DE929362C - Setzvorrichtung fuer Grubenstempel - Google Patents

Setzvorrichtung fuer Grubenstempel

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DE929362C
DE929362C DEW12188A DEW0012188A DE929362C DE 929362 C DE929362 C DE 929362C DE W12188 A DEW12188 A DE W12188A DE W0012188 A DEW0012188 A DE W0012188A DE 929362 C DE929362 C DE 929362C
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rounded
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Application number
DEW12188A
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English (en)
Inventor
Ewald Wilhelm Wiemann
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EWALD WIEMANN MASCHF
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EWALD WIEMANN MASCHF
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/58Devices for setting props or chocks
    • E21D15/581Devices for setting props or chocks in which the props are pre- loaded

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

  • Setzvorrichtung für Grubenstempel
    Die Erfindung bezieht sich auf eilte Setzvorrich-
    tung für Grubenstempel, insbesondere für Gruben-
    stempel mit längs geteiltem Innenstempel, und setzt
    sich zusaininen aus einer zwischen leiden Innen-
    stempellsülften hindurchgreifenden und an diesen
    allgreifenden hleinnlvorrichtung. zwischen welcher
    und dellt @ulienstempel bzw" dem Schloß oder einer
    sonstigen festen Auflage am anderen Stempelteil
    ein Setzkeil eingetrieben «-erdeis kante.
    Es sind Setzvorrichtungen betumt. die mittel
    eitles Querkehe# an d('"111 Weinpol
    \\-erden.@ E# sind ferner zu inrkammide Atzvor-
    richtullgen her längs geteilte oder geschlitzte
    Stelill)el beliannt. deren hlelnml"orl-1@11t@lllg als
    WIderlager teer den SetAeli aus einem I-törillh(211
    Einlegestück 1)esteht. deren Flansche die leiden
    `tellil)elllaltttll beiderseits umfassen. Auch gC-
    sclllossene, rilyft>rtnige Setzklmlell, die einen lsel
    zwischen Ring und Stempel aufweisen, sind he-
    kannt. Ebenso sind Klelnlnvorrichtungen, unter
    denen ein Setzheil quer eingeschlagen wird, und
    unverlierbar in Führungen gleitende heile nicht
    neu. Die grüßte Anzahl der Setzvorrichtungen be-
    sitzt ein oder mehrere lose "teile, die z. B. mit Ket-
    ten ob dg1. an der hleinmvorrichtung befestigt und
    dadurch für den Bergbau recht nachteilig sind, da
    die Ketten immer irgendwie hinderlich und daher
    sehr schnell zerrissen sind. Die so unverbundenen
    Teile. «-arderu mit der hohle oder gelangen in den
    Bruch.
    Die Eri-indung hat eine Setzklaue entwickelt, die
    die _\achteile der bekannten Setzvorrichtungen %-er-
    lneidet und deren helle unverlierbar ineinander-
    greifen. Die Einzelteile sind infolge ihrer einfachen
    und kräftigen Ausführung für den rauben Betrieb
    unter Tage eil jeder Weise geeignet. T-Terstelliiiigs-
    mäßig bestehen auch keinerlei Schwierigkeiten, da die Teile durch spanlose Verformung wirtschaftlich hergestellt «-erden können. Die Setzcorriclitung nimmt zudem «-enig Raum ein, hat geringes Gewicht und ist leicht zu handhaben.
  • Gemäß der Erfindung wird zwischen der Klemmvorrichtung und dem Stempel eine Ausgleichsplatte, die g'eichzeitig reibungserhöhend wirkt, eingelegt. In ihrer über den Klemmteil 'hinausstehenden Verlängerung wird der Setzkeil geführt. Die Fläche der Ausgleichsplatte, die gegen den Stempel anliegt, ist eben und kann mit reibungserhöhenden --Mitteln versehen sein. Die Fläche, die sich gegen die Klemmvorrichtung anlegt, ist ballig oder ausgerundet, die Gegenfläche an der Klemm-<<orrichtung ist entgegengesetzt entsprechend auswärts nder ein,#cärts gewölbt. Es wird damit erreicht, daß die K:ennncorrichtung stets eine gute Anlage am Stempel erzielt. Zugleich werden ört-:iche Eindrücke am Stempel vermieden, die sehr nit den Nachteil der Setzvorrichtungen. die teils sogar mit Schneiden versehen sind, darstellen.
  • Gegenüber den Setzklauen, die ein keiliges Druckstück zwischen Stempel und Kleininring anordnen, hat die neue Setzcorrichtungebenfalls einen wesentlichen Vorteil. Während jene infolge der Keiligkeit des Druckstuckes beim Einsetzen unten aufliegen, so daß diese Keiligkeit nicht mehr zur Auswirkung kommen kann, wird bei der neuen :>etzcorrichtung die Ausgleichsplatte infolge ihrer Wölbung und des Anzuges des Querkeiles immer derart bewegt, (laß sie mittig liegt und dadurch die Ausgleichsbewegung nach oben und unten frei niöglicli ist. Die Wölbung wird immer derart ausgUfiihrt, da?) eine Einstellung erfolgt.
  • Die Ausgleichsplatte besitzt z. B. mittig einen Schlitz. in den der Steg des T-förmigen Klemmteiles eingreift, wenn die Platte zwischen Stempel und Klemmteil eingesetzt wird. Dies Einsetzen geschieht durch Einschieben von unten über den Steg. Ist die Platte eingeschoben, so wird der Schlitz durch ein Kopfteil z. B. zugeschweißt, die Platte sitzt jetzt unverlierbar auf dem Klemmteil, ist jedoch bis zu einem gewissen Gradbeweglich. Nach unten ist die Ausgleichsplatte verlängert und dient dein Setzkeil als Führung, sie erfüllt daher zwei Aufgaben. Damit die Führung nicht zu schwach ausfällt, wird eine kragenartige Verdickung auf der Platte vorgesehen; die Führungsbahnen werden durch diese Maßnahme erheblich verlängert, wodurch die Führung wesentlich besser «wird. Die Verlängerung der Ausgleichsplatte greift über den Setzkeil und führt ihn in an sich bekannter Weise durch Rippen oder Nuten. Entweder der Keil weist die Rippen auf und die Führung zeigtentsprechend geformte -Nuten oder umgekehrt. Gegen Herausfallen kann der Keil am Ende mit einem -Niet versehen sein. Die Führung de, Keiles erfolgt in eckigen Bahnen, um ein -\'erschwenken desselben zu vermeiden. Ist der Kopf des Iseiles abgerundet, so weist die Führung nach der Abrundung erst beiderseits gerade Flächen auf, bevor diese in die Nuten oder Rippen übergehen. Da der Setzheil nicht aus seiner Führung in der Verlängerung der Ausgleichsplatte herausfallen, die Ausgleichsplatte infolge des Zuseliweißens ihres Schlitzes nicht von dem Steg des T-förinigen Klemmteiles abrutschen und der Klemmteil infolge des Querkeiles nicht aus dem Zwischenraum zwischen den beiden In.nenstempelhälften herausgleiten kann, bildet die Setzvorrichtung ein in sich bewegliches zusammenhängendes Gebilde, von dem einzelne Teile nicht willkürlich cerlorengelien können.
  • Die eigentliche Klemmcorriclitung besteht nach der Erfindung lediglich aus einem T-förmigen Teil, dessen Fußende verbreitert ist und eine Öffnung zur Aufnahme eines Querkeiles besitzt. Infolge dieses Querkeiles ist es nicht notwendig, die Klemmcorriohtung zu verkanten, um sie iestztilegen. Unterstützt wird dies durch die einstellbare Ausgleichsplatte. Es ergibt :.ich daraus der Vorteil, daß derVersebleiß geringer wird, und zwar so«-olil der Verschleiß der Kleinmcorrichtung als auch derjenige des aufnehmenden Stempelteiles.
  • Damit auch der Querkeil eine gute Anlage b2-sitzt, ist seihe Rückenfläche gerundet, und seine Lagerfläche in der Öffnung des T-förmigen Teiles weist ebenfalls eine Rundung auf. Diese öffnung verbreitert sich zum Stempel hin. Dadurch ist auch eine auf die Breite der Lageröffnung beschrä nlte Schwenkbarkeit des Keiles gegeben, Auch diese trägt mit dazu bei, die Klerrimcorrichtung dem Stempel gut anpassen zu können. Die Anlagefläche des Querkeiles am Stempel ist etwa plan und ist vorzugsweise m,it reibungserhöhenden Mitteln, wie Aufrauhungen, Rändelungen od. dgl., versehen.
  • Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Es -zeigt Abb. r eine SeitenansichteinerAusführungsform der Setzvorrichtung gemäß der Erfindung, Abb. 2 eine Draufsicht der Setzvorrichtung nach Abb. i, Abb.3 eine Vorderansicht der Setzvorrichtung nach Abb. r, Abb. ,I eine zweite Ausführungsform der Setzvorrichtung in Teilansicht.
  • In den Abbildungen bedeuten r und i' zwei Innenstempel!hälften, deren. Zwischenraum durch einen T-förmigen Klemmteil 2 der @lemmcorri.chtung durchquert wird. 3 bezeichnet den. Kopf des T-förmigen Teiles, an dessen anderem, aus dein Stempel 'herausragenden Fußteil 2' ein Durchbruc'h:4 vorgesehen ist, der zur Aufnahme eines Spannkeiles 5 dient. Das herausragende Fußende a' ist vorzugsweise verbreitert, um genügend Merkstoff um den Durchbruch .I herum sicherzustellen. Der Durc'librue:h oder die Öffnung q. wird sich vorzugsweise zum Stempel hin verbreitern, um so dein Spannkeil 5 bei Unebenheiten der Anlagefläche die Möglichkeit einer leichten und guten Einstellung zu geben. Der Rücken 6 dieses Spannkeiles ist gerundet und schmiegt sich in eine entsprechend geformte Rundung des Durchbruches -., so daß stets eine Einstellung möglich ist. Die sich an den Stempel andrückende Seite 7 des Spannkeiles ist
    c11111 und kaim 1111t _`,_-#:-auh:al@@en. k@indelungen
    Oder iiilliliclien, zur @rilühung der Reibung bei-
    tragelldell Mitteln versehen 31111.
    Zwischen dem Kopfteil 3 des Klellllllteiles 2 und
    d111 hinenstempelproflln i und i' ist eine Aus-
    #lleichsplatte 8 oder 8' eingesetzt. die unterhalb der
    hlennnv@@r richtun<` (1en Setzkeil c) aufnimmt und
    für @l:esell letzteren \"orzuQSweise eine 1xso11dere
    Iüll:-ull@@ 1>sitzt. Zur @tttell wild sicllereil Füartillg
    des @ctzheiles 9 ist z. h. :11 der @us@r_eichsl#laae
    e111 Schlitz 10 vorgesehen, t1111 den h11-iiIil sich
    :;leichzeitig zur @-erlän gertmg und Verstärkung der
    1, iilirttilgsl11iiiii ein Kragen i i vorschiebt. Die Füh-
    rung 1:a1111 derart erfc#lgen. dal.l in Bell Illnenfäcllel1
    cier ülierl`reifenden Schenkel der Ausgleichsplatte 8
    titeii 12 \-@_irQ(2s@hen sind, i11 denen z. L. R=p,@eil
    all Q1(211 @e"(2illtächeil e1(2# @et@ke:le3 () illit1)iel eilt-
    1-)u:- Keil kahl auch 7_. f1. :11 elilur
    @1"l,ZClle `efllhrt \\-(2rdeh, w!)l)e_ sich all (_1e11 Ilall)-
    ki"cis des Kopfe: eine gerade Fläche anschlietit, um
    (111 SchR-enken flus Keiles zu vermeiden.
    1)1e Ausgleichsplatte 1lesitzt eine Wölbung nach
    @ltlßell 15 Oder 'UM' 11111e11 1.1, die 1111t einer eilt-
    entsprechend gewölbten Flüche all
    @i@m Isol>i.eil ; elf: Klclunlteiles 2 zusannnen\virht
    l;ild 711 @C'llleleil u 11d l,#iclilcil :Liii@telltiiider
    Isienun\-,@rricht-un 1>riträgt. E:n@es(2tzt \vird die
    Au<gl(2ichsplat"(2 «@tl ',111t111. iileluill c:11 iii ihr
    :;escllen@r. etwa c1(21" Stärke des Steges des Klemm-
    Schlitz 1(i iil)ei- den Steg
    @cschol>in wird und anschließend der Schlitz 16
    durch ein h@,pfteil 1; versehlosscll wird.

Claims (1)

  1. P:ITEVTA@ISPßi CHEv t. Setz\-orrichtuälg für @ralenstenll!el, _II:- liesondere für GrubeHstempel mit Irings geteilte111 11me118tempel, atls einer "I_R"13Ch eil 1111d111 Illllell- steml>elh@ilften hilldurch-reifeilden und 211) diesen setzlclauenartig angreifenden Klennn\"orrich- ttiilQ. zwischen \\-11c111- und dcill Außlnsteillpel liz\v. (lein Schli-11.'@ eil? Setzkea eiiiztitreilien ist. (11uh;rcllehcnnzeichnet, daß zwischen der Ivlmlln\"or1"iv'._t_111_Qr (2-# u11_; eleln Stenll#el (-1 i eine .@tI@1eiC173@111ittt- (11i eingelegt i31, i11 deren tiliterei" Verl<iilgei"tnig- der Setzheil (9) ge- führt Ist. =. Vorrichtung nach Ausprueh i, dadurch "elceiiiizeicliliet, daß die aneiiianderliegeilden 11:1(1u1 der Kleininvorrichtung (2f und der Ausgleichsplatte (8i billig ineinan(lergreifen. ,;. V-@rr ichtur_g nach deal Ansprüchen i tnld 2. dadurch gelzeiilize_cliiiet, daß <lieKlennn\"orrch-
    toll`; (2-l, die Ausgleichsplatte (81 11n<1 der Setz- keil (9) unverlierbar ineinandergreifen. .1. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichs- platte (8) einen Schlitz (16) zur Aufnahme des Steges der Kleinnlvorrlchtung (2) atltM"118t t1Ild dieser Schlitz (1G1 1fach Aufschiehen auf den lteg 1I1712113 elne3 autge3Ch\t"elliteli K!llit3tltClie# 17' \-erschlossen ist. ;. Vorrichtung nach den Ansprüchen i his 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichs- platte (8) von unten nach ol)ell auf den Steg aufgeschoben ist. 6. Vorrichtung flach d111 Ansprüchen i bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß der Setzkeil (9) in echi,- en hallnen -"t2 - führt ist. ,`. Vorrichten-- nach clen Aiisprücheii i 1)1s 6, dadi:rchclcenazeicllnet. daß die Fiiiruiig (Ics Setzicei'es (9) in der @usgleicllsl)latte (e) lcr agen- artig (i u J verstärkt ist. B. Vorrichtung nach den Ansprüchen i Iris j, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung den Setzkeil (9) nach Art einer Gabel übergreift 1111d all doll IIIIIQIlH:iCllell \ lltell (12) 117_R". Ril)Ilell auf\ve:st, in denen Rippen (11,) liz\v. \uteil des Setzheiles (9) mit Sire'. geführt -i sind. 9. Vorrichtung nach (1e11 Ansprüchen i 1)1s (N. dadurch -elceiiilzeichiiet. dalder :11 der Führ un- gleiteilde Kopf cles Setzkeiles (9) abgerundet ist und in einer entsprechend allgerundeten Fiih- rung gleitet. an deren Abrundung sich lieid@r- ) ell°Ile seit3 vor L leergang in die \TUt (12 Flächen anschließen, so (laß eile Schwenkelf des Keiles (9) \-erhindert ist. 1o. Vorrichtung nach den Ansprüchen i 1):s o. dadurch @-ekeiiiizeicliiiet. dali die Kleiiiiil\-orricli- ,tltlg aus cilleIll T-förmigell, d(11 Zwischenraum zwischen den beiden hinenstempel.hälfteu durch- querenden Kleininteil (?) und aus einem 111 eine üif11tlug 1111 Tiber den hlnensteilipeltlinfang herausragenden verbreiterten Teil (2') des Kleillillteiles eiiiscllieliliareil Ouei"keil (5) zti- ,#a111I11ei1Qe#;etzt Ist. i i. "rriclltnn@ nach d111 Ansprüchen i 11i: io. (ladurch gekennzeichnet, daß die Riickeii- fäche (,6) cles Ouerkeiles (5) abgerundet ist und 1i1 einer entsprechend geformten Rolldung der :ich Zulu Stempel hiii leicht verbreiternden Offnen,- (-+) sch\venkbar einstellbar ist. 12. Vorrichtung nach den Ansprüchen i 1)1s ii, dadurch gekeutizeichtlet, daß die Anlage- faCile 7) (1e3 Querkeiles aIll Stelllpel etR-a plan 13t und Aufrauhungen. Räiideltirigen od. d-1. reibungserhöhende Mittel aufR"eist.
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