DE80755C - - Google Patents
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- DE80755C DE80755C DENDAT80755D DE80755DA DE80755C DE 80755 C DE80755 C DE 80755C DE NDAT80755 D DENDAT80755 D DE NDAT80755D DE 80755D A DE80755D A DE 80755DA DE 80755 C DE80755 C DE 80755C
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- DE
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- knife
- frame
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- 239000002184 metal Substances 0.000 description 3
- 238000005498 polishing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24D—TOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
- B24D15/00—Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping
- B24D15/06—Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges
- B24D15/08—Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges of knives; of razors
- B24D15/085—Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges of knives; of razors with reciprocating whetstones
- B24D15/087—Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges of knives; of razors with reciprocating whetstones having a crank handle
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Knives (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 67: Schleifen und Poliren.
Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist, das Abziehen von Rasirmessern auch durch
ungeübte Personen in rascher Weise dadurch bewirken zu können, dafs das Messer in einen
Rahmen eingespannt wird, der in bogenförmige, hin- und hergehende Gleitbewegung mittelst
einer Kurbel oder in sonst geeigneter Weise versetzt wird, wobei bei jedem Hubwechsel
der Rahmen sammt dem Messer selbstthätig um i8o° gedreht wird, derart, dafs die Schneide
des Messers — wie dies beim Abziehen von Rasirmessern erforderlich ist — stets in der
Abziehvorrichtung des Messers vorn steht.
In der beiliegenden Zeichnung ist die Maschine in den Fig. 1, 2 und 3 in der Verticalansicht,
im Querschnitt und im Grundrifs dargestellt. Die Fig. 4 bis 7 a sind in gröfserem
Mafsstabe gezeichnet und reprä'sentiren Details des Führungssupports und des Einspannrahmens
für das Rasirmesser.
Der Abziehstein B liegt unten in einer Metallkapsel C, die auf irgend e.ine bekannte Weise
elastisch auf den Nachstellschrauben c gelagert ist. In seiner allgemeinen Lage wird der Abziehstein
durch zwei vertical verstellbare Bügel b festgehalten, welche am Schleifstein auf dessen
Endflächen und eine kurze" Strecke auch an den Seitenflächen direct anliegen, dagegen über
der Metallkapsel C liegen, derart, dafs die letztere durch die Schraube c und die elastische
Zwischenlage gegen diesen Bügel b angedrückt werden. Der Abziehstein kann dann an jeder
Stelle, wenn der Aufdruck zu stark wird, zurückweichen, seine Ruhelage ist dagegen
durch die Metallkapsel C bestimmt und wird mit dieser verstellt.
Das Rasirmesser S ist zwischen den Armen k
des Einspannrahmens K mittelst der Stellschraube k, event, auch mittelst zweier Schrauben
festgehalten. Der Einspannrahmen K ist drehbar an dem Führüngssupport J gelagert, welch
letzterer auf der gebogenen Führungsschiene E gleitet und seine Hin- und Herbewegung durch
eine Kurbel G erhält, deren Kurbelzapfen g mittelst der Stange F durch Bügel f mit dem
Stellring il und dem Zapfen i des Führungssupports J gekuppelt ist. Der Kurbelzapfen g
ist als Kugelzapfen und dementsprechend das Lager f1 als Kugellager gedacht. Der Kurbelzapfen
g trägt vorn die Antriebkurbel g1, womit der Antrieb der Maschine bei Handbetrieb
derselben erfolgt. Für Maschinenbetrieb wird die Kurbelachse h, die in einem am Gestell A
angebrachten Auge α gelagert und mittelst des Stellringes hl festgehalten ist, nach hinten verlängert
und daselbst mit einer Antriebriemscheibe versehen.
Damit vor dem jedesmaligen Wenden des Messers beim Hubwechsel die Schneide desselben
nicht verdorben wird, giebt man der Führungsschiene E an beiden Enden je eine
geringe allmälige Erhöhung, wodurch der Führungssupport J ebenfalls auf der Vorderseite
sammt dem Messer entsprechend gehoben wird und die Schneide vom Abziehstein wegtritt
und erst nach dem Wenden des Messers und nach kurzer Vorwärtsbewegung desselben wieder an dem Abziehstein anliegt.
Die gebogene Führungsschiene E wird mittelst Schrauben an drei Nasen α1 des Gestelles A
festgehalten.
Das selbsttätige Wenden des Einspannrahmens K, der drehbar am Führungssupport
festgehalten ist, wird durch Zahnsegment R, das am Führungssupport J und einen in dieses
eingreifenden Zahntrieb r, welch letzterer auf der Drehachse von K und J sitzt, in der
Weise bewirkt, dafs das Zahnsegment R auf der diametralen Seite der Zähne einen Arm η
hat, der eine Rolle nl trägt, die vor stattfindendem
Hubwechsel an den Arm ο eines Anschlages O anschlägt und die Drehung des
Segments R sammt Zahntrieb r und Einspannrahmen K verursacht. Damit beirri jeweiligen
Wenden des Rahmens K bezw. des Rasirmessers S letzteres stets die richtige Lage erhält,
wird der Rahmen durch eine am Ansatz J1 des Führungssupports J befestigte Feder ρ an
den abgeflachten Stellen seiner Verlängerung k2
festgehalten, aufserdem sind für den Rahmen K zwei verstellbare Auflageschrauben m in dem
Ansatz J1 angebracht, auf denen abwechselnd der Einspannrahmen K aufliegt. Das Messer
kann dadurch genau so eingestellt werden, dafs der Aufdruck des Messers sich auf die
ganze Messerfläche oder mehr auf den vorderen Theil des Messers (Schneide) erstreckt.
Die Abziehmaschine wirkt somit beinahe in derselben Weise, wie wenn das Rasirmesser
von geübter, sicherer Hand abgezogen wird. Die Messerführung ist nahezu dieselbe, der
Abziehstein sowohl wie das Messer nachgiebig gelagert. Das Einspannen und Auslösen des
Rasirmessers geht ungemein rasch von Statten, die Maschine selbst kann mittelst zweier in
den Armen A1 des Gestelles A befindlicher
Spannschrauben d an jeder Tischplatte T festgehalten
werden.
Selbstverständlich kann die Maschine auch zum Abziehen von anderen Messern verwendet
werden, welche dann mit der Schneide nach rückwärts einzuspannen sind.
Mit der hier beschriebenen Maschine kann man auch zwei oder mehrere Messer abziehen,
es wird dann ein entsprechend längerer Abziehstein verwendet. Ein Messer wird mittelst
der Stange F mit der Kurbel g verbunden, während die übrigen Messer mit diesem, dem
Führungsmesser, durch einen Rahmen verbunden werden und mittelst entsprechend gelagerter Zahnstange und Zahnräder oder eines
Schnurlaufes gleichzeitig in bekannter Weise umgeschaltet werden.
Claims (1)
- Pa tent-Anspruch:Eine Maschine zum Abziehen von Messern, dadurch gekennzeichnet, dafs das Messer in einen Rahmen eingespannt wird, der drehbar an einem Führungssupport gelagert ist, welcher in einer bogenförmig gestalteten Schiene in hin- und hergehende Bewegung mittelst Kurbelantriebes versetzt wird, wobei an jedem Hubwechsel die Drehung des Einspannrahmens für das Messer um i8o° bewirkt und das Messer durch eine Flachfeder, welche an flache Stellen eines Zapfens des Rahmens andrückt, in seinen beiden verschiedenen Schleiflagen federnd festgehalten wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE80755C true DE80755C (de) |
Family
ID=353283
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT80755D Active DE80755C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE80755C (de) |
-
0
- DE DENDAT80755D patent/DE80755C/de active Active
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