DE846901C - Mahlwerk fuer Kleinmuehlen, z. B. fuer Kaffee - Google Patents

Mahlwerk fuer Kleinmuehlen, z. B. fuer Kaffee

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DE846901C
DE846901C DES6561D DES0006561D DE846901C DE 846901 C DE846901 C DE 846901C DE S6561 D DES6561 D DE S6561D DE S0006561 D DES0006561 D DE S0006561D DE 846901 C DE846901 C DE 846901C
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DE
Germany
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grinder
grinder according
grinding ring
toothed
indicates
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Expired
Application number
DES6561D
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English (en)
Inventor
Wilhelm Weimers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J42/00Coffee mills; Spice mills
    • A47J42/02Coffee mills; Spice mills having grinding cones
    • A47J42/10Grinding cones

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

  • Mahlwerk für Kleinmühlen, z. B. für Kaffee hie Erfindung betrifft ein l@lalilwerk, das insbesondere für Kleinmühlen, die zur Zerkleinerung von Kaffee, Gewürz, Getreide trsw. dienen, geeignet sein :oll, und zwar soll <las Nlahlwerk so ausgebildet sein. claß man schon mit Hilfe eines kleinen und verhältnismäßig schwachen Antriebsmotor;, insbesondere eines Flektromotors, eine Zerkleinerungs,#virkung erzielt.
  • Erfindungsgemäß ist zu diesen Zweck das Mahlwerk in der Weise ausgebildet, daß mit dem Mahlring ein Schläger zusammenarbeitet, dessen wirksame, mit Zähnen versehene Flächen einen spitzen Winkel mit der mit Gegenzähnen versehenen Fläche des DTahlringes bilden. Hierdurch wird insbesondere der Vorteil erzielt, claß zur Drehung des Schlägers um seine Achse eine verhältnismäßig geringere Kraft aufzuwenden ist, als dies bei den bisher meist üblichen Mahlwerken der Fall ist, wo ein geschlossener Rlahlkegel mit einem ebensolchen 3fahlritig zusammenarbeitet. Man kann daher schon mit einem verhältnismäßig kleinen Elektromotor als Antrieb für eine solche Mühle auskommen. Ein solches Mahlwerk ist daher insbesondere für elektromotorisch angetriebene Kleinstmühlen geeignet.
  • Man kann schon eine gute Mahlwirkung dann erzielen, wenn der Schläger als nur einflügeliger Körper ausgebildet ist. Erfindungsgemäß kann der Schläger auch zwei- und mehrflügelig ausgebildet sein. Hierdurch wird insbesondere der Vorteil einer gleichmäßigeren Lagerbeanspruchung erzielt. In manchen Fällen kann es auch zweckmäßig sein, den Flügel so ausiubilden, daß er eine etwa S-förmige Gestalt hat. Hierdurch wird eine besonders gute Zerkleinerungswirkung erreicht. Gegebenetifalls kann ferner der Schläger so eingerichtet sein, daß er für beide Drehrichtungen mit wirksamen, mit Zähnen besetzten Schrägflächen versehen ist.
  • Ebenso kann das Mahlwerk in verschiedener «'eise ausgebildet sein. So kann erfindungsgemäß der Schläger von dem Antriebsmotor bewegt werden, während der Mahlring feststehend angeordnet ist. In anderen Fällen kann umgekehrt hierzu auch der Schläger feststehend angeordnet sein und nur der Mahlring bewegt werden.
  • In den Fig. i bis 6 sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes teils im Schnitt, teils in Ansicht dargestellt.
  • In der Fig. i ist i der Mahlring, bei dem die mit Zähnen 2 besetzte Arbeitsfläche trichterförmig ausgebildet ist. Auf der durch die mittlere Öffnung des Mahlringes hindurchragenden, insbesondere durch einen kleinen Elektromotor angetriebenen Welle 3 ist nun ein Schläger 4 befestigt, der die beiden Flügel 5 und 6 hat, die der trichterförmigen Arbeitsfläche des Mahlringes i angepaßt sind. Die bei der durch Pfeile angedeuteten Drehrichtung vorn liegenden Seitenflächen 7 und 8 der Schlägerflügel 5 und 6 stehen in einem spitzen Winkel zu der Arbeitsfläche des 'Mahlringes i und sind ebenfalls mit Zähnen versehen. Die zwischen die schrägen Seitenflächen 7 und 8 bzw. die Arbeitsfläche des 'Mahlringes i geratenden Kaffeebohnen werden bei der Drehung des Schlägers durch den Schläger auf den 'Mahlring gedrückt und dort zertrümmert und zu feinen Teilchen zermahlen. Da die jeweils von den Schlägerflügeln erfaßten Kaffeemengen nur sehr klein sind, so reicht schon ein verhältnismäßig kleiner und schwacher Motor zum Antrieb einer mit einem solchen Mahlwerk versehenen Mühle aus. Ein solches Mahlwerk ist daher mit besonderem Vorteil für Haushaltsmühlen geeignet.
  • In der Fig. 2 ist im Grundriß ein Mahlwerk dargestellt, bei dein mit dem 'Mahlring io ein Schläger i i zusammenarbeitet, der eine S-förmige Gestalt hat. Die beiden Flügel des Schlägers sind dabei vorgekrümmt ausgebildet. so daß sie mit den etwa radial verlaufenden Zähnen des Mahlringes einen spitzen Winkel bilden. Hierdurch wird eine besonders gleichmäßige Verteilung der Zerkleinerungsarbeit auf mehrere Zähne erreicht.
  • In der Fig. 3 ist ferner ein Ausführungsbeispiel eines Mahlwerkes gezeigt, bei dem der Schläger für beide Drehrichtungen mit wirksamen, mit Zähnen besetzten Schrägflächen versehen ist. 20 ist hier ein Mahlring, bei dem die wirksame, mit Zähnen besetzte Fläche kegelig vorgewölbt ist. Der mit diesem Mahlring zusammenarbeitende Schläger 21 ist für beide Drehrichtungen mit Schrägflächen 22 und 23 versehen, die mit Zähnen besetzt sind.
  • Gegebenenfalls kann gemäß der Erfindung die Einrichtung auch so getroffen sein, daß der Schläger stillsteht, während das :Mahlwerk in Drehbewegung versetzt wird. Es ergibt sich dadurch ein besonders einfacher Aufbau des :Mahlwerkes und der Mühle. In der Fig. 4 ist hierfür ein Ausführungsbeispiel dargestellt. Auf Gier Antriebswelle 3o des antreibenden Motors ist hier der Mahlring 31 befestigt, dessen mit Zähnen besetzte Arbeitsfläche nach oben kegelig vorgewölbt ist. Über dem Mahlring ist der Schlagkörper 32 fest angebracht, dessen Seitenkanten in der vorher beschriebenen Weise schräg liegend und finit Zähnen Besetzt sind. Zwischen den Zähnen des Mahlringes 31 sind in gewissen Allständen mehrere Zalinlilcketl 33 vorgesehen, was zur Folge hat, daß ein nur geringes Drehmoment zum Antriell des 'ialil,#i-erkes und daher nur ein besonders kleiner Antriebsmotor erforderlich ist. Andererseits werden durch die gewissermaßen ruckweise erfolgende Bearbeitung des Zerkleinerungsgutes auch feste Teilchen desselben mit Sicherheit zerkleinert, da sie nach jeder Zahnlücke wieder einer besonders kräftigen Stoßwirkung unterworfen werden.
  • In manchen Fällen kann erfindungsgemäß das Schlagwerk auch so ausgebildet ;ein, daß der Schlagkörper am Außenrand mit schrägen, mit Zähnen besetzten Kanten versehen ist. Auch hier sind die jeweils miteinander arbeitenden, mit Zähnen besetzten Flächen der Malilwerksteile verhältnismäßig klein, so daß zum Antrieb eines solchen Mahlwerkes ebenfalls ein sehr kleiner Motor ausreicht. Die Fig. 5 und 6 zeigen ein Ausführungsbeispiel eines solchen Mahlwerkes. 4i ist der Mahlring, dessen innere trichterförmige Wandung mit Mahlzähnen 42 besetzt ist. Es sind auch hierbei zweckmäßig nur Teilstücke der Innenwand mit Zähnen besetzt, während die dazwischenliegenden Lücken 43 zahnlos ausgebildet sind. Das hat ebenfalls den Zweck, ein absatzweises Arbeiten des Schlägers zu bewirken, der auf der von einem Motor angetriebenen Welle 45 befestigt und an dem Außenumfang mit einer schrägen Fläche 46 versehen ist, die ebenfalls mit Zähnen besetzt ist. Auf der Welle 45 ist unterhalb des Schlägers 44 eine Scheibe 47 angebracht, die die untere Öffnung des 1fahlringes 41 abdeckt und das eingefüllte Zerkleinerungsgut trägt. Wenn der Schläger 44 in der Pfeilrichtung in Drehbewegung versetzt wird, so werden die hierbei zwischen die mit Zähnen besetzten Flächen 42 des 'fahlringes und 46 des Schlagkörpers gelangenden Teilchen zerkleinert.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mahlwerk für Kleinmühlen, z. B. für Kaffee, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem 'lalilringeinSchläger (4,44) zusammenarbeitet, dessen wirksame, mit "Zähnen versehene Flächen einen spitzen Winkel mit cler mit Gegenzähnen versehenen Fläche des \lahlringes bilden.
  2. 2. Mahlwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schläger zweiflügelig ausgebildet ist.
  3. 3. Mahlwerk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schliiger eine S-förmige Gestalt (i i) hat. Mahlwerk nach :\nspruch i, dadurch ge- i kennzeichnet, daß der Schläger für beide Dreh- richtungen mit wirksamen, mit Zähnen besetz- ten Schr:igflüchen (22, 23) versehen ist. j. Mahlwerk nach Anspruch i, dadurch ge- kennzeichnet, daß der Schläger in Drehbewe- gung versetzt %wird. während der Mahlring feststeht. 0. \l@tltl\%erk nach Anspruch i, dadurch ge- kennzeichnet, daß der Schläger stillsteht und der Maltlrittg in Drehbe\vegung versetzt wird. ;. \lahlwerk nach :Xtispruch i, dadurch ge- kennzeichnet. daß die I:infüllö ffnung kleiner als der Mahlringdurchmesser, aber mindestens .4jo dmtn groß ist. B. Mahlwerk stach .-Anspruch i, dadurch ge- kennzeichnet, <laß die mit Zähnen besetzte Ar- beitsthichc de; Mahlringes ebenflächig ausge- bildet ist.
    cg. \lahlwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Zähnen besetzte Fläche des Mahlringes trichterförmig ausgebildet ist. io. Mahlwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die wirksame Fläche des Mahlringes kegelig vorgewölbt ist. i i. Mahlwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlagkörper (44) am Außenrand mit schrägen, mit Zähnen (46) besetzten Kanten versehen ist. 12. Mahlwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsfläche in vorzugsweise gleichen Abständen mit Zahnlücken versehen ist. 13. -Mahlwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsfläche vorzugsweise in gleichen Abständen mit zahnlosen Flächen versehen ist, die in Höhe der Zahnspitzen liegen.
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