DE821936C - Verfahren zur Herstellung von Phthalozyaninfarbstoffpraeparaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Phthalozyaninfarbstoffpraeparaten

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DE821936C DEP1690A DEP0001690A DE821936C DE 821936 C DE821936 C DE 821936C DE P1690 A DEP1690 A DE P1690A DE P0001690 A DEP0001690 A DE P0001690A DE 821936 C DE821936 C DE 821936C
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Description

Körperfarben der Phthalozyaninreihe, besonders Kupferphthalozyanin, Monochlorkupferphthalozyanin und metallfreies Phthalozyanin, besitzen eine Färbekraft, Schönheit und Lichtechtheit, wekhe sie befähigt, in großem Umfange als wertvolle Pigmente für Anstrichfarben, Lacke, Druckfarben, Drucklacke usw. zu dienen. Wenn die Phthalozyanine bisher für diese Zwecke nur in beschränktem Ausmaß praktisch angewendet werden, so liegt das an einem diesen
ίο Pigmenten anhaftenden Nachteil. Sie besitzen eine starke Neigung, aus flüssigen Verdünnungsmitteln auszuflocken. Darunter versteht der Fachmann die Abscheidung des Pigments, sobald das Anstrichmittel nicht kräftig durchgemischt oder umgerührt wird.
Selbstverständlich führt die Abscheidung des einverleibten Pigments zu einer Verminderung der Färbekraft der Anstrichfarbe, und zwar besonders dann, wenn als Streckmittel Zinkweiß oder Titanoxyd verwendet wird.
Das chlorfreie Kupferphthalozyanin und das metallfreie Phthalozyanin neigen außerdem dazu, in Verdünnungsmitteln unerwünscht große Kristalle zu bilden. Diese Kristallbildung vermindert ebenfalls die Färbekraft der Anstrichfarbe. Es ist zu beachten, daß die Möglichkeit besteht, ein ausgeflocktes Pigment durch kräftiges Umrühren wieder in den Zustand feiner Dispersion zu bringen, beispielsweise durch Auftragen der Anstrichfarbe mit einer Spritzpistole, aber der durch Kristallwachstum verursachte Schaden kann auf diese Weise nicht behoben werden. Kristallwachstum tritt besonders leicht auf, wenn die verwendete Flüssigkeit, z. B. das Verdünnungsmittel, aromatische Lösungsmittel wie Toluol oder Xylole enthält.
Es wurde bereits vorgeschlagen, das Ausflocken oder Kristallisieren der Phthalozyaninpigmente durch die Herstellung eines Aluminiumbenzoatfarblackes von Kupferphthalozyanin zu verhüten. Diese Methode hat jedoch den Nachteil, daß der zugesetzte Stoff bzw. das Substrat keinen Farbwert aufweist und daher als Verdünnungsmittel wirkt und das Färbevermögen vermindert.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird die Neigung zum Ausflocken und zur Kristallisation dadurch in wirksamer Weise bekämpft, daß ein Phthalozyaninpigment mit Zinnphthalozyaninverbindungen oder deren Derivaten innig vermischt wird. Zur näheren Erläuterung des Begriffes Zinnphthalozyaninverbinjj dung sei daran erinnert, daß Zinn die Fähigkeit hat, in das Phthalozyaninmolekül sowohl als zweiwertiges wie auch als vierwertiges Metall einzutreten (B ar ret und Mitarbeiter, Jour. Chem. Soc. 1936, p. 1722/23). Wenn das Zinn als zweiwertiges Metall eintritt, so ao entsteht Stannophthalozyanin, dessen Struktur der des Kupferphthalozyanins oder des Zinkphthalozyanins entspricht (Dent und Mitarbeiter, Jour. Chem. Soc. 1934, p. 1035). Beim Eintritt des Zinns als vierwertiges Metall können aber die-zwei freien Valenzen des Zinns durch Halogenatome besetzt werden, wobei beispielsweise Dichlorzinnphthalozyanin entsteht. An Stelle von Chlor können auch andere anionische Atome oder Radikale treten, z. B. Brom, Fluor, Hydroxyradikale usw., je nach der Herstellungsweise der Verbindung oder ihrer nachträglichen Behandlung. Ferner kann das vierwertige Zinnatom auch zwei Phthalozyaninkomplexe überspannen nach dem Schema Pz = Sn = Pz, wobei die als Stanniphthalozyanin bekannte Verbindung entsteht.
Versuche haben gezeigt, daß die genannten verschiedenen Phthalozyaninverbindungen, und zwar sowohl Stanno- als Stanniverbindungen, wirksame Mittel zur Behebung der beschriebenen Nachteile bei Verwendung von Anstrichmitteln mit einem Pigment aus einer Phthalozyaninverbindung sind. Diese Beobachtung ist überraschend, weil kein theoretischer Grund für irgendeine besondere physikalische oder chemische Einwirkung zwischen den beiden Phthalozyanintypen besteht. Es läßt sich auch keine einfache Erklärung für diesen Effekt finden. Ferner ist es merkwürdig, daß, obwohl das Dichlorzinnphthalozyanin an sich nicht lichtbeständig ist, Mischungen, die bis zu 10 Gewichtsprozent der Zinnverbindung enthalten, keine verminderte Lichtechtheit gemäß den mit dem Fadeometer angestellten Messungen aufweisen. Es scheint, daß die Kupferverbindung eine stabilisierende Wirkung auf die Lichtbeständigkeit der Zinnverbindung ausübt. Eine solche Schutzwirkung konnte auf Grund der bisherigen Phthalozyaninliteratur nicht vorausgesehen werden.
Um einen maximalen Schutzeffekt zu erzielen, ist es zweckmäßig, die Zinnphthalozyaninverbindung in möglichst innigen Kontakt mit dem fein verteilten Kupferphthalozyanin zu bringen. Es ist bekannt, daß eine solche innige Mischung bei anderen Hilfsfarbstoffen, allerdings für andere Zwecke, leicht durch ein gleichzeitiges Ausfällen aus einem gemeinsamen Medium erreicht werden kann. Die Zinnphthalozyanine sind aber in konzentrierter Schwefelsäure, dem Lösungsmittel, welches normalerweise zur Herstellung von Säurepasten verwendet wird, nicht stabil, und aus diesem Grunde ist das gemeinsame Ausfällen nicht die geeignete Methode für den vorliegenden Zweck.
Es wurde gefunden, daß Zinnphthalozyanin durch Vermählen mit Kochsalz in einen Zustand der feinen Verteilung gebracht werden kann und dann dem ebenfalls fein verteilten Hauptphthalozyaninpigment beigemischt werden kann durch einfaches Mischen der zwei Komponenten. Das letztgenannte Hauptpigment kann in den Zustand der feinen Verteilung entweder durch Ausmahlen mit Salz oder durch Ausfällen aus einer Schwefelsäurelösung übergeführt werden. Die genannten zwei Pigmente können trocken oder naß miteinander vermischt werden. Ferner können die beiden Pigmente erst während der Herstellung der Anstrichfarbe vereinigt werden, indem jedes auf übliche Art dem gewählten Anstrichmittel einverleibt wird.
Die Zusatzmenge an Zinnphthalozyanin ist verschieden, je nach der Beschaffenheit der Phthalozyaninmischung, die als Hauptpigment verwendet wird, der Art der als Hilfspigment dienenden Zinnverbindung und den angestrebten Resultaten. In der Regel wird ein Zinnpigmentzusatz von 1 bis 5°/0 der Menge des Hauptpigments ausreichen, um Monochlorkupferphthalozyanin gegen Ausflocken zu schützen.
Bei dem praktisch reinen, chlorfreien Kupferphthalozyanin besteht eine sehr starke Neigung zum Ausflocken, und es wird ein verhältnismäßig großer Zusatz an Zinnphthalozyanin als Schutzmittel benötigt. Um gute Ergebnisse zu erzielen, muß man die Zinnverbindung hier in einer Menge von 5 bis i2°/0 der chlorfreien Kupferverbindung zusetzen. Doch wird hierbei der weitere Vorteil erreicht, daß dieser Zusatz gleichzeitig die Neigung zur Kristallbildung beseitigt. Anderseits kann der Zusatz an Zinnverbindung beträchtlich verringert werden, wenn die Hauptpigmentmischung auch Monochlorkupferphthalozyanin enthält. Beispielsweise ist ein Produkt mit einem Chlorgehalt von durchschnittlich 1J2 Chloratom je Molekül im Handel. Es wurde gefunden, daß ein Zusatz von ungefähr 6 Gewichtsprozent Dichlorzinnphthalozyanin zu diesem Chlorkupferphthalozyanin sowohl gegen Ausflocken wie gegen Kristallbildung schützt. Wenn anderseits nur der Nachteil der Kristallisation zu beheben ist und Ausflocken keine besonderen Nachteile im Gefolge hat, wie beispielsweise in Druckpasten für Textilien oder in Druckfarben, dann genügt ein kleiner Zusatz von 1 bis 5% der Zinnverbindung zu chlorfreiem oder metallfreiem Phthalozyanin.
Um Druckfarben oder Anstrichmittel mit einer Phthalozyaninverbindung als Pigment herzustellen, werden die vorgenannten Mischungen mit einer organischen flüssigen Substanz kombiniert. Als Zinnphthalozyaninderivate können die nachfolgenden Verbindungen mit- vorteilhaften Ergebnissen verwendet werden: Dichlorzinnphthalozyanin (Cl2 = Sn = Pz), Difluorzinnphthalozyanin, Dibromzinnphthalozyanin,
Dioxyzinnphthalozyanin, Chlorhydroxyzinnphthalozyanin „q/ Sn = Pz, Stannophthalozyanin (Sn= Pz), Stanniphthalozyanin (Pz = Sn = Pz). Praktisch können beliebige der Phthalozyaninverbindungen, welche Zinn als das zentrale Metall enthalten, verwendet werden. Diese sind in dem obenerwähnten Aufsatz von Barret angegeben.
Die erfindungsgemäß verbesserte Pigmentmischung
ίο ist von besonderem Vorteil, wenn aromatische Lösungsmittel als Verdünnungsmittel o. dgl. benutzt werden, welche sonst Kristallbildung verursachen würden, z. B. in Anstrichfarben, Emailfarben, Lacken. Dabei können die erfindungsgemäßen Mischungen sowohl in voller Stärke als auch verdünnt mit weißen Pigmenten, wie Zinkoxyd, Titanoxyd, Antimontrioxyd usw., verwendet werden.
Die nachfolgenden Beispiele dienen zur Erläuterung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung. Alle
ao angegebenen Mengen sind Gewichtsteile.
Beispiel ι
io Teile trockenes Kochsalz, ι Teil eines rohen, mit Wasser extrahierten und getrockneten Kupferphthalozyaninpigments mit einem Chlorgehalt von nicht mehr als 6 Gewichtsprozent (also im wesentlichen Monochlorkupferphthalozyanin) und 0,05 Teile von Dichlorzinnphthalozyaninkristallen werden zusammen in einer Kugelmühle vermählen bis zur Erreichung der vollen Pigmentstärke. Die Entwicklung der Pigmentstärke wird durch die Entnahme von Proben, Auslaugen des Salzgehaltes mit Wasser und Prüfung des getrockneten Pigmentrückstandes nach bekannten Prüfungsmethoden kontrolliert. Sobald die volle Stärke erreicht ist, wird das Produkt der Mühle entnommen, das Salz aus dem Pigment mit Wasser ausgewaschen, wobei 1 bis 2 Gewichtsprozent Salzsäure zugesetzt werden können, und abfiltriert. Der Filterkuchen wird bis zur Säurefreiheit ausgewaschen. Das Pigment kann als Preßkuchen, als Paste oder getrocknet verwendet werden.
Beispiel 2
10 Teile Dichlorzinnphthalozyanin und 60 Teile trockenes Kochsalz werden zusammen in einer Kugelmühle aus Stahl während 40 Stunden vermählen. Die Mischung wird dann mit Wasser ausgewaschen, wie in Beispiel 1, das Pigment abfiltriert, nachgewaschen und getrocknet.
Von dem so behandelten Pigment werden 3 Teile mit 97 Teilen Monochlorkupferphthalozyanin vermischt, welches vorher durch Auflösen in Schwefelsäure, Ausfällen mit einem großen Überschuß an Wasser, Abfiltrieren und Trocknen in einen Zustand feiner Verteilung übergeführt wurde.
Die erhaltene Pigmentmischung wird in eine Farbenmühle gebracht und in Gegenwart einer Nitrocelluloselösung gründlich verarbeitet. Auf diese Weise wurde ein Lack erhalten, welcher bei der Prüfung sich als beständig erwies gegen Ausflocken.
Ersetzt man das erwähnte Dichlorzinnphthalozyanin durch gleiche Mengen des durch Hydrolyse erhaltenen Zwischenproduktes mit einem Chlorgehalt zwischen 5 und 7 Gewichtsprozent, welches als Chlorhydroxyzinnphthalozyanin angesehen werden kann, so werden ähnliche Ergebnisse erhalten.
Beispiel 3
10 Teile Dichlorzinnphthalozyaninkristalle und 40 Teile trockenes Kochsalz werden in einer Kugelmühle aus Stahl während 60 Stunden zusammen vermählen. Die erhaltene Pigment- Salz-Mischung wird mit 400 Teilen einer 5% igen wäßrigen Ammoniaklösung bei einer Temperatur von 90 bis 100° während einer Stunde verrührt. Die heiße alkalische Suspension wird abfiltriert und der Filterkuchen zur Entfernung von Salzen und Ammoniak ausgewaschen.
Von dem auf diese Weise erhaltenen Dioxyzinnphthalozyanin werden 5 Teile mit 95 Teilen handelsüblichem Monochlorkupferphthalozyanin, welches durch Auflösen in Schwefelsäure, Ausfällen mit einem großen Überschuß Wasser, Abfiltrieren und Trocknen in fein verteilten Zustand gebracht worden war, trocken zu einem verkaufsfertigen Pulver verarbeitet. Ferner können die wäßrigen Färbst off past en vor dem Trocknen zu einer marktfähigen Paste vermischt werden. Die auf solche Weise erhaltenen Mischpigmente können in Form von homogenisierten Preßkuchen verwendet werden oder nach Zusatz eines Dispergierungsmittels als dispergierte Paste oder nach dem Trocknen als wasserfreie Produkte. Weiterhin besteht die Möglichkeit, die zwei Pigmente in dem angegebenen Verhältnis in einem Anstrichfarben- oder Lackzusatz, wie beispielsweise Nitrocelluloselösung, zusammenzubringen und in der übliehen Weise zu vermählen. Nach diesem Verfahren hergestellte Anstriche und Lacke zeigten gute Beständigkeit gegen Ausflocken.
Verschiedenartige hydrolytische Zwischenprodukte von Dichlorzinnphthalozyanin können bei dem vor- xoo beschriebenen Verfahren unter milderen Bedingungen, z. B. Verkürzung der Behandlungsdauer oder Erniedrigung der Temperatur, erhalten werden. Beispielsweise wird durch Verrühren der wäßrigen Ammoniaksuspension von Dichlorzinnphthalozyanin während 0,5 bis 1,0 Stunden bei einer Temperatur zwischen 40 und 500 ein Produkt mit einem Chlorgehalt entsprechend dem Chlorhydroxyzinnphthalo-
zyanin „ „ ) Sn = Pz erhalten.
Solche hydrolytische Zwischenprodukte von Dichlorzinnphthalozyanin können ebenfalls zur Verhinderung des Ausflockens von Monochlorkupferphthalozyanin in Anstrichfarben oder Lackvehikeln verwendet werden.
Beispiel 4
10 Teile handelsübliches, chlorfreies Kupferphthalozyanin und 60 Teile trockenes Kochsalz werden in einer Kugelmühle aus Stahl während ungefähr iao Stunden zusammen vermählen. In einer anderen Stahlkugelmühle werden 1 Teil Dichlorzinnphthalozyanin und 6 Teile trockenes Kochsalz ebenfalls während 40 Stunden vermählen. Die gemahlenen Mischungen werden aus den Mühlen entfernt und in jeder Mischung das Salz mit Wasser ausgewaschen,
wobei ibis2°/0 Säure, z.B. HCl, zugesetzt werden kann. Sodann wird abfiitriert, bis zur Säurefreiheit nachgewaschen und das Produkt getrocknet.
Die zwei pulverförmigen Produkte können im Verhältnis von 9 Teilen des chlorfreien Kupferphthalozyanin zu 1 Teil des Dichlorzinnphthalozyanin vermischt werden, wobei ein marktfähiges zur Verwendung in Anstrichfarben, Lacken, Emaillacken usw. besonders geeignetes Pigment von verbesserter Beständigkeit gegen Ausflocken erhalten wird. Anderseits können die zwei Pulver auch in dem angegebenen Verhältnis in Lackzusatzstoffen,· wie beispielsweise Nitrocelluloselösung, durch Verarbeitung in einer Farbenmühle auf übliche Weise vereinigt werden.
In diesem Beispiel kann das Dichlorzinnphthalozyanin durch gleiche Mengen eines der folgenden Zinnphthalozyanine ersetzt werden.
a) Stannophthalozyanin, dargestellt nach dem Verfahren von Barret, Dent und Linstead (Journal of the Chemical Society 1936, Teil 2, S. 1732),
b) ein modifiziertes Stannophthalozyanin, erhalten durch Reaktion von Stannochlorid mit metallfreiem Phthalozyanin, gemäß der im Journ. Chem. Soc. 1936, Teil 2, auf S. 1733 und 1734 beschriebenen Methode,
c) das Stanniphthalozyanin (Pz = Sn = Pz), erhalten durch Erhitzen von gleichen molekularen Mengen von Zinndichlorid mit Natriumphthalozyanin in a-Chlornaphthalin am Rückflußkühler während ungefähr 25 Stunden, nachfolgendem Abfiltrieren bei 300, Auswaschen des Filterkuchens mit Benzol und Trocknen des Produkts,
d) Bromzinnphthalozyanin, erhalten durch Kondensation von Stannobromid mit Phthalonitril in Trichlorbenzol bei 2100, abfiltrieren und trocknen.
Beispiel 5
600 Teile trockenes Kochsalz, 94 Teile handelsübliches Semichlorkupferphthalozyanin und 6 Teile Dichlorzinnphthalozyanin werden in einer Stahlkugelmühle bis zur Entwicklung der vollen Pigmentstärke vermählen. Die Pigmentstärke wird kontrolliert durch Entnahme von Proben aus der Mühle, Extrahieren des Salzgehaltes der Probe mit Wasser und Prüfung des trockenen Pigmentrückstandes nach den üblichen Methoden. Sobald die volle Pigmentstärke erreicht ist, wird die Mühle entleert, das Salz mit Wasser ausgewaschen, dem ι bis 2 Gewichtsprozent HCl zugesetzt werden können, abfiltriert und der Filterkuchen ausgewaschen, bis die Säure entfernt ist.
Das erhaltene Pigment kann als Preßkuchen oder Paste oder Pulver verwendet werden.
Beispiel 6
Eine Mischung von 5 Teilen feinverteiltem Dioxyzinnphthalozyanin (erhalten durch Kochen von salzvermahlenem Dichlorzinnphthalozyanin in verdünntem Ammoniak, Abfiltrieren der Mischung und Auswaschen des Filterkuchens mit Wasser) und 95 Teilen eines fein verteilten chlorfreien Kupferphthalozyanins (erhalten durch Vermählen des käuflichen chlorfreien Kupferphthalozyanins mit Salz oder durch Ausfällen aus konzentrierter Schwefelsäure) werden einer Nitrocelluloselösung einverleibt. Der erhaltene Lack besitzt eine ausgezeichnete Beständigkeit gegen Ausflocken und Kristallbildung.
Die vorgenannten zwei Pigmente können auch als Substanzen trocken oder naß zu marktfähigen Produkten vermischt werden.
Beispiel 7
Zu 90 Teilen metallfreiem Phthalozyanin, welches durch Ausfällen aus konzentrierter Schwefelsäure feinverteilt wurde, werden ioTeileDichlorzinnphthalozyanin zugesetzt, welches, wie in Beispiel 4 beschrieben, mit Salz vermählen und mit Wasser ausgewaschen wurde. Diese Pigmentmischung wird in einer Farbenmühle in Gegenwart einer Nitrocelluloselösung innig vermischt. Bei der Prüfung zeigt der erhaltene Lack eine hohe Beständigkeit gegen Ausflocken und Kristallbildung. Die zwei Pigmente können auch in Substanz zu einem marktfähigen Produkt vermischt werden.
Beispiel 8
500 Teile trockenes Kochsalz, 96 Teile des rohen, mit Wasser ausgewaschenen und getrockneten chlorfreien Kupferphthalozyanins und 4 Teile von Dichlorzinnphthalozyanin, kristallin (erhalten aus Stannochlorid und Phthalonitril), werden zusammen vermählen und weiterbehandelt, wie in Beispiel 1 beschrieben. Das erhaltene Mischpigment zeigt keine sichtbare Neigung zur Kristallbildung und eignet sich vorzüglich zur Einverleibung in Druckfarben oder Druckpasten für Textilgewebe.
Beispiel 9 g5
2 Teile Dioxyzinnphthalozyanin in Form eines Filterkuchens, wie beschrieben in Beispiel 3, und 98 Teile Kupferphthalozyanin, erhalten durch Vermählen mit Salz, wie beschrieben in Beispiel 4, werden in einer Homogenisiermaschine innig vermischt. Die erhaltene Mischung wird dispergiert, vermählen und auf 2O°/0 Pigmentgehalt eingestellt. Eine auf solche Weise hergestellte Farbpaste ist besonders für den Textildruck sowie als Druckfarbe geeignet.
Beispiel 10
Herstellung von stabilisierten, metallfreien
Phthalozyaninpigmenten
a) Ein wäßriger Filterkuchen, enthaltend ungefähr 30 Gewichtsprozent an fein verteiltem, metallfreiem Phthalozyanin, wird hergestellt durch das Auflösen des technischen Pigments in Schwefelsäure, Ausfällen mit einem großen Überschuß an Wasser, Auswaschen der Säure aus dem Filterkuchen und eine nachfolgende heiße Extraktion mit verdünntem Alkali und Auswaschen des abfiltrierten Rückstandes, bis das Alkali entfernt ist. Von diesem Filterkuchen werden 95Teile (Pigmentbasis) und 5 Teile (Pigmentbasis) Dioxyzinnphthalozyanin in Form des Filtefkuchens (erhalten gemäß Beispiel 3) mit einer kleinen Menge Dispergierungsmittel behandelt und innig miteinander in einer Kolloidmühle vermählen.
Die erhaltene Mischung würde nicht beständig gegen Ausflocken sein nach Einverleibung in eine Anstrichfarbe oder einen Lack, wenn ein aromatisches Lösungsmittel vorhanden ist. Dagegen ist sie in ausgezeich-
netcr Weise frei von allen durch Kristallbildung verursachten Schwierigkeiten. Aus diesem Grund eignet sich das Produkt insbesondere für die Herstellung von Druckfarbenkompositionen für Textilfasern in solchen Fällen, wo die Druckpaste eine Wasserlösungsmittelemulsiontype ist mit einem Gehalt an Bindemitteln und Harzen, wie beispielsweise Äthylcellulose, Harnstofformaldehyd und Glyptalharzen.
b) Das Verfahren entspricht dem unter a), mit dem
ίο Unterschied, daß nur 1,3 Teile Dioxyzinnphthalozyanin verwendet werden und die Menge an metallfreiem Phthalozyanin auf 98,7 Teile erhöht wird.
Das erhaltene Produkt zeigt ausgezeichnete Eigenschaften bei der Verwendung in Druckpasten.
Es wurde in Beispiel 10 darauf hingewiesen, daß Textildrucke, die mit stabilisierten Phthalozyaninen gemäß der Erfindung hergestellt werden, eine erhöhte Pigmentstärke im Vergleich zu ähnlichen Drucken mit unstabilisierten oder gewöhnlichen Qualitäten von Phthalozyaninpigmenten aufweisen. Dieses Ergebnis wird dadurch erklärt, daß die er- j findungsgemäß verbesserten Druckpasten durch ihre Stabilität gegenüber schädlicher Kristallisation des Phthalozyaninpigments gekennzeichnet sind, selbst wenn sie längere Zeit gelagert werden. Unter schädlicher Kristallisation ist solche Kristallbildung zu verstehen, welche unter einem guten Mikroskop sichtbar ist und die einen Verlust an Farbstärke im fertigen Textildruck verursacht. Metallfreie Phthalozyanine, chlorfreie Kupferphthalozyanine und manche auf dem Markt befindliche Mischungen, welche die letztgenannte Verbindung enthalten, zeigen solche Kristallisation nach Einverleibung in fein verteilter, aber nicht stabilisierter Form in die genannten Textildruckpasten.
Ein weiterer Vorteil der gegen Kristallbildung geschützten Phthalozyanine im Vergleich zu den nicht stabilisierten kristallisierenden Phthalozyaninen besteht in der erhöhten Reibechtheit der stabilisierten Pigmente im fertigen Textildruck. Mangelnde Reibechtheit ist schon lange beanstandet worden.

Claims (4)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren zur Herstellung von Phthalozyaninfarbstoffpräparaten mit verringerter Neigung zum Ausflocken und bzw. oder Kristallisieren, dadurch gekennzeichnet, daß die Pigmentfarbstoffe der Phthalozyaninreihe mit Zinnphthalozyanin oder einem Derivat desselben innig vermischt werden.
2. Verfahren zur Herstellung von Phthalozyaninfarbstoffpräparaten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Pigmentfarbstoffe Kupferphthalozyanin, Chlorkupferphthalozyanin oder metallfreies Phthalozyanin gegebenenfalls im Gemisch untereinander verwendet werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Zinnphthalozyaninverbindungen Dichlorzinn-, Difluorzinn-, Dibromzinnphthalozyanin, Dioxyzinnphthalozyanin, ChlorhydroxyzinnphthaJozyanin, Stanno- und Stanniphthalozyanin einzeln oder im Gemisch verwendet werden, vorzugsweise in einer Menge von 1 bis 12%, bezogen auf die Menge des zinnfreien Phthalozyaninpigmentfarbstoffs.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Pigmente durch Vermählen mit Salz in den Zustand feiner Verteilung gebracht werden.
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