DE894527C - Steuerung fuer Kreiselkipper - Google Patents

Steuerung fuer Kreiselkipper

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DE894527C
DE894527C DEM9263A DEM0009263A DE894527C DE 894527 C DE894527 C DE 894527C DE M9263 A DEM9263 A DE M9263A DE M0009263 A DEM0009263 A DE M0009263A DE 894527 C DE894527 C DE 894527C
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DE
Germany
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basket
control
tipper according
rotary
contact
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Expired
Application number
DEM9263A
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English (en)
Inventor
Erich Rethemeier
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Maschinenfabrik Korfmann GmbH
Original Assignee
Maschinenfabrik Korfmann GmbH
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Publication date
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Application granted granted Critical
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G67/00Loading or unloading vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2814/00Indexing codes relating to loading or unloading articles or bulk materials
    • B65G2814/03Loading or unloading means
    • B65G2814/0347Loading or unloading means for cars or linked car-trains with individual load-carriers
    • B65G2814/0356Loading or unloading means for cars or linked car-trains with individual load-carriers the whole car being tilted
    • B65G2814/0359Loading or unloading means for cars or linked car-trains with individual load-carriers the whole car being tilted by means of car tipplers
    • B65G2814/0361Accessories
    • B65G2814/0362Accessories locking or unlocking cars in the tipplers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Steuerung für Kreiselkipper Die Erfindung betrifft eine Steuerung für Kreiselkipper, bei denen die Wagen in einer Richtung ein-und auslaufen und die Wagenstellung im Korb durch eine ausschaltbare Haltevorrichtung gesichert ist.
  • Bei den bekannten Steuerungen dieser Art wurde der Auslaß der leeren Wagen aus dem Korb und der Kippantrieb von Hand gesteuert. Aufgabe der Erfindung ist es, die Steuerung des Kreiselkippers voll automatisch zu gestalten.
  • Die Erfindung besteht (darin, daß vor dem Korb ein Idurch die in den Korb einfahrenden Wagen zu betätigender Kontakt, der die haltevorrichtung im Kobr auusschalted, und in einem eta der Korblänge entsprechenden Albstand hiner dem Korb ein durch die aus dem Korb ausfahrenden Wagen zu betätigender Kontakt, der die Arretierung des Korbes löst und den Kippantrieb einschaltet, vorgesehen ist.
  • Der Vorteil der Erfindiing besteht darin, daß die Wagen kontinuierlich in den Kipper einlaufen, geschwenkt wenden und auslaufen, ohne daß eine Bedienungeperson dabei erforderlich ist.
  • Es ist bekannt, vor dem Kreiselkipper eine Wagensperre anzuordnen, die verhindert, daß während der Kippbewgung des Korbes Wagen zulaufen.
  • Eine weitere Ausführungsfrom der Erfindung besteht darin, daß die Wagensperre vor dem vor dem Korb angeordneten Kontakt vorgesehen ist und ebenfalls durch den hinter dem Korb angwordneten Kontakt eingeschaltet wird. Auf dides Weise ist erreicht, daß bei Einschalten der Kippbewegung ein Wagenzulauf nicht mehr erfolgen kann.
  • Die durch Iden hinter dem Korb angeordneten Kohtakt engeschalteten Vorgänge müssen unabhängig von diesem Kontakt wieder zurückgeschaltet werden, und zwar gegen Ende der Kipp- bewegung des Korbes. Aus diesem Grund ist am Krob ein Anschlag angebracht, der kurz vor Beendigung der Kippung den Korbantrieb ab-und die Arretierung einschaltet. Außerdem wird durch diesen Anschlag auch die Wagensperre weider an'sgeschaltet. Auf diese Weise wird erreicht, daß nach Abschaltung des Kippantriebe3s und Arretierung des Korbes in seiner Ruhestellung wieder ein Wagen oder ein Wagenpaar in den Korb einlaufen kann und dabei über den vor dem Korb angeordneten Kontakt die Haltevorrichtung für die Wagen im Korb ausschaltet, so Idaß die entleerten Wagen den Korb gleichzeitig verlassen. D'a der Kippantrieb und die Wagensperre gleichzeitig ein- und ausgeschaltet werden, werden sie auch von ein und derselben Energieleitung gespeist.
  • Die gesamte Steuerung des Kreiselkippers wird als Druckluftsteuerung ausgebildet, Ida Druckluft für den Untertagebetrieb das gegebene Antriebsmitllel ist. Dabei wird der den Korb in seiner Ruhbstellung scichernde Arretieurngsbolzen mit einem Kolbenschieber gekuppelt, der gleichzeitig als Steuerschieber für die den Kippantrieb schaltende Druckluftleitung ausgebildet ist. Diese Druckluftleitung betätigt bei elektrischem Kipantrieb eine Sch'altkupplung. Bei Aussttung Ides Kippantriebes mit Druckluftmotor dagegen steuert der Steuerschieber dessen Speiseleitung. In Ider Sperrstellung des Arretierbolzens sperrt der Steuerschieber die Dr4uckluftleitung für den Kippantrieb, und in der zurüchgezogenen Stellung des Arretierbolzens gibt er diese Leitung frei.
  • Die Schubstangenseite Ides Zylinders für den den Arretierungsbolzen betitigenden Kolbenschieber ist mit dr vom Kontakt hinter dem Korb gesteuerten Druckleitung und die Deckel, seite des Zylinders mit der Druckluftleitung für den Kippantrieb ver bunden. Dabei wird diese Verbindungsleitung zur Deckelseite des Zylinders durch einen Sperrschieber gesteuert, der mit einem vom Anschlag am Korb gesteuerten Schubstift gekuppelt ist. Bei Zurückdrücken des Schubstiftes durch den Anschlag am Korb wird der den Arretierungsbolzen steuernde Kolben auf der Deckelseite beaufschlagt, und der Arretierungsbolzen rastet bei entsprechender Stellung des Korbes in das Sperrolch ein. Die Deckelseite des Zylinders für den mit dem Schubstift gekuppelten Sperrschieber ist mit der vom Kontakt hinter dem Korb gesteurten Druckleitung verbunden, so daß bei Betätigung der Druckleitung durch den Kontakt der Schubstift in die Anschlagstellung vorgeschoben wird.
  • Die vor und hinter dem Korb vorgesehenen Kontakte sind mit einem in Idas Wagenprofil oberhalb der Schiene hineinragenden federnd gelagerten Arm ausgestattet, der bei seiner Schwenkung durch die durchfahrenden Wangen den Kontakt betätigt.
  • Damit der Kontakt6 auch bei verschieden breiten Wagen schaltet, sit dieser Arm verhältnismäßäg lang. Um ein Abbrechen zu verhindern, ist der Arm als ein durch eine Schraulbenfeder versteifter Schlauch ausgebildet und kann demzufolge bei starken Stößen biegsam ausweichen.
  • Um zu verhindern, daß die vom Korb auf den Arretierungsbolzen ausgeüten Querkräfte sich auf -den Kolbenschieber auswirken und dessen Lagerung im Zylinder beeinträchtigen, ist der Arretierungsblozen mit dem Kolbenschieber durch ein Gelenk gekuppelt. In gleicher Weise ist auch der vom AnschLag am Korb gesteuerte Schubstift mit dem Sperrschieber verbunden, so daß auch zwischen diesen beiden Teilen nur Längsdrücke übertragen werden.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise und schemstisch dargestellt. Es bedeutet Abb. a eine Seitenanscht des kreiselkippers, Abb. 2 eine Draufsicht auf den Kreiselkipper, Abb. 3 eine Stirnansicht Korbes, Abb. 4 einen Schnitt durch das Steuerungsgehäuse für den Arretierungsbolzen bei vorgeschobener Stellung des Arretierungsbozens und Ablb. 5 einen Schnitt durch das Steuerungsgehäuse für den Arreiterungsbolzen bei zurückgezogener Stellung des Arretierungsbolzens.
  • Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform des Kreiselkippers kann dessen Korb 1 jeweils zwei Förderwagen auf nehmen. Die Anlage läßt sich jedoch auch so ausbilden, daß nur ein Wagen, beispielsweise ein Großraumwagen, vom Korb aufgenommen werden kann. Blevor die Fönderwagen in den Korb I einfahren, drücken sie den Arm 2 des Kontaktes 3 beiseite. Die Bewegung des Armes 2 verursacht im Kontakt 3 die Verschiebung eines Steuerkolbens derart, daß die Druckluftleitung 4 mit der Zuleitung 5, für den Druckzylinder 6 verbunden wind. Der Druckbolzen 7 betätigt durch verschiebung der Stange 8 ein Hebelgestänge 9 Iderart, daß Idie Wagenhaltevorrichtung 10 zufolge ihrer schwerkraft nach unter fällt und dei im Korb 1 stehenden Wagen freigibt. Die im Korb I stehenden Wagen laufen also aus ihm heraus bzw. werden durch idie neu einlaufenden Wagen herausgestoßen. Sind Idile einfahrenden Wagen am Arm 2 des Kontaktes 3 vorbeigefahren, so daß der Arm 2 wieder in seine zur Schienenrichtung etwa senkrechte Lage zurückgekehrt ist, so werden die Leitung 5 und der Druckzylinder 6 wieder drucklos, und der Druckbolzen 7, die Stange 8, das Hebelgestänge 9 und die haltevorrichtung 10 kehren zufolge Federweirkung wieder in ihre Ursprungslage zurück. Die neu- in den Korb eingefahrenen Wagen werden also durch die Haltevorrichtung 10 festgehalten.
  • Die den Korb I verLassenden Wagen fahren an einem Kontakt 11 vorbei und drüchen dabei dessen Arm 12 beiseite, so daß aus der hauptleitung 4 Druckluft der Leitung I3 zuströmt. Die Leitung I3 mündet in -das Steuerungsgehäuse 14. Außerdem ist das Steuerungsgehäuse 14 über eine Leitung 15 u-nmittelbar mit tder Hauptleitung 4 verbunden.
  • In dem Steuerungsgehäuse 14 ist der Arretierungsbolzen I6 eglagert, der bei Runstelung des Korbes 1 in ein Loch 17 an der Stirnseite des Korbes einrastet (Abb. 4). Der Arretierungsbolzen I6 ist über ein Gelenk 18 mit der Kolbenstange 19 des Kolbenschiebers 20 verbunden, der in Idem Zylinder 21 verschiebbar ist. Die Druckluftleitung 13 mündet auf der Kolbenstangenseite des Kolbenschiebers 20 in den Zylinder 2-1. Ein Kanal 22 verbindet die Kolbenstangenseite des Zylinders 2I mit der Deckelseite eines parallel angeordneten Zylinders 23. Ein weiterer Kanal 24 verbindet die Deckelseite des Zylinders 21 mit der Kolbenstangenseite des Zylinders 23. In dem Zylinder 213 ist ein Sperrschieber 25 gelagert, dessen Kolbenstange 26 über ein Gelenk 27 mit dem Schubstift 28 gekuppelt ist.
  • Die Schubstangenseite ides Zylinders 213 ilst über einen Kanal 29 mit der Druckluftleitung I verhunden.
  • Bei Ider in Abb. 4 dargestellten Stellung des Arreiterungsbolzens I ist dieser in Idas Loch I7 eingerastet und sichert ; die Stellung des Korbes I.
  • In dieser Stellung ist die Leitung I3 drucklos. Die Druckluftleitung I5 ist über den Kanal 29i mit der Schubstangenseite des Zylindere 23 und von da aus über den Kanal 24 mit dr Deckelseite des Zylinders 21 verbunder. Der Kolbenschieber 20 wird alsl zufolge der Verbindung des Zylinders 21 mit der Druckluftleitung 15 in der Darstellung gemäß Abb. 4 nach rechts und der Sperrschieber 25 nach links gedrückt.
  • Sobald die den Korb 1 verlassenden Wagen den Kontakt II betätigen, erhält die Leitung I3 Druck, und damit werden Idie Kolbenstangenseite de.s Kolbenschiebers 20 und über den Kanal 22 die Deckelseite des Sperrschiebers 25 beaufschlagt. Da der Sperrschieber 2.5 als Differentialkolben ausgebildet ist und seine Deckelseite eine größere wirksame Fläche als seine Schubstangenseite hat, wird dieser Sperrschieber 25 nach rechts verschoben und nilmmt somit die in Abb. 5 dargestellte Stellung ein.
  • Er überdeckt in dieser Stellung den Eintritt des Kanals 29 in den Zyliner 23, so da die Deckelseite des Kolbenschiebers 20 drucklos wird.
  • Sobald also der Sperrschieber 215 nach rechts verschoben ist, wirkt auf Iden Kolbenschieber 20 nur noch auf dessen Schubstangenseite der Druck der Leitung 13, so daß sich Ider Kolbenschieber 20 nach links bewegt und die Stellung, wie in Abb. 5 dargestellt, einnimmt. In dieser Stellung ist derArretierungsbozen 16 aus dem Loch I7 herausgezogen. Die auf der Deckelseite des Kolbenschiebers 20 im Zylinder 2I eingeschlossene Luft kann durch den Kanal 24 und einen Abluftkanal 30 entweichen, da eine Einschnürung 3I in der Kolbenstange 26 bei der Stellung gemäß Abib. 5 den Durchtritt durch den Abluftkanal 30 ermöglicht.
  • Die Kolbenstange 19 des Kobenschiebers 20 weist eine Einschnürung 32 auf. Ueber den durch die Einschnürung 32 gebildeten Ringraum ist bei Stellung --des Kobenschiebers 20 gemäß Abb. 5 eine Verbindung zwischen der Druckleitung I5 und einer Leitung 33 geschaffen, die die Speiseleitung für den Druckluftmotor 34 ist. Durch den Druckluftmotor 34 wird -das Schwenken des Korbes I bewirkt.
  • Sobald also der Arretierungsbolzen I6 aus dem Loch I7 herausgezogen wird, wird der Druckluftmotor 34 ein, geschaltet und damit das Kippen des Korbes I bewirkt. Statt des Druckluftmotors 34 kann auch ein Elektromotor mit Schaltkupplung verwendet werden, wobei die Schaltkupplung von der Druckluftleitung 33 aus gesteuert wird.
  • An die Druckluftleitung 33 sind auch noch die Druckzylinder einer Wagensperre 35 angeschlossen, so Idaß das Zufahren von Wagen zum Korb I SO lange durch die Wangensperre 35 $verhindert wird, wie der Druckluftmotor 34 eingeschaltet ist. An dem Korb I ist ein Anschlag 36 vorgesehen. Dieser liegt in der Schwenkrichtung des Korbes etwas vor dem Loch I7. Nähert sich die Kippbewegung des Korbes I ihrem Ende, so kommt Ider Anschlag 36 mit dem Schubstift 28 in Einfiff und schiebt desen zurück. Damit wird der Sperrschieber 25 ebenfalls nach links verschoben, so daß von der Druckluftleitung 15 aus über Iden Kanal 29 Druckluft auf der Kolbenstangenseite des Sperrschiebers 25 in den Zylinder 23 eintritt und den Sperrschieber 25 vollends nach links verschiebt. In dieser Stellung des Sperrschiebers 2c ist die Abluftleitung 30 abgesperrt, da die Einschn ürung 31 der Kolbenstange 26 des Sperrschiebers 25 aus dem Bereich der Abluftleitung 30 nach links verschoben ist. In dieser Stellung des Sperrschiebers 25 (Abb. 4) tritt edie Druckluft von der Druckleitung I15 über den Kanal 29, den Zylinder 23 und den Kanal 24 in den Zylinder 21 ein und beaufschalgt die Deckelseite des Kolbenschiebers 20. Demzufolge wird deer Kolbenschieber 20 nach rechts verschoben, bis der Arretierungsbozen 16 Anschlag an der Stirnseite des Korbes I hat. Die dadurch bedingte Verschiebung der Einschnürung 32 verursacht eine Drosselung des Druckes in der Leitung 33, so daß Ider Druckluftmotor 34 langsam ausläuft. Bei der Bewegung des Kolbenschiebers 20 aus der Stellung gemäß Abb. 5 in diejenige gemäß Abb. 4 kann die auf der Kolbenstangenseite vorhandene Luft durch die Abluftleitung 37 entweichen, ida die Einschnürung 38 in der Kolbenstange 26 in der Stellung gemäß Abb. 4 den Durchgang freigibt. Sobald der Korb I soweit gedreht ist, daß das Loch I7 vor den Arrtierungsbolzen I6 gelangt, rastet dieser ein, so daß die Stellung gemäß Abb. 4 einnimmt. In dieser Stellung ist die Verbindung zwischen Druckluftleitung 15 uad Speiseleitung 33 völlig unterbrochen. Damit sind als der Druckluftmotor 34 und die Wagensperre 35 abgeschaltet. Das nächste Wagenpaar kann vorlaufen, den Arm 2 des Kontaktes 3 betätigen, so daß die Haltevorrichtung 10 im Korb 1 ausgelöst wird und die soeben entleerten Wagen ausfahren. Der beschriebene Vorgang wiederholt sich.

Claims (13)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Steuerung für Kreiselkipper, bei denen die Wagen in einer Richtung eine und auslaufen und die Wagenstellung im Korb während des Kippens durch eine ausschaltebare Haltevorrichtung gesichert ist, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Korb ein durch die in den Korb einfahrenden Wagen zu betätigender Kontakt, der die Haltevorrichtung ausschaltet, und in einem etwa der Korblänge entsprechenden Abstand hinter dem Korb ein durch die aus Idem Korb ausfahrenden Wagen zu (betätigender Kontakt, der die Arretierung des Korbes löst und den Kipparntrieb einschaltet, vorgesehen ist.
  2. 2. Steuerun für Kreiselkipper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem vor dem Korb angeordneten Kontakt eine Wagensperre vorgesehen ist, die ebenfalls durch den hinter dem Korb angeordneten Kontakt eingeschaltet wird.
  3. 3. steuerung für Kreiselkipper nach Anspruch 1 oder den Ansprüchen 1 und 2, dadurch geken'nzeichnet, daß am Korb ein Anschlag an gebracht ist, der kurz vor Beendigung der Kippung den, Kippantrieb ab- und die Arretierung einschaltet.
  4. 4. Steuerung für Kreiselkipper nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag auch die Wagensperre abschaltet.
  5. 5. Steuerung für Kreiselkipper nach An spruch 4, dadurch gekennzeichn3et, daß der Kippantrieb und die Wagensperre von ein und derselben Leitung gespeist werden.
  6. 6. Steuerung für Kreiselkipper nach Anspruch I oder I und Iden folgenden, dadurch ge kennzeichnet, daß die gesamte Steuerung als Druckluftsteuerung ausgebildet ist.
  7. 7. Steuerung für Kreiselkipper nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der den Korb in seiner Ruhestellung sichernde Arrtierungsbolzen mit einem Kolbenschieber gekupelt ist, der glcichzeitig als Steuerschieber für die den kippantrieb schaltende Druckluftleitung ausgebildet ist.
  8. 8. Steuerung für Kreiselkipper nach Anspruch 7, dadurch fgekennzeichnet, daß bei Ausstattung des Kippantriebes mit Druckluftmotor dessen Speiseleitung vom Steuerschieber gesteuert wird.
  9. 9. Steuerung für Kreiselkipper nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, Idaß Ider Steuerschieber die Drucklufteitung für den Kippantrieb in der Sperrstellung des Arretierungsbolzens spert, in der zurückgezogenen Stellung des Arretierungsbolzens jodoch freigibt.
  10. 10. Steuerung für Kreiselkipper nach Anspruch 7 oder 7 und den folkgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Schubstagenseite des Zylinders für den Iden Arretierungsbolzen betätigenden Kolbenschieber mit der vom Kontakt hinter dem Korb gesteuerten Druckleitung und die Deckelseite des Zylinders mit der Druckluftleitung. für den Kippantrieb verbunden sind, wobei diese Verbindungsleitung durch einen Sperrschieber gesteuert wird, der mit einem vom Anschlage am Korb geseuerten schubstift ge kuppelt und dessen Zylinder auf der Deckelseite mit der vom Kontakt hinter dem Korb gesteuerten Druckleitung verbunden ist.
  11. 11. Steuerung für Kreiselkipper nach Anspruch I oder I und aden folgenden, dadurch gekennzeichnet, Idaß die vor und hinter dem Korb vorgesehenen Kontakte einen in das Wagenp-rofil oberhalb der Schienen hineinragen, den, federned gelagerten Arm aufweisen, der brei seiner Schwenkung durch die vorbeifahrenden Wagen den Kontakt betätigt.
  12. I2. Steuerung für kreiselkipper nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm als ein durch eine Schraubenfeder versteilfter Schlauch augebildet ist.
  13. 13. Steuerung für Kreiselkipper nach Anspruch 7 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Arretierungsbolzen mit dem Kolbenschieber und der vom Anschlag am Korb gesteuerte Schubstift mit dem Sperrchieber durch je ein Gelenk gekuppelt sind.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1037963B (de) * 1956-03-28 1958-08-28 Lehner Fernsprech Signal Skip-Foerderanlage
DE1069074B (de) * 1959-11-12
DE1069075B (de) * 1959-11-12

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