DE879817C - Tabakeinfaedelmaschine - Google Patents

Tabakeinfaedelmaschine

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DE879817C
DE879817C DEM8998A DEM0008998A DE879817C DE 879817 C DE879817 C DE 879817C DE M8998 A DEM8998 A DE M8998A DE M0008998 A DEM0008998 A DE M0008998A DE 879817 C DE879817 C DE 879817C
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DE
Germany
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compartment
needle
tobacco
leaves
threading machine
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Expired
Application number
DEM8998A
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English (en)
Inventor
Josef Moser
Karl Moser
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Individual
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24BMANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
    • A24B1/00Preparation of tobacco on the plantation
    • A24B1/06Stringing tobacco leaves

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Harvesting Machines For Specific Crops (AREA)

Description

  • Tabakeinfädelmaschine Gegenstand der Erfindung ist eine Tabakeinfädelmaschine, durch die die Bedienung gegenüber bekannten Maschinen vereinfacht und die Arbeitsweise beschleunigt werden kann. Bei den durch die Erfindung zu verbessernden Maschinen erfolgt das Aufreihen der in einer Folge von Fächern liegenden Tabakblätter auf eine zum Einziehen des Fadens dienende Nadel bei der gegenseitigen Verschiebung dieses Gefaches und der Nadel. Es sind verschiedene Arten solcher Aufreihmaschinen für Tahakblätter bekannt.
  • Bei der einen Gruppe -dieser Maschinen steht die Nadel fest, und es wird ein als fortlaufendes Förderband ausgebildetes Gefach mit den eingelegten Blättern an der Nadel vorbeigeführt. Die Bewegung des Gefaches und das Festhalten der Nadel wird dabei durch eine Schnecke überwacht, die einen erheblichen Verschleiß an den miteinander zusammenwirkenden Teilen bedingt. Außerdem erfordert die Bedienung dieser Maschinen praktisch zwei Personen, von denen die eine das Einlegen der Blätter vor der Nadelspitze und die andere das Abnehmen der aufgereihten Blätter hinter der Nadel besorgt. Eine andere Gruppe der bekannten Einfädelmaschinen arbeitet mit einer bewegten Nadel, die durch das die eingelegten Blätter enthaltende feststehende Gefach hindurchgeführt wird. Der Nachteil dieser Maschinen, die ebenfalls mit einer stärkeren Verschleiß bedingenden Führungsschnecke arbeiten, besteht darin, daß die Bedienungsperson an dem langen Gefach entlanglaufen muß, um die Blätter vor der bewegten Nadel einzulegen, während das Ablegen der aufgereihten Blätter hinter .der Nadel erfolgt. Nach dem Einfädeln einer Reihe von Blättern wir( der die Nadel tragende. Schlitten wieder zurüc':-bewegt, und zu diesem weck wird der Schlittenantrieb durch Verstellen einer Gabel für die Riemenscheiben auf Rücklauf geschaltet. Diese Art des Umschaltens ist unbequem und hat eine unerwünschte Riemenabnutzung zur Folge. Für da: Ablegen der eingefädelten Blätter hat man bei Maschinen dieser Art auch versucht, die durch eine mechanisch gesteuerte Ablagevorrichtung zu erleichtern; jedoch bringt diese Vorrichtung infolge der mangelhaften überwachungsmöglichkeit die Gefahr einer Unordnung und des Blockierens der Maschine mit sich, wenn beim Einfädeln ein Fehler unterläuft.
  • Diesen Mängeln hilft die Erfindung dadurch ab, daß bei einer Tabakeinfädelmaschine, bei der das Aufreihen der in einer Folge von Fächern liegenden Tabakblätter auf eine zum Einziehen des Fadens dienende Nadel bei der gegenseitigen Verschiebung des Gefaches und der Nadel erfolgt, erfindungsgemäß die Nadel in der Maschine feststeht und das Gefach hin und her bewegbar ist derart, daß das Gefach mit den bei der Bewegung in der einen Richtung aufgereihten Blättern unter Einziehen des Fadens in entgegengesetzter Richtung in die Ablagestellung zurückgeschoben wird, worauf nachdem Ablegen der eingefädelten Blätter der neue Aufreihvorgang durch Bewegung des Gefaches in der ersten Bewegungsrichtung erfolgt. Die Bedienungsperson kann dabei vor der Nadelspitze sitzen bleiben, um das Einlegen der Blätter in das zuwandernde Gefach zu besorgen; und kann gleichzeitig nach dem Zurückziehen des die aufgereihten Blätter enthaltenden Gefaches (der Faden wird bei dieser Rückzugsbewegung in die Blattstiele eingezogen und dann von Hand von der Nadel gelöst) das Ablegen der Blätter überwachen, ohne daß die Bedienungsperson ihren Platz zu verlassen braucht: Um die Arbeitsweise weiter zu beschleunigen, wird die Anordnung erfindungsgemäß zweckmäßig so getroffen; daß die rückläufige Bewegung des Gefaches in die Ablagestellung mit erhöhter Geschwindigkeit erfolgt. Eine weitere Vereinfachung und Beschleunigung der Arbeitsweise einer Tabakeinfädelmaschine der eingangs genannten Art läßt sich ferner durch ein kraftangetriebenes Umschaltgetriebe mit Zahnrädern erreichen, die unter Überwachurig durch eine Umschaltkupplung die Relativbewegung zwischen Gefach und Nadel einmal in der einen und einmal in der entgegengesetzten Richtung steuern. Ein derartiges Umschaltgetriebe mit Zahnrädern für den Vor- und Rückwärtsgang hat z. B. auch gegenüber bekannten Einrichtungen mit Umschaltgabeln für Riemenscheiben u. dgl. den Vorteil, daß keine erhöhte Riemenabnutzung eintritt und gestattet ein sicheres und vor allem schnelleres Arbeiten. Sehr zweckmäßig ist es, wenn das Umschaltgetriebe bzw. die Umschaltkupplung durch Anschläge gesteuert wird, die während der Relativbewegungen zwischen Gefach und Nadel die Umsteuerung bzw. das nach Ablauf des einen Bewegungsspieles erforderliche Ausrücken des Antriebs bewirken. Es leuchtet ohne weiteres ein, daß dadurch eine weitere Beschleunigung der Arbeit erreicht wird.
  • Schließlich wird die Sicherheit des Arbeitens auch noch dadurch erhöht, daß zur genauen Einstellung der Blattstiele vor der Nadelspitze zwei von oben und unten an den Blattstielen angreifende Andruckrollen dienen. Durch diese bewegliche, von beiden Seiten an den Blättern anliegende Ausrichtvorrichtung wird erreicht, daß auch Blätter mit unterschiedlichen Stieldicken stets genau in der Mitte angestochen werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an Hand der Zeichnung beschrieben. Diese stellt in Seitenansicht und in Aufsicht eine kraftangetriebene T abakeinfädelmaschine mit stillstehender Naidel und hin und her bewegten Gefach dar.
  • Eine lange Aufreihnadel k; deren hinteres Ende bei K' und deren Spitze zwischen den Andrückrollen L und 111 liegt, ist fest in der Maschine gelagert. Links sitzt das Triebwerk, an das sich nach rechts der' Maschinentisch mit dem in der Mitte befindlichen Fußpedal I' für die Bedienungsperson anschließt. Auf dem Tisch läuft ein das G:efach für die einzulegenden Blätter tragender Schlitten hin und her. Der Antrieb erfolgt durch eine. Zahnstange U von einem Ritzel H des Triebwerks aus, und zwar entweder in der einen oder in der anderen Richtung. In der Anfangsstellung befindet sich der Schlitten mit dem Gefach am rechten Ende des Tisches. Das Gefach wandert dann nach links, wobei vor der Nadelspitze die Blätter eingelegt werden und eines nach dem anderen durch die Nadel angestochen und auf ihr aufgereiht werden, bis alle in dem Gefach befindlichen Blätter aufgereiht sind. Dann wird der Faden in die Nadel gehängt, und der Schlitten mit dem Gefach läuft mit erhöhter Geschwindigkeit nach rechts. zurück, wobei der Faden durch die Stiele gezogen wird. Wenn das Gefach in seiner rechten Endlage angekommen ist, so wird der Faden von Hand gelöst, und die eingefädelten Blätter werden durch eine handbetätigte Abwurfvorrichtung abgelegt, worauf das Arbeitsspiel von neuem beginnt.
  • Zum Umschalten .des Gefachschlittens vom langsamen Vorwärtsgang (Ansteckgang) zum schnellen Rückwärtsgang (Fadeneinziehgang) dient ein Umschaltgetriebe. Die das Antriebsritzel H tragende Welle G ist fest mit der Scheibe Z_ verbunden, auf der ein großer Zahnkranz F und ein kleinerer Zahnkranz Z' sitzen. Mit dem großen Zahnkranz steht ein Kegelrad E im Eingriff und mit dein kleinen ein Kegelrad A'. Die Naben dieser Kegelräder sitzen lose drehbar, aber in Achsrichtun,-uriverschiebbar auf der hindurchgeführten Welle B. Nach der Mitte zu sind die beiden Kegelräder bzw. deren Nabenteile mit Kupplungsringen ausgerüstet, von denen jeweils einer mit einem mittleren Kupplungsteil C zusammentreten kann. Dieser Kupplungsteil C sitzt mittels einer Keilverbindung längs verschiebbar, aber nicht drehbar auf der durchgeführten Welle B. Je nach der
    Stellung des im linken Teil der Figur schwarz ge-
    zeichneten Steuergestänges, das an dein Izupp-
    Jungsteil C befestigt ist, kann dieser Teil entwed-ei
    links mit der Kupplungsscheibe des Kegelrads L-
    oder rzchts mit der Iiupplungssclieibe des Kegel-
    rades _I' in Eingriff gebracht werden oder er kann
    schließlich in der neutralen ;Mittelstellung stehen,
    in der sich der Kupplungsteil C zwar mit der
    Welle B dreht, aber weder über das Kegelrad E
    noch über das Kegelrad _3' eine Antriebswirl:uii;,#
    auf die Scheibe Z über deren Zahnkranz F bzw. Z"
    ausübt. In dem unteren Teil der Zeichnung ist
    der verschiebbare Kupplungsteil C in der neutralen
    Mittelstellung gezeichnet, obgleich er in dem dar-
    gestellten Arbeitszeitpunkt während des Aufreih-
    Iranges eigentlich mit der linken Kupplungsscheibe
    des Kegelrades E im Eiirgrifi stehen müßte. Eben-
    so ist au den beiden Kupplungsstellen beiderseits
    des Mittelteiles C die durchgehende Welle B nicht
    eingezeichnet, was ebenfalls das Verständnis der
    _\nordnung und ihrer Wirkungsweise erleichtern
    soll.
    Es folgt nun die Beschreibung des Ausführungs--
    beispieles im einzelnen: Zum Antrieb der dar-
    gestellten Einfädelmaschine dient ein im Unterteil
    des Maschinengestelles links gelagerter Motor von
    beispielsweise 0,5 PS und id.5o U/Min. Der
    Motor treibt über einen Riemen od. dgl. eine
    RiernenscheibeA an, z. B. im Übersetzungsverhält-
    nis i : i i. Die Riemenscheibe sitzt fest auf der
    Welle B, auf deren Mitte in der oben bereits an-
    gegebenen Weise der Umschaltteil C längs ver-
    schiebbar, aber gegenüber der Welle B verkeilt
    sitzt. Beiderseits dieses Umschaltteiles C sitzen
    lose drehbar, aber gegen Längsverschiebung ge-
    sichert die Kegelräder E und A' mit ihren nach
    dein Umschaltteil zu gerichteten Kupplungs-
    schaben. Das Kegelrad E kämmt mit dem Zahn-
    kranz F der Scheibe Z und das Kegelrad A' mit
    dein kleineren Zahnkranz Z_', der im Interesse der
    Cbersichtlichkeit der Darstellung im oberen Teil
    der Zeichnung nur durch die sichtbaren Kreisbögen
    angedeutet ist. Die Scheibe Z ist fest mit der
    jVelle G verbunden, die das Antrie bsritzel H für
    die Zahnstange l_' des Gefachschlittens treibt. Eine
    Zugfeder D hält für den Vorwärtsgang den Um-
    schaltteil C der Kupplung in Eingriff mit der Kupp-
    lungsscheibe des Kegelrades E. Dieser Eingriff
    ist. wie oben erwähnt, in der Zeichnung nicht dar-
    gestellt, um die Übersichtlichkeit zu erhöhen. In
    dieser Stellung läuft die Maschine also vorwärts.
    Die Bedienungsperson, die etwa in Höhe der
    Spitze der Nadel K vor der Maschine sitzt, legt
    nun, während das Gefach, durch das Kegelrad E,
    den Zahnkranz i'# und das Ritzel H, z. B. im Über-
    setzungsverhältnis 6 : i angetrieben, nach links
    läuft, die Tabakblätter in die Fächer 1 von Hanil
    ein. Die in einer Führung laufende @:adellist
    z. B. 1,30 m lang, 1,8 min stark und ii min breit.
    Sie ist fest an der Maschine angebracht. Kommt
    nun ein Tabaktblatt mit seinem Stiel vor die
    Nadel, so wird es zuerst durch die beiden Rollen L
    und all in folgender Weise in der Mitte gehalten,
    ausgerichtet und dann angestochen: Eine Feder X
    zieht einen Hebel O an, auf welchem das Rädchen III
    beweglich sitzt. Gleichzeitig wird über die Hebel-
    verbindung P, D das obere Rädchen L auf das Tabak-
    blatt gedrückt. Dies hat zur Folge, daß das Tabal-
    blatt in der' Mitte angestochen wird. Auf diese Weise
    werden alle folgenden Blätter, gleichgültig ob groß
    oder klein, in ihren Stielen inittig angestochen
    und auf der Nadel aufgereiht. Für die genaue
    Einrichtung sorgt dabei ein Plättchen R, das durch
    einen Stift S mit einem von unten gegen den Stiel
    des Blattes drückenden oberen Plättchen T ver-
    bunden ist.
    Der Schlitten mit der Zahnstange U und dem
    Gefach läuft nun weiter nach links, bis der von
    ihm getragene Anschlag I' an den Schalthebel TV
    stößt. Dadurch wird der Umschaltteil C der Kupp-
    lung in die Nullstellung gebracht, und der Schlitten
    bleibt stehen. Jetzt kann der Faden in die Nadel-
    spitze eingehängt werden. Er kann aber auch in
    der Anfangsstellung eingehängt werden; das emp-
    fiehlt sich aber nur bei größeren Tabakblättern.
    Wird er vor dem Einführen der Tabakblätter in
    die Nadel eingehängt, so braucht er nicht durch
    die weiter unten beschriebene Aushängevorrichtung
    ausgehängt zu werden.
    Sind nun die Blätter auf der Nadel aufgereiht
    und der Faden in der Nadelspitze eingehängt, so
    betätigt die an der Anstichstelle sitzende Be-
    dienungsperson das Pedal Y, wodurch durch das
    dargestellte Gestänge der Umschaltteil C der
    Kupplung nach rechts gezogen und der Rückwärts-
    gang eingeschaltet wird. Nunmehr wird die Zahn-
    kranzschei'oe Z. durch das Kegelrad--l' im über-
    setzungsverhältnis i : i angetrieben. Der Schlitten
    läuft dann schnell in die Anfangsstellung zurück
    und wird angehalten, sobald der an ihm befestigte
    Anschlag B' an dem Hebel W vorbeigeht. Jetzt
    wird der Faden, wenn er nicht schon zu Anfang
    eingehängt war, durch die Aushängevorrichtung Y,
    deren Wirkungsweise als dein Fachmann bekannt
    nicht näher beschrieben zu werden braucht, von
    Hand ausgehängt, und die Schnur mit den auf-
    gereihten Blättern wird durch Handbetätigung der
    Abwurfvorrichtung C mittels des im unteren Teil
    der Zeichnung sichtbaren Handgriffes durch Um-
    kippen auf den Boden geworfen. Die Bedienungs-
    person kann das untergenauer Überwachung der
    ordnungsmäßigen Aufreihung von ihrem Sitzplatz
    aus vornehmen. Nunmehr wiederholt sich der Vor-
    ,gang von von neuem.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. T abakeinfädelmaschine, bei der das Aufreihen der in einer Folge von Fächern liegenden Tabakblätter auf eine zum Einziehen des Fadens dienende Nadel während der gegenseitigen Verschiebung des Gefaches und der Nadel erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadel (k) in der 2-,-Iaschine feststeht, und daß das Gefach (U, 1) hin und her bewegbar ist derart, daß das Gefach mit den bei der Bewegung in der einen Richtung aufgereihten Blättern in entgegengesetzter Richtung in die Ausgangs- und Ablagestellung zurückgeschoben wird, worauf nach dem Ablegen der eingefädelten Blätter der neue Aufreihvorgang durch Bewegung des Gefaches in der ersten Bewegungsrichtung beginnt: a. Tabakeinfädelmaschine nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die rückläufige Bewegung des Gefaches in die Ablagestellung mit erhöhter Geschwindigkeit erfolgt. 3. Tabakeinfädelmaschine, insbesondere nach Anspruch i oder a, gekennzeichnet durch ein kraftangetriebenes Umschaltgetriebe mit Zahnrädern (E, A'), die unter Überwachung durch eine Umschaltkupplung (C) die Relativbewegung zwischen Gefach und Nadel einmal in der einen. und einmal in der entgegengesetzten Richtung steuern. 4.. Tabakeinfädelmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Umschaltgetriebe durch Anschläge (V, B', W) gesteuert wird, die während der Relativbewegungen zwischen Gefach und Nadel die Umsteuerung bzw. das nach Ablauf des einen Bewegungsspieles erforderliche Ausrücken des Antriebs bewirken. 5. Tabakeinfä,delmaschine nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur genauen Einstellung der Blätter vor der Nadelspitze zwei von oben und unten auf die Blattstiele einwirkende Andruckrollen (L, M) dienen. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 593 552, 599 140, 6,1o, 984, 738 76i.
DEM8998A 1951-03-28 1951-03-28 Tabakeinfaedelmaschine Expired DE879817C (de)

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DE879817C true DE879817C (de) 1953-06-15

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ID=7294457

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DEM8998A Expired DE879817C (de) 1951-03-28 1951-03-28 Tabakeinfaedelmaschine

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DE (1) DE879817C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1296556B (de) * 1964-05-28 1969-05-29 Mueller Paul Tabakeinfaedelmaschine

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE593552C (de) * 1932-05-21 1934-02-28 Franz Berl Vorrichtung zum Aufreihen von Tabakblaettern
DE599140C (de) * 1932-03-23 1935-01-16 Adolf Wendling Aufreihvorrichtung fuer Tabakblaetter
DE610984C (de) * 1932-09-03 1935-03-20 Eugene Dottenfeldt Maschine zum Aufreihen von Tabakblaettern
DE738761C (de) * 1938-10-05 1943-08-31 Karl Walter Maschine zum Aufreihen von Tabakblaettern

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