DE712356C - Fadenkreuzeinlesevorrichtung - Google Patents

Fadenkreuzeinlesevorrichtung

Info

Publication number
DE712356C
DE712356C DEF86240D DEF0086240D DE712356C DE 712356 C DE712356 C DE 712356C DE F86240 D DEF86240 D DE F86240D DE F0086240 D DEF0086240 D DE F0086240D DE 712356 C DE712356 C DE 712356C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chain
thread
threads
coupling
magnet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF86240D
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEF86240D priority Critical patent/DE712356C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE712356C publication Critical patent/DE712356C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03JAUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
    • D03J1/00Auxiliary apparatus combined with or associated with looms
    • D03J1/16Apparatus for joining warp ends

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

  • # r.;id@u##einlesevorrichtung
    .err.#tc,,#r6u#
    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einlesen von Kreuzfäden in eine Webkette reit Hilfe eines quer zu dieser Kette schrittweise fortschaltbaren Wagens unter Abteilen der einzelnen aufeinanderfolgenden Kettenfäden voneinander. Das Einlesen der Kreuzfäden in Webketten wurde bisher teilweise von Hand besorgt. Es sind aber auch Vorrichtungen bekanntgeworden, mit denen die Kreuzfäden mechanisch eingelesen werden. Derartige Vorrichtungen arbeiten oft nicht genügend zuverlässig, weil das Abziehen der Kreuzfäden, die über und unter die Kettenfäden geführt werden müssen, gegen den Widerstand der kreuzweise anliegenden Kettenfäden von den auf dem Einziehgestell angeordneten Spulen vorgenommen werden mußy.
  • Zweck der Erfindung ist, diese Mängel durch eine einfache, zuverlässig arbeitende Vorrichtung zu beseitigen, mit der Kreuzfäden über beliebig breite Kettenfadenbahnen eingezogen werden können. Die Erfindung besteht darin, daß auf dem Wagen oberhalb der Kette ein Magnet und unterhalb der Kette ein Spulenaufnehmer je mit einem zylindrisch ausgesparten Kopf gelagert sind, die zur Aufnahrne des bei schrittweiser Fortbewegung des Wagens durch eine Lücke zwischen zwei benachbarten Kettenfäden hindurch abwechselnd einmal durch die Anzugskraft des Magneten über die Kettenfädenebene emporgehobenen und das andere Mal nach Abschalten des Magnetstromes unter die Kettenfädenebene abfallenden Kreuzfadenträgers dienen, so daß sich der abfallende Kreuzfaden schrittweise abwechselnd über einen Kettenfaden und anschließend unter einen folgenden Kettenfaden legt. Hierbei ist der Kreuzfadenträger als den einzulesenden Faden aufnehmende Spule ausgebildet. Zum Öffnen und Schließen des Magnetstromkreises dient eine über eine Kupplung mit der Antriebswelle in Verbindung stehende, für je einen Magnetstromkreis mit einem über den halben Umfang reichenden Kontaktstreifen belegte Schaltwalze. Beim Vorwärtsschalten des Wagens durch von diesem gesteuerte Nadeln aufgenommene und zum Bilden einer Lücke von den folgenden Kettenfäden abgetrennte Kettenfäden verstellen einen Hebel, der eine mit dem Antrieb verbundene Kupplung einschaltet und eine Umdrehung der Schaltwalze für den Magnetstromkreis bewirkt. Die ununterbrochene Drehbewegung sichert durch fortgesetztes Ineingriffhalten der beiden Kupplungshälften ein Schalthebel, der auf einen am vorderen Ende einer Kupplungsstange angelenkten Mitnehrnerhaken drückt, der von einer Kurbel aus mit einer Kuppelstange im vorderen Ende einer Hülse hin und her bewegt wird, solange der Mitnehmerhaken durch den von der Abteilnadel mitgenommenen Kettenfaden zurückgedrückt wird. Dieser legt sich aber gegen den Rand der längs verschiebbaren, mit der einen Kupplungshälfte fest verbundenen Hülse und verschiebt diese zwecks Lösens der Kupplung unter dem Einfluß :der Kurbelbewegung, sobald der Mitnehmerhaken vom Schalthebel freigegeben wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigen Fig. i einen Teil eines Wagens mit Mitteln zum Einziehen zweier Kreuzfäden in Richtung senkrecht zu den Kettenfäden, Fig. z die Steuerteile für die Magnetschaltung von oben gesehen, Fig. 3 einen Magneten und einen Spulenständer nach Abnahme des anderen Magneten in gegenüber der Fig. i vergrößertem Maßstabe, Fig.4 einen Magneten und Ständer mit einer den einzulesenden Kreuzfaden enthaltenden Spule in vergrößertem Maßstabe, Fig. 5 bis 9 verschiedene Schaltstellungen der Einlesenadeln, Fig. io den Fühlhebel zur Verstellung der Schaltvorrichtung, Fig. i i den vom Fühlhebel aus verstellbaren Schalthebel mit der Führungshülse zur Kupplungsverstellung und mit der Zugstange in etwas vergrößertem M aßstabe, Fig. 1a die Schaltvorrichtung für die Magnete mit der Kupplung in ausgeschaltetem Zustande von oben besehen, Fig. i2 a den vorderen Teil der Schaltvorrichtung in dieser Stellung von der Seite gesehen, Fig. 13 die Schaltvorrichtung in eingeschaltetem Zustande, Fig. 13a den vorderen Teil der Schaltvorrichtung in dieser Stellung von der Seite gesehen, Fig. 14 den Antrieb der Zugstange von der Seite gesehen.
  • Das Einlesen der Kettenfäden geht folgendermaßen vor sich: Die Kettenfäden, in die die Kreuzfäden eingelesen werden sollen, sind nebeneinander auf einem Kettenbaum aufgebäumt. Ihre freien Enden werden mit Hilfe eines Holzleistenpaares eingeklemmt und auf oder an einem Gestell, über das der Wagen der Einlesemaschine auf Schienen bewegt werden kann, durch eine Kluppe festgehalteli und gespannt. Der Wagen wird rechtwinklig zur Kettenbahn über die Bahnbreite hinweggeführt. Hierbei laufen die Kettenfäden durch den zwischen den D-Iagneten und dem Spulenständer befindlichen Zwischenraum hindurch.
  • Ani Rahmen i eines «-altenähnlichen Gestells 3 sind Rollen -2 befestigt, die auf Schienen laufen. Das Gestell 3 trägt die Fortbewegungsvorrichtungen, wie Antriebsräder, Kurbeln, Antriebsmotor, Zahnräder, Wellen usw. Die Vorwärtsbewegung des Wagens über die Bahn der gespannten Kettenläden kann beispielsweise durch eine in den `Vagen eingebaute Schnecke in an sich bekannter Weise erfolgen. Man läßt die Schnecke in eine ain Rahmen 3 angebrachte Zahnstange eingreifen. Durch Sperrklinkeneinbau wird eine schrittweise Vorwärtsbewegung des Wagens erzielt.
  • Oberhalb und unterhalb der Kette sind am Wagen Lager für die den Kreuzfaden aufnehmenden Spulen 22 vorgesehen. Hierzu dienen die oberhalb der Bahn gelagerten Köpfe der Magneten r und i S und die unterhalb der Kettenbahn angeordneten Ständer i9 und 2o. Die Köpfe der Magneten und der Ständer sind hülsenartig gestaltet, so daß sie als Lager für die Spulen dienen (Fig..I). In der Spule ist der einzuziehende Kreuzfaden aufgerollt. Er wird dadurch in die Kette eingelesen, daß die Spule einmal über die Kettenbahn gehoben und nach Passieren eines Kettenfadens fallengelassen wird, so daß nach dem Überfahren der Bahnbreite der Kreuzfaden über die ganze Kette eingelesen ist. Das Anheben und Fallenlassen der Spulen wird durch Ein- hzw. Ausschalten eines mit einer Kupplung in Verbindung stehenden Schalters für die Magneten bewirkt. auf den die Kettenfäden steuernd einwirken.
  • Die Steuerung geht folgendermaßen vor sich: Es sind drei Nadeln vorgesehen, von denen die N aclel 5 zum Aufnehmen des Kettenfadens, eine weitere Nadel 6 zum vorübergehenden Zurückhalten des dem aufgenotninenen Faden folgenden Kettenfadens, also zum Isolieren des ersteren, und. eine dritte Nadel 7 zum Abziehen des Kettenfadens bzw. zur Herstellung eines Faches dienen, wie dies die Fig. 5 bis 8 zeigen. Die Nadel 5 wird hierbei auf- und abwärts verschoben, nimmt den Faden auf und gibt ihn auf die Nadel 6 weiter, die ebenfalls auf- und abwärts bewegt wird. Die Nadel 6 schiebt sich hinter den Kettenfaden und verhindert, daß weitere Fäden von der Nadel 5 aufgenommen `-erden können; während sich die Nadeln 5 und 6 nach oben schieben, bewegt sich die Nadel 7, die zunächst durch Winkelschlitze gesteuertwird, nach vorn und nach unten und von da nach oben vor die Nadel 5, nimmt den Faden von dieser, die sich inzwischen nach unten bewegt hat, ab und führt ihn nach hinten, so daß ein Zwischenraum zwischen dem aufgegriffenen Kettenfaden und dem nächstfolgenden entsteht. Hierbei wird der aufgenommene Faden gegen einen Tasthebel8 gedrückt, der verstellt wird und seinerseits gegen den Hebel 9 drückt. Der Hebel 9 ist an einer Zugstange angelenkt, die in einer Hülse läuft und von einer Kurbel ständig hin und her bewegt wird. Die Hülse ist verbunden mit einem Kupplungsteil 11, der feststehende Teil der Kupplung 13b ist durch eine Welle mit einer Schaltwalze 14 verbunden, auf der sich Kontaktstreifen 15, 16 befinden. Zwei dieser Streifen 15 umfassen die Walze nur halbkreisförmig, während Streifen 16 für die Stromleitung die ganze Walze umfaßt. Das Herabdrücken des Hebels 9 hat zur Folge, daß die Kupplung eingeschaltet bleibt und daß eine Drehung der Schaltwalze erfolgt, so daß der Magnet für die Dauer einer halben Umdrehung Strom erhält und eine Spule 22 aus dem unterhalb der Kettenbahn angeordneten Lager in den Magnetkopf gehoben wird. Wird ein weiterer Kettenfaden von der Nadel 7 nach hinten gezogen, so wird die Schaltwalze weitergedreht, da die Kupplung geschlossen bleibt. Der Schalter schaltet den einen Magneten aus und den anderen ein, so daß eine Spule zurückfällt und die andere vom anderen Magneten angehoben wird. Wird kein neuer Kettenfaden nach hinten gezogen, so schaltet sich Hebel 9 zurück, wodurch die Kupplung ausgeschaltet und der Antrieb des Wechselschalters unterbrochen wird. Es bleibt also nur ein Magnet im erregten Zustand. Man verwendet zweckmäßig zwei Magnete, damit eine wechselnde Umschlingung der Kettenfäden erfolgen kann.
  • Die erläuterte Vorrichtung kann auch für Ketten sehr geringer Festigkeit verwendet werden, weil die Schaltmittel auch bei leichtester Berührung ansprechen und die Schalfung auslösen; so ist beispielsweise der Fühler 8 in an sich bekannter Weise durch ein einstellbares Gewicht fast vollständig zu entlasten, so daß der Hebel 9 auf leichtesten Druck anspricht.
  • Die Ketten können in beliebiger Breite eingezogen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Einziehen eines Kreuzfadens in eine Webkette mit Hilfe eines quer zu dieser Kette schrittweise fortschaltbaren Wagens unter Abteilen der einzelnen aufeinanderfolgenden Kettenfäden voneinander, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Wagen oberhalb der Kette ein Magnet (18) und unterhalb der Kette ein Spulenaufnehmer (2o) je mit einem zylindrisch ausgesparten Kopf gelagert sind, die zur Aufnahme des bei schrittweiser Fortbewegung des Wagens durch eine Lücke zwischen zwei benachbarten Kettenfäden hindurch abwechselnd einmal durch die Anzugskraft des Magneten (18) über die Kettenfadenebene emporgehobenen und das andere Mal nach Abschalten des Magnetstromes unter die Kettenfadenebene abfallenden Kreuzfadenträgers (22) dienen, so daß sich der ablaufende Kreuzfaden schrittweise abwechselnd über einen Kettenfaden und anschließend unter den folgenden Kettenfaden legt. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kreuzfadenträger als eine den einzulegenden Kreuzfaden aufnehmende Spule ausgebildet ist. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Öffnen und Schließen des Magnetstromkreises eine über eine Kupplung (13a, 13b) mit der Antriebswelle in Verbindung stehende, für je einen Magnetstrotnkreis mit einem über den halben Umfang reichenden Kontaktstreifen belegte Schaltwalze dient. .4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß beim Vorwärtsschalten des Wagens durch von diesem gesteuerte Nadeln (5 und 6) aufgenommene und zum Bilden einer Lücke von den folgenden Kettenfäden abgetrennte Kettenfäden einen Ilebel (8) verstellen, der eine mit dem Antrieb verbundene Kupplung (13a, 13b) einschaltet und eine Umdrehung der Schaltwalze für den Magnetstromkreis bewirkt. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein die ununterbrochene Drehbewegung durch fortgesetztes Ineingritfhalten der beiden Kupplungshälften (13a und 13b) sichernder Schalthebel (8) auf einen am vorderen Ende einer Kupplungsstange (io) angelenkten Mitnehmerhaken (9) drückt, der von einer Kurbel (12) aus mittels der Kuppelstange (io) im vorderen Ende einer Hülse (ii) frei hin und her bewegt wird, solange er (der Mitnehmerhaken 9) durch den von der Abteilnadel (7) mitgenommenen Kettenfaden zurückgedrückt wird, der sich aber gegen den Rand der längs verschiebbaren, mit der einen Kupplungshälfte WO fest verbundenen Hülse (ii) legt und diese zwecks Lösens der Kupplung (13a und 13b) unter dem Einfluß der Kurbelbewegung verschiebt, sobald der Mitnehmerhaken (9) vom Schalthebel ($) freigegeben wird.
DEF86240D 1939-01-24 1939-01-24 Fadenkreuzeinlesevorrichtung Expired DE712356C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF86240D DE712356C (de) 1939-01-24 1939-01-24 Fadenkreuzeinlesevorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF86240D DE712356C (de) 1939-01-24 1939-01-24 Fadenkreuzeinlesevorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE712356C true DE712356C (de) 1941-10-29

Family

ID=7114651

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF86240D Expired DE712356C (de) 1939-01-24 1939-01-24 Fadenkreuzeinlesevorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE712356C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE895428C (de) * 1943-01-18 1953-11-02 Koefoed Verfahren und Vorrichtung zum Straffhalten von Kreuzschnueren, Kreuzfaeden oder Kreuzbaendern

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE895428C (de) * 1943-01-18 1953-11-02 Koefoed Verfahren und Vorrichtung zum Straffhalten von Kreuzschnueren, Kreuzfaeden oder Kreuzbaendern

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE536683C (de) Duplizierlocher
DE712356C (de) Fadenkreuzeinlesevorrichtung
DE2120309B2 (de) Vorrichtung zum fuellen der schuetzen mit schussfaden an wellenfach-webmaschinen
DE2125496C3 (de) Vorrichtung zum Zuführen von schraubenlinienförmigen Drahtfedern zu einer Federkernmontagemaschine
DE600726C (de) Fadenwechselvorrichtung fuer Rundstrickmaschinen
DE857622C (de) Spulmaschine
DE956543C (de) Kopienanfertigende Registriervorrichtung, insbesondere Lochvorrichtung, mit durchlaufenden, aufeinanderliegenden Registrierstreifen, insbesondere fuer Zaehler
DE829599C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Drucksachen, insbesondere Theatereintrittskarten
DE838048C (de) Verfahren und Vorrichtung zum selbsttätigen Einlegen und Abziehen des Doppelrandstabes für flache Kulierwirkmaschinen
DE483809C (de) Vorrichtung zum Auswechseln der Spulen fuer Spinn-, Zwirn- und andere Textilmaschinen
DE30190C (de) Machine zum Verstricken von Metalldraht
DE1785281A1 (de) Kannenauswechselvorrichtung bei Textilmaschinen,insbesondere bei Streckmaschinen
DE669279C (de) Deckvorrichtung fuer flache Kulierwirkmaschinen
DE2653488C2 (de) Vorrichtung für Flachstrickmaschinen zum Abziehen einer Gestrickbahn
DE610984C (de) Maschine zum Aufreihen von Tabakblaettern
DE1199288B (de) Farbbandspulenanordnung in Zusatzeinrichtungen fuer Schreibmaschinen
DE272416C (de)
DE200101C (de)
DE582200C (de) Verfahren zum vollstaendigen Vereinzeln von mit Rueckenmaterial zusammenhaengend gehefteten Buchblocks in Buchfadenheftmaschinen und Maschine dazu
DE593593C (de) Roll-, Mess- und Schneidmaschine fuer Papier- und andere Stoffbahnen
DE373416C (de) Stickmaschine mit zweispitzigen Nadeln
DE881604C (de) Maschine zur Herstellung von genaehten und mit Einlage versehenen Schlipsen, Krawatten u. dgl.
DE549009C (de) Tabelliermaschine o. dgl. zum Drucken von Zusammenstellungen, wie Rechnungen oder Rechnungsauszuege
DE278864C (de)
DE703636C (de) Flache Kulierwirkmaschine