DE875986C - Ein- und mehrschenkelige Zahnklammer - Google Patents

Ein- und mehrschenkelige Zahnklammer

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Publication number
DE875986C
DE875986C DEH347A DEH0000347A DE875986C DE 875986 C DE875986 C DE 875986C DE H347 A DEH347 A DE H347A DE H0000347 A DEH0000347 A DE H0000347A DE 875986 C DE875986 C DE 875986C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bracket
tail
arms
clamp
tooth
Prior art date
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Expired
Application number
DEH347A
Other languages
English (en)
Inventor
Max Burkhardt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WC Heraus GmbH and Co KG
Original Assignee
WC Heraus GmbH and Co KG
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Filing date
Publication date
Priority to DESCH352D priority Critical patent/DE853496C/de
Application filed by WC Heraus GmbH and Co KG filed Critical WC Heraus GmbH and Co KG
Priority to DEH347A priority patent/DE875986C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE875986C publication Critical patent/DE875986C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/225Fastening prostheses in the mouth
    • A61C13/267Clasp fastening

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

  • Ein- und mehrschenkelige Zahnklammer Zusatz zum Patent 853496 Durch Patent 853 496 ist unter Schutz gestellt eine ein- und mehrschenkelige Zahnklammer, die im wesentlichen dadurhc gekennzeichnet, ist, daß die Klammerarme bzw. der sogenannte Klammerschwanz und der Klammerarm oder die Klammerarme in einem Winkel von etwa 45° und weniger zusammenlaufen. wobei zweckmäßig dieser Winkel ausgeflacht ist. Dies kann z. B. gemäß Hauptpatent gleichzeitig durch eine Vergütung bewirkende Ausfachung mittels Hämmern, Stanzen od. dgl. erfolgen.
  • Der Hauptvorteil dieses Zahnklammerwinkels besteht darin, daß das Hochführen am glockenförmigsten Teil des Zahnes bis in die größte Scheitelhöhe bei geringstem Raumbedarf möglich ist, und der abwärts führende Klammerarm bzw. mehrere Klammerarme bereits an ihrer Schnittstelle diejenige Richtung besitzen, die notwendig ist, um mit dem Klammerarm oder den Armen unter den ausladensten Teil des Zahnes palatinal-oder buccalwärts ohne Schwierigkeiten zu gelangen.
  • Durch das hohe Anliegen der Winkelspitze an der Zahnkrone überbrückt der abwärts führende Klammerschwanz den Zahnhals derart, daß mit der Winkelklammer versehene Prothesen selbst bei stark divergierenden Zähnen ohne jede Nacharbeit vom Modell aus in den Mund passen. Hierdurch wird für die praktische Herstellung eine erhebliche Entlastung erreicht, Ida auch bei sonst sehr sorgfältiger Arbeit bisher ein lästiges und zeitraubende, Einchleifen der Zahnprothesen nötig war.
  • In der weiteren Ausbildung dieser Anordnung hat es sich nun als sehr vorteilhaft erwiesen, die Klammerarme einschließlich des Klammer- schwanzes gegen den Winkel nach außen abzubiegen, und zwar Iderart, daß bereits bei der Herstellung, die als Massenfertigung in einfacher Weise möglich ist, die Klammerarme in stärkerem Maß als der Klammerschwanz vor ihrer Winkelverbiegung seitlich nach außen verlaufend ausgebildet sind. Zweckmäßig ist der Krümmungsradius des oder dr Klammerarme begreznt xwische 4 bis 6 mm und der des Klammerschwanzes zwischen etwa 21/2 bis 3 mm. Im einzelnen richtet sich die Größe dieses Krümmungsradius der beiden Aibbiegungen nach der Größe der Zähne, wobei ein Krümmeungsradisu von etwa 5 mm bereits für größere Zähne ausreicht, während für kleinere Zähne ein Krümmungsradius von 4 mm für den Arm ausreicht. Für die praktische Verwendung kann aus einer Anzahl vorhandener Klammerwinkel leicht d'ie passende Größe ausgesucht werden; ein geringes Stück des Klammerarmes muß dann noch abgeschnitten werden, worauf die übliche Biegung an den Enden erfolgt Diese Weiterbildung der Zahnklammer gemäß Hauptpatent bietet den erheblichen Vorteil, daß die bisher dem Zahnbehandler zugemutete Zurichtung weitgehend bereits vorweggenommen ist und hierdurch von Sorgfalt und Erfahrung abhängige Fehlerquellen ausgeschaltet werden. Die bereits durch die Vorbildung des Winkels erforderliche Abbiegearbeit zur endgültigen Klammer ist weitgehend vorweggenommen und schließt dadurch fehlerhaftes. Abbiegen, unnötige Materiallbeanspruchung und damit Beeinträchtigung der durch die Winkelung beidingten Vorteil aus. Auch können mitnnten Eckungen und Verkantungne noch zusätzlich bei nicht sachgemäßer Behandlung auftreten, die durch die Verbiegung ausgeschaltet sind. In weiterer Ausbildung der Anordnung hat es sich als zweckmäßig erwiesen, auch die Winkelspitze in einer leichten Krümmung zahnwärts vorzuformen, wodurch ien einwandfreis Anligene gegen den Klammerzahn erreicht wrid und beriest bie der Klammerherstellung diese von größter Sorgfalt abhängige Formung in einfacher Weise gelöst werden kann. Schließich ist es zweckmäßig, an den Klainmerarmen kurz nach der umgebogenen Spitze und vor Eintritt der Klammerarme bzw. des Klammerschwanzes in die Abbiegung den ; Materialquerschnitt etwas geringer zu halten, und zwar beispielsweise um etwa 0,2 mm bei Drahtstärken von 1 mm. Der Draht weist dadurch gewissermaßen kleine Einschnürungen auf über eine Strecke bis zweckmäßig 21/2 bsi 3 mm, bevor die Spitze beginnt, und ist damit in der größten Kurve am schwächsten. Es hat sich gezeigt, daß dadurch die Klammer besser aus- und einfedert und in der Handhabung eine bessere Gebrauchs fähigkeit zeigt.
  • Durch die Ausblideung des Klammerwindkle gemäß der vorliegenden Erfindung wird dem Zhanbehandeler ein vorgeformets Hilfsmittel an Hand gegeben, welches. ihm nicht nur zeitraubende und von großer Sorgfalt abhängige Zurichtungen erspart, sondern darüber hinaus durch die Massenherstellung mit ihm nicht zur Verfügung stehenden Arbeitsmitteln ihm für alle möglichen Fälle bestgeeigneten Klammersitz gewährleistet.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel einer Zahnklammer nach der Erfindung, und zwar zeigt Fig. I die Zahnklammer in der Draufsicht, Fig. 2 in verwendeter Stellung.
  • Dabei ist der Klammerarm mit I, die Klammerspitze mit 2 und der Klammerschwanz mit 3 bezeichnet. Wei ersichtlcihe, ist der Klammerschwanz stäker abgebogen als der Klammerarm, und die Spitze 3' zeigt eine zahwarts zu richtende Abbiegung. Druch 4 und 5 sind die Stellen einer Materialeinschnürung angedeutet.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Ein- und mehrschenkelige Zahnklammer mnahc Patent 835 496, dadurhc gekennzeichnet, daß Klammerschwanz und Klammerarme in sich vor ihrer Winkelverinigung seitlich nach außen gebogen sind mit der Maßabe, daß der Klammerschwanz in stärkerem Maße als der Klammerarm abgebogen verläuft.
  2. 2. Zahnklammer nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Krümmungsradius des oder wider Klammerarme zwischen etwa 4 bis 6 mm, der des Klammerschwanzes zwischen etwa 21/2 bis 3 mm bewegt.
  3. 3. Zahnklammer nach den Ansprüchen 1 und 2, ddurfhc gekennzeichnet, daß der vordere Teil des durhc den Zusammenlauf der Klammerarme gebildeten Winkelabschnittes eine dem Zahn zuzukehrende Krümmung aufweist, vorzugsweise mit einem Krümmungsradius von etwa 10 mm.
  4. 4. Zalinklammer nach den Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammerarme umdtd, er Klammerschwanz über einen begrenzten Abschnitt vor ihrer Winkelverbindung im Bereich des Überganges inl ihre Abbiegung, zweckmäßig über eine Strecke von 2 ½ bis 3 mm, verringerten Querschnitt, z. B. eine Drahtstärke von 0,8 mm gegenüber im übrigen von I mm, aufweisen.
DEH347A 1942-10-17 1949-11-01 Ein- und mehrschenkelige Zahnklammer Expired DE875986C (de)

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DESCH352D DE853496C (de) 1942-10-17 1942-10-17 Ein- und mehrschenkelige Zahnklammer und Verfahren zu deren Herstellung
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Publications (1)

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DE875986C true DE875986C (de) 1953-05-07

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DESCH352D Expired DE853496C (de) 1942-10-17 1942-10-17 Ein- und mehrschenkelige Zahnklammer und Verfahren zu deren Herstellung
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE581453C (de) * 1933-07-27 Robert Bosch Akt Ges Einphasenasynchronmotor mit Hilfsphasenwicklung zum Antrieb von Verdichtern
DE689996C (de) * 1937-07-28 1940-04-11 Walter & Schmitt Dr Zahnklammer aus Metallband

Also Published As

Publication number Publication date
DE853496C (de) 1952-12-08

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