DE747166C - Verfahren zur Herstellung eines Duengemittels aus Kartoffelkraut u. dgl. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Duengemittels aus Kartoffelkraut u. dgl.

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DE747166C
DE747166C DER108897D DER0108897D DE747166C DE 747166 C DE747166 C DE 747166C DE R108897 D DER108897 D DE R108897D DE R0108897 D DER0108897 D DE R0108897D DE 747166 C DE747166 C DE 747166C
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DE
Germany
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fertilizer
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nitric acid
herb
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DER108897D
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English (en)
Inventor
Dr Erich Lehmann
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FRANZ HERMANN RAUCH
Original Assignee
FRANZ HERMANN RAUCH
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05FORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C, e.g. FERTILISERS FROM WASTE OR REFUSE
    • C05F11/00Other organic fertilisers
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05CNITROGENOUS FERTILISERS
    • C05C5/00Fertilisers containing other nitrates
    • C05C5/04Fertilisers containing other nitrates containing calcium nitrate

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Fertilizers (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung eines Düngemittels aus Kartoffelkraut u. dgl. Die vorliegende Erfindung betrifft die Herstellung eines Düngemittels aus Kartoffelkraut oder ähnlichen Rohstoffen, wobei auch gleichzeitig noch Zellstoff gewornnen werden kann. Das zu verarbeitende Kraut kann ohne weitere Vorbehandlung, also auch in ungewaschenem, gegebenenfalls zerkleinertem Zustand verwendet werden und wird mit verdünnter, beispielsweise mit etwa 3 "/,i,-er Salpetersäure bei Temperaturen von go bis ioo° i bis 2 Stunden gekocht, wobei das Verhältnis Kraut : Salpetersäure etwa in der Größenordnung i : 12 bis etwa i : 8 zweckmäßig angewendet werden kann. Die Kochung wird zweckmäßig unter Rühren durchgeführt.
  • Es ist schon vorgeschlagen worden; Zellstoff aus Pflanzenteilen unter Einwirkung oxydierender Gase oder Dämpfe zu gewinnen. Das Arbeiten mit Gasen erfordert aber immer besondere Vorrichtungen, und die Arbeitsweise mit verdünnter Salpetersäure gemäß der vorliegenden Erfindung hat ; dem- gegenüber wesentliche Vorzüge. Auch die Behandlung von zellstoffhaltigem Fasergut mit gasfo-rmigemAmmoniak und mit nitrasen Gasen in Gegenwart von Dampf, die ebenfalls bereits vorgeschlagen ist, weist demg:genüber nicht unerhebliche Nachteile auf.
  • Schließlich ist es auch schon vorgeschlagLn worden, mit 5 volumprozentiger Salpetersäure als Aufschlußflüssigkeit beim Aufschluß von Holz zu arbeiten. Das ist eine fast 8°/oige Salpetersäure. Bei dem vorliegenden Verfahren handelt es sich aber nicht um den Aufschluß von Holz, und die benutzte Aufschlußflüssigkeit, bestehend aus etwa 3°/oiger Salpetersäure, wäre für den Aufschluß von Holz nicht in gleicher Weise brauchbar.
  • Bei der Verarbeitung des Kartoffelkrautes auf Düngemittel ohne Zellstoffgewinnung wird nach etwa il/,stündigem Vorbehandeln die Masse erfindungsgemäß mit Kalk neutralisiert und hierauf bis zur Sirupkonsistenz eingedampft. Bei diesem Eindampfvorgang
    tritt die Humifizierung und Karamellisierung
    rrfer Kohlenhydrate des behandelten Krautes
    .in. Die Anwendung von Vakuum bei die-
    sein Eindanepfvorgang ist nicht erforderlich.
    Nach dem Eindampfen erhält inan ein:
    schwarzbraune klebrige Masse, die mit Was-
    ser verdünnt und als flüssiges Düngemittel
    verwendet werden kann, aber ini wesent-
    lichen als Düngemittel cloch noch nicht selx
    handlich ist.
    Uni die -Masse streufähig zu machen, muß
    sie finit Füllinitteln versetzt w;nlen, die die
    Sirupöse Masse adsorbieren und auf dies
    Weise ein streufähiges Pulver ergehen. Hier-
    zu können fasrige Massen, wie Torfinull,
    aber auch mineralische Stoffe, wie beispiels-
    weise Kieselgur, Tuffstein, Gips u. dgl., ver-
    wendet werden.
    Weiter ist schon die Herstellung eitles
    Düngemittels aus Sultitablauge unter Ver-
    setzen mit adsorbierendIen Mitteln, wie ins-
    besondere Türfinttll, bekanntgeworden. Dein-
    gegenüber wird aber hui vier vorliegen@Frn I?r-
    Yintfung nicht eine zti Düngezwecken zu ver-
    wenden@le Flüssigkeit hergestellt, sondern
    eine klebrige -lasse, die lediglich zum Ruf-
    lieben des Klebens mit Torfintill orIer mit
    mineralischen Stoffen o. d-1. in zerkleinerter
    1#orm umhüllt und auf diese Weis-, streufihig
    Beinacht wird.
    Wenn inan eründungsgemüll die Düllge-
    mitt:lherstellung unter Teichzeitiger Gewin-
    nung von "Zellstoff varnehmen will, so wird
    nach der Salpetersäurel:ochung die Faser-
    iiias>v von der FIüssigl:eit abgetrennt, -2-
    waschen und alsdann mit Alkalien, beispiels-
    weise durch i- bis 2stiindiges Kochen mit
    etwa z"/"iger A1kalilauge, behandelt. Darauf
    wird die behandelte Fasermasse gewaschen,.
    un l der so erhaltene Zellstoff kann entweder
    in dieser Form Verwen;fung finden oder aber
    noch in an sich bekannter Weise eurer weite-
    r°ii Bleichung zugeführt werden.
    Die flach der ersten Kochung allgetrennte
    Salpetersatire Flüssigkeit wird mit der aus
    der Alkalibehandlung der Fasermasse anfal-
    leiicIeii Restlauge neutralisiert und dann in
    @Ierselhen Weise. wie eingangs beschrieben,
    zur Siruladicke eingedampft. Diese Sirup-
    masse kann mit Wasser verdünnt als flüssi-
    l;es Düngemittel verwendet werden oder
    aber auch, wie vorstehend beschrieben, durch
    Versetzen mit Füllmitteln stretifiiliig gemacht
    werden.
    In dein beschriebenen zweiten Fall, in wel-
    chein gleichzeitig eineZellstoffgewinnung mit-
    2n eines AIkaliaufschlusses durchgeführt
    wird, kann das .@tisgait"siiittterial durch NaY-
    iiialileri uticl Sielleiivorher aufbereitet werden.
    Hierbei entsteht in dein vern-encle ten Wasser
    .. ,
    eine tS-alal'ljt StlSl)ellsl#tll 11I111' 11y Abfall-
    schlamin bezeichneten Masse, die ebenfalls,
    wie eingangs beschrieb.en, durch Eindampfen
    humifiziert und karamellisiert «-erlen kann
    und dann in gl.eiclier Weise zti einem Düngc-
    InIttel iiiilrt. Es entstellt hierbei el>ells@i wie
    Heini Eindanipfei, dr firn v@@@rstehcn@len :Ur-
    satz hrIlawIelten salpetersauren F.'i<iliir ein
    Ilumuskonll>let. (kr im Bo_len als 1@ihr@toit-
    `rüger dient und, da er d?e hesanncn -Mineral-
    des ttrshrünglichen Pflanzrninaterials
    riitiiiilt, auch zugleich die @cichtgrn inine-
    ralisch@n Pflanzenn iihrstoffe mitbringt.
    In den iiaclistehenden Beispi:l.@n ist las
    Verfahren (Ier I@rtiii:itiii" i111 einzi-Iiiii iii)C'li
    llüher erläutert.
    _\tisfiilil°llllgsileisl)iel
    i. ;@oo kg rohes unzerlaeinertc-: Kartoftel-
    kratit @@-t'I'ilell 111 einem geelgll@Yr11 @@ffr11@11 Gl'-
    fiil.i mit d biS; j cbin 3°/"igcr@II>rters:iure
    unter unnlittrlbarein
    von Dampf
    ü,111' auch durch mittelbare Erwä riniing ii/=
    bis 2 Stunden auf Temperaturen voii 9o bis
    ( ) ;- erhitzt, wobei gleichzeitig durch eilic ein-
    gegebenenfalls mit Schikanen aus-
    gestattete Rührvorrichtung für gute Durch-
    inischting und Zerkleinerung der '-\lasse -e-
    s!irgt wird. lach dieser Küchung w11'(1 11C'
    \lasse mit 6o bis 701:g Branntkalk oder So
    bis 6o 1:;; Magnesia orler einer @nt@prrc@ril-
    "eil MUuge der Karbonate Basen neu-
    und unter gewilinlichein Druck his
    ztir Sirtipalicke eingecfanipft. Dabei :st dar-
    auf zu ächten, daß die -lasse, die infitlge der
    fortschreitenden Humihzierung w:e._ler Satire
    Raktion annehmen kann, durch ernt-ute Zu-
    gabe der grnannt-ii basischen Stoffe neuti-:tl
    gehalten wird. Die so entstehende karainel-
    arti riecfl@u de dunkelbraune -fasse, !li#! ziii-
    \-erniei-lung von @ticl:st@@ff@-erlusten nicht
    bis zur Kohlebildung eing;trocl:net wird,
    kann nach A.;111 Verdünnen mit Wasser un-
    mittelbar als Düngemittel verwendet werden.
    LTrii die -Tasse in streufällige Fm'nl zu
    ltring@n, wird sie finit #3 bis 1l)°/" ilins I;igen-
    ieWichts an zerkleinertem Torfmull, Horn-
    inehl oder ähnlichen organischen Stoffeil ver-
    lnischt. An Stelle der genannten Zusatzmit-
    tel können anorganische Stoffe, wie Kiesel-
    gur, Bimsstein oder Gips, treten, tunlichst in
    einer -Menge, die eine fitzte Streufähigkeit
    get@°ährleistet. Zur Erlangung eileer guten
    Streufiihi-keit kann man die braune sirupfisc
    Masse auch unter .Anwendung von Vakuilin
    zur Trockne eindampfen und den danach ver-
    bleibenden harten Rückstand durch Verinah-
    len zerklehnrn.
    In gleicher Weise wird b:-i der Vel'wen-
    @luilg von Flachs-_, Hanf- oder @esselsch:i11@1I
    @-erfaill:en, doch ist hierbei während teer
    l@@@cliun keine 7erkleinerung erf@)l'derlich.
    Getreidestroh oder Maisstroh wird zweckmäßigerweise vorher durch grobes Häckseln zerschnitten.
  • z. 5oo kg ungewaschenes Kartoffelkraut werden gemäß Beispiel z einer Heißbehandlung mit Salpetersäure unterzogen. Nach be--endigter Einwirkung wird die breiige Fasermasse von der Salpetersäure abgepreßt oder abgeschleudert, mit Wasser gut ausgewaschen und zur Gewinnung von Zellstoff in einen anderen geräumigen Behälter übergeführt. Darin wird sie i1/2 bis: z Stunden lang unter mechanischem Rühren mit 2,5 bis 3 cbm 2o/oiger Natrornlauge und Beheizung mit Dampf zum Sieden erhitzt. Nach der angegebenen Zeit wird der Zellstoff von der Lauge getrennt, mit Wasser gewaschen und nach dem Bleichen oder auch ungebleicht bekannten Verwendungszwecken zugeführt.
  • Die zum Aufschluß verwendete Salpetersäure wird nunmehr mit der abgetrennten Natronlauge zusammengebracht. Das Gemisch wird, da die Lauge normalerweise zum Neutralisieren nicht ausreicht, bis zur Erreichung der neutralen Reaktion mit Kalk oder Magnesia oder den Carbonaten dieser Basen versetzt; danach wird unter ständiger Aufrechterhaltung der neutralen. Reaktion, wie unter Beispiel i geschildert, eingedampft ii-tid gegebenenfalls weiterbehandelt.
  • Stroharten und Schäbenabfälle können in fier gleichen Weise verarbeitet werden.
  • 3. 50001e- ungewaschenes Kartoffelkraut oder unvorbehandeltes Maisstroh werden grob gehäckselt und in einer geeigneten Mühle unter ständigem Zufluß von Wasser gemahlen, so daß -> bis 5 cm lange, i bis 3 mm dicke Stricke entstehen,-die auf einem Sieb aufgefangen werden und danach in bekannter Weise zur Gewinnung von Zellstoff nach dem Ätznatronverfahren dienen. Die mit dem zugeführten Wasser ablaufende Suspension enthält die nicht verholzten Anteile des Pflanzenmaterials. Sie werden abgeschleudert oder abgepreßt und liefern eine schlammige Masse,- die, auf Trockensubstanz ber-chnet, 5oo bis 7oo kg des Ausgangsmaterials ausmacht. Dieser Abfallschlamm wird in noch feuchtem Zustande gemäß Beispiel i einer Heißbehandlung mit 3°/oiger Salpetersäure ausgesetzt, indem man ihm soviel starke Salpetersäure beigibt, bis diese Konzentration erreicht ist. Dann wird entsprechend Beispiel i weiterverfahren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung eines Düngemittels aus Kartoffelkraut u. dgl., gegebenenfalls unter gleichzeitiger Gewinnung von Zellstoff, dadurch gekennzeichnet, daß das unvorbehandelte, gegebenenfalls zerkleinerte Rohkraut mit verdünnter, etwa 3o/oiger Salpetersäure bei Temperaturen von cgo bis ioo° gekocht, die Masse - nach beendeter Kochung zweckmäßig mit Kalk neutralisiert und zur Sirupkonsistenz eingedampft wird, worauf die entstehende schwarzbraune klebrige Masse gegebenenfalls noch durch Versetzen mit adsorbierenden Mitteln, wie T orfinull u. dgl., oder durch Eindampfen zur Trockne unter Vakuum und anschließendes Vermahlen streufähig gemacht wird, während bei gleichzeitiger Zellstoffgewinnung die Aufschlußmasse nach beendeter Kochung vor der Neutralisation ausgewaschen, die Fasermasse abgetrennt und die zurückbleibende Flüssigkeit in der angegebenen Weise weiterbe handelt wird. . Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Kraut einer vorhergehenden Aufbereitung durch Naßmahlen und Sieben unterzogen und dann die hierbei entstehende wäßrige Suspension von Abfallschlamm nach dein Verfahren des Anspruchs i weiter auf Düngemittel verarbeitet wird. Zur Abgrenzung des Anme:dungsgegenstandes vorn Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: deutsche Patentschriften .... Nr. 694 947, 658 686, 6d.7 0.25, 265 689, 76 578.
DER108897D 1940-12-06 1940-12-06 Verfahren zur Herstellung eines Duengemittels aus Kartoffelkraut u. dgl. Expired DE747166C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0004632A1 (de) * 1978-04-05 1979-10-17 Egbert Ufheil Verfahren zur Herstellung eines natürlichen Humusbildners und Düngers auf Rindenbasis
FR2594120A1 (fr) * 1986-02-13 1987-08-14 Chicaya Pierre Procede de production d'engrais organiques, notamment a partir de vegetaux, et engrais obtenus

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE76578C (de) * Dr. C. KELLNER in Wien IX., Wasagasse29 Verfahren zur Gewinnung von Zellstoff
DE265689C (de) *
DE647025C (de) * 1935-02-13 1937-06-25 I G Farbenindustrie Akt Ges Verfahren zum Aufschliessen von Holz
DE658686C (de) * 1936-11-18 1938-04-11 Bruno Waeser Dr Ing Verfahren zum Aufschliessen von zellstoffhaltigem Fasergut
DE694947C (de) * 1939-01-13 1940-08-12 I G Farbenindustrie Akt Ges Verfahren zur Herstellung von Duengemitteln

Patent Citations (5)

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