DE813009C - Verfahren zum Einpacken von Bonbons in die Form von Sacchetti (Tuetchen) und Maschine zur Durchfuehrung dieses Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Einpacken von Bonbons in die Form von Sacchetti (Tuetchen) und Maschine zur Durchfuehrung dieses Verfahrens

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DE813009C
DE813009C DES2686A DES0002686A DE813009C DE 813009 C DE813009 C DE 813009C DE S2686 A DES2686 A DE S2686A DE S0002686 A DES0002686 A DE S0002686A DE 813009 C DE813009 C DE 813009C
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    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G7/00Other apparatus or process specially adapted for the chocolate or confectionery industry
    • A23G7/0012Apparatus for measuring, weighing or wrapping of chocolate or candies
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B11/00Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material
    • B65B11/54Wrapping by causing the wrapper to embrace one end and all sides of the contents, and closing the wrapper onto the opposite end by forming regular or irregular pleats
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Description

  • Verfahren zum Einpacken von Bonbons in die Form von »Sacchetti« (Tütchen) und Maschine zur Durchführung dieses Verfahrens Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Einpacken von Bonbons in die Form von »Sacchetti« (Tütchen), welches dadurch gekennzeichnet ist, daß man jedes Bonbon in Berührung mit einem Verpackungsblatt bringt, daß man eine Partie dieses Blattes nach einer zur Ebene des Restes des Blattes angenähert senkrechten Richtung gegen das Bonbon herunter,schlägt, daß man hierauf durch Ausübung einer senkrecht zu dieser herabgeschlagenen Partie gerichteten Wirkung Teile dieser Partie beidseits des Bonbons anlegt, worauf man auf der Seite des Bonbons, welche jener gegenüberliegt, die als erste in Berührung mit dem Blatt gebracht worden ist, die freien Enden der genannten Partie und hierauf der genannten Teile herunterschlägt, daß man dann das offene Ende des so gebildeten vierseitigen Säckchens preßt und in bezug auf das Bonbon dreht, um dieses so in der Art von »Sacchetti« zu schließen.
  • Die Erfindung hat auch eine Maschine zur Durchführung dieses Verfahrens zum Gegenstand, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß sie Mittel aufweist, um ein Verpackungsblatt in Berührung mit einer der Seiten eines Bonbons zu bringen, daß sie ferner Mittel aufweist, um eine Partie dieses Blattes nach einer zur Ebene des Restes des Blattes angenähert senkrechten Richtung gegen das Bonbon herabzuschlagen, und daß senkrecht zu dieser herabgeschlagenen Partie wirkende Falzer vorgesehen sind, um Teile dieser Partie beiderseits des Bonbons anzulegen, daß ferner noch andere Falzorgane vorgesehen sind, einerseits um die freien Enden der. genannten Partie und hierauf der genannten Teile auf der Seite des Bonbons herunterzuschlagen, welche der ersterwähnten Seite gegenüberliegt, und andererseits, um das offene Ende des so gebildeten vierseitigen Säckchens zu pressen und in bezug auf das Bonbon zu drehen, um dieses in der Art von »Sacchetti« zu schließen.
  • Die Zeichnung stellt eine beispielsweise Ausführungsform des Verfahrens und der Maschine gemäß der Erfindung dar.
  • Die Fig. I, 2 und 3 stellen imAufriß schematisch die Verpackungsorgane der Maschine in drei der Anfangsphase des Falzens entsprechenden Stellungen dar; Fig. 4 ist ein der Fig. 3 entsprechender Grundriß; Fig. 5, 6, 7, 8 und 9 zeigen den gleichen Teil der Maschine gemäß Fig. I, 2 und 3, aber im Verlauf späterer Phasen des Falzens; Fig. I0, II und 12 stellen andere zur Maschine gehörige Falzorgane dar, und zwar im Verlaufe von drei späteren Phasen der Falzoperationen; Fig. I3 ist eine Ansicht, welche darstellt, wie die verschiedenen Operationen gemäß Fig. I bis I2 koordiniert sind; Fig. I4 ist eineEinzelansicht andererFalzorgane, die noch das Schließen der »Sacchetti« bewirken.
  • Mit I ist ein Bonbon bezeichnet, welches durch nicht dargestellte Mittel in eine Aushöhlung 2 einer Platte 3 eingeführt wird. Über das Bonbon I wird ein Verpackungsblatt 4 herangeführt. Ein Trägerorgan 5 dient zum Stützen des auf der Fig 1 links gezeigten Teiles des Verpackungsblattes 4. Zwei Transportorgane 6 und 7, welche in der Weise von zwei Backen einer Zange wirken, ergreifen das Bonbon 1, das Organ 6 von unten und das Organ 7 von oben her, wobei das letztere Organ dann die Atitte des Blattes 4 gegen das Bonbon 1 drückt.
  • Oberhalb der Platte 3 befindet sich rechts von der Aushöhlung 2 eine senkrecht zur Zeichnungsebene verlaufende Stange 8.
  • Wenn die Organe 6 und 7 auf diese Weise das Bonbon I gefaßt haben, führen sie zusammen eine vertikale Verschiebung aus, d. h. nach einer zur Ebene der Platte 3 senkrechten Richtung. Die Unterlage 5 begleitet die Organe 6 und 7. Im Verlaufe dieser Aufwärtsbewegung trifft der hintere Teilg des Blattes 4 auf die Stange 8 und wird auf diese Weise gezwungen, sich in einer zur Ebene des übrigen Teiles des Blattes 4 ungefähr senkrechten Richtung abwärts zu schlagen. Dieses Herunterschlagen des Blattes ist in dem Augenblick beendet, wo die Organe in die Stellung gemäß Fig. 3 gelangen, nachdem sie durch die auf der Fig. 2 dargestellte Zwischenlage hindurchgegangen sind.
  • Nachdem dies vollzogen ist, treten zwei aus zwei parallelen Platten bestehende Falzorgane 10 und II (Fig. 3 und 4) in Aktion, welche durch einen gemeinsamen Träger I2 gehalten werden. Diese Falzorgane sind etwas oberhalb der (festen) Stange 8 gelegen. Sie sind mit einer ebenfalls vom Träger 12 getragenen Hilfsplatte 13 fest verbunden, welche oberhalb von ihnen in einer parallel zur Ebene der Scheibe 3 liegenden Ebene sich befindet, wie man es aus der Zeichnung ersieht. Diese Hilfsplatte 13 weist lin ihrem mittleren Teil einen Schlitz 14 auf.
  • Die Falzorgane wirken folgendermaßen: Infolge einer Bewegung nach links, von der in der Fig. 3 gezeigten Stellung aus, treffen diese Organe 10 und 11 zuerst mit der Partie g des Blattes 4 zusammen, worauf diese Organe, welche in einem Abstand auseinanderliegen, der ganz wenig größer ist als die Breite des Bonbons I, die Teile 15 dieser Partie g zwingen, sich beidseitig an das Bonbon anzulegen, wie aus den Fig. 5 und 6 ersichtlich ist. Während dieser Verschiebung der Organe 10 und II in einer zu der vorher herabgeschlagenen Partie 9 senkrechten Richtung, befindet sich die Hilfsplatte I3 in Berührung mit der Partie des Blattes 4, welche nicht gefalzt worden ist. Sie wirkt mit den Organen 10 und II zusammen, um ein einwandfreies Herunterschlagen der seitlichen Partien I6 und I7 zu verbürgen. Der mittlere Schlitz 14 dient, wie jetzt ersichtlich, dazu, um der Platte 13 das Vorrücken trotz der Gegenwart des Organs 7 zu ermöglichen, welches weiterhin auf das Bonbon wirkt. Die Breite des Schlitzes 14 ist ganz wenig größer als diejenige des Bonbons. Aus diesem Grunde steigen die Organe 6 und 7 weiter bis in die Stellung gemäß Fig. 7, wenn einmal das Herabschlagen der Teile 15 stattgefunden hat, und führen das Bonbon I mit sich. Beim Eintreten in das Innere des Schlitzes 14 werden die seitlichen Partien I6 und I7 des Blattes 4 gezwungen, sich beidseitig des Bonbons herabzuschlagen, und zwar parallel zueinander. Hierauf drückt eine Zange I8 die Partien I6 und I7 gegen das Bonbon. Von nun an wird dieses von der Zange gehalten, und die Organe 6 und 7 spreizen sich vom Bonbon ab und verlassen es. Der Träger I2 der Falzorgane Io und I I kehrt durch eine Rechtsverschiebung von der auf der Fig. 7 gezeigten Lage aus wieder in die ursprüngliche Stellung zurück, worauf man sich in der auf der Fig. 8 gezeigten Stellung befindet.
  • Hierauf wirkt ein durch eine Klinge 19 gebildeter, durch eine Hinduindherbewegung von rechts nach links und umgekehrt angetriebener Falzer senkrecht auf die Partie 9, indem er von der Stellung gemäß Fig. 8 in die Lage gemäß Fig. 9 übergeht. Auf diese Weise wird ein Teil dieser Partie g auf die Innenfläche des Bonbons gebracht. Während das Bonbon immer noch zwischen den beiden Backen der Zange I8 eingeklemmt ist, und während der Falzer 19 sich in der auf den Fig. g und Io dargestellten Lage befindet, verschiebt sich ein anderer Falzer 20 in einer zur Bewegung des Falzers 19 senkrechten Richtung und wirkt von links nach rechts in der Fig. 10 auf eineSeitenfläche2I, welche infolge der Wirkung des Falzers 19 gebildet worden ist. Der Falzer 20 bewegt sich zur gleichen Zeit vorwärts, wie der Falzer 19 zurückweicht, und die Fläche 21 (Fig. II) legt sich schließlich auf die Unterfläche des Bonbons an. Die symmetrische Seitenfläche 22 wird ihrerseits auf die untere Seite des Bonbons gelegt, oberhalb der Fläche 2I, wenn die Zange 18 in der Richtung des Pfeiles 23 (Fig. II und I2) zu drehen beginnt. Tatsächlich trifft die Fläche 22 vom Anfang dieser Drehung an auf eine Führung 24, welche diese Fläche zwingt, sich herabzuschlagen, wie man auf der Fig. 12 ersieht.
  • Von diesem Augenblick an ist das Bonhon im Inneren eines Säckchens von allgemeiner parallelel)il)ediscller Form eingeschlossen, welches an einem seiner Enden offen ist.
  • Um das Einpacken zu beenden, muß man nur noch dieses offene Ende zusammendrücken und es in bezug auf das Bonbon drehen, um dem Ganzen die übliche, unter dem Namen »Sacchetti« bekannte Form zu geben. Dieses letzte Falzen wird von den Organen gemäß Fig. 14 vollzogen, wie später dargelegt werden wird. Die Fig. I3 zeigt, wie die verschiedenen mit Bezug auf die Fig. I bis 12 beschriebenen Operationen praktisch koordiniert werden. Auf dieser Figur erkennt man die Scheil)e 3, deren Drehachse mit 25 angegeben ist.
  • Alkan ersieht darauf auch das teilweise eingepackte Bonbon im Augenblick, wo es von den Backen der Zange I8 ergriffen wird. Auf der Fig. I3 sind auch die Hinterfläche 9 und die heiden Flächen 21 und 22 der Verpackung ersichtlich. Die Zange wird von einer drehenden Scheile 26 getragen, die eine dreht bewegung im Sinne des Pfeiles 23 ausführen kann.
  • Nach einer Drehung um go0 gelangt die Zange in clie Stellung 18' und hleil)t dort einen Augenblick stehen. In dieser Stellung I8' treten die Falzer 19 und 20 in Wirkung. Wie man ersieht, wird der Falzer 20 von einem um eine Achse 28 drehbaren Arm 27 getragen. Die Führung 24 bewirkt das Herunterschlagen der Fläche 22 im Verlaufe einer neuen Drehung der Scheibe 26 um go0. Wenn die Zange in die Stellung I8" gelangt und dort lstShenlileibt, treten die Organe gemäß Fig. I4 in Tätigkeit. diese Organe sind auf der Fig. I3 nicht ersichtlich. Sie weisen eine Zange auf, deren beide Backen 29 in ausgezogenen Linien in geschlossener Lage und in strichpunktierten I.inien in geöffneter Lage dargestellt sind. Jede dieser Backen weist einen gezahnten Sektor 30 auf. Diese heiden Sektoren wirken mit einer doppelten Zahnstange 3I zusammelt, die von einer eine Hinundherbewegung ausführenden Stange 32 getragen wird. Die Drehzapfen 33 der Backen der Zange werden von einem Träger 34 gehalten, der um die Stange 32 herum und konzentrisch zu dieser angeordnet ist. Auf dem Träger 34 ist ein Zahnrad 35 bei 36 festgekeilt.
  • Wenn dieses Zahnrad vermittels eines auf der Zeichnung nicht dargestellten Ritzels eine Rotaíionsl)e\vegung erteilt erhält, dreht sich der Träger 34 zusammen mit der Zange 29 um die Achse der Vorriclltung, Wellll die Zange i8 in die Stellung 18" gelangt und dort stehenl>leiht, schließt sich die Zange 29 und drückt das offene Ende 37 des aus einem gefalzten Blatt 4 hestehenden Säckchens zusammen, wie ollen l>eschriel>en worden ist. Hierauf dreht sich die Zange um die Achse des Rades 35 und bewirkt auf diese Weise eine Verdrehung dieses Endes, wie es hei 38 ersichtlich ist. Von diesem Augenblick an ist das Säckchen vollständig geschlossen und besitzt das gewöhnliche Aussehen von »Sacchetti«.
  • Die Zange 29 öffnet sich und die Zange I8 führt eine neue Drehbewegung um eine Viertelsumdrehung im Sinne des Pfeiles 23 aus, um die Stellung I8"' zu erreichen, wo sie sich zur gleichen Zeit öffnet, wie ein schwenkbarer Hebel 39 das eingewickelteBonbon I von der mit ausgezogenenLinien gezeigten Stellung gegen die in strichpunktierten Linien gezeigte Stellung (Fig. I3) oberhalb eines Ausführungskanales 40 stößt, in welchen das Bonbon hineinfällt.
  • Es ist natürlich klar, daß die Scheibe 26 vier verschiedene Zangen I8, I8', I8" und I8"' trägt.
  • Die Steuerung der Backen dieser verschiedenen Zangen geschieht mittels einer festen Nocke 41.
  • PATENTANSPROCHE: I. Verfahren zum Einpacken von Bonbons in die Form von »Sacchetti« (Tütchen), dadurch gekennzeichnet, daß man jedes Bonbon in Berührung mit einem Verpackungsblatt bringt, daß man eine Partie dieses Blattes nach einer zur Ebene des Restes des Blattes angenähert senkrechten Richtung gegen das Bonbon herunterschlägt, daß man hierauf durch Ausübung einer senkrecht zu dieser herabgeschlagenen Partie gerichteten Wirkung Teile dieser Partie beidseits des Bonbons anlegt, worauf man auf der Seite des Bonbons, welche jener gegenüberliegt, die als erste in Berührung mit dem Blatt gebracht worden ist, die freien Enden der genannten Partie und hierauf der genannten Teile herunterschlägt, daß man dann das offene Ende des so gebildeten vierseitigen Säckchens preßt und in bezug auf das Bonbon dreht, um dieses so in der Art von »Sacchetti« zu schließen.

Claims (1)

  1. 2. Maschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie Mittel (6, 7) aufweist, um ein Verpakkungsblatt (4) in Berührung mit einer der Seiten eines Bonbons(I) zu bringen, daß sie ferner Mittel (8) aufweist, um eine Partie (g) dieses Blattes (4) nach einer zur Ebene des Restes des Blattes angenähert senkrechten Richtung gegen das Bonbon herabzuschlagen, und daß senkrecht zu dieser herabgeschlagenen Partie (g) wirkende Falzer (Io, I2) vorgesehen sind, um Teile (I5) dieser Partie beiderseits des Bonbons anzulegen, daß ferner noch andere Falzorgane (Fig. I bis I2: I3, I9, 20, 24 und Fig. I4: 29) vorgesehen sind, einerseits um die freien Enden der genannten Partie (9) und hierauf der gegenannten Teile (I5) auf der Seite des Bonbons herunterzuschlagen, welche der ersterwähnten Seite gegenüberliegt, und andererseits, um das offene Ende des so gebildeten vierseitigen Säckchens zu pressen und in bezug auf das Bonbon zu drehen, um dieses in der Art von »Sacchetti« zu schließen.
    3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Herunterschlagen der obengenannten Partie (9) dienenden Mittel ein festes Stück (8) aufweisen, welches von der genannten Partie (g) während einer senkrecht zur Ebene des Blattes (4) stattfindenden Verschiebung desselben getroffen wird.
    4 Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Falzer zwei Organe (IO,II) aufweisen, die durch eine parallel zur Ebene des genannten Blattes verlaufende Hinundherbewegung angetrieben sind und so beiderseits des Bonbons (I) gleiten, nachdem sie senkrecht gegen die genannte herabgeschlagene Partie (g) angestoßen sind, wobei sie auf diese Weise die genannten Teile(5) dieser herabgeschlagenen Partie zwingen, sich seitlich an das Bonbon anzulegen.
DES2686A 1949-04-11 1950-04-07 Verfahren zum Einpacken von Bonbons in die Form von Sacchetti (Tuetchen) und Maschine zur Durchfuehrung dieses Verfahrens Expired DE813009C (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE944356C (de) * 1951-05-01 1956-06-14 Forgrove Mach Greifereinstellvorrichtung fuer Einwickelmaschinen
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