DE906629C - Muenzstapeleinrichtung fuer Muenzautomaten - Google Patents

Muenzstapeleinrichtung fuer Muenzautomaten

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DE906629C
DE906629C DEH6922A DEH0006922A DE906629C DE 906629 C DE906629 C DE 906629C DE H6922 A DEH6922 A DE H6922A DE H0006922 A DEH0006922 A DE H0006922A DE 906629 C DE906629 C DE 906629C
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Expired
Application number
DEH6922A
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English (en)
Inventor
Walter Hanke
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F9/00Details other than those peculiar to special kinds or types of apparatus
    • G07F9/06Coin boxes

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description

  • Münzstapeleinrichtung für Münzautomaten Die Erfindung bezieht sich auf eine Münzstapeleinrichtung. Es sind Münzstapeleinrichtungen bekannt, bei welchen jedoch der Nachteil besteht, daß keine Sicherheit gegen Betrug vorhanden ist.
  • Dieser Nachteil wird in hervorragender Weise durch die im nachfolgenden an Hand der Zeichnung näher beschriebene Einrichtung vermieden. Es zeigt Fig. i eine Draufsicht auf eine Münzstapeleinrichtung, die im Anschluß an einen Münzprüfer angeordnet ist, Fig. 2 eine teilweise Draufsicht auf die Einrichtung nach Fig. i, bei welcher einzelne Hebel sich in einer anderen Stellung befinden, Fig. 3 einen Querschnitt durch die Einrichtung nach Fig. i, entsprechend der Linie 3-3 der Fig. i, Fig. 4 einen Längsschnitt durch die Einrichtung nach Fig. i, entsprechend der Linie 4-4, Fig.5 einen teilweisen Längsschnitt durch die Einrichtung nach Fig. i, entsprechend der Linie 5-5. und Fig. 6 einen teilweisen Querschnitt durch die Einrichtung nach Fig. i, entsprechend der Linie 6-6. Um den Aufbau und die Wirkungsweise der Einrichtung näher zu erläutern, sei von der Bewegung einer Münze ausgegangen, nachdem diese durch den in der Zeichnung nicht dargestellten Einwurfschlitz und den Münzprüfer hindurchgelaufen und für gut befunden worden ist. Diese Einrichtungen sind nicht dargestellt und beschrieben, weil sie zum Stand der Technik gehören. Nachdem die Münze entsprechend dem strichpunktierten Pfeillinienzug i an der Führungsplatte 2 entlang geglitten ist, fällt sie über die obere Kante eines Anschlagbleches 3 und gelangt in den Stapelraum, der auf der einen Seite von der Führungsplatte 2 und auf der anderen Seite von einer Einstellscheibe 4 begrenzt wird. Diese Einstellscheibe ist auf einer Spindel 5 befestigt und in einem Wandblech 6 mittels einer Kontermutter einstellbar. Die aus dem Münzprüfer kommenden Münzen fallen nacheinander in diesen Raum und werden unten durch einen Stapelstift 7 und eine Querwand 8 am Herabfallen gehindert. Die Querwand 8 ist fest an der Führungsplatte 2 befestigt und dient gleichzeitig als Lagerung für das Wandblech 6. Der Stapelstift 7 ist an einem sogenannten Stapelhebel g befestigt, der um einen Zapfen io schwingbar gelagert ist. Der winklig ausgebildete Stapelhebel weist an seinem unteren Winkelende einen winkelförmigen Schlitz i i mit einer Rast 12 etwa im Scheitel dieses Winkels auf. In diesen Schlitz greift ein Verriegelungshebel i3 mittels eines Stiftes 14 ein. Der um einen Zapfen 15 an der Führungsplatte 2 gelagerte Hebel 13 ist am anderen Ende zu einer Freigabenase 16 umgebogen, die durch eine Öffnung 17 in der Führungsplatte 2 so weit hindurchgreift, daß diese Nase auf der anderen Seite der Führungsplatte etwas herausragt, wie Fig. 5 zeigt.
  • Fernerhin ist an der Führungsplatte 2 in zwei Lagern 18, ig ein kreuzförmig gestalteter Sperrhebel i9" schwingbar gelagert, der mit zwei winklig abgebogenen Nasen 2o, 21 durch eine Öffnung 22 derart hindurchgreift, daß diese Nasen auf der Rückseite der Führungsplatte etwas herausragen, wie Fig. 5 erkennen läßt. Das eine Hebelende 23 ist So ausgebildet, daß es in der auf die Führungsplatte zu geschwenkten Stellung hinter einen am Stapelhebel 9 etwa in der Nähe des Winkelscheitels befestigten Anschlag 24 eingreift. Das andere Hebelende 25 des Sperrhebels i9" dient zur Begrenzung der Schwingbewegungen des Sperrhebels.
  • Um die in den Stapelraum hineinfallenden Münzen nebeneinander zu stapeln, ist ein besonderer Stapelandrückhebel 26 in einem Lager 27 an der Führungsplatte 2 schwingbar gelagert, der mit seiner Nase 28 durch eine Bohrung 29 durch die Führungsplatte 2 hindurchgreift. Der Stapelandrückhebel 26 drückt mittels der Nase 28 unter der Wirkung des Eigengewichtes und unterstützt durch ein Gegengewicht 3o die in den Stapelraum hineinfallende Münze jeweils an die Einstellscheibe. Mittels der beiden Schrägflächen 31, 32 der Kulisse 33 kann der Stapelhebel dadurch in die Rückgabestellung gebracht werden, daß die Kulisse 33 vom in der Zeichnung nicht dargestellten Rückgabeknopf aus in Richtung des Pfeiles a verschoben wird.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung sei nunmehr im einzelnen näher erläutert: Es sei angenommen, daß der Automat auf vier Münzen eingestellt i worden ist, was dadurch erfolgt, daß man infolge entsprechender Verstellung der Einstellscheibe 4 nur drei Münzen in den Stapelraum hineinbringt, die zwischen der Führungsplatte 2 und der Einstellscheibe 4 unter Berücksichtigung eines entsprechenden Spiels gerade eben Platz finden.
  • Nunmehr werden nacheinander drei Münzen in , den Einwurfschlitz hineingeworfen. Sofern sie echt sind, passieren sie den Münzprüfer und fallen nacheinander in den Stapelraum. Die erste Münze wird durch die Nase 28 des Stapelandrückhebels 26 an die Einstellscheibe 4 herangedrückt, nachdem sie auf dem Stapelstift 7 zur Ruhe gekommen ist und sich gleichzeitig gegen die Querwand 8 abgestützt hat. Die zweite in den Stapelraum hineinfallende Münze trifft ebenfalls lidem auch s endielNase des Stapelandrü khebelds zurückgeschwenkt hat, von dieser Nase nunmehr nicht unmittelbar gegen die Einstellscheibe 4 gedrückt, sondern gegen die bereits an der Einsteil-Scheibe 4 anliegende erste Münze. Die dritte eingeworfene Münze legt sich gegen die zweite Münze, wobei nunmehr der Stapelraum vollständig ausgefüllt ist und die Spitze der Nase 28 mit der Innenfläche der Führungsplatte :2 fluchtet.
  • Wirft man nunmehr die vierte Münze hinein, so kann diese nicht mehr in den Stapelraum gelangen, sie trifft vielmehr auf die obere Kante der im Stapelraum sich befindenden dritten Münze, rollt an ihr ab und durchläuft den in der Fig. i angedeuteten strichpunktierten Linienzug 34. Hierbei gelangt die Münze in den Bereich der Nasen 2o, 2i des Sperrhebels ig, Da .die obere Kante 35 der oberen Nase 2o abgerundet ist, wird unter der Gewichtswirkung der Münze der Sperrhebel iga um seine Zapfen 18, i9 so verschwenkt, daß der Hebel 23 in Richtung des Pfeiles b (Fig. 3) auf die Führungsplatte 2 zu bewegt wird und damit hinter den Anschlag 24 des Stapelhebels 9 gelangt. Die Münze fällt nun weiter, bis sie schließlich auf die Freigabenase 16 des Verriegelungshebels 13 trifft und ihn unter der Gewichtswirkung in Pfeilrichtung c verschwenkt. Hierbei tritt der Stift 14 aus der Rast 12 heraus und stößt gegen die obere Anschlagkante des rechten Schenkels des Schlitzes i i, wodurch der Stapelhebel. 9 in Richtung des Pfeiles d verschwenkt wird. Dadurch wird der Stapelstift 7 nach links so weit verschoben, daß der Abstand zwischen diesem Stift und der Querwand 8 größer ist, als es dem Durchmesser der Münze entspricht. Die drei Münzen aus dem Stapelraum fallen daher in Richtung des Pfeiles e in den Münzsammelbehälter, der in der Zeichnung nicht dargestellt ist. Gleichzeitig hat sich die vierte Münze, durch die Nase 16 abgelenkt, in Richtung des strichpunktierten Pfeiles f bewegt und ist ebenfalls in den Münzsammelbehälter gefallen, nachdem sie in an sich bekannter und in der Zeichnung nicht dargestellter Weise die Sperreinrichtung für die Warenausgabe freigegeben hat.
  • Die erfindungsgemäße Einrichtung ist, wie im einzelnen noch dargelegt werden soll, mit einer totalen Münzrückgabe ausgestattet. Sollte also z. B. der den Münzautomaten Bedienende nach dem Einwurf von einer, zwei oder drei Münzen feststellen, daß ihm die vierte Münze zum Auslösen des Automaten fehlt, so braucht er nur auf den Rückgabeknopf zu drücken, durch welchen die Kulisse 33 in Richtung des Pfeiles a verschwenkt wird. Dadurch treffen die Schrägflächen 31, 32 auf den Stapelhebel 9 (Fig. i und Fig. 6) und verschwenken ihn in Richtung des Pfeiles g. Dadurch gelangt der Stapelstift 7 in eine Stellung, die so weit rechts liegt, claß der untere Kulminationspunkt der im Stapelraum befindlichen Münzen überschritten wird, so daß sämtliche im Stapelraum befindlichen Münzen durch Abrollen über den Stift 7 nach links in Richtung des strichpunktierten Pfeiles h abkippen und in das Rückgabefach gelangen.
  • Ähnlich liegen die Verhältnisse, wenn nach Einwurf mehrerer echter Münzen zwischendurch oder zum Schluß eine Falschmünze eingeworfen wird. Die echten Münzen gelangen in den Stapelraum, während die falschen Münzen schon vorher durch den Münzprüfer ausgeschieden werden und in das Rückgabefach fallen.
  • Die Neueinrichtung hat nicht nur den Vorteil, daß eine totale Münzrückgabe möglich ist, die deshalb unbedingt gefordert werden muß, weil es immer wieder vorkommen kann, daß der den Automaten Bedienende nicht die nötige Anzahl von Münzen zur Hand hat, was besonders in verkehrsarmen Stunden zum Verlust der eingeworfenen Münzen führen kann, da der Betreffende nicht in der Lage ist, die noch fehlenden Münzen sich zu beschaffen; ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Betrugsmöglichkeit, wenn man von der Spezialausführung von Falschmünzen absieht, auf ein Mindestmaß beschränkt ist. Dies wird insbesondere durch die Anordnung und besondere Ausbildung des Sperrhebels erreicht. Wird dieser Hebel nicht angeordnet, dann besteht, eine bestimmte Geschicklichkeit vorausgesetzt, die Möglichkeit, nach erfolgtem Einwurf der vierten Münze durch Betätigung des Rückgabeknopfes im geeigneten Moment zu erreichen, daß zwar die drei im Stapelraum befindlichen Münzen in das Rückgabefach fallen, nicht aber die vierte Münze. Diese Münze fällt vielmehr in normalem Lauf in die Kassierkassette, nachdem sie die Verriegelung für die Warenausgabe freigegeben hat. Verfolgt man den gesamten Mechanismus genau, so ist ohne weiteres einleuchtend, daß der den Betrug Beabsichtigende nur den Moment abzupassen braucht; wo die vierte Münze eben den Stapelraum passiert, jedoch noch nicht die Nase 16 des Verriegelungshebels erreicht hat.
  • Diese Betrugsmöglichkeit wird durch den Sperrhebel ausgeschlossen, weil auf dem Wege kurz nach dem Verlassen des Stapelraumes und bis zum Erreichen der Nase 16 des Verriegelungshebels 13 die vierte Münze an den Nasen 20 und 21 des Sperrhebels igu vorbeistreicht und diesen Sperrhebel in die gestrichelte Lage der Fig. 3 verschwenkt, so daß das äußere Ende des Hebels 23 hinter dem Anschlag 2,4 liegt. Es kann also in dieser kritischen Zeit keine Rückgabe der drei im Stapelraum befindlichen Münzen erfolgen, auch wenn man versucht, den Rückgabeknopf zu betätigen. Der Stapelhebel kann über die Rückgabekulisse nicht in die Rückgabestellung (gestrichelte Stellung der Fig. 2) verschwenkt «-erden, weil der Hebel 23 gegen den Anschlag 24. stößt. Erst wenn die Münze so weit gefallen ist, daß die beiden Nasen 20 und 21 nicht mehr im Bereich der Münze liegen, gelangt der Sperrhebel wieder in die Normallage (ausgezogene Stellung der Fig. 3). Hierbei ist zu beachten, daß es nicht erforderlich ist, am Sperrhebel eine Feder anzuordnen, die ihn jeweils in die Normallage zurückbringt. Es reicht aus, die Lagerung so anzuordnen, daß der Hebel unter der Wirkung des Schwergewichtes in die Normallage verschwenkt wird.

Claims (7)

  1. PATFVTAUSPRÜCHE: i. Münzstapeleinrichtung für Münzautomaten, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise im Anschluß an einen an sich bekannten Münzprüfer eine Münzstapeleinrichtung vorgesehen ist, bei der bis auf die letzte Münze sämtliche Münzen nach erfolgtem Einwurf zu einem Querstapel gestapelt werden, wobei die letzte Münze die Auslöseeinrichtung für den Abwurf der gestapelten Münzen betätigt.
  2. 2. Münzstapeleinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die gestapelten Münzen durch einen an einem Stapelhebel (9) befestigten Stapelstift (7) dadurch in der Stapelstellung gehalten werden, daß sich die Münzen gegen eine Querwand (8) abstützen.
  3. 3. Münzstapeleinrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die letzte über die bereits gestapelten Münzen hinwegrollende Münze beim Herabfallen einen Verriegelungshebel (i3) betätigt, der den Stapelhebel in die Auslösestellung verschwenkt, so daß die gestapelten Münzen nicht mehr vom Stapelstift (7) gehalten werden. d..
  4. Münzstapeleinrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Einstellung der für das Auslösen des Ausgaberiegels erforderlichen Zahl von Münzen angeordnete Einstellscheibe (q.) mittels einer Spindel und Kontermutter den Stapelraum in Seitenrichtung derart vergrößert oder verkleinert, daß eine entsprechende Anzahl von Münzen in den Stapelraum gelangt.
  5. 5. Münzstapeleinrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß gegenüber der Einstellscheibe (q.) an der für die Lagerung der verschiedenen Hebel liegenden Führungsplatte (2) ein Stapelandrückliebel (26) schwingbar gelagert ist, der die in den Stapelraum gelangenden Münzen jeweils an die Einstellscheibe andrückt.
  6. 6. Münzstapeleinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stapelandrückhebel (26) auf der außerhalb des Stapelraumes liegenden Seite der Führungsplatte (2) angeordnet ist und mit einer rechtwinklig oder nahezu rechtwinklig abgebogenen hakenartigen Nase durch eine Öffnung (29) in der Führungsplatte (2) hindurchgreifend in den Stapelraum hineinragt.
  7. 7. Münzstapeleinrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der Führungsplatte (2) ein Sperrhebel (i9") derart schwingbar gelagert ist, daß er mit durch eine Öffnung (22) der Führungsplatte (2) hindurchgreifenden Nasen (20, 21) derart in den Bereich der herabfallenden Münze hineinragt, daß ein am Sperrhebel (rgä) angeordneter Hebel (23) durch eine hindurchfallende Münze verschwenkt wird und damit hinter einen Anschlag (24) am Stapelhebel (9) greift, so daß dieser während des Vorbeigleitens der Münze an den Nasen des Sperrhebels nicht in die Rückgabestellung verschwenkt werden kann. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 648139-
DEH6922A 1950-12-08 1950-12-08 Muenzstapeleinrichtung fuer Muenzautomaten Expired DE906629C (de)

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DE906629C true DE906629C (de) 1954-03-15

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1155623B (de) * 1955-07-12 1963-10-10 Safaa Elektrische Muenzausloesevorrichtung fuer Selbstkassierer

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE648139C (de) * 1933-01-07 1937-07-23 Normalzeit Lehner & Co Selbstverkaeufer mit der Moeglichkeit, eingeworfene Muenzen wieder zurueckzunehmen

Patent Citations (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE648139C (de) * 1933-01-07 1937-07-23 Normalzeit Lehner & Co Selbstverkaeufer mit der Moeglichkeit, eingeworfene Muenzen wieder zurueckzunehmen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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