DE899504C - Kraftangetriebene Papierwagenaufzugsvorrichtung fuer Bueromaschinen - Google Patents

Kraftangetriebene Papierwagenaufzugsvorrichtung fuer Bueromaschinen

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DE899504C
DE899504C DET6088A DET0006088A DE899504C DE 899504 C DE899504 C DE 899504C DE T6088 A DET6088 A DE T6088A DE T0006088 A DET0006088 A DE T0006088A DE 899504 C DE899504 C DE 899504C
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DE
Germany
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spring
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switching
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DET6088A
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English (en)
Inventor
Rudolf Neidhart
Friedrich Wunderlich
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Triumph Werke Nuernberg AG
Original Assignee
Triumph Werke Nuernberg AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J11/00Devices or arrangements  of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, for supporting or handling copy material in sheet or web form
    • B41J11/24Detents, brakes, or couplings for feed rollers or platens

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  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Kraftangetriebene Papierwagenaufzugsvorrichtung für Büromaschinen Die Erfindung betrifft eine Papierwagenaufzugsvorrichtung mit motorischem Antrieb für Schreib-, Rechen-, Buchungs- od. dgl. Maschinen, bei der die Zeilenschaltung durch eine- längs beweglich am Papierwagen angeordnete Zahnstange beeinflußt wird und bei der zwischen Kraftquelle und Papierwagen eine die Kraftübertragungselemente verbindende bzw. trennende Hauptkupplung vorgesehen ist, die durch eine Feder im Sinne des Kuppelns beeinflußt, gewöhnlich ,aber durch eine Halteklinke in entkuppelter Lage gehalten wird, aus der sie von der Kraftquelle durch Niederdrücken der Rücklauftaste zur Wirkung gebracht werden kann. Derartig aufgebaute Aufzugsvorrichtungen haben den Vorteil, daß sich, trotz des motorischen Antriebes, der Papierwagen leicht vom Maschinengestell abheben läßt bzw. gegen Wagen verschiedener Größe austauschbar ist. Die Zeilenschaltung der Papierwagen an mit solcher Aufzugsvorrichtung versehenen Maschinen erfolgte hierbei meistens vor dem Wagenrücklauf, und zwar durch Ausnutzung des Beharrungsvermögens der Wagenmasse. War jedoch vor der Rüc klaufbewegung ein größerer Zeilenabstand zu schalten, so wurde der Reibungswiderstand in der Zeilenschaltung oft so. groß, daß ein Kräftegleichgewicht eintrat und sich der Papierwagen schon vor der erfolgten Zeilenschaltung in Bewegung setzte. .Die gewünschte Zeilenschaltung blieb somit aus. Bei schwergängigen Zeilenschaltungen ließ sich daher diese billig bauende Wagenaufzugsmethode überhaupt nicht verwenden.
  • Ein weiterer Nachteil der bekannten Wagenaufzugsvorrichtungen bestand darin, daß das Entkuppeln des Krafttriebes nach erfolgtem Wagenaufzug direkt durch den Aufprall des Wagens auf den Randsteller erfolgte. Da der Energiebedarf für den Auskuppelvorgang sehr groß war, ist es erforderlich gewesen, den Papierwagen mit großer Wucht auf den Randsteller auflaufen zu lassen. Dies hatte nicht nur sehr laute und störende Geräusche zur Folge, sondern es .trat auch ein erheblicher Materialverschleiß .auf, der die Lebensdauer derart .ausgerüsteter Büromaschinen, sehr beeinträchtigte.
  • Durch die Erfindung werden nun die :bestehenden Nachteile dadurch vermieden, @daß einer aus verschiedenen Steuerungs-, Schalt- undAntriebsmitteln der Pap,ierwagenaufzugsvorric'htung bestehenden Einschalt-bzw. Einkupplungsgruppe eine Ausschalt-bzw. Auskupplungsgruppe zugeordnet ist, welche auch die Entkupplung durch die Kraftquelle steuert, wobei die Ausschaltgruppe den Auskuppefvorgang verzögernde Bauelemente aufweist zwecks möglicher Nachholung der zu Anfang der Aufzugsbewegung unterbliebenen Zeilenschaltung, während eine die Antriebsachse in eine Antriebs- und eine Abtriebsseite unterteilende Rutschkupplung am Ende der Aufzugsbewegung in Wirkung tritt, wenn die Zeilenschaltung bereits zu Anfang erfolgte.
  • Gemäß der Erfindung erfolgt nunmehr auch das Entkuppeln direkt durch die Kraftquelle, so daß die bisher gegen Ende der Rüdklaufbewegung erforderlich gewesene Energie für die Durchführung des Entkuppelns nicht mehr 'benötigt wird. Die bisher Sam Maschinengestell aufgetretenen starken Erschütterungen werden durch die erfindungsgemäß ausgehiddeteVorrichtung vermieden, so daß die Abnutzung der hierbei zur Wirkung kommenden Maschinenteile wesentlich geringer ist als bisher.
  • Ferner wird die Zeilenschaltung, wenn diese auf Grund der Kräfteverhältnisse zwischen' dieser und dem Papierwagen nicht zu Anfang .der Rücklaufbewegung möglich ist, auf jeden Fäll am Ende derselben durchgeführt. Die erfindungsgemäß ausgebildete Aufzugsvorrichtung hat also .den Vorteil, daß sie für jeden Maschinentyp, unabhängig von der Gängigkeit der Zeilenschaltung, verwendbar ist und daß sowohl die Anzahl der auf einmal zu schaltenden Zeilen als auch die zu verwendende Wagengröße keine Rolle mehr spielt. Desgleichen wird eine vor. der Rücklaufbewegung nur teilweise durchgeführte Zeilenschaltung durch die erfindungsgemäß ausgebildete Vorrichtung selbsttätig am Ende der Rücklaufbewegung nachgeholt und zu Ende geführt. Die bei derartigen Wagenaufzugsvorrichtungen als besonders vorteilhaft anzusehende leichte Auswechselbarkeit des Papierwagens, was dadurch ermöglicht wird, .daß nur ein kraftgetriebenes Zahnrad mit der Zahnstange des Wagens im Eingriff steht, ist auch bei der Ausbildung nach vorliegender Erfindung .durch Beibehaltung dieses Konstruktionsmerkmales vollauf gewährleistet.
  • Neben dieser vorteilhaften !konstruktiven Lösung wird die Erfindung ,auch noch darin gesehen, daß die Vorrichtung als ein in sieh geschlossenes, leicht auswechselbares und aus dichtgedrängt auf kleinstem Raum um die Antriebsachse angeordneten Bauelementen bestehendes Aggregat nussgebildet ist. Selbstverständlich kann die Wagenaufzugsvorrichtung nach der Erfindung sowohl für vollelektrische Maschinen, bei denen die Antriebsquelle während des Schreibvorganges dauernd in Betrieb .ist, als .auch für teilelektrisch angetriebene Maschinen Verwendung finden, bei denen die Antriebsquelle erst durch einen mit der Rücklauftaste in Verbindung stehenden Kontaktgeber für jeden Wagenrücklauf in. Betrieb gesetzt wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes an einer Schreibmaschine dargestellt, bei welcher die Antriebsquelle erst durch Niederdrücken der Rücklauftaste in Betrieb gesetzt wird. Es zeigt Feg. i die Gesamtansicht .des Erfindungsgegenstandes in Ruhelage, Fig. 2 den Erfindungsgegenstand im eingeschalteten Zustand bei eingekuppelter Hauptkupplung, Fig. 3 die Einschaltgruppe der Vorrichtung, Fig. q. eine weitere Ausführungsform einer Klinkensteuerung der Einschaltgruppe, Fig. 5 die Ausschaltgruppe .der Vorrichtung, Fig. 6 eine Einzelheit der Fig. 5.
  • Mit i ist die Motorwelle bezeichnet, .die 'beispielsweise über einen Schneckentrieb 2 die Antriebswelle 3 .der Aufzugs orrichtung ,antreibt. Durch eine Rutschkupplung q. wird die Antriebswelle 3 in eine Antriebs- und Abtriebsseite unterteilt. Auf der Abtriebsseite sitzt am freien Ende der Welle 3 lose ein Zahnritzel 5, das mit der Zahnstange 6 des Papierwagens in dauerndem Eingriff steht. Eine Hauptkupplung, beispielsweise eine Klauenkupplung 7, stellt die kraftübertragendeVerbindung zwischen Ritzel und Antriebswelle her bzw. unterbricht sie.
  • Auf der Antriebsseite der Antriebswelle 3 sind mit Abstand voneinander zwei Z.ahnsehelben 8 und 9 befestigt; die mit aus Schalt- und Steuerungselementen gebildeten Einschalt- und Ausschaltgruppen in Wirkungsverbindung stehen.
  • Die Einschaltgruppe, die hierbei mit der Zahnscheibe 8 in Wirkungsverbindung gebracht wird, ist mit einem bei io drehbeweglich gelagerten, in Form eines liegenden T .ausgebildeten .dreiarmigen Steuerhebel ii versehen, an dessen Arm ia die Rücklauftaste mit ihrer Verbindungsstange 13 angreift und dessen Arm 1q. über eine unter der Wirkung einer Feder 15 stehenden Auslöseklinke 16 auf eine Schaltklinke 17 einwirkt. Die Schaltklinke 17 steht unter der Wirkung einer Feder i8 und wird beim Niederdrücken der Rücklauf taste :in die Zahnscheibe 8 eingeklinkt. Bei ig ist die Schaltklinke an einem Arm 2o eines ebenfalls bei io gelagerten Winkelhebels- 21 drehbeweglich befestigt. Der andere Arm des Winkelhebels 2i ist mit 22 be@ zeichnet--und steht über eine in Langlöchern 23, 2¢ längs- verschieblich geführte Schubstange 25 mit der die Hauptkupplung 7 beeinflussenden Sperrklinke 26 ,in Wirkungsverbindung. Der dritte Hebelarm des Steuerhebels ii ist mit 27 bezeichnet und betätigt gemäß vorliegendem Ausführungsbeispiel ,der Erfindung den 'Kontaktgeber 28 über eine federnd angeordnete Schubstange 29, so daß beim Niederdrücken der Rücklauftaste sofort der Motor eingeschaltet wird und danach mit zeitlichem Abstand über die iSchaltklinke 17 die Auslösung der Kupplung 7 erfolgt.
  • Die mit der Schaltklinke 17 über den Winkelhebel 21 in Verbindung stehende Schubstange 25 steht unter der Wirkung einer Feder 30, welche die Schubstange 25 und den Hebel 2i in der Ruhelage 'hält. Die Sperrklinke 26 für .die Kupplung ist als ein bei 31 schwenkbar gelagerter zweiarmiger Hebelausgebildet, dessen Arm 32 in den Schaltweg einer an der Schubstange 25 beweglich befestigten und unter der Wirkung einer Feder 33 stehenden Abgleitklinke 34 hineinragt. Der zweite, die eigentliche Klinkennase 35 aufweisende Arm 36 steht mit der Kupplungsstange 37 'in Klinkverbindung, wobei sich die Klinkennase 35 der unter der Wirkung einer Feder 38 stehenden Sperrklinke in der Ruhestellung vor einen abgewinkelten Arm 39 der Kupplungsstange 37 legt. Eine an die Kupplungsstange 37 angreifende Feder 40 ist bestrebt, die Kupplung 7 stets .in die eingekuppelte Lage zu bringen.
  • Die Ausschaltgruppe, die mit der Zahnscheibe 9 in Wirkungsverbindung gebracht wird, weist einen bei 41 schwenkbar gelagerten zweiarmigen Winkelheb.el 42 auf, dessen Arm 43 bei 44 mit der Kupplungsstange 37 ,gelenkig verbunden ist und dessen zweiter Arm 45 mit einem bei 46 gelenkig befestigten, eine Schaltklinke 47 tragenden Klinkenträger 48 verbunden ist. Die Schaltklinke 47 ist auf ihrem Träger 48 vermittels Langlöcher 49 längs verschieblich geführt, wobei eine beide Teile verbindende Feder 5o bestrebt ist, die Schaltklinke in der äußersten Endlage der Langlochführung in Richtung zurAntriebswelle3 zuhalten. Durch diese Langlochführung wird in der Schubrichtung der Schaltklinke 47 ein eine .Sehlaltverzägerung bewirkender Leerlauf erzielt, der erforderlich ist, um am Ende der Rücklaufbewegung des Papierwagens nicht sofort den Krafttrieb durch Auskuppeln zu unterbrechen, da die Antriebskraft noch für eine zu Anfang der Rücklaufbewegiing eventuell unterbliebene Zeilenschaltung benötigt wird. Durch eine an .den Klinkenträger 48 -,außerhalb seines Drehpunktes 46 angreifende Feder 5 i wird die Schaltklinke 47 in der Ruhestellung außer Eingriff mit der Zahnscheibe 9 gehalten.
  • Zur Einleitung des Ausschaltvorganges schlägt der in der Zeichnung nur durch einen Pfeil dargestellte Randsteller auf einen in senkrechter Richtung zur Längsachse der Schaltklinke 47 beweglich angeordneten Schieber 52, der eine Auslöseklinke 53 trägt, die mit der Schaltklinke 47 bzw. dem Klinkenträger 48 über eine Schaltnase 54 in kraftschlüssig.-. Verbindung kommt. Eine Feder 55 hält die Auslöseklinke in Arbeitsstellung, während eine weitere an dem Schieber 52 angreifende Feder 56 denselben in der Ruhelage außer Wirkstellung hält.
  • Eine zur Ausschaltgruppe gehörige, am Maschinengestell einstellbar befestigte Anschlagschraube 57 steht mit einer iam Klinkenträger 48 vorgesehenen Auflauffläche 58 in Wirkungsverbindung und dient zum Auswerfen der Schaltklinke 47 aus der Zahnscherbe g, während eine zur Einschaltgruppe gehörige, einstellbar am Maschinengestell befestigte Anschlagschraube 59 mit einer abgewinkelten Fläche 6o der Schaltklinke 17 in Wirkungsverbindung steht und zum Auswerfen der Schaltklinke 17 ,aus der Zahnscheibe 8 dient. Durch Verstellen der Anschlagschrauben 57 und 59 läßt sich die Einklinkdauer der Schaltklinken 17 und 47 ändern.
  • Um den Kontaktgeber 28 auch nach dem Loslassen der Rücklauftaste während des Wagenaufzugsgeschlossen zu halten, ist an dem Arm 45 des Winkelhebels 42 ein unter der Wirkung einer Federbi stehender, bei 62 schwenkbar angeordneter Mitnehmer 63 vorgesehen, der den Kontaktgeber nach dem Einschalten durch. die Einschaltgruppe für die Dauer des Wagenrücklaufes und Zeilenschaltvorgangesgeschlossen hält. Eine Feder 64 ist bestrebt, den Kontaktgeber 28 stets in der ausgeschalteten Ruhelage zu halten.
  • In der Fig.4 ist eine weitere Ausführungsform der Schaltklinkensteuerung für die Einschaltgruppe gezeigt, bei welcher Mittel zur Erhöhung der Ein.-fallgeschwind:iglteit .der Schaltklinke 17 in: die Zahnscheibe 8 vorgesehen sind. Zu diesem Zweck ist eine die Schaltklinke 17 sperrende Klinke 65 vorgesehen, die durch einen zusätzlichen, von der Rücklauftaste über den Hebel 14 beeinflußbaren, ebenfalls bei ig ,an dem Hebelarm 2o drehbeweglich angeordneten Steuerhebel 66 ausklinkbar ist. Die Sperrklinke 65 ist am unteren freien verlängerten Ende des Hebelarmes 2o bei 67 schwenkbar befestigt und steht unter der Wirkung einer an einem Vierkantstift 68 der Schaltklinke 17 befestigten Zugfeder 69. Der Stift 68 dient zugleich als Widerlag-er für die eine der Vierkantform des Stiftes angepaßte Ausnehmung aufweisende Sperrklinke 65. Der Steuerhebel 66 ist an seiner unteren Kante mit einer Umbiegung 70 versehen, die sich unter die Schaltklinke 17 legt und diese nach dem Ausklinken wieder in die Ausgangslage zurücknimmt. Ein an einer Nase 71 des Steuerhebels angeordneter Stift 72 legt sich vor die Sperrklinke 65 und bringt diese beim Niederdrücken des Steuerhebels 66 zum Ausklinken zwecks Freigabe der Schaltklinke 17. Eine Feder 73 zieht den Steuerhebel in die Ausgangslage zurück.
  • Um jedoch zu verhindern, daß am Ende der Wagenrücklaufbewegung eine unbeabsichtigte, sich dauernd wiederholende endlose erfolgt, wirkt die Abgleitklinke 34 mit einer Arbeitskurve des Armes 32 der Sperrklinke 26 derart zusammen, daß stets sofort nach Freigabe des Haltearmes 39 .der Kupplungsstange 37 die Abgleitklinke 34 entgegen der Wirkung der Feder 33 nach außen geschwenkt wird und somit die Sperrklinke 26 sofort wieder bereit ist, sich mit ihrer Nase 35 sperrend vor den zurückkehrenden Haltearm 39 zu legen. Hierdurch ist ge-vvährleistet, daß auch, beispielsweise durch auftretende Fehler in der Einschaltgruppe, stets nur eine Zeilenschaltung bei einmaliger Bedienung der Rücklauftaste möglich ist (s. Fig.2). (Selbstverständlich können, gemäß der Erfindung, beliebig viele Zeilenschaltungen hintereinander durchgeführt werden, was jedoch für jede Zeilenschaltung ein erneutes Herabdrücken der Rücklauftaste erforderlich macht.) Die Wirkungsweise -des Erfindungsgegenstandes ist nun folgende: Beim Niederdrücken der Rücklauf taste wird die Verbindungsstange 13 angezogen, so daß der mit ihr verbundene dreiarmige Steuerhebel i i um seinen mit dem Hebel 21 gemeinsamen Drehpunkt io verschwenkt wird. Bevor jedoch der Arm 14 des Steuerhebels mit der Auslöseklinke 16 die Schaltklinke 17 berührt, wird über den Arm 27 des Steuerhebels der Kontaktgeber 28 vermittels .der Schubstange 29 geschlossen, so daß sich der Motor in Betrieb setzt. Da der Motor über den Schneckentrieb die Antriebswelle 3 antreibt, befinden sich somit auch die Zahnscheiben 8 und 9 in Drehbewegung (s. Fig. 3). Erst nach weiterem Niederdrücken der Rücklauftaste trifft die Auslöseklinke 16 .des Armes 14 auf .die Schaltklinke 17 und drückt diese gegen die Zahnscheibe 8, wodurch die Arbeitsverbindung für .den Einkuppelvorgang hergestellt ist.
  • Die in Drehung befindliche Zahnscheibe 8 verschiebt nunmehr die eingeklinkte, am Winkelhebel 21 bei i9 beweglich befestigte Schaltklinke 17 derart, daß -derWinkefhebel2i in seinemDrehpunkt io verschwenkt wird. Der Arm 22 .des Winkelhebels wird hierdurch in Richtung auf die Zahnscheibe 8 zu bewegt und verschiebt die mit ihm gelenkig verbundene Schubstange 25 entgegen .der Wirkung der Zugfeder 30 soweit, wie es die Langlöcher 23 und 24 der Schubstange 25 zulassen. Die an der Schubstange 25 befestigte Abgleitklinke 34 drückt hierbei gegen den in ihren Bewegungsbereich hineinragenden Arm 32 der Sperrklinke 26 und bringt diesen zum Ausweichen, wobei die Klinke 2,6 in ihremDrehpunkt 31 verschwenkt wird, derart, daß die Klinkennase 35 den abgewinkelten Haltearm 39 der Kupplungsstange 37 freigibt und die Kupplung 7 durch die Feder 4o in Einkuppelstellung gebracht wird (s. Fig. 2).
  • Das mit .der am Papierwagen längs beweglich angeordneten Zahnstange 6 in ständigem Eingriff befindliche Zahnrad 5 ist nun kraftschlüssig mit dem Antrieb verbunden und beginnt sich zu drehen. Die mit der Zeilensch.altvorrichtung gekuppelte Zahnstange 6 macht hierbei anfangs eine Relativbewegung zu dem Papierwagen, falls der Reibungswiderstand der Zeilenschaltung geringer ist als das Beharrungsvermögen des Papierwagens. Während dieser Relativbewegung erfolgt nun in bekannter Weise die Zeilenschaltung vor der Rücklaufbewegung .des Papierwagens. Falls nun aus irgendeinem Grunde die Zeilenschaltung nicht erfolgt, z. B. dadurch, weil der Reibungswiderstand in der Zeilenschaltung beim Schalten eines größeren Zeilenabstandes bzw. durch Verschmutzung gegenüber dem Beharrungsvermögen des Papierwagens zu groß ist, wird der Papierwagen sofort bis zum Randstelleranschlag mitgenommen. Der Randstelleranschlag hält den Papierwagen in der Aufzugsendstellungfest, so daß die Zahnstange jetzt gegenüber dem blockierten Papiervagen ihre die Zeilenschaltung bewirkendeRelativbewegungdurchführen kann und somit die zu Beginn der Rücklaufbewegung unterbliebene Zeilenschaltung nunmehr am Ende des Wagenrücklaufes zwangsläufig erfolgt.
  • Während des Ein cuppelvorganges wurde auch der Mitnehmer 63 über den Winkelhebel 42 gegen den Kontaktgeber 28 gedrückt und hält diesen während des ganzen Zeilenschalt- und Rücklaufvorganges geschlossen, so daß die Rücklauftaste an sich nur anschlagmäßig für die Einleitung der Schaltvorgänge niedergedrückt zu werden braucht. Sofort nach .dem Loslassen der Rücklauftaste bewegt sich der Steuerhebel ii unabhängig von den anderen Schaltbewegungen in ,seine Ausgangslage zurück. I Nach der Beendigung -des Einkuppelvorganges hat .auch die Schaltklinke 17 ihren, Schaltweg beendet und schlägt mit ihrer abgewinkelten Fläche 6o gegen die Anschlagschraube 59. Hierdurch wird die Klinke 17 um ihren Drehpunkt i9 verschwenkt und paus der Zahnscheibe 8 herausgedrückt, so daß sie, durch die Kraft der Feder 1.8 bewegt, wieder in ihre Ausgangslage zurückkehrt. Der die Schaltklinke 17 tragende Winkelhebel 2i wird hierbei gemeinsam mit der Schubstange 25 durch die Feder 30 in .die Ausgangslage zurückgezogen. Der Einschalt- und Einkuppedvorgang ist nunmehr beendet.
  • Um der Schaltklinke 17, .die einer sehr schnellen Schaltbewegung unterliegt, die Rückkehr in ihre Ausgangsstellung zu ermöglichen, bevor die Rücklauftaste von der bedienenden Person freigegeben wurde, sich also der Steuerhebel 14 noch in der unteren Schaltstellung befindet, ist die beweglich angeordnete Auslöseklinke 16 vorgesehen. Die Schaltklinke 17 .drückt bei der Rückkehrbewegung die in ihren Bewegungsbereich hineinragende Auslöseklinke 16 entgegen der Wirkung der Feder 15 zur Seite und nimmt so die Ausgangslage wieder ein. Erst ein Loslassen der Rücklauftaste, wodurch der Steuerhebel 14 nach oben ausweicht und die Auslöseklinke 16 in ihre Ruhelage zurückkehrt, gestattet eine erneute Auslösung .des Einsöhaltvorganges.
  • Durch.den-Eifnküppelvorgang wird dieAusschaltgruppe bereits auf den Ausschaltvorgang vorbereitet. Dies geschieht dadurch, daß beim Einschaltvorgang mit der Freigabe der Kupplung 7 durch die Sperrklinke 26 zugleich auch der an .der Kupplungsstange 37 bei 44 angelenkte Winkelhebel 42 der Ausschaltgruppe um seinen Drehpunkt 41 mit verschwenkt wird. Hierbei macht der Hebelarm 45 eine Schwenkbewegung in Richtung zur Antriebsachse 3 und nimmt einmal den an ihm befestigten Mitnehmer 63 für den Kontaktgeber 28 zwecks Aufrechterhaltung des Kontaktschlusses, auch nach Rückkehr der Bauelemente der Einschaltgruppe in ihre Ruhelage, sowie den Klinkenträger 48 mit der Schaltklinke 47 mit. Hierbei kommt die Nase 54 des Klinkenträgers direkt unter die Ausdöseklinke 53 des Schiebers 52 zu liegen, der durch .den nicht näher dargestellten Randsteller betätigt wird. Die Schaltklinke 47 wird durch die Feder 51 bis zum Ende des Wagenrücklaufes-außer Eingriff mit der Zahnscheibe 9 gehalten. Die bewegliche Anordnung der Auslöseklinke 53 ist erforderlich, um genau wie bei der Schaltklinke 17 und Auslöseklinke 16 die ungehinderte Rückkehr der Schaltklinke 47 in die Ausgangsstellung zu ermöglichen, auch wenn .der Schieber 52 durch den Randstelleranschlag noch in herabgedrückter Lage ist.
  • Der Wagenrücklaufbewegung ist durch den Randstelleranschlag ein Ende gesetzt. Beim Auflaufen des Papierwagens auf den Randstelleranschlag wird der Auslöseschieber 52 mit seiner Klinke 53 in Richtung auf den Klinkenträger 48 bewegt, wobei die kleine Klinke 53 auf die Schaltnase 54 aufsetzt und dieSchaltklinke47 in dieZahnscheibe 9 zum Einklinken bringt. Hiernach wird die Klinke 47 durch die Zahnscheibe 9 in Richtung zum Hebelarm 45 verschoben, so daß der Winkelhebel 42 um seinen Drehpunkt 41 verschwenkt wird und somit die Kupplung 7 außer Wirkstellung bringt (Fig. 5).
  • Die Schaltklinke 47, die auf ihrem Träger 48 in Langlöchern 49 längs verschieblich geführt ist, bewirkt nun, daß die Auskupplung nicht sofort eintritt, sondern erst, nachdem die Schaltklinke 47 den durch .die Langlöcher in seiner Länge festgelegten Leerlaufweg zurückgelegt hat und den Klinkenträger 48 mitnimmt. Erst nach dieser Schaltverzögerung wird die Schältklinkenbewegung unmittelbar auf den Winkelhebel 42 übertragen und dieser im Sinne einer Auskuppelbewegung beeinflußt, wobei auch gleichzeitig der Mitnehmer 63 gegen Ende seiner Bewegung .den Kontaktgeber 28 freigibt und somit :den Stromkreis für den Motor unterbricht. Der Winkelhebel 42, dessen Arm 43 mit der Kupplungsstange 37 gelenkig verbunden ist, verschiebt diese entgegen der Wirkung der Feder 40 so weit nach unten, bis sich die Sperrklinke 26 mit ihrer Nase 35 vor den abgewinkelten Arm 39 der Kupplungsstange 37 legt und somit @die Kupplung in der ausgekuppelten Lage festhält.
  • Der durch die Langlochführung der Schaltklinke 47 bewirkte Leerlauf stellt also eine Auskuppelverzögerung .dar, um nach beendetem Wagenrücklauf zwangsläufig eine Zeilenschaltung durchführen zu können, falls .diese am Beginn der Rücklaufbewegung nicht stattfand (Fig. 5 und 6).
  • fegen Ende der Schaltbewegung schlägt nun der Schaltklinkenträger 48 mit seiner Fläche 58 gegen die Anschlagschraube 57 und bringt die Schaltklinke 47 außer Eingriff mit der Zahnscheibe 9. Die Feder 5o bewegt hierauf die Schaltklinke in, ihren Langlöchern auf dem Klinkenträger 48 in die Ruhe-und Ausgangslage zurück, während die Feder 51 die Schaltklinke 47 außer Wirkeingriff mit der Zahnscheibe 9 hält.
  • Wurde nun die Zeilenschaltung bereits am Beginn des Wagenrücklaufes durchgeführt, so daß am Ende des Rücklaufes keine Arbeitsleistung mehr gefordert wird, so tritt, .da sowohl der Papierwagen als auch,die an ihm vorgesehene Zahnstange bereits die blockierende Endlage erreicht hat, zur -Oberbrückung .der durch dieLaniglochführung derSchaltklinke 17 herbeigeführten Verzögerungszeit die Rutschkupplung 4 in Kraft. Diese Rutschkupplung ermöglicht die Überbrückung der Leerlaufzeit vom Beginn . des Auf laufens des Papierwagens an den Randstelleranschlag bis zum endgültigen Auskuppeln.
  • Die Wirkungs-,veise der in Fig. 4 gezeigten Klinkensteuerung der Einschaltgruppe ist folgende: Beim Niederdrücken der Rücklauftaste drückt der Hebelarm 14 mit seiner Auslöseklinke 16 nicht direkt auf die Schaltklinke 17, sondern auf den zwischengeschalteten Steuerhebel 66. Dieser Hebel wird entgegen der Wirkung der Feder 73 nach unten bewegt und ist gemeinsam mit der Schaltklinke 17 bei ig .am Hebelarm 2o des Winkelhebels 21 drehbeweglich befestigt. Der Steuerhebel 66 drückt nun mit seinem Stift 72 gegen die Sperrklinke 65, die unter zunehmender Spannung der Feder 69 um ihren am Hebelarm 2o .befindlichen Lagerzapfen 67 so weit verschwenkt wird, bis :die den Vierkantzapfen 68 aufnehmende Ausnehmung der Klinke 65 den Vierkantzapfen und somit .die Schaltklinke 17 freigibt. Die Schaltklinke 17 fällt nun, .durch die gespannte Feder 69 gezogen, mit großer Einfallgeschwindigkeit in die Zahnung der Zahnscheibe 8 ein. Nach dem Auswerfen der Schaltklinke 17 aus der Zahnscheibe 8 durch Anschlag .der abgewinkelten Fläche 6o an. die Anschlagschraube 59 zieht die Feder 73 den Steuerhebel 66 und dieser mit seiner .die Schaltklinke 17 unterfassenden Umbiegung 7o auch die Schaltklinke 17 in ihre Ausgangslage zurück, bis sich die Klinke 65 wieder sperrend vor den Vierkantzapfen 68 legt.-

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE- i. Papierwagenaufzugsvorrichtung mit motorischem Antrieb für Schreib-, Rechen-, Buchungs- od. dgl. Maschinen, bei der die Zeilenschaltvorrichtung vor dem Zurückbewegen des Wagens durch eine längs .beweglich angeordnete Zahnstange beeinflußt wird und bei der zwischen Kraftquelle und Wagen eine die Kraftübertragungselemente verbindende bzw. trennende Hauptkupplung vorgesehen ist, die durch eine Feder im Sinne des Kuppelns beeinflußt, gewöhnlich ,aber durch eine Halteklinke in entkuppelter Lage gehalten wird, aus der sie von der Kraftquelle durch ISTiederdrücken der Rücklauftaste zur Wirkung gebracht werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß einer aus verschiedenen Steuerungs-, Schalt- und Antriebsmitteln bestehenden Einsohalt- bzw. Einkupplungsgruppe eine Ausschalt- bzw. Auskupplungsgruppe zugeordnet ist, welche auch die Entkupplung -durch die Kraftquelle steuert, wobei die Ausschaltgruppe den Auskuppelvorgang verzögernde Bauelemente (47, 48, 49) aufweist zwecks möglicher Nachho,lung der zu Anfang der Aufzugsbewegung unterbliebenen Zeilenschaltung, während ein die Antriebsachse (3) in eine Antriebs- und eine Abtriebsseite unterteilende Rutschkupplung (4) am Ende der Aufzugsbewegung in Wirkung tritt, wenn die Zeilenschaltung bereits zu Anfang erfolgte.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Gruppen mit der Antriebswelle (3) in Wirkungsverbindung tretende Schaltklinken (17, 47) aufweisen, die bei der Einschaltgruppe durch von .der Rücklauftaste und bei der Ausschaltgruppe durch von dem Randstelleranschlag beeinflußte Steuermittel in Arbeitsstellung gebracht werden.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, da-.durch gekennzeichnet, daß die mit dem Motor kraftschlüssig verbundene : Antriebsseite- die Hauptkupplung (7) beeinflussende mitrotierende Bauelemente (8, 9) trägt, die mit den Schaltklinken (17, 47) der Ein- und Ausschaltgruppen in Wirkungsverbindung treten.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß. die mitrotierenden Bauelemente Zahnscheiben ('8, 9) sind: 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4, da--durch gekennzeichnet, .daß die Steuermittel für die Schaltklinke (17) der Einschaltgruppe aus einem bei (io) drehbeweglich gelagerten. und mit einem Arm (12) mit der Rücklauftaste verbundenen dreiarmigen Winkelhebel (ii) bestehen, dessen Arm (14) direkt oder indirekt auf die Schaltklinke (17) einwirkend vorgesehen ist, wobei dieSchaltklinke (i7) selbst an demHebelarm (2o) eines weiteren, ebenfalls bei (io) drehbeweglich gelagerten Winkelhebels (21) befestigt ist, der mit seinem anderen Hebelarm (22) Verbindung mit einem Auslöseschieber (25) hat, der unmittelbar auf die Halteklinke (26) der Hauptkupplung (7) einwirkt. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch -gekennzeichnet,- daß der mit der -Rücklauftaste in Verbindung stehende Winkelhebel (i i) an seinem Arm (14). :eine unter Federwirkung stehende Auslöseklinke (16) trägt, die unmittelbar auf die durch eine Feder (T8) in Ausklinklage gehaltene Schaltklinke (17) einwirkend vorgesehen ist. 7. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, -daß die Schaltklinke (17) durch eine Sperrklinke (65) in Ausklinkstellung genalten wird, die durch einen ebenfalls im Drehpunkt (i9) der Schaltklinke (17) gelagerten und unter der Einwirkung des mit der Auslösetaste verbundenen Armes (14) des Winkelhebels (i i) stehenden Zwischenhebel (66) ausklinkbar ist (Fig.4). B. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5 und 7,-dadurch gekennzeichnet, .daß die @Soha!ltklinke (17) mit einem Stützzapfen (68) versehen ist, gegen welchen sich die Sperrklinke (6:5) in der Ausklinkstellung der Schaltklinke legt, und daß zwischen Schaltklinke und iSperrklinke unter Verwendung des Stützzäpfens (6'8) eine Zugfeder (69) vorgesehen ist, derart, daß beim Niederdrücken des Zwischenhebels ,(66) .der an ihm befestigte Zapfen (72) gegen die Sperrklinke (65) schlägt und somit dieser die Verbindungsfeder (69) spannend sowie danach den Zapfen (68) und die Schaltklinke (17) freigebend, zum Ausweichen zwingt (Fig. 4). 9. Vorrichtung nach Anspruch i Ibis 8, .da durch .gekennzeichnet, daß im Bewegungsbereich der Schaltklinke (17) eine ortsfest angeordnete, zwecks Änderung der Einklinkdauer verstellbare Anschlagschraube (59) vorgesehen ist, durch welche die Schaltklinke nach Anschlag mit der Zahnscheibe (8) außer Eingriff kommt. io. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der Schaltklinke (17) über den Winkelhebel (21) in Verbindung stehende Auslösesc'hieber (25) parallel zur Achsrichtung .der Antriebswelle (3) in einer Langloch, (23,24) verschiebbar gelagert ist und an seinem freien Ende durch eine Abgleitklinke (34) mit der in dem Bewegungsbereich der Abgleitklinke hineinragenden Halteklinke (26) der Hauptkupplung (17) in Wirkungsverbindung steht. i i. Vorrichtung, bei welcher der Antriebsmotor nur während der Aufzugs- oder Rückkehrbewegung des Wagens läuft, nach Anspruch i und einen oder mehreren der Unteransprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Gesamttastenweg, %den die Aus'lösetaste beim Niederdrücken zurücklegt, in zwei Bewegungsabschnitte unterteilt ist, wobei im ersten Abschnitt der Kontaktgeber (28) für den Motor geschlossen wird und im zweiten Abschnitt das Einlegen der Schaltklinke (17) in die bereits rotierende Zahnscheibe.(8) erfolgt. 12. Vorrichtung nach Anspruch i und i 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschaltsteuerung ,des Kontaktgebers (28) für den Motor durch den 'die Schaltklinke (i7) steuernden Winkelhebel (ii) erfolgt, .dessen dritter Hebelarm (27) über eine Schubstange (29) mit dem Kontaktgeber (2.8) verbunden ist. 13. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausschaltgruppe aus einem bei (41) beweglich gelagerten zweiarmigen Winkelhebel (4-2) besteht, dessen einer Arm (43) .mit dem in bekannter Weise unter der Wirkung einer Feder (40) stehenden und durch eine Klinkennase (35) in Auskuppelstellung gehaltenen Kupplungsschieber (37) bei (44) gelenkig verbunden ist, während dessen anderer Arm (4_5)._ -niit der Schaltklinke (47) unter Zwischeüschaltung eines Klinkenträgers (48)-°Verbindung hat. 14. Vorrichtung nach An'spruc'h i ,bis 4 und 13, -dadurch gekennzeichnet, daß die Schaft-.klinke (47) auf dem Klinkenträger (48) durch zwei eine.Schaltverzögerung bewirkenden Langlöchern (49) längs verschieblich gelagert ist, wobei eine die Schaltklinke (47) stets zur Antrieibswelle (3) hinziehende Feder (5o) an der Auflauffläche (58)- des Klinkenträgers (48) und an der Schaltklinke (47) befestigt ist. i5. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4 und 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß an einem nahe am Drehpunkt (46) abgewinkelten Arm ,des Klinkenträgers (48) eine Feder (51) angreift, welche die Schaltklinke in :der Ruhelage stets mit der Zahnscheibe (9) außer Eingriff hält. 16. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4 und 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung der Schaltklinke (47) für den Ausschaltvorgang aus einem unter Federwirkung stehenden, vom Randstelleranschlag betätigten Steuerschieber (52) besteht, der über eine Zwischenklinke (53) auf die Schaltklinke (47) einwirkt und diese zum Einklinken in die Zahnscheibe (9) bringt. 17. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4 und 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anschlagschraube (57) vorgesehen ist, gegen welche eine am Klinkenträger (48) vorgesehene Auflauffläche (58) die Schaltklinke (47) gegen Ende ihres Schaltweges aus der Zahnscheibe (9) herauswerfend schlägt. 18. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4 und 13 :bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkelhebel (42) einen bei (62) angelenkten, unter .der Wirkung einer Feder (61) stehenden Mitnehmer (63) trägt, welcher den Kontaktgeber (28) in eingekuppeltem Zustand geschlossen hält. i9. Vorrichtung nach Anspruch i bis i8, dadurch gekennzeichnet, daß die Papierwagenaufzugsvorrichtung als ein in sich geschlossenes, leicht auswechselbares und aus -dichtgedrängt auf kleinstem Raum um die Antriebsachse angeordneten Bauelementen bestehendes Aggregat ausgebildet ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1088989B (de) * 1955-10-24 1960-09-15 Siemag Feinmech Werke Gmbh Vorrichtung an Bueroschreib- oder aehnlichen Maschinen zum Zeilen-schalten und/oder Zurueckfuehren des Wagens mittels Kraftantriebes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1088989B (de) * 1955-10-24 1960-09-15 Siemag Feinmech Werke Gmbh Vorrichtung an Bueroschreib- oder aehnlichen Maschinen zum Zeilen-schalten und/oder Zurueckfuehren des Wagens mittels Kraftantriebes

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