DE807693C - Befestigungsvorrichtung fuer auf Rippenunterlagsplatten liegende Eisenbahnschienen mittels eines federnden Klemmbuegels - Google Patents
Befestigungsvorrichtung fuer auf Rippenunterlagsplatten liegende Eisenbahnschienen mittels eines federnden KlemmbuegelsInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E01B9/00—Fastening rails on sleepers, or the like
- E01B9/38—Indirect fastening of rails by using tie-plates or chairs; Fastening of rails on the tie-plates or in the chairs
- E01B9/44—Fastening the rail on the tie-plate
- E01B9/46—Fastening the rail on the tie-plate by clamps
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Description
- Befestigungsvorrichtung für auf Rippenunterlagsplatten liegende Eisenbahnschienen mittels eines federnden Klemmbügels Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Befestigung von Eisenbahnschienen, die auf den bekannten Rippenunterlagsplatten liegen. Bisher erfolgte die Befestigung entweder mittels Schrauben in Verbindung mit Klemmplatten und Federringen. oder es waren durch Schrauben, Stifte oder Nägel gehaltene federnde, auf den Schienenfuß drückende Klemmplatten oder -bügel oder sonstige zur Auflage auf den Schienenfuß kommende verlängerte Federringe vorgesehen. Jedoch zeigten alle bisher bekanntgewordenen Lösungen den Nachteil, daß das auf dem Schienenfuß sitzende Druckmittel nur in Verbindung mit einem Befestigungselement, sei es Schraube oder Nagel, zu verwenden war. Hierdurch wurden mehrteilige Vorrichtungen zur Befestigung der SchUne erforderlich, deren Einzelteile oft nicht unerhebliche Fehlerquellen aufwiesen. Nicht allein der hohe Gestehungspreis der meisten dieser komplizierten Befestigungsvorrichtungen, sondern vor allem die oftmals fast feinmechanisch zu nennende Ausgestaltung der Einzelteile ließen sie für die Praxis meist zu untragbaren Lösungen werden. Selbsttätiges Lockern der Schraubenmuttern infolge wechselnder Beanspruchung, vorzeitiges Erschlaffen der Federringe sowie die auf den Schienenfuß drückende Klemmplatte mußten sicherheitshalber ständiger Überwachung unterzogen werden. Fast alle vorgenannten Schienenbefestigungen gingen jedoch von ihrer eigenen konstruktiven Lösung aus, ohne sich an die im Gleisbau vorhandenen und bewährten Normteile zu halten.
- Vorliegende Erfindung soll die angeführten Übelstände beseitigen, wobei sowohl der Vereinfachung, der al)soluten Betriebssicherheit einschließlich des Schutzes gegen Sabotage als auch der Verwendung des bestehenden Gleisbaus Rechnung getragen wird. Voraussetzung für die Anwendung des Erfindungsgegenstands ist die im Gleisbau bekannte Rippenunterlagsplatte. Die einteilige Befestigungsvorrichtung besteht aus einem Fuß, der der schwalbenschwanzförmigen Durchbrechung der Rippen entspricht und in diese eingeführt wird. Über dem Fuß befindet sich das bügelartig und federnd ausgebildete Oberteil, welches mit seiner vorderen Stirnseite den Schienenfuß mittels Spanndruck festlegt. Die gedrungen:, massive Form des ganzen Klemmbügels gestattet nur eine begrenzte Überwindung der Federspannung, so daß beim Einführen des Fußes in die schwalbenschwanzförmige Durchbrechung der Rippen die vorgelagerte Schienenfußauflage des Klemmbügels derart ausgebildet ist, daß das -Mittelstück durch die Rippendurchbrechung hindurchgeführt wird, während die äußeren Flächen abges -etzt, bei gespanntem Bügel über die Rippen geschoben werden. Eine andere Ausführungsform ist für eine niedrigere Rippe üblicher Bauart vorgesehen, sie ist daher mit ihrer ganzen vorderen Bügelfläche auf die Schienenfußauflage wirksam. Eine weitere Ausführungsform läßt die Vervveridung eines besonderen Paßstücks zu, welches in das verkürzte, federnde und abgerundete Ende des Klemmbügels eingreift. Die durch das Walzverfahren bei dem Schienenfuß entstehenden Toleranzen und die unter der Schiene sitzende Zwischenlage aus Pappelholz, die im Laufe der Zeit zusammengepreßt wird, machen bei den bisherigen Befestigungsvorrichtungen ein Nachspannen erforderlich. Beim Gegenstand der Erfindung wird der Nachteil dadurch beseitigt, daß der federnde Klemmbügel nicht nur mit einer Federvorspannung zum Heben des Bügelendes ausgestattet ist, sondern daß die Federspannung erst recht nach dem Senken des Bügelendes auf den Schienenfuß wirksam wird. Dabei werden sowohl die Toleranzen des Schienenfußes überwunden als auch die zeitlich nicht zu bestimmenden Differenzen durch Verschleiß der Pappelholzzwischenlage unter der Schiene. Die Spannwirkung des Klemmbügels wird daher durch keinerlei Unterschiede in der Schienerifußhöhe beeinträchtigt.
- Um den Klemmbügel mit seinem vorderen, frei schwingenden Ende Tiber die Rippen zu bringen, mul.3 er, außer bei der dritten Ausführungsform, vorher gespannt werden. Dies geschieht durch eine Druckschraube, die durch ein im Oberteil des Bügels eingelassenes Gewindeloch eingeschraubt wird. Das verkürzte Ende des Bügels bei der dritten Ausführungsform wird ohne Vorspannung über die Rippen geschoben. Lediglich die zur Druckauflage auf das Paßstück erforderliche Spannung wird mittels der gleichen Druckschraube oder durch eine entsprechende Hebevorrichtung erreicht.
- In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in verschiedenen _\usführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigt Abh. i den Bügel mit abgesetztem Druckzapfen in :\n@icht, .\1b.2 deriSelb:n in Draufsicht, Abb.3 den Bügel mit durchgehender Schienenfußauflage in Ansicht, Abb.4 denselben in Draufsicht, Abb. 5 den Bügel rnit eingesetztem Paßstück in Ansicht, Abb. 6 denselben in Draufsicht und Abb. 7 den Sicherungsstift für das Paßstück. Der Fuß i des aus einem Stück fortlaufend gewalzten Klemmbügels wird, nachdem das frei schwingende, zur Schienenfußauflage dienende, federnde Ende vorher durch Spannung mittels Druckschraube gehoben wurde, in die schwalbenschwanzförmige Durchbrechung der Rippenunterlagsplatte eingeschoben. Der Fuß selbst ist an beiden Seiten schwalberischwanzförmig gewölbt und entspricht in seiner Form der Rippenaussparung. Unmittelbar am Fuß ist der Klemmbügel Halbkreis= förmig und federnd nach oben gezogen, woran sich schwach wölbend das längliche Teil 2 mit dem frei schwingenden Ende 3 anschließt. Infolge der kurz gedrungenen Form des gewölbten und federnd ausgebildeten Klemmbügels wirkt dieser wie eine massive Druckfeder auf den Schienenfuß .4. Die zweite Ausführungsform (Abb. 3 und ,4) unterscheidet sich im "wesentlichen von der ersten dadurch, daß die zur Schienenfußauflage vorgesehene Druckfläche 3 in der ganzen Breite des Klemmbügels zur Auswirkung kommt, so daß ihre Verwendung von einer niedrigeren Rippe abhängig ist. Beide Ausführungen haben den Vorteil des zwangsläufigen Arretierens an der überstehenden Rippe, so daß der Klemmbügel weder durch Erschütterung noch durch Gewaltanwendung seiner Bestimmung enthoben wird. Das dritte Ausführungsbeispiel gleicht bis auf die Scliierrenfußauflage den beiden vorgenannten. Lediglich die Rippe als Anschlag und als Arretierung benutzend, sitzt auf dem Schienenfuß ein Paßstück 5, das der Breite des Klemmbügels entspricht und mit einer Hohlkehle 6 ausgebildet ist. Zweckmäßig wird der vorher gespannte Klemmbügel mit seinem halbrunden, in der Hohlkehle des Paßstücks liegenden Ende zuerst zwischen die Rippen eingeführt und dann erst das Paßstück untergeschoben. Um das Paßstück gegen seitliches Verschieben oder Herausschlagen zu sichern, ist ein Sicherungsstift 9 vorgesehen, der in der 'Mitte, das Paßstück und das abgerundete Ende des Klemmbügels durch eine durchgellende Bohrung miteinander verbindend, angeordnet ist. Der Stift 9 ist mit einem Schlitz zur Aufnahme eines federnden Haltemittels io versehen, das nach erfolgtem Einführen des Stifts die Sicherung des Paßstücks bewirkt. An der Kopfseite des Stifts befindet sich der Bund i i, der als Arretierung und zum Herausziehen mittels eines zangenartigen \-\'erkzeugs mit einer Abfasung versehen ist.
- Das Spannen des Bügels erfolgt durch eine Druckschraube 7, die durch ein irn Oberteil des Bügels eingelassenes Gewindeloch eingeschraubt wird. Die Schraube hat wegen der Sabotagegefahr Spezialgewinde.
- Zweckmäßig wird der Klemmbügel in einen Schraubstock o. d#,1. eingespannt, worauf die ini Oberteil des Klemmbügels eingeführte Druckschraube 7, den Klemmbügelfuß als #Viderlager benutzend, so weit gedreht wird, bis das vordere, zur Schienenfußauflage dienende Ende 3 höher als die Rippenoberfläche ist. Nunmehr wird der Bügelfuß in die schwalbenschwanzförmige Durchbrechung der Rippen eingeführt, Nvobei das frei schwingende Ende 3 über den Schienenfuß zu sitzen kommt. Durch geringes Zurückdrehen der Druckschraube erfolgt die teilweise Entspannung des Bügels, wobei das Bügelende durch den Spanndruck fest gegen den Schienenfuß gepreßt wird. Während bei der ersten Ausführungsform die Kante des abgesetzten vorderen Bügelteils unterhalb der Oberfläche der Rippen und bei der zweiten Ausführungsform die ganze untere Kante unter der Rippenoberfläche anliegt, ist bei der dritten Ausführungsform das Paßstück so dicht an die Rippe geführt, daß in jedem Falle eine Arretierung des Klemmbügels durch die Rippe gewährleistet ist.
- Nach Beendigung des Schienenbefestigungsvorgangs wird die Druckschraube herausgedreht und in das offene Gewindeloch ein Schutzpfropfen 8 eingeschraubt. Durch diese Anordnung ist ein unbefugtes Lösen der Schienenbefestigung ausgeschlossen.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Befestigungsvorrichtung für auf Rippenunterlagsplatteri liegende Eisenbahnschienen mittels eines federnden Klemmbügels, dadurch gekennzeichnet, daß der im Walzverfahren hergestellte, aus einem Stück bestehende Klemmbügel mit einem der schwalbensch-,vanzförmigen Durchbrechung der Rippenunterlagsplatte ecitsprechend profilierten Fuß versehen ist, an weleben sich ein federndes, gewölbtes, längliches Oberteil anschließt, dessen Vorderkante als Schienenfußauflage seitlich nach oben abgesetzt ist. z. Befestigungsvorrichtung für auf Rippenunterlagsplatten mit niedrigen Rippen liegende Eisenbahnschienen mittels eines federnden Klemmbügels nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der aus einem Stück bestehend-e Klemmbügel über dem Fuß mit einem gewölbten, federnden und länglichen Oberteil versehen ist, dessen ganze vordere Kante als Schienenfußauflage ausgebildet ist. 3. Befestigungsvorrichtung für auf Rippenunterlagsplatten liegende Eisenbahnschienen mittels eines federnden Klemmbügels, dadurch gekennzeichnet, daß sich an dein zwischen die Rippen eingeschobenen Klemmbügelfuß ein gewölbtes, federndes Oberteil anschließt, dessen vorderes, frei schwingendes Ende über dem Schiecienfuß abgerundet in einem auf dem Schienenfuß sitzenden, unmittelbar an der Rippe untergeschobenen Paßstück geführt ist. 4. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch i und ?, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Einführen und teilweisen Entspannen des Klemmbügels in die Rippen die Unterkanten der Schienenfußauflage etwas unterhalb der Rippenoberfläche liegen und durch die Rippen gegen jegliches Verschieben gesichert sind. 5. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannen und teilweise Entspannen des Klemmbügels durch eine im federnden Oberteil eingelassene Druckschc-aube oder sonstwie durch eine entsprechende Hebevorrichtung erfolgt.
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|---|---|---|---|
| DEJ585A DE807693C (de) | 1950-03-04 | 1950-03-04 | Befestigungsvorrichtung fuer auf Rippenunterlagsplatten liegende Eisenbahnschienen mittels eines federnden Klemmbuegels |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEJ585A DE807693C (de) | 1950-03-04 | 1950-03-04 | Befestigungsvorrichtung fuer auf Rippenunterlagsplatten liegende Eisenbahnschienen mittels eines federnden Klemmbuegels |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE807693C true DE807693C (de) | 1951-07-02 |
Family
ID=7197476
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| DEJ585A Expired DE807693C (de) | 1950-03-04 | 1950-03-04 | Befestigungsvorrichtung fuer auf Rippenunterlagsplatten liegende Eisenbahnschienen mittels eines federnden Klemmbuegels |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE807693C (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE938191C (de) * | 1953-03-30 | 1956-01-26 | Lorenz Jaeger | Befestigungsvorrichtung fuer Eisenbahnschienen |
| DE1003248B (de) * | 1954-10-07 | 1957-02-28 | Johan Frederik Deenik Dipl Ing | Befestigungsvorrichtung fuer auf Rippenunterlagsplatten liegende Eisenbahnschienen mittels einer federnden Klemme |
| DE967978C (de) * | 1951-06-21 | 1958-01-02 | Anni Jaeger Geb Moihsl | Befestigungsvorrichtung fuer Eisenbahnschienen |
| DE1053016B (de) * | 1957-02-16 | 1959-03-19 | Vossloh Werke Gmbh | Befestigung seitlich durch Rippen gehaltener Eisenbahnschienen mittels in die Rippen eingreifender federnder Spannbuegel |
| DE1138078B (de) * | 1960-12-22 | 1962-10-18 | Skaanska Cementaktiebolaget | Befestigung von Schienen auf Querschwellen unter Verwendung von Federklammern |
| DE1146086B (de) * | 1961-06-29 | 1963-03-28 | Kloeckner Werke Ag | Spannbuegelbefestigung fuer Eisenbahnschienen |
-
1950
- 1950-03-04 DE DEJ585A patent/DE807693C/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE967978C (de) * | 1951-06-21 | 1958-01-02 | Anni Jaeger Geb Moihsl | Befestigungsvorrichtung fuer Eisenbahnschienen |
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