DE855012C - Traeger fuer geschobene Bodenbearbeitungsgeraete - Google Patents

Traeger fuer geschobene Bodenbearbeitungsgeraete

Info

Publication number
DE855012C
DE855012C DED9350A DED0009350A DE855012C DE 855012 C DE855012 C DE 855012C DE D9350 A DED9350 A DE D9350A DE D0009350 A DED0009350 A DE D0009350A DE 855012 C DE855012 C DE 855012C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
carrier according
carrier
rotatable
tillage equipment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED9350A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Dipl-Ing Roessler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Application granted granted Critical
Publication of DE855012C publication Critical patent/DE855012C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B35/00Other machines for working soil not specially adapted for working soil on which crops are growing
    • A01B35/02Other machines for working soil not specially adapted for working soil on which crops are growing with non-rotating tools
    • A01B35/10Other machines for working soil not specially adapted for working soil on which crops are growing with non-rotating tools mounted on tractors
    • A01B35/14Other machines for working soil not specially adapted for working soil on which crops are growing with non-rotating tools mounted on tractors with rigid tools
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B35/00Other machines for working soil not specially adapted for working soil on which crops are growing
    • A01B35/20Tools; Details
    • A01B35/30Undercarriages

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung, die dazu dient, gescho1>ene Bodenbearbeitungsgeräte mit einem Fahrzeug zu kuppeln, und es besteht dais Neue darin, daß an einem Fahrzeug ein die Geräte tragender fahrbarer Rahmen kardanisch angehängt ist, was den Vorteil hat, daß bei der Bearbeitung des Bodens und Auftreffen der Räder des fahrbaren Rahmens auf Unebenheiten der Träger der Geräte sowohl nach der einen als auch nach der anderen Richtung nachgeben kann.
Zweckmäßigerweise ist der fahrbare Rahmen zweiteilig und der eine Rahmen parallel zur Achsenrichtung der Fahrzeugräder schwenkbar und der andere Rahmen in dem erstgenannten Rahmen senkrecht zur Radachse drehbar gelagert. Dabei haben die beiden Rahmen je die Gestalt eines Dreiecks. Sodann besitzt der drehbar gelagerte Rahmen an der Dreiecksspitze und an der Längsseite der Dreiecksform je einen Zapfen, die in den schwenkbaren Rahmen eingeführt und mit diesem durch eine ao Kupplung verbunden sind.
Von besonderem Vorteil ist es, wenn die Schwenkstelle des einen Rahmens höher liegt als die Achse der Stützräder, denn dadurch wird erreicht, daß das Bodenbearbeitungsgerät, z. B. ein Hackgerät, sich vom Boden nicht abhebt; ferner wird das Hackgerät dauernd in den Boden hineingeschoben. Außerdem wird durch die besondere Anordnung der Schwenkstelle und Stützräderachse der Tiefgang des Bodenbearbeitungsgerätes bestimmt.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in dier nachfolgenden Beschreibung an Hand der Zeichnung näher erläutert.
Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel zur Darstellung gebracht.
Fig. ι stellt eine Seitenansicht des Trägers für Bodenbearbeitungsgeräte dar, während Fig. 2 eine Draufsicht zeigt.
ίο ■ Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist an dem Fahrzeug ι ein das Bodenbearbeitungsgerät, z. B. die Hackgeräte 2., tragender fahrbarer Rahmen kardanisch aufgehängt. Dieser Rahmen ist zweiteilig, und es haben die beiden Teile jeweils die Gestalt eines Dreiecks und sind aus Rohren zusammengesetzt. Der eine Rahmen besteht aus den Seitenschenkeln 3 und. dem Gnundschenkel 4, während der andere Rahmen aus Seitenschenkeln 5 und einem Grundschenkel 6 gebildet ist. Der eine ao Rahmen, 3, 4, weist einen Halter 7 auf, der in einem Klemmstück 22 sitzt, das auf dem Fahrzeuggestell 1 angeordnet ist. Es kann somit der Rahmen 3., 4 parallel zur Achserurichtung der Fahrzeugrädier geschwenkt werden, weshalb im nachstehenden dieser »5 Rahmen als Schwenkrahmen bezeichnet ist. Der andere Rahmen, 5, 6, ist in dem Schwenkrahmen 3, 4 drehbar gelagert und deshalb im nachstehenden mit drehbarem Rahmen bezeichnet. Dieser Rahmen 5, 6 hat an seiner Dreieckspitze einen Zapfen 8 und an der Längsseite 6 einen Zapfen 9, wobei Zapfen 8 in einen Stutzen 10 des Grundschenkels 4 und der Zapfen 9 in eine Führung 11 eingeschoben werden. Um dliese Lage zu sichern, wird durch die Führung 11 und den Zapfen 9 ein Keil 12 gesteckt, so daß dadurch der drehbare Rahmen 5, 6 mit dem Schwenkrahmen 3, 4 genügend weit drehbar gekuppelt ist.
Der drehbare Rahmen 5, 6 trägt außerdem Stützräder 13, die in Längsträgern 14 ver- und fes<tstellbar sind. Es liegt nun die Lager stelle 15 (Fig. 1) höher als die Achse 16 der Stützräder 13, so daß dadurch das Hackgerät 2 stets in den Boden hineingeschoben wird. Es ist nun in dem drehbaren Rahmen 5, 6 ein Rohr 17 gelagert, das die eigent-♦5 liehen Bodenbearbeitungsgeräte, in. dem Auisführungsbeispiel die Hackgeräte 2, trägt. Zu diesem Zweck ist das Rohr 17 mit Zapfen 18 versehen, die in Durchbrechungen 19 des drehbaren Rahmens 5, 6 eingeführt werden. Um die Lage des Rohres 17 zu sichern, sind Keile 20 vorgesehen. An dem Rohr 17 sind außerdem in Abstand voneinander liegende Halter 21 angebracht, die als Übertragungsorgane für die Bodenbearbeitungsgeräte 2 dienen.
Wie Fig. 2 erkennen läßt, liegen die Schenkel 3 bzw. 5 untereinander und kreuzen sich, wobei die Seitenschenkel 5 des drehbaren Rahmens 5, 6 nach oben abgekröpft sind, wie aus Fig. 1 zu ersehen ist. Die vorstehenden Ausführungen lassen somit erkennen, daß durch Herausziehen des Steckers 12 der drehbare Rahmen 5, 6 von dem schwenkbaren Rahmen 3, 4 abgezogen werden kann. Alsdann ist es möglich, den Schwenlkrahmen 3, 4 um. seine Lagerstelle 15 hochzustellen. Der andere Rahmen, 5, 6, kann dann auf das Fahrzeug, und zwar entlang demselben gelagert werden, so daß die Längenteile für den Transport, z. B. zur Arbeitsstelle, nicht hindern. Dies ist besonders wichtig für Bodenbearbeitungsgeräte, die ein langes Tragrohr 17 benötigen, das seinerseits in Breitenrichtung einen großen Raum einnimmt.
Es besteht aber auch die Möglichkeit, beide Rahmen 3, 4 bzw. 5, 6 gleichzeitig hochzuschwenken, z. B. dadurch, daß, wie das Auisführungsbeispiel nach Fig. 2 erkennen läßt, auf dem Grundschenkel 4 ein Hebelarm 23. sitzt, an welchem im Gelenk 24 eine geeignete Kraft (mechanisch, pneumatisch, hydraulisch oder elektrisch) angreift, so daß alsdann der gesamte Träger einschließlich der geschobenen Bodenbearbeitungsgeräte um die Lagerstelle 15 hochgeschwenkt werden kann.
Es iisit einleuchtend, daß sich durch die eigenartige Ausbildung der beiden Rahmen und dier kardaniischen Aufhängung der Träger sich den Unebenheiten des Bodens weitgehend anpaßt, ferner eine leichte Auswechselbarkeit der Bodenbearbeitungsgerate gegeben ist und schließlich der Transport des Gerätes keinerlei Schwierigkeiten macht.

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Träger für geschobene Bodenbearbeitungsgeräte, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Fahrzeug (1) ein das Gerät tragender fahrbarer Rahmen kardanisch angehängt ist.
2. Träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen zweiteilig und der eine Rahmen (3, 4) parallel zur Achsenrichtung dier Fahrzeugräder schwenkbar und der andere Rahmen (5, 6) in dem erstgenannten Rahmen (3, 4) senkrecht zur Radachse drehbar gelagert ist.
3. Träger nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Rahmen (3, 4 und 5, 6) je dlie Gestalt eines Dreiecks haben.
4. Träger nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der drehbar gelagerte Rahmen (5, 6) an der Dreiecksspitze und an der Langseite der Dreiecksform je einen Zapfen (8, 9) aufweist, die in dem schwenkbaren Rahmen (3,4) eingeführt und mit diesem durch eine Kupplung genügend weit drehbar verbunden sind.
5. Träger nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der drehbare Rahmen (5, 6) Stützrädeir (13) trägt.
6. Träger nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkstelle (15) des einen Rahmens (3, 4) höher liegt als die Achse (16) der Stützräder (13).
7. Träger nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in dem drehbaren Rahmen (5, 6) eine Profilschiene (17) gelagert ist, welche die eigentlichen Bodenbearbeitungsgeräte (21) trägt.
8. Träger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Profileisen (17) mit Zapfen (18)
versehen ist, die in Durchbrechungen (19) des ! Seiteruschenkel (5) des drehbaren Rahmens (5, 6)
drehbaren Rahmens (5, 6) eingeführt und durch j nach oben abgekröpft sind.
Verriegelungsmittel gehalten werden. j 10. Träger nach Anspruch 1 bis 9, dadurch
9. Träger nach Anspruch 1 bis 8, dadurch ! gekennzeichnet, daß an dem Grundschenkel (4)
gekennzeichnet, daß die Seitenschenkel (3, 5) | des schwenkbaren Rahmens (3, 4) ein Hebel-
der direieckförmigen Rahmen (3, 4 und 5, 6) ; arm (23) angebracht ist, der von einer Kraft-
übereinanderliegend sich kreuzen und die quelle aus gesteuert wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 5444 10.52
DED9350A 1950-06-09 1951-06-10 Traeger fuer geschobene Bodenbearbeitungsgeraete Expired DE855012C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH855012X 1950-06-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE855012C true DE855012C (de) 1952-11-10

Family

ID=4542603

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED9350A Expired DE855012C (de) 1950-06-09 1951-06-10 Traeger fuer geschobene Bodenbearbeitungsgeraete

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE855012C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1079375B (de) Schlepperaufsattelgeraet
DE7704996U1 (de) Kreiselegge
DE923280C (de) Um 180íÒwendender Drehpflug mit seitlich der Wendeachse arbeitendem Pflugkoerper
DE855012C (de) Traeger fuer geschobene Bodenbearbeitungsgeraete
DE948098C (de) Dreipunktaufhaengung fuer schleppergezogene landwirtschaftliche Geraete mit zwei durch Seitenstreben am Schlepper abgestuetzten Unterlenkern und einem Oberlenker
DE4224869A1 (de) Bodenbearbeitungsgerät
CH311099A (de) Trageinrichtung für geschobene Bodenbearbeitungsgeräte an Fahrzeugen.
DE1029604B (de) Anbau- und Aufsattel-Vorrichtung fuer Bodenbearbeitungsgeraete mit Dreipunktkupplung
DE862382C (de) Vorrichtung zum Anhaengen von Bodenbearbeitungsgeraeten an Schlepper und Vorderwagen
DE828169C (de) Vielfachgeraet fuer die Bodenbearbeitung
DE952304C (de) In der Breite verstellbarer Weinbergpflug
DE855919C (de) Vorzugsweise fuer Schlepperzug bestimmtes Bodenbearbeitungsgeraet grosser Arbeitsbreite
DE852917C (de) Handgeraet fuer die Bodenbearbeitung
DE906759C (de) Anhaenge-Einrichtung fuer von einem Schlepper gezogene Bodenbearbeitungsgeraete
DE710327C (de) Gelenkige Anbauvorrichtung fuer Arbeitsgeraete an landwirtschaftlichen Schleppern
DE483095C (de) Als Anhaengegeraet fuer motorischen Zug ausgebildeter Grubber, dessen Werkzeuge nach Art eines Hakens ausgebildet sind
DE465938C (de) Einrichtung zur Verbindung von Bodenbearbeitungsgeraeten mit einer Zugvorrichtung
DE868085C (de) Kastenfoermige Schleppe zur Bodenbearbeitung
AT215721B (de) Stützstrebe für die unteren Hubwerkslenker von Traktoren
DE831341C (de) Pflanzensetzmaschine
DE846964C (de) Ackerschlepper mit Anhaengeschiene
AT164340B (de) Vorrichtung zur Verbindung eines Schleppers mit einem Bodenbearbeitungsgerät
DE1035951B (de) Vorrichtung zum Befestigen von Ackergeraeten an Schleppern
DE924246C (de) Zwei- und Mehrfurchenanbaupflug
DE1042936B (de) Anbaugestell fuer Ackergeraete zum wahlweisen Anbau vor oder hinter einem Schlepper