DE759100C - Verbindung fuer Flachriemen und Foerderbaender - Google Patents

Verbindung fuer Flachriemen und Foerderbaender

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DE759100C
DE759100C DEC56093D DEC0056093D DE759100C DE 759100 C DE759100 C DE 759100C DE C56093 D DEC56093 D DE C56093D DE C0056093 D DEC0056093 D DE C0056093D DE 759100 C DE759100 C DE 759100C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
belts
connection
flat
wire
Prior art date
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Expired
Application number
DEC56093D
Other languages
English (en)
Inventor
Adolf Dipl-Ing Loges
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental AG
Original Assignee
Continental Gummi Werke AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Continental Gummi Werke AG filed Critical Continental Gummi Werke AG
Priority to DEC56093D priority Critical patent/DE759100C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE759100C publication Critical patent/DE759100C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G3/00Belt fastenings, e.g. for conveyor belts
    • F16G3/02Belt fastenings, e.g. for conveyor belts with series of eyes or the like, interposed and linked by a pin to form a hinge
    • F16G3/04Belt fastenings, e.g. for conveyor belts with series of eyes or the like, interposed and linked by a pin to form a hinge in which the ends of separate U-shaped or like eyes are attached to the belt by parts penetrating into it

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Verbindung für Flachriemen und Förderbänder Die Erfindung betrifft eine Verbindung für Flachriemen und Förderbänder aus einzelnen offenen, verformbaren Drahtschlaufen.
  • Bei den meist benutzten Verbindungen mittels V-förmiger Drahthaken, deren angeschärfte oder zugespitzte Enden gemäß Abb. r der Zeichnung hakenförmig umgebogen sind, kann man, sofern diese Verbindungen hohen Beanspruchungen unterworfen werden, vielfach die Feststellung machen, daß die Hakenspitzen sich aufbiegen, was ein baldiges völliges Lösen der Haken zur Folge hat. Insbesondere bei Zerreißversuchen zeigt sich, daß das Riemen- oder Bandende vorwiegend nicht längs der Einstichöffnungen der Aakenreihe abreißt, sondern die Haken sich aus dem Riemenkörper lösen. Eine Verstärklxng des Drahtes führt nicht zum Ziel, da dann der Abstand der Verbinderhaken vergrößert werden muß und auf einen gleich breiten Riemen weniger Verbinderhaken entfallen als bisher, wodurch das Gewebe an insgesamt weniger Stellen erfaßt wird. Auch liegt die! Gefahr nahe, daß die dickeren Haken an der Eindringstelle eine Sprengung der Gewebefäden verursachen, statt sie, wie bisher die dünneren Haken, beiseitezuschieben.
  • Auch ist bereits bekannt, schraubenförmig gewickelte Drähte als Verbinder zu benutzen und dieselben nach dem Einfädeln in das Riemenende aus der Kreisform in die Kettengliedform (von der Riemenschmalseite aus gesehen) überzuführen. Das Einfädeln dieser Drähte ist langwierig, erfordert eine nachteilige weite Vorlochung und ergibt leicht durch verschieden lange Schlaufen ungleichmäßige Verteilung der Kraftübertragung.
  • Erfindungsgemäß haben die einzelnen Drahtschlaufen zunächst offene Ringform und werden nach den Einbringen in den Riemen zu geschlossenen. Ringen zusammengedrückt und verschweißt oder verlötet., um danach flach beiderseits gegen die Riemenflächen angepreßt zu werden, so daß Scheitelösen zur Aufnahme eines Gelenkstiftes am Riemenende frei hervorstehen. Die Haken -werden dabei als endliche Drahtstücke durch das Riemen- oder Bandende geführt, darauf ihre Enden zusammengelegt und durch Verschweißen oder Verlöten endlos gemacht. Die Drahtstücke können dabei durch im Bandkern bereits angebrachte Löcher durchgeführt werden, oder sie können, nachdem ihr Ende zweckmäßigerweise, zugeschärft oder zugespitzt ist, selbst als Lochwerkzeug dienen. Bei der Durchführung durch das Riemen- oder Bandende haben die Drahtstücke im wesentlichen Ringform, und werden nach dem Endlosmachen in die flache Schlaufen- oder Kettengliedform gedrückt, wobei sie sich auf der Ober- und Unterseite des Riemen- oder Bandkerns anlegen. Die neue Verbindung kann natürlich ebenso wie die bekannte mit einer aufvulkanisierten Gummideckschicht versehen werden zum Schutz der Hakenschenkel gegen Abschleifen und zur Unterdrückung von Geräuschbildung und Stoßwirkung sowie zur Verhinderung des Feuchtigkeitszutritts zum Gewebekern. In diesem Fall ist die Verbindung von den bisher üblichen äußerlich nicht zu unterscheiden.
  • Die neue Verbindung kann wesentlich höher beansprucht -werden als die bekannte, da das Aufbiegen der Haken nicht mehr zu befürchten ist. Auch ist die Dauerhaltbarkeit besser, da keinerlei mit dem Gummi oder dem Gewebe in Berührung stehende Spitzen oder Schneiden vorhanden sind, die bei den bekannten Verbindungen infolge des dauernden Hinundherbiegens beim Überlaufen der Umlenktrommeln und Tragrollen ein Zerschneiden der benachbarten Gummi- und Gewebeteile bewirken. Es ist auch von Vorteil, daß die Teilung der neuen Halten gegenüber den bekannten nicht vergrößert zu werden braucht. Im Gegenteil kann, da es nun nicht mehr auf den Biegewiderstand der Hakenspitzen ankommt, die Drahtstärke verringert und damit die Teilung für die Riemenhalten. verkleinert -werden, so daß das Riemengewebe an mehr Stellen erfaßt -wird.
  • Die Zeichnung stellt in der Abb. i einen Längsschnitt durch die bisher gebräuchliche Riemenverbinctun g nüt V-förmigen Haken und in den Abb. 2 bis 4 in drei Längsschnitten die einzelnen Stufen der Herstellung der Verbindung gemäß der Erfindung als Ausführungsbeispiel dar.
  • In Abb. 2 ist das Ende des Gewebekerns i des Riemens oder Bandes von den Gummideckschichten 2 befreit. Durch den Gewebekern. i wird das zu einer Ringform vorgebogene Drahtstück 5 durchgeführt. Wie in Abb. 3 dargestellt, werden die beiden Enden des Drahtstückes 5 dann zusammengebracht und miteinander verschweißt oder miteinander verlötet. Die Schweiß- oder Lötstelle ist mit 6 bezeichnet. Danach wird der Drahtring 5 durch eine einfache Preßvorrichtung, welche im wesentlichen den bisher schon verwendeten Einpreßvorrichtungen entspricht, in die in Abb. d. wiedergegebene flache Schlaufen-oder hettengliedform übergeführt. Die Schenkel des Drahtringes 5 kommen dabei auf der Ober- und Unterseite des Gewebekerns i zum Anliegen. Die frei liegenden Teile des Gewebekerns sowie die frei liegenden Schenkel der Verbinderhaken können dann noch mit unvulkanisierter Gummimasse 7 belegt und bei Neuherstellung des Riemens oder Bandes das Ganze, bei nachträglicher Anbringung nur die Teile 7 vulkanisiert werden, so daß sich im Zusammenwirken mit der auf der Stirnfläche des Gewebekerns angebrachten Gummideckschicht..l ein allseitiger Abschluß des Gewebekerns i gegen Feuchtigkeit und ein Schutz der Drahthalten 5 gegen Verschleiß ergibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH; Verbindung für Flachriemen und Förderbänder aus einzelnen offenen, verformbaren Drahtschlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Drahtschlaufen (5 der Abb. 2) zunächst offene Ringform haben, nach dem Einbringen in den Riemen zu geschlossenen Ringen zusammengedrückt und verschweißt oder i-erlötet werden, um danach flach beiderseits gegen die Riemenflächen angepreßt zu -werden, so daß Scheitelösen zur Aufnahme eines Gelenkstiftes am Riemenende frei hervorstehen. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschrift Nr. 513 389; französische Patentschrift Nr.734192.
DEC56093D 1940-10-31 1940-10-31 Verbindung fuer Flachriemen und Foerderbaender Expired DE759100C (de)

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DE759100C true DE759100C (de) 1952-06-26

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE513389C (de) * 1930-11-26 Hugo Schlehan Riemenverbindung
FR734192A (fr) * 1932-03-25 1932-10-17 Edouard Dubied & Co Appareil destiné à jonctionner les courroies au moyen de spires métalliques

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE513389C (de) * 1930-11-26 Hugo Schlehan Riemenverbindung
FR734192A (fr) * 1932-03-25 1932-10-17 Edouard Dubied & Co Appareil destiné à jonctionner les courroies au moyen de spires métalliques

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