DE852234C - Automatisch feststellbarer Schieber fuer Reissverschluesse - Google Patents

Automatisch feststellbarer Schieber fuer Reissverschluesse

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Publication number
DE852234C
DE852234C DEP2789A DEP0002789A DE852234C DE 852234 C DE852234 C DE 852234C DE P2789 A DEP2789 A DE P2789A DE P0002789 A DEP0002789 A DE P0002789A DE 852234 C DE852234 C DE 852234C
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DE
Germany
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pawl
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Expired
Application number
DEP2789A
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Backer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aero Zipp Fasteners Ltd
Original Assignee
Aero Zipp Fasteners Ltd
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Publication date
Priority to GB852234X priority Critical
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Application granted granted Critical
Publication of DE852234C publication Critical patent/DE852234C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/24Details
    • A44B19/26Sliders
    • A44B19/30Sliders with means for locking in position
    • A44B19/306Sliders with means for locking in position in the form of a locking spring member actuated by the pull member

Description

  • Automatisch feststellbarer Schieber für Reißverschlüsse Die Erfindung bezieht sich auf einen automatisch feststellbaren Schieber für Reißverschlüsse, der durch eine Sperrklinke in seiner jeweiligen Stellung automatisch verriegelt wird, um eine unbeabsichtigte Bewegung des Schiebers zu verhindern, beispielsweise wenn ein seitlicher Zug auf die Tragbänder für die Reißverschlußglieder ausgeübt wird.
  • Zweck der Erfindung ist es, einen automatisch feststellbaren Schieber zu schaffen, der im Vergleich zu den bekannten automatisch feststellbaren Schiebern eine geringere Anzahl von zusammenzusetzenden Bauelementen aufweist und daher einfacher sowie leichter herstellbar ist und trotzdem zuverlässig arbeitet. ' Gemäß der Erfindung wird ein automatisch feststellbarer Schieber für Reißverschlüsse, der zwei in einem Abstand voneinander durch einen Halsteil verbundene Platten, von denen eine mit einem Bügel versehen ist, an den eine Zuglasche angelenkt ist, und eine Feder besitzt, die normalerweise eine Sperrklinke gegen die andere Platte hinpreßt, während ein Teil der Zuglasche auf die Sperrklinke so einwirkt, daß diese zurückgezogen wird, wenn auf die Zuglasche ein Zug ausgeübt wird, in der Weise ausgebildet, daß der Bügel in Längsrichtung des Schiebers starr ausgebildet und zusammen mit der Feder und der Sperrklinke in der Weise aus einem Stück hergestellt ist, daß der Bügel, die Feder sowie die Sperrklinke drei verschieden gestaltete Teile eines einzigen Bauelements bilden und die Sperrklinke entweder ein Ansatz der Feder oder ein Ansatz des Bügels ist.
  • Nach einer Weiterbildung der Erfindung kann der Schieber so ausgeführt werden, daß der Bügel die Gestalt einer länglichen hohlen Kappe aufweist, die sich in Längsrichtung des Schiebers erstreckt, und zwei Seitenwände besitzt, welche durch einen Quersteg verbunden sind.
  • Nach einer zweckmäßigen Ausführungsform ist die Feder eine Blattfeder und bildet einen Ansatz des Quersteges der Kappe. Ferner wird zweckmäßig die Blattfeder derart zurückgebogen, daß sie unter dem Quersteg und zwischen den beiden Seitenwänden der Kappe liegt, so daß sie durch die Kappe geschützt wird.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung sowie ein vorteilhaftes Verfahren zur Herstellung einer Ausführungsform ergeben sich aus der folgenden Beschreibung an Hand der Zeichnung.
  • Fig. i zeigt in vergrößertem Maßstab perspektivisch einen Schieber gemäß der Erfindung; Fig.2 zeigt denselben Schieber auseinandergenommen; Fig.3 zeigt einen Schnitt entlang der Linie III-111 des Schiebers der Fig.i; Fig. 4 und 5 erläutern die Herstellung eines Bauelements des Schiebers; Fig.6 zeigt das Bauelement, wobei einzelne Teile weggebrochen sind; Fig. 7 ist ein Schnitt ähnlich dem der Fig. 3 durch ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung, und Fig.8 zeigt einen ähnlichen Schnitt durch ein drittes Ausführungsbeispiel.
  • Der in den Fig. i bis 6 dargestellte Reißverschlußschieber besitzt eine .erste oder obere Platte i und eine zweite oder untere Platte 2, die abgebogene Ränder 3 bzw. 4 besitzen und in einem Abstand voneinander mittels eines keilförmigen Halsteils 5 miteinander verbunden sind, so daß zwischen den Platten zwei zueinander geneigte Führungen für die R,eißverschlußglieder gebildet werden, die in eine Einzelführung 8 (Fig. 3) einmünden. Die obere Platte i besitzt einen Bügel io, an den eine Zuglasche 6 lose angelenkt ist, um den Schieber zum Öffnen und Schließen des Reißverschlusses hin und her zu schieben. Durch die unterhalb des Bügels io vorgesehene Feder wird normalerweise eine Sperrklinke veranlaßt, durch eine Öffnung 7 (Fig. 2 und 3) in der oberen Platte i in die Führung 8 einzutreten und sich zwischen zwei benachbarte Verschlußglieder des Reißverschlusses einzulegen, wodurch eine unbeabsichtigte Bewegung des Schiebers verhindert ist. Durch einen auf die Zuglasche ausgeübten Zug wird jedoch die Sperrklinke entgegen der Federwirkung angehoben, so daß der Schieber freigegeben wird und dem auf die Zuglasche ausgeübten Zug folgen kann. Gemäß der Erfindung ist der Bügel mit der Feder und der Sperrklinke in der Weise aus einem Stück hergestellt, daß der Bügel, die Feder sowie die Sperrklinke drei verschieden gestaltete Teile eines einzigen Bauelements bilden. Gegenüber den bekannten Schiebern ähnlicher Art, bei welchen der Bügel, die Feder und die Sperrklinke drei oder zumindest zwei verschiedene und getrennte Bauelemente bilden, die bei der Herstellung des Schiebers zusammengesetzt werden müssen, werden somit durch die erfindungsgemäße Gestaltung erhebliche Vorteile erzielt.
  • Die Feder ist vorzugsweise eine Blattfeder, und das Element besitzt Glieder, um seine Verbindung mit der oberen Platte leicht zu ermöglichen, die mit entsprechenden Gegengliedern versehen ist.
  • In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. i bis 6 hat das Bauelement im wesentlichen die Gestalt einer länglichen hohlen Kappe, die den Bügel io bildet. Der kappenähnliche Bügel io (Fig. 6) hat einen Oberteil i i und zwei Seitenwände 12, die sich von dem Oberteil i i nach unten erstrecken. Jede Seitenwand 12 hat etwa in ihrer Mitte eine Ausnehmung 13, die sich von der unteren Kante der entsprechenden Seitenwand nach oben erstreckt, um die Zuglasche 6 lose an den Bügel io anzulenken. Jede Seitenwand 12 besitzt Glieder 14, um den Bügel io mit der oberen Platte i des Schiebers zu verbinden. In Fig. i bis 6 sind diese Glieder 14 zinkenförmig und erstrecken sich in der Längsrichtung des Bügels über diesen hinaus, so daß sie in der Ebene der entsprechenden Seitenwand 12 liegen und Verlängerungen der unteren Kanten bilden.
  • Der Bügel io wird vorzugsweise aus Metall hergestellt, indem man ein Metallstück 15, das etwa die in Fig.4 dargestellte Gestalt hat, ausstanzt. Dieses Stück 15 besitzt an gegenüberliegenden Kanten Ausnehmungen 13 und in jeder Ecke eine Zinke 14 sowie eine längliche Lasche 16 von geringerer Dicke, so daß die Lasche 16 federnd ist und als Blattfeder arbeitet. An ihrem freien Ende besitzt die Lasche 16 eine Klinke 17. Nachdem das Materialstück 15 ausgestanzt worden ist oder auch gleichzeitig mit dem Stanzvorgang wird das Metallstück 15 so gebogen, daß es nunmehr die in Fig.5 dargestellte Form annimmt. Hier ist der Bügel io bereits erkennbar und besitzt einen Oberteil i i, Seitenwände 12 mit Ausnehmungen 13 und Zinken 14. Das eine Ende des Oberteils i i des Bügels io ist mit der länglichen Lasche oder Blattfeder 16 versehen. Die Klinke 17 wird nun im rechten Winkel nach oben gebogen, und alsdann wird die Lasche oder Blattfeder 16 zurückgebogen, so daß sie unterhalb des Oberteils i i und. zwischen ,den Seitenwänden 12 des hohlen Bügels io liegt, wie aus dem mittleren Teil der Fig. 2 zu erkennen ist; Fig.6 zeigt denselben Bügel io, wobei jedoch die vordere Seitenwand abgebrochen ist. Die Klinke 17 am Ende der Blattfeder 16 zeigt nunmehr nach unten und dient als Sperrklinke. Die Dimensionen der verschiedenen Teile sind so gewählt, daß die Blattfeder 16 in ihrer Endlage jenseits der Ausnehmungen 13 in den Seitenwänden 12 endet und daß die Sperrklinke 17 am Ende der Blattfeder 16 über die unteren Kanten der Seitenwände 12 hinausragt. Die obere Platte i des Schiebers ist an ihrer Außenfläche mit zwei zapfenförmigen Gegengliedern 18 versehen, die die Gestalt eines T haben und so angeordnet und dimensioniert sind, daß der Bügel io zwischen den beiden Gegengliedern oder Zapfen 18 angeordnet werden kann, nachdem der untere Teil i9 der Zuglasche 6 in den Ausnehmungen 13 des Bügels io eingelenkt worden ist. Die Zinken 14 des Bügels io befinden sich jetzt unterhalb der horizontalen Arme der T-förmigen Zapfen 18. Diese beiden Zapfen werden sodann nach unten gepreßt, so daß die Arme des T die Zinken 14 des Bügels io gegen die obere Platte i pressen und dadurch den Bügel in seiner Lage auf der oberen Platte i sichern; in dieser Lage tritt die Sperrklinke 17 durch die Öffnung 7 in der oberen Platte i hindurch und tritt in die Führung 8 ein, so daß sie im Gebrauch sich zwischen zwei benachbarte Verschlußglieder des Reißverschlusses einlegen kann; die Zuglasche 6 ist lose mit dem Bügel io s@ verbunden, daß ihr unterer Teil i9 zwischen der Mattfeder 16 und der oberen Platte i liegt, wie aus Fig.3 deutlich ersichtlich ist. Wenn ein Zug auf die Zuglasche 6 ausgeübt wird, um den Schieber zu betätigen, hebt der untere Teil i9 der Zuglasche 6 die die Sperrklinke 17 tragende Blattfeder an, wodurch die Sperrklinke 17 aus der Führung 8 herausgehoben wird, wie dies gestrichelt in Fig. 3 dargestellt ist. Hierdurch wird der Schieber freigegeben, so daß er dem Zug folgen kann.
  • Man erkennt, daß die Blattfeder 16, die Sperrklinke 17 und der kappenartige Bügel io ein einziges Bauelement bilden, das leicht herzustellen und mit dem Schieber zu vereinigen ist, so daß es unnötig ist, den Bügel, die Feder und die Sperrklinke einzeln auf dem Schieber zu montieren.
  • Anstatt die Sperrklinke an der Blattfeder vorzusehen, kann sie auch an einer der Seitenwände des Bügels angebracht werden. Eine derartige Anordnung ist in Fig. 7 dargestellt, in der ein kappenförmiger Bügel i io hebelartig mit Zapfen 121 auf der. oberen Platte ioi des Schiebers durch Vorsprünge 120 an dem Bügel iio verbunden ist. Nahe am Ende des Bügels i io besitzt eine der Seitenwände 112 einen nach unten ragenden Zapfen, der eine Sperrklinke 117 bildet, die normalerweise durch eine Öffnung 107 in der oberen Platte ioi hindurch in einen Raum io8 zwischen den Schieberplatten eintritt und sich zwischen zwei benachbarte Verschlußglieder einlegt. Am anderen Ende ist der Bügel mit einer länglichen Lasche von verringerter Dicke versehen, die zurückgebogen ist und eine Blattfeder 116 bildet, deren freies Ende sich über die unteren Kanten der Seitenwände 112 hinaus erstreckt und gegen die obere Platte ioi des Schiebers anliegt, so daß das die Blattfeder 116 tragende Ende des Bügels i io von der oberen Platte ioi durch die Feder 116 weggepreßt und das die Sperrklinke 117 tragende Ende nach der oberen Platte ioi hingepreßt wird. Eine Zuglasche io6 ist mittels einer Ausnehmung 113 in jeder Seitenwand 112 an den Bügel angelenkt (in der Figur ist nur eine der Ausnehmungen dargestellt), wobei sich die Ausnehmungen 113 des Bügels zwischen der Spindel 121 und der Sperrklinke 117 befinden, so daß, wenn auf die Zuglasche io6 ein Zug ausgeübt wird, der Bügel iio schaukelartig bewegt und die Sperrklinke 117 entgegen der Wirkung der Feder 116 aus der Führung io8 herausgehoben wird. Anschläge 122 und 123 können an dem Bügel i io und der oberen Platte ioi vorgesehen sein, um die Schaukelbewegung des Bügels zu begrenzen, wenn auf die Zuglasche ein Zug ausgeübt wird.
  • In Fig. 8 ist die obere Platte 20 ' 1 eines Schiebers mit ausgebuchteten Zapfen 22o an einem Ende der oberen Platte 201 versehen, wobei die Ausbuchtungen 224 geeignet geformte Glieder 221 aufnehmen, die an demjenigen Ende der Seitenwände 212 eines Bügels 21o angebracht sind, welches von einer Sperrklinke 217 einer Seitenwand 212 abgewandt ist. Die Ausbuchtungen 224 sind ursprünglich so weit offen, daß die freien Enden der Glieder 221 in die Ausbuchtungen 224 eintreten können. Die Zapfen 220 werden nachträglich nach unten ge- bogen, so daß die Ausbuchtungen 224 sich um die Enden der Glieder 221 schließen, wobei Anschläge 222 und 223 verhüten, daß sich der Bügel 210 von der oberen Platte 201 löst, während der Bügel 2io seine Schaukelbewegung ausführt. Die Blattfeder 216 erstreckt sich über die Gesamtlänge der unteren Kante der Seitenwände 212 des Bügels 210 entlang und hat eine geeignete Form, so daß sie die schaukelnde Bewegung des Bügels unterstützt. Eine Zuglasche 2o6 ist mittels Ausnehmungen 2,13 in den Seitenwänden 212 mit dem Bügel 210 verbunden. Das freie Ende 225 der Blattfeder 216 legt sich gegen den Anschlag 223. Die Blattfeder 216 ist so gestaltet und gespannt, daß sie dasjenige Ende des Bügels 2io, das dem Anschlag 223 benachbart ist, nach unten preßt und dadurch die Sperrklinke 217 veranlaßt, in die Führung 2o8 einzutreten. Wenn auf die Zuglasche 2o6 ein Zug ausgeübt wird, wird dieses Ende des Bügels 21o angehoben, bis der Anschlag 222 des Bügels sich gegen den Anschlag 223 an der oberen Platte 201 anlegt, wodurch die Sperrklinke 217 aus der Führung 208 herausgehoben und der Schieber zum Bewegen freigegeben wird. Anstatt nur eine der Seitenwände 112 oder 212 mit Sperrklinken i 17 oder 217 zu versehen, könnten auch beide Seitenwände mit je einer solchen Sperrklinke versehen sein.
  • Natürlich sind die Ausdrücke oben, unten u. dgl. im vorstehenden lediglich benutzt worden, um die Beschreibung der Erfindung zu erleichtern; der Schieber kann selbstverständlich in jeder geeigneten Lage benutzt werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Automatisch feststellbarerSchieber fürReißverschlüsse, der zwei in eitlem Abstand voneinander durch einen Halsteil verbundene Platten, von denen eine mit einem Bügel versehen ist, an den eine Zuglasche angelenkt ist, und eine Feder besitzt, die normalerweise eine Sperrklinke gegen die andere Platte hinpreßt, während ein Teil der Zuglasche auf die Sperrklinke so einwirkt, daß diese zurückgezogen wird, wenn auf die Zuglasche ein Zug ausgeübt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (io bzw. iio bzw. 2io) in Längsrichtung des Schiebers starr ausgebildet und zusammen mit der Feder (16 bzw. 116 bzw.216) und der Sperrklinke (17 bzw. 117 bzw. 217) in der Weise aus einem Stück hergestellt ist, daß der Bügel, die Feder sowie die Sperrklinke drei verschieden gestaltete Teile eines einzigen Bauelements bilden und die Sperrklinke entweder ein Ansatz der Feder (16) oder ein Ansatz des Bügels (21obzw. iio) ist.
  2. 2. Schieber nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel die Gestalt einer länglichen hohlen Kappe aufweist, die sich in Längsrichtung des Schiebers erstreckt, und zwei Seitenwände (12 bzw. i 12 bzw. 212) besitzt, welche durch einen Quersteg (ii) verbunden sind.
  3. 3. Schieber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder eine Blattfeder (16 bzw. 116 bzw. 216) ist und einen Ansatz des Querstegs der Kappe (io bzw. iio bzw. 2io) bildet.
  4. 4. Schieber nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (16 bzw. 116 ibzw. 216) derart zurückgebogen ist, &ß sie unter dem Quersteg (i i) und zwischen den beiden Seitenwänden (12 bzw. 112 bzw. 212) der Kappe liegt, so daß sie durch die Kappe geschützt wird.
  5. 5. Schieber nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke (17) einen Ansatz der Blattfeder (16) bildet und die Zuglasche (6) an der Mitte der Kappe (io) mittels einer Ausnehmung (13) in jeder Seitenwand (12) angelenkt ist, wobei sich ein Teil (ig) der Zuglasche (6) zwischen der Blattfeder (16) und der benachbarten Platte (i) befindet und über die Blattfeder (16) auf die Sperrklinke (17) einwirkt, und daß an den Seitenwänden (12) der Kappe (io) zinkenförmige Glieder (14) vorgesehen sind, welche mit Gegenlappen (18) an die benachbarte Platte (i) angeklemmt sind, um die Kappe (io) auf der Platte (i) zu befestigen.
  6. 6. Schieber nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuglasche (io6 bzw. 2o6) an die Kappe (iio bzw. 2io) etwa in deren Mitte angelenkt ist, wobei die Kappe an der benachbarten Platte (loi bzw. toi) des Schiebers in einem Bereich drehbar angelenkt ist, welcher in bezug auf die Kappe exzentrisch liegt, die Sperrklinke (117 bzw. 217) einen Ansatz einer Seitenwand (112 bzw. 212) der Kappe bildet und diese durch die Feder (116 bzw.216) in eine solche Lage gedrückt wird, daß die Sperrklinke (117 bzw. 217) normalerweise in den Raum (io8 bzw. 208) zwischen den Platten des Schiebers eintritt und durch einen auf die Zuglasche (io6 bzw 2o6) ausgeübten Zug in eine zweite Lage gebracht wird, in welcher die Sperrklinke aus diesem Raum (io8 bzw. 2o8) zurückgezogen ist.
  7. 7. Schieber nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (i i o) an einem an der benachbarten Platte (ioi) hervorstehenden Zapfen (12o) schwenkbar gelagert ist. B. Schieber nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ansatz (22i) der Kappe (2io) in eine Ausnehmung eines an der benachbarten Platte (2o1) hervorstehenden Zapfens (22o) eingreift, so daß die Kappe an dieser Platte schwenkbar befestigt wird. g. Schieber nach Anspruch 6 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß an der Kappe (iio bzw. 21o) und an der benachbarten Platte (ioi bzw. 201) zusammenwirkende Anschläge (122,123 bzw. 222, 223) vorgesehen sind, welche die Schwenkbewegung der Kappe begrenzen. io. Verfahren zur Herstellung eines Schiebers nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem Rohmaterial ein Werkstück (15 in Fig.4) ausgestanzt wird, welches an entgegengesetzten Seiten Ausnehmungen (13) und einen an seinem freien Ende eine Klinke (17) tragenden Ansatz (16) aufweist, daß die Klinke (17) zunächst aus ihrer ursprünglichen Ebene in einer Richtung um etwa go° abgebogen, dann die Seiten (12 in Fig. 5) des Werkstücks (15) in der entgegengesetzten Richtung umgebogen und der Ansatz (16 in Fig. 6) auch in dieser Richtung abgebogen werden, so daß er zwischen den umgebogenen Seiten (12 in Fig. 2) liegt. Angezogene Druckschriften: ' Deutsche Patentschriften Nr. 6o5 43o, 639 562, 648 831, 683 948.
DEP2789A 1948-07-05 1949-05-04 Automatisch feststellbarer Schieber fuer Reissverschluesse Expired DE852234C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE966741C (de) * 1952-10-10 1957-09-05 Waldes Kohinoor Inc Sperrschieber fuer Reissverschluesse

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DE605430C (de) * 1930-12-18 1934-11-12 Lightning Fasteners Ltd Feststellbarer Schieber fuer Reissverschluesse
DE639562C (de) * 1933-10-24 1936-12-08 Heinrich Gutberlett Feststellbarer Schieber fuer Reissverschluesse
DE648831C (de) * 1937-08-11 Ernst Piezug Feststellbarer Reissverschlussschieber
DE683948C (de) * 1936-04-26 1939-11-18 Siegbert Wittenberg Reissverschlussschieber

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