DE364656C - Notenblattwender - Google Patents

Notenblattwender

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DE364656C
DE364656C DEK72511D DEK0072511D DE364656C DE 364656 C DE364656 C DE 364656C DE K72511 D DEK72511 D DE K72511D DE K0072511 D DEK0072511 D DE K0072511D DE 364656 C DE364656 C DE 364656C
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rod
sheet
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gripper
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D9/00Bookmarkers; Spot indicators; Devices for holding books open; Leaf turners
    • B42D9/04Leaf turners
    • B42D9/06Leaf turners having an arm reset after each operation
    • B42D9/065Leaf turners having an arm reset after each operation magnetically or pneumatically actuated

Description

  • Notenblattwender. DieErfiddung beziehst sich auf einenNotenblattwender mit einem um, eine Achse drehbaren Blattgreifer, der mit einem Magneten versehen ist, .durch den das zu wendende, mit einem Metallblättchen. versehene Blatt so lange festgehalten wird, Ibis. idie Wendung des betreffenden Blattes nahezu vollendet ist. Die Erfindung besteht in der besonderen Ausbildung eines solchen Notenblattwenders, die ,sich -gegenüber idem Bekannt-en durch ihre große Einfachheit auszeichnet, dadurch eine einfache und leichte Handhabung ermöglicht und dabei eine sichere Wirkung gewährleistet. Gemäß dieser Ausbildung ist der Blattgreifer als. Hebel ausgebildet und mit seinem, dem Haltemagneten abgekehrten, zu einer Nase ausgebildeten Ende in einem Kopfe drehbar angeordnet, der auf einer mit der Drehachse des Notenblattwenders starr verbundenen Stange einstellbar befestigt ist und in dem .das freie Ende einer zweiten, mit der Drehachse des Notenblattwenders verschiebbar verbundenen Stange so eingreift, daß diese bei einer Drehung der Drehachse des Blattwenders den Blattgreifer entweder in seine Greifstellung führt und in dieser festhält oder bei einer entgegengesetzten Drehung den Blattgreifer wieder freigibt, so daß er sich aus seiner Greiferstellung selbsttätig herausbewegt.
  • In der Zeichnung ist der Notenblattwender nach der Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt.
  • Abb. i zeigt ihn in Vorderansicht, Abb. 2 im Grundriß -und Abb. 3 in Ansicht von hinnen gesehen und in ider Stellung, in der das Wenden eines Blattes vollzogen ist.
  • Der Notenblattwender besteht im wesentlichen aus der U-förmigen Konsole i und den beiden, in diesem: drehbaren, den Blattgreif er 2 tragenden. Stangen 3 und q., 5. Die 'Konsole i ist ,mittels der beiden Flügelschrauben 6, die durch die Rückwand 7 der Kon- sole i geführt sind und. mit ihrem Kopf zwischen den Platten der Konsole i liegen, auf einer Platte 8 befestigt, die ihrerseits mit dem Notenpult 9 verbunden ist. In der Konsole i ist die Welle io drehbar gelagert, die an ihrem unteren Ende ein Zahnrad i i trägt. Mit diesem Zahnrad i i steht ein Zahnbogen 1.2 in Eingriff, der auf einer Welle 13 befestigt ist. Diese ist in einer nach unten gerichteten Verlängerung der Platte 8 drehbar gelagert und trägt den Doppelhebel 14. Auf der Welle io sind noch die beiden Arme 15 und 18 befestigt. -Von diesen ist der erstere zwischen den beiden Platten der Konsole i gelagert, während der Arm 16 über der oberen Platte der Konsole i angeordnet ist. In dem Arm 15 ist die Stange 3 fest angeordnet, während in dem Arm 16 die Stange 4, 5 verschieblich ist. Zu diesem Zwecke ist der Arm 16 mit einem Schlitz 17 versehen, in den der Stangenteil 4 mit seinem einen Ende greift. Dieses Ende des Stangenteiles 4 ist nach unten abgebogen und greift in einen, in der oberen Platte der Konsole exzentrisch angeordneten Schlitz 18. Das andere Ende des Stangenteiles 4 ist mit dem einen Ende des Stangenteiles 5 mittels der Klemmschraube i9 verbunden, während das andere Ende dieses Stangenteiles in einen auf der Stange 3 mittels der Schraube 2o befestigten Kopf 21 lose eingreift. In, diesem Kopf 21 ist der Blattgreifer :2 mit seinem, zu einer Nase 22 ausgebildeten Ende auf dem Zapfen 23 lose drehbar angeordnet. An seinem freien Ende trägt der Blattgreifer 2 einen Magneten 24, der auf ein Metallblättchen 25 auf jedem der Notenblätter einwirkt. An dem Blattgreifer 2 ist mit ihrem einen Ende eine Feder 26 befestigt, die mit ihrem anderen Ende an einem Arm 27 des Kopfes. 2i angreift. Diese Feder 26 hat das Bestreben, den Blattgreifer 2 in seinem Drehzapfen 23 nach unten zu ziehen und den 'Magneten 24 außer Berührung mit dem, Blättchen 25 zu bringen, um so .das betreffende Notenblatt freizugeben, wenn dieses nahezu gewendet ist. Für gewähnlich wird der Greifer 2 in seiner angehobenen Lage (Abb. i) gehalten, und zwar durch rlas Ende des Stangenteiles 5, das unter den hinteren Teil der Nase 22 greift und so eine Drehung des Greifers 2 unter dem Einflusse der Feder 26 verhindert.
  • Auf der in dem Arm 15 fest angeordneten Stange 3 sind die beiden Lagerböckchen =8 und 29 befestigt. In ersterem ist der Zapfen 30 gelagert, auf dem der Zahnbogen 31 drehbar angeordnet ist. Dieser Zahnbogen 31 steht in Eingriff mit einem Stirnrädchen 32, das auf der in dem Lagerböckchen 29 drehbar gelagerten Welle 3 3 befestigt ist. Auf der Welle 33 ist noch ein Winkelhebe134, 35 befestigt, der auf dem freien, abgekröpften Ende des Armes 35 ein Lager 36 trägt, in welchem ein Finger 37 zu einem näher zu erläuternden Zwecke drehbar gelagert ist.
  • In dem vollen Teil ,des Zahnbogens 31 ist ein im Winkel geführter Schlitz 38 angebracht, in den, ein Zapfen 39 einer auf .dem Stangenteil 4 befestigten Klaue 40 greift. Der Zafi.nbogen 3 z ist über seinen Drehpunkt hinaus nach rückwärts verlängert und, zu einem Arm 42 ausgebildet, auf den. eine an dem Lagerböckchen 28 befestigte Feder 43 mit ihrem Ende drückt, so daß die Bewegungen des Zahnbogens 31 stets unter dem Einflusse dieser Feder 43 erfolgen.
  • Die Benutzungsweise und Wirkungsweise des Notenblattwenders ist folgende: Beim Abspielen von dem Notenblatt-nimmt der Blattwender die aus den Abb. i und 2 ersichtliche Stellung ein. In dieser liegt der Blattgreifer :2 mit seinem Magneten 24 auf dem Blättchen 25 des betreffenden Notenblattes. Soll das Blatt gewendet werden, so müssen die Stangen 3 und 4, 5 und damit der mit diesen verbundene Blattgreifer 2 um die Achse io aus der Ebene des Notenblattes zusammen mit diesem herausgedreht werden. Dies geschieht durch Drehen der Achse io mittels des auf ihr befestigten Zahnrades ii. Die Drehung des Zahnrades i i wird durch Drehen des Zahnbogens 12 um seine Achse 13 bewerkstelligt, und zwar bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel durch Drehen des Hebels 14 in Richtung des Pfeiles 44. Die Drehung des Hebels 14 wird durch einen auf ihn ausgeübten; Zug bewirkt. Zu diesem Zwecke ist der Hebel 14 an seinen beiden Enden mit je einer Schnur oder einem Gestänge verbunden, wobei der so geschaffene Zug durch den Fuß des Spielenden betätigt «-erden kann. Wird das Zahnrad 11 durch Drehen des Zahnbogens 12 im Sinne des Pfeiles 44 in Bewegung gesetzt, so werden die beiden Arme 15 und 16 und damit die mit diesen verbundenen. Stangen 3 und 4, 5 in Richtung des Pfeiles 45 (A#bb. 2) um die Achse io gedreht. Hierbei nimmt der Greifer 2 mittels seines auf dem Blättchen 25 ruhenden Magneten 24 das Notenblatt mit. Bei dieser Bewegung der Stangen. 3 und 4, 5 gleitet das nach unten abgebogene Ende des Stangenteiles 4 (Abb. i) in dem, in den an der oberen Platte der Konsole vorgesehenen exzentrisch zur Achse io geführten Schlitz 18. Solange dieser Schlitz i8 konzentrisch zu der Achse i o verläuft, :schwingt die Stang e4,5 lediglich um den Zapfen io 'aus. Sobald aber der Stangenteil 4 mit seinem in den Schlitz 18 greifenden Ende in den exzentrisch zur Achse io verlaufenden und sich der Achse io nahenden Teil dieses Schlitzes i8 gelangt, wird die Stange 4, 5 nach innen, d. h. gegen die Achse io hin gezogen, was durch die Anordnung des Schlitzes 17 in: dem Arm i6 ohne weiteres möglich ist. Bei der Bewegung der Stange.4, 5 in der eben angegebenen Weise gleitet der an der Klaue.4o angeordnete und in den Schlitz 38 des Zahnbogens, 3i greifende Zapfen 3 9 in solcher Weise in den Schlitz 38, daß der Zahnbogen 3 i in Richtung des Pfeiles 46 um seinen. Drehzapfen 3o ausschwingt. Hierdurch wird das. Stirnrad 32 und .damit die es tragende Achse 33 in Richtung :des Pfeiles 48 gedreht, wodurch der Winkelhebel 34, 35 und der an ihim angeordnete Finger 37 nach oben, d. i. in; Richtung des Pfeiles 49 ausgeschwungen und dadurch hinter das mittlerweile durch den, Greifer :2 abgegebene Notenblatt geführt wird (Abb.3).
  • Die Bewegung der Stange 4, 5 gegen die Achse io hin, tritt das Ende des Stangenteiles 5 aus dem Kopf 2 1 allmählich zurück. Ist das Notenblatt nahezu; vollständig gedreht, so ist das freie Ende des Stangenteiles 5 in dem Kopf 2I so weit zurückgetreten, daß der Greifer :2 durch 'die Feder 26 in die wagerechte Lage (Abb. 3) übergeführt wird, so daß alsdann das Notenblatt vdllkommen frei ist. Das Auflegen auf die bereits vorher gewendeten Blätter wird dann bei der Schlußbewegung des Blattiwenders durch den Finger 37 bewirkt, der von hinten gegen das Blatt drückt. Zu diesem Zwecke ist au-f dem, in dem Lager 36 ruhenden und die Drehachse des Fingers 37 bildendem Ende dieses ein .Daumen 5o befestigt, der bei der Schlußbewegung des Blattwenders gegen eine am Notenpult vorgesehene Zunge 51 stößt. Hierdurch wird der Finger 37 entgegen der Wirkung der Feder 52 gegen das Blatt ausgeschwungen und drückt es so auf die anderen Blätter nieder. Ist das Wenden des Blattes erfolgt, so wird der Blattwender durch Drehen des Zahnbogens, 12 unter Vermittlung des Hebels 14 in einer der Drehrichtung des Pfeiles 44 entgegengesetzten Linie wieder in seineAusgangslage (Abb. i, 2) zurückgeführt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Notenwender mit einem um: eine Achse .drehbaren, mit einem Magneten versehenen Blattgreifer, der .das zu wenden-de, mit einem Metallblättchen veT-seheneBlatt so lange festhält, bis 'die Wendung nahezu vollendet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der als Hebel ausigebildete Blattgreifer (2) an seinem, dem Magneten (24) abgekehrten, zu einer Nase (22) ausgebildeten Ende in einem Kopf (2i) drehbar angeordnet ist, der seinerseits auf einer, mit dem auf der Drehachse (io) befestigten Arm (i5) verbundenen; Stange (3) einstellbar befestigt ist und in den das eine Ende einer, mit einer Stange (4) verbundenen Stange (5) lose eingreift, ferner dadurch gekennzeichnet, daß die Stange(4)mit dem ebenfalls auf der Drehachse, (2o) befestigten Arm (i6) so verschiebbar verbunden ist, daß die mit :der Stange (4) verbundene Stange (5) den, Blattgreifer (2) entweder in seine Greiferstellung führt und in dieser festhält oder freigibt, so daß es sich aus dieser unter ;Wirkung der an ihm eingreifenden Feder (26) herausbewegt.
  2. 2. Notenblattwender nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Arm (i6) verbundene Ende der Stange (4) in einen, in dem Arm (i6) vorgesehenen Längsschlitz (i7) greift und derart nach unten abgebogen: ist, daß es in einen, in einer Platte exzentrisch angeordneten Führungsschlitz (i8). greift, so daß sich die Stange (4) mit der Stange (5) bei ihrer Drehung um die Achse- (io) mittels des Armes; (i6) in den. Schlitz (i7) hin; und 'her bewegen kann.
  3. 3. Notenblattwender nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in einem auf der Stange 3 befestigten Lager (28) ein Zahnbogen (3i) drehbar angeordnet ist, der in Eingriff mit einem Stirnrädchen (32), steht, das, auf der, in denn ebenfalls auf der Stange (3) befestigten Lager (29) drehbaren Achse (33) angeordnet ist, die nach einen Winkelhebel (34,35) mit darauf drehbar angeordnetem, an sich bekannten Finger (37) trägt, der bei Drehung deT Stange (3, 4, 5) und der damit verbundenen Verschiebung der Stangen (4, 5) das- Blatt bei vollendeter Wendung durch den Blattgreifer (2) auf die vorher gewendeten Blätter niederdrückt.
  4. 4. Notenblattwender nach Asnpruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß; in dem Zahnbogen (3o) ein im Winkel geführter Schlitz (38) angebracht ist, in dem ein Zapfen (39) einer an der verschiebbaren Stange 4 befestigten Klaue (40) eingreift, so daß bei Verschiebung der Stange (4) der, Zahnbogen (3o) durch :den in dessen Schlitz (38) bewegten Zapfen (39) um die Achse (3o11) gedreht wird.
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