DE830195C - Verfahren zur Herstellung von hochwirksamen Mutterkornalkaloid-Extrakten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von hochwirksamen Mutterkornalkaloid-ExtraktenInfo
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Classifications
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
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Description
- Verfahren zur Herstellung von hochwirksamen Mutterkornalkaloid-Extrakten Zur Gewinnung der Alkaloide aus dem Mutterkorn sind eine ganze Reihe von Verfahren bekanntgeworden. Diese Verfahren beschäftigen sich fast ausschließlich mit der Gewinnung alkaloidhaltiger Extrakte aus l@sutterkorn durch Perkolation mit organischen Lösungsmitteln. Obwohl die Extraktion bedeutend wirtschaftlicher ist, konnte sie bei den zur Gewinnung der Alkaloide aus Mutterkorn bis jetzt gebräuchlichen Lösungsmitteln, die meist einen verhältnismäßig hohen Siedepunkt zeigen, wegen der Temperaturempfindlichkeit der Alkaloide, keine Anwendung finden. Die Alkaloide werden durch die Temperatur des siedenden Lösungsmittels zerstört oder inaktiviert; daher war die Perkolation die einzige Möglichkeit, um zu alkaloidhaltigen Auszügen zu gelangen, die anschließend im Vakuum eingeengt werden mußten. Äthyläther, welcher einen niedrigen Siedepunkt hat und die Mutterkornalkaloide gut löst, ist wegen seiner Feuergefährlichkeit zur Extraktion der Alkaloide aus dem Mutterkorn in der Technik nicht geeignet. Dazu kommt noch, daß die in der Droge oft enthaltenen Peroxyde ebenfalls im Äther löslich sind und im siedenden Äther zu einer raschen Zerstörung der Alkaloide führen. Um die Siedepunkte der üblichen Alkaloidlösungsmittel zu erniedrigen, kann man sie unter Vakuum setzen und eine Extraktion der Alkaloide aus dem Mutterkorn unter Vakuum durchführen. Dazu benötigt man jedoch besondere bis jetzt in der Industrie nicht gebräuchliche Apparate. Zudem ist die Herstellung von Mutterkornalkaloid-Extrakten auf diesem Wege kostspieliger wie die einfache Perkolation, so da8 .dieses Vakuumextraktionsverfahren, wirtschaftlich gesehen, keine Vorteile bietet. Es wurde nun gefunden, daß es doch gelingt, die Alkaloide aus dem Mutterkorn mit niedrigsiedenden, nicht brennbaren Lösungsmitteln, zusammen mit wäßrigen Alkalilösungen, deren Alkali mit Wasserdampf flüchtig ist und die mit dem Lösungsmittel ein azeotropisch siedendes Gemisch bilden, zu extrahieren. Als niedrigsiedendes, nicht brennbares Lösungsmittel kann vorteilhaft Methylenchlorid Verwendung finden, während sich wäßrige Ammoniaklösung als Alkali, das mit Methy'lenchlorid ein azeotropisch siedendes Gemisch bildet, gut eignet. Die Mutterkornalkaloide werden durch den niedrigen Siedepunkt des Methylenchlorids nicht zerstört oder inaktiviert. Der Zusatz von wäßrigem Alkali, das mit Wasserdampf flüchtig ist und mit dem Lösungsmittel ein azeotropisch siedendes Gemisch bildet, beschleunigt bei der Extraktion die Herauslösung der Alkaloide aus dem Mutterkorn, so daß diese nach kurzer Extraktionsdauer quantitativ aus dem Mutterkorn herausgelöst sind. Ein weiterer Vorteil dieser Methode 'liegt darin, daß man bei der Extraktion von Mutterkorn zu Extrakten gelangt, die neben den Alkaloiden nur wenig Begleitstoffe enthalten. So sind z. B. in Methylenchlorid wohl die Alkaloide, nicht aber der im Mutterkorn enthaltene rote Farbstoff löslich. Besonders gut eignet sich das beschriebene Verfahren für die Großtechnik, da die Extraktion in einfachen und allgemein üblichen kontinuierlich oder diskontinuierlich arbeitenden Apparaturen durchgeführt werden kann. Da die verwendeten Lösungsmittel nicht brennbar sind, ist auch dieses in der Großtechnik sehr beachtliche Gefahrenmoment ausgeschaltet. Nach dem neuen Verfahren ist es nicht notwendig, das Mutterkorn vorher zu entfetten. Es wurde nämlich gefunden, ,daß es auf überraschend einfache Art und Weise möglich ist, das Fett aus dem Alkaloidextrakt zu entfernen, indem man nach dem Abtrennen der wäßrigen Alkalischicht das Lösungsmittel aus dem Extrakt abdampft und das zurückbleibende Gemisch von Fett, Alkaloiden und Begleitstoffen mit Benzinkohlenwasserstoffen, von denen niedrig siedender Petroläther besonders gut geeignet ist, versetzt. Das Fett wird durch den Zusatz von Benzinkohlenwasserstoffen gelöst, während die Alkaloide und ein Teil der Begleitstoffe in amorpher Form zurückbleiben und lEicht abfiltriert werden können. Die so erhaltenen Rohalkaloide können in bekannter Art und Weise zu Reinalkaloidpräparaten verarbeitet werden.
- Selbstverständlich kann man auch das Mutterkorn zuerst auf bekannte Art und Weise mit Benzinkohlenwasserstoffen entfetten und anschließend extrahieren. Man erhält so Alkaloidextrakte, die fettfrei sind und sich leicht auf Reinalkaloide verarbeiten lassen. Beispiele i. ioo kg Mutterkorn mit einem Gesamtalkaloidgehalt von o,i % werden mit Hilfe einer Schlagkreuzmühle möglichst fein geschrotet und in einen entsprechend großen Extrakteur aus emailliertem V 2A-Stahl gefüllt. Zur Extraktion dieser Menge benötigt man 200 1 einer Mischung von 98% Methylenchlorid und 2% konzentrierter Ammoniäklösung (23prozentig). Die Beheizung der ExtraktionsanIage erfolgt mit N iederdruckdampf oder mit Heißwasser. Selbstverständlich kann auch jede andere Art der Beheizung angewandt werden. Nach einer Extraktionsdauer von io Stunden enthält das feingeschrotete Mutterkorn nur noch Spuren von Alkaloiden. Der lösungsmittelhaltige Extrakt wird in ein hohes, schmales Dekantiergefäß, welches mit einem Spitzboden und einer Ablaßvorrichtung versehen ist, gegeben und 8 Stunden der Ruhe überlassen. Der Extrakt scheidet sich nun in eine dunkelrot gefärbte Ammoniakschicht, die keine Alkaloide, aber viele unwirksame Begleitstoffe enthält, und in eine schmutzig dunkelbraun gefärbte Methylenchloridschicht, die das Mutterkornöl und die Alkaloide enthält. Die Ammoniakschicht wird abgetrennt und verworfen. Aus der Methylenchloridschicht wird bei möglichst niedriger Temperatur das Methylenchlorid abdestilliert. Man erhält 21 kg eines trüben, dickflüssigen üles. Dieses 01 versetzt man mit 5o l Petroläther (Kp. = 4o bis 6o°'), läßt 24 Stunden bei o bis 5° stehen und filtriert dann durch eine Filterpresse. Die filtrierte Mutterkornöl-Petrolätherlösung ist frei von Alkaloiden, und man erhält durch Abdestillieren des Petroläthers das reine Mutterkornöl, welches für pharmazeutische und technische Zwecke Verwendung finden kann (Ausbeute: 2o kg). Der auf den Filterplatten oder Filterpresse zurückbleibende braune amorphe Niederschlag enthält die Alkaloide in konzentrierter Form. Die so .gewonnenen Rohalkaloide kann man durch Auflösung in Äthyläther und Ausschütteln mit Weinsäurelösung leicht reinigen und in ihre weinsauren Salze überführen (Ausbeute: ioo g Secale-Alkaloid-Tartrat).
- 2. io g feingemahlenes Mutterkorn werden in einem Twisselmann-Extraktionsapparat 6 Stunden lang mit Petroläther (Kp. = 40 bis 6o°) extrahiert. Der so gewonnene Petrolätherextrakt ist frei von Alkaloiden und enthält nur das Mutterkornöl. Nach Abdestillieren des Petroläthers resultieren 2 bis 3 g schwach gelb gefärbtes Mutterkornöl. Das so entfettete Mutterkorn extrahiert man nun anschließend mit einer Mischung von 5 ccm Ammoniaklösung (ioprozentig) und 95 ccm Methylenehlorid. Nach 8 Stunden unterbricht man die Extraktion und füllt den Extrakt in einen Scheidetrichter. Nach kurzer Zeit trennt sich die Ammoniakschicht von der Methylenchloridschicht und kann abgezogen werden. Die rot gefärbte Ammoniakschicht ist frei von Alkaloiden und wird verworfen. Die Methylenchloridschicht ist nur schwach gefärbt und enthält die gesamten, in io g Mutterkorn enthaltenen Alkaloide. Fügt man jetzt zu der Methylenchlorid-Alkaloid-Lösung 20 ccm 2prozentige wäßrige Weinsäurelösung und destilliert das Methylenchlorid bei 6o°' im Wasserbad ab, so gehen die Alkaloide quantitativ in ihre weinsauren Salze über. Die vom Methylenchlorid befreite Weinsäurelösung wird durch Filtrieren von noch vorhandenen unlöslichen Verunreinigungen getrennt und kann als Al'kaloidpräparat in der Therapie Verwendung finden. Sie enthält o,oi g Secale-Alkaloid. Da es nach dieser Methode gelingt, die Alkaloide quantitativ aus dem Mutterkorn zu isolieren, kann sie auch zur Bestimmung des Alkaloidgehaltes von Mutterkorn herangezogen werden.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von hochwirksamen M utterkornalkaloid-Extrakten, dadurch gekennzeichnet, daB man Mutterkorn mit einem niedrig siedenden, nicht bennbaren Lösungsmittel, insbesondere '#,fethylenchlorid, mit einem Zusatz von wäBrigen Alkalilösungen, deren Alkali mit Wasserdampf flüchtig ist und die mit dem verwendeten Lösungsmittel ein azeotropisch siedendes Gemisch bilden, vorzugsweise Ammoniak, extrahiert, die Extrakte durch Abdestillieren vom Extraktionsmittel befreit, das' zurückbleibende Gemisch von Mutterkornöl, Alkaloiden und Begleitstoffen in Benzinkohlenwasserstoffen löst, die zurückbleibenden, in Benzinkohlenwasserstoffen unlöslichen Rohalkaloide abfiltriert und sie in bekannter Weise reinigt.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daB man das Mutterkorn vor der Extraktion in bekannter Weise entfettet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG3A DE830195C (de) | 1949-10-02 | 1949-10-02 | Verfahren zur Herstellung von hochwirksamen Mutterkornalkaloid-Extrakten |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEG3A DE830195C (de) | 1949-10-02 | 1949-10-02 | Verfahren zur Herstellung von hochwirksamen Mutterkornalkaloid-Extrakten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE830195C true DE830195C (de) | 1952-02-04 |
Family
ID=7115605
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| DEG3A Expired DE830195C (de) | 1949-10-02 | 1949-10-02 | Verfahren zur Herstellung von hochwirksamen Mutterkornalkaloid-Extrakten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE830195C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1027676B (de) * | 1955-11-30 | 1958-04-10 | Dresden Arzneimittel | Verfahren zur Gewinnung von Mutterkornrohalkaloiden |
| DE1125940B (de) * | 1959-02-25 | 1962-03-22 | Excorna Pharmazeutische Praepa | Verfahren zur Extraktion der Alkaloide aus dem Mycel und den Sklerotien alkaliodhaltiger Clavicipiteen |
-
1949
- 1949-10-02 DE DEG3A patent/DE830195C/de not_active Expired
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| DE1027676B (de) * | 1955-11-30 | 1958-04-10 | Dresden Arzneimittel | Verfahren zur Gewinnung von Mutterkornrohalkaloiden |
| DE1125940B (de) * | 1959-02-25 | 1962-03-22 | Excorna Pharmazeutische Praepa | Verfahren zur Extraktion der Alkaloide aus dem Mycel und den Sklerotien alkaliodhaltiger Clavicipiteen |
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