DE219076C - - Google Patents

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DE219076C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42BPERMANENTLY ATTACHING TOGETHER SHEETS, QUIRES OR SIGNATURES OR PERMANENTLY ATTACHING OBJECTS THERETO
    • B42B5/00Permanently attaching together sheets, quires or signatures otherwise than by stitching
    • B42B5/06Permanently attaching together sheets, quires or signatures otherwise than by stitching by clips

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Registering Or Overturning Sheets (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 219076 KLASSE 11 c. GRUPPE
Firma FERD. ASHELM in BERLIN.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. Januar 1908 ab.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Maschine zum Aufbringen der Blechkappen auf Kalenderblocks, bei welcher die Ränder des noch ungebogenen, aus einem Magazin herbeigeführten Bleches durch Drehbacken um den dagegengestoßenen Block herumgepreßt werden. Die Erfindung besteht darin, daß der Block mit der Stirnseite gegen das ungebogene, sich auf einen festen Anschlag
ίο und die geraden Flächen zweier Drehbacken stützende Kappenblech angepreßt und auf den Blattseiten zwischen zwei von Winkeln gehaltene Bleche geklemmt wird, worauf das Kappenblech auf die seitlichen Bleche durch die Drehbacken niedergepreßt und der Block alsdann aus den seitlichen Blechen herausgezogen wird. Einer der erwähnten Winkel und eine Drehbacke sind auf einer Seite der Maschine auf einer in einer Führung verschiebbaren Platte, der Winkel,und die Drehbacke auf der anderen Maschinenseite aber fest angeordnet. Der eine der Winkel ist außerdem mit einer schrägen Kante versehen, gegen die ein in der Tischplatte geführter Keil sich anlegt, der den Winkel fest gegen den Block anpreßt, und nach erfolgtem Umbiegen der Kappen durch den Ausstoßer zurückgezogen wird. Die Drehbacken sind endlich mit zu ihrer Drehachse konzentrischen Schlitzen versehen, durch welche gebogene Flachstäbe hindurchführen und mit ihren Enden etwas darüber hinausragen, so daß sie Anschläge bilden, zwischen welche das Blech zu liegen kommt. Dieses wird in der Weise festge-' halten, daß die zu der beweglichen Drehbacke einen Schnitt nach Linie C-D der
gehörenden Stäbe unter Federdruck beweglich, diejenigen der anderen Backe aber fest angeordnet sind.
Durch die Erfindung wird ein sehr festes Aufpressen der Blechkappen erreicht, außerdem ergibt sich eine nicht unwesentliche Ersparnis an Arbeitskräften.
In der Zeichnung ist die Maschine beispielsweise dargestellt; es zeigt:
Fig. ι eine Oberansicht auf die Tischplatte der Maschine, wobei einige Teile im Schnitt gezeichnet sind,
Fig. 2 einen senkrechten Mittelschnitt durch die Maschine,
Fig. 3 einen Schnitt nach Linie A-B der Fig. 2,
Fig. Fig. i, Fig. 5 einen Schnitt nach Linie E-F der Fig. i. . ' .
Fig. 6 zeigt den wesentlichsten Teil der Maschine in größerem Maßstabe.
Der Papierblock 1 wird auf die Tischplatte 2 zwischen Winkel 3 und 31 so gelegt, daß er mit der Kopfseite gegen einen bewegliehen Anschlag 4 anliegt, vor welchen vorher das Blech 5, aus dem die Kappe gebildet werden soll, gelangt ist. Der Winkel 3 ist auf der Tischplatte 2 befestigt, während der Winkel^1 auf einer Platte 6 befestigt ist, die auf der Platte 2 verschiebbar angeordnet ist.
Die Platte 6 gleitet nach Art eines Supportschlittens in durch mit der Platte 2 verschraubte Leisten 7 gebildeten Führungen. Gegen die Platte 6 drücken Schrauben-
federn 8, die sich gegen eine Leiste 9 stützen, welche selbst wiederum durch Druckschrauben 10, die in die Tischplatte 2 eingeschraubt sind, verstellbar abgestützt ist. Die Schraubenfedern 8 haben das Bestreben, die Platte 6 nach der Mitte der Tischplatte zu zu verschieben, also den Winkel 31 dem Winkel 3 zu nähern. Die Platte 6 trägt an der Unterseite ein Auge 11 (Fig. 3). In diesem ist ein Zapfen 12 gelagert, an dem ein kurzer Hebel 13 angreift, der seinerseits gelenkig mit dem Hebel 14 verbunden ist. Dieser ist am Maschinengestell bei 15 drehbar gelagert und trägt seitlich eine Rolle 16, die gegen die Kurven-Scheibe 17 anliegt. Die Kurvenscheibe 17 ist auf einer durchlaufenden Welle 18. aufgekeilt, die beiderseits in Lagern 19 des Gestelles 20 gelagert ist. Die Kurvenscheibe 17 dient zur Steuerung der Bewegung der Platte 6, und zwar ist ihre Breite auf einer Hälfte um einen gewissen Betrag größer als auf der anderen Hälfte, so daß jedesmal nach einer halben Umdrehung der Kurvenscheibe 17 der Hebel 14 und damit die Platte 6 eine seitliche Ver-Schiebung erfährt. Mit der Platte 6 wird gleichzeitig der Winkel 31, der auf ihr festgeschraubt ist, bewegt. Sobald der Papierblock ι zwischen die Winkel 3 und 31 nach vorheriger Einbringung des Blechstreifens 5 eingelegt ist, wird die Platte mit den Winkeln 31 nach der Mitte der Maschine zu bewegt. Der Block wird also zwischen den Winkeln 3 und 31 festgepreßt. Der flach liegende Schenkel des Schenkels 31 hat eine abgeschrägte Kante 32, und sobald der Winkel seine Bewegung nach der Mitte der Maschine beendet hat, wird ein Keil 21 unter dem Einfluß einer Feder 22 vorgezogen, so daß sich die Keilfläche gegen die schiefe Kante 32 des Winkels 31 anlegt und den Winkel fest gegen den Block anpreßt. Der Keil 21 gleitet in einer auf der Tischplatte aufgeschraubten Führung 23 und trägt am Ende einen Stift 24, an dem die Feder 22 angreift. Das andere Ende der Feder ist mittels eines Bolzens 25 an der Tischplatte befestigt. Ein zweiter an dem Keil 21 befestigter Stift 26 gleitet in einer Nut 27 eines zweiarmigen Auslösehebels 28, der mittels eines Bolzens 29 auf der Tischplatte drehbar gelagert ist. An der Stirnfläche der Winkel 3 und 31 sind Winkel 30 aus dünnem Blech befestigt, deren längerer Schenkel sich bis an den Blechstreifen 5 erstreckt und flach gegen den Papierblock an-
55" liegt. Der Anschlag 4 ist mittels Schrauben 31 auf einem Schlitten 32 festgeschraubt, der in einem Längsschlitz 33 im unteren Teil der Tischplatte 2 in durch mit konischen Flächen versehene, auf der Tischplatte festgeschraubte Leisten 34 gebildeten Führungen gleitet. Die Schrauben 31 greifen durch ein Langloch des Anschlages 4, so daß derselbe auf dem Schlitten 32 genau eingestellt werden kann. An der Unterseite des Anschlages 4 ist ein Blechstreifen 35 (Fig'. 2) befestigt, aus dem eine federnde Zunge 36 auf drei Seiten ausgeschnitten ist. Am federnden Ende dieser Zunge ist eine kleine Anschlagleiste 37 befestigt. Der Papierblock wird auf das Blech 35 aufgelegt, und wenn der Anschlag 4 rückwärts (vom Papierblock weg) bewegt wird, so gleitet zunächst das Blech 35 unter den Papierblock, bis die Leiste 37 gegen ihn stößt und ihn mitnimmt. Auf der Tischplatte 2, die einen entsprechenden Ausschnitt aufweist, um dem Blechstreifen 35 Raum zu bieten, ist ein Blech 38 aufgeschraubt. Wenn der Anschlag 4 nach vorn (auf den Papierblock zu) bewegt wird, so gelangt schließlich die Leiste 37 an die Kante des Bleches 38 und wird nach unten gedrückt. Diese Einrichtung" hat den Zweck, das Emporstehen der Nase 37 während des Einlegens eines neuen Papierblockes zu verhindern. Die Bewegung des Anschlages 4 bzw. des Schlittens 32 erfolgt durch Vermittlung einer Kurvenscheibe und eines hier nicht weiter beschriebenen Hebelmecha-
■ nismus, der an einem an der Schlittenunterseite angeordneten Auge 39 angreift.
Das Umlegen der vorstehenden Enden des Blechstreifens 5 erfolgt mittels Drehbacken 40 bzw. 41. Diese sind zu beiden Seiten des Anschlages 4 angeordnet und haben die aus der Fig. 6 ersichtliche Form. Mit zapfenartigen Ansätzen 42, 43 sind sie oben und unten drehbar in U-förmigen Lagerkörpern 44,45 gelagert, von denen der Lagerkörper 44 auf der Tischplatte 2 und der Lagerkörper 45 auf der beweglichen Platte 6 mit seitlichen Flanschen festgeschraubt ist. In der Anfangsstellung liegen, wie in Fig. 6 mit ausgezogenen Linien dargestellt ist, die geraden Flächen der Drehbacken 40,41 mit der Vorderseite des Anschlages 4 ih einer Ebene, und der Blechstrei-. fen 5 liegt gegen den Anschlag 4 und die gesamten Flächen der Drehbacken an. Das Umlegen des Bleches um den Block wird durch eine Drehung der Backen 40,41' nach innen bewirkt, so daß schließlich die Drehbacken die in Fig. 6 gestrichelte Stellung einnehmen, wobei die Blechenden entsprechend um den Block ι herumgepreßt werden. Die' Drehung der Backen erfolgt durch an ihrem unteren ■■ zapfenförmig ausgebildeten Ende aufgekeilte Kurbeln 46, welche durch Zugstangen 47 bewegt werden, deren Antrieb hier nicht weiter beschrieben ist.
Damit das aus dem Magazin herangeführte Blechstück 5, wenn es vor den Anschlag 4 und die Drehbacken gelangt, eine richtige Stellung einnimmt, ist folgende Einrichtung getroffen.
Beide Drehbacken weisen je zwei übereinanderliegende, zu ihrer Drehachse konzentrische Schlitze 48 auf; durch diese ragen gebogene Flachstäbe 49, 50 mit ihrem vorderen Ende hindurch, und zwar sind sie in ihrem vorderen Teil konzentrisch zu den Schlitzen 48 gekrümmt, so. daß sie die Drehung der Backen 40, 41 nicht hindern, während sie mit ihren äußersten Enden über die durch die geraden Flächen der Backen 40, 41 und den Anschlag 4 gebildete Vertikalebene hinausragen und Anschläge für den Blechstreifen 5 bilden. Die Flachstäbe 49 sind am rückwärtigen Ende ■ rechtwinklig gebogen und durch eine Stellschraube 51 gegen den Lagerkörper 44 abgestützt, an dessen rückwärtiger Wand sie flach anliegen. Durch ein aufgeschraubtes Blechstück 52 werden sie in ihrer jeweiligen Stellung festgeklemmt. Die Stellschraube 51 ermöglicht ein ganz genaues Einstellen der Stäbe 49. Die Flachstäbe 50 hingegen führen sich in Schlitzen 53 des Lagerkörpers 44 und tragen an ihrem rückwärtigen Ende Stifte 54, an welchen Schraubenfedern 55 angreifen, deren anderes Ende an dem Lagerkörper 44 befestigt ist. Die Federn 55 suchen die Flachstäbe 50 so zu bewegen, daß deren vordere Anschläge den Blechstreifen 5 gegen die von den Flachstäben 49 gebildeten Anschläge drücken. Der Zweck dieser Einrichtung ist, daß auf der einen Seite der umgebogene Blechrand stets dieselbe Breite hat, und zwar ist dies derjenige Blechrand, der auf der Unterseite des Papieres liegt. Während es nämlich für den Blechrand, der auf der Vorderseite des Kalenderblockes liegt, ziemlich belanglos ist, ob er mehr oder weniger breit ist, ist für die Rückseite größere Genauigkeit erforderlich, weil auf der Rückseite die
4.0 Zacken umgebogen. werden, mit denen der Block an der Rückwand befestigt ist. Die Federn 55 sind nötig, weil die Papierblocks naturgemäß nicht immer von gleicher Dicke sind.
Wenn der Blechstreifen 5 herangebracht und der Papierblock 1 zwischen die Winkel 3 und 31 gelegt ist, so wird, wie schon dargelegt, die Platte 6 nach der Mitte der Maschine hin bewegt. Dabei bewegt sich dann auch gleichzeitig der Lagerkörper 45 nebst der Drehbacke 41, und der Blechstreifen wird in der beschriebenen Weise durch die Flachstäbe 50 gegen die Flachstäbe 49 in seine richtige Stellung gedrückt. Gleichzeitig wird durch den Keil 21 der Winkel 31 fest gegen den Papierblock angedrückt. Hierauf erfolgt die Einwärtsdrehung der Drehbacken und das Umlegen der .Blechränder. Damit das Blech sich mit scharfer Kante umlegt, bleiben die
So vorstehenden Schenkel der Blechwinkel 30 zwischen dem Papierblock und den umgebogenen Rändern des Bleches 5. Infolge der festen Anpressung des Winkels 31 und der Drehbacken sowie infolge der geringen Dicke der Schenkel oder Winkel 30 erfolgt trotzdem die Befestigung des Bleches genügend sicher, so daß der Block, nachdem er aus der Maschine entfernt ist, die Blechschenkel 30 also nicht mehr zwischen liegen, sicher in der Blechkappe haftet. Nach beendigtem Umlegen des Bleches beginnt der Anschlag 4 seine Rückwärtsbewegung. Gleichzeitig damit wird ein Ausstößer 56 am vorderen Ende der Maschine bewegt, der den Block aus den Blechwinkeln 30 herausrückt. Zu derselben Zeit schlägt eine Leiste 57 gegen den Hebel 28, der somit den Keil 21 zurückzieht. Da gleichzeitig der breitere Teil der Kurvenscheibe 17 gegen die Rolle 16 drückt, wird die Platte 6 mit dem auf ihr festgeschraubten Teil zurückbewegt. Diese Rückwärtsbewegung erfolgt etwa in dem Augenblick, in dem der Stößer 56 sich zwischen den Drehbacken befindet. Nunmehr erfolgt auch die Rückwärtsbewegung der Drehbacken, während der Stößer 56 nunmehr in seiner äußersten Stellung angelangt ist und seine Rückwärtsbewegung beginnt. Damit nun der Anschlag 4 bei seiner Zurückbewegung in die. Maschine den fertigen Papierblock nicht wieder vor sich her schiebt, wird dieser, noch bevor der Anschlag 4 zurückkommt, durch einen hier nicht weiter beschriebenen Seitenausschub aus seinem Bereich gebracht.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Maschine zum Aufbringen der Blechkappen auf Kalenderblocks, bei der durch Drehbacken das Umlegen der Blechränder um den Papierblock und ihre feste Anpressung an den Block erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß der Block mit der Stirnseite gegen das ungebogene, sich auf einen festen Anschlag und die geraden Flächen zweier Drehbacken stützende Kappenblech gepreßt und auf den Blattseiten zwischen zwei von Winkeln gehaltene Bleche geklemmt wird, worauf das Kappenblech von den zwei Drehbacken auf die seitlichen Bleche gedrückt und der Block aus den seitlichen Blechen herausgezogen wird.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine der Winkel (3J31)) an deren Stirnflächen die Bleche (30) sitzen sowie die eine Drehbacke (40) auf der Tischplatte (2) unbeweglich befestigt sind, während der zweite Winkel zusammen mit der zweiten Drehbacke (41) mit einer in Führungen (7) auf der Tischplatte (2) verschiebbaren Platte (6)
vci'ucliraubt ist, die mittels Kurvenscheibe (17), Hebel (13, 14) und einstellbaren Federn (8) hin und her bewegt wird.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der wagerechte Schenkel des einen Winkels (31) eine schräge Kante (32) besitzt, gegen die ein in einer Führung (23) auf der Tischplatte gleitender Keil (21) bewegt wird, der den Winkel (31) fest gegen den Papierblock preßt und nach erfolgtem Umbiegen der Blechränder und beim Ausschub des fertigen Blockes aus der Maschine unter Vermittlung eines Hebels (28) durch den Ausstoßer zurückgezogen wird.
4· Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den Drehbacken (40,41) zu den Drehachsen (42,43) konzentrische Schlitze (48) vorgesehen sind, durch welche gebogene Flachstäbe (49, 50) mit ihren Anschläge für das Kappenblech bildenden vorderen Enden hindurchragen, von denen die Stäbe (49) an dem zugehörigen Lagerkörper (44) fest einstellbar angeordnet sind, während die anderen Stäbe (50) in Schlitzen des Lagerkörpers (45) gleiten und unter der Wirkung von Federn (55) stehen, die sie und damit das Blech gegen die durch die Stäbe (49) gebildeten Anschläge drücken.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1214194B (de) * 1960-07-07 1966-04-14 Grossbuchbinderei Paul Altmann Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Buechern und Broschueren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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