DE739660C - Schreibrechenmaschine oder aehnliche Maschine mit Einrichtungen zum Lochen und Abfuehlen von Lochkarten - Google Patents

Schreibrechenmaschine oder aehnliche Maschine mit Einrichtungen zum Lochen und Abfuehlen von Lochkarten

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DE739660C
DE739660C DEM135272D DEM0135272D DE739660C DE 739660 C DE739660 C DE 739660C DE M135272 D DEM135272 D DE M135272D DE M0135272 D DEM0135272 D DE M0135272D DE 739660 C DE739660 C DE 739660C
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Description

  • Schreibrechenmaschine oder ähnliche Maschine mit Einrichtungen zum Lochen und Abfühlen von Lochkarten Die Erfindung betrifft eine Schreibrecher: ' maschine oder ähnliche die Arbeitsstellen dezimalstellenweise abarbeitende Maschine mit Einrichtung zum Lochen und Abfühlen von Lochkarten, durch die ihr Rechen-werk in Tätigkeit gesetzt wird, in derselben ' Maschine.
  • Der Erfindung gemäß wird bei einer solchen lIaschine der übliche die Typenhebel antreibende Zwischenhebel als gemeinsame Antriebsquelle für die Loch- und Abfühlorgane benutzt. Die Antriebsbewegung des Zwischen-. Nebels wird durch eine Umkehreinrichtung in eine entgegengesetzt gerichtete Bewegung verwandelt zum wahlweisen Einstellen der Maschine von Lochen auf Abfühlen von Lochkarten und umgekehrt. Hierdurch wird eine zugleich zum Rechnen -und zum Lochen der Lochkarten sowie zum Abfühlen derselben geeignete Maschine geschaffen unter Vermeidung umständlicher Zwischengestänge für den Antrieb der Loch- -und Abfühlorgane. Der ciie Typenhebel antreibende Zwischenhebel wird sowohl beim Schreiben von Text als auch beim Rechnen kraftschlüssig bewegt; im letzteren Fall. da ja die zu verrechnende. Zahl hei Schreibrechenmaschinen bekanntlich auch selbsttätig abgedruckt wird. Damit erfolgt für zwei Arten von Buchungen, nämlich für das Schreiben und für das Rechnen, das Lochen mittels-eine-r einzigen Antriebsquelle, die durch entsprechende Umkehrung der vom Zwischenhebel vermittelten Bewegungsrichtung außerdem auch die Bewegung der Abfühlorgane beherrscht.
  • In den Zeichnungen ist ein.Ansführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Abb. r zeigt eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt.
  • Abb. 2 zeigt eine Rückansicht der Steuerung.
  • Abb. 3 zeigt eine Draufsicht nach Schnittlinie I-I der Abb. i.
  • Abb. 4. zeigt in Perspektive die Anordnung der Loch- und Abfühlmechaniscnen.
  • Abb. 5 zeigt in schematischer Anordnung das elektrische Schaltschema der gesamten Steuerung.
  • Abb. 6, ;, 8 eigen verschiedene Ausführungsarten von Lochkarten.
  • Abb. 9 zeigt einen Befestigungswinkel. Abb. ro zeigt in Rückansicht die Schiene mit Kontaktfedern zum Umschalten auf Großbuchstaben. Abb. 1 I a, i i b, i i c zeigen die Wirkungsweise der Kontakte zur Umschaltung auf Großbuchstaben in drei verschiedenen Stellungen, und zwar Abb. i i a: die Kontakte in Ruhelage, die Karte beeinflußt die Anordnung noch nicht: Abb. i 11): die harte hat Kontakt hergestellt, der Grobbuchstabe ist geschrieben worden: Abb. i i c: die harte hat den zweiten Kontakt beeinflußt und den Stromkreislauf unterbrochen. so daß wieder Kleinbuchstaben geschrieben werden. Schreibrechenvorgang Bevor auf die Beschreibung. der eigentlichen Steuerung näher eingegangen werden soll, sei zunächst der Schreibrechenvorgang der im Patent 400917 eingehend beschriebenen Schreibrechenmaschine kurz vorausgeschickt.
  • Die Rechentastenhebel i sind itn Maschinengestell .i um die Achse a schwenkbar ge-1agert. Jeder dieser Tasthebel trägt eine faste 3. Drückt man die Taste 3 nieder, so gibt der Tastliebel i mit seinem hinteren Ende ill die Kupplungsklinke .I frei, die an der Kurvenscheibe 5 mittels der Ansatzniete 6 verschiebbar angeordnet ist und durch die Druckfeder ; dauernd in Richtung des Pfeiles.8 beeinflußt wird. Infolgedessen bewegt sich die Klinke 4. unter der Wirkung der Feder ; in Richtung des Pfeiles 8 und kommt mit einer -Nase c9 mit dem Antriebsrad 1o in Dingriff, -,vclches auf der sich in Pfeilrichtung i i drehenden Antriebswelle 12 befestigt ist. Hierdurch wird die Kurvenscheibe 5 mit der Antriebswelle 12 für eine einmalige Umdrehunä gekuppelt. Die Zählschieber 13 sind im Maschinengestell senkrecht verschiebbar angeordnet und werden je durch einerseits an ihnen und andererseits am Maschinengestell angeordnete Zugfedern 1.4 dauernd nach unten gezogen, so <1a13 sie mit einer an ihnen angeordneten Rolle 15 stets auf ihrer zugehörigen Kurvenscheibe 5 aufliegen. Beim Drücken einer Rechentaste 3 wird der betreffende Schieber 13 durch die in Drehung versetzte Kurve 5 -zuerst nach unten und dann wieder stach oben bewegt, wobei von demselben. wie bekannt, bei seiner Abwärts- bzw. Aufwärtsbewegung alle zum Rechnen in den Zählwerken erforderlichen Entsperrungen tind Übertragungen abgeleitet werden, und zwar wirkt hei der Abwärtsbewegung der Zählschieber 13 zuerst eine an ihnen vorgesehene Schräge 16 auf den Sperrbalken i; ein, welcher auf der in zwei seitlich angeordneten Armen 15 (in Abb. i ist nur einer zu sehen) befestigten Achse to schwingbar gelagert ist und durch (lie Feder 20 gegen den Anschlag 21 gezc#gen wird, wodurch seine Normallage bedingt ist.
    hie den Sperrbalken i; tragenden =irtn: t
    sind auf der Welle 22 fest angeordnet. Wirkt
    nun der Zählschieber 13 mit ;einer S@ür:@@e
    16 atif den @perrbaikcn i; ein. so wir-( tlie
    Welle 2- im Sinne-des C'lirzcigers ver#rinvenkt.
    Hierbei wirkt der auf der Welle-2 befe@tigtc
    Entsperrungshebel 23 in bekannter Wei#e auf
    die im Vertikalzä hliverh 24. angeordneten
    Sperrhebel 25 ein, «odurcli (las entsprechende
    Vertikalzählwerk entsperrt wird und so zur
    Aufnahme eines \\"ertes bereit ist.
    Die Welle =2 t1-ägt ferner einen fielxl 26.
    der mit einem auf einer Welle =; angeor(Ine-
    ten Hebel 28 zusammen wirkt. U#ei der oiten-
    erwähnten Drehung der Welle -- wir,( in-
    folgedessen der liel)el 2() im Sinne des Uhr-
    zeigers ausgeschwenkt und bewirkt mittels
    des 1-Icheis 2(N eine Drehung der Wulle 2; 1111(l
    dadurch eine Scliwenkl)eicegtingüine: auf der
    Welle 2; befestigten @ntslterrungsüebels 2o
    entgegen dem Drehsinne des Uhrzeigers. Die-
    ser Entsperrungsliebel 20 veranlalit auf he-
    lcannte Weise (lie Entsperrting (les Qner-rähl-
    v erkes 3o. ._
    lm Maschinengestell ist auf beiden Seiten
    clie \\ olle 31 ((rehbar gelagert, auf welcher
    mehrere Hebel 32 in bestimmten Abstünden
    #-oneinander befestigt sind. Diese flehe( 3 2
    werden von den Stangen 33 und 34. durch-
    drungen. Die Stange 34. dient lediglich zur
    Versteifung des durch die Welle 31 und die
    Stangen 33 und 3.1 mit den Hebeln 3- @@ebll-
    deten Svstems, während die Stange 33 'litt
    den einzelnen Zählschiebern 13 zusatninen
    wirkt. jeder dieser Z:ihlschieber 13 hat einen
    unten offenen Schlitz 35, der kurvenförmig
    ausgebildet ist. Wenn nun iuach dem Drücken
    einer Rechentaste die Kurvenscheike 5 an der
    Drehung der Antriebswelle 12 teilnimmt und
    demzufolge der zugehörige Zählschieber 13
    nach unten wandert. wirkt der ktiri-rnförniige
    Schlitz 35 desselben auf die Stange 33 ein
    und erteilt dadurch dein Rahmen 31 bis 34
    und demzufolge der Welle 3 1 selbst eine @lern
    Wert der gedrückten Taste entsprcclientlc
    Schwenkbewegung entgegen dem Sinne des
    Uhrzeigers. Die dein Wert der gedrückten
    `faste entsprechende Schwenkbewegung wird
    dabei <huch die verschiedenartige Schräge der
    Schlitze 35 der einzelnen Ziililschiebcr 13 er-
    reicht. Zwecks Cbertragung dieser Schwenk-
    Z, auf die Z;iliawerlce ist auf der Welle
    31 ein mit "Zähnen versehene, nicht darge-
    stelltes Zahnsegment befestigt. Eine weitere
    Beschreibung der Atiordntin",c des Zahnse--
    inentes und Cbertragung des \\'ertes durch
    dasselbe auf die Zählwerke erscheint für (las
    Wesen der Erfindung nicht erforderlich.
    Beim Niedergang des Zählschieber. 13
    iiirkt der an demselben angeordnete Stift 3(i
    auf den zugehörigen Schreibtastenhebel3;
    der Ziffernschreibtaste 38 ein urd v erschwenkt denselben entgegen cier Wirkung seiner Feder 39 um Punkt .l.o nach unten. Dabei nimmt der Tastenhebel 38 vermittelä einer über den Lappen 42a des "Zughebels 42 greifenden Klinke .1i mit \ ase .4i° den Zugliebel42 mit nach unten und bringt ihn in Eingriff mit der dauernd in Pfeilrichtung .I3 umlaufenden Zahnwalze44. Hierdurch wird der Zuglicbel.t2 entgegen der Wirkung der an ihm angreifenden Feder 45 in Pfeilrichtung 4.6 bewegt. Der Zughebel -12. der bei 47 an dem Zwischenhebel 48 angelenkt ist. schwenkt diesen um die Achse 49 im Sinne des Uhrzeigers. Dabei wirkt der am Zwischenhebel 4.8 angeordnete Zapfen ;o auf die Kante 5 i des Typenhebels ein, wodurch der Twpenliebel 52 entgegen dem L hrzeizerdrehsinne urn seine Achse 53 geschwenkt und so seine Type 5.4 zum Abdruck auf der Schreibwalze ;5" gebracht wird. Eine besondere Beschreibung der beim Aufwärtsehen des Schiebers 13 stattfindenden Bewegungsvorgänge dürfte sich erübrigen, da dieselben lediglich in umgekehrter Reihenfolge vor sich gehen.
  • Für das Wesen der Erfindung ist es erforderlich. noch den Vorgang vorauszuschicken, der sich in einer Kommastelle der Vertikalzählwerke 24 und der Querzählwerke 3o ab->pielt. In den Kommastellen der Zählwerke darf bekanntlich eine Werteinbringung in dieselben nicht erfolgen. Dies wird dadurch verhindert, daß hinter den in den Kommastellen der Zählwerke befindlichen Entsperrungshebeln 25 Stifte 25a angeordnet sind, die ein Ausschwenken des in der Kommastelle befindlichen Entsperrungshebels25 nicht zulassen. Infolgedessen vermag beim Anschlagen einer Rechentaste 3 in der Kommastelle sich wohl die entsprechende Kurvenscheibe 5 zu drehen, ein Herabgehen des Zählschiebers 13 ist aber nicht möglich, da beim Einwirken seiner Schräge 16 auf den Sperrbalken 17 eine Schwenkung der Welle 22 nicht stattfinden kann, weil der durch den Stift 25' blockierte Entsperrungshebel 25 eine solche nicht zuläßt. Es wird also, wenn in der Kommastelle unbeabsichtigterweise eine Rechentaste 3 angeschlagen wird, der Zählschieber 13 untätig bleiben und somit keinen Schreibrechenvorganr auslösen.
  • Auf der Welle 55 sind -zwei Hebel 56 und ;7 lose schwenkbar angeordnet und an ihrem nach vorn ragenden freien Ende mit ie einer U-Schiene 58 und 59 fest verbunden. Diese U-Schienen 58 und 59 stehen mittels Laufrollen 6o und 61 in zwangsläufiger Verbindung mit den an den Vorderwänden der Querzählwerke 30 und 30a senkrecht verschiebbar angeordneten Schiebern 62 und 63. Ferner sind auf der Welle ;S ein Hebel 6 Laidrehbar und ein Hebel (>; drehbar anget-.rcInet. Der Hebel 6_; ragt nach unten und :seht mit dem Hebel 64. dadurch in kraft-.,chlüssiger Verbindung, daLi eine an beiden Hel;5--ln angreifende Zugfeder 66 den Hebel 0; finit seiner Nase 63u gegen den Hebel 64. zieht. Der Hebel 63 ist an seinem unteren Ende mit e-inur Stange 67 gelenkig; verbunden, deren anderes Ende gabelförmige ausgebildet ist und einen Stift 65 umfaßt, der in clem Zwischenhebel .I8 eines Typenhebels 52 befestigt ist. hartenlocheinrichtun-L'm nun beim Anschlagen der Tasten der Schreibrechenmaschine gleichzeiti,, die entsprechenden Lochstempel zu betätigen, ist folgende Einrichtung getroffen: Anden Seitenteilen des Schreibmaschinengehäuses ist eine @Velle 69 gelagert, auf der eine Universalschiene 70 befestiut ist. Liegen diese Schiene ; o legen sich die Zwischenhebel .18 mit ihren nach unten verlängerten Teilen .t8° an und bewirken, sobald eine"I'aste gedrückt und der Zwischenhebel -18 dadurch um die Achse 49 im Sinne des Uhrzeigers geschwenkt wird, eine Schwenkbewegung in Pfeilrichtung ; i (Abb. .4). An einem angebogenen Lappen 72 der Schiene 70 ist eine Stange 73 angelenkt, welche mit ihrem anderen Ende an einem um einen Stift 103 schwenkbaren Winkelhebel 74. angreift. Unter der bekannten Wagenaufzugstaste befindet sich ein W%kelhebel75, Gier bei Punkt 7(i drehbar am _Maschinenseitenteil angeordnet ist, und auf einen an dem Winkelhebel 7 5 an-Lappen 75a vermag die bekannte Wagenaufzugstaste zu -wirken. Auf einer Welle 77 sind zwei Arrne 78 und 78a fest angeordnet und miteinander verbunden, so daß beide Arme stets die gleichen Bewegrungen ausführen. Der eine nach unten verlängerte Arm 78 ist im Punkt 79 mit einem Lenker 8i verbunden, letzterer wiederum im Punkt 82 mit dem 1@'inkelhebel 75. In den Punkten 8o und Boa sind die Arme 78 und 78a an Lappen 831' und 83b1 von Schienen `.I, 8411 angelenkt, deren andere Enden die Lappen 83 und 83" tragen, ;welche mit einem Rahmen 85 gelenkig vErhunden sind. Die Seitenteile des Rahmens 85 sind auf einer Welle 86 fest angeordnet, während diese selbst in den Seitenteilen des Lagerkastens 87 drehbar gelagert ist. Auf den Achsen 88a .und 88b, die in den Seitenteilen des Rahmens 85 fest gelagert sind, sind die Gegenrollen 89, 89" und 9o, ooa lose drehbeweglich angeordnet. Auf zwei nicht im Rahmen 85. sondern in den LagerIzastenseitenteilen gelagerten grellen 9 1 und 92 sind Kartentransportrollen 93, 93a und 94, 94a fest angeordnet. so daß sie die Drehung der Wellen 9i und )2 nvangsläuüg mitmachen. Der Rahmen 85 ist in Richtung des Pfeiles 95 um die Achse 86 schwenkbar. Die Achse W' wird durch zwei Schrauben 96, 96a (Abb. 2 ) im Rahmen 85 gehalten, und die Schäfte der Schrauben 96, 96a sind in Schlitzen 97, 97", die in den unteren Rahmenseitenteilen eingearbeitet sind, geführt. Um zwei in den Seitenteilen des Rahmens 85 eingelassene Stifte 98, 98a ist je eine Torsionsfeder 99, 99" gelegt, die das Bestreben hat, die Achse 88b und somit auch die Rollen 9o, 9oa auf die Welle 92 zu bzw. gegen die daraufsitzenden Rollen 94, 9.Ia zu drücken. Eine Feder ioo, die an dem Rahmenseitenteil und an einem am Lagerkastenseitenteil vorgesehenen Stift ioi befestigt ist, zieht für gewöhnlich den Rahmen 85 in die Lage, in der die oberen Gegendruckrollen 8q (89a) gegen die Kartentransportrollen 93 (93a) drücken. Wird der Winkelhebel 75 in der beschriebenen Weise geschwenkt. so veranlaßt er durch die Teile 81, 78, 78a, 84 eine Schwenkbewegung des Rahmens 85, bis die unteren Gegendruckrollen 9o (9o") die unteren Kartentransportwalzen berühren.
  • an der Schiene 84 ist ein Loch 102 (Abl>.3) vorgesehen, in (las der Winkelliebel74 mit einer Nase 105 einzugreifen vermag. Eine Feder io7, die an dem Winkelhebel 74 und .an (leg 'Maschinenrückwand an einem Haken io4 (Abb. i) befestigt ist, sucht denselben in Eingriff zu bringen. :3n der Schiene 84 ist ferner eine Nase io6 anrearbeitet, auf der die Nase. io5 des Winkelhebels 74 aufliegt. Diese Nase io6 an der Schiene 84 hat zunächst den Zweck, ein unzeitiges Eingreifen der Nase io5 des Winkelhebels 74 in das Loch 102 zu verhindern. Dies wird dadurch erreicht, daß der Winkelhebel 74 von (leg Nase 1o6 etwas nach unten gedrückt wird und somit die Universalschiene 7o von dem Zwischenhebel 48 wegzieht. Beim Anschlagen einer Taste wird der Zwischenhebel 48 die Universalschiene 7o -zuerst nicht beeinflussen. Die Feder ioo, die stärker ist als die am Winkelhebel 74. hat das Bestreben, die oberen Andruckrollen 89, 89a und somit (Zen Rahmen 85 dauernd im Sinne des Uhrzeigers zii beeinflussen. Die Schiene 84 wird dadurch in Pfeilrichtung, 71 gezogen, wodurch ein unerwünschtes Einfallen der Nase io6 des W inkelhebels 74 in die Ausnehmung io- nicht zu befürchten ist. Die Nase io5 fällt aber ein. sobald der unter der Aufzugstaste liegende Iiebe175 gemäß- vorstehend beschriebener Weise auf <1;e, damit verbundenen Hebel er, 78, 78'', 8.I wirkt.
  • Gegen die Kanten der Verlängerungen 48a der Zwischenhebel 48 liegen die Stirnflachen (leg Stangen io8 an, die finit einem Bund 1o9 versehen sind. Zwischen der IIaschinenriickwand und dem Bund iog sind Federn ii« über die Stangen io8 gestreift, die den Zweck haben, die Stangen io#S in ihre Ruhelage zurückzuführen. Die Stangen io8 riehen durch die Maschinenrückwand hindurch und werden darin sowie durch eine mit Löchern versebene Leiste i i i, die an den Maschinenseitenteilen befestigt ist. geführt. An den hinter der Maschinenrückwand liegenden gabelförmig ausgebildeten Enden 114 der Stangen i o8 (Abb. 4.) sind Hebel 113 angelenkt. Die oberen Enden der Hebel 113 sind beweglich auf einer Achse i 15 angeordnet, die an den Lagerkastenseitenteilen befestigt ist. I n Punkten i 16 sind Lenker 117 mit den Hebeln 113 verbunden. An ihrem anderen Ende sind die Lenker 1 17 finit Stiften 1 18 versehen. die auf der in Abb. i nicht sichtbaren Seite einen breiten Kopf haben. Die Stifte 118 regen durch Schlitze 11g von Kulissen 120. Die Kulissen 120 sitzen lose auf einer Achse 121, die in den Lagerkastenseitenteilen befestigt ist. An diese Kulissen 120 sind mittels Schrauben 123 StÖllel 1.22 angelenkt. die in Schlitzen einer an den Lagerkastenseitenteilen befestigten Schiciie 12..(.b geführt werden. Die vorderen Enden der Stößel 122 sind umgelappt, um eine größere Angriffsfläche zu haben. Diese Lappen 122a wirken auf die Lochstempel 124, welche in Bohrungen 125 eines Stiftkastens 126 -zführt werden. Zwischen den Wänden 12611 und 126,1 des Stiftkastens i26 sind über die Lochstempel 124 Federn 1-27 gestreift, die sich an (leg einen Wand 126'' des Stiftkastens 126 und an einem Bund 12411 der Lochstempel 124 abstützen. Die Federn 127 halten die Lochstempel 124 in ihrer Ruhelage. Unterhalb (leg Lochstempel 124 sind Abfühlstifte 128 angeordnet, welche im Stiftkasten 1.26 in derselben Weise wie die Lochstempel 122 geführt sind. Ein an den einzelnen Abfiihlstiften 128 vorgesehener Bund 128a wirkt auf einen jedem Abfühlstift zugeordneten Kontakt einer Reib;, von Kontakten li i bis 14o (Abb, a), die auf einer zwischen den Stiftkastenwiinden i26'i und 1261' liegenden, an (Zen Stiftkastenseitenwänden befestigten Isolierschiene i3o angeordnet sind. Auf den Abtuhlstiften 128 sitzende , Federn 12() suchen die Abfühlstifte 128 in Pfeilrichtung 71, (1.11. gegen die Karte zu drücken. An (leni vorderen, Ende eines jeden Abfiihlstiftes 128 ist eine Scheibe 131 (Abb. 4) befestigt, welche durch einen Zapfen 132 mit einer anderen Scheibe 133 verbunden ist. Diese Scheibe 133 ist finit einem Schlitz 133V versehen, in Gien der Stößel 122 einzugreifen vermag, wenn der Stiftkasten so weit angehoben ist, (laß die Abfühlstifte in den Bereich der Stößel gelangen. Auf einer in den Lagerkastenseitenteilen gelagerten Welle 134 sind Hebel 135 und 1359 fest angeordnet, deren andere Enden nach oben und nach unten zu Lappen verbreitert sind. an denen Stifte 136 und 137 befestigt sind. Zwischen diesen Stiften liegen die Lenker 117. An den Enden der Hebel 115, r35a sind bei 138, 138a nach unten ragende Lenker 139, 139a vorgesehen, deren Enden bei I4o, 14oa mit Hebeln 141, 14111 gelenkig verbunden sind. Letztere sind lose auf einer an den Lagerkastenseitenteilen befestigten Achse 14ob angeordnet, und auf ihrer Oberkante ruht die Unterkante des Stiftkastens 1-26. - -Auf der Welle 134 ist außerhalb des Lagerkastens ein Handrad 142 angeordnet, mittels «-elchen die Welle gedreht werden kann, um die Hebel 135, Lenker 117, 139 und die Hebel 141 anzuheben.
  • Irin die Vorbewegung der Abfühlstifte 128 <furch die Federn 129 zu steuern, sind auf einer Achse 1.13, die an den Lagerkasten-:(:-itenteilen befestigt ist. zwei Winkelhebel t431 (I43 b) drehbar angeordnet. Eine Sperrschiene 1:1..:1, die mittels «-enkelstücke 145 (1459) an den Winkelhebeln 143a (I43b) befe.tigt ist, legt sich mit ihrer Kante 1_L:;.9 heben die Fläche 13Ia des Teiles 131 und die Abfiihlstifte 128 in zurückgezogener Lage. An den anderen Enden 143" (143j') der Winl:elliebel greifen Lenker 147 (147a) an, die bei 148 (I :18Q) an die Hebel 1.11 ('41') an_ gelenkt sind. Oben am Kastenschlitz r49 ist ein Kartentrichter i ;o angeordnet, dessen Teile mittels Schrauben 151 auf der Stiftkastenoberfläche befestigt sind. An den Stiftkastenseitenteilen sind die Lager-vinkel152 (152a) (Abb. 9) mittels Schrauben IS3 (Abb. 3) befestigt, die durch die Langlöcher 153c hindurchragen. Die Schenkel I53a, 153b und 15:1 (1549) der Lagerwinkel 152 (I52a) sind an derLagerkastenrückwand bz-w. Lagerkastenseitenwand befestigt. Die Schenkel 155 (155() sind finit Ausnehmungen 156 (1369) versehen, durch die die Schienen 84 18-;4a) hindurchragen.
  • Auf einer T-förmig ausgebildeten Schiene 163 (Abb. r und 4), welche an der hinteren Stiftkastenwand senkrecht befestigt ist, ist ein Schlitten 164 verschiebbar angeordnet. An dein Schlitten 164 sind je eine Isolierleiste 165 und 166 befestigt. - Aus einem Stück leergestellte [-1-förmig ausgebildete Tontakte Kg r (Abb. 4 -und i i) und Kg ra sind an der Tsolierleiste Ios und getrennt angeordnete Kontakte Kg 2 und Kg 3 an der Isolierleiste 166 befestigt (Abb. Ii). Eine an der Isolierleiste 166 angeordnete Leiste 167 verhindert den allzu großen Ausschlag der Kontakte 1g2 und K"3. Der Kontakt Kg I° ist an seinem freien Ende v-förmig ausgebildet, und seine Spitze z wirkt, wenn die Einrichtung in Ruhelage ist, dauernd auf den Kontakt Kg 3, der an seinem freien Ende ebenfalls v-förmig ausgebildet ist und dessen Spitze ic in den Kartenschlitz 149 des Stiftkastens 126 hineinragt, also in der Bewegungsbahn der Lochkarte liegt. Der Kontakt Kg I ist an seinem freien Ende Z-förnii-, ausgebildet, so daß dessen eine Spitze i auf den Kontakt Kg 2 zu wirken vermag und die andere Spitze _@ebenfalls in den Kartenschlitz 1.19 des Stiftkastens 126 hineinragt, also ebenfalls in der Bewegungsbahn der Lochkarte liegt. Die Koiltakte Kg iQ Und K93 sind verschieden lang, so da13 zuerst der Kontakt Kg 1a von der Lochkarte berührt wird und dann der ILontakt Kg3. Welchen Zweck diese Anordnung hat und wie die Kontakte zusammen wirken, wird später bei der Erläuterung der Wirkungsweise geschildert.
  • Die Schiene 163 ist auf ihrer Rückseite, in Pfeilrichtung E der Abb. r gesehen, mit eitler Skala versehen (Abb. Io), die es ermöglicht, daß der Schlitten 164 und die damit verbundenen Kontakte Kg i, Kg ia, Kg 2 und Kg 3 auf beliebige Spalten der Lochkarte eingestellt -werden können. Eine Stellschraube 168 gestattet es, den Schlitten 164 auf der Schiene 163 an den verschiedenen Stellen festzuklemmen. Die Anordnung des Teiles 16.1 und der damit verbundenen Kontakte Kg r; Kg 1a, Kg 2 und K93 ermöglicht das Umschalten von Klein- auf Großbuchstaben, und zwar ist für jeden Großbuchstaben ein Schlitten 16:1 und den dazugehörigen KontaktenKgl, Kg la, Kg2 und K93 notwendig. In den Abb. I und Abb. 4 ist der Teil 164 nur einmal dargestellt.' Kommen in den Rubriken der Lochkarte mehrere Male Großbuchstaben vor, so -werden dementsprechend die entsprechende Anzahl Schlitten 16.1 auf der Schiene 163 an passenden Stellen angeordnet. Die Kontakte Kg 1, Kg ia, Kg 2 und Kg 3. -werden dann untereinander mit den dazugehörigen Wählmagneten parallel geschaltet. Zwischen den Platten 12611 und 126b des hohlen Teiles des Stiftkastens 126 ist eine Isolierschiene 169 angeordnet, die an den Stiftkastenseitenteilen auf geeignete Weise befestigt ist. Auf der linken Seite gemäß Abb. I der Isolierschiene 169 ist eine nicht isolierte Schiene 170 finit dieser verbunden. Die Kontäktfedernpaare K I bis K 40, deren eine Kontaktfeder an der nicht isolierten Schiene 17o und deren andere Kontaktfeder -.in der Isolierschiene 169 befestigt sind, kommen, wenn die Bunde 128a der Abfühlbtifte 128 auf die eine Kontaktfeder -wirken, in Berührung. Die an der Schiene 17o bfestigte Kohtaktfeder ist direkt finit der
    Stromquelle B (Abb. 5) verbunden, steht also
    dauernd unter Strom.
    An den Schreib- und Zifferntastenhebeln
    37 sind Lappen 3711 angearbeitet, welche die
    Anker für Barunterliegende Tastenmagnete
    112 bis .14o bilden. Die Tastenmagnete 11-2
    bis 1140 sind auf einer Isolierschiene 171
    angeordnet, die an Dien 1laschinengeliäuse-
    seitenteilen befestigt ist. U m :nit dem zur
    Verfü-tIng stehenden Platz unter den Tasten-
    hebeln auszukommen. sind die Tastenmagnete
    112 bis 1140 versetzt angeordnet, wie es in
    Abb. 5 darIcstellt ist. Der Umschalttasten-
    liebel, der Lt- ertastenhebel, der \`-agenaufzugs-
    t-ztstclliebel und die Rechentastenliebel i sind
    al:ch finit angearbeiteten Lappen als Anker
    für Barunterliegende Tastenmagnete versehen.
    Die letzteren 1Iagliete sind in Abb. 5 schema-
    tisch angedeutet, während sie in Abb. i der
    t'bersichtlichl:eit wegen fortgelassc°n sind.
    Der Lagerkasten 87 (Abb. 2), welcher mit-
    tels Schrauben 172 an der Rückwand des Ge-
    häuses der Schreibrechenmaschine .befestigt
    ist, hat zwei nach oben ragende Fortsätzee7a
    und 87b (Abb. i und Abb. 2). An diesen ist
    der Kartenaufnahinekasten 173 befestigt. in
    welchem die Karten 174 aufrecht stehend ein-
    gelegt werden (Abb. i). Die jeweils zur Be-
    arbeitung leeranstehende Karte liegt <In der
    Vorderwand des Kartenkastens an. Sie
    stehen mit ihrer Kante 174a (Abb. 6) auf der
    Bodenplatte 175 auf. Die Bodenplatte 175 ist
    über dem Kartentrichter i _3o nach unten um-
    gebogen, so Bah ein Schlitz 176 entsteht.
    durch den die Karten 174 aus dem Karten-
    kasten 173 nach unten herausgeführt werden
    können. Die --#,bwärtsl:rümniunr, der Boden-
    platte 175 verhindert, dai3 die Karten 17.1 all
    den Kanten der Platte hängenbleiben, und
    erleichtert die Ablösung der einzelnen Karten
    voneinander.
    Der Kartenkasten ist mit einem abklapp-
    baren Deckel 178 versehen. Eine Achse 177
    ist durch scharnierartig ausgebildete Osen
    der Bodenplatte 175 und des Deckels 178 hin-
    durchgeführt. so Bali der Deckel um die
    Achse 177 schwenkbar ist. Dieser Deckel
    178 hat vier Einprägungen 179", 179t', 1i9`
    und 179`t (Abb. 2), in welchen Federn ISo((,
    ISob, ISoc und ISod auf geeignete Weise
    befestigt sind. Die Federn I8oa, 180b, 1Soe,
    i8oj wirken auf eine Platte IS 1, welche in
    den Kartenkasten 173 wie eine Karte als
    letzte des Stapels eingesetzt wird. Die Fe-
    (lern drucken clen Kartenstapel gegen die
    vordere hartcil\\':tIi(l. wenn der Deckel ge-
    schlossen ist. Dieser wird von einer nicht
    (largestellten SchlieHeinrichtung gehalten, da-
    init 178 nicht von selbst aufklappen kann.
    In der U-förtnig- ausgebildeten Vorderwand
    182 de: Kartenkastens 173 ist zwischen den
    Wänden 182a und 182v (Abb. i) eine Zahn-
    tange 183 auf- und abwärts bewegbar in ge-
    eigneter Weise an Gier Wand 18-2a angeord-
    net. An dieser Zahnstange 1S3 ist ein Lappen
    184 angearbeitet, an dem ein nach oben
    tili@erartlg ausgebildeter Greifer 186 um (1e11
    Gapien 155 schwenkbar angelenkt ist. Der
    Greifer 186 trägt an seinem unteren Ende 187
    einen Stift 188, über den eine Feder" I89 ge-
    streift ist, clie in einem Loch i90 der Zahn-
    stange I83 ruht. Diese Feder 189 drückt den
    Greifer iS6 entgegen dem Drehsinne des
    Uhrzeigers. Die Kante 1801; (les oberen Tei-
    Ics des Greifers legt sich an die Vorderfläche
    der Karten 174 a11. und die Nase IS (jb wirkt
    Iluf die hallte 174' (Abb. 1: und 6) (leg Kar-
    ten 174. Der Greifer 1X6 und der "feil 18t
    der Zahnstange 183, an (lern er liefesti@t ist.
    hewe@@en sich bei der Auf- und Aliw;irtsl)(#%ve-
    gun@@ (Icr @allil@tal:@e In SCIIIit'Le1111)1'-' und
    I()Ib der Wände 18a und 1S2''. St> bewegt
    sich (leg Lappen 1S4 ini Schlitz t()1" der
    Wand iS2b und der obere 'feil (les Greifers
    1S6 ini Schlitz igia der \\".Ind I2". wobei
    der Sclilitz.iyia kleiner ausgebildet ist als (fier
    SlaIIit7 IgIb.
    An (leg Wand IS2b des 1i :rtcnka stens ist
    in der Bahn des Greifers ein. Anschlag 186a
    <<tü und ab verstellbar angeordnet. Die. Ent-
    fernung von cler untersten bzw. ersten L(,cli-
    reihe der Karte bis zu den Lochstempeln 12.4 ist
    mit x bezeichnet. Da der Greifer i@@ti bei
    seiner Abwärtsbewegung die Karte um den
    Betrag _r abwärts bewegen muß, so ist auch
    der Anschla- i86 in der Entfernun- .r von
    der oberen Kartenkante angeordnet. Er hat
    den Zweck. den Greifer 186 bei seiner Ab-
    wärtsbewegung nach Vollendung der Weg-
    strecke x außer Wirklage zur Karte zu
    bringen.
    An der in bekannter Weise am Papier-
    wagen angeordileten Zahnstange 192. die iür
    die Papierwagenschrittbewegung und Wagen-
    Üufzugsbetvegun(r nötig ist, ist eine weitere
    7alinstange 193 mit schrägen Zähnen befestigt.
    Auf einer Welle 194, die in am Lagerkasten-
    seitenteil all der Maschinenrückwand ange-
    ordneten Lagerböcken i95 und I(jG gcla@crt
    ist, sind ein Stirnzahnrad ic)7 und ein
    Doppelkegelrad 198 befestigt. Die Zähne (leg
    Zahnstange 193 wirken auf das Stirnrad i07.
    und die Welle 194 dreht sich in Richtung des
    Pfeiles 19(). wenn der \\'agen. von vorn ge-
    schen. nach rechis geht, also die \\'a-enauf-
    zugsbe@tegung stattfindet. Eine in (leg Ma-
    schinenrückwand gelagerte kurze Welle 2C1(1
    trägt ein Zahnrad 201 und ein l2iInir:i(1 202.
    Die Zaluistange 192 vermag auf (las Zahnrad
    201 zti wirken, und die Welle 200 wird bei
    der \\'agen@tufztirsbewe;;ttii" in Richtung (Ies
    Pfeiles =03 gedreht. Auf den Eiiden eigner
    weiteren Welle 204, die in der Maschinenrückwand und in einem Lager2o5 der Karteiikastenvorderwand 182 gelagert ist, sitzen zwei Zahnräder 2o6 und 207. Das Zahnrast 2o2, welches sich in Pfeilrichtung 203 dreht, greift in das Zahnrad 2o6 und dreht die Welle 2o.1 in Richtung des Pfeiles 208. Das Zahnrad207 greift in die Zahnstange 183. Bei dem Wagenaufzug bewegt sich diese in Pfeilrichtung 2o9. Der eine Teil cles Doppell:egelracles 198 greift in ein Kegelrad 2io (Abb. 4), (las auf der Welle 9i sitzt, so daß diese bei der Wagenaufzugsbewegung in Richttin - ctcs Pfeiles 211 gedreht wird. Der andere Teil des Doppelkegelrades 198 greift in ein Kegelrad 212, das auf der Welle 213 sitzt, und dreht sie in Richtung des Pfeiles 214. Die Welle 213 ist in am Lagerkastenseitenteil befestigten Böcken 215 und 210 gelagert. Am unteren Ende der @Velle213 ist auf ihr ein Zahnrad 2i7 befestigt. Dieses Zahnrad 217 treibt ein als Zahn- und Kegelrad ausgebildetes Rad 218 an, das auf einer inl Bock 16 gelagerten \@'elle 219 hefestigt ist. Das Zahnrad 217 dreht (las Rad 2i8 in Richtung des Pfeiles 22o. Der als Kegelrad ausgebildete Teil des Rades 2iS greift in ein Kegelrad 221, welches auf der Welle 92 fest angeordnet ist, und dreht diese in Richtung (,es Pfeiles 222. Die in vorstellender Beschreibung sowie der in Abb. i datäestellten Zeichnung angegebenen Pfeilrichtungen sind maligebend bei der Wagenaufzugsbewegung, wenn also, in Abb. i in Pfeilrichtung 71 gesehen. cler Papierwagen nach rechts gellt. Bei der Wagenschrittbewegung sind die Pfeilrichtungen entgegengesetzt. - Über ein Ablaufblech 223, dessen angewinkelte Lappen 223° an den Lagerkastenseitenteilen befestigt sind, gleiten die bearbeiteten harten 174 in einen nicht dargestellten darunterliegenden Ablegebehälter. Ausbildung der Karten Die Karten 174 (Abb. 6 und 7), deren vier l,Z.-,ilten die Bezugszeichen 174a, 174, 17.1 t:nd 174d haben, sind all der Stelle 224 der Seite 174d abgesetzt. Die Karten 174 laufen zwischen den Kontaktfedern Isst i (Abb. 5) und Kn 2 hindurch, und sobald die Stelle 224 an ihnen vorbeigegangen ist. kommen sie in Berührung miteinander. Dieser Kontakt bewirkt die LTinschaltung von Schreiben auf 1\'cclinen, wie es bei der Erläuterung der Wirkungsweise der Maschine noch näher dargelegt werden wird. Die beiden Kontaktfedern htt i und Kjt 2 sind all dein linken Seitenteil, in Abb. i von vorn gesellen, des Stiftkastens 126 so angeordnet, daß sie zu beiden Seiten des Kartenschlitzes i.19 liegen und die Kante 174d der Karten 174 zwischen ihnen durchlaufen muß. Die Kartenkante 174d trennt also beide Kontakte ILIt i und Kn 2, und erst an der abgesetzten Stelle 224 berühren sich beide Kontakte und schalten die Recheneinrichtung ein.
  • Auf der in Abb. 6 dargestellten Karte 174 ist eina Locllstelletireihe 225 vorgesehen, in « elcher der mit der Leertaste in Verbindung btehende Lochstempel Löcher herstellt. sobald diese Taste gedrückt wird. Diese Reihe =25 ist notwendig, damit, wenn die Karte in der Maschine abgefühlt wird, der Kartentransport nicht an clcit Spalten unterbrochen wird, die sollst kein Loch aufweisen. Die ausgefüllten Kreise in der Reihe 225 in Abb.6 und 7 stellen Löcher dar, die durch Betätigen der Leertaste erzeugt worden sind. An der Kante i74h der Karte sind die Kartenspalten lilit fortlaufenden Zahlen bezeichnet, die der Zahlenreihe auf der Z-förmigen Schieile 163 entsprechen, damit der Schlitten 164 für eine bestimmte Spalte eingestellt wird, wo ein Großbuchstabe zu schreiben erforderlich ist. Von der letzten Zahlenreihe bis zur Kartenkante 174e ist ein breiter Rand torgesehen, weil sonst die Karte 174, wenn sie nur bis zur letzten Spalte reichen wurde, die oberen Rollen verlassen hätte, ehe sie fertiggelocht sein würde. Die Karte würde also olitie Halt sein und herunterfallen. Dies wird durch den breiten Rand vermieden.
  • Die Lage der Lochstellen für Buchstaben und Ziffern auf der Lochkarte ist der Tastatur der Schreibrechenmaschine angepaßt. Eine alphabetische Anordnung ist deshalb nicht zweckmäßig, weil dann, uln von den Zwischenhebeln zu den entsprechenden Lochstempeln zu gelangen, die Stößel übereinander und nebeneinander angeordnet sein müßten: Auf der Karte 174 ist eine durch Kreise dargestellte Reihe 22511 angeordnet, auf welche ein mit der Wagenaufzugstaste in Verbindung stehender Lochstempel zu wirken vermag, wenn die Wagenaufzugst2ste betii.-tigt wird. Der ausgefüllte Kreis in Abb. 6 und 7 deutet all. dali dort gelocht worden ist. @@'irkungs@tei.e beint Lochen Die torstehend besclir icbenehlascliittc kann in zweierlei Weise benutzt werden, nämlich ztim Herstellen und zuni Auswerten ton Lochkarten. Beide 13enutzuttgsarten sind voneinander utlabhüngi;" so tlaß jede zu beliebiger Zeit möglich ist. Wenn datier nachstehend zuerst die Wirkungsweise der Maschine für die Herstelltinr Lind clailli für tlie Auswertung der Lochkarten erläutert wird, so ist diese Reihenfolge ohne I>edeuttilig, denn die Einstellung -der Maschine auf die eine
    oder die andere Arbeitsweise erfolgt ledig-
    lich durch die Einstellung der Welle i 34
    durch einen auf ihr sitzenden Knopf.
    Der Papierwagen befindet sich, wenn der
    Schreib- und Rechenvorgang beende, ist, in
    seiner äußersten linken Labe. In dieser
    Stellung läßt inan den Wa-=1i stehen, wenn
    sich keine harten nichr im Kartenkasten be-
    finden und ein neuer Stapel von Kurten ge-
    locht werden soll. Die nicht .dargestellte
    Sicherung, welche den Deckel 178 hält, wird
    gelöst und der Deckel 178 um die Achse 177
    nach unten geklappt. Die iin Kasten L etind-
    liche lose Platte i"i wird herausgenommen,
    und die neuen Karten 174 «-erden nun so ein-
    gelegt, (Maß sie mit ihrer bedruckten Vorder-
    seite der Innenflüche der KaStenvorderwand
    182 zugewendet sind und finit ihrer Kante
    17_a auf der Bodenplatte 1;3 ruhen. Der
    Deckei 17"' wird nun, nachdem die lose Platte
    18i eingelegt worden ist, wieder nach oben
    geklappt und gesichert. Die Federn ieoa,
    ,cSoL, iSoc, 1801 pressen die Platte iei gegen
    den Kartenstapel und diesen gegen die Wand
    182 des Kastens, so dall von selbst kehle Kar-
    ten durch den Schlitz 17(-, nach. unten durch-
    fallen.
    Hierauf wird die 'Maschine auf Locheis
    cinl;cstellt, wie dies in Abb. 1 v(:rausgesetzt
    und so dargestellt ist. Es erübrigt sich. die
    Wirkungsweise der hierzu gehörenden Teile
    schon jetzt eingehend zu erläutern, cla (lies
    heim . Umschalten auf Abfühlen geschehen
    wird. Es wird nun die Wagenaufzugstaste
    gedrückt, und der Wagen geht dabei in be-
    kannter Weise nach rechts. Dabei dreht die
    am Wagen befestigte, für den @@'agenscliritt
    vorgesehene Zahnstange 192 das Zahnrad 2o i.
    und bewirkt eine Drehung der Welle 200 in
    Richtung (los Pfeiles -2o3. Das Zahnrad 202,
    welches gleich dein Ra(12oi fest auf der
    "'elle Zoo sitzt. kämmt mit dem Zahnraid
    2o6. «-elches zusammen mit dein 1:a(1 207 auf
    der Welle 20..1 befestigt ist. und bewirkt eine
    Drehung gemäß dem Pfeil2o8. Die Zahn-
    stange 183 wird durch das Zahnrad =n; in
    Richtung des Pfeiles 2o(7 nach unten bewegt.
    Dabei wirkt (er Greifer 186, welchen die Fe-
    der 189 um den Punkt 185 entgegen dein L'hr-
    zeigerdrehsinne zu schwenken sucht, mit
    seiner Nase 18g1' auf eine Karte 1;4 ulld be-
    fördert dieselbeenlül.i der liewe<#tui"sricli-
    tung (her Zahnstange 183 nach unten. bis der
    Greifer 186 (furch (leg .Anschlag is6c außer
    Eingriff mit (her l;,artc.iikat.te gebracht wird
    und ohne die Karte weiter nach unten geht.
    Die Karte 17.1. ist (labe. durch deo Schlitz
    1;6 zwischen (hie R(lllen 89 (e()11) vnd ()3
    (93") und in (leg Kartentrichter t;o hef(*ir-
    dert worden undelan,-t durch ihn in den
    Beim Drücken der Wabenaufzugstaste
    wirkt der \`'agenaufzugshebel auf den Lappen
    73° des @@'inkelliebels ; 3 und verschwenkt
    diesen u111 den Punkt ; V im Drehsinne des
    Uhrzeigers. Die Schieule 8i wird (Labe. in
    I@1Clltung Lies Pfeiles 71 bewegt. Der zwei-
    armige Hebel ; 8 und 78' schwelllct um die
    Welle ; 7 ihn Drehsinne (los U hrzeigers und
    bewegt die Schienen 8.4 und eia entgegen der
    Pfeilrichtung; i. Dadurch wird der Rahmen
    85 tilg die Achse 86 entgegen dem Drehsinne
    des Uhrzeigers verschwenkt.
    Es erhellt, daß hierbei die unteren Karten-
    transportrollen 90 und go@I scwie (14 und @)@.a
    zusammengeführt werden. während die oberen
    :Zollet' N9 und 8(J11 sowie (J3 und 93'1 atisL'in-
    andergerückt werden. Die @dsse 881 der
    Rollen 90 (90°) ist in Sclilitze:l 97 (97) des
    Rahmens 83 beweglich, und Federn 99 (99"),
    die auf Zapfe1198 @9e") des Rahmens ange-
    ordnet sind, sorgen immer für den nöti-eil
    Anprcssungsciruelc für die Rollen ()o (9o°)
    und 94. (94°). Die beiden \%-elien 9i und 92
    habet' imitier tntäegen gesetzte Drrhrichtung,
    weil (las obere kohlenpaar bei vier Schrittbe-
    wegullg des Papierwagens. d. il. wenn er sich
    von rechts nach, links bewegt, auf die Karte
    einwirkt, währcnd das untere Rollenpaar Sie
    geloclltc; harte entfernt, wenn der Papier-
    wagen die Aufzugsbewegung von links nach
    rechts ausführt. Die Zahnstange 193 dreht
    die Welle 194 und somit die beiden Zahnräder
    197 und 198 in Richtung (los Pfeiles i99. Das
    Rad 198 bewirkt eine Drehung des Kegel-
    iades 2io in der I'feilridltullg 21i. Das Rad
    198 ist aber auch mit dem Rad 212 in Ein-
    griff und be,virht, daß die Welle 213 und das
    auf ihr angeordnete andere Zahnrad 217 eine
    Beweäung gein<il3 der Rlchttnlä des Pfeiles
    -14. machen. Das Zahnrad 21; dreht das fest
    auf der Welle 219 sitzende Rad z18 in Pfeil-
    riChtung 220, und letztere ist mit dein auf der
    Welle 92 sitzenden Rad 221 in Eingriff und
    bewirkt eine Drehung in Richtung (res Pfei-
    les 222. Wie vorstehend schon erwähnt,
    haben also die \@'ellen 9i Lind 92 enteegen-
    gcsetzte Drehrichtung.
    Sobald die «'agenaufzugaa#tc betätigt
    wird utld die Schienen e4. S 4a sich cntrel;en
    der 1'fcilriciittu)l; 71 bewegen, kann der Win-
    l:clllcllcl ; 4. dein Zuge der Feder [o;7 folgen
    und schwenkt 11111 (101l I'tulkt 103 in' Sinile (los
    Uhrzeigers. Die Nase io; (los Hobels 74 ei-
    tot dabei ain (her schriien Kante der -.in der
    Schicne 84 aiigearl)eitetcii Nase to(-) ab, glei-
    tet in (las 1.(1C11 102 der 1Clliclle 0-t und hält
    sie somit in ihrer Lage fest. Der finit dem
    @\'iitlcclliel;el 7.1, und (lctn Lappen ; 2 der Uni-
    versalschiene 70 verbundene Hebel 73 belvegt
    >ich dabei ciltgegen der Richtung (los Pfeiles
    sich unmittelbar an die verlängerten Teil 48° der Zwischenhebel 48 anlegt.
  • Ist der Wagenaufzug beendet, so wird bekanntlich die Wagenaufzugstaste gelöst und kehrt in ihre Normallage zurück, während die Glieder 75, 8i., 78 (78a) und 84 (84a) durch den Hebel 74. in der vorstehend beschriebenen Lage gehalten werden.
  • Am Ende des Wagenaufzuges ist auch die harte aus dem Kartenkasten so weit heraus--t-schoben, daß sie mit ihrer ersten zu lochenden Spalte vor den Lochstempeln 124 liegt.
    I)ie Karte wird jttzt noch von dein An-
    pressuntrsdruck der Federn i Boa, i 8o3,
    180c, ißo<< im 1`artenkasten gehalten, da
    der Rahmen S 5 n,)c:li nicht die Lage ein-
    nimmt, in der die oberen Transportrollen;
    Sch (89a) und -p3 die Karte zwischen
    sich halten.
    Uni nun <1e11 ` Vl'`att@ beint Lochen besser
    @eratischaulichen zu 1:iiiliitn, sei (lies an Hand
    eines Beispiels, wie es Abi). o zeigt, klarge-
    legt. Es sei eine Karte finit folgenden An-
    gaben zu lochen:
    Lohnwoche Kontroll- Name Bruttolohn Kranken- Invaliden- Steuern Nettolohn
    asse versicherune
    IN r. I: asse,?@,.3L i .i) < :; . rt . H..@
    32 '118 4 Öhring 54 ' 6o 2,65 z,00 2,00 .48:95
    Vorstelicndes Schema zeigt ein Formular, welches auf der Schreibwalze lieggend eingeführt wird. Die Größe der einzelnen Spalten entsprechen (Irr Größe der Spalten auf Gier Lochkarte. Sobald eine Taste betätigt wird, ~viril auch Gier entsprechende Lochstempel hetätigt. und und wird die Leertaste gedrückt, so wit.kt der damit verbundene Lochstempel auf die reihe 225 der harte i74. In jede der senkrechten Reihen i bis 33 inul3 eine Stelle finit einem Loch versehen sein, weil beim Fehlen eines ,solchen später beim Abfühlen der Karte die Maschine aufhören würde zu arbeiten.
  • Wie oben angegeben wurde, soll die Karte 1;4. die Lage einnehmen, in welcher sie mit ihrer ersten Spalte, in Abb. 6 mit i bezeichnet, vor den Lochstempeln 124 liegt. Gemäß crem angeführten Beispiel nach Abb.6 beginnt das Lochen damit, da.ß die dem Wert 3 entsprechende Schreibzifferntaste gedrückt würde.
  • Hierbei schwenkt der gedrückte Tastliebel ttin den Punkt :+o nach unten. Der an ihn angelenkte Hebel4i wirkt mit seiner --'#'ase4ia auf den Lappen 42a des Zughebels 42 und bringt den Zughaken _42 mit der sich dauernd drehenden Nockenwelle 44 in Eingriff. Der Zwischenhebel 48 wird um die Achse 4.9 iiii Sinne des Uhrzeigers verschwenkt und der Typenhebel 52 zum Anschlag gebracht.
  • Bei der Verschwenkung des Zwischenliebels 48 um die Achse 49 im Sinne des Uhrzeigers verschiebt seine nach unten ragende erlängerung 48a- den vor ihm liegenden Stöl3el i08 in Richtung des Pfeiles 71 eiitgegelt der Wirkung der über den Stößel i08 gestreiften Feder iio.@ Der Stößel iog. weleher im Punkt 114 an den Hell 113 all"-t#-lenkt ist, schwenkt den Hebel T13 um die Achse i 15 im Drehsinne cles Uhrzeigers. habei schwenkt der Hebel 117, welcher Tut
    Punkt 116 mit dein Hebel 113 gelenkig. ver-
    ljunden ist, die Kulisse 120 um die Achse fi=t
    ebenfalls im Drehsinne des Uhrzeigers. Der
    an der Kulisse 120 im Punkt 123 angelenkte
    Stößel i22 wird bei dieser Bewegung iti
    aichtung des Pfeiles 71 bewegt und drückt
    finit .einem gelappten 'j;eil 122 auf den I_0Cai-
    stempel, so d1113 dieser entgegen der Wirkung
    der Tiber ihn gestreiften Feder 1z- die Karte
    an der Stelle locht, wo die zu lochende 3 auf
    der Karte 174 -vorgezeichnet ist. In der
    Abb.6 ist die gelochte 3 durch einen Kreis
    um die Zahl gekennzeichnet. Der Loch-
    stempel 124 hat also die Karte 174 gelocht
    und liegt jetzt in dem Loch:
    Beim Verschwenken des Zwischenhebels
    _18 im Uhrzeigersinne hat auch dessen unteres
    IJnde -.811 auf die vorher in @@'irklage zu dem-
    selben gebrachte Universalschiene 70 ent-
    gegen dem Uhrzeigerdrelisinne geschwenkt.
    so daß über die Stange 73 der Winkelhebel ;4.
    aus der Öffnung i02 der Schiere 84 heraus-
    bewegt worden ist. Infolgedessen wird der
    Rahmen 85 unter Mitwirkung der Feder ioo
    im Uhrzeigerdrehsinne um die Achse 86 ge-
    schwenkt, so daß nunmehr die oberen Trans-
    portrollen 89 (8g11) die Karte erfassen. Da-
    durch, (1a13 sich die Klinke 74 finit ihrer -Nass
    auf der schrägen 1`ante der Nase i06 der
    Schiene 84 abstützt, ist zwischen der Univer-
    salschiene 70 und den unteren I?ntien 48a clcr
    Zwischenhebel .1.8 der atis Abt), i ersichtliche
    Zwischenraum entstanden, so daß für den
    weiteren Vorgang die Schiene -o nicht mähr
    bewegt zu werden braucht. Unablt«ili,Firi VOM
    Zeitpunkt des hreigebens der 'faste 3 kc@uün_
    der Zuhaken 42 mit der Nockenwelle aull,#r
    Eingriff und- kann dem Zuge der heder4;
    folgen. Somit schwenkt auch cler Zwischen-
    hebel 48 entgegen den' Sillne des UIlrzeig._r<
    aus und kehrt in seine Ruhelage zurück. wie
    rs in Abb. i dargestellt ist. Iniol-edessen
    kehren auch der Lochstempel 124 und der `töliel lob unter der Wirkung ihrer Federn 127 und i So in ihre Ruhelage zurück, und durch das Zurückkehren des T%-t3enliebels ; 2 in seine Ruhelage erfolgt ein -Wagenschritt nach links.
  • Infolge der Getriebe: erbindun ,- durch hie Welle 194 zwischen dein Wagen und den Transportrollen 93 (93«) ist auch die Lochkarte 17.4 vermittels der sich nun in Wirklage befindenden oberen Transportrollen,89 (Sc)«) und 93 (93a) um einen Schritt nach !roten be- fördert worden, so da13 sie letzt finit ihrer zweiten Spalte 2 vor den Lochstempeln liegt. Das Zahnrad 1(-)7, welches auf die Zahnstange 193 wirkt, dreht nämlich beim t@-agenschritt die Welle lo.4 entgegen der Pfeilrichtung i99. und da das auf dieser sitzende Zahnrad l0@ finit dem Kegelrad 210 kämmt. so wird die «-elle 9i entgegen der Pfeilrichtung all gedreht, so (laut die Karte uni einen Schritt abwärts befördert wird.
  • Nachdem die 3 in der Lochkarte gelocht und auf dem auf der Schreibwalze liegenden Formular geschrieben ist. werden gemäß dein angeführten Beispiel die folgenden Zahlen und Buchstaben auf die gleiche Weise gelocht, wie vorstehend beschrieben ist. Wo es erforderlich ist, die Leertaste zu drücken, stellt der entsprechende Lochstempel 124 in der dafür vorgesehenen Reihe 22; der Karte 174 ein Loch her. Iili vorliegenden Beispiel würden also die Reihen 6 und 13 bis 16 vom Lochstempel der Leertaste gelocht werden.
  • Ist nun die harte in allen ihren Spaltengelocht, so wird die Wagenaufzugstaste gedrückt. Dadurch wird in vorstehend beschriebener Weise eine neue Karte aus dem Kartenkasten in die Bereitschaftslage vorgeschoben, und die gelochte harte wird vermittels cier unteren Rollen 90 (cool') und 94 (9-1.u) in den Sammelbehälter befördert. Bei der schrittweisen Linkslx:«-e@ulg des Wagens wird die Zahnstange 1S3 bei jedem Wagenschritt um den gleichen Betrag nach oben. d. il. entgegen der I'feilriclltllilg 2(-)9 bewegt. Diese Bewegung ist lx#endet. wenn @lie letzte Spalte der Karte ",eloclit ist. Dann ist der Greifer 186 wieder oben an gelangt, und seine Nase 186b hat eine neue Karte ergriffen. Diese Bewegung der Zahnstange nach oben wird voni Zahnrad 201 und =02, welche die Welle 2o4 entgegen der Pfeilrichtung 2oS drehen, und somit iel>rr (las "Zahnrad 207 veranlaßt.
  • \@'irl:un"sweise der Maschine beine Auswerten von Lochkartell Bevor die Wirkungsweise der 'Maschine beim Auswerten gelochter Karten erläutert einige U mschaltungen erwähnt, flie nötisind, um ein einwandfreies Arbeiten der Maschine zu gewährleisten. Wie aus der HrIäuterung der Wirkungsweise beim Lochen erliellt, «-erden für die bisher beschriebenen Arbeitsvorgänge rein mechanische Mittel 1xnutzt. Beim Auswerten der Lochkarten tretc1i elektrische Mittel in Tätigkeit, «-elche die mechanischen Mittel steuern. Zu erwähnen sind die Umschaltungen vom Schreiben auf Rechnen und die Umschaltung von Kleinbuchstaben auf Großbuchstaben. Die Anordnung der für beide Umschaltungen nötigen Teile und Kontakte ist in vorstehender Beschreil,ung eingehend erklärt. während ihre Wirkungsweise aus nachstehender Schilderung hervorgeht. Der Papierwagen wird von Hand in seine äußerste linke Lage gebracht. Die gelochten Karten 174 werden alsdann in den Kartenkasten eingesetzt, dann wird der tVagen durch Betätigen der Wagenaufzugstaste nach rechts über,-_eführt -und bewirkt dabei, daß die erste Karte 17.1. durch die Schlitze 176 und i.Ig. nach unten in die Bereitschaftslage gebracht wird, so daß bei Beendigung der Wagenaufzugsbewegung die harte 17._j. mit ihr; r erster. Spalte vor den Lochstempeln 12.1, liegt. Sie mu13 jedoch den Abfühlstempeln 128 gegenübergebracht und die Lochstempel 124 müssen unwirksam gemacht werden. Dies geschieht auf folgende Weise: Wie scholl erwähnt wurde, soll beim Auswerten der harten 17.1. eine Unterscheidung von Kleinbuchstaben und Großbuchstaben eintreten. Da aber die Lochung der Karten die Unterschiede nicht berücksichtigt, n ürde nun beim Abfühlen, wenn keinerlei -Vorkehrung für die Betätigung der Umschalttaste vorhanden wäre, immer nur ein Kleinbuchstabe angeschlagen werden. Es sind nun Mittel zur Voreinstellung der Maschine vorgesehen. welche bewirken, daß die in ausgewählten Spalten durch Löcher dargestellten Buchstaben als grolae Buchstaben geschrieben werden, indem die Umschalttaste in Tätigkeit gesetzt wird. `Toraussetzung für diese Anordnung ist, daß von vornherein feststellt, welche Spalten der Karte für (las Schreiben großer Buchstaben i11 Betracht kommen. Die 'Mittel zur V0reinstellung der Maschine für diesenZweck sind in deal Abt>. 1, .4 und So dargestellt. Zum besseren Verständnis sei (Masselbe Beispiel für die Wirbeim Abfühlen gewählt, welches auch bei der Wirkungsweise beim Lochen g ew, ählt N% -urde. Bevor nun (Sie Unischaltung eingestellt wird, muß festgestellt werden, wieviei Großbuchstaben in (leg Spalten vorl;cliilnlrti, denn für jeden Großbuchstaben
    forderlichen Kontakte sind auf Schlitten 164
    angeordnet, die auf der Schiene 163 -.-er-
    schiebbar sind. Die Kontakte sind pa-allel
    geschaltet, um jeden der Magnete der --m-
    schalttaste zu erregen. Füt das vorlieende
    Beispiel sind zwei Großbuchstaben erf@@:ier=
    lieh, folglich auchzweiUmschaltungen. _:ach-
    dem diese Feststellung gemacht «-orden ist,
    werden die beiden Schlitten auf die en:_ore-
    chenden Spalten der Karte eingestellt, wie es
    nachfolgend beschrieben ist.
    Gemäß einem gewählten Beispiel sind nach
    Abb. 6 in den Spalten 3 und 7 Großbuc:lsta-
    ben erforderlich. Je ein Schlitten 164 mit den
    -r_'ugehörigen Kontakten wird also auf der
    Schiene 163 auf den Skalenstrich 3 und den
    Skalenstrich 7 eingestellt und mittels der
    Stellschrauben 165 festgeklemmt (Abb..@ und
    iu). Um die Kontakte nahe nebeneirialider
    einstellen zu können. werden sie vortei:haft,
    wie in Abb. io gezeigt; gestaffelt angeordnet.
    l'in die Maschine von Lochen auf Abfühlen
    zti stellen, wird der auf der Welle 134 außer-
    halb des Gestelles angeordnete Drehknopf
    142 mittels Hand im Sinne des Uhrzeigers
    @((ireht und verschwerikt somit die au; der
    \\belle 134 sitzenden Hebel 133 und 13;1 im
    deichen Silitie. Dadurch gehen die an die
    I-lri)el 135 (r35") in den Punkten 135, 135"
    an-elenkten Schienen 139 (1391) nach oben
    und nehmen die an ihren Enden i4o 1 i4o1)
    angelenkten und auf der Welle i4ob befestig-
    tc#il Hebel 1,41 (1J11") nach oben mit. Da auf
    iln-er Oberkante der Stiftkasten mit seiner
    l'llterlcante ruht, so wird dieser ebenfalls
    nc@cli oben bewegt. Dabei gleiten die Scnrau-
    llen. mittels derer der Stiftkasten 126 an den
    Lagerteilen 1;5 (155") befestigt ist, mit ihren
    Schraubenächäften in den Langlöchern 153c
    1 153F) nach oben. Der Stiftkasten 126 liegt
    jetzt so, dal.l seine Abfühlstifte 128 der erstem
    abzufühlenden Spalte der harte 174 gel2r1-
    üherliegen. Bei dieser Aufwärtsbewegung
    sind die Stößel 122 in die Schlitze i33" der
    an den Abfühlstempeln 128 befestigten @chei-
    lleil133 eingetreten, und ihre umgelappten
    1?nclen 122#' wirken finit den Scheiben 133
    zn#ammen.
    l,' erner «-erden durch die Stifte 137 die
    zwischen den Stiften 136 und 137 liegenden
    llebel 117 angehoben. Die an ihren Enden
    sitzenden, mit einem breiten hopf versehenen
    li(,Izen 118 gleiten in den Schlitz 1i9 der Ku-
    lisse i@-o nach oben und bewirken eine
    chwenkung der Kulisse um die Achse 121
    S S
    entgegen dem Drehsinne des Uhrzeigers. Bei
    der Aufwärtsbewegung der Lenker 139 (I39" 't
    gehen die an den Hebeln 141 (14r°) in den
    funkten 148 (r48°) angelenkten Schienen
    147 (147) ebenfalls nach oben. Diese
    Schiene" 147 (147") bewirken, (laß die Win-
    l:elhebel r431 _:n d 143b um die Achse 1.-13 im
    entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers
    schwenken. Die Schiene 144, «-elche geniiii3
    der Beschreibung an den Winkelhebeln 1431
    und 143b befestigt ist, folgt zwangsläufig die-
    ser Schwenkbewegung. Dadurch «erden die
    Abfühlstifte 128 freigegeben, und diese wer-
    den unter der
    der Federn 129 in
    Richtung des Pfeiles 71 bewegt. Die Abfühl-
    stifte treffen dabei auf die Karte 174, und der
    Abfühlstift, welcher dein Loch, in Abb.6 in
    der ersten Spalte durch einen um die 3 egezo-
    genen Kreis dargestellt, gegenüberliegt, dringt
    durch dieses hindurch. Der Bund 1251
    dieses Abfühlstiftes trifft dabei auf das KUn-
    taktfedernpaar -I( 15 und schliebt den Kon-
    takt.
    An der Sammelschiene 17o (Abb. 51, die
    dauernd mit dem einen Pol der Batter ic I)'
    durch-die Leitung Lc verbunden ist, in clic
    eine Reihe der Kontaktfederupaare Kn, A i
    bis K.lo angeschlossen. Beilll Zusammen-
    treffen beider Kontakte K i5 fließt der Strom
    durch die Leitung I_ i 5 in den Jlagnetrn .lI i_5
    und erregt diesen. Vom Magneten .1I 1; llicf.lt
    der Strom durch die Leitung L.11 in die Lei-
    tung La und zurück zum anderen Pol der
    Batterie L' (Abb. 5). Der Magnet JI i :z wird
    also erregt und vermag den Tastenhebel 3 an-
    zuziehen. Bei diesem Herunterziehen der
    Taste 3 schlägt über die bekannten Einrich-
    tungen der entsprechende Typenhebel :in die
    Schreibwalze. Wie nun aus der früheren I?r-
    läuterung derWirkungsweise beimLochen er-
    hellt, verschiebt der Zwisclienliebel48 dabei
    den entsprechenden Stößel los in Richtung
    des Pfeiles 71 entgegen der Wirkung der Fe-
    der iio. Der Stößel los wirkt nun alif den
    Hebel 113 und v erschwenkt diesen uni die
    Achse 115 im Sinne des Uhrzeigers. Dabei
    schwenkt der Hebel 117, welcher an dem He-
    bel 113 im Punkt 116 angelenkt ist, die Ku-
    lisse 12o um die Achse 121 entgegen dein
    Drehsinne des Uhrzeigers. Der an der Ku-
    lisse 12o bei 123 angelenkte Stößel 1-!= wird
    dadurch zurückgezogen, und sein Lappen 1221
    erfaßt dabei die Scheibe 133 und nirnint den
    Abfühlstempel 123 entgegen der Wirkung der
    über den Abfühlstenipel 12','1 sitzenden hccler
    129 mit. Dadurch gibt fier Bund 125° (las
    Isontaktfederllpaar K 15 frei. derKontalct @@-ird
    geöffnet, der Magnet M 15 wird aberregt, und
    die Taste 3 kehrt in ihre Ruhelage zurück.
    Nun erfolgt, nachdem ciic 3 auf dein auf do#r
    Schreibwalze liegenden Formular geschrieben
    ist. der \\ragenschritt. G_m:iß der vorst@#he#nl
    beim Lochen beschriebenen Wirkungsweise
    erfolgt null über die bereits erwähnten Teile
    193, 197, 194, 198, 210, 93, 93" , 89, 89" (las Wci-
    terriicken der abzufühlenden Karte 174. zu-
    gleich das allmähliche :ltifwärtsgcilen des
    Greifers 186 über die Teile igz, gor, =o2. ,o6, 207e 183. Wie bei der Erläuterung (les Lochens erwähnt wurde, schwenken die oberen Rollen 89 i 8o11) und 93 (93°) zusammen, sobald die erste Taste von dem entsprechenden Magneten angezogen wird.
  • Nach Abfühlen der ersten beiden Spalten ist es gemäß dem gewählten Beispiel erforderlich, darf bei der folgenden dritten Spalt;: ein Großbuchstabe geschrieben -wird. Es ist dies ein 1l, was andeuten soll, daß dies ein männlicher Arbeiter ist. Der erste Schlitten 164 ist auf der Schiene 163 auf dem Skalenstrich 3 eingestellt gemäß der dritten Kartenspalte, -worin das 1I gelocht ist. Sobald also in der zweiten Spalte die -2 geschrieben ist und der Wagenschritt und das damit verbundene Weiterrücken der Karte 174 erfolgt ist, -wirkt die Karte 174 mit ihrer Kartenkante 174" auf die in die Bahn vier Karte l ragende Spitze v des Kontaktes Kg i. Dadurch wird ch:r Kontakt Kg i nach links gedrängt, urid seine andere Spitze .i vermag auf den Kontakt Kg2 zu wirken, wie es in Abb. i ib dargestellt ist. Der Stromschluß ist also hergestellt, und der Magnet Mit vermag die ,_'mschalttaste zu betätigen, wodurch -in bekannter Reise der Wagen gehoben und ein Großbuchstabe, im vorliegenden Fall ein :11, geschrieben -wird. Der Verlauf des elektrischen Stromes ist dabei folgender: Wie aus der früheren Beschreibung hervorgeht. sind die Kontakte Kg i und Kg ia aus einem Stück hergestellt und erst an ihrem freien Ende geteilt, so daß die Kontakte K g i und Kg i'1 entstehen. - Die Kontakte Kg 2 und K g 3 sind aus. je einem voneinander unabhängigen Stück gefertigt. Die Kontakte Kg 1(j und Kg 3 sind dauernd geschlossen und stehen somit unter Strom, der von der Batterie B durch die Leitung Ld fließt. Da die Kontakte Kg i° und Kg i aus einem Stück hergestellt sind, so stellt der Kontakt Kg i auch unter Strom. Sobald nun die Spitze x des Kontaktes Kg i den Kontakt Kg2 berührt, ist der Stromkreis geschlossen. Danii fließt der elektrische Strom von der Batterieß durch die Leitung Ld über die Kontakte Kg 3, Kg ia, Kg i. & ,--- in die Leitung LH und zum -Magneten Hic und vom Magneten Jlit durch die Leitung I_; zurück zur Stromduelle B. Es erfolgt nun die Unischaltung. der entsprechende Abfühlstift erregt den Magneten unter dem Tastliebel A l, und der Buch-, 3 tabe kommt zum Abdruck auf dein Schreib Blatt. Nach dein Tvpenanschlag erfolgt der \Vagenschritt in bekannter Weise. Dabei -wird die Karte 174 uni eine Spalte nach unten bewegt und trifft jetzt mit ihrer Kante 17a auf die Spitze -u des Kontaktes K.- 3. Dadurch -wird Gier Kontakt Kg 3 nach links ge-
    drängt, und die Spitze -- des !(intaktes K i'l
    kommt mit diesem außer Wirkung. Der
    Stromkreis ist unterbrochen, der U'nisciait-
    tastenliebel löst sich von seinem darunterlie-
    P
    genden #%lagneten 11it und kehrt in seine
    Ruhelage zurück.
    Das Abfühlen der Karte erfolgt nur. weiter
    spaltenweise gemäß dem in Abl>.6 darge-
    stellten Beispiel. -Nachdem in der fünften
    Spalte die Ziffer 4. geschrieben ist, wird die
    Leertaste betätigt. Der hierfür entsprechende
    Abfühlstift 128 -wirkt auf das Kontaktpaar
    K i. Der Strom fließt dann durch die Lei-
    tung L i zum Magneten 1I2 und durch die
    Leitung La zurück zur Batterie B. In der fol-
    genden siebenten Spalte -wird wieder unige-
    schaltet, um einen großen Buchstaben zu
    chreiben. Dann -werden kleine 'Buchstaben
    s s
    geschrieben bis zur zwölften Spalte. In der
    dreizehnten bis sechzehnten Spalte sind keine
    Buchstaben gelocht, 'es -wird lediglich die
    Leertaste in Tätigkeit gesetzt. Ist nun das
    letztemal die Leertaste betätigt -worden, so
    gelangt die Kante i74(t mit ihrer abgesetzten
    Stelle a2.4 all in Kontakte Kit i und 1i112.
    Von nun all bewirken die Lochungen der
    nächsten Spalten auch Rechenvorgänge
    durch Drücken der Rechentasten in den -- er-
    tikal- und Querzählwerken. Die beiden Kon-
    taktfedern Ati i@ und K712, die bisher durch
    die Kante i7-t@f getrennt -wurden, kommen in
    Berührung, sobald die Stelle 2-24 der Kante
    174d' zwischen sie hindurchgegangen ist.
    1-Jierdurch -wird die von der Stromduelle kom-
    mende Leitung Lc mit der Leitung L I) ver-
    bunden, die die Eückleitung für die Ma-
    gnete l1'3, 1i'7, 11'l 1, J.l'l @, 11'i9, J1-23,
    _1l'2.7,,, -11'3i, 1l'35, 1-I'39 ist. die unter den
    Rechentastenhebeln o bis 9 angeordnet sind.
    Diese können nun angeschlagen' werden und
    bringen damit die Zahlen in die Quer- und
    \'ertikalzälilwerke.
    Der Stromverlauf ist nach dein Schalt-
    schema auf Abb. 5 folgender: voll der Strom-
    quelle B in die Leitung Lc durch die Lei-
    tung Lk in die Sammelschiene 170, von hier
    beim Zusammenwirken der Kontaktfedern-
    paareK3, K7, Kli, K1>, lii9, K2,;. K27.
    Kai, K35, K39 durch die LeittingenL3,
    I_;; Lii. LiS. Liq, L23, L27, L31, L35,
    L39 in die Magnete 11I3, 117, MM, l1 i5.
    3I 19. JI23, 3127. 013 l, _1I 35, JI 39, voll die-
    sen Magneten durch die Leitungen I_"3. L"7,
    L"ii. L"i5, L".19 L"23, L"#27, L"31, L'.35,
    L"39 in die unter den Rechentastenliebeln lie-
    "enden Magnete 11'3, 1I'7, JI'lr, 11'l5, _11'l9.
    1l'23.1 '27, 11'3i, 31'35, J1'39 und voll hier
    durch die Leitung Lb zu dein Kontakt K it 2
    über den Kontakt K il i durch die Leitung Le
    -rurück zur Stroni(luelle ß. Der Strom ver-
    inai1, aller auch an den -Magnetelf l12 bis
    lI4o durch die Leitung L111 in die Leitung La und zurück zur Stromquelle B zu fließen.
  • Ist nun die harte 174 vollständig abgefühlt, so schließt der Abfühlstift 128, welcher mit dem Magneten llic der Wagenaufzugstaste in Verbindung steht und die Lochstellen der Reihe 225° der Karte 17..1. abfühlt, den Kontakt K-w. Die Wagenaufzugstastc wiid angeschlagen und der Wagen zurückgezogen. Dabei wird eine neue Karte aus cicin Kartenkasteit in die Bereitschaftslage gebracht, und das Abfühlen beginnt wieder. Der Stromverlauf für den Magneten der Wa-c:naufzugstaste ist so, daß er von der Batterie D in die Leitung Lc durch die Leitung L3, zur Sammelschiene 170 fließt, von Idur heim Schließen des Kontaktes Kw durch (:ie Leitung Lzu zum Magneten ylza. durch (lic Leitung Li und die Leitung Lca zurück ..tlr Batterie B. Die Haschine arbeitet so lange weiter, bis keine Karte mehr im Kartenkasten 173 vorhanden ist. Bisher ist an--enommen worden, daß die 'Maschine selbst (las Lochen der Karten gemäß der in ihr angeschlagenen Tasten oder das Auswerten der Karten. die in ihr eingelegt wurden. besorst.
  • In großen Betrieben können Lochkarten an vei scliiedenen Stellen entstehen, um dann an einer Zentralstelle ausgewertet zu werden. Die von den einzelnen Abteilungen gelochten Karten müssen dann erst durch Boten o. dgl. sui Zentrale gebracht werden, was eine unnötige Verzögerung der Aufstellungen becleutet und Anlaß zu Fehlerquellen ist. Die hi-lier bEschrlebene Maschine ist nun so eingerichtet, daß sie sowohl als Sende- als auch als Empfangsgerät für eine fern angestellte Empfangs- oder Sendemaschine dienen kann.
  • An der Rückwand der Schreibrecheninaschine sind zwei Schienen Q26 und 227 aus lsolierniaterial untereinander befestigt. Auf der Flüche 22611 der Schiene 226 und der Fläche 227a der Schiene 227 ist je eine Leiste =28 und 229 aus leitbarem 1Iaterial befestigt, an welche eine Zuleitung Lg (Abb. 5) führt, die die Leisten 228 und 229 dauernd unter Strom hält. Mittels Schrauben 23o und 231 sind auf den Isolierschienen 226 und 227 die Kontakte I` i his K 4o angeordnet. Die Anordnung ist so, daß die auf der unteren Schiene 227 liegenden Kontakte in die Zwischenräume der auf der oberen Schiene 220 liegenden Kontakte zu- liegen kommen, weil sonst der vorhandene Raum bei Anordnung der Kontakte auf einer Schiene nicht groß genug wäre. um die gesamten Kontakte unterbringen zu können. Mit den Schrauben 230 llhd 231 werden Teile 232 und 233 auf den Sclliellell 226 und 22@ liefesti#lt, an «-elche die Leitungen L'i bis L'4o der Kontakte k-'1 bis A'.lo gel:lenitut werden, die zu den entspre-
    chenden Kontakten der gekuppelten Maschine
    iiihren. Auf den Stößeln io8 sind mittels
    1laderischrauber 234 aus Isoliermaterial be-
    stehende Teile 233 befestigt, die der Bewe-
    gung der Stößel zwangsläufig folgen. Diese
    1 eile 233, «-elche entsprechend der erwähnten
    versetzten Anordnung der Kontakte entweder
    die oberen oder die unteren Kontakte betzi-
    tiseri, wirken finit ihren Schrägen 235' auf
    (!1L U-förilii,#r ausgebildeten hulit;tlctfe(.leril.
    Die Wirkungsweibe (lieber l?iilriclittirig ist
    folgende:
    (gemäß der vorstehend beschriebenen Wir-
    kungsweise werden clie Ztviscliecilirl;el 4.8 uni
    ihre Drelilitilikte49 itii Sinne des Uhrzeigers
    verschwenkt, und ihre verlängerten Teile .811
    vermögen dabei die Stöl.Ic:l ioK in Richtung
    des Pfeiles 71 zu verschieben. Die auf ihnen
    befestigten belle =35 glc-iteit finit ihren Schrü-
    t;en -a351 auf den U-förmig°..n Kontaktfedern
    l,#'1 bis I'.1.0 entlang und drücken ihre freien
    Enden gwgen die unter Strom steliendccn
    schienen 2=8 u11(1 229; so daß der Strumkreis-
    lat:f geschlos-sen ist. Der Strom vermag also
    durch die mittels cler 'heile 232 und. 233 mit
    den Kontakten K'i bis K'4o in Berührung
    liegenden Leitungen L'i bis L'40 zu (gen ent-
    sprechenden Kontakten der gekuppelten an-
    deren 21Iaschinen zu fließen. Der Strom fließt
    dabei von der Stromduelle durch die Lei-
    tung Lä zu den Schienen 225 und 22n, von
    hier durch die jeweils geschlossenen Kon-
    takte ft'i bis K'4o durch die Leitungen L'i
    bis L'40 zu entsprechenden Kontakten der
    gekuppelten Maschinen.
    Es können eine beliebige Anzahl vors Ma-
    schinen, die mit der gleichen Einrichtung
    ausgestattet sein müssen, als Sender für eine
    empfangende- Maschine benutzt werden. Es
    spielt daher auch keine Rolle, ob die einzelnen
    Xaschinen in unmittelbarer -Nähe oder an
    entfernten Steifen untergebracht sind. Ebenso
    können die Abfühlkontakte parallel zur
    eigenen Maschine auch an diejenigen einer
    fremden 1Iasclliiie angeschlossen sein, so daß
    bei der Auswertuns nicht allein die eigene _NIit-
    schine, sondern auch die fremde Maschine in
    Tätigkeit gesetzt wird, um zu erreichen. (lal.i
    (las Ergebnis der Auswertung; unverziiglich
    an einer hieran besonders interessierten
    Stelle, z. 13. einer Zentralstelle. greifbar ist.
    In Abb. ; und 8 sind noch zwei Karten
    dar-estellt. deren Ausführunfini wesent-
    lichen clcr in Abl). 6 dargestellten Karte
    l;leich ist. Das gewählte Beisliiel ist auf
    (-Niesen Karten ebenfalls durch Kreis uni die
    Zittern und Buchstaben bzw. durch ausge-
    füllte Kreise dar-estellt. Die Karte in .11111. 7
    weicht -egeniiber der in Abh. ()- nur dadurch
    ab. daß in Abb.7 in der Spalte Kontroll-
    litti11111er die 13ttciist:tb:n weggelassen sind.
    Die Karte in Abb. 9 stellt eine Ausführung dar, die zu ailgemeinen Zwecken verwendet Nverden kann.
  • I)ie beschriebene Maschine bietet den Vorteil, daß schon bei der Eierstellung der Lochkarten eine Aufstellung ihres Inhaltes an-eferti-t wird. Soll erneut eine Aufstellung <.ng@fertigt werden, so ist es nur erforderlich, die Maschine auf Abfühlen einzustellen und, die Karten durch die Maschine laufen zu lassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schreibrechenmaschine oder ähnliche die Arbeitsstellen dezinialstelienweise ab- arbeitende Maschine mit Einrichtungen zum Loch:ii und Abfühlen von Loch- kartcn, durch die ihr Rechenwerk ü1 keit gesetzt wird, in derselben Maschine. dadurch gekennzeichnet, daß der übliche die Tvpeiliielicl antreibende Zwischenhebel (48) als gemeinsame äintrieb#(Iuelle für die Loch- und Abfühlorgane dient und die Antriebsbewegung des Zwischeuliebels ( 48) durch eine Unikehreinrichtun- (117, 12o) in eine entgegengesetzt gerichtete Be- weguri;; verwandelt wird zum wahlweisen Linstellen der Maschine von L oclien auf Abfühlen von Lochkarten und unigekehrt. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daf) die Lochstempel und die Abfülils,ifte (124., 128) in einem Be- ineinsamen Stiftkasten (1-6) angeordnet sind, der gegenüber von den Zwischen- hebeln (48) angetriebenen Stößeln (1-2) so verschoben werden kann, (lal.i letztere ent- weder mit den Lochstcinpeln (124) oder mit den Abfühlstiften zusaininen wirken. 3 Maschine nach Anspruch i und -, dadurch gekennzeichnet. daß die Stößel (1-2) an zur Unikehreinr ichtung ge- hörigen Kulissen (12o) an-elenkt sind und durch Umschaltung des Hebels (i i; i entweder als Druckorgan für die Loch- stempel (12.1.) oder 111s Zugorgan für die Abfühlstifte (1z8) dienen. .4. Maschine nach Anspruch i bis 3. da- durch gel;eiinzeicliilet,. dal.i die Einrich- tung (133) zur Verst-lluti- der L'nikehr- einrichtung (11;, 120) finit einer Einrich- tung (141 1 zur Verstellung des 'rr:i"ers (1-6) der Lochstempel und Al)fiililstifte verbunden ist. ;. Ma schirre nach Anspruch 1 bis dadurch -ckennzeichnet, doll die Abfühl- stifte ( 1-s I bei Einstellung fier Maschine auf I_ocheu durch (:nie v011 fier Umkehr- einrichtun- (135) steuerbare Sperrschiene (144.) eiitgc-geii ihrer Federwirkung (1-c» auller 13erühriiiig 111;t den Lochkartei ( 174) gehalten werden.
    0. Maschine nach Anspruch 1 his dadurch gekennzeichnet, daß der Trans- port der Lochkarten durch dse @laschiile sowohl beim Lochen als auch beim Aus- werten unmittelbar in Abliänbiäl:eit von der Bewegung des Papierwagens der Schreibmaschine erfolgt. ;. Maschine nach Anspruch i bis ti, dadurch gekennzeichnet, daß die Karten- transportrollen (93, 93", 9-1, 94") vom Papiervagen aus angetrieben «-erden durch Zahnstange (193) und Wellen 094 und 213), wobei die Drehrichtung der unteren "fransportrollen (94, 9.1.-) ent- gegengesetzt gerichtet ist zur Drehrichtung der oberen Transportrollen (93, y3"), und ihre Gegendruckrollen so gesteuert wer- den daß die Gegeiidruckrollen (89, SC)«) in Nahstellung zu ihren (oberen) den spaltenweisen Vorschub dienenden Trans- hortrolIcii (g3, g3«) sind, wenn der Papier- pagen beim Schreiben von rechts nach links bewegt wird, während die Gegen- druckrolleii (go, go") der unteren Trans- portrollen (Auswerfrollen g4., 94") in Nah- stellung zu ihren Transportrollen während der Aufzugsbewe;"ung des Papierwagens sind. B. Maschine nach Anspruch ;, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegendruckrollen an einem als doppelarmiger Hebel wir- kenden Rahmen (85) angeordnet sind, an dessen cinein L'iide die Gegendruckrollen (89, 89'1) der Zuführrollen (g3, g3 «) und an dessen anderem Ende die Gegendruck- rollen (go, go") der Auswerirollen 94") gelagert sind und für gewöhnlich die oberen Rollen (8g, 8g«) durch auf den einen Arm des Schwenkrahmens (85) wir- kenden Federzug (ioo) in Anlage mit den Zuführrollen (g3, g3") gehalten «-erlen. 9. Maschine nach Anspruch g, dadurch gekennzeichnet, (laß durch die Taste (3; für die Wagenaufztigsbewegung der Schwenkrahmen (83) derart umschaltbar ist, daß die oberen Gegendruckrollen (SC;, 891') auller und die unteren Gegendruck- rollen (9o, go°) in Wirklage zu ihren Transportrollen kommen. I Maschine nach Anspruch 9, dadurch o. , gekennzeichnet, dali der Schwenkrahmen (83) in seiner durch die Taste (3;) der @4`agen @iufzu#,#sheweguri,@ bewirkten Lage durch ein von fier Typenliebelbewcgung aaslösbares Sperrglied (7.L),,feststellbar ist. i i. Maschine- nach Anspruch to, da- durch gekennzeichnet, (laß die Atisliistiiicr fies Sperrgliedes (;4.) über ein sämtlichen Zwischenhebeln (.I8. .a.8") zugeordnetes l'niversal;;lie(1 (70) erfolgt. 1-. Maschin o. nach Anspruch i bis
    und i i, dadurch gekennzeichnet, daß die Entnahme der aus dem Kartenkasten (i73) durch einen in Abhängigkeit von der Wagenbewegung auf- und abbewegten Greifer (i86) erfolgt. 13. Maschine nach Anspruch 12, cladurch gekennzeichnet, daß die Freigabe iler aus dein Kartenkasten entnommenen Karte durch den Greifer (t86) durch einen arg Behälter (i;3) verstellbar angeorducten .'Anschlag (i56) für den Greifer herbeigeführt wird. 14. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekernzeichnet, daß der Stromkreis der Magnete (11' 3, 11'7 USW. ) für die Rechentasten (3) vorzugsweise durch eine an der Kante der Lochkarte vorgesehene Stufe (i74d) derart überwacht wird, daß beim Abfühlen der erste Rechengrößen enthaltenden Spalte die Stromkreise der Rechentastenmagnete durch Schließen eines ihnen gemeinsamen Kontaktes (hii i, filz?) unter der Wirkui.- der Randstufe (174d) vorbereitet wird. 15. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß von den durch die Zwischenhebel (48) betätigten Organen (IOS, 235) Kontakte (K' i bis K' 4o) für die Fernsteuerung einer zusätzlichen \la- schine geschaltet werden. 16. Maschine nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, (laß sie mit einer durch die Karten gesteuerten Einrichtung zur Umschaltung des Schreibwerkes auf (las Schreiben von r rollen anstatt der kleinen Buchstaben versehen ist, wobei der Strom- kreis des Magneten (111r') für die Um- schaltung vorzugsweise durch einen oller mehret e von dem harteurand ( i; 4`t 1 steuerbare Kontakte (leg i, KI -:2) überwacht wird. i;. Maschine nach Anspruch 1E, da- ilurClt #ekenit7cicltitet, #laiß di.:Kartenspll- ten, deren Lochung grolle Buchstabui be- deuten sollen, durch eine von Hand ein- stellbare @1-ählercinrichtun@t (i64) atis-e- wählt werden, indem ilie vom Kartenrand steuerbaren Kontakte r li g i, Kg i`@, leg 2 ) längs der Kartenbahn verstellt werden und die Wä hlereinrichtun- die Umschaltung des Schreibwerkes auf das Schreiben gro- ßer Buchstaben bewirkt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE975531C (de) * 1951-12-21 1961-12-28 Ibm Deutschland Vorrichtung an einer kraftangetriebenen Schreibmaschine zum Lochen der in Klarschrift wiedergegebenen Schriftzeichen

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DE975531C (de) * 1951-12-21 1961-12-28 Ibm Deutschland Vorrichtung an einer kraftangetriebenen Schreibmaschine zum Lochen der in Klarschrift wiedergegebenen Schriftzeichen

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