DE862382C - Vorrichtung zum Anhaengen von Bodenbearbeitungsgeraeten an Schlepper und Vorderwagen - Google Patents
Vorrichtung zum Anhaengen von Bodenbearbeitungsgeraeten an Schlepper und VorderwagenInfo
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- DE862382C DE862382C DEC652D DEC0000652D DE862382C DE 862382 C DE862382 C DE 862382C DE C652 D DEC652 D DE C652D DE C0000652 D DEC0000652 D DE C0000652D DE 862382 C DE862382 C DE 862382C
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Description
Die Erfindung betrifft die Befestigung von Tragbodenbearbeitungsgeräten
an Motorschleppern, d. h. von Geräten, die unmittelbar am Schleppergehäuse bzw. Schlepperrahmen angehängt werden,
die also kein eigenes Fahrgestell haben. Die Befestigung dieser Geräte erfolgt bisher am Schlepper,
in Fahrtrichtung gesehen, vor der Hinterachse des Schleppers und oberhalb der Hinterachse oder in
Höhe dieser Achse. Diese Befestigungsweise hat den Nachteil, daß; wenn bei unebenem Boden die
Vorderachse ihre Höhenlage in bezug auf die Hinterachse ändert, auch eine merkliche Änderung der
Höhenlage des Befestigungspunktes des Gerätes eintritt, die eine unerwünschte Änderung der
Arbeitstiefe zur Folge hat. Wird beispielsweise die Vorderachse bei plötzlich ansteigendem Boden angehoben,
so sinkt der Befestigungspunkt des Gerätes, und die Arbeitstiefe nimmt zu, wodurch der
Arbeitswiderstand erhöht wird. Dieses ist aber gerade dann unerwünscht, wenn bereits infolge des
Ansteigens des Geländes eine erhöhte Zugkraft notwendig ist.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Befestigungsweise ist, daß die senkrechte Komponente des
Arbeitswiderstandes den Schlepper um die Hinterachse so zu drehen sucht, daß: die Vorderräder vom
Boden abgehoben werden. Soweit unter Einfluß des Schleppergewichtes ein Abheben nicht zustande
kommt, wird zumindest der Achsdruck auf die Vorderräder vermindert, wodurch die Lenkung un-
sicher wird. In diesem Sinne wirkt gegebenenfalls aucH.clie 'waagerechte;-Komponente-des Arbeits1
widerstandes, wenn nämlich der Befestigungspunkt des Gerätes gleichzeitig oberhalb der Hinterachse'
des Schleppers liegt. r- - - ■ , - - - -■ -.-
Die Nachteile der bekannten Befestigungsweise werden erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß
das Zugorgan des Bodenbearbeitungsgerätes am Schlepper unterhalb der Hinterachse etwa in der
ίο senkrechten Mittelebene dieser Achse befestigt
wird. Bei dieser Befestigungsweise wird die Höhenlage des Befestigungspunktes auch bei erheblichen
Lageänderungen der Schlepp er achsen zueinander nicht merklich beeinflußt, so daß· auch bei unebenem
Gelände eine gleichmäßige Arbeitstiefe und eine gleichmäßige Zugkraft innegehalten'werden. Ferner
hat die Befestigung den Vorteil, daßi die senkrechte Komponente des Arbeitswiderstandes. ausschließ1-..
lieh den Achsdruck der Hinterachse erhöht) während die waagerechte Komponente des Arbeitswiderstandes ein Drehmoment ausübt, das die Vorderachse zusätzlich belastet, also die Steuerfähigkeit
der Vorderräder erhöht.
Die Erfindung bezweckt ferner die Ausbildung der Befestigung der Geräte am Schlepper derart,
daß1' diese um die Befestigungsstelle am Schleppergehäuse
und ferner sowohl zur Längsmittelebene als auch um eine zu dieser Ebene parallele waagerechte
Achse geschwenkt werden köinnen.
Hierdurch wird erreicht, daß ein Ausheben des
Gerätes durch Schwenken des Gerätes um den Befestigungspunkt am Schleppergehäuse möglich ist,
ferner daß bei schräg liegender Hinter- und Vorderachse des Schleppers das Bodenbearbeitungsgerät
seine .senkrechte Lage beibehalten kann, und daß das Gerät auch bei Schwenkungen des Schleppers
zunächst seine ursprüngliche Richtung beibehält und erst allmählich sich der neuen Richtung anpaßt.
Die .Erfindung bezweckt ferner, die Befestigung der Geräte am Schlepper so auszubilden, daß>
bei einseitig angreifendem Arbeitswiderstand des Gerätes
am Schlepper die hieraus entstehenden seitlichen Komponenten in erwünschtem Verhältnis auf
den Schlepper und auf das Arbeitsgerät aufgeteilt
werden können. '■■'.-
Die Erfindung ist im folgenden an Hand.eines
Ausführungsbeispieles erläutert. In der Zeichnung zeigt
Abb. ι einen Schlepper mit einem Tragbodenbearbeitungsgerät
in Seitenansicht,
Abb. 2 den gleichen Schlepper in Rückansicht, Abb. 3, 4, 5 und 6 die Ausbildung der Befestigungsöse
des Zugorgans des Gerätes in Seiten-'"""■"
ansicht, in Draufsicht und zum Teil im Schnitt.
In der Zeichnung sind das Schleppergehäusemit 1, die Hinterachse mit 2, die Hinterräder mit 3 und
der übliche Fahrersitz mit 4 bezeichnet. Die an den . Schleppern üblicherweise vorhandene Zapfwelle
"■' tragt das Eezugzeichen 5. '
^ -Unterhalb der Hinterachse 2 ist am Schleppergehause
ι eine Querachse 6 befestigt, an die die
Bodenbearbeitungsgeräte angehängt werden können. D.ie Achse sitzt in Ansätzen 7 des Schleppergehäuses.
Sie ragt zu beiden Seiten über das Gehäuse hinaus.; wodurch die "Möglichkeit:geschaffen 'ist,
gleichzeitig zwei Geräte am Schlepper anhängen zu können.
Wie die Zeichnung zeigt, liegt die Achse in der senkrechten Mittelebene-der Hinterachse. Bei dieser
Lage wird bei Schwenkungen des Schleppergehäuses um die Hinterachse 2 die Höhenlage der
Querachse 6 nicht merklich geändert. Dies ist selbstverständlich auch dann noch der Fall, wenn
die Querachse etwas vor oder hinter der senkrechten ,Mittelebene der Hinterachse 2 befestigt wird.
Die senkrechte Komponente des Arbeitswiderstandes belastet, wie aus der Zeichnung erkennbar,
lediglich die Hinterachse, was erwünscht ist. Die waagerechte. Komponente dieses Widerstandes übt
ein Drehmoment im Fäll der Zeichnung im Uhrzeigersinn
aus. Dieses Drehmoment erhöht den Achs druck der Vorderachse.
Als Bodenbearbeitungsgerät ist im F'all des Aus- -führungsbeispieles ein Pflug 8· angenommen, dessen
Pfmggrindel 9 am Punkt 10 an einem Stellrahmen υ angelenkt ist, dessen Winkellage zum Pfluggrindel
· 9 durch eine Stellschraube ra festgelegt
werden kann. Durch D'rehen der Schraube kann der Winkel zwischen den Teilen 9 und 11 und damit
die Arbeitstiefe geändert werden, da auch bei Ände- go
rungeni dieses Winkels die waagerechte Lage der Pflugsohle erhalten bleibt.
Der Stellrahmen 11 ist am vorderen Ende gabelförmig
ausgebildet. Die beiden die Gabel bildenden Teile sind mit 13 und 14 bezeichnet; Beide Teile
sind öisenartig gestaltet, um das Zugorgan auf die Querachse 6 aufschieben zu können. Die Befestigung
erfolgt mit Hilfe einer Stellschraube 15. In der Querachse 6 sind verschiedene Kerben ιό angebracht,
so daß1 die Feststellung in der jeweils gewünschten seitlichen Lage des Gerätes zur Längsmittelebene
des Schleppers erfolgen kann. Die Ösen in den Teilen 113 und 14 und auch die Seitenflächen
des Stellringes 15 sind so ausgebildet, daß einmal der Sitellrahmen ii und dann, das Gerät 8 sich in
einem Winkel zur Querachse einstellen können. Diese Einstellmöglichkeit ist dann von Bedeutung,
wenn der Schlepper seine Fahrtrichtung ändert. Es wird so vermieden, daß» sogleich die Bodenbearbeitungsgeräte
den beim Wenden auftretenden seitliehen D<ruck aufnehmen müssen. Die Geräte können
sich vielmehr allmählich auf die neue Zugrichtung einstellen. Die seitliche Bewegung zur Querachse 6
wird "durch die Stellschrauben 17 beschränkt, die
am Teil 14 angebracht sind.
Die ösen in den Teilen 13 und 14 sind, wie der
rechte Teil der Abb. 2 erkennen läßt, so ausgebildet, ' daß der Stellrahmen 11 sich um eine Achse in der
waagerechten Mittelebene der Querachse 6 drehen kann, d. h., das Gerät kann auch dann seine senkrechte
Stellung im Boden beibehalten, wenn die Hinterachse 2 schräg steht, was beim Pflügen fast L
stets der Fall ist.
Um eine Änderung der Höhenlage des Stellrahmens 11 zur Querachse 6 vornehmen zu können, ist
am Teil 13 ein Hebel iß am Punkt 19 angelenkt,
der mittels einer Stellschraube 20 die durch eine Biohrung des Hebels hindurchgehende Querachse 6
anheben kann. Durch Drehen der Schraube 20 kann also die Höhenlage des Stellrahmens 11 und damit
des Gerätes 8 zur Achse geändert werden.
Der vordere Teil i<3 des Stellrahmens 11 kann
durch Kröpfung des Stellrahmens gegenüber dem Pfluggrindel 9 nach der Mittelebene des Schleppers
zu versetzt werden. Hiermit wird erreicht, daß der einseitig am Schlepper angreifende Arbeitswiderstand
in einem gewünschten Verhältnis auf den Schlepper und auf das Gerät aufgeteilt werden
kann. Solange der Stellrahmen 11 bzw. der Angriffspunkt in der Achse des Pfluggrindels liegt,
muß' das vom Arbeitswiderstand auf den Schlepper ausgeübte Drehmoment ausschließlich von diesem
aufgenommen werden, wodurch gegebenenfalls die Lenkung schwer wird. Wird der Angriffspunkt
mehr zur Schleppermitte verlegt, so muß ein Teil
so dieses Drehmoments von der Pflugschar aufgenommen
werden, die hierdurch gegen die Landseite der Furche gepreßt wird. Man hat es durch entsprechende
Kröpfung in der Hand, diese Aufteilung so vorzunehmen, daß weder die Lenkung merklich be-
s5 einträchtigt wird noch ein sogenanntes Hinter-•
arbeiten der Geräte stattfindet, wie es beim Arbeiten des Gerätes außerhalb der Mittelebene des Schleppers
und bei Befestigung des Gerätes in dieser Ebene der Fall ist.
Claims (6)
- Patentansprüche:i. \Jorrichtung" zum Anhängen von Bodenbearbeitungsgeräten an Schlepper und Vbrderwagen, bestehend aus einer Zugstange mit Mitteln zur Befestigung der Bodenbearbeitungsgeräte, die zwecks Regelung der Arbeitstiefe eine Befestigung der Geräte unter verschiedenem Winkel zur Zugstange gestatten, dadurch gekennzeichnet, daß1 das Befestigungsmittel für die Zugstange am Schlepper einerseits und der mit ihnen zum Eingriff kommende Teil der Zugstange anderseits so ausgebildet sind, daß die Zugstange begrenzte Bewegungen um ihre Achse und senkrecht zu dieser ausführen kann.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Enden des gabelförmig ausgebildeten Zugstangenkopfes zwei Ösen bilden, daß zur Befestigung des Zugstangenkopfes am Schlepper ein hieran senkrecht zur Längsachse des Schleppers befestigter Achsstummel dient und daß die Festlegung des mit den Ösen auf den Achsstummel aufgeschobenen Zugstangenkopfes durch einen zwischen den ösen sitzenden Stellring erfolgt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß' der Stellring ober- und unterhalb des Achsstummels auf entgegengesetzten Seiten abgeschrägt ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Zugstange neben einer der Ösen ein ebenfalls eine Öse bildender Stellhebel zur Begrenzung der Dtehbewegung der Zugstange angelenkt ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß! die Zugstange in ihrer Mitte mit dem Gerätegrindel und an ihrem Ende mit einer Stellschraube gelenkig verbunden ist, die ihrerseits mit ihrem anderen Ende am Grindel angelenkt ist, so daß Zugstange, Grindel und Stellschraube ein einstellbares Dreieck bilden.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Begrenzung der Bewegung der Zugstange in der Waagerechten an einem Gabelende rechts und links von der Öse Stellschrauben angebracht sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 5615 12.52
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC652D DE862382C (de) | 1940-10-04 | 1940-10-04 | Vorrichtung zum Anhaengen von Bodenbearbeitungsgeraeten an Schlepper und Vorderwagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC652D DE862382C (de) | 1940-10-04 | 1940-10-04 | Vorrichtung zum Anhaengen von Bodenbearbeitungsgeraeten an Schlepper und Vorderwagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE862382C true DE862382C (de) | 1953-01-12 |
Family
ID=7012383
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC652D Expired DE862382C (de) | 1940-10-04 | 1940-10-04 | Vorrichtung zum Anhaengen von Bodenbearbeitungsgeraeten an Schlepper und Vorderwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE862382C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1045696B (de) * | 1957-08-19 | 1958-12-04 | Binger Seilzug | Weinbergpflug |
| DE1049137B (de) * | 1957-11-20 | 1959-01-22 | Lemken Kg Pflugfab | Vorrichtung zum Anbauen von Pfluegen an einen am Zugfahrzeug gelagerten Grundrahmen |
-
1940
- 1940-10-04 DE DEC652D patent/DE862382C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1045696B (de) * | 1957-08-19 | 1958-12-04 | Binger Seilzug | Weinbergpflug |
| DE1049137B (de) * | 1957-11-20 | 1959-01-22 | Lemken Kg Pflugfab | Vorrichtung zum Anbauen von Pfluegen an einen am Zugfahrzeug gelagerten Grundrahmen |
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