DE140359C - - Google Patents
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- DE140359C DE140359C DENDAT140359D DE140359DA DE140359C DE 140359 C DE140359 C DE 140359C DE NDAT140359 D DENDAT140359 D DE NDAT140359D DE 140359D A DE140359D A DE 140359DA DE 140359 C DE140359 C DE 140359C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41B—MACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
- B41B7/00—Kinds or types of apparatus for mechanical composition in which the type is cast or moulded from matrices
- B41B7/08—Kinds or types of apparatus for mechanical composition in which the type is cast or moulded from matrices operating with separate matrices for individual characters or spaces which are selected and assembled
- B41B7/12—Kinds or types of apparatus for mechanical composition in which the type is cast or moulded from matrices operating with separate matrices for individual characters or spaces which are selected and assembled in which a justified line is composed of matrices and a type line is cast in one piece
- B41B7/16—Kinds or types of apparatus for mechanical composition in which the type is cast or moulded from matrices operating with separate matrices for individual characters or spaces which are selected and assembled in which a justified line is composed of matrices and a type line is cast in one piece the lines of matrices being composed and justified by machine operation, e.g. line type casting machines, "intertype" machines
- B41B7/18—Kinds or types of apparatus for mechanical composition in which the type is cast or moulded from matrices operating with separate matrices for individual characters or spaces which are selected and assembled in which a justified line is composed of matrices and a type line is cast in one piece the lines of matrices being composed and justified by machine operation, e.g. line type casting machines, "intertype" machines the matrices being guided by wires, e.g. "typograph" machines
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Zeilensetz- und Gießmaschine, bei welcher eine Reihe
zeitweise vereinigter Matrizen dicht gegen den Schlitz einer Gießform geführt wird, in welchen
zur. Bildung einer Druckreihe geschmolzenes Metall eingepreßt wird. Die Matrizen
werden an endlosen, übereinander angeordneten Führungen oder Drähten geführt, welche
auf einem Teil ihrer Bahn in einer parallelen Reihe verlaufen, und dann wieder auseinander
treten. Während sich die ausgelösten Matrizen in dem parallel verlaufenden Teil der Führungen
befinden, werden sie zu einer Reihe vereinigt und dienen zur Herstellung einer Gußform,
um nach Bildung der letzteren wieder auseinander geführt zu werden.
Die Erfindung kann jedoch auch auf solche Maschinen Anwendung finden, welche nicht
Matrizen, sondern Lettern setzen, wonach von dem Letternsatz eine Form abgegossen wird,
welche wiederum zum Abguß einer beliebigen Anzahl· positiver Druckzeilen dienen kann.
Nach vorliegender Erfindung werden nun die in bekannter Weise ausgelösten Matrizen
und Spatien in dem parallelen Teil der Führungen von geeigneten Anschlägen oder Haltevorrichtungen
an einer vor der Form liegenden Stelle aufgehalten und zu einer Reihe zusammengesetzt.
Die zusammengesetzte Reihe wird dann mittels eines in bekannter Weise in einer endlosen Führung laufenden Vorschubfingers,
sowie eines vor der Matrizenreihe hergehenden, nachgiebigen Widerstandes, welcher aus
einer endlosen, mit Fingern versehenen Kette besteht, zu der Form geführt, in welcher die
Matrizenreihe sowohl in ihrer Breite als Höhe selbsttätig ausgerichtet wird. Während nun die
eine Matrizenreihe abgegossen wird, können gleichzeitig weitere Matrizen ausgelöst und zur
Bildung einer weiteren Reihe gegen die Anschlage geführt werden. Nach geschehenem
Guß wird die zuerst gebildete 'Matrizenreihe in bekannter Weise mittels des Vorschiubfingers
zu der Verteilunigsstelle geführt, von 'welcher die einzelnen Matrizen zu ihrer Ausgangssteile
zurückgelangen, worauf dann, die unterdessen zusammengesetzte zweite Matrizenreihe in der beschriebenen Weise zu der
Form geführt werden kann.
Auf den beiliegenden Zeichnungen ist Fig. 1
eine schaubildliche Ansicht gegen die vordere rechte Kante ider Maschine gesehen. Fig. ia
und ib zeigen je eine Matrize und eineSpatie.
Fig. 2 zeigt die Maschine in schaubildlicher Ansicht von hinten gesehen. Fig. 3 ist eine
Ansicht und Fig. 4 eine Seitenansicht von der linken Seite der unteren Enden der Führungsdrähte. Fig. 5 ist ein Querschnitt nach der
Linie a-a- der Fig. 3, 4 und 7. Fig. 6 zeigt in
schaubildlicher Ansicht die Vorrichtung zum Halten der Matrizen während des Sammelns
bezw. der Zusammensetzung zu einer Reihe. Fig. 7 ist ein wagerechter Querschnitt nach der
Linie c-c der Fig. 4, 5 und 9 nach unten gesehen. Fig. 8 zeigt in schaubildlicher Ansicht
den Vorschübfinger auf den Sammeldrähten zur Bewegung der Matrizen. Fig. 9 ist eine
Seitenansicht des unteren Teiles der Maschine von rechts gesehen. Fig. 10 zeigt in schaübildlicher
Ansicht eine zusammengesetzte Ma-
trizenreihe in ihrer Lage gegen die Gießform. Fig. 11 zeigt in schaubildlicher Ansicht die
innere Fläche der Form mit einer davor befindlichen Matrize. Fig. 12 veranschaulicht
von links gesehen die Vorrichtung zum Tragen der Matrizen und Spatien, sowie die Vorrichtung,
dieselben in Reihe zu bringen. Fig. 13 und 14 veranschaulichen in schematischer Darstellung
die Vorrichtung, die Matrizen und Spatien in die richtige Lage zu bringen. Fig. 15 zeigt in schaubildlicher Darstellung
von hinten nach rechts gesehen die Antriebsteile für die Maschine.
Die in den Fig. ia und ib dargestellten Matrizen
1 und Spatien 2 sind an ihrem oberen Ende mit Augen 3 bezw. 7 versehen und hängen
an den verschieden hoch angeordneten Führungsdrähten 9. Jede Matrize trägt an
ihrer vorderen Kante in einem Einschnitt 4 ein Schriftzeichen, während sie dem Einschnitt
4 gegenüber mit einem Einschnitt 5 versehen ist, welcher, wie weiter unten noch
näher erläutert wird, zur Führung der Matrizen auf der Form dient. Die ausdehnbaren
Spatien 2 dienen dazu, die zusammengesetzte Matrizenreihe auf die erforderliche Länge auszudehnen,
nachdem das letzte Wort oder die letzte Silbe gebildet ist. Die Spatien bestehen
aus einem oberen Teil 6 und einem unteren Teil oder Keil 8, welcher in einem schwalbenschwanzförmigen
Einschnitt an der Seite des Oberteils geführt wird. Der Einschnitt ist
dabei derart geneigt, daß die beiden Teile eine in ihrer Dicke derart einstellbare Spatie ,bilden,
daß die. Seitenflächen einander immer parallel verlaufen. Die Dicke der Spatien in dem mit
den Matrizen zusammenarbeitenden Teil wird dadurch geändert, daß man den unteren Keilteil
mehr oder weniger weit vorschiebt, wie weiter unten noch näher beschrieben wird.
Die zur Führung der Matrizen dienenden endlosen Führungsdrähte 9 sind an verschiedenen
Stellen ihrer Bahn verschieden weit auseinander gebogen, um auf einem bestimmten
Teil der Bahn zu einer parallelen Reihe zusammen zu laufen, in welcher die auf den
Drähten ausgelösten Matrizen in einer gemeinsamen Reihe zusammengebracht werden. Nach
ihrem Gebrauch werden die Matrizen dann auf den wieder auseinander laufenden Drähten zu
ihrer Ausgangslage zurückgeführt. Jede Matrize sowie jede Spatie muß einzeln ausgelöst
werden, um abwärts zu der Zusammensetzungsstelle gelangen zu können. Zum Auslösen
der Matrizen dienen die in bekannter Weise auf der. starren Querstange 19 angeordneten
Auslösevorrichtungen 18, von denen jede durch einen Draht 17 mit einer Taste 16
verbunden ist (Fig. 1).
Damit nun die ausgelösten Matrizen nach vorliegendeaErfindung zwischen den parallelen
Enden der Führungen zur Bildung einer Gußreihe an einer vor der Form liegenden Stelle
angehalten werden, ist, wie in Fig. 3, 5, 7 usw. gezeigt, ein drehbar am Rahmen der Maschine
angeordneter Haltefinger 26 vorgesehen, welcher parallel zu den Führungsdrähten schwingt. Eine auf den Haltefinger wirkende
Feder 27 (Fig. 5 und 7) hält letzteren für gewöhnlich in der gezeigten Lage bezw. in der
Bahn der nach unten fallenden Matrizen, so daß diese von ihm aufgehalten werden. Nach
Zusammensetzung einer Druckreibe gibt der Haltefinger, wenn ein Druck auf das andere
Ende der Reihe ausgeübt wird, nach, wie in Fig. 7 in punktierten Linien angedeutet, und
läßt dann die zusammengesetzte Reihe durchtreten. Als ein weiteres Mittel, die richtige
Lage der Matrizen während der Zusammensetzung einer Reihe zu sichern und sie sowohl
an den oberen als an den unteren Enden festzuhalten, ist, wie in Fig. 5 und 7 gezeigt, eine
senkrechte Haltestange 28 vorgesehen. Diese Stange ist mit einer Reihe von seitlich vorstehenden
Fingern 29 versehen, welche sich, wie in Fig. 5 und 7 gezeigt, cjuer zur Bahn der
Matrizen erstrecken. An ihrem unteren Ende ist die Stange an einer auf dem wagerechten
Zapfen 31 drehbaren Halteplatte 30 befestigt, so daß die Stange (Fig. 5 und 7) nach einer
Seite umgelegt werden kann, um die Haltefinger aus der Bahn der Matrizen zu ziehen,
sobald die zusammengesetzte Gußreihe vorwärts bewegt werden soll. Das Zurückziehen
der Haltefinger 29 wird durch einen Finger 32 an dem unteren Ende einer aufrechten Welle
33 bewirkt, welche mit einem Kurbelarm 34 versehen ist, der auch, wie weiter unten erläutert
wird, zum Anlassen der Maschine dient (Fig. 3, 4 und 5). 1°°
Um die zu einer Reihe vereinigten Matrizen und Spatien von der Stelle ihrer Vereinigung
nach der Gießvorrichtung und dann nach der Verteilungsstelle zu führen, ist in bekannter
Weise ein Zufuhrfinger 35 vorgesehen, weleher
mit seinem oberen Ende in einer endlosen Führung 36 läuft. Der Zufuhrfinger steht für
gewöhnlich, wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt, an einer Stelle, wo er das Abwärtsgleiten der
Matrizen nach der Sammelstelle nicht behin- »» dert; er hängt zwischen den Führungen nach
unten und kann derart zwischen den parallelen Reihen der Führungen verschoben werden, daß
er die zusammengesetzten Matrizen vor sich herschiebt.
Die endlose Führung 36 ist in Form eines geschlitzten Rohres ausgebildet, in welchem die
an dem oberen Ende des Zufuhrfingers vorgesehenen Führungsrollen laufen. Die Verschiebung
des Fingers wird mit Hülfe einer end- lao
losen Kette 37 bewirkt, welche der Bahn der Führung folgt und um die Räder 38 sowie die
drehbaren Führungen 39 geführt ist. Die Kette 37, mit welcher der Finger für gewöhnlich
in der Ruhelage steht, erhält ihre Bewegung, wie in Fig. 1, 2 und 15 gezeigt, von dem
unteren Zahnrad 38 auf dem oberen Ende der Welle 40, welche letztere ihre Bewegung wiederum
durch ein auf dem unteren Ende der Welle aufgekeiltes Zahnrad 41 sowie ein
zwischengeschaltetes Zahnrad 42 von einem
to auf der Hauptwelle 44 aufgekeilten Zahnrad 43 erhält.
Nach dem Wegziehen der Haltevorrichtungen 26 und 28 sowie dem Vorwärtsbewegen
der zusammengesetzten Matrizenreihe besteht die Möglichkeit, daß die Matrizen, welche in
geneigter Lage unter einem rechten Winkel zu der Länge der Führungsdrähte stehen, wie
in Fig. 4 gezeigt, an den unteren Enden vorwärts fallen, bis sie eine senkrechte Stellung
einnehmen, in welcher es unmöglich wäre, die Matrizen wegen ihrer schrägen Lage zu den
Führungsdrähten um die in den Drähten befindlichen Kurven zu führen. Es wird deshalb
ein nachgiebiger bezw. federnder Widerstand angeordnet, welcher sich der Vorwärtsbewegung
der unteren Enden der Matrizen in der zusammengesetzten Reihe widersetzt. Dieser
Widerstand ist in Form einer endlosen Kette 45 vorhanden, welche mit einer Reihe seitlich
3<> vorstehender Finger 46 versehen ist. Die Kette
ist in dein Schlitz bezw. der Nut einer Führung 47 an der unteren Seite des Führungsrahmens angeordnet. Die Finger der Kette
sind in solcher Anzahl und in solcher Lage zu-1
einander angeordnet, daß der eine oder der andere der Finger für gewöhnlich unter dem
Haltefinger 26 an dem unteren Ende der zusammengesetzten Reihe steht. Die Reibung
der Kette in ihrer Führung ist derart, daß, obwohl ihre Finger 46 die Matrizen daran hindern,
während der Überführung aus der richtigen Lage zu fallen, diese nachgeben und vor
der Reihe hergehen, sobald letztere durch den Zufuhrfinger 35 vorwärtsbewegt wird. Die
Widerstandskette 45 folgt nicht der ganzen Bahn des Zufuhrfingers 35 und der Matrizenreihe;
sie folgt dieser Bahn längs der lederkante der Maschine und aufwärts an der
rechten Seite zu dem oberen Ende, wonach die Führung und Kette, wie in Fig. 3 gezeigt,
nach rechts geführt werden, so daß, sobald die Matrizenreihe das obere Ende der Maschine
erreicht hat, der Haltefinger 46 seitlich von der Reihe weggeführt wird und die Matrizen
freiläßt, damit dieselben durch ihre Schwere an den auseinander gehenden Führungsdrähten
zum Zweck ihrer Verteilung nach abwärts gleiten können. Einer der vorwärts geführten
Finger 46 führt dann den Anschlag 28 -zu
seiner Arbeitsstellung zurück.
Die Gießvorrichtung, zu welcher die zusammengesetzte
Reihe der Matrizen und Spatien geführt wird, besteht aus einer Form, gegen
welche die Reihe selbsttätig genau eingestellt und ausgerichtet wird, und in die mittels einer
Pumpe geschmolzenes Metall hineingebracht wird. Nach vollendetem Guß wird dann die
gegossene Druckreihe selbsttätig aus der Form entfernt und ihre untere Fläche beschnitten.
Wie in den Fig. i, 2, 9, 10 und 11 gezeigt, ist
mit dem Maschinenrahmen eine feststehende Richtscheibe 48 verbunden, welche an ihrer
äußeren rechten Seite eine Rippe 49 trägt, mit welcher die Einschnitte S an der hinteren
Kante der Matrizen in Eingriff kommen (Fig. 11, 12, 13 und 14). Unterhalb der
Richtplatte 48 ist ein Schlitten 50 vorgesehen, welcher derart auf einer schwalbenschwanzförmigen
Führung gelagert ist, daß er beim Vonvärtsgange gegen die unteren Enden der
Matrizen wirkt und diese in der Längsrichtung aufwärts führt, bis ihre Schultern oder Ansätze
fest gegen die Rippe 49 anliegen, so daß die Matrizen senkrecht zu ihrer Längsrichtung
genau in Reihe gebracht werden. Durch das Zusammenarbeiten der Rippe 49 und des Schlittens 50 wird die richtige Höhenlage der :
Matrizen gegeneinander gesichert.
Die mit einem Schlitz versehene Form, in welcher die Matrizenreihe gegossen wird, ist
auf dem oberen Ende eines wagerechten, auf der Welle 53 befindlichen Schwingarmes 52
angeordnet und erhält sowohl eine schwingende als eine axiale Bewegung, um sie in ihre
Arbeitsstellung vor der Matrizenreihe zu bringen und nach vollendetem Guß abwärts zu
schwingen, um das Abschneiden und Auswerfen der gegossenen Reihe zu ermöglichen,
wie in Fig. 10 und 11 gezeigt.
Die eigentliche Form besteht aus einem mit einem Schlitz versehenen Block, dessen flache
Vorderfläche dicht gegen die Vorderkanten der in Reihe gebrachten Matrizen derart paßt, daß
der Schlitz der Form genau mit den Zeichen oder Buchstaben in den Matrizen übereinstimmt.
Zur Abgrenzung des vorderen Endes der Matrizenreihe ist die Form, wie aus Fig. 11
zu ersehen, mit einer hervorragenden Schulter oder einem Ansatzstück 54 versehen, welches
vorteilhaft mit der Form aus einem Stück besteht. Zur Abgrenzung des hinteren Endes
der Matrizenreihe wird, wie aus Fig. 10 und 11
ersichtlich, am Rahmen der Maschine bei 56 ein Anschlag 55 derart drehbar angeordnet,
daß er, nachdem der Zufuhrfinger 35 die Matrizenreihe in die richtige Stellung gegenüber
der Form gebracht hat, hinter diesen Finger gedreht werden kann, wie in Fig. 10 und 11
gezeigt. Der drehbare Anschlag 55 wird dabei mit Hülfe eines bei 58 an dem Rahmen angeordneten
Trägers 57 in seiner Lage gehalten,
welcher, wenn er hinter das hintere Ende des Anschlages 55 geführt wird, letzteren, wie in
Fig. 10 gezeigt, festhält.
Während die Matrizenreihe in der angegebenen Weise an beiden Enden zwischen der
Form 51 und der Richteplatte 48 begrenzt
wird, muß die Reihe so lange ausgedehnt bezw. •verlängert werden, bis die Matrizen vor der
Form dicht zusammengeschlossen sind, damit
ίο das geschmolzene Metall nicht zwischen ■ die
Matrizen fließen kann. Zu dem angegebenen Zweck ist ein zweiter "Schlitten 59. (Fig. 9, 13
und 14) am Maschinenrahmen derart angeordnet, daß er mit. den unteren Enden der
Spatienmatriz,eh. in Eingriff kommt und sie
aufwärts, durch die Reihe der Matrizen treibt, während die oberen Teile gegen eine senkrechte
Bewegung durch ihren Eingriff mit den Führungsdrähten 9 gehalten werden. Die Spatienkeile werden so lange verbreitert, bis
sie die Reihe auf die erforderliche, durch die Anschläge 54 und 55 an den Enden begrenzte
Länge ausdehnen.
Um die Matrizenreihe nach, dem Gießen wieder zu lockern und die .einzelnen Matrizen freizugeben,
ist an dem Schlitten 59 eine Lippe 60 vorgesehen, welche, wie in Fig. 9, 13 und 14
gezeigt, über die umgebogenen Enden der Spatienkeile greifen kann, so daß, wenn die
Platte 59 abwärts gezogen wird, sie die Keile mit sich nach' unten zieht und dadurch die
Breite der Spatien wieder vermindert und die Matrizen freigibt.
Während des Gusses bleibt der Zufuhrfinger 35 mit seiner Antriebskette stehen. Nach
vollendetem G\iß jedoch wird die Kette wiederum in Bewegung gesetzt und der Zufuhrfinger
führt die Matrizenreihe wieder· vor sich her nach aufwärts und rückwärts zwischen den
Führungsdrähten 9 entlang, bis das obere Ende dieser Führungsdrähte erreicht ist, oder bis
der Zufuhrfinger um die Führungsscheibe 38 geht, von wo die Führumgsdrähte wieder abwärts
auseinander laufen und die Matrizen durch ihr Eigengewicht wieder zu den Sammelstellen
gleiten können. Der Zufuhrfinger setzt seine Abwärtsbewegung außer Berührung mit den Matrizen so lange fort, bis er in
der· in Fig. 1 und 2 gezeigten Stellung zur Ruhe kommt. Die verschiedenen Teile der Maschine
werden in folgender Weise angetrieben.
Die Antriebskraft wird auf eine beständig sich drehende Kupplungsscheibe 70 auf dem
Ende der wagerechten Antriebswelle 44 übertragen. Letztere trägt an dem gegenüberliegenden
Ende ein Zahnrad 71, welches seine Bewegung auf ein größeres Zahnrad 72 auf
der Hauptwelle 73 überträgt, welche letztere die Hauptantriebsscheiben trägt. Die Kupplung
zur Verbindung der Antriebsscheibe 70 mit der Antriebswelle ist von bekannter Anordnung
und Bauart. Für gewöhnlich wird die . Kupplung, wie in Fig. 15 gezeigt, durch einen
am Rahmen der Maschine drehbar angeordneten Hebel 79 entkuppelt gehalten, welcher
an einem Ende gegen den Halsring 78 der Kupplung wirkt. An seinem entgegengesetzten
'Ende steht der Hebel 79 unter der Wirkung des einen Endes eines Winkeldaumens 80, welcher
am oberen Ende einer im Maschinenrahmen gelagerten Welle 81 drehbar angeordnet
ist. Das gegenüberliegende Ende des Daumens 80 steht unter der Wirkung einer Daumenscheibe oder eines Ansatzes 82 an der
Seite des Daumenrades 83, weiches auf der Hauptwelle 73 gelagert ist.
, Eine einzige Umdrehung der Welle 73 vollendet alle für die Herstellung der Gußreihe erforderlichen Operationen und nach jeder vollen Umdrehung kommt der Ansatz 82 mit dem Daumen 80 in Eingriff und hebt dadurch das wagerechte Ende und veranlaßt das untere Ende, den Hebel 79 zu bewegen und die Kupplung außer Eingriff zu.bringen, um die Bewegung aller Teile anzuhalten. Zum Ingangsetzen der Maschine ist es nur erforderlich, die Welle 81 entgegen dem Widerstand der Feder 85 so lange zu drehen, bis der obere Arm des Daumens 80 aus der Bahn des Ansatzes 82 herausbewegt ist, worauf der Daumen den Hebei losläßt und die Kupplung selbsttätig" eingeschaltet wird.
, Eine einzige Umdrehung der Welle 73 vollendet alle für die Herstellung der Gußreihe erforderlichen Operationen und nach jeder vollen Umdrehung kommt der Ansatz 82 mit dem Daumen 80 in Eingriff und hebt dadurch das wagerechte Ende und veranlaßt das untere Ende, den Hebel 79 zu bewegen und die Kupplung außer Eingriff zu.bringen, um die Bewegung aller Teile anzuhalten. Zum Ingangsetzen der Maschine ist es nur erforderlich, die Welle 81 entgegen dem Widerstand der Feder 85 so lange zu drehen, bis der obere Arm des Daumens 80 aus der Bahn des Ansatzes 82 herausbewegt ist, worauf der Daumen den Hebei losläßt und die Kupplung selbsttätig" eingeschaltet wird.
Die Drehung der Welle 81 geschieht von Hand durch dieselbe Operation, welche die
zusammengesetzte Reihe der Matrizen auslöst. Zu diesem Zwecke ist die Welle 81 an ihrem
oberen Ende mit einem Arm 86 versehen, auf den ein Arm 87 auf dem unteren Ende der
Welle 33 einwirken kann. Letztere wird, wie bereits erwähnt, zum Zwecke, die Anschläge
oder Finger aus der Bahn der Matrizen herauszuziehen,
durch eine Kurbel 34 gedreht (Fig. 3, 4 und 5). Die Bewegung der Kurbel 34 dient infolge dessen durch Drehung der
Welle 33 einen doppelten Zweck, nämlich, den Anschlag 28 von dem vorderen Ende der
zusammengesetzten Reihe der Matrizen wegzuziehen, sowie die Antriebsvorrichtungen
in Bewegung zu setzen, um die ausgelöste Reihe der Matrizen durch den Zufuhrfinger 35
zu der Gießvorrichtung zu führen.
Die Antriebskette für den Zufuhrfinger 35
erhält, wie bereits erwähnt, ihre Bewegung von dem Zahnrad 38 auf der Welle 40, sowie
den Zahnrädern 41, 42 und 43, von denen das letztere lose auf der Welle 44 gelagert ist, mit
ihr jedoch durch die ausrückbar angeordnete Kupplung 88, welche unter der Wirkung eines
Hebels 89 steht, verbunden werden kann. Auf den Hebel 89 wirkt eine Feder 90, welche die
Kupplung für gewöhnlich in Eingriff hält, so daß der Zufuhrfinger in Bewegung bleibt,
Um die Bewegung des Zufuhrfingers selbsttätig anzuhalten, sobald die Matrizen die richtige
Lage vor der Form erreicht haben, ist an der Seite des mit der Hauptwelle 73 verbundenen
Daumens 99 eine Daumenfläche 91 vorgesehen, welche derart angeordnet und so lang
gehalten ist, daß sie vermittels des Hebels 89 die Kupplung außer Eingriff bringt und den
Zufuhrfinger der Antriebskette hemmt, sobald
ίο die Matrizen der Form gegenüberstehen. Die
Daumenfläche hält die Kupplung so lange außer Eingriff, bis das Gießen vollendet ist,
worauf die Kupplung wieder in Eingriff kommt und die Kette mit dem Zufuhrfinger
ihre Bewegung so lange fortsetzt, bis die Ma-. trizen zu der Stelle geführt sind, von welcher
die Verteilung selbsttätig erfolgt, Die Bewegung des Zufuhrfingers setzt sich so lange
fort, bis er wieder seine in Fig. 3 gezeigte Ruhelage einnimmt, in welcher er selbsttätig
durch den Daumen 80 und dessen oben beschriebene Verbindungen angehalten wird.
Aus vorstehendem geht hervor, daß die Maschine durch die Kurbel 34, welche bei ihrer
Drehung den Daumen 80 außer Wirkung bringt und dadurch die Kupplung in Eingriff kommen läßt, angelassen wird, daß ferner die
Teile, welche die Kette antreiben, ihre Bewegung so lange fortsetzen/ bis die Matrizenreihe
vor der Form ankommt und hierdurch die Wirkung des Dauemns 91 so· lange festgehalten
wird, bis das Gießen erfolgt, worauf die Kette die Bewegung fortsetzt, bis sie wieder
in der Endlage durch' den Ansatz 82 und .
den Daumen 80 gehalten wird.
Um die Maschine in jedem Augenblick ihrer Tätigkeit anhalten bezw. außer Tätigkeit
setzen zu können, ist, wie in Fig. 15 gezeigt, eine Kurbelwelle 93 vorgesehen, deren unteres
Ende auf den Anschlaghebel 79 wirken kann. Die Backe oder der Anschlag 55, welcher
das, hintere Ende der Matrizenreihe vor der Form begrenzt, wird, wie aus Fig. 10 ersichtlich, durch den Schwingarm 57 bewegt, wel-
eher eine Lage zwischen dem hinteren Ende des Daumens und einem festen Teil des
Maschinenrahmens einnimmt, dadurch den Daumen in seine geschlossene Lage führt-und
ihn gegen den Zug der Feder 94, welche ihn zu öffnen strebt, fest in seiner Lage hält. Der
Arm 57 wird durch ein Glied 95 vermittels des auf der Welle 97 vorgesehenen Armes 96 betätigt,
der seine Bewegung mittels eines zweiten, ebenfalls auf der Welle 97 befestigten
Armes 98 erhält, dessen unteres Ende unter der. Wirkung der auf der Hauptwelle aufgekeilten
Daumenscheibe 99 steht. Diese Daumenscheibe führt durch die dazwischengeschalteten
Teile den den Ansatz 55 tragenden Arm
So 57 zwangiäufig in die richtige Lage. Sobald dann die Daumenscheibe 99 bei ihrer Umdrehung
den Arm 98 losläßt, werden die einzelnen Teile durch Feder iöo zurückgeführt
und die Backe oder der Anschlag 55 wieder losgelassen bezw. freigegeben. Die Daumenscheibe
99 trägt dabei an ihrer Seite den vorher erwähnten Daumen 91 zum Ausrücken der
Kupplung.
Der Einstellschlitten 59, welcher die Einstellkeile der Spatien 2 eintreibt (Fig. 12, 13
und 17), wird durch das Glied 123 von dem
Hebel 124 aus betätigt, welcher an seinem einen Ende drehbar gelagert und in der Mitte
durch ein Glied 125 mit einem Hebel 126 verbunden
ist. Letzterer steht unter der Wirkung einer Feder 127, welche ihn zu heben sucht
und einer Daumenscheibe 128 auf der Welle 73, welche- ihn nach abwärts preßt. Auf dem
" größeren Teil ihres Umfanges ist die Daumen-,
scheibe glatt ausgebildet, um den Schlitten in seiner unteren Stellung zu halten. .Auf einem
kleinen Teil ihres Umfanges ist die Daumenscheibe mit Einkerbungen versehen, von denen
jede'Einkerbung dem Mittelpunkt der Bewegung näher liegt als die vorhergehenden. Die
Folge hiervon ist, daß der Schlitten 59 die. Keile der Spatien durch die Matrizenreihe
aufwärts schiebt, sobald der Schlitten durch die Einkerbungen in den Daumenscheiben allmählich
an seinem unteren Ende vorbewegt wird. Aus der Zeichnung ist ersichtlich, daß die Lippe des Antriebschlittens so geformt ist,
■daß sie eine kleine Bewegung zwischen Schlitten
und den Spatienkeilen in senkrechter Richtung gestattet, so daß, obwohl der Schlitten
wiederholt bei der Vorwärtsbewegung der Scheibe .128 um eine Einkerbung etwas nach
unten geführt wird, er dennoch den Keil nicht wieder nach abwärts zieht. Die Daumenscheibe
gestattet, daß die Spatienkeile, nachdem sie eingetrieben sind, noch unter der Wirkung der
Feder 127 bleiben, bis sie nach dem Gießen, λνεηη die Daumenscheibe den Schlitten wieder
nach unten führt, in ihre ursprüngliche Stellung abwärts geführt werden und die Matrizenreihe
freigeben. Der Schlitten bleibt so lange in seiner unteren Lage, bis die nächste
Matrizenreihe angekommen ist.
Der Schlitten 50, durch den die Matrizen gegen die Rippe oder den Ansatz 49 auf der
Richtplatte 48 getrieben werden, wird mittels einer Vorrichtung bewegt, welche der vorher
beschriebenen Vorrichtung zur Bewegung des Schlittens 59 entspricht. Der Schlitten 50 ist
durch Glied 129 mit dem Hebel 130 verbunden, der in seiner Mitte drehbar gelagert und
durch Glied 131 mit dem Hebel 132 verbunden
ist. Letzterer steht unter der Wirkung einer Feder 133 und einer Daumenscheibe 134,
welche ihn nach abwärts zu drücken sucht. Die Daumenscheibe ist so ausgebildet, daß der
Schlitten für gewöhnlich abwärts in der in
Fig. 13 gezeigten Lage gehalten wird, damit
die Matrizen sich frei nach und von der Gießstellung bewegen können. Sobald jedoch die
Reihe der Matrizen in der Einstellage angekommen ist, tritt der mit Einkerbungen versehene
Teil der Daumenscheibe in Wirkung und hebt den Schlitten 50 allmählich absatzweise
gegen die unteren Enden der Matrizen.
Claims (3)
- Patent-Ansprüche:i. Zeilensetz- und Gießmaschine mit an endlosen, übereinander angeordneten, zu einer parallelen Reihe, zusammenlaufenden und wieder auseinander laufenden Führungsdrähten befindlichen Matrizen und Spatien, dadurch gekennzeichnet, daß die in bekannter Weise ausgelösten Matrizen und Spatien in dem parallelen Teil der Führungen an einer von der Form entfernt liegenden Stelle " von geeigneten, ausschwingbaren Haltevorrichtungen (26, 28) aufgehalten und die zusammengesetzte Reihe dann mittels eines in bekannter Weise an einer endlosen Führung laufenden Vorschubfingers sowie eines aus einer endlosen, ■mit Fingern versehenen Kette bestehenden, vor der Matrizenreihe hergehenden Widerstandes zu der Form geführt wird, in welcher die Matrizenreihe abgegossen wird, während gleichzeitig eine weitere Matrizenreihe an den Anschlägen (26, 28) gebildet werden kann, welche nach Rückführung ■der Matrizen der ersten Reihe zu ihrer V erteilungssteile in der angegebenen Weise zu der Form'geführt wird.
- 2. Matrizensetz- und Gießmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung eines auf einer endlosen Führung (47) vor den unteren Enden der zusam-.mengesetzten Reihe herbewegten Widerstandes aus einer Kette (45) mit seitlich vorstehenden Fingern (46), um die unerwünschte Vorwärtsbewegung der unteren Enden der zu einer Reihe zusammengelegten Matrizen infolge ihrer Schwere zu überwachen und die Matrizen dicht zusammen zu halten.
- 3. Matrizensetz- und Gießmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen unter der Wirkung einer Feder (27) stehenden Haltefinger (26), sowie eine mit Fingern (29) versehene Haltestange (28), welche die ausgelösten Matrizen so lange an der Sammelstelle halten, bis der Zufuhrfinger (35) die zusammengesetzte Reihe zu der Gießvorrichtung führt, wobei sie dann selbsttätig ausgelöst werden.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE140359C true DE140359C (de) |
Family
ID=408043
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT140359D Active DE140359C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE140359C (de) |
-
0
- DE DENDAT140359D patent/DE140359C/de active Active
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