DE910207C - Kuechengeraet zum Hobeln, Reiben und Passieren von Lebensmitteln und Teigen - Google Patents

Kuechengeraet zum Hobeln, Reiben und Passieren von Lebensmitteln und Teigen

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Publication number
DE910207C
DE910207C DES26607A DES0026607A DE910207C DE 910207 C DE910207 C DE 910207C DE S26607 A DES26607 A DE S26607A DE S0026607 A DES0026607 A DE S0026607A DE 910207 C DE910207 C DE 910207C
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DE
Germany
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frame
slide
dough
planing
grating
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Expired
Application number
DES26607A
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English (en)
Inventor
Xaver Sonntag
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Individual
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Individual
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D51/00Making hollow objects
    • B21D51/16Making hollow objects characterised by the use of the objects
    • B21D51/18Making hollow objects characterised by the use of the objects vessels, e.g. tubs, vats, tanks, sinks, or the like
    • B21D51/22Making hollow objects characterised by the use of the objects vessels, e.g. tubs, vats, tanks, sinks, or the like pots, e.g. for cooking
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/25Devices for grating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Küchengerät zum Hobeln, Reiben und Passieren von Lebensmitteln und Teigen:, z. B. zur Herstellung von Spätzle. Es hanidelt sich um ein solche I#,'üchengerät, welches aus einem Führungsrahmen für einen iber einer Lochplatte od. dgl. hin und her beweglichen Schieber besteht, der d fas zu beärbeitendie Gut aufnimmt. Insbesondere bei der Verarbeitung von Teigen zeigte sich häufig der Übelstand, daß bei dem Hinundherbewegen des mit Teig gefüllten Schiebers die Lochplatte sieh nach .unten wölbend nachgab und,dann durch zwischen dem Zargenkranz des Schiebers und der Lochplatte austretenden Teig verschmiert -,wurde: Auch bei Lochplatten mit Versteiifungssicken, -einlaigen od. dgl. trat dieser Melst.anid auf.
  • Erfindungsgemäß wird @diiesem Übelstand dadurch begegnet, daß bei .dein Küchengeräten der erwähnten Art ider Zarge:nkranz des Schiebers unterseitig billig gestaltet ist.
  • Dadurch, daß der Schiezber unterseitig eine Wölbung aufweist, zwingt er beim Hinundherbe«egen auf ,der Lochplatte,diese zum entsprechenden Durchbiegen an der Stelle, wo sich der Schieber jeweils befindet. Die, Möglichkeit d es Sichwölbens der Lochplatte wird zwangsläufig bei der Benutzung ,des Geräts durch den Schifeber erschöpft und so ständig ein sattes Anliegen der Schleberunterseite an der Lochplatte erzwungen. Infolgedessen bleibt .die Lochplatte ständig auf der vom Schieber unbesetzten Oberseitenfläche sauber, und es kann das zu bearbeitende Gut nur den erstrebten Werg durch die Lochplatte nehmen.
  • Für das Küchengerät gemäß der Erfindüng ist :eine große Steifheit des Schiebers wichtig. Zur Versteifung kann der Zargenkranz des Schifebers an jeder geführten Seite ,durch Randumrollung einen Draht tragen, der an beiden Eiiden dieser Zargenkranzseiiten, rechtwinklig zu den anstoßenden führungsfreien Zargenkranzseiten umgebogen, als Achse für die an den Ecken angeordneten Rollen dient und miit seinen Enden auch an diesen Zargenkranzseiten durch Randumrollung gehalten wird. -Die Zarge des Schiebers kann zur- Versteifung mit einer umlaufenden Falzung versehen sein.
  • In der Zeichnung :isst eine Ausführungsform des Küchengeräts gemäß der Erfindung beispielsweise veranschaulicht.
  • Fig. i zeigt :das Küchengerät im Querschnitt, Fiig.2 einen Schieber in kleinerem Maßstab in Draufsicht, Fig. 3 -eine Seitenwand eines Schiebers im Querschnitt, Fig. d. eine Seitenwand eines Schiebers anderer Ausführungsform im Querschnitt.
  • Gemäß Fig. i weist die Loch-, Schlitz- od. dgl. Platte i i eine seitliche U-förmige Führung io für ,den auf der Plätte i i hin und her zubewegenden Schieber auf. Der Zargenkranz des Schiebers .ist auf den führungsfreien Seiten 5, also in Q:uerrichtiung :der Platte i i, ballig gestaltet, so, @daß, wie aus der F.ig. i ersichtlich, d 1e Platte i i .in gleicher Weise wie die Unterseite ides Zargenkranzes,durch den aufgesetzten Schieber nach unten. gewölbt ist und an -dem aufgesetzten: Schieber allseits satt anliegt. An -den geführten Seiten q. ist der Zargenkranz durch einen Draht 3 verstärkt. Diieser hegt .in einer Randumr.o1l.ung 2. Rollen 7, ,die sich ,auf einer Rollenachse 6 es Zargenkranzes des Schiebers befinden, laufen an den oberen Schenkeln der U-förmigen Führung io der Platte ii und vermitteln das Andrücken dies Schiebers auf :die Platte i i.
  • Gemäß Fig. 2 befindet sich an dem Zargenkranz i an den geführten Seiten ¢ in einer Randumrollung 2 ein Versteifungsdraht 3, welcher an. :den Enden der Seiten q. rechtwinklig in .die führungsfreien Seiten 5 umgebogen ist. An den Ecken des Zargenkranzes tragen :diese Drähte Rollen 7. Die Drahtenden liegen als Rollenachsen 6 an :dein führungsfreien Seiten 5 -dies Zargenkranzes i .in einer Randumrollung eingerollt.
  • Gemäß Fig. 3 ist die Zarge 8 des Schiebers mit dem Zargenkranzdurch eine einfache Falzung 9 vereinigt. Der Zargenkranz ist auf den geführten Seiten q., wie aus der Fiig. 3 ersichtlich ist, ebenflächig gestaltet.
  • Gemäß Fig. q. ist bei der Zarge 8 eine Doppelfa,lzzung g vorgesehen. D:ie dargestellte Rollenlagerungsseite 5 zeigt die'ballige Gestaltung des Zargenkranzes.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Küchengerät zum Hobeln., Reiben und Passieren von Lebensmitteln und Teigen, bestehend aus einem Führungsrahmen für einen über eine Lochplatte od. dgl. hin und her beweglichen, :das zu bearbeitende Gut aufnehmenden Schieber, zdadiuirch gekennzeichnet, -daß der Zargenkrianz (i) ides Schiebers unterseitig baldig gestaltet :ist.
  2. 2. Küchengerät gemäß Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, -,daß der Zargenkranz (i) an jeder geführten Seite (q.) durch Randumrollung (2) einen Draht (3) trägt, der, an beiden Enden .dieser Zargenkranzseiten rechtwinklig zu den anstoßenden führungsfreien Zargenkranzseiten (5) 'um'geb'ogen, ,als Rollenachse (,6) - für an den Ecken angeordnete Rollen (7) dienend, auch an diesen Zargenkranzsei.ten durch Randumrollung gehalten wird.
  3. 3. Vorrichtung gemäß Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß :die Zarge (8) des Schifebers mit einer umlaufenden Falzurig (9) versehen ist.
DES26607A 1951-12-30 1951-12-30 Kuechengeraet zum Hobeln, Reiben und Passieren von Lebensmitteln und Teigen Expired DE910207C (de)

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