DE4323673C2 - Schmuckstückverschluß - Google Patents

Schmuckstückverschluß

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Joerg Sanzenbacher
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J. E. HAMMER & SOEHNE GMBH & CO, 75177 PFORZHEIM,
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Joerg Sanzenbacher
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/18Fasteners for straps, chains or the like
    • A44C5/20Fasteners for straps, chains or the like for open straps, chains or the like
    • A44C5/2052Fasteners provided with at least one push-button acting parallel to the main plane of the fastener and perpendicularly to the direction of the fastening

Description

Die Erfindung richtet sich auf einen Schmuckstückverschluß für die Enden eines Schmuckträgers oder Schmuckstückes, wie z. B. Ketten, Reife oder dergleichen, wobei mindestens ein Ende draht-, schnurförmig oder versteift ausgebildet ist und mit einer Verdickung versehen ist, mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Aus dem Stand der Technik sind Verschlüsse der gattungsgemäßen Art bekannt. Diese sind entweder aufwendig in ihrer Herstellung, oder schwierig in der Handhabung, durch Schließ- bzw. Öffnungsnippel, die im Vergleich zum Verschluß sehr klein sind und sich somit schwierig bedienen lassen, desweiteren gibt es Verschlüsse, die durch ihre komplizierte Konstruktion ein reibungsloses Funktionieren nicht gewährleisten können, oder es gibt Verschlüsse, die für die Verbindbarkeit von Schmuckträger und Verschluß Ösen benötigen, und Ösen haben den Nachteil, daß Schmuckstücke, Edelsteine deren Aufhängungsöffnung nur wenig größer ist als der Schmuckträgerquerschnitt nicht ausgetauscht werden können, ohne vorher die Ösen zu entfernen, außerdem lassen manche Verschlüsse, bedingt durch ihre Funktionsweise, nur einen eingeschränkten Gestaltungsspielraum der Außenform des Verschlusses zu.
Mit der Erfindung wurde ein Verschluß geschaffen, der einfach in der Herstellung, unkompliziert in der Funktionsweise, gut zu handhaben, mit vielseitigen Gestaltungsmöglichkeiten der Außenform hergestellt werden kann und für die Verbindbarkeit von Verschluß und Schmuckträger mit einer Verdickung auskommt, die es erlaubt, daß Schmuckstücke mit kleinen Aufhängungsöffnungen leicht ausgetauscht werden können.
Aus der DE-OS 21 46 860 ist ein Verschluß bekannt, der aus einer Hülse und einem Steckerteil besteht. In Querrichtung der Hülse ist beweglich ein Riegel mit einem zentralen Loch geführt, mit dem der Steckerteil mittels einer Rastnut verrastet. Zum Öffnen des Verschlusses wird der Riegel an einem damit verbundenen Lappen gegen die Kraft der Blattfeder in Querrichtung der Hülse verschoben, so daß der Riegel außer Eingriff mit der Nut des Steckerteils gerät und das Steckerteil aus der Öffnung des Riegels gezogen werden kann.
Aus der CH 420 698 ist ein Verschluß bestehend aus einem Oberteil und einem Unterteil bekannt, welche gegen die Kraft einer Spiralfeder gegeneinander beweglich sind. Am Unterteil des Verschlusses befinden sich hakenartige Halbösen in welche ösenförmige Verbindungsglieder eines Schmuckträgers einhängbar sind. Zum Öffnen des Verschlusses werden Oberteil und Unterteil gegen die Kraft der Spiralfeder zusammengedrückt, wodurch die Enden der Halbösen freikommen und die Verbindungsglieder ausgehängt werden können.
Ferner ist aus der DE 34 02 040 C2 ein Schmuckstückverschluß bekannt, der über zwei Steckerteile mit Rastnuten verfügt, in welche federbelastete Riegelstifte einrasten können. Zum Öffnen muß bei diesem Verschluß das Steckerteil in der Hülse gedreht werden um die Riegelstifte außer Eingriff mit den Rastnuten zu bringen
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Verschlusses, der technisch ausgereift, leicht zu handhaben und sicher verschließbar ist sowie, insbesondere bei der Herstellung eine einfache Montage erlaubt, dadurch Arbeitszeit und Kosten spart.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch angegebenen Merkmale gelöst.
Ein derartiger Verschluß ist zum einen leicht zu handhaben, weil das Entnehmen und Einführen eines oder beider verdickten Enden des Schmuckträgers durch bloßes Zusammendrücken von Oberteil und Unterteil ermöglicht wird.
Zum anderen ist der Verschluß sicher gegen unbeabsichtigtes Öffnen, da bei nicht zusammen­ gedrücktem Zustand, d. h. auch beim Tragen, die entnehmbaren, verdickten Enden des Schmuckträgers durch einen Riegel im Verschluß festgelegt sind.
Außerdem ermöglicht die Erfindung eine einfache Montage des Verschlusses. Das Oberteil und das Unterteil können nach einem Modell gußtechnisch vervielfältigt werden. Die fertigen Gußteile werden zusammengesetzt, indem man ein elastisches Element dazwischen setzt, welches insbesondere mindestens eine Spiralfeder sein kann, die vorzugsweise von einem Rohr geführt wird, welches wiederum vorzugsweise um einen Stift läuft. Das Oberteil wird am Riegel durch mindestens eine Hülse, die eine Sperre besitzt, im Unterteil gehalten, indem die Hülse in den Ansatz gesteckt und dort befestigt wird. Das elastische Element kann aber auch auf eine andere Art und Weise zwischen Ober- und Unterteil gebracht werden.
Es werden beispielhaft einige Befestigungsmöglichkeiten aufgezählt:
Warmmontage:
  • - Verlöten von Hülse und Ansatz
  • - Verschweißen von Hülse und Ansatz
Kaltmontage:
  • - festsitzende Passung von Hülse und Ansatz
  • - Preßpassung von Hülse und Ansatz
  • - Verbördeln des Randes des Ansatzes, so daß die Hülse von der Verbördelung eingeklemmt ist
  • - Einkleben der Hülse in den Ansatz.
Daß die Erfindung die Kaltmontage des Verschlusses erlaubt, bringt erhebliche Vorteile mit sich.
  • - Beim Kaltmontieren wird das elastische Element, nicht in seiner elastischen Wirkung beeinträchtigt.
  • - Beim Kaltmontieren ist die Möglichkeit geschaffen, ein Ende des Schmuckträgers am bzw. im Verschluß starr oder beweglich zu arretieren, ohne auf die Wärmeempfindlichkeit des Schmuckträgers Rücksicht nehmen zu müssen, d. h. bei einer Warmmontage des Verschlusses könnte man in diesem Fall keinen wärmeempfindlichen Schmuckträger verwenden, z. B. Kunststoff, gehärteten Stahl, oder man müßte ihn durch eine "zweitklassige" Montagetechnik z. B. kleben, am bzw. im Verschluß nach der Warmmontage befestigen.
  • - Außerdem bringt eine Kaltmontage erhebliche Arbeitszeitersparnis gegenüber der Warm­ montage mit sich, wodurch Arbeitskosten gespart werden.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung sind die vielzähligen ästhetischen Gestaltungsmöglichkeiten der Form des Verschlusses.
Der Verschluß kann viele verschiedene Außenformen aufweisen. Die Quaderform, wie sie der Verschluß von Fig. 1 bis 4 aufweist, ist nur eine exemplarische Gestaltungsmöglichkeit der Form des Verschlusses. Mit ihr läßt sich der Grundgedanke der Erfindung am einfachsten darstellen. Die Form des Verschlusses kann in der Draufsicht z. B. kreisförmig, oval, rechteckig, quadratisch sein oder eine Phantasieform besitzen. Ebenso kann sie in der Vorder- oder Seitenansicht rechteckig, kreisförmig, quadratisch, in Form einer Linse sein oder eine Phantasieform besitzen, solange die Form des Verschlusses nicht die Wirkungsweise beeinträchtigen.
Des weiteren bietet die Erfindung mehrere Ausführungsbeispiele des Verschlusses.
  • 1. Beide verdickten miteinander verbindbaren Enden des Schmuckträgers können aus dem Verschluß entnehmbar sein.
  • In diesem Fall müssen beide verdickten Enden durch die Öffnungen der Hülse passen.
  • Außerdem muß der Verschluß mindestens zwei Ansätze aufweisen, in denen jeweils eine Hülse steckt, deren Hülsensperren das Oberteil und das Unterteil zusammenhalten.
  • 2. Nur ein verdicktes Ende des Schmuckträgers kann aus dem Verschluß entnehmbar sein.
Das andere Ende wird im oder am Verschluß, beweglich oder starr befestigt. Z.B.:
  • a) Das nicht entnehmbare Schmuckträgerende wird am oder im Verschluß befestigt und läßt sich axial drehen, der Verschluß ist hier wie im Beispiel 1 aufgebaut.
  • b) Das nicht entnehmbare Schmuckträgerende wird am oder im Verschluß starr befestigt, und der Verschluß ist im übrigen wie im Beispiel 1 aufgebaut.
  • c) Das nicht entnehmbare Schmuckträgerende wird am oder im Verschluß auf eine andere Art beweglich als in 2 a) befestigt und der Verschluß ist im übrigen wie im Beispiel 1 aufgebaut.
  • d) Das nicht entnehmbare Schmuckträgerende wird am oder im Verschluß starr oder beweglich befestigt. Der Verschluß verfügt hier über nur ein Ansatz und wird u. a. von einer Hülse an deren Hülsensperre zusammengehalten, deren Öffnung als Ein- und Ausführschleuse für das entnehmbare Schmuckträgerende dient.
Ein Ausführungsbeispiel wird anhand der Fig. 1 bis 4 erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch den erfindungsgemäßen Verschluß mit einer exemplarischen Quaderform, im geschlossenen Zustand.
Fig. 2 eine Vorderansicht desselben erfindungsgemäßen Verschlusses mit einer exemplarischen Quaderform, im geschlossenen Zustand;
Fig. 3 einen Längsschnitt desselben erfindungsgemäßen Verschlusses mit einer exemplarischen Quaderform, im geöffneten Zustand;
Fig. 4 eine Vorderansicht desselben erfindungsgemäßen Verschlusses mit einer exemplarischen Quaderform, im geöffneten Zustand.
Der in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Schmuckstückverschluß verfügt über einen kreisförmig ausgebildeten Schmuckträger-4.0-querschnitt, über kreisförmig ausgebildete Hülsen-3.0 und Ansatz- 1.1- querschnitte.
Die Verdickung 4. 1 des entnehmbaren Schmuckträgerendes ist zylindrisch ausgebildet und die Verdickung 4.2 des nicht entnehmbaren Schmuckträgerendes so, daß sie nicht durch die Öffnung der Hülse 3.0 paßt, aber bei der Montage, bevor die Hülse 3.0 in den Ansatz 1.1 gesteckt wird, in den Verschluß, bei zusammengedrücktem Zustand, über den Riegel 2. 1 einführbar ist.
Fig. 1 zeigt das Unterteil 1.0 und das Oberteil 2.0 des Verschlusses. Das Oberteil 2.0 wird durch eine Spiralfeder 5.0 mit seinen beiden Riegeln 2.1, die links und rechts zu sehen sind, gegen die beiden Sperren 3.1 der beiden Hülsen 3.0 gedrückt, die wiederum in den beiden Ansätzen 1.1 stecken und durch Verbördelung deren Ränder darin festgehalten werden. Dadurch wird auch ein Herausspringen des Oberteils 2.0 aus dem Unterteil 1.0 verhindert. Die Spiralfeder 5.0 wird von einem Rohr 2.3 geführt, welches wiederum um einen Stift 1.2 läuft.
Das entnehmbare Ende des Schmuckträgers 4.0 kann, wie Fig. 1 zeigt, zwar in die Hülse 3.0 (links) eingeführt werden, allerdings versperrt der Riegel 2.1 diesem Schmuckträgerende mit der Verdickung 4.1 ein weiteres Eindringen in den Verschluß. Ebenso verhindert der Riegel 2.1 bei geschlossenem Zustand des Schmuckträgers 4.0 ein Herausnehmen des entnehmbaren Schmuckträgerendes oder gar ein ungewolltes Öffnen des Schmuckträgers 4.0.
Fig. 2 zeigt, wie der Riegel 2.1 die Ein- und Ausführschleuse für das entnehmbare Ende des Schmuckträgers 4.0 im geschlossenen Zustand des Verschlusses verengt, so daß die Verdickung 4.1 dieses Schmuckträgerendes weder eingeführt noch entnommen werden kann.
Der kreisförmige Innendurchmesser der Hülse 3.0, der gleichzeitig die Ein- und Ausfuhrschleuse für das entnehmbare Ende des Schmuckträgers 4.0 darstellt, wird im geschlossenen Zustand des Verschlusses, insbesondere zu einer linsenförmigen Gesamtöffnung verengt, durch die ggf. der Schmuckträger 4.0 hindurchpassen könnte, aber auf keinen Fall dessen Verdickung 4.1. Die vertikale Höhe dieser linsenförmigen Gesamtöffnung hat den Wert b. Es gilt b < a und a < f.
Der Wert b ergibt sich durch Addition der Werte d und c. Das Verhältnis von c und d ist nicht festgelegt, es muß nur praktikabel sein. In diesem besonderen Fall beträgt das Verhältnis c : d = 1 : 1.
Das nicht entnehmbare Ende mit der Verdickung 4.2 des Schmuckträgers 4.0 ist in diesem Ausführungsbeispiel in Form eines geraden Prismas mit der Grundfläche, wie sie in Fig. 4 zu sehen ist, ausgebildet.
So kann es, bevor die Hülse 3.0 in den Ansatz 1.1 gesteckt wird, im zusammengedrückten Zustand des Verschlusses in diesen eingeführt werden. Nach dem Einschieben der Hülse 3.0 kann dieses Ende nicht mehr aus dem Verschluß entnommen werden, weil die Verdickung 4.2 nicht durch die Öffnung der Hülse 3.0 paßt. Außerdem lassen sich somit beide Schmuckträgerenden im Verschluß axial drehen.
Fig. 3 zeigt den Verschluß in geöffnetem Zustand, das Oberteil 2.0 und das Unterteil 1.0 wurden gegen den Widerstand der Spiralfeder 5.0 zusammengedrückt. Dadurch wurde der Riegel 2.1 ebenfalls nach unten bewegt, weil er fest mit dem Oberteil 2.0 verbunden ist. Er macht für ein behinderungsfreies Ein- und Ausführen des entnehmbaren Schmuckträgerende mit der Verdickung 4.1 Platz.
Fig. 4 zeigt, daß aus der insbesondere linsenförmigen Gesamtöffnung der Ein- und Ausfuhr­ schleuse für das entnehmbare Schmuckträgerende, eine kreisförmige Gesamtöffnung mit dem Mindestdurchmesser a entstanden ist, die der Innenform der Hülse 3.0 entspricht.
Das Oberteil 2.0 und das Unterteil 1.0 wurden in Fig. 3 um den Werte zusammengedrückt. Der Wert e muß mindestens so groß sein, daß der Riegel 2.1 bei geöffnetem Zustand des Verschlusses in der Ein- und Ausfuhrschleuse zum reibungsloses Ein- und Ausführen des entnehmbaren Schmuckträgerende mit der Verdickung 4.1 Platz macht.
Der Wert e ist, wie Fig. 1 zeigt, als Mindestabstand zwischen Sperre 3.1 und Oberteildecke 2.2 und zwischen Unterteilboden 1.3 und Oberteilunterkante 2.4 und insbesondere bei der Rohr 2.3-Stift 1.2-Führung für die Spiralfeder 5.0, berücksichtigt, damit ein Zusammendrücken von Unterteil 1.0 und Oberteil 2.0 um den Wert e möglich ist.
Natürlich ist das beschriebene Ausführungsbeispiel noch in vielfacher Hinsicht abzuändern. So kann z. B. nur ein Ende des Schmuckträgers 4.0 aus dem Verschluß entnehmbar sein oder beide Enden. Ist nur ein Ende des Schmuckträgers 4.0 entnehmbar, so kann das nicht entnehmbare Ende des Schmuckträgers 4.0 auch am oder im Verschluß beweglich oder starr befestigt werden, oder am oder im Verschluß befestigt und auf ein zweites Ansatz 1.1 verzichtet werden.
Des weiteren muß das Verhältnis der Aussparungstiefe c und der Aussparungstiefe d nicht zwangsweise 1 : 1 sein. Ebenso werden die Querschnittsflächen des Schmuckträgers 4.0, dessen Enden mit Verdickungen 4.1/4.2 und der Hülsen-3.0-öffnungen nicht auf eine Kreisform festgelegt. Außerdem läßt es die Erfindung offen, wie tief die Sperre 3.1 in den Verschluß greift, und wie tief der Riegel 2.1 zu sein hat. Des weiteres ist es unerheblich, auf welche Art die Hülse 3.0 in dem Ansatz 1.1 befestigt wird, wobei die Möglichkeit der Kaltmontage erhebliche Vorteile bietet. Auch müssen die Verdickungen 4.1/4.2 nicht zwangsläufig zylinderförmig bzw. in Form eines geraden Prismas mit einer Grundfläche (Fig. 4) ausgebildet sein, beispielsweise ist eine kugelförmige Ausgestaltung oder dgl. der Verdickungen 4.1/4.2 denkbar.
Die Variationsmöglichkeiten der ästhetischen Form des erfindungsgemäßen Verschlusses birgt große Vorteile für die Erfindung.

Claims (2)

1. Schmuckstückverschluß für die Enden eines Schmuckträgers oder Schmuckstückes, wie z. B. Ketten, Reife oder dergleichen, wobei mindestens ein Ende draht-, schnurförmig oder versteift ausgebildet und mit einer Verdickung versehen ist, bestehend aus mindestens zwei gegen die Kraft eines elastischen Elements gegeneinander bewegbaren Teilen, mit mindestens einem Riegel und mindestens einer Hülse, die derart zusammenwirken, daß in geöffnetem Zustand des Verschlusses eine Öffnung zum Ein- und Ausführen eines verdickten Endes des Schmuckträgers durch die Hülse in den Verschluß freigegeben und in einer zweiten Stellung des Riegels die Öffnung durch den Riegel derart verengt ist, daß das verdickte Ende des Schmuckträgers im Verschluß festlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (2.1) mit einem Oberteil (2.0) und die Hülse (3.0) mit einem Unterteil (1.0) des Verschlusses verbunden ist, wobei Oberteil (2.0) und Unterteil (1.0) zusammendrückbar durch die mindestens eine Hülse (3.0) zusammengehalten werden, wobei im geschlossenen Zustand des Verschlusses der Riegel (2.1) des Oberteils (2.0) an einer an der Hülse (3.0) vorgesehenen Sperre (3.1) anliegt und damit der maximale Abstand von Oberteil (2.0) und Unterteil (1.0) bestimmt ist.
2. Schmuckstückverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (3.0) im Ansatz (1.1) des Unterteils (1.0) steckt und darin befestigt ist.
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