitlich der Drehachse derart gelagert ist, daß der Druck dieser Presse einesteils durch Schwenken des Balkenpaares (3) durch die Belastungsvorrichtung und andererseits durch die Verstellvorrichtung verändert werden kann.
  6. 6. Entwässerungs- oder Abpreßmaschine nach Anspruch 5, dadurch -gekennzeichnet, daß an der Austrittsseite der Walzenpresse (17, 18) Sauger (22, 23) angebracht sind, welche die an den beiden Sieben, (i g, 2o) haftende ausgepreßte Flüssigkeit sofort an dem Durchgang der Stoffbahn (21) durch die Presse abzieht.
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