DE508259C - Verfahren zur Herstellung von Schienenbefestigungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Schienenbefestigungen

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DE508259C
DE508259C DER75632D DER0075632D DE508259C DE 508259 C DE508259 C DE 508259C DE R75632 D DER75632 D DE R75632D DE R0075632 D DER0075632 D DE R0075632D DE 508259 C DE508259 C DE 508259C
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Germany
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rail foot
foot
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DER75632D
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B9/00Fastening rails on sleepers, or the like
    • E01B9/38Indirect fastening of rails by using tie-plates or chairs; Fastening of rails on the tie-plates or in the chairs
    • E01B9/44Fastening the rail on the tie-plate
    • E01B9/46Fastening the rail on the tie-plate by clamps
    • E01B9/48Fastening the rail on the tie-plate by clamps by resilient steel clips
    • E01B9/486Fastening the rail on the tie-plate by clamps by resilient steel clips the clip being a shaped plate
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B29/00Laying, rebuilding, or taking-up tracks; Tools or machines therefor
    • E01B29/24Fixing or removing detachable fastening means or accessories thereof; Pre-assembling track components by detachable fastening means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Schienenbefestigungen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Schienenbefestigungen mittels den Schienenfuß niederdrückender, vorzugsweise in der Schienenlängsrichtung gewölbter Blattfedern, die sich gegen den Schienenfuß übergreifende, an der Schienenunterlage angebrachte Widerlager abstützen.
  • Der Erfindung gemäß werden über die durch ein besonderes Werkzeug auf dem Schienenfuß gespannten Federn senkrecht zur Oberfläche des Schienenfußes unverstellbare Widerlager, z. B. unter Hakenleisten der Unterlegplatte greifende Klemmleisten, geschoben. Dieses Verfahren ergibt eine besonders zuverlässige Schienenbefestigung, im Gegensatz etwa zu solchen Verfahren, bei denen die den Schienenfuß niederdrückende Feder dadurch niedergedrückt wird, daß das Widerlager allmählich durch Anziehen seiner Befestigungsschrauben niedergedrückt wird. Zum Niederdrücken der Feder kann bei (lein der Erfindung entsprechenden Verfahren ein Werkzeug dienen, das sich an der Schiene oder deren 'Unterlage abstftzt und dessen auf der Feder aufliegendes Druckstück außerhalb des Profils cies über die Feder aufzuschiebenden Widerlagers angreift.
  • An Hand der gezeichneten Beispiele wird die Erfindung näher erläutert.
  • Abb. r zeit einen Querschnitt durch eine federnde Schienenbefesti-1111-. Sie zeigt eine finit der Schienenunterlage festverbundene Hakenleiste e, eine im Querschnitt Z-förinige Kleininleiste d, die atif dem Schienenfuß f aufliegende und gegen die Nase d, der Klemmleiste drückende Feder h. Die Form der Blattfedern ist aus Abb.2, «-elche eine Draufsicht, und aus Abb. ,;, welche eine Seitenansicht der gewölbten und gespannten Feder schaubildlich zeigt, zu ersehen. Die Abb. i zeigt die vollendete Befestigung.
  • Bei der Herstellung der Befestigung wird folgendermaßen verfahren. Zunächst wird die Schiene auf die Unterlegplatte gelegt, wobei die Kleininleisten d fehlen, aber der Abstand für das spätere Einschieben derselben gewahrt bleibt. Dann wird die Feder h auf den Schienenfuß aufgelegt und mittels eines sich z. B. an der Schiene abstützenden Werkzeuges auf den Schienenfuß f gedruckt und in dieser Stellung festgehalten. Jetzt kann die Klemmleiste d von der Seite her zwischen die Hakenleiste und den Schienenfuß f eingeschoben werden, so daß die Nase d, der Klemmleiste Tiber die Feder h greift. -Nunmehr wird die Feder entspannt, so daß die Federspannung voll zur Wirkung kommt. und dadurch der Schienenfuß f auf seine Unterlage gepreßt wird. Um genügend Platz zum Aufsetzen des die Feder streckenden Druckstückes zu haben, ohne (las spätere Anbringen der Widerlager zu stören, wird die Feder so breit wie möglich Beinacht. Diese Befestigung kann ohne Benutzung des besonderen Werkzeuges nicht gelöst werden, so daß dadurch eine Sicherheit gegen unbefugte Entfernung, der Befestigung gegeben ist.
  • In Abb. 4. und 5 ist ein Werkzeug zum Spannen und Festhalten der Feder dargestellt. Das Werkzeug besteht aus dem Körper o, in dessen Gewinde p die Schraubenspindel q eingeschraubt ist. Diese Schraubenspindel q ist durch einen Mitnehmer mit dem gegen Drehung gesicherten, aber längsverschiebbaren Bolzen r verbunden. Der Körper o ist unten mit dem hakenförmigen Ansatz s versehen, der unter die Hakenleiste c der Unterlegplatte a faßt. An der der Schiene zugekehrten Seite ist die Form des Körpers o dem Schienenprofil angepaßt, so daß also der Körper sich dicht an den unteren Teil des Schienenkopfes und den oberen Teil des Schienensteges anlegt. Das Zusammenpressen der Feder b erfolgt durch Niederschrauben der Spindel q. Sobald die Feder über die Form hinaus, die sie in ihrer Arbeitslage einnimmt, gestreckt ist, wird die Klemmleiste d eingeschoben, und zwar so weit, wie es der unter die Hakenleiste e greifende Ansatz s des Körpers o zuläßt. Sodann wird die Schraubenspindel q zurückgedreht, die Spannvorrichtung abgenommen und schließlich die Klemmleiste d vollständig in ihre Führung eingeschlagen.
  • Die Federn können auch mittels eines Werkzeuges gespannt werden, welches sich an den Federn selbst abstützt. Die gespannten Federn werden hierbei, während sie sich noch in Verbindung mit dem Spannwerkzeug befinden, unter ihre Halter geschoben, worauf (las Werkzeug entfernt wird.

Claims (1)

  1. PATENTA11TSPRZ:T CHR i. Verfahren zur Herstellung von Schienenbefestigungen mittels den Schienenfuß niederdrückender, vorzugsweise in der Schienenlängsrichtung gewiilbter Blattfedern, die sich gegen den Schienenfuß übergreifende, an der Schienenunterlage angebrachte Widerlager abstützen, dadurch gekennzeichnet, daß über die durch ein besonderes Werkzeug auf dem Schienenfuß (f) gespannten Federn senkrecht zur Oberfläche des Schienenfußes (f) unverstellbare Widerlager, z. B. unter Hakenleisten (e) der Unterlegplatte (a) greifende Klemmleisten (d), geschoben werden. Werkzeug für das Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das zum -Niederdrücken der Feder (b) auf den Schienenfuß (f) dienende Werkzeug sich an der Schiene oder deren Unterlage abstützt und daß sein auf der Feder ( b) aufliegendes Druckstück (r) außerhalb des Profils des über die Feder (b) aufzuschiebenden Widerlagers angreift.
DER75632D 1928-09-05 1928-09-05 Verfahren zur Herstellung von Schienenbefestigungen Expired DE508259C (de)

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DE (1) DE508259C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE899662C (de) * 1951-10-06 1953-12-14 Marie Rueping Geb Werger Schienenbefestigung auf Betonschwellen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE899662C (de) * 1951-10-06 1953-12-14 Marie Rueping Geb Werger Schienenbefestigung auf Betonschwellen

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