DE855012C - Traeger fuer geschobene Bodenbearbeitungsgeraete - Google Patents
Traeger fuer geschobene BodenbearbeitungsgeraeteInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B35/00—Other machines for working soil not specially adapted for working soil on which crops are growing
- A01B35/02—Other machines for working soil not specially adapted for working soil on which crops are growing with non-rotating tools
- A01B35/10—Other machines for working soil not specially adapted for working soil on which crops are growing with non-rotating tools mounted on tractors
- A01B35/14—Other machines for working soil not specially adapted for working soil on which crops are growing with non-rotating tools mounted on tractors with rigid tools
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Description
Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung, die dazu dient, gescho1>ene Bodenbearbeitungsgeräte
mit einem Fahrzeug zu kuppeln, und es besteht dais Neue darin, daß an einem Fahrzeug ein die Geräte
tragender fahrbarer Rahmen kardanisch angehängt ist, was den Vorteil hat, daß bei der Bearbeitung
des Bodens und Auftreffen der Räder des fahrbaren Rahmens auf Unebenheiten der Träger der Geräte
sowohl nach der einen als auch nach der anderen Richtung nachgeben kann.
Zweckmäßigerweise ist der fahrbare Rahmen zweiteilig und der eine Rahmen parallel zur Achsenrichtung
der Fahrzeugräder schwenkbar und der andere Rahmen in dem erstgenannten Rahmen senkrecht
zur Radachse drehbar gelagert. Dabei haben die beiden Rahmen je die Gestalt eines Dreiecks.
Sodann besitzt der drehbar gelagerte Rahmen an der Dreiecksspitze und an der Längsseite der Dreiecksform
je einen Zapfen, die in den schwenkbaren Rahmen eingeführt und mit diesem durch eine ao
Kupplung verbunden sind.
Von besonderem Vorteil ist es, wenn die Schwenkstelle
des einen Rahmens höher liegt als die Achse der Stützräder, denn dadurch wird erreicht, daß das
Bodenbearbeitungsgerät, z. B. ein Hackgerät, sich vom Boden nicht abhebt; ferner wird das Hackgerät
dauernd in den Boden hineingeschoben. Außerdem wird durch die besondere Anordnung der
Schwenkstelle und Stützräderachse der Tiefgang des Bodenbearbeitungsgerätes bestimmt.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in dier nachfolgenden Beschreibung an Hand der Zeichnung
näher erläutert.
Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel zur Darstellung gebracht.
Fig. ι stellt eine Seitenansicht des Trägers für
Bodenbearbeitungsgeräte dar, während Fig. 2 eine Draufsicht zeigt.
ίο ■ Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel
ist an dem Fahrzeug ι ein das Bodenbearbeitungsgerät, z. B. die Hackgeräte 2., tragender fahrbarer
Rahmen kardanisch aufgehängt. Dieser Rahmen ist zweiteilig, und es haben die beiden Teile jeweils
die Gestalt eines Dreiecks und sind aus Rohren zusammengesetzt. Der eine Rahmen besteht aus den
Seitenschenkeln 3 und. dem Gnundschenkel 4, während der andere Rahmen aus Seitenschenkeln 5 und
einem Grundschenkel 6 gebildet ist. Der eine ao Rahmen, 3, 4, weist einen Halter 7 auf, der in einem
Klemmstück 22 sitzt, das auf dem Fahrzeuggestell 1 angeordnet ist. Es kann somit der Rahmen 3., 4
parallel zur Achserurichtung der Fahrzeugrädier geschwenkt
werden, weshalb im nachstehenden dieser »5 Rahmen als Schwenkrahmen bezeichnet ist. Der andere
Rahmen, 5, 6, ist in dem Schwenkrahmen 3, 4 drehbar gelagert und deshalb im nachstehenden mit
drehbarem Rahmen bezeichnet. Dieser Rahmen 5, 6 hat an seiner Dreieckspitze einen Zapfen 8 und an
der Längsseite 6 einen Zapfen 9, wobei Zapfen 8 in einen Stutzen 10 des Grundschenkels 4 und der
Zapfen 9 in eine Führung 11 eingeschoben werden. Um dliese Lage zu sichern, wird durch die Führung
11 und den Zapfen 9 ein Keil 12 gesteckt, so daß dadurch der drehbare Rahmen 5, 6 mit dem
Schwenkrahmen 3, 4 genügend weit drehbar gekuppelt ist.
Der drehbare Rahmen 5, 6 trägt außerdem Stützräder 13, die in Längsträgern 14 ver- und fes<tstellbar
sind. Es liegt nun die Lager stelle 15
(Fig. 1) höher als die Achse 16 der Stützräder 13,
so daß dadurch das Hackgerät 2 stets in den Boden hineingeschoben wird. Es ist nun in dem drehbaren
Rahmen 5, 6 ein Rohr 17 gelagert, das die eigent-♦5 liehen Bodenbearbeitungsgeräte, in. dem Auisführungsbeispiel
die Hackgeräte 2, trägt. Zu diesem Zweck ist das Rohr 17 mit Zapfen 18 versehen, die
in Durchbrechungen 19 des drehbaren Rahmens 5, 6 eingeführt werden. Um die Lage des Rohres 17 zu
sichern, sind Keile 20 vorgesehen. An dem Rohr 17 sind außerdem in Abstand voneinander liegende
Halter 21 angebracht, die als Übertragungsorgane für die Bodenbearbeitungsgeräte 2 dienen.
Wie Fig. 2 erkennen läßt, liegen die Schenkel 3 bzw. 5 untereinander und kreuzen sich, wobei die
Seitenschenkel 5 des drehbaren Rahmens 5, 6 nach oben abgekröpft sind, wie aus Fig. 1 zu ersehen ist.
Die vorstehenden Ausführungen lassen somit erkennen,
daß durch Herausziehen des Steckers 12 der drehbare Rahmen 5, 6 von dem schwenkbaren
Rahmen 3, 4 abgezogen werden kann. Alsdann ist es möglich, den Schwenlkrahmen 3, 4 um. seine
Lagerstelle 15 hochzustellen. Der andere Rahmen, 5, 6, kann dann auf das Fahrzeug, und zwar entlang
demselben gelagert werden, so daß die Längenteile für den Transport, z. B. zur Arbeitsstelle, nicht
hindern. Dies ist besonders wichtig für Bodenbearbeitungsgeräte, die ein langes Tragrohr 17 benötigen, das seinerseits in Breitenrichtung einen
großen Raum einnimmt.
Es besteht aber auch die Möglichkeit, beide Rahmen 3, 4 bzw. 5, 6 gleichzeitig hochzuschwenken,
z. B. dadurch, daß, wie das Auisführungsbeispiel nach Fig. 2 erkennen läßt, auf dem Grundschenkel 4
ein Hebelarm 23. sitzt, an welchem im Gelenk 24 eine geeignete Kraft (mechanisch, pneumatisch,
hydraulisch oder elektrisch) angreift, so daß alsdann der gesamte Träger einschließlich der geschobenen
Bodenbearbeitungsgeräte um die Lagerstelle 15 hochgeschwenkt werden kann.
Es iisit einleuchtend, daß sich durch die eigenartige
Ausbildung der beiden Rahmen und dier kardaniischen
Aufhängung der Träger sich den Unebenheiten
des Bodens weitgehend anpaßt, ferner eine leichte Auswechselbarkeit der Bodenbearbeitungsgerate
gegeben ist und schließlich der Transport des Gerätes keinerlei Schwierigkeiten macht.
Claims (9)
1. Träger für geschobene Bodenbearbeitungsgeräte, dadurch gekennzeichnet, daß an einem
Fahrzeug (1) ein das Gerät tragender fahrbarer Rahmen kardanisch angehängt ist.
2. Träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen zweiteilig und der
eine Rahmen (3, 4) parallel zur Achsenrichtung dier Fahrzeugräder schwenkbar und der andere
Rahmen (5, 6) in dem erstgenannten Rahmen (3, 4) senkrecht zur Radachse drehbar gelagert
ist.
3. Träger nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Rahmen (3, 4 und 5, 6) je dlie Gestalt eines Dreiecks haben.
4. Träger nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der drehbar gelagerte Rahmen (5, 6) an der Dreiecksspitze und an der Langseite
der Dreiecksform je einen Zapfen (8, 9) aufweist, die in dem schwenkbaren Rahmen
(3,4) eingeführt und mit diesem durch eine Kupplung genügend weit drehbar verbunden
sind.
5. Träger nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der drehbare Rahmen (5, 6)
Stützrädeir (13) trägt.
6. Träger nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwenkstelle (15) des einen Rahmens (3, 4) höher liegt als die Achse
(16) der Stützräder (13).
7. Träger nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß in dem drehbaren Rahmen (5, 6) eine Profilschiene (17) gelagert ist, welche
die eigentlichen Bodenbearbeitungsgeräte (21)
trägt.
8. Träger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Profileisen (17) mit Zapfen (18)
versehen ist, die in Durchbrechungen (19) des ! Seiteruschenkel (5) des drehbaren Rahmens (5, 6)
drehbaren Rahmens (5, 6) eingeführt und durch j nach oben abgekröpft sind.
Verriegelungsmittel gehalten werden. j 10. Träger nach Anspruch 1 bis 9, dadurch
9. Träger nach Anspruch 1 bis 8, dadurch ! gekennzeichnet, daß an dem Grundschenkel (4)
gekennzeichnet, daß die Seitenschenkel (3, 5) | des schwenkbaren Rahmens (3, 4) ein Hebel-
der direieckförmigen Rahmen (3, 4 und 5, 6) ; arm (23) angebracht ist, der von einer Kraft-
übereinanderliegend sich kreuzen und die quelle aus gesteuert wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH855012X | 1950-06-09 |
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|---|---|
| DE855012C true DE855012C (de) | 1952-11-10 |
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|---|---|---|---|
| DED9350A Expired DE855012C (de) | 1950-06-09 | 1951-06-10 | Traeger fuer geschobene Bodenbearbeitungsgeraete |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE855012C (de) |
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1951
- 1951-06-10 DE DED9350A patent/DE855012C/de not_active Expired
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