DE2206891C2 - Selbstsperrender Reißverschlußschieber - Google Patents

Selbstsperrender Reißverschlußschieber

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    • Y10T24/2577Biased by distinct spring

Description

Die Erfindung betrifft einen selbstsperrenden Reißverschlußschieber, bestehend aus einem ein Oberschild und ein Unterschild aufweisenden Schieberkörper, einer am Oberschild befestigten und in seitlicher Richtung von einer Öffnung durchbrochenen Kappe, einer Zuglasche mit einem innerhalb der Kappenöffnung angelenkten Ende, einem Sperrorgan und einem das Sperrorgan normalerweise in die Eingriffsstellung drückenden Federorgan, wobei das Oberschild an der Außenfläche zwei entgegengesetzte Stützteile, eine dem einen Stützteil benachbarte Vertiefung und eine am anderen Stützteil benachbarte und in den Raum zwischen dem Ober- und dem Unterschild überleitende Öffnung aufweist und wobei das Sperrorgan gegen eine seitliche Verschiebung geführt ist.
Bei einem bekannten selbstsperrenden Reißver-SGhluBschieber dieser Gattung (GB-PS 8 53 905) greifen die beiden Enden des Sperrorgans in eine Aussparung des zugeordneten Stützteils ein, so daß sie durch deren Seitenflächen gegen eine seilliche Verschiebung gefühlt sind. Das Federorgan ist mit seinen beiden Enden in die Kappe des Schiebers eingesetzt und stützt sich mit seinein mittleren Bereich auf dem Sperrorgan ab, um dieses in die Sperrstellung nach unten zu drücken. Eine formschlüssige Verbindung zwischen dem Federorgan und dem Sperrorgan besteht dabei nicht. Es ist daher die Möglichkeit gegeben, daß sich das Federorgan mangels entsprechender Führung sowohl in Längs- als auch in Querrichtung verlagern kann. Eine derartige Verlagerung des Federorgans kann aber einen ordnungsgemäßen Sperreingriff des Sperrorgans mit den Kuppelelementen erheblich behindern, selbst wenn das Sperrorgan gegen eine seitliche Verschiebung geführt ist, was
ίο eine unbeabsichtigte Besvegung des Schiebers zur Folge haben kann. Das Zusammensetzen dieses bekannten Reißverschlußschiebers erfordert daher eine hohe Konzentration und Geschicklichkeit des Arbeiters. Darüber hinaus ist es aus konstruktiven Gründen unvermeidbar, daß dieser bekannte Reißverschlußschieher ziemlich groß ausfällt
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den gattungsgemäßen selbstsperrenden Reißverschlußschieber dahingehend zu verbessern, daß mit einfachen baulichen Mitteln die ordnungsgemäße Relativstellung zwischen dem Federorgan und dem Sperrorgan einerseits und zwischen dem Sperrorgan und dem Oberschild des Schiebers andererseits zwangsläufig sichergestellt ist und nicht vom Geschick des Arbeiters abhängt
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Federorgan an seinen beiden gegenüberliegenden Enden mit Schenkeln versehen ist, die mit den beiden Stützteilen des Oberschilds formschlüssig in Eingriff stehen und durch diese gegen eine seitliche Verschiebung geführt sind, und daß das Sperrorgan und das Federorgan derart miteinander verbunden sind, daß ein verjüngter Stegabschnitt des einen Organs durch eine in dem anderen Organ angeordnete rechteckige
Öffnung hindurchragt.
Wegen der formschlüssigen Verbindung des Federorgans mit den Stützteilen des Oberschilds einerseits und der formschlüssigen Verbindung des Sperrorgans mit dem Federorgan andererseits ist stets eine ordnungsgemäße Relativstellung dieser Teile gewährleistet, wodurch der Zusammenbau des Schiebers wesentlich erleichtert wird.
Da das Sperrorgan infolge der formschlüssigen Verbindung mit dem Federorgan gegen eine seitliche Verschiebung geführt ist und das Federorgan infolge der formschlüssigen Verbindung seiner beiden Enden mit den Stützteilen gegen eine seitliche Verschiebung geführt ist, erfolgt die Schwenkbewegung des Sperrorgans in die Eingriffsstellung stets in einer eindeutig festgelegten Bahnkurve, so daß gewährleistet ist, daß sein freies Ende ordnungsgemäß in den Zwischenraum zwischen benachbarten Reißverschlußelementen eingreift
Durch das Hindurchragen eines verjüngten Bereichs des einen Organs durch eine in dem anderen Organ angeordnete rechteckige Öffnung wird auch eine kompakte Bauweise des Reißverschlußschiebers erzielt. Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand einiger in den Zeichnungen dargestellter bevorzugter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
Fig. I eine vergrößerte perspektivische Darstellung einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Reißverschlußschiebers,
F i g. 2 eine Explosionsdarstellung des Schiebers nach Fig. I,
F i g. 3 einen Längsschnitt des Schiebers nach F i g. 1
im verriegelten Zustand,
Fig.4 eine Ansicht ähnlich wie Fig.3, wobei der Schieber jedoch im entriegelten Zustand dargestellt ist,
F i g. 5 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer Abwandlung des Schiebers nach F i g. 1,
F i g. 6 eine perspektivische Darstellung des Federteils und des Sperrgliedes, jeweils in abgeänderter Ausführungsform, und
Fig.7 eine perspektivische Darstellung des Federteils und des zugehörigen Schieberkörpers einer weiteren Abwandlung.
Es sei nun auf F i g. 1 Bezug genommen, in der ein allgemein mit der Bezugszahl 10 bezeichneter Schieber für einen Reißverschluß dargestellt ist, der einen aus einer oberen Abdeckung 12 mit einem Flansch 13 und einer unteren Abdeckung 14 bestehenden Schieberoder Gleitstückkörper 11 aufweist. Die obere und untere Abdeckung 12 und 14 sind an dem einen Ende durch einen Steg 15 miteinander verbunden und sind in paralleler Erstreckung in einem Abstand voneinander angeordnet, so daß hierdurch ein Durchlaß 16 für den Durchtritt eines Reißverschlusses gebildet wird. Die obere Abdeckung 12 ist mit einem Bügel 17 vf--seheri, an dem eine Zuglasche 20 angelenkt ist, die dazu dient, den Schieber 10 zum Schließen und öffnen des Reißver-Schlusses in der Längsrichtung der beiden Reihen von ineinandergreifenden Reißverschlußgliedern hin- und herzuführen. Ein Anlenkungsende 19 der Zuglasche 20 greift durch eine Öffnung 18, die in dem Bügel 17 ausgebildet ist und sich in diesem in seitlicher Richtung erstreckt.
Wie insbesondere aus F i g. 2 hervorgeht, weist die obere Abdeckung 12 bei einer in Fig.2, 3 und 4 dargestellten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung an der Außenfläche in Gegenüberstellung zueinander zwei Stützteile 21 und 22 auf, die zum Abstützen noch zu beschreibender Organe zum Festlegen des Schiebers in seiner Stellung an dem Reißverschluß dienen, ferner eine an das erste Stützteil 21 angrenzende Vertiefung 24 zur Aufnahme des einen *o Endes eines Sperrgliedes 25 und eine an das zweite Stützteil 22 angrenzende öffnung 26 zur Aufnahme des anderen Endes des Sperrgliedes 25.
Das erste und das zweite Stützteil 21 und 22 sind einander in der Ausbildung und in der Form im wesentlichen ähnlich und jedes dieser Teile weist einen vorspringenden Kopfbereich 27 sow>e zwei Schulterflächen 28 zu beiden Seiten des Kopfes 27 auf.
Als Organe zum selbsttätigen Festlegen des Schiebers in seiner Stellung an dem Reißverschluß dienen im 5« Rahmen der Erfindung das Sperrglied 25 und ein betätigungsmäßig mit diesem verbundenes Federteil 23.
Das Fec3rteil oder die Blattfeder 23 erstreckt sich gemäß der Darstellung der Fig. 2 zwischen den einander gegenüberliegenden Stützteilen 21 und 22 und weist normalerweise ebene Seitenteile 29, eine zentral angeordnete rechteckige Öffnung 30 und je zwei entgegengesetzte, gegabelte Schenkel oder Vorsprünge 31 auf, die nach oben gebogen sind, so daß sie an der Innenfläche der Oberwandung des Bügels 17 angreifen, wobei sie gegen die Kopfbereiche 27 der Stützteile anliegen, wie dies in F i g. 3 und 4 gezeigt ist, in denen die einzelnen Bestandteile des Schiebers in der Einbaustellung gezeigt sind. Der Bügel 17, der in Form einer hohlen Kappe ausgebildet ist, ist in Aussparungen 32 *" verankert, die an entgegengesetzten Enden der oberen Abdeckung 12 vorgesehen sind.
Das Sperrglied 25 hat r 1 seiner in F i g. 2 dargestellten Form eine allgemein umgekehrt U-förmige Gestalt und weist ein Endteil 33 auf, das so bemessen ist, daß es in die Vertiefung 24 der oberen Abdeckung 12 eingepaßt werden kann, sowie ferner zwei entgegengesetzte Schulterflächen 34, ein Stegteil 35 von geringerer Breite und einen Haken oder Finger 36, der sich von diesem nach unten erstreckt
Zur Erläuterung des Zusammenwirkens des Sperrgliedes 25 mit dem Federteil 23 sei auf Fig.3 und 4 Bezug genommen, aus denen zu entnehmen ist, daß das Sperrglied 25 mit einem Teil des Steges 35 in die in dem Federteil 23 vorgesehene rechteckige Öffnung 30 eingreift und hierbei ein wenig über das Federteil nach oben hinausragt, wobei dessen ebene Seitenteile 29 gegen die Schultern 34 anliegen, so daß also das Sperrglied und das Federteil in einer solchen Weise miteinander in Eingriff stehen, daß sie in ihrer wechselseitigen Lageanordnung gegen seitliche Verschiebungsbewegungen festgelegt sind, wie sie andernfalls möglich wären, wenn das Sperrglied von dem Federteil in die Stellung des Fingriffs in den Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Reißverschlußgliedern geführt wird.
F i g. 3 zeigt den Schieber 10 in der Sperrstellung, die er beim Freigeben der Zuglasche 20 einnimmt, wenn diese infolge der Beaufschlagung mit der Kraft des Federteils 23 flach auf der oberen Abdeckung 12 aufliegt, wobei der Finger 36 des Sperrgliedes 25 durch die in der oberen Abdeckung 12 vorgesehene Öffnung 26 in den Durchlaß 16 eingreift, um sich dort in den Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Reißverschlußgliedern zu erstrecken, so daß der Schieber 10 in seiner Stellung an dem Reißverschluß festgelegt ist.
In Fig.4 ist der Schieber 10 demgegenüber in der Ausrückstellung gezeigt, wobei die Zuglasche 20 hier entgegen der Kraft der Feder 23 angehoben ist, so daß das Sperrglied 25 aus der Stellung des Eingriffs in den Zwischenraum zwischen den Reißverschlußgliedern herausgeführt ist und der Schieber 10 nun. zum Schließen und Öffnen des Reißverschlusses frei in der Längsrichtung der beiden Reihen von Reißverschlußglicdern verschoben werden kann.
Die besonderen Merkmale der Erfindung liegen in dem obenbeschriebenen Aufbau des Schiebers, wobei das Sperrglied 25 und das Federteil 23 in einer sich wechselseitig abstützenden Anordnung miteinander verbunden sind, so daß die Bewegungen des Sperrgliedes stets entlang einer eindeutig festliegenden Ortskurve ausgeführt werden können und das Sperrglied im Verlauf der Einrast- und Ausrastbelätigung, wie sie in Fig.3 und 4 veranschaulicht ist, niemals in seitlicher Richtung ausgelenki wird.
Es braucht nicht betont zu werden, daß in der Fonn und im Aufbau der obenbeschriebenen Anordnung Abänderungen und Modifikationen verschiedener Art vorgenommen werden können, die sich in dem in den Ansprüchen abgesteckten Rahmen halten. Im folgenden sollen solche abgeänderten Ausführungsformen der Erfindung unter Bezugnahme auf die übrigen Figuren der beigegebener Zeichnungen näher beschrieben werden.
Für die in F i g. 5 dargestellte Ausführungsform ist es kennzeichnend, daß die Stützschultern 31 des Sperrglicdes 25 so angeordnet sind, daß sie im wesentlichen gegen den mittleren Bereich der flachen Seitenteile 29 der Feder 23 anliege :
Bei der in F i g. 6 gezeigten Ausführungsform sind ein Federteil 23 und ein Sperrglied 25 ähnlich den bereits
beschriebenen und in Fig. 2 dargestellten Teilen vorgesehen, wobei das Federteil 23 jedoch hiervon abweichend statt der rechteckigen öffnung 30 in Gegenüberstellung zueinander zwei seitliche Aussparungen 30a ausweist, zwischen denen ein Steg 40 von geringerer Breite verbleibt, während anderseits das Sperrglied 25 in diesem Fall von einer öffnung 41 durchbrochen ist, in die der schmale Steg 40 aufgenommen wird, und zwar in der Weise, daß der Steg 40 auf zwei entgegengesetzten Randkanten 42 di Sperrgliedes 25 aufliegt, wenn der Schieber zusammei gebaut ist.
F i g. 7 zeigt eine Ausfiihriingsform, bei der di Federteil 23 endseitig jeweils nur einen Schenkel < aufweist, der nach oben abgebogen ist, und bei der
jedem der beiden Stützteile 21 und 22 eine Aussparur 44 vorgesehen ist, in die der betreffende der Schenkel Ί aufgenommen wird.
Hier/u 2 Blntt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Selbstsperrender Reißverschlußschieber, bestehend aus einem ein Oberschild und ein Unterschild aufweisenden Schieberkörper, einer am Oberschild befestigten und in seitlicher Richtung von einer Öffnung durchbrochenen Kappe, einer Zuglasche mit einem innerhalb der Kappenöffnung angelenkten Ende, einem Sperrorgan und einem das Sperrorgan normalerweise in die Eingriffsstellung drückenden Federorgan, wobei das Oberschild an der Außenfläche zwei entgegengesetzte Stützteile, eine dem einen Stützteil benachbarte Vertiefung und eine am anderen Stützteil benachbarte und in den Raum zwischen dem Ober- und dem Unterschild überleitende Öffnung aufweist und wobei das Sperrorgan gegen eine seitliche Verschiebung geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Federorgan (23) an seinen beiden gegenüberliegenden Enden mit Schenkeln (31 bzw. 43) versehen ist, die rnit den beiden Stützteilen (21, 22) des Oberschiids (12) formschlüssig in Eingriff stehen und durch diese gegen eine seitliche Verschiebung geführt sind, und daß das Sperrorgan (25) und das Federorgan (23) derart miteinander verbunden sind, daß ein verjüngter Stegabschnitt (35 bzw. 40) des einen Organs (25 bzw. 23) durch eine in dem anderen Organ (23 bzw. 25) angeordnete rechteckige Öffnung (30 bzw. 41) hindurchragt
2. Selbstsperrender Reißverschlußschieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Federorgan [13) an jedem Ende mit zwei Schenkeln (31) versehen ist, die an beiden Seiten eines vorspringenden Kopfbereichs (27) des zugeordneten Stützteils (21,22) anliegen (F ig. 1 bis 4).
3. Selbstsperrender Reißver^chlußschieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fedeiorgan (23) an jedem Ende mit einem Schenkel (43) versehen ist, der in eine Aussparung (44) des zugeordneten Stützteils (21,22) eingreift (Fig. 7).
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