DE808241C - Ausbildung und Anordnung von Verbindungsuebergaengen bei stromlinienfoermigen Land-, vor allem Schienenfahrzeugen - Google Patents
Ausbildung und Anordnung von Verbindungsuebergaengen bei stromlinienfoermigen Land-, vor allem SchienenfahrzeugenInfo
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- B61—RAILWAYS
- B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
- B61D17/00—Construction details of vehicle bodies
- B61D17/04—Construction details of vehicle bodies with bodies of metal; with composite, e.g. metal and wood body structures
- B61D17/20—Communication passages between coaches; Adaptation of coach ends therefor
- B61D17/22—Communication passages between coaches; Adaptation of coach ends therefor flexible, e.g. bellows
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 12. JULI 1951
p 1834 II/2OCB
Mailand (Italien)
Die Erfindung bezieht sich auf die Ausbildung und Anordnung von Verbindungsdurchgängen bei
stromlinienförmigen Landfahrzeugen, insbesondere Schienenfahrzeugen, und bezweckt, die Kupplung
derartiger Fahrzeuge untereinander oder mit anderen gleichartigen Fahrzeugen zu ermöglichen. Die
Erfindung löst die Aufgabe, die Stromlinienform der Fahrzeugenden unverändert zu erhalten, solange
eine Kupplung nicht erfolgt ist, aber doch einen etwaigen Führerstandraum vollständig verfügbar zu
haben und völlig freie Sicht nach beiden Enden zu gewährleisten. l?ei der den Gegenstand der Erfindung
bildenden Anordnung ist mittels je einer in den Fahrzeugstirnwänden hochschiebbaren oder
sonstwie nach oben bewegbaren Tür ein besonderer Abschluß der Öffnung der Durchgangsverbindung
vorgesehen, durch die ein beweglicher Verbindungsgangsabschnitt oder -kasten, an dem eine Klapptür,
der Faltenbalg und die Übergangsbrücke befestigt sind, nach außen hindurchtreten kann.
Bei Nichtbenutzung des Übergangs ist dieser Kasten oder Abschnitt in das Fahrzeug in eine besondere
Stellung eingeschoben, derart, daß die Endräume des Fahrzeugs voll verfügbar sind und von
den Eingangsräumen jeweils durch die Klapptür des betreffenden Kastens oder Abschnitts getrennt sind.
Des weiteren wird durch eine Vorrichtung der Fußboden des Eintrittsraums oder Zugangsplatzes zum
Verbindungsgang in gleiche Höhe mit dem Fußboden des beweglichen Kastens oder Abschnitts gehoben,
wenn der Durchgang benutzt wird.
In den Zeichnungen ist die beispielsweise Anwendung der Erfindung auf einen Schienentriebwagen
veranschaulicht. Es zeigen
Fig. ι und 2 eine erfindungsgemäße Anordnung in senkrechtem bzw. waagerechtem Schnitt und in der
Stellung, die sie bei nicht gekuppeltem Fahrzeug ίο einnimmt,
Fig. 3 und 4 ebenfalls in senkrechtem Schnitt bzw. waagerechtem Schnitt die gleiche Anordnung
in der Stellung, die sie bei der Kupplung des Fahrzeugs mit einem anderen einnimmt.
Wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, ist der Mittelteil der Stirnfläche eines Schienentriebwagens durch eine Tür 1 verschlossen, die mit einer Abdichtung versehen und der Krümmung der Stirnfläche entsprechend gestaltet ist, so daß deren Stromlinienao form gewahrt bleibt.
Wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, ist der Mittelteil der Stirnfläche eines Schienentriebwagens durch eine Tür 1 verschlossen, die mit einer Abdichtung versehen und der Krümmung der Stirnfläche entsprechend gestaltet ist, so daß deren Stromlinienao form gewahrt bleibt.
Ein beweglicher Verbindungsgangsabschnitt oder -kasten 2, an dessen äußerer Stirnwand der Faltenbalg
3, eine Klapptür 4 und die Übergangsbrücke 5 befestigt oder angebracht sind, ist eingeschoben in
»5 einen Verbindungsraum B, der nach der Kabine C zu offen ist.
öffnungen in den Seitenwänden des Verbindungsgangs, -kastens 2 ■ermöglichen den Zugang zu auf
beiden Seiten des Verbindungsraumes B vorgesehenen Stehplatzräumen, die andernfalls nur durch den
Verbindungsraum B selber miteinander in Verbindung stehen würden. Die Klapptür 4 bildet in der in
den Fig. 1 und 2 dargestellten Lage die Rückwand der Führerkabine C.
Der bewegliche Bodenabschnitt 6 des Verbindungsraums
B ist in diesem Falle unter dem Boden des beweglichen Verbindungsgangsabschnitts 2 angeordnet,
so daß letzterer mit seinem Boden in gleicher Höhe mit dem Boden des Vorraums A aufruhen
kann.
In den Fig. 3 und 4 ist die neue Anordnung in gekuppeltem Zustand veranschaulicht.
Nach Aufhebung ihrer Verriegelung mit der öffnung in der Stirnwand dreht sich die Tür 1 in die
strichpunktiert dargestellte Lage i" in Fig. 1. Sodann
wird sie mittels einer Seilzugvorrichtung 7 hochgezogen, wobei sie mit Rollen in Führungen 8
läuft, und in die Lage i6 in einem entsprechenden Raum an der Decke des Verbindungsraums B in
Eingriff mit dem Anschlag 9 geführt, so daß sie keinen anderweitig benötigten Raum des Fahrzeugs
beansprucht.
Die Hebevorrichtung 7 ermöglicht die Feststellung der Tür 1 in jeder beliebigen Zwischenstellung
ohne Gefahr des Abgleitens derselben.
Der bewegliche Verbindungsgangsabschnitt 2 rollt in auf dem Fußboden des Verbindungsraums B und
der Kabine C angebrachten Führungen und trägt den Faltenbalg 3 des Durchgangs, derart, daß dieser
Balg mit dem Faltenbalg eines anderen Schienenfahrzeuge gekuppelt werden und eine vollständige
Verbindung mit Faltenbalg und Brücke bilden kann. Ein Hebelsystem ermöglicht es, den Fußbodenabschnitt
6 des Verbindungsraums B zur Kabine C in die Höhe des Fußbodens des beweglichen Ab-Schnitts
2 zu heben und dadurch die Bündigkeit des ganzen Fußbodens des Verbindungsgangs aufrechtzuerhalten.
Claims (6)
1. Ausbildung und Anordnung von Verbindungsübergängen
bei stromlinienförmigen Land-, vor allem Schienenfahrzeugen, bei denen die Stromlinienform nicht unterbrochen und,
insbesondere bei Triebwagen, die freie Sicht und die Verfügbarkeit der Führerstandsräume
nicht beeinträchtigt werden sollen, dadurch gekennzeichnet, daß in den Fahrzeugstirnwänden
je eine durch eine Tür (i) verschließbare Durchgangsöffnung vorgesehen ist, durch diebeiKupplung
mit einem "anderen Fahrzeug ein in das Innere des Fahrzeugs einschiebbarer Verbindungsübergangsabschnitt
oder -kasten (2) nach außen hindurchtreten kann.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tür (1) der Durchgangsöffnung in einen Raum zwischen Decke und
Dach des Wagens hochschiebbar ist (ift in
Fig· 3)) wobei sie vorzugsweise mittels Rollen
in Führungen läuft.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Längsrichtung
des Fahrzeugs verschiebbare Verbindungsgangsabschnitt (2) an seiner Stirnwand einen
Faltenbalg (3) und eine Ubergangsbrücke (5) trägt.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsgangsabschnitt
(2) so weit in das Fahrzeug einschiebbar ist, daß seine vorzugsweise durch eine Klapptür (4) verschließbare Stirnwand die
Rückwand der Führerkabine (C) o. dgl. bildet.
5. Anordnung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsgangsabschnitt
(2) aus einem nach dem Wageninneren zu offenen Kasten besteht, in dessen Seitenwänden zweckmäßig Türen oder Durchgangsöffnungen
vorgesehen sind.
6. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Stelle, die der Verbindungsgangsabschnitt (2)
im eingeschobenen Zustand einnimmt, ein anhebbarer Fußbodenteil (6) angeordnet ist, der bei
ausgeschobenem Verbindungsgangsabschnitt auf gleiche Höhe (Fig. 3) mit dessen Fußboden gebracht
werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 817 7.51
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT660914X | 1948-10-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE808241C true DE808241C (de) | 1951-07-12 |
Family
ID=11298288
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEP1834A Expired DE808241C (de) | 1948-10-15 | 1949-02-11 | Ausbildung und Anordnung von Verbindungsuebergaengen bei stromlinienfoermigen Land-, vor allem Schienenfahrzeugen |
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| Country | Link |
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| US (1) | US2642816A (de) |
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| US2642816A (en) | 1953-06-23 |
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