DE81058C - - Google Patents

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DE81058C
DE81058C DENDAT81058D DE81058DA DE81058C DE 81058 C DE81058 C DE 81058C DE NDAT81058 D DENDAT81058 D DE NDAT81058D DE 81058D A DE81058D A DE 81058DA DE 81058 C DE81058 C DE 81058C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H31/00Pile receivers
    • B65H31/34Apparatus for squaring-up piled articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein Bogengeradeleger für Buchdruckpressen, bei welchem ein hoher Grad der Genauigkeit dadurch erzielt wird, dafs man den vom Ableger auf den Stapel beförderten Bogen von drei Seiten her von einem rechteckigen, während dieses Vorganges selbstthätig sich verkleinernden Rahmen beeinflussen läfst.
Ein solcher Bogengeradeleger ist auf der beiliegenden Zeichnung in Fig. 1 im Aufrifs und in Fig. 2 im Grundrifs dargestellt, während die Fig. 3 und 4 Einzeltheile veranschaulichen.
Der rechteckige Rahmen wird von einer auf dem Ablegetisch zu befestigenden Schiene o, zwei seitlichen Stangen r und einer vorderen Stange r1 gebildet. Die drei letzteren Stangen werden parallel zu sich selbst derart verschoben, dafs die Stangen r sich einander nähern, während r1 sich der Schiene 0 nähert. Die der letzteren zugekehrten Enden der Stangen r sind daher mittelst Flügelschrauben i an je einem Gleitstück f befestigt, welches schräg zur Schiene 0 von Gleitbahnen p1 im Kloben ρ derselben geführt wird. Die Rahmen beider Gleitstücke f sind dabei symmetrisch zur Schiene 0 angeordnet und schliefsen nach der von den Schienen r r1 abgekehrten Seite convergirend einen Winkel von 45 ° mit der Schiene 0 ein. In eine Aussparung f2 jedes Gleitstückes f greift nun der Arm ν1 eines Winkelhebels vv} ein, dessen Drehzapfen n> am Kloben ρ befestigt ist. Auf dem Arm ν dieses Winkelhebels ν vl ist ein nach oben zeigender Zapfen ^ verstellbar, welcher in die Bahn einer Schwinge α d der Ablegerwelle hineinreicht. Die kurbelartigen Seitentheile a dieser Schwinge sind auf der Ablegerwelle lose drehbar angeordnet. In der Nähe jedes dieser Seitentheile α ist auf der Ablegerwelle eine Schelle b befestigt, deren Knaggen b1 einen solchen a1 des Seitentheiles α mitnimmt, während der Ableger den letzten Theil seiner Rückwärtsbewegung ausführt. Eine Folge hiervon ist, dafs die Schwinge ad mittelst ihrer Stange d die Zapfen \ an die Schienen 0 herandrängt. Die Winkelhebel ν ν1 gerathen dabei in eine Stellung, wie bei einem derselben mit punktirten Linien (Fig. 2) angegeben. Aufserdem ist in dieser Figur mittelst punktirter Linien erkennbar gemacht, wie bei einem solchen Vorgange die Gleitstücke_/ derart bewegt werden, dafs die Stangen r sich einander nähern. Dabei wird von jedem Gleitstück f eine Schraubenfeder fl gespannt, so dafs beim Drehen des Ablegers die Gleitstücke f und auch die Stange r rückwärts bewegt werden. Ein Schlitz, in welchen z. B. ein am Kloben befestigter Zapfen eingreift, begrenzt die Bewegungen der Gleitstücke. Die Stange r1 ist wegen der Veränderlichkeit des Abstandes der Stangen r r von einander nur mit einer derselben fest verbunden. Die Führung der freien Enden der Stangen r r übernehmen die am Ablegertisch zu befestigenden Kloben Z. Aufserdem sind an der Stange r1 Kloben f befestigt, deren Rollen f1 auf der oberen Fläche des Ablegertisches laufen. Die Schiene 0 sowohl als auch die Stangen r und r1
sind mit Marken m ausgerüstet. Unter Umständen kann auch die Schiene r1 aus zwei Theilen bestehen, deren jeder an eine Schiene r angeschlossen ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Bogengeradeleger für Buchdruckpressen, gekennzeichnet durch zwei körperliche rechte Winkel r r1, deren Schenkel r senkrecht zur feststehenden Schiene o, deren einander zugekehrte, unter Umständen zu einem Körper vereinigte Schenkel r1 jedoch parallel zu letzterer verlaufen, wobei die Winkel dadurch gleichzeitig der Schiene ο und einander genähert werden, dafs die Gleitstücke /. der Schenkel r in schräg stehenden Gleitbahnen p1 verschoben werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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