DE219076C - - Google Patents
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- DE219076C DE219076C DENDAT219076D DE219076DA DE219076C DE 219076 C DE219076 C DE 219076C DE NDAT219076 D DENDAT219076 D DE NDAT219076D DE 219076D A DE219076D A DE 219076DA DE 219076 C DE219076 C DE 219076C
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- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 32
- 241000182341 Cubitermes group Species 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B42—BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
- B42B—PERMANENTLY ATTACHING TOGETHER SHEETS, QUIRES OR SIGNATURES OR PERMANENTLY ATTACHING OBJECTS THERETO
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- B42B5/06—Permanently attaching together sheets, quires or signatures otherwise than by stitching by clips
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 219076 KLASSE 11 c. GRUPPE
Firma FERD. ASHELM in BERLIN.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Maschine zum Aufbringen der Blechkappen
auf Kalenderblocks, bei welcher die Ränder des noch ungebogenen, aus einem Magazin
herbeigeführten Bleches durch Drehbacken um den dagegengestoßenen Block herumgepreßt
werden. Die Erfindung besteht darin, daß der Block mit der Stirnseite gegen das ungebogene, sich auf einen festen Anschlag
ίο und die geraden Flächen zweier Drehbacken
stützende Kappenblech angepreßt und auf den Blattseiten zwischen zwei von Winkeln gehaltene
Bleche geklemmt wird, worauf das Kappenblech auf die seitlichen Bleche durch die Drehbacken niedergepreßt und der Block
alsdann aus den seitlichen Blechen herausgezogen wird. Einer der erwähnten Winkel und
eine Drehbacke sind auf einer Seite der Maschine auf einer in einer Führung verschiebbaren
Platte, der Winkel,und die Drehbacke auf der anderen Maschinenseite aber fest angeordnet.
Der eine der Winkel ist außerdem mit einer schrägen Kante versehen, gegen die ein in der Tischplatte geführter Keil sich anlegt,
der den Winkel fest gegen den Block anpreßt, und nach erfolgtem Umbiegen der Kappen durch den Ausstoßer zurückgezogen
wird. Die Drehbacken sind endlich mit zu ihrer Drehachse konzentrischen Schlitzen versehen,
durch welche gebogene Flachstäbe hindurchführen und mit ihren Enden etwas darüber
hinausragen, so daß sie Anschläge bilden, zwischen welche das Blech zu liegen kommt. Dieses wird in der Weise festge-'
halten, daß die zu der beweglichen Drehbacke einen Schnitt nach Linie C-D der
gehörenden Stäbe unter Federdruck beweglich, diejenigen der anderen Backe aber fest
angeordnet sind.
Durch die Erfindung wird ein sehr festes Aufpressen der Blechkappen erreicht, außerdem
ergibt sich eine nicht unwesentliche Ersparnis an Arbeitskräften.
In der Zeichnung ist die Maschine beispielsweise dargestellt; es zeigt:
Fig. ι eine Oberansicht auf die Tischplatte der Maschine, wobei einige Teile im Schnitt
gezeichnet sind,
Fig. 2 einen senkrechten Mittelschnitt durch die Maschine,
Fig. 3 einen Schnitt nach Linie A-B der Fig. 2,
Fig. Fig. i, Fig. 5 einen Schnitt nach Linie E-F der
Fig. i. . ' .
Fig. 6 zeigt den wesentlichsten Teil der Maschine in größerem Maßstabe.
Der Papierblock 1 wird auf die Tischplatte 2 zwischen Winkel 3 und 31 so gelegt,
daß er mit der Kopfseite gegen einen bewegliehen Anschlag 4 anliegt, vor welchen vorher
das Blech 5, aus dem die Kappe gebildet werden soll, gelangt ist. Der Winkel 3 ist auf der
Tischplatte 2 befestigt, während der Winkel^1 auf einer Platte 6 befestigt ist, die auf
der Platte 2 verschiebbar angeordnet ist.
Die Platte 6 gleitet nach Art eines Supportschlittens in durch mit der Platte 2 verschraubte
Leisten 7 gebildeten Führungen. Gegen die Platte 6 drücken Schrauben-
federn 8, die sich gegen eine Leiste 9 stützen, welche selbst wiederum durch Druckschrauben
10, die in die Tischplatte 2 eingeschraubt sind, verstellbar abgestützt ist. Die Schraubenfedern
8 haben das Bestreben, die Platte 6 nach der Mitte der Tischplatte zu zu verschieben,
also den Winkel 31 dem Winkel 3 zu nähern. Die Platte 6 trägt an der Unterseite
ein Auge 11 (Fig. 3). In diesem ist ein Zapfen 12 gelagert, an dem ein kurzer Hebel 13
angreift, der seinerseits gelenkig mit dem Hebel 14 verbunden ist. Dieser ist am Maschinengestell
bei 15 drehbar gelagert und trägt seitlich eine Rolle 16, die gegen die Kurven-Scheibe
17 anliegt. Die Kurvenscheibe 17 ist auf einer durchlaufenden Welle 18. aufgekeilt,
die beiderseits in Lagern 19 des Gestelles 20 gelagert ist. Die Kurvenscheibe 17 dient zur
Steuerung der Bewegung der Platte 6, und zwar ist ihre Breite auf einer Hälfte um einen
gewissen Betrag größer als auf der anderen Hälfte, so daß jedesmal nach einer halben
Umdrehung der Kurvenscheibe 17 der Hebel 14 und damit die Platte 6 eine seitliche Ver-Schiebung
erfährt. Mit der Platte 6 wird gleichzeitig der Winkel 31, der auf ihr festgeschraubt
ist, bewegt. Sobald der Papierblock ι zwischen die Winkel 3 und 31 nach
vorheriger Einbringung des Blechstreifens 5 eingelegt ist, wird die Platte mit den Winkeln
31 nach der Mitte der Maschine zu bewegt. Der Block wird also zwischen den Winkeln
3 und 31 festgepreßt. Der flach liegende Schenkel des Schenkels 31 hat eine abgeschrägte
Kante 32, und sobald der Winkel
seine Bewegung nach der Mitte der Maschine beendet hat, wird ein Keil 21 unter dem Einfluß
einer Feder 22 vorgezogen, so daß sich die Keilfläche gegen die schiefe Kante 32 des
Winkels 31 anlegt und den Winkel fest gegen den Block anpreßt. Der Keil 21 gleitet in
einer auf der Tischplatte aufgeschraubten Führung 23 und trägt am Ende einen Stift
24, an dem die Feder 22 angreift. Das andere Ende der Feder ist mittels eines Bolzens 25
an der Tischplatte befestigt. Ein zweiter an dem Keil 21 befestigter Stift 26 gleitet in
einer Nut 27 eines zweiarmigen Auslösehebels 28, der mittels eines Bolzens 29 auf der Tischplatte
drehbar gelagert ist. An der Stirnfläche der Winkel 3 und 31 sind Winkel 30 aus
dünnem Blech befestigt, deren längerer Schenkel sich bis an den Blechstreifen 5 erstreckt
und flach gegen den Papierblock an-
55" liegt. Der Anschlag 4 ist mittels Schrauben 31 auf einem Schlitten 32 festgeschraubt, der
in einem Längsschlitz 33 im unteren Teil der Tischplatte 2 in durch mit konischen Flächen
versehene, auf der Tischplatte festgeschraubte Leisten 34 gebildeten Führungen gleitet. Die
Schrauben 31 greifen durch ein Langloch des Anschlages 4, so daß derselbe auf dem Schlitten
32 genau eingestellt werden kann. An der Unterseite des Anschlages 4 ist ein Blechstreifen
35 (Fig'. 2) befestigt, aus dem eine federnde Zunge 36 auf drei Seiten ausgeschnitten
ist. Am federnden Ende dieser Zunge ist eine kleine Anschlagleiste 37 befestigt.
Der Papierblock wird auf das Blech 35 aufgelegt, und wenn der Anschlag 4 rückwärts
(vom Papierblock weg) bewegt wird, so gleitet zunächst das Blech 35 unter den Papierblock,
bis die Leiste 37 gegen ihn stößt und ihn mitnimmt. Auf der Tischplatte 2, die einen entsprechenden Ausschnitt aufweist, um
dem Blechstreifen 35 Raum zu bieten, ist ein Blech 38 aufgeschraubt. Wenn der Anschlag
4 nach vorn (auf den Papierblock zu) bewegt wird, so gelangt schließlich die Leiste
37 an die Kante des Bleches 38 und wird nach unten gedrückt. Diese Einrichtung" hat den
Zweck, das Emporstehen der Nase 37 während des Einlegens eines neuen Papierblockes
zu verhindern. Die Bewegung des Anschlages 4 bzw. des Schlittens 32 erfolgt durch
Vermittlung einer Kurvenscheibe und eines hier nicht weiter beschriebenen Hebelmecha-
■ nismus, der an einem an der Schlittenunterseite
angeordneten Auge 39 angreift.
Das Umlegen der vorstehenden Enden des Blechstreifens 5 erfolgt mittels Drehbacken 40
bzw. 41. Diese sind zu beiden Seiten des Anschlages 4 angeordnet und haben die aus der
Fig. 6 ersichtliche Form. Mit zapfenartigen Ansätzen 42, 43 sind sie oben und unten drehbar
in U-förmigen Lagerkörpern 44,45 gelagert, von denen der Lagerkörper 44 auf der
Tischplatte 2 und der Lagerkörper 45 auf der beweglichen Platte 6 mit seitlichen Flanschen
festgeschraubt ist. In der Anfangsstellung liegen, wie in Fig. 6 mit ausgezogenen Linien
dargestellt ist, die geraden Flächen der Drehbacken 40,41 mit der Vorderseite des Anschlages
4 ih einer Ebene, und der Blechstrei-. fen 5 liegt gegen den Anschlag 4 und die gesamten
Flächen der Drehbacken an. Das Umlegen des Bleches um den Block wird durch eine Drehung der Backen 40,41' nach innen
bewirkt, so daß schließlich die Drehbacken die in Fig. 6 gestrichelte Stellung einnehmen,
wobei die Blechenden entsprechend um den Block ι herumgepreßt werden. Die' Drehung
der Backen erfolgt durch an ihrem unteren ■■ zapfenförmig ausgebildeten Ende aufgekeilte
Kurbeln 46, welche durch Zugstangen 47 bewegt werden, deren Antrieb hier nicht weiter
beschrieben ist.
Damit das aus dem Magazin herangeführte Blechstück 5, wenn es vor den Anschlag 4 und
die Drehbacken gelangt, eine richtige Stellung einnimmt, ist folgende Einrichtung getroffen.
Beide Drehbacken weisen je zwei übereinanderliegende, zu ihrer Drehachse konzentrische
Schlitze 48 auf; durch diese ragen gebogene Flachstäbe 49, 50 mit ihrem vorderen
Ende hindurch, und zwar sind sie in ihrem vorderen Teil konzentrisch zu den Schlitzen
48 gekrümmt, so. daß sie die Drehung der Backen 40, 41 nicht hindern, während sie mit
ihren äußersten Enden über die durch die geraden Flächen der Backen 40, 41 und den Anschlag
4 gebildete Vertikalebene hinausragen und Anschläge für den Blechstreifen 5 bilden.
Die Flachstäbe 49 sind am rückwärtigen Ende ■ rechtwinklig gebogen und durch eine Stellschraube
51 gegen den Lagerkörper 44 abgestützt, an dessen rückwärtiger Wand sie flach
anliegen. Durch ein aufgeschraubtes Blechstück 52 werden sie in ihrer jeweiligen Stellung
festgeklemmt. Die Stellschraube 51 ermöglicht ein ganz genaues Einstellen der
Stäbe 49. Die Flachstäbe 50 hingegen führen sich in Schlitzen 53 des Lagerkörpers 44 und
tragen an ihrem rückwärtigen Ende Stifte 54, an welchen Schraubenfedern 55 angreifen,
deren anderes Ende an dem Lagerkörper 44 befestigt ist. Die Federn 55 suchen die Flachstäbe
50 so zu bewegen, daß deren vordere Anschläge den Blechstreifen 5 gegen die von den Flachstäben 49 gebildeten Anschläge
drücken. Der Zweck dieser Einrichtung ist, daß auf der einen Seite der umgebogene
Blechrand stets dieselbe Breite hat, und zwar ist dies derjenige Blechrand, der auf der
Unterseite des Papieres liegt. Während es nämlich für den Blechrand, der auf der Vorderseite
des Kalenderblockes liegt, ziemlich belanglos ist, ob er mehr oder weniger breit
ist, ist für die Rückseite größere Genauigkeit erforderlich, weil auf der Rückseite die
4.0 Zacken umgebogen. werden, mit denen der
Block an der Rückwand befestigt ist. Die Federn 55 sind nötig, weil die Papierblocks
naturgemäß nicht immer von gleicher Dicke sind.
Wenn der Blechstreifen 5 herangebracht und der Papierblock 1 zwischen die Winkel 3
und 31 gelegt ist, so wird, wie schon dargelegt,
die Platte 6 nach der Mitte der Maschine hin bewegt. Dabei bewegt sich dann auch
gleichzeitig der Lagerkörper 45 nebst der Drehbacke 41, und der Blechstreifen wird in
der beschriebenen Weise durch die Flachstäbe 50 gegen die Flachstäbe 49 in seine richtige
Stellung gedrückt. Gleichzeitig wird durch den Keil 21 der Winkel 31 fest gegen den Papierblock
angedrückt. Hierauf erfolgt die Einwärtsdrehung der Drehbacken und das
Umlegen der .Blechränder. Damit das Blech sich mit scharfer Kante umlegt, bleiben die
So vorstehenden Schenkel der Blechwinkel 30 zwischen dem Papierblock und den umgebogenen
Rändern des Bleches 5. Infolge der festen Anpressung des Winkels 31 und der
Drehbacken sowie infolge der geringen Dicke der Schenkel oder Winkel 30 erfolgt trotzdem
die Befestigung des Bleches genügend sicher, so daß der Block, nachdem er aus der Maschine
entfernt ist, die Blechschenkel 30 also nicht mehr zwischen liegen, sicher in der
Blechkappe haftet. Nach beendigtem Umlegen des Bleches beginnt der Anschlag 4 seine Rückwärtsbewegung. Gleichzeitig damit
wird ein Ausstößer 56 am vorderen Ende der Maschine bewegt, der den Block aus den
Blechwinkeln 30 herausrückt. Zu derselben Zeit schlägt eine Leiste 57 gegen den Hebel
28, der somit den Keil 21 zurückzieht. Da gleichzeitig der breitere Teil der Kurvenscheibe
17 gegen die Rolle 16 drückt, wird die Platte 6 mit dem auf ihr festgeschraubten
Teil zurückbewegt. Diese Rückwärtsbewegung erfolgt etwa in dem Augenblick, in dem
der Stößer 56 sich zwischen den Drehbacken befindet. Nunmehr erfolgt auch die Rückwärtsbewegung
der Drehbacken, während der Stößer 56 nunmehr in seiner äußersten Stellung angelangt ist und seine Rückwärtsbewegung
beginnt. Damit nun der Anschlag 4 bei seiner Zurückbewegung in die. Maschine den
fertigen Papierblock nicht wieder vor sich her schiebt, wird dieser, noch bevor der Anschlag
4 zurückkommt, durch einen hier nicht weiter beschriebenen Seitenausschub aus seinem
Bereich gebracht.
Claims (3)
1. Maschine zum Aufbringen der Blechkappen auf Kalenderblocks, bei der durch
Drehbacken das Umlegen der Blechränder um den Papierblock und ihre feste Anpressung
an den Block erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß der Block mit der
Stirnseite gegen das ungebogene, sich auf einen festen Anschlag und die geraden Flächen zweier Drehbacken stützende
Kappenblech gepreßt und auf den Blattseiten zwischen zwei von Winkeln gehaltene Bleche geklemmt wird, worauf das
Kappenblech von den zwei Drehbacken auf die seitlichen Bleche gedrückt und der Block aus den seitlichen Blechen herausgezogen
wird.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine der Winkel
(3J31)) an deren Stirnflächen die Bleche
(30) sitzen sowie die eine Drehbacke (40) auf der Tischplatte (2) unbeweglich befestigt
sind, während der zweite Winkel zusammen mit der zweiten Drehbacke (41) mit einer in Führungen (7) auf der
Tischplatte (2) verschiebbaren Platte (6)
vci'ucliraubt ist, die mittels Kurvenscheibe
(17), Hebel (13, 14) und einstellbaren
Federn (8) hin und her bewegt wird.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der wagerechte
Schenkel des einen Winkels (31) eine schräge Kante (32) besitzt, gegen die ein
in einer Führung (23) auf der Tischplatte gleitender Keil (21) bewegt wird, der den
Winkel (31) fest gegen den Papierblock preßt und nach erfolgtem Umbiegen der
Blechränder und beim Ausschub des fertigen Blockes aus der Maschine unter Vermittlung eines Hebels (28) durch den
Ausstoßer zurückgezogen wird.
4· Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den Drehbacken
(40,41) zu den Drehachsen (42,43) konzentrische Schlitze (48) vorgesehen sind,
durch welche gebogene Flachstäbe (49, 50) mit ihren Anschläge für das Kappenblech
bildenden vorderen Enden hindurchragen, von denen die Stäbe (49) an dem zugehörigen Lagerkörper (44) fest einstellbar
angeordnet sind, während die anderen Stäbe (50) in Schlitzen des Lagerkörpers (45) gleiten und unter der Wirkung
von Federn (55) stehen, die sie und damit das Blech gegen die durch die Stäbe (49) gebildeten Anschläge drücken.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE219076C true DE219076C (de) |
Family
ID=480237
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT219076D Active DE219076C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE219076C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1214194B (de) * | 1960-07-07 | 1966-04-14 | Grossbuchbinderei Paul Altmann | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Buechern und Broschueren |
-
0
- DE DENDAT219076D patent/DE219076C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1214194B (de) * | 1960-07-07 | 1966-04-14 | Grossbuchbinderei Paul Altmann | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Buechern und Broschueren |
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