DE852008C - Vorrichtung zum Pikieren von Pflanzen - Google Patents

Vorrichtung zum Pikieren von Pflanzen

Info

Publication number
DE852008C
DE852008C DEP14919A DEP0014919A DE852008C DE 852008 C DE852008 C DE 852008C DE P14919 A DEP14919 A DE P14919A DE P0014919 A DEP0014919 A DE P0014919A DE 852008 C DE852008 C DE 852008C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
press
housing
pot
pots
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP14919A
Other languages
English (en)
Inventor
August Wickersheim
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AUGUST WICKERSHEIM FA
Original Assignee
AUGUST WICKERSHEIM FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AUGUST WICKERSHEIM FA filed Critical AUGUST WICKERSHEIM FA
Priority to DEP14919A priority Critical patent/DE852008C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE852008C publication Critical patent/DE852008C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G24/00Growth substrates; Culture media; Apparatus or methods therefor
    • A01G24/60Apparatus for preparing growth substrates or culture media

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

Die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht ein Umpressen von Pflanzen mit Erdballen, um diese im Treibhaus oder Frühbeet zur weiteren Kultur absetzen zu können.
Es ist l>ereits bekannt, sog. Erdpreßtöpfe ohne eine äußere Ummantelung aus Papier, Torfmasse od. dgl. herzustellen, indem man eine geschlossene Form von der erwünschten Größe des Topfes mit Erde füllt und diese feststampft. Hierauf wird
ίο mittels eines Pflanzholzes ein Pflanzloch eingedrückt, die pikierfertige Pflanze eingesetzt und durch Nachdrücken der Erde in ihrer Lage gesichert. Anschließend schiebt man den Topf heraus.
Demgegenüber bietet die Vorrichtung nach der Erfindung die Möglichkeit der Herstellung von Erdpreßtöpfen gleichsam durch Zusammenschweißen von je zwei vorgeformten, in der senkrechten Mittelebene geteilten Topfhälften. Die Preßform, auf deren Ausgestaltung die Erfindung gerichtet ist, besteht aus zwei winkelförmig in einem Gehäuse angeordneten Preßbacken, die nebeneinanderliegende, in der senkrechten Mittelebene geteilte Topfformen mit Aushebestempeln aufweisen. Die Preßbacken werden mit Erde gefüllt, worauf man die pikierfertigen Pflanzen einlegt und diese zwischen den in der senkrechten Mittelebene vereinigten Topfhälften sicher einpreßt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist eine Hälfte der Preßform fest mit dem Gehäuse verbunden, das gleichzeitig die Hebellagerung für die gemeinsame Betätigung der in den Topfformen gleitend gelagerten Aushebestempel aufnimmt. Für
diese ist ein gemeinsamer Betätigungshebel vorgesehen. Außerdem weist das Gehäuse Haltearme zum Anschließen an einen Arbeitstisch od. dgl. auf. Die mit dem Gehäuse fest verbundene Preßbadke dient gleichzeitig als Auflager für die ausgeschobenen, fertig gepreßten und bepflanzten Töpfe und ist hierzu mit einer schwenkbaren Platte versehen, die während des Preßvorganges, also bei geschlossener Form, zu deren Abdeckung dient. Diese Platte ist ίο in der Mittelachse aller Topfformen mit kammartigen Einschnitten versehen. Ihre Steuerung erfolgt zweckmäßig mittels eines Hebelgestänges durch die Betätigungshebel der Preßbacken, die für die Ausschiebung der fertiggepreßten Erdtöpfe miteinander verriegelbar ausgestaltet sind.
Die Begrenzungswände des Gehäuses überragen die Preßbacken in Höhe der für die Herstellung der Töpfe benötigten Erdschicht.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel ao des Erfindungsgegenstandes wiedergegeben. Hier zeigt
Fig. ι eine Seitenansicht der Gesamtvorrichtung in geschlossenem Zustand;
Fig. 2 ist eine Ansicht in Richtung des Pfeiles B as in Fig. i, wobei die schwenkbare Preßbacke fortgelassen ist;
Fig. 3 ist eine Ansicht in Richtung des Pfeiles A gemäß Fig. 1 bei geschlossener Form mit verriegelten Preßbacken.
Das Gehäuse K der Vorrichtung besteht aus den beiden festen Wandungen 10, 10' mit V-förmigen Einschnitten 11 und Haltearmen 12 zum Anschließen an einen Arbeitstisch od. dgl. Die Preßbacke 13 ist mit dem Gehäuse K fest verbunden, während die zweite Preßbacke 14 im Gehäuse um die Achse 15 schwenkbar gelagert und mit einem Betätigungshebel 16 versehen ist. Mit diesem kann die Preßbacke in Richtung des Pfeiles Z verschiwenkt werden, um so die Form zu öffnen. Die Preßbaoke 14 befindet sich dann in der Öffnungsstellung in etwa der gleichen, jedoch entgegengesetzten Winkellage wie in Fig. 1, wobei dann der Handhebel 16 in dem am Gehäuse befestigten Stützlager 17 aufliegt. In dieser Öffnungsstellung überragt der V-förmige Randausschnitt 11 der Gehäusewandungen 10, 10' die ebenfalls V-förmig aufgeklappten Preßbacken. Dieser Überstand des Randes 11 wird entsprechend der für die Fertigung der Töpfe benötigten Erdmengen bemessen, da berücksichtigt werden muß, daß man die Form mit einem Erdvolumen beschickt, das um die Minderung durch den Preßdruck größer ist als das Volumen der fertiggepreßten Töpfe.
Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel sind in jeder der beiden Preßbacken vier nebeneinanderliegende Topfhälften angeordnet (Fig. 2). Es können jedoch auch eine größere oder geringere Anzahl von Topfhälften in jeder Preßbacke angeordnet sein, wobei der Durchmesser der gewünschten Topf größe angepaßt wird. In jeder Topf form 18 gleitet ein Aus'hebestempel 19, der mit einem Bolzen 20 versehen ist. Sämtliche Bolzen 20 sind auf einer gemeinsamen Welle 21 zusammengefaßt, die in Hubarmen 22 drehbar gelagert sind, die ihrerseits fest mit einer verschwenkbaren Welle 23 in Verbindung stehen. Die Welle 23 ist in Haltearmen 24 des Gehäuses K drehbar gelagert und mit einem Handhebel 25 in Richtung des Pfeiles X verschwenkbar (Fig. r). Die Haltebolzen 20 sind mittels Splinte 26 in der drehbaren Welle 21 gesichert. Die Verriegelung der beiden Preßbacken 13 und 14 erfolgt mittels hakenförmiger Hebel 27, 28, die an der schwenkbaren Preßbacke 14 befestigt sind und in Sperrnasen der festen Preßbacken 13 eingreifen können (Fig. 3). Gegen die Wirkung der Spreizfedern 29 können die hakenförmigen Hebel 217 und 281 mittels eines Handhebels 30 geöffnet und geschlossen werden.
Die Abdeckung der Ausschiebeöffnungen der aus den Preßbacken 13, 14 gebildeten Topfformen 18 erfolgt mittels einer Platte 31, die am Gehäuse K in den Drehpunkten 32 so schwenkbar gelagert ist, daß sie mit je einem an ihrem freien Rand vorgesehenen, kammartigen Einschnitt 33 über der senkrechten Mittellinie je einer Topfform liegt. Die Anzahl der Einschnitte 33 entspricht der Anzahl der jeweils gewählten Topfformen. In hochgeklapptem Zustand dagegen dient die Platte 31 als Auflager für die mittels der Preßstempel 19 ausgehobenen fertigen Töpfe, die, nachdem sie die Form 18 vollständig verlassen haben, von der Platte 31 abgenommen werden können, um sie z. B. in das Treibhaus oder ein Frühbeet zu bringen.
Die Steuerung der Schließhaken 27, 28 und der Abdeckplatte 31 erfolgt von den Handhebeln 16 bzw. 25 aus. So kann die Ver- und Entriegelung der Preßbacken 13, 14 mittels des Handhebels 30 über die Steuerstange 34 durchgeführt werden, die beispielsweise auf die Spreizfedern 29 einwirkt. Statt des Handhebels 30 kann auch jede andere zweckmäßige Verriegelungsvorrichtung Verwendung finden, wie auch die Verriegelungshaken 27, 28 durch entsprechende Einrichtungen ersetzbar sind.
Zur Betätigung der Platte 31 ist diese mit einem Steuerarm 35 versehen, der, wie aus Fig. 3 ersichtlich, über die ganze Länge der Platte 31 hindurchgeführt sein kann. Sein freies Ende 36 ist hakenförmig ausgebildet und steht mit einem Doppelhebel 37 in Verbindung, der um den Punkt 38 schwenkbar ist, ein bei 39 verstellbares Belastungsgewicht 40 trägt und mittels eines Anschlages 41 betätigt werden kann, der am Handhebel 25 befestigt ist. Hierbei wird die Anordnung so getroffen, daß beispielsweise in dem Augenblick, in dem die Form durch Auf treffen der Preßbacke 14 auf Preßbacke 13 geschlossen wird, die Platte 31 in die in Fig. 3 gezeichnete Verschlußstellung klappt, wobei der Haken 36 die Platte 31 in dieser Stellung verriegelt. Ist dann die Pressung beendet, so wird bei Anheben des Hebels 25 zum Vorschieben der Stempel 19 der Anschlag 41 mit dem Doppelhebel in Berührung kommen, gegen die Wirkung des Gewichtes 40 angehoben werden und durch Verschwenkung um den Punkt 38 die Verriegelungsöse freigeben, so daß die Platte 31 um 900 zurück-
geklappt wird. Ihre Rückseite liegt dann ungefähr in Höhe der tiefsten Punkte der Rundung der Topf formen i8 und schieben sich die unter der Wirkung der Stempel 19 aus den Formen 18 gleitenden Töpfe allmählich auf die hochgeklappte Platte 31 auf. Von dieser werden sie dann, wie bereits oben erwähnt, von Hand abgehoben.
Die Vorrichtung wird in folgender Weise verwendet: Man füllt vorbereitete Erde zwischen die
ίο V-förmig stehenden Preßbacken und streicht diese in Höhe des Randes 11 der Gehäusewandungen 10, 10' ab, so daß nur eine bestimmte Erdmenge auf beiden Formhälften verblei'bt, die die Topfform 18 vollständig ausfüllt. Hierauf klappt man die Platte 311 in die Verschlußstellung und legt je eine pikierfertige Pflanze in je einen Ausschnitt 33. Alsdann wird der Handhebel 16 entgegengesetzt zur Richtung des Pfeiles Z geschwenkt, wobei die auf der zugehörigen Preßbacke 14 aufliegende Erde auf die
»ο Erdschicht in der Preßbacke 13 trifft. Die eingelegten, zu pikierenden Pflanzen werden also zwischen den Erdmengen der beiden Formhälften eingepreßt, während sich die Erde durch die schneidenartige Berührung der halbkreisförmigen Topf half ten zu runden Topfen von den Abmessungen der Form 18 zusammenpreßt. In der senkrechten Mittelachse der Töpfe ragen die Blätter der pikierten Pflanze heraus, die beim Einlegen der Pflanze oberhalb der Platte 31 gelegen haben. Während des Anpressens des Handhebels 16 bzw. der Preßbadken 14 auf die Preßbacken 13 tritt in der Endstellung, also bei höchstem Preßdrudk, die Verriegelung der Preßbacken 13, 14 durch die Hakverbindung 27, 28 ein. Nach beendigter Pressung sind die Töpfe fertig und werden mittels des Handhebels 25 über die Welle 23, deren Arme 22 und die Hubwelle 21 mittels der Stempel 19, 20 aus den Formen 18 herausgeschoben. Beim Beginn der Schubbewegung löst der Anschlag 41 über den Hebel 37 die Hakverbindung 36, wodurch die Platte 31 zurüdkklappt, so daß die aus den Formen 18 austretenden Töpfe auf die Platte 31 aufgleiten können. Die Platte 31 hat bei der Pressung gleichzeitig die Aufgabe, das Austreten der unter dem Preßdruck ausweichenden Erde aus den Formen 18 zu verhindern. Nachdem die Töpfe ausgeschoben sind, wird der Hebel 16 nach Entriegelung der Preßbacken mittels des Hebels 30 in Richtung des Pfeiles Z geschwenkt, worauf eine neue Erdfüllung beispielsweise für weitere vier Töpfe eingebracht wird.
Die Schließung der Form mittels der Sperrhebel 27, 28 und 36 kann beispielsweise auch ausschließlich von einem Griffhebel aus erfolgen, der am Handhebel 16 angebracht ist. Auch bedeuten die dargestellten Verriegelungsmittel keine Beschränkung auf die dargestellte Ausführungsform. Es können vielmehr auch andere zweckmäßige Verriegelungsund Entriegelungsmittel zur Verwendung kommen. Der Erfindungsgegenstand zeichnet sich durch den Vorteil aus, daß durch nur einen Bedienungsmann eine größere Anzahl von fertig bepflanzten Topfen hergestellt werden kann. Die einfache Bauart der Vorrichtung gewährt völlige Betriebssicherheit. Zur Herstellung wechselnder Topfgrößen können die Preßbacken und Preßstempel aufwechselbar sein.

Claims (6)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Vorrichtung zum Pikieren von Pflanzen, gekennzeichnet durch zwei winkelförmig in einem Gehäuse angeordnete 'Preßbacken (13, 14), die nebeneinanderliegende, in der senkrechten Mittelebene geteilte Topf formen (18) mit Aushebestempeln (19) aufweisen, zwischen die nach ihrer Füllung mit Erde pikierfertige Pflanzen eingelegt und durch Verschwenken der einen Preßbacke (14) vollständig mit einem topfförmigen Erdballen umpreßt werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Hälfte der Preßform, die Preßbaoke (13), fest mit dem Gehäuse (K) verbunden ist, wobei das Gehäuse (K) gleichzeitig die Hebellagerung des für alle Aushebestempel (19) gemeinsamen Betätigungshebels (25) aufnimmt und Haltearme (12) zum Anschließen an einen Arbeitstisch od. dgl. aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausschiebeseite der Preßbacken (13, 14) in geschlossenem Zustand durch eine schwenkbare Platte (31) abgedeckt ist, die in der Mittelachse aller Topfformen (18) kammartige Einschnitte (33) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (31) der Preßform (13, 14) durch die Betätigungshebel (16, 25) gesteuert ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die schwenkbare Hälfte (14) der Preßbadken mit der festen Preßbacke (13) für das Ausschieben der fertig bepflanzten Erdtöpfe verriegelbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gelkennzeichnet, daß die Begrenzungsränder (11) des Gehäuses (K) die Preßbadken in Höhe der für die Preßtöpfe benötigten Erdschichten überragen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
1 5395 9.52
DEP14919A 1948-10-02 1948-10-02 Vorrichtung zum Pikieren von Pflanzen Expired DE852008C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP14919A DE852008C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Vorrichtung zum Pikieren von Pflanzen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP14919A DE852008C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Vorrichtung zum Pikieren von Pflanzen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE852008C true DE852008C (de) 1952-10-09

Family

ID=7365404

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP14919A Expired DE852008C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Vorrichtung zum Pikieren von Pflanzen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE852008C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3063197A (en) * 1960-02-08 1962-11-13 Manuel D Brooks Horticultural procedure and apparatus

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3063197A (en) * 1960-02-08 1962-11-13 Manuel D Brooks Horticultural procedure and apparatus

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2826666A1 (de) Saemaschine
DE852008C (de) Vorrichtung zum Pikieren von Pflanzen
DE616969C (de) Schutzvorrichtung an Kraftpressen, die durch die Bewegung einer Schaltstange in Gang gesetzt werden
DE532489C (de) Vorrichtung zum Aufkleben von Marken o. dgl.
DE571517C (de) Brezelformmaschine
DE421109C (de) Stampfmaschine zur Herstellung von Kunststeinen
DE415733C (de) Fahrbare Reihenpflanzmaschine
DE330217C (de) Maschine zum Vorzeichnen der Knopfloecher im Oberleder von Schuhwerk
DE760237C (de) Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine
DE818339C (de) Einrichtung fuer die haengende Aufbewahrung von Zeichnungen, Plaenen, grossformatigen Akten u. dgl.
AT150320B (de) Vorrichtung zur Herstellung von Falzen in Papier, Karton u. dgl.
DE553719C (de) Praegemaschine fuer aus duennem Blech bestehende Adressdruckplatten u. dgl. mit einem Einstellrad und einem in der Zeilenrichtung der Druckplatten hin und her verschiebbaren Schlitten fuer den Plattenhalter, der in dem Schlitten quer verschiebbar angeordnet ist
DE836160C (de) Vorzugzange fuer Nadeltraegerstreifen bei Nadelaufsteckmaschinen
DE679611C (de) Schraubstock einer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschine
DE671918C (de) Hebevorrichtung fuer das Schneidwerk von Maehmaschinen
DE228387C (de)
DE622887C (de) Zeilenmessvorrichtung fuer Registerstreifenlochmaschinen zum Steuern von Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen, bei der aufeinander zu bewegte Zeiger die Ausschliessbarkeit der Zeile erkennbar machen
DE360236C (de) Schlagpresse zur Herstellung von Kunststemen und anderen Formlingen
DE722932C (de) Vorrichtung zum Abschneiden von Stumpen und Zigarrenwickeln
DE234251C (de)
DE621058C (de) Winkelhaken zum Setzen und UEberfuehren von Zeilen mit Keilspatien in Zeilengiessmaschinen
DE488774C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Stillsetzen der Wirkplatte einer Messerstern-Teig-Teil- und -Wirkmaschine
DE605710C (de) Jaetmaschine mit einer umlaufenden Trommel
DE580289C (de) Mit einem Stempelhalter verbundenes, durch einen Deckel verschliessbares Stempelkissen
DE2823396C2 (de) Niederhaltevorrichtung einer Bündelpackeinrichtung