DE897692C - Einrichtung zum Zusammenschliessen von Loseblaettern mit einer Ringkette - Google Patents
Einrichtung zum Zusammenschliessen von Loseblaettern mit einer RingketteInfo
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Description
- Einrichtung zum Zusammenschließen von Loseblättern mit einer Ringkette
Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung der bekannten Art, beider die Ringe vollständig durch eine Art Verriegelung geschlossen werden können. Außerdem sieihit die Erfindung Vorkebrun@ gen zum 1:eichten Schließen und Öffnen der Verriegelung vor.Die Erfindung bezieht ,sich ,auf eine Einrichtung zum Zusammenschließen von Losebl,ättern mit einer Ringkette mit parallel zueinander einseitig an einem Verbindungsstab anschließendenRingen aus federn- dem, flächigem Material. Derartige Dindunigen sind an sich bekannt; sie werden gewöhnlich aus einem thermopIastiischen Kuniststoff biergestellt und aus einem kammartig ausgebilideten Teil gerollt. Bei den bekannten Einrichtungen dieser Art wird der Versch:luß der Ringe dadurch- bewerket.eill:igt, daß die Rinige bis über ,den Verbindungsetat gerollt werden. Zum Einführen und Hereusnehmen der losen Biläfiter wenden die Ringe von Hand oder, nach einem nicht zum Stanid d er Technik@ö@ri@gen Vorschlag, @durch elinien besonderen falz,meisiserartig au:sgebiil.'dete.n Teil gespreizt. - Dementsprechend Ist die Einrichtung so ausigeblldet, daß der Verbiindungsstab ein etwa V-förmiges Profil und die Riingendien Einkerbungen mittels deren die Ringenden in Ausechni.tte eingeklinkt werden können, die in dem nicht die: Ringe tragenden V-Schenkel des Venbiudun,gs,stabes in den, Ringabständen entsprechenden Abstähden vorgesehen. sind.
- Bei einer Anisfüihrungsferm, die eiin besonders einfaches Öffnen u.nid Schließen der Ringe gestattet,
weisen die Enden der Ringe im Afbstand von den Einkerbungen in Ridhtung,auf die Ringwurzeln hin auf beiden Rlinägflächen fühlbare Führungstolle, z. B. beiderseits, Stifte aller in einem spitzen Winkel zur Tjäb!gsriclhtung ödes Venbiudungss-tab-es parallel zu- einander verlaufende riilIenarti!g" Ausprägungen ad. dgl. auf, mittels deren die Enrnkerhun gen durch einen Schieber nach Art eines Reißverschlusses n acheln=der mit dien Ausschnitten verklnunlct oder aus ihnen wieder g elöst werid-en können. Der Schieber besteht im wesentlichen aus zwei Teilen, nämlich einer Decke und einem Boden, die an dem beim Ver- klinken voranlaufenden Ende: des Srhi!qbers durch. - einen längs laufenden Steg miteinander verbunden sind. Dieser ist :so angeo.ridnet und ansge@bil!dl:t, däß er zwischen den nicht verklinkten RingendLn und Odem Verb,irudiun!gs@stab hiedurchliaufen kann. Aus Abbiegungen der beiden Schieberteiille sind mit Schlitzen versehene Längsseiten @dies Schiebers ge- billdet. Von diesen, dilent die eine, in, einem spitzen Winkel zur Längsrichtung ides Veribnüdung sitabes, gegebenenfalls im Winkel der rillenartigen Aus- prägungen. verliaufende Längsseite zur Führung der Ringenden, mittels (der Führungsteile. _ Die andere Längsseite dient sowohl zur Führung dies. S,chiicburs an. dem Verbiindungsstab abs auch zur Führung #!-r über die Ansk erbungen vorstehenden TeiiIe: der Ringenden. Die im Winkel verlaufende Lähigsseite ist mit einem bogendörmigen Schlitz versehen, der beim @c@'h1@ne:ße.n der Einrichtung die Ringenden zu- nächst über die mit Ausschnitten versehene Kante des Verbindungsstabes hinweghebt und dann die Einkerbungen in die Ausschnitte einlegt und beim Öffnen der Einrichtung umagekehrrt verfährt. Die andere Längss.°;nte weist zwei Schlitze auf, von dienen der eine geradlinig verHluft und @d@en Venbin- dunigsstab im Profil teilweise umsohließt, !dien andere beim Schließen der Einrichtung die über idie mitAuasrhm;itben versehene Kante d!esVerbin!dungs- stabes hinweggehobenen äußersten Eruden der Ringe in diie Ausschnitte eindrückt und beim Öffnen dler Einrichtung umgeleehrt verfährt. Die Anoridnung kann so getroffen sein, daß der Schieber von der Einrichtung valilkommen entfernt wenden kann, oder so, tdaß !der Verbirudungastab an dem einen Ende @deis V-S chenkele einen Anschlug aufweist, der (den Weg ödes Schiebers-in dor einen. Richtung -begrenzt, wobei zweckmäßig der dem Anschlag -benachbarte Ring im Abstand einer Schie@berlänge von !dem Anschlag iang,wmdhe-t ist, damit, je nachdem, rin welcherRnchrbung der Schieber sich bewegt, beim Erreichen dieser Anscnd!agstel- lung ,sä mtlidhe Ringe :geschl-ossen odergeöffnet sind. Eine vereinfachte Ausführungsform, bei der kein Schiaber benutzt wird, i!st so gestaltet, daß die Ringe parallel zu dem Einkenbunagen rilikniartige Ausprägurngen ad. idgl. aufweisen, in !die )ein mittels Schlirtze auf die Ringe aufgereihter buchd"eckel- artibmer Teil oder Streifen ans Karton, Metall oll. idgl. oder ein nicht auftgereihter Stab ad. idgl. zur gleichzeitigen. Betätigung aller Ringe eins@ebzbar ist. In, der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfin- dung beispielsweise dargestellt. Es zeigt Eng. i ein Lasebllä@tterbu!ch mit der erfindungs, gemäßen. Einrichtung, Fi!g. 2 @in vergrößertem Maßstab und in schau- bildliicher Darstellung einen Teil einer Ringkette, die mit einem Schileber mach Art eines Rie!ißN-er- sehlusses zu; betätigen ist, Fi!g. 3 einen Schnitt durch eine solche Ringkette mit einem eingesetzten Schieber, Fig. 4a, 4b und 4c Sc1 Mitte durch die Ringkette an verschiedenen Stellen des Schiebers nach. Iden Linnen IVa-IVa, IVb-IVb und' IVc-IVc ider 3, Big. 5 einen Schimi.tt duroh eine Ringkette, !der im rechten Winkel zu Odem Schnitt der Eig. 3 gelebt ist, und die Ansicht eines eingesetzten Schiebers, Fig. 6 !die entgegengte!s!etzteAnsicht des, Schiebers, Frng. 7- einen waagerechten Schnittlurch eiinen Schieber nach den Linien VII-VII der Fig. 8 und 9, Fig.8 und 9 Stirnansichten des Schiebers in Richtung der Pfeile VIII und IX der Fi.g. 6, Fig. io eine schaubildliche Darstellung einer ohne Schieber zu, bedienenden Ringkettei, Fig. i i !die eines bei!ders,eits mit Stiften versehenen Ringee, Fi;g. 121 eine Draufsnchit auf das Ende eine-s Ringes gemäß Fig. 11. Die Einrichtung dient zum Zusammenschließen von Los,e#bl!älttern ulvd besteht u.,a. aus einer Ring- kette mmilt parallel zueinander einseitig an einem Ver-bindungastab i ansrhließ#end!en Piin!gen: 2. Die Ringkette besteht vorzugsweise ans federndem, flächigem Material, z. B. aus einem tberrnopl,as:ti- schen. Kunststoff. Der Verbindungsstab i weilst ein et"va V-f5r- milges Profil auf. Die Ringenden haben Ennkerl:un- gen 3, mitteds deren sie in Ausschnlitte 4 eingeklinkt werden können, die in dem nicht die Ringe 2 tragen den V-Sr'henlc,el i.' des- Verlbi:n!d!u#ngs,stabes i in. den Ringabstähden:# entsprechenden Abständen vorge- sehen sind. Die Ringe -#vei!sen, vors den Einkerbungen .3 im Abstand nach den Ringwurzeln hin, bei einer ersten Ausführungsform (Big. 21 @b@ns. 5, 8, §1) in einem spritzen Winkel zur Längsriohbung des Verbin- dungsstabes i parallel zueinanderverlaufende rillen- artige Ausprägungen 5, bei einer zweiten Aus- führ:ungsform (Big. -i i und 1.2) beiderseits Stifte 5' auf, mittels denen: die Einkerbungen 3 .durch le!inen Schieber 6 nach Art eines, Reißverschlusses nach- einander mit,den Awsischnitten 4 verklnnkt oder aus ihnen wieder gelöst werden können. Der Schieber 6 :besteht im wesentlichen aus zwei Teiilen, nähnlich einer Decke 6' und einem Bcoden, 6". Diese beiden Teile sind an: dem beim Verklinken voranlaufenden Ende dies Schiebers 6 @durch einen längs laufenden Steg 7 (Fig. 4a und 6) miteinander verbunden. Dieser Steg? ist so ausgebildet und an- geordnet, daß er zwischen den nicht verklinkten Ringenden und. d!cm Verbindungs!stab i hindurch- laufen kann. Aus Abbi,%-unbgen,der Decke 6' und des Bodens 6" des Schiebers -6,sii.ud: mit Schlitzen versehene Längs- seihen des Schiebers gebnlidet. Diese Schlitze müssen eins. sdlche Form caufmeisen, daß sie idie Ringenden an den ri.llenartngen Ausprlügungen 5 oder neben den Sbnften 5' erfassen, die äußersten Enden über den V-Schenkel i' fidieis Verbindungsebabes. i hinweg- heben. und dann diie Ringenden wieder so senken, daß die Einkerbungen 3 :i.n die Ausschnitte q. ein- treten. Entsprechend einem Reißvers-dhilußs,chiifiebier ver- läuft diie eine Längsseite dies Schieiters, 6 in einem Winkel zur Längsrirh.tungfidesVerbindünbsstabefis 1y im Fall fider Anordnung von rifillenartgiggün Aus- prägungen 5 indem .gleichen Winkel wie diese Aus- priälgunbgen. Diese Längsiseite (dient zur Führung der Ringenden mittells dier rülenarbig en Ausprügun- g,ein@5 oder Stifte 5'. Sie dst mit einem -bogenförmigen Schwitz 13 (Fig. 5) versehen, ider baiim Schließen der Einrichtung- die Ringendlen zunächst über diie mit Awsech.nitten 4 versehene Kante des Venbin- dunäsisbabes i hinweighabt und,dann die, Einke.rbun- gen 3 in die Ausschnitte 4 einlegt. Beim Öffnen der Einvnch.tung findet idie umgekehrte Bewegung statt. Die andere Längsseite- verläuft in der Längs.rich- tung fides Verbind'iungb ssfibalbes i und dient sowohl zur Führung des Schiebers 6 an dem Verbindungsstab i als auch zur Führung der Über die Einkerhunggen 3 vorstehenden Teile der Ringenden. Diese Lälnigs, sehe weist zwein Schlitze auf. Der eine ver1iäuft geradlinig und dien Verbi;nidun"gss-taib i im Profil teilweise. Der andere, 14 (Fig. 6), ver- läuft bogen ,fö@rmig und,' drückt lediglich beiim Schließen der Einrichtung idfiiie über idiie m-i,t Aus- schnitten 4 versehene Kante des Verbinduinigsgstabes i 'h.iniweggehobenen äußersten Enden der Ringe 2 in die Ausschnitte 4 ein und. verfährt beim Öffnen d eT Einrichtiunig umgekehrt. Er braucht fidlahfier nicht die Längte des Schlitzes L3 aufzuweisen. Im einzelnen ,ist die Auisibnlduing dies Schiebers aus dien. Fig. 3 bi,s 9 zu ersehen für dien Fall, daß die Rinige 2 rillenartige Auspräsgungen aufweisen. Betrachtet man in Filg. 3 :die Ringe 21, 2,2, 2.3, 24, 25, so isst au ersehen, daß ,der Ring 21 geöffnet ist und daßsich der Schieber 6 ,ihm in der Pfeil,rnc'h- tung, wenn die Rinigkette gesichlloissen werden soll, nähert. Der Ring 22 ist ,bereits vom Schiegber 6 er- faßt. Der dazugehörige, in Fig.4a dargestellte Querschnitt zeigt Iden Schieber 6, der aus Bier Decke 6' und idiem B oden ,6" besteht, ,die durch dien Steg 7 verbunden sind. Die beiden Teile dies Schiebers weisen nach klier einen Seite hin ver- 1,aufende Abbnegungen 8 und g auf, die dien Ver- bindungs.staib f tim Profil. teilweise so umfassen, daß der V-Schenkel i' ziwischen filer Abbiegung 8 und dem Steg 7 liegt und, zwischen dien Abbiegungen 8 und 9 ein geradliniger Schlitz 1o (Fig. 4a, 6, 7 und 8) gebilldfiet isit, aufs dem id'er die kina tragende V-Schenkel ghenausragt. Mittelfis diesies@ Schlitzes i o wind der Schieber 6 an -dem Verbinidungsabab i ge- führt. Auf der anderen Seite des. Scfihie@bers 6 sind Ab- biegungen 1,1 und, 12 vorgesehen fi(Fiig. 4 biss 5 und 7 bis 9), dic die Ringe an den rifillenförmngen Aus- prägungen 5 erfassen. Diese Abbiegungen i 1, 12 sind so geformt, daß sirre einen Schlitz 13 bilden (Fiig. 5 und 7 bis 9), der bobennföem@iig verläuft (Fiig. 4 -und 5) und afiu,ß;eirdem in demselben Winkel zur Läng-s.richtung des Verbifindunngsistabes i ver- läuft wie die rnllenförmiigen Auspriälgunagen 5 (Fng. 4 und 7 bis 9). Dieser Verlauf des Schlitzes 13 be- wirkt, (daß beim Schließen der Einrichtung jeder Ring, wie es 'die Ringe 22, 23, 24-in dien Fig. 3 bis 5 zeugen, nicht nur zund<ohst über )die Kante des V-Schenkels i' ,des Verbindungs#sbabes i: angehoiben" sondern auch unter stärkerer Krümmung des Ringes so weit über diese Kante hinweggeschoben w-irid, daß beim weiteren Durchgang des betreffenden Ring-,es fidurch -den Schlitz 13 die Einkerbungen 3 in die Afiusischnitte 4. eingedrückt werden. Das, letztere geschieht durch dien in fider Laufrichtung des Schiebers hinteren absteigenden Ast des Schlitzes 13. Da .aber fidieser Schlitz 13 noch relativ weit von den äuße:rs,ben Ringenden entfernt ist, isst auf der anderen Sehtee des Schiebers in rder Abbiegung 8 noch ein Schlitz 14 vofirgesehen, .der etwa erst in der Mitte des Schiebers 6 'beginnt und nach. hinten unten ausläuft. In diesen Schlitz 14 treten, wie insbesondere aufs, den Fiig. 4b und-4c e@rs;i@chtlinch ist, dde 'äußersten Enden der Range ein, ida ,diese ja durch Idiie Einwirkung des Schlitzes 13 auf die rillenartigen Ausprägungen 5 gegen den Verbin- dfiungss-tab 1 gezogen werden. und Platz finden müssen. Außerdem dient idiieser Schlitz 14 dazu, die; Einkerbungen 3 mit Sicherheit in die Ausneh- munge n 4 zu ,drücken. Dem gl-eiolien Zweck dient ein Steg 15 (Fig. 4c, 7 und 9), der in fidiem nach.- laufenden Ende dies Schigebers an der Decke 6' ange- ordnet ,ist. Für den Fall, daß die Ringe statt der ri.llen- förmibgen Ausprägungen 5 beiderseits Stifte 5' auf- weisen, ist die Ausbildung ,des S chiiebers- ;im wesent- lichen dieselfite. Die Abbiegungen ia, ic sind dann so angeordnet, daß sie an einander entgegengesetz- ten Seiten der Stifte 5' angreifen. Zweckmäßig- ,ist der Schieber noch mit einer Nase 16 versehen (Fi:g. 4a und 6), an der eiirre Handhabe 1.7 gbefesbiigt isst. Der Verbnndungsgstab i kann an d leim einen Endie eines V-Schenkels einen Anschlag f9 aufweisen, dier den Werg des Schiebers 6 :in Bier einen Richtung begrenzt. Diieser Anschlag 1(9: ifist von dem benach- barten Ring 2 nm Abstand eigner Schniegberlänge an- geordnet. Insfibesonndieire Ibeii Verwendung eignes. nicht mit Anschlag 1g versehenen Vei'binidiuings:s-tiabas i ist es zweckmäßig, an die Handhabe 17 des Schiebers ein Band, eine Kordel 29 od. fidgl. anzuschließen, die als Buchzeichen verwendet werden kann und das Ver- liieren des Schiebers, erschwert. iDi!e Ausführungsform gemäß Fng. 1o filier Ein- richtung, die ohne Schieber betätigt wird; unter- scheidet sich im übniggen von der hnshfier beschfirnebe- nen Ausführungsform dadiurch, daiß .die riblenartigen_ Ausprägungen 5" parallel zur Lämgs,richtungdies Verbindfiungsisgtaibes i verkaufen. D adurch ;ist es mÖg- lich, sämtliche Ringe gleichzeitig auf einfache Weise zu schließen oder zu öffnen, indem ein mittels Schlitze 26 auf die Ringe 2: aufb-ereihter buchdeckel- artiger Teil 18 aus einem starren; S toff oder ein niicht aufgereihter Stab im diie ridlenairtiggen Aus- prägungen 5" einsgesetzt wird:.
Claims (1)
-
PATENTANSPROCHE: z. Einrichtung zum Zusammenschließen von Loseibllättern mit einer Ringkette mit parallel zueinander einseitig an einem Verbindungsstab anschließenden Ringen aus federndem, flächi- gem Material, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsstab (i) ein etwa V-förmiges Pro- fil und die Ringenden Einkerbungen (3) auf- weisen, mittels deren die Ringenden in Aus- schnitte (4) einklinkbar sind, die in dem nicht die Ringe (2) tragenden V-Schenkel (i') des Verbindungsstabes (i) in den Ringabständen entsprechenden Abständen vorgesehen sind. 2. Einrichtungnach Anspruch i, dadurch ge- kennzeichnet, daß :die Enden :der Ringe (2) nm Abstand von,den. Einkerbungen (3) in Richtung auf idie Ring@w-urzeln hin auf beiden Ringflächen "i , bare Führungsteiile, z. B. bend:erseits Stifte (5') oder in einem spitzen Winilrel zur Längs- richtung des Verbindungsstabes (i) parallel zu- einander verlaufende rillenartige Ausprägungen i(5) ad. dgl. aufweisen, mittels: deren die Ein.- kerbungen (3) idurch einen Schiieber (6) nach Art eines Reißverschlusses nacheinander mit dien. Ausschnitten (4) verklinkbar oder aus. ihnen wieder löisib,ar sei id. 3. Einrichtung nach Ansiprücien i unld! 2, ida- .durch gekienn1zieii-chnet, idaß der Schieber (6) im wesentlichen aus zwei Teilen, Decke (6) und Boden (6"«), besteht, die an; dem beim Verkliin- ken voranlaufenden Ende des Schieberes (6) durch einen, ein Lärngsmiahtung verlaufenden .Steig (7) miteinander verbunden isind, :der so antatiordnet eist, daß er zwiechen Iden nicht ver- kl.inktean Ringenden und idem Verlbiinidlunig.sistab (i) hiudrairchliau.fen kann, und, idaß aus#Aibb degun:- gen (8, ig., i i, 12) ade. dgl. der beeiden Schiitiber- teiile mit Schlitzen (rot, 13, 14) versehene Längs- ,seiten des Schiebears (6) gebilidet sind, von .denen die eine, in einem spitzen Winkel zur Längsirsehtung des Verbindungsstabes (i), ge- gebenenflls im Winkel :der riEenartiäen Aus- prägung1-n (5) ad. dgl. verlaufende zur Führung edier Ringenden mittels der Führungsteile (5 oder 5), die andere zur Führung des Schiebears (6) an idem Verb.inidungsstab (i) und zur Füh- rung der über die Einkerlbungen (3) vorstehen- desi Teilte der :dient, ivolbei die mm Winkel verlaufende Längsseite miit einem bogen- fqrmiigen: Schlitz (i3) vensiehen iiist, der beim Sehl:ießen der Einrichtung die Ringenden zu- nächst über die mit Ausischnitten (4) versehene Kanne wies Verbindungsistabes (i) hiniwegheht und dann die EInkerbunägen (3) in. die Aus- is-chudtte (4) einlegt und .keim Öffnen der Ein- richtung umgekehrt verfährt, idiiie audiere Längs- seite hingegen zwei Schlitze (i o, 14) aufwehst, von idenen der eine i(m) geradlinig verläuft und Iden Veribiindungsistab (i) tim Profil teiid,weiise umschließt, edler andere (14) beim Sehaießen der Einrichtung -die über :die mit Auss:chrvitten (4) versehene Kanite ides Verbindungsstabes (r) äußersten Enden ider Ringe (2) .in die Auss dhnitte (4) eindrückt und beim Öffnen ider Einrichtung umgekehrt verfährt. 4. Einrichtung nach Ansprüchen ii ebiis 3, da- -durch :gelcennzejic4hrnet"daß ider Verbin!d!ungs:stab .(i) an dem einen Ende :des- V-Schenkelis eiinen Anischdiag (ig) audwenst, edier den: Weg ides Schieigens :(6) in ider einen Richtung begrenzt, und diaß der dem Ans,dhlag (ig) benachbarte Ring (2) dm Abstand einer Sch@ieiberlänge von edlem Anschlag angeordnet isst. 5. Einrichtung nach Anspruch i, idiaidu-rch gekennzeichmt, idaß idie Riinb"e (.2) parallel zu edlen Einkerbungen (3) ri@lilieniartü@ge Awsp!rägwn- gen, i(5") adt 8g1. aufweisen, in die ein mittels Schlitze (2-6) auf die Ringe (2) aufgereihter ibuchdeckelartiiiger Titel (18) oder Streüfen oder einte nicht audgeireihter Starb od'. dgl. zur gleich- zeitigen Betäiti.gung aller Ringe (2) einisetzbar eist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB17266A DE897692C (de) | 1951-10-22 | 1951-10-23 | Einrichtung zum Zusammenschliessen von Loseblaettern mit einer Ringkette |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE718235X | 1951-10-22 | ||
| DEB17266A DE897692C (de) | 1951-10-22 | 1951-10-23 | Einrichtung zum Zusammenschliessen von Loseblaettern mit einer Ringkette |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE897692C true DE897692C (de) | 1953-11-23 |
Family
ID=25946891
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB17266A Expired DE897692C (de) | 1951-10-22 | 1951-10-23 | Einrichtung zum Zusammenschliessen von Loseblaettern mit einer Ringkette |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE897692C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1094708B (de) * | 1956-07-30 | 1960-12-15 | Willi Berberich | Vorrichtung zum Zusammenschliessen von Loseblaettern |
| DE1102700B (de) * | 1956-09-08 | 1961-03-23 | Willi Berberich | Vorrichtung zum Zusammenschliessen von Loseblaettern |
-
1951
- 1951-10-23 DE DEB17266A patent/DE897692C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1094708B (de) * | 1956-07-30 | 1960-12-15 | Willi Berberich | Vorrichtung zum Zusammenschliessen von Loseblaettern |
| DE1102700B (de) * | 1956-09-08 | 1961-03-23 | Willi Berberich | Vorrichtung zum Zusammenschliessen von Loseblaettern |
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