DE496779C - Mahlkoerper fuer Vorrichtungen zum Mahlen, Zerkleinern oder Pulverisieren, insbesondere von Kakaomasse - Google Patents
Mahlkoerper fuer Vorrichtungen zum Mahlen, Zerkleinern oder Pulverisieren, insbesondere von KakaomasseInfo
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Description
- Mahlkörper für Vorrichtungen zum fahlen, Zerkleinern oder Pulverisieren, insbesondere von Kakaomasse Es ist bekannt, daß während des Röstens von Ka:kaobolinen Gase entstehen, die zur Erzielung eines besseren Wohlgeschmacks entfernt werden müssen. Gewöhnlich verwendet inan hierzu eine besondere Einrichtung, die diese Gase lierau:streibt, nachdem die geröstetrn Bohnen bis zur gewünschten Feinheit zerkleinert oder -zermahlen sind. Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist nein, eine besondere Behandlung der Kakaomasse nach dem Zerbrechen oder Zermahlen der Bohnen zwecks Entfernung der Gase dadurch zu vermeiden, daß die :Mahlvorrichtung so ausgebildet wird, daß die Gase, die bei dein Mahlvorgang die natürliche -Neigung haben, sich @-on der Masse zu trennen, frei entweichen können. Bei der vorzugsweisen Ausführungsform der Erfindung «-erden die Durchbrechungen .dadurch gebildet, daß die wirksamen Mahlflächen aus in einem bestimmten Abstand voneinander angeordneten Stäben bestehen, die in von der radialen oder axialen Richtung des Ma il:ldörpers abweichender Richtung verlaufen.
- Es ist zwar an sich bereits bekannt, Mahlkörper mit Durchbrecbtingen zu versehen, jedoch stehen bei den bekannten Malilvorxichtungen dieser Art die D.urcli.breclitngen_ nicht finit der Außenluft frei in Verbindung, so daß ein Entweichen von Gasen stattfinden kann, sondern sie ,dienen dazu, den Mahlflächen Kühlluft zuzuleiten oder -die Reinigung der Mahlflächen zu erleichtern.
- Der gemäß der Erfindung ausgeführte Mahlkörper kann natürlich außer zum Zermahlen von Kahacbohnen auch zum Zermahlen oder Zerkleinern von sonstigem zähem oder dickflüssigem Mahlgut verwendet werden, bei dessen Zerkleinerung Gase entstehen, deren Entfernung zweck.inäßi:g ist.
- Die Zeichnung zeigt :eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, und zwar ist Abb. r eine Teilansicht eines Mahlkörpers finit ebenen ',#lahlfläch,en, Abb. 2 eine Teilansicht einer anderen Ausführungsform des Mahlkörpers, Abb. 3 eine Teilansicht .einer weiteren Ausführungsform und Abb. .l ein Schnitt :durch eine Mahlvorrichtung.
- Abb. 5 zeigt im Schnitt eine Au.sführungsforin des Mahlkörpers bei einer @Valze-nmülile. und Abb. 6 :ist :eine Seitenansicht des in Abb. 5 dargestellten Mahlkörpers. Abb. 6a dst ein Schnitt durch Abb. 6 in Richtung der Linie A-A.
- Abb. 7 zeigt eine Reihe nebeneinander angeordneter, gitterartiger Mahlflächen einer Walzenmühle und A'bb.. 8 eine Seitmansicht einer Anzahl übereinander angeordneter Mahlvorrichtungen.
- Abb. 9 ist eine schematische Seitenansicht einer Walzenmühle mit mehreren über5inan-;ler angeordneten Walzen, und Abb. io ist eine ähnliche Darstellung, bei welcher die Walzen ,in anderer Weiise angeardnet sind.
- In der Zeichnung ist i ein drehbarer Mahlstein mit den Mahlflächen 2, die geringe Vertiefungen aufweisen oder in anderer bekannter Weise zur Erhöhung der Mahlwirkung behandelt sind. An dem Stein i, oder auch feststehend ;angeordnet sein kann, sind ferner in bekannter Weise R.eini ungskanäle 3 vorgesehen.
- Der dreh bare Mahlkörper .l. besteht gemäß der Erfindung aus einer Anzahl von Stäben 5, die eine .mahlende Oberfläche bilden und durch deren Zwischenräume die während des Mahlvorganges frei werdenden Gase unbehindert entweichen können und ferner auch die Luft zu den Mahlflächen gelangen kann, so daß diese gekühlt werden. Bei der ,in A.bb. i dargestellten Ausführungsform besteht der Mahlkörper aus einem äußeren Ring 5a, einem inneren Ring ;b und geraden Stäben: 5. Der Mahlkörper wirkt mnit,dem Stein i oder einem mit Mahlflächen oder Reinigungskanälen versehenen Körper aus einem anderen Stoff zusammen. Bei der Ausführungsform gemäß Abb. 2 sind die Stäbe 5 ebenfalls gerade ausgeführt Lind erstrecken sich unmittelbar von dem inneren Ring 5t' zu .dem äußeren Ring 5a. Die Mahlflächen und Reinigungskanäle des mit- dem Mahlkörper zusammen wirkenden Steines i sind der Anordnung der .Stäbe 5 entsprechend ausgebildet. Bei der weiteren Ausführungsform gemäß Abb. 3 sind die von dem inneren Ring 5b zu,dem äußeren Ring 5a laufenden Stäbe 5 und ebenso auch die Reinigungskanäle 3 des Steines i gekrümmt ausgeführt.
- Der äußere Rand des drehbaren Teiles .der Mahlvorrichtung kann gegebenenfalls in der aus Abb. d. er sichtlichen Weise mit einer Erhöhung 6 umgeben werden, durch welche das Gut, welches unter der Wirkung der Stäbe 5 gegen den Rand -der Steine geschleudert wird, daran gehindert wird, von der Oberseite des Mahlkörpers unzerkloinert herabzufallen. Die Zuführung des Mahlgutes .erfolgt durch einen in der Mitte der Vorrichtung ;angeordneten Trichter ;.
- Die Erfindung kann m,it gleichem Vorteil auch bei einem zylindrischen Körper ans Stein oder einem anderen Stoff oder bei Walzen angewandt werden. Gemäß Abb. 5 und 6 sind die Stäbe in Form .eines Sattels angeordnet, dessen dnnere Fläche der Oberfläche der entsprechenden Walze angepaßt ist. Der Sattel besteht .in der .aus Abb. 6,ersichtlichen Weise ,aus Seitenteilen oder Stäben 8, die durch Stäbe 15 miteinander verbunden sind. Die Stäbe 8, die zweckmäßig mit der Mahlfläche nicht in Berührung stehen, ,können beispielsweise einen rechteckigen Querschnitt aufweisen.
- Der hintere Rand X (Abb. 5 und 6a) der wirksamen Oberfläche der Stäbe 15 ist vorzugsweise klicht abgeschrägt, gekrümmt oder abgerundet.
- Gemäß Abb. 7 kann eine Reihe von Sätteln der vorstehend beschriebenen Art miteinander vereinigt werden. Die Sättel können durch beliebige Mittel miteinander verbunden und in ihrer Lage gehalten werden.
- Um zu verhindern, daß das Gut, welches sich am vorderen Ende des Sattels ansammelt, an dieser Stelle überläuft, werden die Stäbe 15 zweckmäßig mit einem erhöhten Rand 15a versehen (Abb. 5, 6 und 7). Diese Erhöhung erstreckt sich vorzugs-@v,-@ise über die ganze Länge der Stäbe 15.
- Bei der 4n Abb.8 dargestellten E.innichtung .ist eine Anzahl gemäß der Erfindung ausgeführter Mahlvorrichtungen übereinander angeordnet. Jede Einheit besteht aus einem feststehenden kroisförm,igen Stein io und einem drehbaren Mahlkörper i i. Diie Mahlkörper i i :sind an einer senkrechten Welle befestigt. Das Mahlgut wird durch Trichter 13 von einer Einhiebt zur anderen geführt und gelangt schließlich in,einen Trichter 14.
- Abb. 9 zeugt .eine aus -mehreren Einheiten bestehende Walzenmühle, und zwar sind hier drei senkrecht übereinander angeordnete Walzen 1.1a vorgesehen, mit denen gitterartig: Mahlkörper 15, 8a zusammen wirken. Das Mahlgut wird oder ersten Walze .durch einen Trichter 17 zugeführt, nach der Behandlung mittels eines Abstreichers 16 von der Walze entfernt und ein einen zweiten Trichter 17a geschüttet, von wo es zur zweiten Walze gelangt usf.> bis es schließlich -in einen Aufnehmer 18 gelangt, von wo es, wenn erforderlich, durch eine Pumpe oder einen Aufzug zur ersten Walze zurückbefördert wird. Die Behandlung wird so lange fortgesetzt, bis der gewünschte Grad der Feinheit erreicht ist.
- Bei der in -Abb. io :dargestellten Ausführungsform wird überschüssiges oder unbehandeltes Mahlgut, ,das von dem mit der ob, ren Walze zusammen arbeitenden Mahlkörper herabgefallen ist, in einem 7.`richter 2o aufgefangen und von einer Walze 21 behandelt. Iin übrigen ist die Anordnung ä hnlidh wi: bei der .in Abb. g dargestellten Vorrichtung.
- Die Stäbe 5 oder 15 werden zweckmäßig ,in einem Winkel zur Bewegungsrichtung des Mahlgutes angeordnet, «-elches gelwöhnlich spiralförmig von :der Mitte des Steines nach außen wandert. Der Winkel wird zweckmäßig so :gewählt, daß d:ie Bewegung der Stäbe ctie gewöhnliche Bewegung des Mahlgutes unterstützt. G:gebenenfall.s können auch nur einige Stäbe in einem solchen W.inkel angeordnet sein, während andere in einem anderen Winkel oder in anderer Anordnung gelagert sind.
- Wenn die Mahlvorrichtung als Walzenmühle ausgebildet ist, werden Jie Mahlflächen zweckmäßig in einem Winkel zur Achse :der Walze und zueinander gelagert. so daß- sie gegebenenfalls dem Mahlgut eine Bewegung in axdaler Richtung erteilen oder die Richtung der Bewegung ändern. Durch die winklige Anordnung der Stäbe 15 wird in Verbindung finit der Abrundung oder -,I#bschrägung der Kantere X auch der Eintritt des :Mahlgutes unter,die Stäbe 15 erleichtert.
- Man kann natürlich, anstatt die gitterart.igeii @Iahfikörper feststehend anzuordnen und finit einem unilaufenden Gegenmahlkörper zusammen arbeiten zu lassen, auch die Anordnung umgekehrt treffen und die Mahlkörper all eincin umlaufenden Träger anbringen, der mit einer feststehenden Walze zusammen wirkt.
- Cber die Mahlflächen kann ein beständiger Luftstrom geführt werden, der beispielsweise durch einen oder mehrere an ,den ,umlaufenden Teilen angebrachte Schraubenflügel erzeugt wird. Ebenso kann auch zum Erhitzen oder Kühlen des Gutes eine geeignete Einrichtung vorgesehen sein, beispielsweise in Form von Heiß- oder Kaltwasserröhren, die entweder in den festen oder beweglichen Teilen der Mahlflächen untergebracht sind. Natürlich können auch zur Erhitzung oder Abkühlung !beliebige andere Mittel verwendet werden.
- An Stelle einer Walze kann auch ein HohlzvIinder verwendet werden, dessen innere Oberfläche als Mahlfläche dient und mit gemäß der Erfindung .ausgebildeten Mahlkörpern zusammen wirkt.
- Die Bewegung des Gutes in Längsrichtung der Walze oder des Zylinders kann gegebenenfalls auch durch Schaufeln oder Flügel bewirkt werden, die auf das Mahlgut so einwirken, daß ,es mit ab satzweise wechselnder Geschwindigkeit längs der Walze oder innerhalb des Zylinders wandert.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Mit Durchbriechungen versehener Mahlkörper für Vorrichtungen zum Mahlen, Zerkleinern oder Pulverisieren, insbesondere von Kakaomasse, dadurch gol;ennzeichnet, daß die Durchbrechungen schräg zur Bewegungsrichtung der Mahlflächen verlaufen und das Mahlgut durch die Durchbrechungen mit der Außenluft frei in Verbindung stellt, so @daß die während des Mahlvorganges entstehenden Gase unbehindert entweichen können.
- 2. Mahlkörper nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die wirksamen Mahlflächen aus in einem bestimmten Abstand voneinander angeordneten Stäben (5 :bzw. 15) bestehen, die in von der radialen oder axialen Richtung des Mahlkörpers abwoiche@nder Richtung verla;u,dcn.
- 3. Mahlkörper nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, Jaß die Stäbe (5) in einer gemeinsamen Ebene liegen. d.. Mahlkörper nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß di,e Stäbe (i5) gewölbt sind und mit der Außenseite einer Walze oder der Innenseite einer hohlen Walze zusammen wirken.
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| DE1068984B (de) * | 1959-11-12 | Paris Henri Louis Ricard | Anlage zur gesonderten kontinuierlichen Vorbehandlung von flüssigem Kakaobohnen-Feinstmahlgut oder nur zur Befreiung dci aus solchem Mahlgut abgepreßten Kakaobutter von ihren aromaschädliichen Bestandteilen |
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