DE665284C - Klappdeckelkasten mit innerem Tragrahmen, insbesondere fuer zahnaerztliche Instrumente - Google Patents

Klappdeckelkasten mit innerem Tragrahmen, insbesondere fuer zahnaerztliche Instrumente

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DE665284C
DE665284C DEZ23079D DEZ0023079D DE665284C DE 665284 C DE665284 C DE 665284C DE Z23079 D DEZ23079 D DE Z23079D DE Z0023079 D DEZ0023079 D DE Z0023079D DE 665284 C DE665284 C DE 665284C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C19/00Dental auxiliary appliances
    • A61C19/02Protective casings, e.g. boxes for instruments; Bags

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Klappdeckelkasten mit innerem Tragrahmen, insbesondere für zahnärztliche Instrumente Die Erfindung bezieht sich auf einen mit einem Klappdeckel und einem inneren Tragrahmen versehenen Instrumentenkasten, in dem eine Anzahl von Instrumenten und sonstigen Hilfsmitteln, insbesondere für die Dentalkeramik, untergebracht sind. Zweck der Erfindung ist, daß die Instrumente bei geschlossenem Deckel in ihrer Lage gesichert gehalten werden und bei aufgeklapptem Deckel sich zur freien Entnahme darbieten.
  • Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß der Tragrahmen ;einerseits scharnierartig mit dem Klappdeckel verbunden und andererseits mittels eines Schiebers in einer Führung des vorderen Kastenbodens verschiebbar gelagert ist. Hierbei kann die Führung mit Lagern -zur Aufnahme weiterer der Zahnbehandlung dienender Geräte versehen sein.
  • Es sind bereits Instrumentenkästen bekannt, bei denen die Instrumente in festen Rahmen des Kastens liegen und durch einen Leisten oder durch Ansatzstücke am Deckel bei geschlossenem Deckel in ihrer Lage gehalten werden. Mit der erfindungsgemäßen Einrichtung ist der Vorteil verbunden, daß die Instrumente zugleich mit dem Öffnen des Deckels ,aus dem Boden des Kastens herausgezogen und derart freigelegt werden, daß sie auch mit ihrer Unterseite völlig frei liegen, wodurch ihr Abheben von dem Rahmen wesentlich erleichtert ist.
  • Auf den Zeichnungen ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Fig. i in einer Draufsicht den Kasten mit geöffnetem Deckel, Fig. a einen Längsschnitt nach der Linie A-B der Fig.i. Fig. 3 einen Längsschnitt bei geschlossenem Deckel, Fig. q. eine schaubildliche Ansicht des geöffneten Kastens und Fig. 5 einen Teilschnitt nach der Linie C-D der Fig. i.
  • Es ist i der mit den Seitenteilen a verbundene Boden des Kastens. 3 ist der mit dem Kasten durch Scharniere q. aufklappbar verbundene Deckel mit den Seitenteilen 5. 6 ist ein auf der Innenseite des Kastendeckels im geringen Abstand von den Scharnieren ¢ befestigtes Lagerstück, durch. dessen Längsbohrung das eine Querstück 3a des zum Einlegen der Instrumente dienenden Rahmens frei drehbar hindurchgeführt ist. Statt das Querstück des Rahmens durch das ganze Lagerstück 6 hindurchzuführen, kann der Rahmen auch nur mit zwei rechtwinkelig abgebogenen, gegeneinander gerichteten Ansatzstücken. in an den Enden des Lagerstückes 6 vorgesehenen ' Bohrungen gelagert sein.
  • und 8 sind die beiden Seitenteile dieses Rahmens, die am anderen Ende desselben durch das Querstück 9 miteinander verbunden sind.
  • io ist eine an dem von den Scharnieren abgewendeten Ende des Kastens auf dem Kastenboden befestigte Auflage, z. B. aus Holz, die in der Mitte, in der Längsrichtung des Kastens bzw. in Richtung der Bewegung des Instrumentenrahmens beim Öffnen des Deckels, mit einer Nut i i versehen ist, in der ,ein an dem Rahfnenstück 9 angebrachtes, unten mit einem verbreiterten Ansatz 13 versehenes Ansatzstück i2 verschiebbar geführt ist. 14 und. 15 sind Führungen, z. B. aus Metall, die auf beiden Seiten des Schlitzes i i auf der Auflage i ö derart, ä. B. durch Schrauben, befestigt sind, daß zwischen ihnen nur der schmale Steg des Ansatzstückes i 2 Platz hat, so daß der T-förmig erweiterte Teil 13 des Ansatzstückes in dem Schlitz i i der Auflage io zurückgehalten wird.
  • Infolge dieser Anordnungsart wird der Instrümententragrahmen, dessen vorderes Ende sich bei geschlossenem Deckel gemäß Fig.3 bis an die vordere Stirnwand des Kastens schiebt, beim Aufklappen des Deckels um die Scharniere q. von dem Deckel nach hinten und oben gezogen, während am anderen Ende das an dem Querstück 9 angebrachte Führungsstück i 2 in der Rinne i i nach rückwärts gleitet. Der Rahmen gelangt bei vollständig geöffnetem Deckel in die aus Fig.2 ersichtliche Schräglage, wodurch die Auflage io freigegeben wird.
  • 16 sind an den Seitenteilen des Instru= mententragrahmens vorgesehene Ausnehmüngen, in die in der in den Fig. i und q. ersichtlichen Weise Instrumente verschiedener Art, wie sie z. B. bei der D:entalkeramik gebraucht werden, in übersichtlicher Lage und griffbereit in Querlage zum Rahmen .eingelegt werden. 26 ist eine sich in der Längsmitte des Kastens von dem Auflagestück i o bis zum entgegengesetzten Ende des Kastens auf dem Kastenboden .erstreckende Verstärkungsleiste, z. S. von der Höhe der =Auflage i o.- 17, 18 und i 9 sind in der Auflage i ö vorgesehene Aussparungen zur Aufnahme von Schälchen, wie sie zum Anrühren keramischer Massen benötigt werden, die bei geschlossenem Deckel von dem Instrumententragrahmen derart überdeckt werden, daß sie in ihrer Lage gesichert sind. 2o und 21 sind in entsprechend weitere Aussparungen der Auflage io eingelegte flache Fläschchen zur Aufnahme von z. B. für die keramischen Arbeiten benötigten Flüssigkeiten. Damit auch diese Fläschchen bei geschlossenem Deckel in ihrer Lage festgehalten werden, sind an entsprechenden Stellen der Innenfläche des Deckels Auflagen 22 und 23 von passender Dicke angebracht. 24 und 25 sind aufeinander ,abgestimmte, am Rahmen z des Kastenbodens und ,am Rahmen 5 des Kastendeckels angebrachte Verschlußteile.
  • Statt in der vorgesehenen Weise kann der bewegliche Rahmen auch in anderer Weise am Deckel angelenkt oder mit seinem vorderen Ende verschieblich geführt sein. Ferner können die Seitenteile des Rahmens nicht, wie beschrieben, parallel, sondern auch schräg zueinander verlaufen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Klappdeckelkasten mit innerem Tragrahmen, insbesondere für zahnärztliche Instrumente, die bei geschlossenem Deckel in ihrer Lage gesichert gehalten werden und bei aufgeklapptem Deckel sich zur freien Entnahme darbieten, dadurch- gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (8) einerseits scharnierartig mit dem Klappdeckel verbunden und andererseits mittels eines Schiebers (12) in einer Führung (io, ii) des vorderen Kastenbodens verschiebbar gelagert ist. 2: Klappdeckelkasten nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (i o, i i) mit Lagern (17, 18, i g) zur Aufnahme weiterer der Zahnbehandlung dienender Geräte versehen ist.
DEZ23079D 1936-03-08 1936-03-08 Klappdeckelkasten mit innerem Tragrahmen, insbesondere fuer zahnaerztliche Instrumente Expired DE665284C (de)

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DE665284C true DE665284C (de) 1938-09-21

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2649191A (en) * 1951-03-19 1953-08-18 Frank H Mclaughlin Automobile tool kit
US2804197A (en) * 1954-02-12 1957-08-27 William R Popkess Cash box
US3191765A (en) * 1961-09-22 1965-06-29 Dozier Robert Storage and carrying case for barbers' instruments
FR2687910A1 (fr) * 1992-02-28 1993-09-03 Sofamor Presentoir d'instrumentation dentaire.

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