DE856155C - Zusatzgeraet fuer Schreibmaschinen zur Herstellung von Kopien auf mehreren uebereinanderliegenden Papierbahnen - Google Patents
Zusatzgeraet fuer Schreibmaschinen zur Herstellung von Kopien auf mehreren uebereinanderliegenden PapierbahnenInfo
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- DE856155C DE856155C DEP37671A DEP0037671A DE856155C DE 856155 C DE856155 C DE 856155C DE P37671 A DEP37671 A DE P37671A DE P0037671 A DEP0037671 A DE P0037671A DE 856155 C DE856155 C DE 856155C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J17/00—Mechanisms for manipulating page-width impression-transfer material, e.g. carbon paper
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- Handling Of Continuous Sheets Of Paper (AREA)
- Handling Of Sheets (AREA)
Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 20. NOVEMBER 1952
ρ 37671 XII/isgD
Die Erfindung bezieht sic'h auf ein Zusatzgerät für Schreibmaschinen zur Herstellung von Kopien
auf mehreren übereinanderliegenden Papierbahnen, die in Blätter unterteilt werden können, wobei
Kohlepapierblätter in die Papierbahnen eingelegt sind, mit einem Papierführungsrahmen, der an der
Bewegung des Schreibmaschinenwagens teilnimmt und auf dem ein Schlitten verschiebbar gelagert
ist, welcher eine Klemmvorrichtung zum zeitweisen
ίο Festhalten der Papierbahnen trägt.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Träger, der eine Papierführungswalze trägt,
an dem Rahmen für eine Bewegung zu der Papierwalze der Schreibmaschine hin und von ihr fort
angebracht ist und ein gleichfalls auf dem Rahmen angeordneter Schlitten eine Papierklemmvorrichtung
trägt, wobei eine oder mehrere Ketten oder Bänder über den Träger laufen, deren eines Ende
an der Rückseite des Rahmens festgemacht und deren anderes Ende an einem Kohlepapierhalter
auf der Vorderseite des Rahmens befestigt ist, und die Klemmvorrichtung durch Anschläge betätigt
wird, wodurch, wenn der Schlittern sich an dem von dem Kohlepapierhalter entfernt liegenden Ende
seiner Gleitbahn befindet, die Papierklemmvorrichtung so betätigt wird, daß sie die Papierbahnen erfaßt
und mit sich zieht, und wenn er sich an dem anderen Ende seiner Bewegungsbahn befindet, die
Papierklemmvorrichtung im Sinne einer Freigabe der Papierbahnen betätigt wird.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt.
Fig. ι bis 4 sind Seitenansichten eines Zusatzgerätes
gemäß der Erfindung in. verschiedenen Arbeitsteilungen;
Fig. 5 zeigt in vergrößertem Maßstab den oberen
Teil des Zusatzgeräts, wobei die einzelnen Teile der Fig. ι entsprechende Lagen einnehmen;
Fig. 6 ist eine Draufsicht auf das Zusatzgerät; Fig. 7 ist ein Schnitt entsprechend der Schnittlinie
VII-VII der Fig. 5.
Mit dem Wagen 2 einer Schreibmaschine 1 steht
in bekannter Weise ein Papierführungsrahmen 3 in Verbindung, dessen vier hochstehende I-förmige
Ständer durch geeignete Mittel zusammengehalten werden. Der Rahmen 3 stützt sich mittels zweier
Räder 5, die an den unteren Enden der beiden hinteren) Ra'hmenständer angebracht sind, auf einer
Schiene 4 ab, um so den Wagen 2 der Schreibmaschine ι nicht zu stark zu belasten.
Innerhalb des Rahmens 3 ist ein Träger 6 gelagert, der sich durch Rollen 7 in den vorspringenden
Flanschen der I-förmigen Rahmenständer führt (Fig. 5 bis 7). Unten besitzt der Träger 6 Ansätze
8 mit Bohrungen für eine Gleitführung durch die an dem Rahmen 3 befestigten Stangen 9. Jede
Stange 9 ist von einer Spiralfeder 10 umgeben, wobei die Federn das Bestreben haben, den
Träger 6 in der hohen Anfangslage gemäß den Fig. i, 4, 5 zu halten, in der die Ansätze gegen
einen nicht dargestellten Anschlag anliegen. An dem Träger 6 ist oben eine Walze 11 gelagert,
um die Reibung der über den Träger laufenden Papierbahnen zu verringern. Zwei ringförmige
Nuten 12 sind in der Walze vorgesehen, um ein Paar von Ketten 13 aufzunehmen, die mit ihren
einen Enden an dem Rahmen 3 "hinter dem Träger 6 und mit ihren .anderen Enden vor dem Träger an
einem Kohlepapierhalter 14 befestigt sind und diesen halten. Dieser ist an sich bekannt und besitzt
eine Schiene mit einem Paar von Stiften 15, auf denen die Halter 16 für die Kohlepapierblätter 17
angebracht sind.
Ein Schlitten 18 ist mittels Rollen 19 in den
äußeren Flanschen der beiden hinteren Ra'hmenständer verschiebbar gelagert. Der Schlitten 18
ist zwischen einem oberen Anschlag 20 (Fig. 5) und einem nicht gezeigten unteren Anschlag an den
Rahmenständern über genau eine Papierblattlänge verschiebbar. An dem Schlitten 18 ist eine Klemmvorrichtung
21 in Form einer L-förmigen Schiene befestigt, welche quer über dem Rahmen 3 reicht.
Darunter befindet sich eine Schiene 22, die bei 23 schwenkbar am Schlitten 18 gelagert ist. An der
freien Längskante besitzt die Schiene 22 seitlich vorspringende Finger 24, die mit den Zinken vonl
gabelförmigen Armen 25 im Eingriff stehen, welche drehbar auf Bolzen 26 am Schlitten 18 gelagert
sind. Zwischen den Fingern 24 und den Bolzen 26 sind Spiralfedern 27 angeordnet, die das Bestreiben
haben, die Schiene 212 entweder in Anlage gegen den vorspringenden Schenkel der Schiene 21 zu
halten oder in der tieferen Lage ani den Schlitten 18 heranzuziehen. Die Tragenden der gabelförmigen
Arme 25 sind jedes mit einem' Zahnsegment 28 ausgerüstet, das mit einem entsprechenden
Zahnsegment 29 an einem Arm 31 im Eingriff steht, der drehbar um einen Bolzen 30 an dem
Schlitten 18 gelagert ist.
Wenn der Schlitten 18 sich in seiner oberen Endlage in Berührung mit dem Anschlag 20 (Fig. 1,
5 und 7) befindet, reichen die Arme 31 in die Bewegungsbahn eines Paares von Stiften 32 an dem
Träger 6 vor; während der nach unten gerichteten. Bewegungen des Schlittens 18 treffen die Arme 31,
gerade wenn der Schlitten in die untere Endlage gelangt, auf ein Paar von Stiften 33 an dem
Rahmen 3.
Wenn das Zusatzgerät gebraucht werden soll, wird ein Vorratsstapel aus mehreren übereinanderliegenden,
fortlaufenden Papierbahnen 34 hinter die Schreibmaschine gebracht, wobei die Papierbahnen
beispielsweise durch Perforierungen leicht in Blätter unterteilbar sind. Die Bahnen sind gewöhnlich
zickzackförmig längs den Perforierungsreihen gefaltet. Die Papierbahnen 34 werden zwischen der
Schiene 22, die zum Schlitten 18 hin gesenkt ist, und der Schiene 21 hochgeführt und weiter dann
um die Walze 11 herumgelegt und schließlich zur Walze 35 der Schreibmaschine hingezogen. Kohlepapierblätter
17 werden in bekannter Weise zwischen die Papierbahnen 34 eingelegt. Wenn sich
der Träger 6 in seiner oberen Endlage (Fig. 1, 4, 5) befindet, steht der Kohlepapierhalter 14 vorzugsweise
in einem etwas größeren Abstand als eine Papierblattlänge von der Schrei'bmaschinenwalze
35 entfernt, und die Kohlepapierblätter 17 enden in einem gewissen Abstand über der Walze 35.
Der Schlitten 18 wird nun von Hand in eine
Lage gehoben, in der der untere Schenkel der L-förmigen Schiene der Klemmvorrichtung 21 in
gleiche Höhe wie die Perforierungslinie zwischen zwei Papierblättern der Papierbahnen zu liegen
kommt, was nahezu der oberen Endlage des Schlittens 18 entspricht, wonach die Schiene 2t2 zum
unteren vorspringenden Schenkel der Schiene 21 hin angehoben wird, womit sich der Schlitten an
den Papierbahnen festklemmt.
Endlich wird das Ende der Papierbahnen in die Schreibmaschine eingeführt, wol>ei der Schlitten 18
zum Anschlag 20 hin hochbewegt wird. Hiernach nehmen diese Teile die in Fig. 1 dargestellten Lagen no
ein. Das Zusatzgerät arbeitet dann ganz selbsttätig in der folgenden Weise.
Die Walze 35 der Schreibmaschine wird gedreht, um die Papierbahnen in eine Lage für den Beginn
des Beschreibens des ersten Blattes zu bringen·, wobei der Träger 6 entgegen der Wirkung der
Federn 10 gesenkt wird. Der Schlitten 18, an den Papierbahnen festklemmend und auf den Anschlag
treffend, verhindert einen weiteren Nachschub an Papierbahnen aus dem Vorratsstapel. Das Absenken
des Trägers 6 setzt sich in dieser Weise fort, bis die Kohlepapierblätter 17 von der Walze
erfaßt werden. Beim fortwährenden Durchlaufen des ersten/ Blattes während des Schreibens treffen
die Stifte 32 des sich fortlaufend senkenden Trägers 6 auf die Arme 31 an dem Schlitten 18 und
schwingen dies« so aus, daß durch den Zahneingriff
mit den Armen 25 die Schiene 22 von dem unteren Schenkel der Schiene 21 nach unten gesenkt wird,
wodurch der Schlitten 18 von den Papierbahnen
gelöst wird und unter dem Einfluß des Gewichts in seine untere Endlage herabfällt.
Der Träger 6 wird beim fortgesetztem Durchlaufen des ersten Blattes der Papierbahnen 34
weiter gesenkt, indem die Kohlepapierblätter 17 jetzt von der Walze 35 erfaßt und mit den Ketten
13 verbunden sind, welche über die Walze 11 des
Trägers 6 laufen, und am Rahmen 3 befestigt sind. Wenn der Schlitten 18 seine untere Endlage erreicht,
treffen die Arme 3.1 auf die Stifte 33 des Rahmens 3, wodurch die Arme 31 hochgeschoben
werden und so die Arme 25 veranlassen, die Schiene 22 zum unteren Schenkel der Schiene 21 hin anzuheilen,
so daß sich der Schlitten wiederum art den Papierbahnen festklemmt. Da die Bewegungsbahn
des Schlittens 18 genau der Länge eines Papierblattes
entspricht, wird sich der Schlitten jetzt längs der nächstfolgenden Perforierung zwischen
zwei aufeinanderfolgenden Papierblättern festklemmen. Die Teile nehmen jetzt die Lage gemäß
*5 Fig. 2 ein.
Das Beschreiben des ersten Blattes der Papierbahn 34 ist jetzt vollendet, und es ist festzustellen,
daß der Träger 6 nahezu nur um die Hälfte der Länge eines Papierblattes gesenkt ist. Die Teile
nehmen dann die Lage gemäß Fig. 3 ein.
Nachdem das Beschreiben des ersten Blattes vollendet ist, werden die Papierbahnen 34 und die
Kohlepapierblätter 17 zurückgedreht, bis die Kohlepapierblätter von der Walze 35 frei werden. Wenn
dies der Fall ist, heben die Federn 10 den Träger 6
in seine obere Endlage hoch. Die Teile nehmen jetzt die Lage der Fig. 4 ein.
Die Papierbahnen 34, die von der Walze noch
festgehalten werden, werden jetzt wiederum vorwärts befördert, wobei der Schlitten 18, der an den
Papierbahnen fesfchängt, in seine obere Endlage hochbewegt wird, während die Kohlepapierblätter
17 frei von der Walze in der angehobenen Lage verbleiben. Wenn der Schlitten 18 seine obere
Endlage erreicht, sind die Teile in die Lage gemäß Fig. ι zurückgekehrt. Wenn die Papierbahnen um
ein kleines Stück weiter für das Beschreiben des nächsten Blattes gedreht werden, wird die zuvor
beschriebene Blattseite von der Maschine restlos frei und kann von den Papierbahnen abgerissen
werden.
Dadurch, daß die verschiedenen Anschläge für den Schlitten 18 und den Träger 6 einstellbar gemacht
werden, ist es möglich, das Zusatzgerät auf Papierblätter verschiedener Länge einzurichten.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebene und dargestellte Ausführungsform beschränkt, indem
verschiedene Änderungen angebracht werden können, ohne den Rahmen der Erfindung zu überschreiten.
Speziell wird darauf hingewiesen, daß der Träger 6 auch in anderer Weise dazu eingerichtet sein
kann, sich zu der Walze hin oder von ihr weg zu bewegen, indem er beispielsweise schwenkbar am
Rahmen angeordnet ist.
Claims (3)
- Patentansprüche:i. Zusatzgerät für Schreibmaschinen zur Herstellung von Kopien auf mehreren übereinianderliegenden Papierbahnen, die in Blätter unterteilt werden können, wobei Kohlepapierblätter in die Papierbahnen eingelegt sind, mit einem Papierführungsrahmen, der an der Bewegung des Schreibmaschinenwagens teilnimmt und auf dem ein Schlitten verschiebbar gelagert ist, welcher eine Klemmvorrichtung zum zeitweisen Festhalten der Papierbahnen trägt, dadurch gekennzeichnet, daß ein Träger (6), der eine Papierführungswalze (11) trägt, an dem Rahmen (3) für eine Bewegung der Papierwalze (35) der Schreibmaschine hin und von ihr fort angebracht ist, und ein gleichfalls auf dem Rahmen (3) angeordneter Schlitten (18) eine Papierklemmvorrichtung (21) trägt, wobei eine oder mehrere Ketten oder Bänder (13) über den Träger (6) laufen, deren eines Ende an der Rückseite des Rahmens (3) festgemacht und deren anderes Ende an einem Kohlepapierhalter (14) auf der Vorderseite des Rahmens (3) be- 9<> festigt ist, und die Klemmvorrichtung (21) durch Anschläge (32, 33) betätigt wird, wodurch, wenn der Schlitten (18) sich an dem von dem Kohlepapierhalter (14) entfernt liegenden Ende seiner Gleitbahn befindet, die Papierklemmvorrichtung (21) so betätigt wird, daß sie die Papierbahnen (34) erfaßt und mit sich zieht, und wenn er sich an dem anderen Ende seiner Bewegungsbahn befindet, die Papierklemmvorrichtung (21) im Sinne einer Freigäbe der Papierbahnen (34) betätigt wird.
- 2. Zusatzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (6) gleitend an dem Rahmen (3) für eine Hinu/ndherbewegung in einer geradlinigen Bahn zu der Papierwalze (35) der Schreibmaschine hin und von ihr fort gelagert ist.
- 3. Zusatzgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß: der Träger (6) Stifte (32) für ein Lösen der Papierklemmvorrichtung (2Ί) von den Papierbahnen (34) und der Rahmen (3) Stifte (33) trägt, um die Klemmvorrichtung (21) im Sinne des Festklemmens der Papierbahnen (34) zu betätigen.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen5439 11.52
Applications Claiming Priority (1)
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Family
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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| GB657108A (en) | 1951-09-12 |
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