DE830657C - Anzeigevorrichtung fuer Randsteller an Schreibmaschinen - Google Patents

Anzeigevorrichtung fuer Randsteller an Schreibmaschinen

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Publication number
DE830657C
DE830657C DEP986A DE0000986A DE830657C DE 830657 C DE830657 C DE 830657C DE P986 A DEP986 A DE P986A DE 0000986 A DE0000986 A DE 0000986A DE 830657 C DE830657 C DE 830657C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
margin stops
margin
scale
carriage
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Expired
Application number
DEP986A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Aebi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Paillard SA
Original Assignee
Paillard SA
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Filing date
Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J29/00Details of, or accessories for, typewriters or selective printing mechanisms not otherwise provided for
    • B41J29/42Scales and indicators, e.g. for determining side margins

Landscapes

  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)

Description

  • Anzeigevorrichtung für Randsteller an Schreibmaschinen Schreibmaschinen sind gewöhnlich mit Randstellern versehen, die die Länge der Schriftzeile und ihre Lage gegenüber einem auf der Walze liegenden Blatt Papier .bestimmen. Bei den meisten modernen Maschinen bestehen diese Randstellvorrichtungen aus einem -in der Mitte gelegenen Anschlag, der mit dem Rahmen der Maschine starr verbunden ist und' zwei beweglichen Anschlägen oder Randstellern, die längs einer Führung verstellbar sind, die an dem Wagen der Maschine hinter der Walze angebracht ist. Diese Randsteller, die mit dem mittleren festen Anschlag zusammenwirken, begrenzen den Wegdes Wagens nach rechts und links und .bestimmen so die Länge .der Schriftzeile und ihre Lage gegenüber einem auf der Walze liegenden Papierblatt. Diese kandstellvorrichturngen werden im allgemeinen noch. durch eine Anschlagsperrvorrichtung vervollständigt, die durch das Antreffen eines der Randsteller an den Mittelanschlag ausgelöst wird. Ferner ermöglicht eine Freigabevorrichtung, die durch eine .Taste betätigt wird, ein Überschreiten der durch die Randsteller festgesetzten Grenzen, ohne daB die Stellung der Randsteller verändert zu werden braucht. Das Einstellen der Randsteller kann söwohl durch unmittelbare Betätigung von Hand bewirkt werden, als auch (bei den selbsttätigen Randstellern) in dem einen Sinne durch die Wirkung von Federn, nachdem der Wagen in die richtige Stellung gebracht und der Randsteller vermittels einer Betätigungstaste entriegelt ist, und in der anderen Richtung durch die Entriegelung des Randstellers und darauffol@gende Betätigung desselben durch die Verschiebung des Wagens.
  • Das Festlegen der Stellung der Randsteller wird durch die Verschiebung des Wagens bis in seine beiden äußersten -Stellungen bewirkt, oder indem man ihre Einstellung mit Hilfe eines hlaßstabes vornimmt, der auf der vorderen Seite eingeteilt ist und dessen Einteilung der eines anderen eingeteilten Maßstabes entspricht, der in der Nähe .der Anschlaglinie angebracht ist (Papierhaltesch,iene).
  • Diese verschiedenen Randstellvorrichtungen werden zur Zeit in der üblichen Weise benutzt, jedoch besitzen sie den Nachteil, daß es dem Benutzer nicht möglich ist, sich leicht über die Stellungen zu vergenvissern, die die Randsteller einnehmen, da diese hinter der Wälze angebracht sind. Verschiedene Konstrukteure haben versucht, diesen Nachteil dadurch zu beseitigen, daß sie die Führung der Randsteller vor der Anschlaglinie angebracht haben. Diese Lösung bringt jedoch immer bauliche Anordnungen mit sich, die der guten Sichtbarkeit der Schrift und dem Aussehen der Maschine schaden.
  • Die vorliegende Erfindung hat eine Schreibmaschine mit Randstellern zum Gegenstand, die längs einer hinter der Walze angebrachten Führung verstellbar sind und den Wag des die Walze tragenden Wagens .bestimmen, die jedoch die erwähnten Nachteile dadurch zu vermeiden sucht, daß die Randsteller mechanisch mit einem ihre Stellung anzeigenden Organ verbunden sind, das gegenüber einem einsgeteilten, parallel zur Walze angeordneten 'Maßstab verstellbar ist, der vor einer senkrechten Ebene liegt, die durch die Achse der Walze geht, so daß er gleichzeitig mit der Anschlaglinie beobachtet -werden kann.
  • Die Zeichnung zeigt als Beispiel schematisch eine Ausführungsform der Schreibmaschine nach der Erfindung.
  • Fig. i ist eine Draufsicht auf den die Walze tragenden Wagen sowie auf einen Teil des Rahmens der Maschine; es sind nur die zum guten Verständnis der Erfindung notwendigen Teile dargestellt; Fig.2 ist ein Teilschnitt durch die Maschine längs der Linie II-II der Fig. i; Fig.3 ,ist eine teilweise Rückansicht der Maschine; Fig.4 und 5 sind Einzeldarstellungen in vergrößertem Maßstab; Fig. 6 ist eine Darstellung des Weges, der von dem Verbindungsmittel eines der Randsteller mit seinem Anzeigeteil durchlaufen wind.
  • Gemäß der Zeichnung besitzt die Schreibmaschine einen Rahmen i und einen beweglichen Wagen 2, auf dem die Walzea liegt. Dieser Rahmen besitzt einen mittleren Anschlag 4, der mit den Anschlagteilen 8 zusammenwirkt, die starr mit den Randstellern 5 rund 6 :verbunden sind, die längs einer an dem Wagen angebrachten,Führun g 7 einstellbar sind. iDer Wagen trägt ferner eine Papierhalteschiene 9, die von zwei Armen io gehalten wird, die um je einen an den Seitenwänden go des Wagens befestigten Zapfen i i schwenkbar ist. Die Schiene 9 und die Achse der Zapfen m liegen parallel zu der Walze 3.
  • Die Randsteller bestehen aus je einem Teil, das auf der Führung 7 gleitet und einerseits einen Finger 8 trägt, der mit dem festen Anschlag 4 zusammenwirkt, und andererseits einen Mitnehmer 13 aufweist, der an einer Schnur ohne Ende 14 (Fig. 6) befestigt ist, die über Rückführrollen 21, 25, 27 und im Inneren der iPapierhalteschiene 9 läuft. Jede Spannschnur 14 besitzt eine Anzeigemarke 16 bzw. 17, die im Inneren der erwähnten Schiene 9 vor einem eingeteilten Maßstab 18 gleitet, der von der Schiene gehalten wird (Fig. 5). Dieser eingeteilte Maßstab liegt also parallel zur Walze 3 und vor einer senkrechten Ebene, die durch die Achse der Walze 3 geht.
  • Die Schnüre ohne Ende r4 laufen über R:ückführrollen 2i, deren Achsen 23 an einem Teil des Wagens angebracht sind und über Rückführrollen 25 und 27, die von den Armen io getragen wenden. Die Schiene 9 (Fig. + und 5) weist eine Nut 29 auf, die sich über ihre ganze iLänge erstreckt und auf der dem Maschinenschreiber zugekehrten Seite offen ist. Diese Nut wird durch ein Glas !12 oder einen anderen ,durchsichtigen Werkstoff abgedeckt. Das Glas besitzt eine Skala 18 mit einer der Schriftweite entsprechenden Einteilung und läßt die Stellungen der Anzeigemarken erkennen, die der jeweiligen Stellung der Randsteller entsprechen.
  • Die Arbeitsweise der beschriebenen Vorrichtung ist folgendermaßen: Wenn der Maschinenschreiber einen der Randsteller 5 und 6 verstellt, so nimmt dieser bei seiner Verstellung seine Anzeigemarke 16 oder 17 mit, dessen Stellung auf der Skala i8 leicht erkennbar ist und dem Maschinenschreiber die von dem Randsteller eingenommene Lage zeigt.
  • Aus der ,Zeichnung ist zu sehen, daß infolge der Tatsache, .daß die Achse -der iDrehzapfen m praktisch mit den Schnüren 14 eines jeden Kreislaufes (Fig.6) übereinstimmen, kein Herausspringen erfolgen kann, selbst wenn die Schiene 9 während der Betätigung der Randsteller angehoben ist.
  • Schließlich haben die Arme to im Querschnitt vorzugsweise eine viereckige Form, die ein Abdecken der Schnüre 14 ermöglicht, wie in der Zeichnung dargestellt.
  • In der Zeichnung ist nur eine Ausführungsform als Beispiel dargestellt, aber alle beschriebenen Teile und Vorrichtungen können ohne weiteres durch ihnen gleichwertige ersetzt werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anzeigevorrichtung für Randsteller, die längs einer hinter der Walze angebrachten Führung verstellbar sind und den Weg des die Walze tragenden Wagens bestimmen, dadurch gekennzeichnet, daß die Randsteller (5, 6) mechanisch mit einem ihre Stellung anzeigenden Organ (16) verbunden sind, das gegenüber einem eingeteilten Maßstab verstellbar ist, zier parallel zur Walze (3) und vor einer senkrechten Ebene liegt, die durch die Achse der Walze geht, so daß er gleichzeitig mit der Anschlaglinie beobachtet werden kann.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Randsteller, ,(5, 6) mit den zugehörigen Anzeigemarken (16) durch biegsame Verbindungsmittel (ü4), z. B. Schnüre, verbunden sind, die iil>er Rückführrollen (21, 25, 27) laufen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, da-,durch gekennzeichnet, daß der eingeteilte Maßstab (18) von einer Papierhalteschiene (9) getragen wird, die von an den Wagen (2) angelenkten Armen (io) gehalten wird. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, @daß die Anzeigemarken (16) in einer Längsnut (29) liegen, die in die Papierhalteschiene (9) eingearbeitet und mit einer durchsichtigen Platte (12) abgedeckt ist, die eine Skala (18) trägt.
DEP986A 1949-04-25 1950-03-17 Anzeigevorrichtung fuer Randsteller an Schreibmaschinen Expired DE830657C (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH830657X 1949-04-25
CH1003420X 1949-04-25
CH2580211X 1949-04-25

Publications (1)

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DE830657C true DE830657C (de) 1952-02-07

Family

ID=27625015

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DEP986A Expired DE830657C (de) 1949-04-25 1950-03-17 Anzeigevorrichtung fuer Randsteller an Schreibmaschinen

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