DE79155C - Maschine zum Fertigmachen von Typen - Google Patents

Maschine zum Fertigmachen von Typen

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DE79155C
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DE
Germany
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types
lever
machine
angle
wing cross
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT79155D
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English (en)
Original Assignee
I. G. SCHELTER & GlESECKE, Leipzig
Publication of DE79155C publication Critical patent/DE79155C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B5/00Devices for making type or lines
    • B41B5/08Tools or auxiliaries

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die von den Giefsmaschinen fertig gestellten gegossenen Buchstabentypen besitzen die in Fig. ι und 2 dargestellte Form und haben einen Angufs α und an den vier Seiten des Bildes einen überstehenden Grat bb, so dafs sie nicht ohne Weiteres an einander passend in die Druckform eingesetzt werden können, vielmehr müssen dieselben erst von diesen überflüssigen Theilen und störenden Unebenheiten befreit werden, so dafs der bearbeitete Buchstabe wie Fig. 3 zeigt aussieht.
Vorliegende Maschine dient zum Fertigmachen von Typen und arbeitet in der Weise, dafs sie erstens die Angüsse abbricht, zweitens die Typen am Bildende genau von gleicher Dicke hobelt, drittens dieselben am Bildende genau von gleichem Kegel hobelt, viertens die Abbruchstellen der Angüsse ausstöfst, eine Signatur einstöfst und fünftens die Buchstaben genau in einer verstellbaren Winkelschiene an einander reiht.
In den beiliegenden Zeichnungen Fig. 1 bis 33 ist diese Maschine dargestellt.
Die Typen Fig. 1 und 2 werden mit ihrem Angufs α nach unten bei c in Fig. 4 und 15 an dem schräg liegenden Einfalltisch in die Maschine gesteckt und von derselben selbstthätig weiter transportirt. Damit nun nicht das Bild der Type durch die nachfolgenden beschädigt wird, legt sich sofort ein Daumen d gegen die zweite Type,, während die erste bis auf den Daumen e heruntergleitet. Nun zieht sich Daumen e zurück, die Type fällt mit ihrem Angufs bis vor den Aufhalter x, welcher, der Kegelstärke der zu bearbeitenden Type entsprechend, durch eine bei y einzusetzende gleich starke Type so eingestellt wird, dafs die zu bearbeitende Type an dem Weiterfallen verhindert wird.
Nun schiebt sich der Abbrecher f (Fig. 15) nach links oben vor, bricht den Angufs, welcher durch das Loch ^s fällt, von der Type ab und schiebt den durch eine Feder gehaltenen Aufhalter χ so weit zurück, dafs die Type frei wird und durch die im Abbrecher y befindliche Aussparung % (Fig. 20) hindurchgleiten kann, um weiter nach dem federnden Auffänger g zu gelangen.
Die Anordnung und Form der Daumen d und e des Abbrechers f und des Auffängers g ist in Fig. 15, ig, 20 und 21 dargestellt; die Bewegung der Feile d e und f geschieht vom Flügelkreuz A aus (Fig. 1 5), und zwar auf folgende Weise: Die am Flügelkreuz A befestigten Rollen T1 laufen, während sich dieses in der Richtung des Pfeiles dreht, gegen den Hebel Zz1, denselben um einen Winkel um Punkt h2 drehend. Diese Bewegung wird durch Winkelhebel hs auf Abbrecher / übertragen. Durch die Doppelhebel Zz4 und h5 erhalten dann gleichzeitig die Daumen d und e ihre Stellung. Nachdem die Rolle T1 den Hebel Tz1 verlassen hat, ziehen die Federn /^f2 und fs die Theile d e und f wieder in ihre ursprüngliche Lage zurück. Wie aus Fig. 15 ersichtlich, ist die Legung der Daumen d und e eine abwechselnde, wodurch einmal durch d und einmal durch e die Type gehalten wird, damit dieselben einzeln, ohne sich unter einander zu berühren, zum Abbrecher f gelangen.
Der oben erwähnte federnde Auffänger g ist in Fig. 19 besonders dargestellt.
Während die Maschine arbeitet, dreht sich das Flügelkreuz A mit den Mitnehmern Ar1 und den Fingern h nur nach der einen Richtung von rechts nach links, wie der Pfeil angiebt, um die Achse Ar (Fig. 4, 5, 15 und 24). Ein solcher Mitnehmer Ar, (Fig. 24, 27 und 28) nimmt den Buchstaben vom Auffänger g mit hinweg, während Finger h gehoben ist, und zwar geschieht dies auf folgende Weise: Gegenüber g befindet sich auf der Kreisbahn bx eine Erhöhung £>2 (Fig. 15 und 24); läuft nun die Rolle r2 (Fig. 24) auf der Bahn ^1 über die Erhöhung bn hinweg, so wird der Finger h durch Hebel ^1 mit Schraube S1, welche an Stift S2 stöfst, gehoben und senkt sich beim Verlassen der Erhöhung b.2 durch Druck der Feder Ar2 auf dem auf der Gleitbahn T liegenden und durch den Mitnehmer Ar1 von hinten geschobenen Buchstaben herab. Vorher wurde der federnde Auffänger g durch den in Bewegung befindlichen Mitnehmer Ar1 niedergedrückt und die Type von diesem mitgenommen, wie Fig. 28 andeutet. Befindet sich keine Type unter dem Finger /z, so verhindert die concentrische Rollenbahn O1 ein unmittelbares Schleifen der Finger h auf der Typenbahn T. Bei Weiterbewegen des Flügelkreuzes A wird dann dieser Buchstabe durch den Finger h und den an A angeschraubten Mitnehmer kx (Fig. 24, 27 und 28) auf der concentrischen Typenbahn T (Fig. 15), über die Messer i (Fig. ι 5 und 26) schleifend, weitergeführt, wodurch der Grat auf der einen Seite weggenommen wird. Hierauf wird die Type, welche mit ihrem Bildende bezw. mit dem anhaftenden Grat b b (Fig. 1 und 2) über die Gleitbahn T hinausragt, durch die Messer I1 und I2 (Fig. 15, 16, 17 und 18) hindurchgedrückt, welche den Grat b b wegschneiden. Die in Fig. 15 bis 18 dargestellten Messer I1 und I0 lassen sich durch Schraube und Keil genau einstellen, wobei es Bedingung ist, dafs die obere Schneidfläche des unteren Messers I1 genau in die Ebene der Gleitbahn T fällt. Das obere Messer I1 wird auf die Typendicke durch eine bei Jr1 (Fig. 18) eingelegte gleiche Type genau eingestellt. Durch eine Flügelschraube wird die Stellung beider Messer zu einander festgehalten.
Auf der concentrischen Bahn weiter transportirt, gelangt der Buchstabe darauf in die Oeffnung m (Fig. 4, 6, 7 und 25) einer schräg nach hinten und abwärts laufenden Bahn B B, deren Verlängerung eine Winkelschiene C C im Aufsetzapparat F (Fig. 7, 11 und 12) ist.
Bevor die Type vor die Oeffnung m gelangt, wird der am Flügelkreuz A befindliche Finger h durch Auflaufen der Hebelrolle r2 auf eine Erhöhung b3 (Fig. 6 und 1 5) in gleicher Weise, wie oben beschrieben, gehoben, dadurch den Buchstaben freilassend; damit aber auch der Mitnehmer Ar1 den Buchstaben freiläfst, ist die Typenbahrt T nach m zu abgeschrägt, wie Fig. 7 zeigt. . Den Transport auf dieser schrägen Fläche bis kurz vor die Oeffnung m besorgt noch der Finger h (Fig. 20), und dieser sowie der Mitnehmer A:, gehen über die vor Oeffnung m liegende Type hinweg. Die letzterwähnte Erhöhung bs ist jedesmal der Dicke der zu bearbeitenden Typen entsprechend nach oben oder unten zu verstellen, zu welchem Zwecke diese Erhöhung bs mit einem unter der Platte liegenden Hebel i2 (Fig. 6 und Fig. 7) verbunden ist, unter welchen bei y% (Fig. 7) die entsprechend starke Type zwischengelegt wird, dadurch die Höhenlage von b3 bedingend. Die zu bearbeitenden Typen werden bis vor Oeffnung m von der Maschine so geführt, dafs sich dieselben nicht berühren, sondern einzeln über die Messer i und durch die Messer I1 I2 geschoben werden. Hier an der Oeffnung m der Bahn B B (Fig. 7) kommen die Typen dagegen zusammen und werden durch einen Stöfser η (Fig.4, 25 und 30) in die Bahn B B hineingedrückt, wodurch sich die Buchstaben mit dem Bild nach vorn an einander reihen. Die Bewegung des Stöfsers η wird durch Hebel E (Fig. 25) veranlafst, welcher mit einer Rolle in der Curvennuth der sich mit dem Flügelkreuz A um die Achse k drehenden Curvenscheibe D (Fig. 4, 24, 25 und 31) gleitet.
Auf der Achse O3 des Stöfsers η sitzt zugleich noch ein Winkelhebel /?4 (Fig. 30 und 3 1), an welchen jedesmal ein daumenartiger Vorsprung am Arm des Flügelkreuzes A antrifft, diesen mit dem Stöfser η auf die Seite drehend, damit die Finger h und Mitnehmer Ar1 den Stöfser η nicht berühren.
Ist der Winkelhebel ht wieder frei geworden, dann wird er mit dem Stöfser η durch Vermittelung einer Feder Ar3 (Fig. 30) wieder in die ursprüngliche Lage zurückgezogen, worauf durch Curvenscheibe D und Doppelhebel E der Stöfser η in Wirkung tritt. Durch die nachfolgenden Typen wird nun in der Bahn B B die Reihe der Buchstaben langsam durch vermittelst Schraube und Keil einstellbare Messer O1 o., (Fig. 7, 22 und 23) hindurchgedrückt, wodurch die Buchstaben von dem über den Kegelflächen vorstehenden Grat und überflüssigen Material befreit werden.
Die Bahn -B B wird gebildet durch eine untere feste Leiste 1, eine durch Schrauben 4 und 5 verstellbare und festgehaltene Decke 2 (Fig. 22 und 23) und eine mit der unteren Leiste fest verbundene Rückwand 3. Die Typen liegen in der Bahn B B mit dem Fufs an der Rückwand 3 an, während sie mit dem Bildende aus der Leiste 1 und Decke 2 herausragen, an deren Vorderflächen die Messer O1 und O2 sich befinden.
Hinter den Messern O1 und ö.2, gegenüber

Claims (5)

  1. der Druckrolle j? (Fig. 7, 8 und 9), liegt nun noch ein durch die Rückwand 3 hindurchragendes Messer r, welches an den über ihm hinweggleitenden Typen an den Abbruchstellen der Angüsse eine kleine Nuth hobelt, wodurch auch hier alle Unebenheiten beseitigt werden.
    Durch ein Hämmerchen q (Fig. 7, 32 und 33) und die Druckrolle ρ (Fig. 7 und 8) werden die Buchstaben stets an die Rückwand 3 der Bahn B B gedrückt. Die Bewegung dieses Hämmerchens q erfolgt durch einen unter der Hauptplatte liegenden schwingenden Hebel H (Fig. 4, 32 und 33), welcher durch eine Mitnehmerrolle T1 (Fig. 30) unter Vermittelung eines kleinen Doppelhebels K nach rechts gedrückt wird; wird die Mitnehmerrolle T1 durch Weiterbewegung des Armkreuzes A frei, so fällt der Hebel H durch sein Eigengewicht wieder nach links und hebt das Hämmerchen q durch Antreffen an dieses, während das Hämmerchen fällt, sobald der Hebel H wieder nach rechts gedrückt wird.
    Am Ende der Bahn 5 JB in der unteren Leiste 1 liegt nun noch ein verstellbares Messer s (Fig. 7 und 10), welches noch nachträglich einzustofsende Signaturen an den Typen (Fig. 2) einhobelt. Von hier aus treten die Typen in die Winkelschiene C C, über welcher sich eine das Herausspringen der Buchstaben verhütende Decke ν (Fig. 7 und 11) befindet. Eine der beiden Winkelschienen C C befindet sich stets vor dem Ausgang der Bahn B B zur Aufnahme der sich an einander reihenden fertigen Typen. Wenn nach einiger Zeit die ganze Winkelschiene C C mit Typen gefüllt ist, wird dem Arbeiter, indem ein Schieber A in der Winkelschiene C C an einen elektrischen Polstift u trifft, durch eine ertönende Glocke ein Zeichen gegeben, worauf die andere in Bereitschaft liegende leere Winkelschiene durch einen Stellhebel w (Fig. 12) an Stelle der gefüllten vorgeschoben wird.
    Die complete Form dieser Typenvollendbezw. Maschine zum Fertigmachen von Typen ist in Fig. 13 und 14 in Aufrifs und Seitenansicht dargestellt.
    Der Antrieb der Maschine erfolgt durch Riemen (Fig. 14), Schnecke und Schneckenrad, welches unmittelbar das Flügelkreuz A und die Scheibe D (Fig. 4, 5, 14, 15 und 24) in Bewegung setzt.
    Patεnt-Ansprüche:
    ι . Eine Maschine zum Fertigmachen von Typen, dadurch gekennzeichnet, dafs die einzeln zugeführten Typen zunächst durch einen Aufhalter (x) festgehalten und durch den Abbrecher (f) von dem Angufs befreit werden, worauf sie, durch einen Ausschnitt (1) des den Aufhalter zurückdrängenden Abbrechers gleitend, auf die federnden Greifer (g) fallen, von welchen sie durch die Arme des rotirenden Flügelkreuzes (A) entnommen und auf einer Bahn (T) im Kreise herumgeführt werden, wobei sie zunächst durch Messer (i) von dem Grat auf der einen Seite, alsdann durch Messer (I1 und I2) von dem Grat am Bildende befreit und weiterhin durch eine Oeffnung (m) in eine schräg nach hinten und abwärts laufende Bahn entlassen und durch Stöfser (n) in letztere hineingetrieben werden, in welcher Bahn sie durch die nachfolgenden Typen zwischen Messern (ox und O2) hindurchgedrückt und genau auf Kegelstärke bearbeitet werden, worauf sie endlich durch Messer (r) am Fufs genuthet und durch Messer (s) mit Signaturen versehen werden, um sich nunmehr in fertigem Zustande in einer Bahn (C) anzusammeln.
  2. 2. An der unter 1. gekennzeichneten Maschine die Bewegungseinrichtung für die Theile d e und /, bestehend in am Flügelkreuz angeordneten Rollen (rj und den durch diese Rollen in Bewegung gesetzten Hebeln (Tz1 h2 ha und hj.
  3. 3. An der unter 1. gekennzeichneten Maschine zwecks Erfassens und Vorbeiführens der Typen an den Messern (i I1 und I2) die Einrichtung der Mitnehmer (kj und der durch Federn (k2) bethätigten, an den Enden der Flügelkreuzarme angeordneten Typenfinger (h) und in Verbindung hiermit die weitere Einrichtung der Hebel (tj, welche, durch die auf der mit Erhöhungen (b2) versehenen Gleitbahn (bj laufenden Rollen (r2) bethätigt, vermittelst Schrauben (S1 S2) den Typenfinger (h) auf die vom Typenfänger (g) aufgenommene Type aufdrücken und diese letztere vor der Oeffnung (m) zwecks Weiterbearbeitung wieder freigeben.
  4. 4. An der unter 1. gekennzeichneten Maschine zur Beförderung der auf den Weiteseiten geschliffenen Typen durch die Messer (O1 O2 und s) hindurch und auf die Winkelschienen ein durch die auf der Flügelkreuzwelle sitzende Kurbelscheibe (D) vermittelst des Hebels (E) angetriebener drehbarer Stöfser (n) und an dem Stöfser die Anordnung eines Winkelhebels (hs), welcher, durch an den Armen des Flügelkreuzes angebrachte daumenartige Vorsprünge bewegt, den Stöfser (n) zur Seite dreht, so dafs derselbe durch den Mitnehmer (kj und Typenfinger (h) nicht berührt wird, nach dem Vorbeigang der Arme des Flügelkreuzes die ihn bethätigende Feder (ka) den Stöfser (n) aber wieder in seine ursprüngliche Lage zurückbringt.
  5. 5. An der unter 1. gekennzeichneten Maschine zum Zwecke des Aufsetzens der Typen der
    sich selbstthätig füllende Aufsetzapparat (F) mit den zur unmittelbaren Aufnahme der Typen bestimmten Winkelschienen (C C), welche durch eine Stellvorrichtung (G) vermittelst des Handhebels (w) abwechselnd vor den Ausgang der Typenbahn (B B) gebracht werden können, und in Verbindung mit den Schienen auf denselben geführte Schieber (A), welche durch die Typen vor denselben hergeschoben werden und nach Füllung der Schienen mit Typen durch Antreffen an einen elektrischen Polstift (u) einen Stromkreis schliefsen und somit dem Arbeiter an der Maschine ein Signal zum Auswechseln der Winkelschienen geben.
    Hierzu 5 Blatt Zeichnungen.
DENDAT79155D Maschine zum Fertigmachen von Typen Expired - Lifetime DE79155C (de)

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