DE879144C - Auf der flachen Kulierwirkmaschine formgerecht hergestellter Strumpf oder anderes Warenstueck und Verfahren zur Herstellung eines solchen Strumpfes od. dgl. - Google Patents
Auf der flachen Kulierwirkmaschine formgerecht hergestellter Strumpf oder anderes Warenstueck und Verfahren zur Herstellung eines solchen Strumpfes od. dgl.Info
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Description
Die Erfindung betrifft einen auf der flachen Kulierwirkmaschine formgerecht hergestellten
Strumpf oder ein anderes Warenstück mit dem Ziel wirtschaftlicher, vereinfachter und möglichst fehlerfreier
Herstellung der Strümpfe, wobei besonderes Gewicht auch auf die Herstellung abgerundeter
Fersenteile und Zehenteile gelegt ist.
Erfindungsgemäß liegen bei einem auf der flachen Kulierwirkmaschine formgerecht hergestellten
Strumpf oder anderem Warenstück die beim Mindern entstandenen Deckblümchen in einer Maschenqtierreihe
und bei mindestens drei Deckblümchen in einer solchen Maschenreihe, welche durch drei aufeinanderfolgende
Maschen einer nachfolgenden Maschenreihe zusammengehalten werden. Dabei
enthält eine Maschenreihe an mindestens einem Ende eine Mehrzahl, mindestens drei benachbarter
Gruppen sich überdeckender Maschen, wobei jede Gruppe Maschen aus verschiedenen Maschenstäbchen
enthält und sich an die letzterwähnte Maschenquerreihe eine weitere Maschenquerreihe anschließt,
deren Maschen die Maschen der verschiedenen Deckgruppen zusammenhalten.
Bei einem Strumpf gemäß der Erfindung mit einem verstärkten und einem unverstärkten Teil 2s
können sich die Gruppen sich überdeckender Maschen über einen großen Teil des verstärkten
Teiles erstrecken. Bei einem Strumpf nach der Er-
fifidüngmit einem verstärkten Teil, der einen Fußteil
mit Sohlen und Fersenflächen bildet, liegt die Reihe, welche die Gruppen der sich überdeckenden
Maschen enthält, nahe der Verbindung der Sohle und Fersenflächen des Fußteiles. Bei einem Strumpf
mit einem verstärkten Abschnitt, der einen Fußteil mit einer Zehenfläche bildet, befinden sich die Reihen
mit den Gruppen sich überdeckender Maschen dicht beim Ende der Zehenfläche und erstrecken sich im
ίο wesentlichen quer über das Ende. Dabei können die
Gruppen sich überdeckender Maschen neben dem Zehenende die Enden für ein Paar Zehenkeile bilden,
welche sich von diesen Gruppen zur Ferse hin erstrecken. ·
Ein Strumpf nach der Erfindung kann einen verstärkten.
Teil besitzen, der einen Fußteil mit sich erweiternden Fersenabschnitten bildet und ein Paar
Sätze von Gruppen sich überdeckender Maschen hat, wobei die Gruppensätze auf gegenüberliegenden
Seiten des Fußteiles sich in derselben Maschenreihe oder in dicht aufeinanderfolgenden Maschenreihen
befinden.
Der Strumpf nach der Erfindung kann eine durch mindestens drei Gruppen sich überdeckender
Maschen in einer Reihe zu ihren beiden Seiten gebildete Fersentasche besitzen, welche gekrümmte
Randkanten und gekrümmte Maschenstäbchen hat, wobei die Krümmungen der Maschenstäbchen in der
Nähe der besagten Randkanten schärfer als die Krümmungen der Maschenstäbchen einwärts von
den inneren Enden besagter Gruppen sich überdeckender Maschen sind,
Bei einem Strumpf nach der Erfindung wächst die Maschenzahl einer Gruppe aufeinanderfolgender
Reihen allmählich an den Fersenstellen an und bildet den oberen Fersenteil. Dabei ist ferner eine
zweite Gruppe von Maschenreiheri vorhanden, wobei die Maschenzahl in jeder Maschenreihe der
zweiten Gruppe im wesentlichen gleich der Maschenzahl in der breitesten Maschenreihe der
ersten Gruppe ist und in einer der Maschenreihen der zweiten Gruppe ein beträchtlicher Teil ihrer
Maschen sich überdeckt, um zumindest drei Gruppen sich überdeckender Maschen .zu beiden Seiten
der Ferse zu bilden, um wesentlich die Breite einer solchen Maschenreihe zu kürzen und zu bewirken,
daß Maschenstäbchen der zweiten Gruppe eine Fersentasche bilden, und wobei jede Maschenreihe
einer dritten Gruppe von Maschenreihen viel weniger Maschen als die. Maschenzahl in der breitesten
Maschenreihe der ersten Gruppe enthält.
Bei einem Strumpf nach der Erfindung kann die Ferse durch mindestens drei Gruppen sich überdeckender
Maschen in einer Maschenreihe auf jeder Seite gebildet sein und unter Bildung einer im
wesentlichen fortlaufenden Reihe von D.eckblümchen zwischen Ferse und Sohle, die sich quer zum Rande
und im wesentlichen unter einem rechten Winkel dazu über einen größeren Teil der Ferse an ihrer
Verbindung mit der Sohle erstreckt.
Die Fersenrundung bei einem Strumpf nach der Erfindung kann durch Anordnung nur einer einzigen
Reihe sich überdeckender Maschen gebildet sein. Die Fersenrundung kann mit einigen wenigen
Maschenreihen versehen sein, deren jede eine Mehrzahl, mindestens drei Gruppen sich überdeckender
Maschen an jedem Ende enthält, wobei die Anzahl der Gruppen sich überdeckender Maschen in
wenigstens einer solchen Maschenreihe die Anzahl Reihen, die solche Gruppen enthalten, übersteigt.
Bei einem Strumpf nach der Erfindung können von gewissen Gruppen sich überdeckender Maschen
jede Gruppe aus Maschen von drei abwechselnden Maschenstäbchen bestehen. Jede Gruppe von gewissen
Gruppen sich überdeckender Maschen kann auch aus drei unmittelbar benachbarten Maschenstäbchen
bestehen.
Die Herstellung eines Strumpfes nach der 'Erfindung erfolgt durch fortschreitendes Überdecken
einer genügenden Anzahl Maschen in nur einer einzigen Querreihe zur Bildung von mindestens drei
Gruppen sich überdeckender Maschen an jedem Ende, um dadurch diese Maschenreihen auf das Maß
zu kürzen, das zur wesentlichen Minderung des Strumpfes nahe bei der Ferse oder der Spitze des
Strumpfes nötig ist. Die Herstellung auf einer flachen Kulierwirkmaschine umfaßt folgende
Arbeitsstufen: Bilden einer Reihe Maschen auf einer Nadelbarre, Eindecken von Maschen an einer
Seitenkante und Abdecken auf innere Maschen derselben Reihe, dann weiteres Eindecken der abgedeckten
Maschen und der Maschen, auf die sie aufgedeckt waren, und einer weiteren Masche, wobei
jede der übertragenen Maschen nach innen um den Abstand mindestens zweier Nadeln verhängt
wird, und Wiederholung dieser Eindeckvorgänge, bis die Ware wesentlich abgenommen hat, worauf
sich eine neue Maschenreihe an die verminderte Reihe anschließt. Zur Herstellung eines ganzen
Strumpfes sind folgende Arbeitsstufen erforderlich: i°°
Wirken eines Längenteiles, dann Wirken eines Fersenteiles mit erweiterten, verstärkten Abschnitten
auf gegenüberliegenden Seiten, dann anschließendes und wiederholtes Überdecken von
Maschengruppen nach innen von den Seitenkanten i°5 jedes der verstärkten Abschnitte her, bis eine Vielzahl
der Maschen in einer Maschenreihe jedes verstärkten Abschnittes nach innen übertragen ist, um
mindestens mehrere Gruppen sich überdeckender Maschen in diesem Abschnitt herzustellen, und der
verstärkte Abschnitt auf jeder Seite wesentlich abgenommen hat, dann Wirken eines Sohlenteiles,
dann Wirken eines verstärkten Zehenteiles und dann aufeinanderfolgend und wiederholt Überdecken
von Maschengruppen des verstärkten Zehenteiles von jeder Seite her nach innen, bis eine Vielzahl
der Maschen in einer Maschenreihe des verstärkten Zehenteiles übergedeckt worden ist, um
zumindest mehrere Gruppen sich überdeckender Maschen zu bilden und den verstärkten Zehenteil
wesentlich schmaler zu machen. Die Herstellung eines Fersenteiles erfolgt durch Vergrößern der
Warenbreite im oberen Fersenteil, dann Verringern der Gesamtbreite des Warenstückes im unteren
Fersenteil vom Punkte größter Breite zur Verbindung mit dem Sohlenteil hin, dadurch, daß auf bei-
den Seiten einer Anzahl Maschenreihen eine Mehrzahl von Maschen von der Kante nach innen
übergedeckt wird, um wenigstens drei benachbarte Gruppen sich überdeckender Maschen an jedem
Ende der Maschenreihe zu bilden und dadurch auf jeder Seite eine geformte Fläche in dem unteren
Fersenteil vorzusehen mit einer Begrenzungslinie, die sich von dem Anfang des ausgedeckten Teiles
unter fortschreitender Verbreiterung des oberen ίο P'ersenteiles und anschließender Einwärtskrümmung
zum Anfang der Sohle hin erstreckt.
Weitere Kennzeichen und Merkmale des Strumpfes oder Warenstückes nach der Erfindung
ergeben sich aus der folgenden Beschreibung nebst zugehörigen Zeichnungen eines Ausführungsbeispieles
und einer Abwandlung davon.
In den Zeichnungen ist
In den Zeichnungen ist
Fig. ι eine Seitenansicht eines auf einer Maschine
hergestellten Strumpfes nach der Erfindung,
ao Fig. 2 eine Seitenansicht eines auf zwei Maschinen hergestellten Strumpfes nach der Erfindung,
ao Fig. 2 eine Seitenansicht eines auf zwei Maschinen hergestellten Strumpfes nach der Erfindung,
Fig. 3 eine Aufsicht auf einen Teil des Fußteiles eines auf einer Maschine hergestellten Strumpfes,
Fig. 4 eine schematische Ansicht der Fersens5 und Sohlenteile eines auf einer Maschine hergestellten
Strumpfes,
Fig. 5 eine vergrößerte Ansicht eines Strumpfteiles,
Fig. 6 eine schematische Darstellung der mit der Herstellung der geminderten Reihen verbundenen
Schritte,
Fig. 6A die Darstellung einer geminderten Reihe, Fig. 7 Teilansicht eines Strumpfes mit geringer
Abänderung des Fersenteiles,
Fig. 8 Aufsicht auf einen Teil des Längenteiles eines auf zwei Maschinen hergestellten Strumpfes,
Fig. 9 eine schematische Ansicht zur Erläuterung des Minderns einer Maschenreihe durch aufeinanderfolgende
fortschreitende Verhängung von Maschen auf Nachbarmaschen,
Fig. 10 eine schematische Ansicht zur Erläuterung des Minderns und Kürzens einer Endreihe des
Zehenteiles durch fortschreitende aufeinanderfolgende Verhängung von Maschen auf Nachbarmaschen.
Fig. ι zeigt einen auf einer Maschine hergestellten
Strumpf ι nach der Erfindung und Fig. 2 einen auf zwei Maschinen hergestellten Strumpf 2. Der
Strumpf ι besteht aus einem Längenteil 3 mit einem Doppelrand 5, einem Längen 6 und einem Fußteil 4.
Letzterer besteht aus einer Ferse 7, einem Fußoberteil 8, einem Sohlenteil 9 und einem Zehenteil 10.
Bei dem auf zwei Maschinen hergestellten Strumpf der Fig. 2 ist der Längen 11 auf einer
Längenmaschine gewirkt und dann auf eine Fußmaschine gebracht, um den Fuß 12 anzuwirken.
Beim Wirken des Längens 11 werden der Doppelrand 13, der Längenteil 14 und der Fersenteil 15
als einheitlicher Gegenstand in üblicher Weise gewirkt mit Ausnahme der Formgebung oder des
Minderns des Fersenteiles 15. Auch der Fußoberteil 16, der Sohlenteil 17 und der Zehenteil 18 des Fußteiles
werden in üblicher Weise gewirkt mit Ausnahme des Minderns oder Formgebens des Zehenteiles.
Das Mindern oder Formgeben des Fersen- und Zehenteiles geht durch aufeinanderfolgendes und
fortschreitendes Verhängen von Maschen reihenweise vor sich, bis eine oder mehr Maschenreihen
des Strumpfes auf das erforderliche Maß gemindert sind, um dem Strumpf die geeignete Verengung oder
Form zu geben. Das reihenweise Mindern auf verhältnismäßig wenig Reihen, vorzugsweise auf einer
einzigen Reihe, bewirkt eine abgerundete Bildung am Randteil des Strumpfes, um guten Sitz zu erzielen.
Ein kennzeichnendes Merkmal der geminderten Teile, insbesondere der Fersen- und Zehenteile, besteht
in einer derartigen Formgebung für den Randteil des Zehen- oder Fersenteiles, daß gerade und
gekrümmte Ränder entstehen, um einen vollkommeneren Sitz dieser Teile am Fuße der Trägerin
zu sichern. Die geminderten Teile sichern nicht nur deren geeignete Form, sondern sie bieten auch den
Laufmaschen Halt und verhindern somit deren Weiterlaufen in den Strumpf.
Gemäß der Erfindung kann ein auf einer einzigen Maschine hergestellter Strumpf in wirtschaftlicher
Weise gewirkt und mit Naht versehen werden. Dies geschieht dadurch, daß der obere Teil des Strumpfes
in üblicher Weise gewirkt, dann die oberen Teile der Fersenteile erweitert, dann die unteren Teile
der Fersenteile in neuer Art gemindert werden, um der Ferse die geeignete Fülle und Krümmung zu
erteilen. Dann wird der Fußteil als Fortsetzung des Längens gewirkt und der Zehenteil nach der
Erfindung verengt und ihm Form gegeben, und schließlich wird der Strumpf von der Zehe bis zum
Doppelrand durch einen ununterbrochenen Arbeitsgang mit der Naht versehen.
Beim Wirken der unteren Fersenteile eines Strumpfes ist es üblich, aufeinanderfolgende Reihen
nach innen durch Übertragung von Maschen auf eine Anzahl nachfolgender Reihen zu mindern. Infolgedessen
erstrecken sich die Kantenränder der unteren Teile längs einer geraden Linie und im
Winkel zum Seitenrand des Strumpfes.
Bei dem üblichen Wirken der oberen und unteren Teile der Ferse eines auf einer einzigen Maschine
hergestellten Strumpfes haben die Fersenteile gerade, miteinander einen Winkel bildende Ränder.
Im Gegensatz dazu sind sie nach der Erfindung durch die Verbindung von geraden mit gekrümmten
Rändern gekennzeichnet. Das wird dadurch erreicht, daß der obere Teil des Fersenteiles durch
Erweitern der Maschenreihen erweitert und der untere Teil der Fersenteile durch reihenweise zunehmendes
Mindern geformt wird, im Gegensatz zu der bisher üblichen Praxis der Formgebung des
Fersenteiles durch in Richtung der Maschenstäbchen fortschreitendes Mindern. Mit anderen Worten,
es erstrecken sich die Reihen der Deckblümchen üblicherweise gemäß den Maschenstäbchen im Fersenteil,
während bei der vorliegenden Erfindung diese Reihen sich im Sinne der Maschenreihen erstrecken.
Diese Reihen von formgebenden Stellen
sind in verhältnismäßig wenig Reihen des Fersenteiles, vorzugsweise in einer einzigen Reihe, angeordnet und erstrecken sich gemäß den Maschenreihen
in diesem Teile. Die formgebenden Stellen 5. verkürzen ferner die Maschenreihen auf den nötigen
Betrag, um dem unteren Fersenteil eine runde oder schalenartige Gestalt zu geben, wodurch er genau
an der Ferse der Trägerin sitzt.
Nach den Fig. i, 3 und 4, die sich auf einen
auf einer Maschine fertig in Form gearbeiteten Strumpf beziehen, wird der Längenteil 1 in üblicher
Weise bis zur Linie A-A- (Fig. 3) gewirkt und gemindert.
Er kann aus einem einzigen Garn oder aus einer Mehrzahl von Garnen gemäß der sogenannten
Dreifadenführermethode gewirkt werden. Dann wird die Wirkmaschine so eingestellt,
daß sie erweiterte Reihen bis zum Erreichen der Linie B-B wirkt. Hierdurch werden die oberen
Teile 21 der Fersenteile erweitert und mit geneigten geraden Rändern 22 versehen, die sich im Verhältnis
zu den Seitenrändern 23 des Längenteiles· nach
außen und unten erstrecken.
Zum Erweitern der Reihen kann irgendeine der bekannten Methoden benutzt werden; vorgezogen
wird die in der amerikanischen Patentschrift 2 298 302 beschriebene.
Zum Wirken der unteren Teile jedes Fersenteiles wird eine Anzahl von aufeinanderfolgenden erweiterten
Reihen gleicher Breite bis· zum Erreichen der LinieD-D gewirkt; als Folge hiervon besitzt jeder
Fersenteil im wesentlichen die in Fig. 4 wiedergegebene Form. Die letzte Reihe des Längenteiles,
die den Teil der Reihe einschließt, der die Endreihe von jedem der Fersenteile bildet, wird einer Anzahl
von aufeinanderfolgenden fortschreitenden Minderungen unterworfen, um im Maschenreihensinne
verlaufende Deckblümchen 25 zu ergeben, die von einer Anzahl von übergedeckten Maschen im
Fersenteil gebildet sind. Dieses Überdecken der Maschen und Bilden der formgebenden Deckblümchen
verkürzt die Endreihe von jedem der Fersenteile auf den mit Pfeil d in Fig. 4 bezeichneten Punkt und gibt hierdurch jedem Fersenteil
eine gekrümmte, runde oder schalenartige Form, wie es schematisch durch die gestrichelte Linie e
dargestellt ist.
Gemäß dem Ausmaß des Minderns der letzten Reihe von jedem Fersenteil und der Anzahl der
zur Bildung der unteren Teile des Fersenteiles gewirkten Reihen kann jeder Fersenteil zusätzlich mit
einem senkrechten geraden Rand 24 versehen sein, der sich ungefähr im rechten Winkel zu dem geraden
Rand 22 und in einer im wesentlichen zu dem geraden Rand 23 parallelen Richtung erstreckt und
dadurch dem Fersenteil eine besondere Fülle gibt. Nach den Fig. 3 und 4 wird die erste Reihe von
jedem Sohlenteil 9 an die Endreihe des zugehörigen Fersenteiles gewirkt, welche Endreihe auf eine
Länge im wesentlichen gleich der Länge der ersten Reihe des Sohlenteiles verkürzt wurde. Durch die
erläuterte Art des Minderns erhalten die unteren Teile der Fersenteile einen gekrümmten Rand 26,
der in die geraden Ränder 22 und 24 ausläuft und
sich zu dem geraden Rand 27 bzw. 28 des Fußteiles hin krümmt.
Der in Fig. 3 gezeigte Zehenteil wird in der üblichen Weise bis zur Linie E-B gewirkt. Dann
wird in üblicher Weise der Mindermechanismus in Tätigkeit gesetzt, um die Zehenkeile 29 zu wirken
zur teilwei'sen Formung oder Minderung des Zehenteiles 30 und zur Bildung der geraden Ränder
31. Es ist üblich, die Zehenkeile mit giebelförmigen
Spitzen zu versehen, um die Formgebung des Zehenteiles zu vollenden. Dies ist aber bei der Erfindung
nicht notwendig, weil die letzte Formgebung des Zehenteiles durch das Vorsehen einer
einzigen Reihe von Deckblümchen 33 bewirkt wird, die im Maschenreihensinne am Zehenende entlang
der Linie F-F sich erstrecken und durch Überdecken von Maschen in der nachher erörterten
Weise gebildet werden. Hierdurch ist der Fußteil mit gekrümmten Rändern 32 versehen, die in die
geraden Ränder 31 auslaufen, um dem Zehenteil die letzte Formgebung zu verleihen. ^
Es ist zu beachten, daß die Keile 29 bei den
Deckblümchen 33 endigen, die in der letzten Reihe des Zehenteiles gebildet werden. An diese Endreihe
werden einige wenige zusätzliche Reihen gewirkt, um einen StreifenjJ4_zwecks leichterer Nahtgebung
herzustellen. Da die giebelförmige Spitzenbildung go
der Keile 29 erspart ist, fehlt die übliche zur Hervorbringung dieser Spitzen erforderliche Maschineneinrichtung,
wodurch die· Kosten für die Herstellung des Strumpfes verringert werden.
Nach Fig. 5 erstrecken sich die Deckpunkte der verengenden Stellen reihenweise und werden durch
Überdecken einer verschiedenen Anzahl von Maschen auf Nachbarmaschen in einer einzigen
Reihe erzeugt. Naturgemäß können in der Praxis mehrere Reihen zusammen sein, in denen Maschen
auf Nachbarmaschen übergedeckt sind. Jedoch wurde in der Praxis gefunden, daß es zweckmäßiger
ist, Maschen nur in einer einzigen Reihe überzudecken.
Da eine verschiedene Anzahl von Maschen reihenweise auf andere Maschen übergedeckt wird,
verengen die geminderten Reihen nicht nur den Strumpf, sondern schaffen auch Laufmaschensperren, um das Weiterlaufen von Laufmaschen
zu verhindern. Auch wird eine einzige durchlaufende Naht für den Strumpf von der Zehe bis
zum Doppelrand ermöglicht. Ferner verkürzt das Verhängen einer großen Anzahl von Maschen auf
der ganzen Breite einer Reihe zwecks Formgebung des Zehenteiles erheblich die Breite der Reihe, was
das Nahtgeben erleichtert und das übliche Ketteln erspart.
In Fig. 5 ist eine geminderte Reihe eines Paares von Maschen 35 und 36 dargestellt, die auf eine
Nachbarmasche 37 verhängt sind; es ist auch eine 120 ~x
einzige Masche 38 auf eine Nachbarmasche 39 verhängt. Diese Zahl kann aber nach Bedarf vergrößert
oder verringert werden.
Diese Maschen werden nacheinander und fortschreitend
übergedeckt, bis die Masehenreihe auf das notwendige Ausmaß gemindert ist, um die
Ware in geeigneter Weise zu mindern oder zu formen und in geeigneter Weise Laufmaschensperren
vorzusehen. Wenn dies erreicht ist, wird eine geminderte Reihe 40 anschließend an die
übergedeckten Maschen gewirkt, und diese geminderte Reihe ist vorzugsweise die erste Maschenreihe
des Stohlenteiles. Dank dieser Anordnung wird die Reihe von Maschen 41 der Reihe 42, die der geminderten
Reihe vorhergeht und mit ihr zusammenhängt, zusammengedrückt, wodurch dem geformten
Strumpf eine runde oder schalenartige Form gegeben wird.
Das Überdecken kann in verschiedener Weise ausgeführt werden; zur Erläuterung sind in Fig. 6
einige wenige der neuen Schritte des Verfahrens nach der Erfindung zum fortschreitenden und aufeinanderfolgenden
Überdecken von Maschen für die Erzeugung einer in Fig. 6 A gezeigten geminderten
Reihe wiedergegeben.
In Fig. 6 bezeichnet der Buchstabe G den ersten Schritt des neuen Verfahrens. Das Bezugszeichen
43 bezeichnet eine Reihe von Nadeln, die eine Reihe von Maschen 44 tragen. Beim Schritt G sind zwei
Decknadelspitzen 45 und 46 eines Minderdeckers dargestellt; diese beiden Spitzen sind im Eingriff
mit den ersten beiden Maschen 47 und 48 auf den Nadeln 47 N und 48 N. Der Eindeckmechanismus
wird dann in Tätigkeit gesetzt, um die Spitzen 45 und 46 um zwei Nadeln einwärts zu rücken und die
Maschen 47 und 48 auf die Maschen 49 und 50 auf den Nadeln 49 N und 50 N (vgl. den Schritt H) umzuhängen.
Dann wird der Minderdecker um eine Nadel, wie bei Schritt / gezeigt, einwärts gerückt
und eine weitere Spitze 511η Tätigkeit gebracht.
Die Spitzen 45, 46 und 51 sind dann in Eingriff mit Maschen 47, 48, 49, 50 und 52 und werden von den
Nadeln entfernt, worauf die Spitzen um zwei Nadeln einwärts gerückt werden (Schritt J), um
die Masche 52 auf die Nadel 53 N umzuhängen, die eine Masche 53 trägt, und um die Maschen 47 und
49 auf die Nadel 54 Λ' umzuhängen, auf der sich
eine Masche 54 befindet, und die Maschen 48 und 50 auf Nadel 52 JV umzuhängen, von der die Masche
52 entfernt worden war. Durch die Schritte G, H, I und / werden je zwei Maschen auf jede der Nadeln
52 N und 53 N und drei Maschen auf Nadel 54 N umgedeckt.
Der vorhergehende Zyklus von Schritten wird wiederholt, wie mit den Buchstaben K, L, M, N, O
und P bezeichnet, zwecks Anhäufens oder Gruppierens einer wechselnden Anzahl von Maschen auf den
Nadeln, um das erforderliche Verkürzen der geminderten Reihe zu bewirken. Wenn Schritt P erreicht
ist, besitzen die zwei Endnadeln auf ihnen angeordnete Maschenpaare; alle übrigen Nadeln
besitzen drei auf ihnen abgelegte Maschen. Jedoch kann die Zahl der überdeckten Maschen geändert
werden, ohne aus dem Bereich der Erfindung herauszukommen.
Naturgemäß kann die Zahl der während jedes Schrittes bewegten Decknadelspitzen, die Anzahl
der während jedes Schrittes übergedeckten Maschen und die Größe des Weges der Spitzen geändert
werden, da das Hauptziel der Minderung das Verkürzen der Reihe auf das erforderliche Ausmaß ist,
um das geeignete Verkürzen oder Formgeben des Gegenstandes zu sichern.
In der diagrammatischen Ansicht von Fig. 9 bezeichnet die Linie 55 die Länge der Reihe vor
dem Mindern und die Linie 56 die Länge der Reihe nach dem Mindern durch die formgebenden Deckblümchen
25.
Fig. 10 zeigt als Diagramm die geminderte und verengte Reihe des Zehenteiles, wie es an der
Linie F-F von Fig. 3 angegeben ist. Diese diagrammatisch
durch die dicke Linie 57 dargestellte Reihe ist auf ihrer ganzen Länge und in entgegengesetzten
Richtungen auf eine mittlere, mit R-R bezeichnete Linie hin verengt, was dadurch bewirkt
wird, daß die Decknadelspitzen nacheinander und fortschreitend gegeneinander, wie durch die
Pfeile a-b angedeutet, bewegt werden.
Fig. 3 zeigt zwei gerade Ränder 22 und 24, die in einen gekrümmten Rand 1216 übergehen, um der
Ferse besondere Fülle zu geben. Es kann aber in der Praxis vorteilhaft sein, auf die geraden Ränder
22 und 24 zu verzichten. Deshalb ist in Fig. 7 ein Fersenteil 58 wiedergegeben, der einen geweiterten
geraden Rand 59 hat. Dieser geht unmittelbar in einen gekrümmten Rand 60 über. Bei der Her- ^0
stellung dieser Art von Fersenteil wird der Strumpf abwärts bis zur Linie S-S gewirkt; das Weitern
dient dazu, den schrägen geraden Rand 59 hervorzurufen. Wenn das Wirken bis zur Linie T-T vorgeschritten
ist, werden gleichmäßige breite Reihen bis zur Linie U-U gewirkt. Der Mindermechanismus
wird dann in Tätigkeit gesetzt, um nacheinander und fortschreitend die Endreihe auf das Ausmaß
zu mindern, das notwendig ist, um den ganzen Rand dieses durch alle Reihen gleichmäßiger Breite
gebildeten Teiles des Fersenteiles zu krümmen und dadurch den gekrümmten Rand 60 hervorzurufen,
der unmittelbar in den geraden Rand 59 übergeht.
Bei der Herstellung der auf zwei Maschinen gearbeiteten Strümpfe, wie in den Fig. 2 und 8 dargestellt,
wird die Länge in üblicher Weise gewirkt, um die üblichen Fersenläppchen 63 und 64 zu erhalten.
Eine der Endreihen von jedem Fersenteil wird auf das erforderliche Ausmaß verkürzt, um
einen runden, gekrümmten oder schalenartigen Randteil 65 durch fortschreitendes und aufeinanderfolgendes
Übertragen von Maschen in einer einzigen Reihe entsprechend den im Diagramm der Fig. 6 dargestellten Schritten vorzusehen. Diese
geminderte, durch eine Reihe von Deckblümchen 66 angezeigte Reihe kann auf das erforderliche Ausmaß
verkürzt werden, um der Ferse die volle Krümmung oder Rundung zu geben. Wenn es jedoch in
der Praxis für vorteilhaft befunden wird, können einige wenige der üblichen, in wohlbekannter Weise
erzeugten Deckblümchen benutzt werden.
Wie iii Fig. 2 gezeigt, ist der Zehenteil ferner mit
der üblichen einzigen Reihe von formgebenden Stellen 68 (Deckblümchen) versehen, und seine
Endkante ist reihenweise mit einer Reihe von formgebenden Deckblümchen, ähnlich der Reihe der in
Fig· 3 gezeigten Deckblümchen 33, versehen, hergestellt
durch aufeinanderfolgendes fortschreitendes Überdecken von Maschengruppen aufeinander
zu, so daß der Zehenteil voll gebildet und der Strumpf mit einer fortlaufenden Naht von der
Zehenspitze bis zum Saumrand versehen werden kann.
Es ist zu beachten, daß die Reihe Deckblümchen
in Fig. 2 sehr nahe an der Naht angeordnet ist, aber in der Praxis kann die Reihe vollständig in
eine fortlaufende Naht aufgenommen werden..
Ferner kann die Reihe von Deckblümchen 33 s.ehr dicht an der Naht angeordnet' oder in die fortlaufende
Naht aufgenommen werden, wodurch in wirksamer Weise die Endkante der Ware gegen
das Weiterlaufen von Laufmaschen gesichert und hierbei das übliche Ketteln vermieden wird.
Fersen-, Sohlen- und Zehenteile werden in üblicher Weise durch zusätzliches Verarbeiten von
Verstärkungsgarnen zu dem Hauptgarn verstärkt. Naturgemäß wird beim Fertigmachen des Strumpfes
den Fersen- und Zehenteilen die letzte Gestalt gegeben. Selbstverständlich ist die Erfindung auch
vieler Abwandlungen fähig, und jede Abwandlung innerhalb des Bereichs der Ansprüche wird als von
der Erfindung umfaßt angesehen.
Claims (18)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Auf der flachen Kulierwirkmaschine formgerecht hergestellter Strumpf oder anderes Warenstück, dadurch gekennzeichnet, daß die beim Mindern entstandenen Deckblümchen vorwiegend in einer Maschenquerreihe liegen, bei mindestens drei Deckblümchen in einer solchen Maschenreihe, die durch drei aufeinanderfolgende Maschen einer nachfolgenden Maschenreihe zusammengehalten werden.
- 2. Strumpf od. dgl. nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine an mindestens einem Ende eine Mehrzahl, mindestens drei benachbarter Gruppen sich überdeckender Maschen enthaltende Maschenreihe, wobei jede Gruppe Maschen aus verschiedenen Maschenstäbchen enthält und an die letzterwähnte Maschenquer- - reihe sich eine weitere Maschenquerreihe anschließt, deren Maschen die Maschen der verschiedenen Deckgruppen zusammenhalten.
- 3. Strumpf od. dgl. nach Anspruch 2, mit einem verstärkten und einem unverstärkten Teil, dadurch gekennzeichnet, daß die Gruppen sich überdeckender Maschen sich über einen größeren Teil des verstärkten Teiles erstrecken.
- 4. Strumpf nach den Ansprüchen 2 oder 3, mit einem verstärkten Teil, der einen Fußteil mit Sohle und Fersenfläche bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die die Gruppen der sich überdeckenden Maschen enthaltende Reihe nahe der Verbindung der Sohle und Fersenflächen des Fußteiles liegt.
- 5. Strumpf nach den Ansprüchen 2 oder 3, mit einem verstärkten Abschnitt, der einen Fußteil mit einer Zehenfläche bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die Reihen mit den Gruppen sich überdeckender Maschen sich dicht beim Ende der Zehenfläche befinden und sich im wesentlichen quer über das Ende erstrecken.
- 6. Strumpf nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gruppen sich überdeckender Maschen neben dem Zehenende die Enden für ein Paar Zehenkeile bilden, die sich von diesen Gruppen zur Ferse hin erstrecken.
- 7. Strumpf nach einem der Ansprüche 2 bis 4, gekennzeichnet durch einen verstärkten Teil, der einen Fußteil mit sich erweiternden Fersenabschnitten bildet und ein Paar Sätze von Gruppen sich überdeckender Maschen hat, wobei die Gruppensätze auf gegenüberliegenden Seiten des Fußteiles sich in derselben Maschenreihe oder in dicht aufeinanderfolgenden Maschenreihen befinden.
- 8. Strumpf nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine durch mindestens drei Gruppen sich überdeckender Maschen in einer Reihe zu ihren beiden Seiten gebildete Fersentasche, die gekrümmte Randkanten und gekrümmte Maschenstäbchen hat, wobei die Krümmungen der Maschenstäbchen in der Nähe der besagten Randkanten schärfer als die Krümmungen der Maschenstäbchen einwärts von den inneren Enden besagter Gruppen sich überdeckender Maschen sind.
- 9. Strumpf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschenzahl einer Gruppe aufeinanderfolgender Reihen allmählich an den Fersenstellen anwächst und den oberen Fersenteil bildet, ferner gekennzeichnet durch eine zweite Gruppe von Maschenreihen, wobei die Maschenzahl in jeder Maschenreihe der zweiten Gruppe im wesentlichen gleich der Maschenzahl in der breitesten Maschenreihe der ersten Gruppe ist und in einer der Maschenreihen der zweiten Gruppe ein beträchtlicher Teil ihrer Maschen sich überdeckt, um zumindest drei Gruppen sich überdeckender Maschen zu beiden Seiten der Ferse zu bilden, um wesentlich die Breite einer solchen Maschenreihe zu kürzen und zu bewirken, daß Maschenstäbchen der zweiten Gruppe eine Fersentasche bilden, und gekennzeichnet dadurch, daß jede Maschenreihe einer dritten Gruppe von Maschenreihen viel weniger Maschen als die Maschenzahl in der breitesten Maschenreihe der ersten Gruppe enthält.
- 10. Strumpf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ferse durch mindestens drei Gruppen sich überdeckender Maschen in einer Maschenreihe auf jeder Seite gebildet ist unter Bildung einer im wesentlichen fortlaufenden Reihe von Deckblümchen zwischen Ferse und Sohle, die sich quer zum Rande und im wesentlichen unter einem rechten Winkel dazu über einen größeren Teil der Ferse an ihxer Verbindung mit der Sohle erstreckt.
- 11. Strumpf nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Fersen-rundung durch Anordnung nur einer einzigen Reihe sich überdeckender Maschen gebildet ist.
- 12. Strumpf nach Anspruch ii, dadurch gekennzeichnet, daß die Fersenrundung mit einigen wenigen Maschenreihen versehen ist, deren jede eine Mehrzahl, mindestens drei Gruppen sich überdeckender Maschen an jedem Ende enthält, wobei die Anzahl der Gruppen sich überdeckender Maschen in wenigstens einer solchen Maschenreihe die Anzahl Reihen, die solche Gruppen enthalten, übersteigt.
- 13. Strumpf od. dgl. nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß von gewissen Gruppen sich überdeckender Maschen jede Gruppe aus Maschen von drei abwechselnden Maschenstäben besteht.
- 14. Strumpf od. dgl. nach einem der Ansprüche ι bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß von gewissen Gruppen sich überdeckenderao Maschen jede Gruppe aus drei unmittelbar benachbarten Maschenstäbchen besteht.
- 15. Verfahren zur Herstellung eines Strumpfes nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch fortschreitendes Überdecken einer genügenden Anas zahl Maschen in nur einer einzigen Querreihe zur Bildung von mindestens drei Gruppen sich überdeckender Maschen an jedem Ende, um dadurch diese Maschenreihen auf das Maß zu kürzen, das zur wesentlichen Minderung des Strumpfes nahe bei der Ferse oder der Spitze des Strumpfes nötig ist.
- 16. Verfahren zur Herstellung eines Strumpfes od. dgl. nach Anspruch 1 auf einer flachen Kulierwirkmaschine, gekennzeichnet durch folgende Arbeitsstufen: Bilden einer Reihe Maschen auf einer Nadelbarre, Eindecken von Maschen an einer Seitenkante und Abdecken auf innere Maschen derselben Reihe, dann weiteres Eindecken der abgedeckten Maschen und der Maschen, auf die sie aufgedeckt waren, und einer weiteren Masche, wobei jede der übertragenen Maschen nach innen um den Abstand mindestens zweier Nadeln verhängt wird, und Wiederholung dieser Eindeckvorgänge, bis die Ware wesentlich abgenommen hat, worauf sich eine neue Maschenreihe an die geminderte Reihe anschließt.
- 17. Verfahren zur Herstellung eines Strumpfes nach Anspruch 1 auf einer flachen Kulierwirkmaschine, gekennzeichnet durch folgende Arbeitsstufen: Wirken eines Längens, dann Wirken eines Fersenteiles mit erweiterten, verstärkten Abschnitten auf gegenüberliegenden Seiten, dann anschließendes und wiederholtes Überdecken von Maschengruppen nach innen von den Seitenkanten jedes der verstärkten Abschnitte her, bis eine Vielzahl der Maschen in einer Maschenreihe jedes verstärkten Abschnittes nach innen übertragen ist, um mindestens mehrere Gruppen sich überdeckender Maschen in diesem Abschnitt herzustellen, und der verstärkte Abschnitt auf jeder Seite wesentlich abgenommen hat, dann Wirken eines Sohlenteiles, dann Wirken eines verstärkten Zehenteiles und dann aufeinanderfolgend und wiederholt Überdecken von Maschengruppen des verstärkten Zehenteiles von jeder Seite her nach innen, bis eine Vielzahl der Maschen in einer Maschenreihe des verstärkten Zehenteiles übergedeckt worden ist, um zumindest mehrere Gruppen sich überdeckender Maschen zu bilden und den verstärkten Zehenteil wesentlich schmaler zu machen.
- 18. Verfahren zur Herstellung des Fersenteiles eines Strumpfes nach Anspruch 4 auf der flachen Kulierwirkmaschine, gekennzeichnet durch Vergrößern der Warenbreite im oberen Fersenteil, dann Verringern der Gesamtbreite des Warenstückes im unteren Fersenteil - vom Punkte größter Breite zur Verbindung mit dem Sohlenteil hin, dadurch, daß auf beiden Seiten einer Anzahl Maschenreihen eine Mehrzahl von Maschen von der Kante nach innen übergedeckt wird, um wenigstens drei benachbarte Gruppen s'ich überdeckender Maschen an jedem Ende der Maschenreihe zu bilden und dadurch auf jeder Seite eine geformte Fläche in dem unteren Fersenteil vorzusehen mit einer Begrenzungslinie, die sich von dem Anfang des ausgedeckten Teiles unter fortschreitender Verbreiterung des oberen Fersenteiles und anschließender Einwärtskrümmung zum Anfang der Sohle hin erstreckt.Angezogene Druckschriften :
Deutsche Patentschriften Nr. 293 168, 325 502, 468027, 478647, 558 995. 563 999. 566928, 506, 692 156, 731 021.Hierzu 1 Blatt ZeichnungenI 5033 6.
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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