DE747082C - Druckende Lochkartenmaschine - Google Patents
Druckende LochkartenmaschineInfo
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- DE747082C DE747082C DEI58413D DEI0058413D DE747082C DE 747082 C DE747082 C DE 747082C DE I58413 D DEI58413 D DE I58413D DE I0058413 D DEI0058413 D DE I0058413D DE 747082 C DE747082 C DE 747082C
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Description
(RGBL Π S. 150)
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 25. SEPTEMBER 1944
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 43 a GRUPPE 4=h»
.· · 15S413 IXbJ4Sa
■ sind als Erfinder genannt worden
Druckende Lochkartenmaschine
Patentiert im Deutschen Reich vom 29. Juni 1937 an
Patenterteilung bekanntgemacht am -2". Januar 1944
ist in Anspruch genommen
Die Erfindung bezieht sich auf druckende Lochkartenmaschinen, deren unter Lochkartensteuerung
einstellbare Typenträger Sätze von hintereinander angeordneten Typen
aufweisen, welche durch den Typenträgern einzeln zugeordnete Druckhammer angeschlagen
werden können.
LTm den wechselnden Betriebsaniorderuugen
bezüglich der Druckbetätigung genügen zu können, müssen für die Druckwerke solcher
!Maschinen Stell- und Steuereinrichtungen für die den Typenträgern zugeordneten
Druckhämmer vorgesehen sein. Solche Stelltmd Steuereinrichtungen für die Druckhammer
bezwecken bei bekannten Maschinen in erster Linie die Beherrschung des selbsttätigen
Nullendruckes im Sinn einer Zulassung desselben oder auch seiner wahlweisen Unterdrückung.
Daneben ist es bei solchen Maschinen auch bereits bekannt, für die einzelnen Druckhammer
einstellbare Sperrorgane vorzusehen, welche an einer Brücke angeordnet sind und durch Handeinstellung ermöglichen, wahlweise
Druckhämmer überhaupt unwirksam zu machen.
Die Erfindung bezweckt eine Erweiterung der Alöglichkeiten für die Druckbeherrschung
in mehrfacher Beziehung, und zwar beson-.ders im Sinn einer Aufrechterhaltung der
Hammersperre unter gewissen Umständen, z.B. zur Verhinderung des Druckes von Gruppenzeichen
auf der zweiten und den folgenden Karten einer Kartengruppe oiler beim Übergang vom Tabellieren mit listendruck zur
Kartenbearbeitung ohne l'ostendruck oder auch im Sinn einer Aufhebung einer tür gewöhnlich
wirksamen Hammersperre ■/.. B. in Verbindung mit Buchstabendruck, wobei die
Druckhämmer von Typenträgern, die gewissen Kartenspalten zugeordnet sind, für gewöhnlich
gegen Auslösung zur Herbeifüh-
riin.tr von selbsttätigem Xullendruck durch
\ oreinstellung eines Stellgliedes gesichert sein müssen, ;iher tür gewisse Karten den
selbsttätigen Xullendruck herbeiführen sollen. Um das zu ermöglichen, wird gemäß der
Erfindung eine druckende Lochkartcnmaschine mit von Ifand einstellbaren Sperrorganen
für die Druckhämmer mit einer unter Kartensteuerung stehenden Einrichtung versehen,"
ίο durch welche die Wirkung der Sperrorganf.
für die Druckhammer aufgehoben bzw. er*"'.·
setzt wird, so daß Typenträger, deren Druckhämmer
durch Handeinstellung z. B. gegen selbsttätigen Xullendruck gesperrt sind, die-M-n
für Karten mit Extraloch ausführen, und/oder daß Typenträger, deren Druckhämmer
durch wahlweise zu betätigende Stellorgane an der Auslösung nicht gehindert
.sind, für Karten mit Extraloch der Sperrung
unterliegen.
Erfindungsgemäße Mittel zur Erzielung des erweiterten Anpassungsvermögens eines
Druckwerkes der genannten Art an die wechselnden Betriebsanforderungen sind in zwei
verschiedenen Ausiührungsformen in den beiliegenden Zeichnungen veranschaulicht. Die
Darstellung und Erläuterung erfolgt in Verbindung mit einem Druckwerk, welches im
wesentlichen dem in der deutschen Patent-.schritt 632 566 dargestellten und erläuterten
entspricht und mit aus dieser Patentschrift zu entnehmenden Einrichtungen für den
selbsttätigen Xullendruck rechts von Wert-Ziffern und zur Unterdrückung desselben für
ausgewählte Kartenspalten durch Voreinstellung von Stellgliedern versehen ist.
In der' zeichnerischen Darstellung der ersten Ausführungsform ist
Fig. ι ein vertikaler Schnitt durch das gemäß der Erfindung eingerichtete Druckwerk
einer Tabelliermaschine.
Fig. 2 zeigt das Druckwerk und den für dasselbe vorgesehenen Antrieb in Ansicht.
Fig. 3 zeigt einen Teil des Druckmechaliismus, gesehen in der Richtung von links
der Fig. 1 und 2.
Fig. 4 ist ein Teilschnitt nach der Linie 4-4 • von Fig. τ, gesehen in der Richtung der in
Fig. r eingezeichneten Pfeile, und veranschau-. licht in größerem Maßstäbe Stellglieder zur
Beeinflussung des selbsttätigen X'ullendruckcs. Fig. 5 ist eine Seitenansicht zu Fig. 4.
Fig. ό ist eine schaubildliche Darstellung \1111 Stellgliedern zur Beeinflussung der
1 )i"uckhauimersperre.
Fig. 7. S und 9 zeigen die Druckhammer-."-pcrmrgane
in verschiedenen Betriebsstellungen.
Fig. 10 zeigt in größerer Darstellung einen Ί ypenträger und den Mechanismus zur C'berwachung
des Xullendruckcs.
Fig. 11 zeigt ein Bruchstück i-iiu-r ΖΓ.ίιΙ-karte.
Fig. 12 ist ein Bruchstück eines Druckerei
fens, wie er inner selbsttätigen X'uileiidruck
durch den Mechanismus der Maschine erhalten wird.
Fig. T3 ist ein Bruchstück eines Druck-'
Streifens mit GruppenkennzeichnungS'lnick.
wie man ihn unter lieniitzung der Eiiirich-'.
tu ng gemäß der Erfindung erhalten kann. .·."■· Fig. 14 ist ein Bruchstück eines Druckstreifens.
bei weichem wahlweise der Pn^teiidruck
unterblieben ist.
Fig. 15 ist ein Arbeitsstromkreisschema
für das Druckwerk der Maschine.
Fig. 16 veranschaulicht das zeitliche Zusammenwirken
gewisser Maschinenelemente. Bei der A'eranschaulichung der zweiten
,Ausführungsform des Ernndiingsgegeiistaii- So
des in den Fig. 17 bis 2(> ist von einer Veransehaulichung
des (Jcsamidruckmeehanismus im einzelnen abgesehen, und es sind die Einzeldarstellungen
auf die Stellorgane beschränkt, mit deren Benutzung sich die Erfindung
beschäftigt.
Fig. 17 veranschaulicht im besonderen den Siellmcchanismus für die Herbeiführung und
Unterdrückung des selbsttätigen X'ulkiidruckes.
Fig. 18 veranschaulicht die aus Fig. 1 ersichtlichen
Stellorgane in einer anderen Betriebsstellung.
Fig. 19 ist eine Ansicht einer Außenseite des Druckmechauismus unter schemaiisoiier
Andeutung auch der !ietriebsj/estängetcile
zur Betätigung der Stellglieder für die Beherrschung des X'ullendruckes im Sinn der
Erfindung.
Fig. 20 ist eine Ansicht der Stellglieder zur Beherrschung des X'ullendruckes. ges-.-heu
in der Richtung der Pfeile 4-4 der Fig. 17.
Fig. 2r ist eine Ansicht des X'ullendruckstelhnechanismus,
gesehen von links im Sinn der Fig. 17.
Fig. 22 ist eine Einzeldarstellung des Kuppluugsgestänges
zwischen Typenträger und Druckhammersperre.
Fig. 23 zeigt ein Bruchstück einer Zählkarte.
Fig. 24 ist ein Arbeitsstromkreisschenia
de> Druckwerkes der Maschine.
Fig. 25 veranschaulicht das zeitliche Zusammenwirken
gewisser Mas^hiin-iifli-mi-ui·.·
für die ('bcrwaehung der Arbeitsstromkre'-e.
Fig. 2t) zeigt einen Abschnitt eines DrueU-streifens,
wie er ,mit dem Druckwerk" _u..-ni;i:i
der Erfindung bei einer Tahellieniiasi-hiiH·
erhalten werden kann.
Das Druckwerk", auf welche·; sich die Erfmdung
bezieht und welches in den Zeichnuugsfiguivn
nicht im einzelnen dargesu-ili
ist. ist im wesentlichen bekannt und kann
beispielsweise der amerikanischen l'aieiitschrift
2 oi(> 6$2 entnommen werden. Zu
diesem Druckwerk gehört in üblicher Weise eine Druckwalze in und eine Anzahl Typenträger
12, welche in vertikaler Richtung auf und ab beweglich angeordnet und mit je einem
Typenkopf. 13 ausgerüstet sind, welcher einen
Satz Typenträger 14 enthält, die horizontal
verschiebbar im Typenkopf angeordnet und mit den Typen ο bis 9 und A bis Z versehen
sind. Die Typen sind in Gruppen von je vier angeordnet, wobei zu jeder Gruppe eine der
Zilfcrntypen 1 bis c) und drei Buchstabentypen
gehören. Eine Ausnahme bildet die unterste Gruppe von Typen, welche auIier der
Zifferntype 1 und den beiden Buchstabentypen . / und / noch eine Zifferntype ο enthält,
welche in Fig. 10 mit 14a bezeichnet ist und welcher am Typenkopf nach einer
Typenlücke, noch eine zweite Xulltype 14/'
folgt. Der Zwischenraum zwischen den beiden Xulhypen entspricht dem Abstand der
Mittellinie einer Type des Typensatzes von der Mittellinie der drittnächsten Type.
Der Typenträger 12 kann bei seiner Aufwärtsbewegung
durch eine Klinke 16 in üb-•licher Weise festgestellt werden, welche bei ihrer Einrückung einen Zahn 15 einer am
Typenträger vorgesehenen Verzahnung erfaßt. Durch den Zahn 15. gegen welchen sich
die Klinke 16 bei ihrer Einrückung legt, wird die Zifterntype der verschiedenen Typengruppen
unmittelbar ausgewählt, während die Einwirkung der Klinke \0>
beim Buchsiabendruck nur eine Buchstabengruppe auswählt
und die Bestimmung der besonderen Buchstaben type der Gruppe durch Verschiebung
des Typenkopfes 13 gegenüber dem Typenträger um einen, zwei oder drei Schritte
erfolgt. Wie dies geschieht, ist bekannt (vgl. die obengenannte deutsche Patentschrift).
Es genügt, an dieser Stelle zu erwähnen, i'al.i die Buchstabeutypen unter Steuerung
durch Lochkoinbinatiou in den Karten ausgevählt
werden, zu denen je ein Loch in einer der Zählpunktstclleu ο. 11 und 12 und ein
weiteres-Loch in den Zählpunklstellen ι bis Q
gehört. Beispielsweise erfolgt bei der in Fig. in gegebenen Typenanordnung die Auswahl
des Buchstabens / durch die Lochkombiuaiion 9 und \2 in einer der Karicnspahcti
und die Auswahl des Buchstabens Λ! durch die l.ochkombinaiion tj und 11.
Die Verstellung der Typetiköpfc 13 gegenüber
dem Typenträger i-1 erfolgt unter Lochkartensteuerung
durch einen besonderen Mechanismus, der als Zoiieniueehauismus
1 !..'zeichnet werden kann. Die Einrückuug
fio einer Klinke i<
> zur Erfassung eines Zahnes 15 an dem ihr zugeordneten Typenträger i-
üblichen Weise durch Erregung· eines Magneten 20. welcher dann seineu Anker 19
anzieht, der durch einen Zugdraht iK eine .<>5
Klinke 17 außer Eingriff mit der Klinke :(> : bringt, so daß diese freigegeben wird und
unter dem Einfluß einer Feder sich gegen die ; Verzahnung mit den Zähnen 15 hin zu be-
; wegen vermag (Fig. 1).
Der Vorbeigang der Zählpunktstellen der '■ Kartenlöcher an den Abtühlbürstcn erfolgt
synchron mit der Bewegung der Zähne 15 an den Typ"enträgern. die ihren Antrieb" durch
eine Welle 21 erhalten, welche mit Armen 22 7^
ausgerüstet ist. die durch herabhängende Lenker 23 mit einem Kreuzkopf 24 gekuppelt
sind, welcher bei 25 drehbar gelagert ist und gegen dessen Unterseite Arme 26, die
ebenfalls bei 25 drehbar gelagert sind, durch Federn 28 gezogen werden, so daß sie an der
Bewegung des Kreuzkopfes 24 teilnehmen, falls sie nicht durch Sperrung daran verhindert
sind. Jeder Arm 26 ist mit dem unteren Ende eines Typenträgers 12 durch einen
Lenker 27 verbunden, so daß jeder Arm 2<ί seine Bewegung auf einen Typenträger so
lange überträgt, als dieser nicht gegen Aufwärtsbewegung durch Einrückung seiner
Klinke 16 gesperrt ist.
Die einem Typenkopf 14 durch die be-ί
schriebene Bewegung fies Typenträgers 12
erteilte Bewegimg kann nach erfolgler Sperrung der Typenträgerbewegung durch den
Zonenmechanismus ergänzt werden.
LTm diese Ergänzung der Typenkopfbewcgung
zu ermöglichen, ist der Typenträger 12 mit einem Schlitz 29 und einem Führuugsteil
30 versehen, in welch ersterein ein geschlitzter Klotz am Typenkopf und in welch
letzterem das untere Ende 32 des Typenkopfcs 13 verschiebbar sitzt. Eine Feder 33.
welche mit ihrem unteren Ende am Typenträger 12 befestigt ist. ist an ihrem oberen
Ende hakenförmig ausgebildet und erfaßt mit ihrem Haken eine Üfüuiiig im Schaftende
des Typenkopfes 13. so daß der Typen- · kopf durch die Feder 33 in nachgiebiger
Verbindung mit dein Typenträger gehalten wird. Am unteren Ende jedes Typenträger.·- no
12 befindet sich ein Schieber 3(1. der mit i:enuteten
!Matten ^J versehen ist. die in
Schlitzen des Typenirägers 12 gleiten. Eine Feder 39 ist mit ihrem unteren Ende am
T\ penträger 12 und mil ihrem nheivn Ende
um Schieber 30 befestigt und .-acht die-eu
Schieber abwärts zu ziehen und einen \n-.-•atz
40 am Schieber in Anlage mit einer L'mschhigpkitte -| 1 zu bringen, welche mit
dem Typenträger 12 vernietet i>t. Bei dieser
aus Fig. ι ersichtlichen Anordnung sucht die Feder 39 den Schieber $(t abwärt.-- zu ziehen.
während die Feder 33 den Typenkopf 13 '"
• !er gleichen Richtung zu ziehen sucht, so
daß das untere Ende 32 des Typenknpfes sich
ticken den Schieber 3(1 legt.
Ks ist klar, daß bei der Aurwärtsbcwegung
(ks Schiebers 36 gegenüber dem Typenträger \2 auch der Typenkopf 13 eine Aufwärtsbewegung
ausführt.
Eine unter Federzug stehende Klinke 42 am unteren linde des Typenträgers vermag
sich gegen einen von drei Ansätzen 43 am Schieber 3Λ zu legen. Wenn der Schieber um
einen oder mehr Schritte gegenüber dem Typenträger aufwärts bewegt wird, dann
'5 legt sich die Klinke 42 gegen den einen oder ilen anderen der Absätze 43 und hält die Teile
in ihrer Einstellage zueinander fest. Die Verschiebung des Schiebers gegenüber dem
Typenträger erfolgt selbsttätig unter überwachung durch ein Loch in einer der drei
Zählpuiiktstellen o, 11 und 12 der Kartenspalten.
Zu jedem Typenträger mit Buchstaben- und Ziiterntypen gehört ein vertikal verschiebbarer
Kammkörper 44 mit drei Zähnen oder Anschlägen 45, welcher während jedes Maschinenspiels zunächst abwärts und dann
aufwärts bewegt wird. Die' Zähne oder Anschläge 45 des Kammkörpers 44 gehen bei der Aufwärtsbewegung des letzteren an einer
Sperrklinke 46 synchron mit der Bewegung der Zonenlöchcr o, 11 und 12 an den Abfühlbürsten
der Maschine vorbei. Jede Klinke 46 steht unter Überwachung durch einen Zonenmagneten
47, dessen Erregung die Freigabe der Klinke 46 für den Eingriff mit einem Zahn oder Anschlag unter dem Einfluß einer
auf die Klinke wirkenden Feder veranlaßt. Wenn die Klinke 46 freigegeben wird, dann
ist durch ihren Eingriff mit einem Zahn 45 eine weitere Aufwärtsbewegung des Kammkörpers
44 verhindert. Die Aufwärtsbewegung der Kammkörper 44 erfolgt durch Federn 51 und ihre Abwärtsbewegung durch
eine Schiene 52, welche fest mit der Welle 53
verbunden ist. Die Schiene 52 legt sich gegen die oberen Enden der Kammkörper 44 und
bewegt die letzteren nach abwärts, wenn die Welle 53 durch einen auf der Zeichnung nicht
dargestellten Nocken entgegen dem Uhrzeigersinn verdreht wird.
Mit dem Kammkörper 44 ist ein. Ann 55
gelenkig verbunden, dessen freies Ende in der Bewegungsbahn des zugeordneten
Schiebers 36 liegt und der sich mit seiner Unterseite auf eine Schiene 56" auflegt, welche
an einem Gelenkarm 57 sitzt. Unter dem
Einfluß der Zonenlöcher der Karte kann der Gelenkpunkt des Armes 55 sich um einen.
zwei oder drei Schritte von der in Fig. 1 dardieser
Figur dargestellte Lage des Armes 55 entspricht derjenigen, welche der Arm beibehält,
wenn sich keine Zonen löcher in der Karte befinden, d. h. wenn nur Ziffern ge- 6j
druckt werden. Wenn sich der Typenträger 12 in seiner untersten Stellung befindet, dann
wird der Schiene ?6 eine Schwingbewegung entgegen dem Drehsinn des Uhrzeigers erteilt,
wodurch der Arm 55 in der gleichen Richtung gedreht wird und in Anlage mit der Unterseite
des Schiebers 36 gelangt. Es ist klar, daß der Weg. den das freie Ende des Armes
55 aufwärts unter Überwachung durch die Schiene 56 zurücklegt, von der Lage des Ge
lenkpunktes des Armes 55 am Kammkörper 44 im Zeitpunkt dieser Bewegung abhängt. Wenn daher der Gelenkpunkt des Armes 5.5
die in Fig. 1 dargestellte Lage einnimmt, dann wird der Arm 55 durch die Schiene 50
so weit aufwärts bewegt, daß er nur gerade an die Unterseite des Schiebers 36 anstößt.
Ein Zonenloch in der Zählpunktstelle ο veranlaßt eine Bewegung des freien Endes des
Armes 55 aufwärts um drei Schritte über die Lage hinaus, in der er an die Unterseite des
Schiebers 36 anstößt. Ein Zonenloch in der Zählpunktstelle 11 veranlaßt eine Aufwärtsbewegung·
um zwei Schritte und ein Zonenlcch in der Zählpunktstelle 12 eine Aufwärtsbewegung
um nur einen Schritt über diesi-Lage hinaus. Diese Schritte werden auf den
Schieber 36 übertragen; dieser wird demgemäß um einen, zwei oder drei Schritte aufwärts
bewegt und in jeder ihm durch den Ann 55 erteilten Hochstellung durch die Klinke
42 am Typenträger 12 festgestellt. Die Schiene 56 wird durch einen Kniehebelmechanismus
mit Gelenkarmen 58 betätigt, wobei von den beiden Gelenkarmen 58 der eine an die Schiene $6 angelenkt ist. während
der andere in Gelenkverbindung mit einem Arm 6i steht und der Gelenkpunkt des Paares
an einem Arm 62 angreift, der gelenkig mit einem Arm 64 verbunden ist. welch letzterer
auf eine Ouerwelle 65 fest aufgesetzt ist. Die Welle 65 erfährt während jedes Kartentransportmaschinenspiels
durch einen in der Zeichnung nicht dargestellten Nocken eine Schwingbewegung entgegen dem Drehsinn des Uhrzeigers
mit der Wirkung, dal.' die Anne (14. den Kniehebel 5S strecken.
Ein auf einer Welle 07 Mtzender Ann (>(>
wird vor der Streckung des Kniehebel* nS gedreht
und erfaßt, wenn die WeIIo 05 eine
Schwingbewegung entgegen dem Drehsinn des Uhrzeigers erfährt, das rechte Ende des
Armes öl. so daß der Gcletikpunkt des Kniehebels
gegen Abwärtsbewegung gesperrt wird und bei der nachfolgenden Streckbewegung
<ii-s Kniehebels die Schiene ^<i eine Drehhc-
Uhrzeigers ausführt. Gemäß Fig. 2 trügt die Welle 07 auch einen Arm 68, dessen oberes
Ende von dem freien Ende des Ankers Oy eines Magneten 70 erfaßt werden kann. Die
Erregung des Magneten gestattet dem Arm ('S. eine Bewegung im Drehsinn des Uhrzeigers
unter dem Eiurluß einer Feder auszuführen
und die Welle 67 zu drehen, so dall der Arm 66 in die in Fig. 1 dargestellte Lage
zu gelangen vermag. Der Magnet 70 liegt in Reihe mit einem Schalter 71 (Fig. 15.) und
einem Xockenkontakt 72, welch letzterer sich einmal während jedes Kartentransportmaschinenspiels
schließt und bei gesehlosse-
1S nein Schalter 71 den Magneten 70 erregt
Wenn die Maschine nur für Zahlendruck benutzt wird, dann kann der Zonenmechanismus
durch Üffnuny des Schalters 71 unwirksam
gemacht werden, so daß der Magnet 70 ab cj-rfcrt bleibt und demgemäß der Arm 66 nicht
in die in Fig. 1 dargestellte Lage gelangt und demgemäß die Streckung des Kniehebels 58
unter dem Einfluß des zugeordneten Nockens lediglich eine Abwärtsbewegung des Gelenkpuuktes
unter entsprechender Abwärtsschwingung des Armes 61 herbeiführt, während ein
Hochgang der Schiene 56 unterbleibt.
Aus dem \rorstehenden geht hervor, daß
bei der Abfühlung einer Karte, welche nur in einer der Zählpunktstellen r bis 9 ein Loch
enthält, der durch die Magnete 47 überwachte Zonenmechanismus für die Verstellung des
Schiebers 36 gegenüber dem Typenträger 12 nicht wirksam wird, und daß demgemäß in
diesem Fall die Typenträgereinstellung ausschließlich unter Überwachung durch den
Druckmagneten 20 erfolgt. Andererseits wird, wenn eine Karte ein Zonenloch in einer der
Zählpunktstellen o, 11 oder ΐ2 enthält, der
Magnet 47 erregt und steuert in Gemeinschaft mit dem Magneten 20 den Druckmechanismus
zur Einstellung des Typenträgers auf eine der drei Gruppen von Typen, in welche die
]!uchstabentypen unterteilt sind.
Gemäß Fig. το ist jeder Typenträger 12 mit
einem Anschlagstück 75 ausgerüstet, welches sich gegen eine Querschiene 78 zu legen vermag,
sofern die Bewegung des Typenträgers nicht bereits vorher unterbrochen wurde.
Wenn Ihm Vorliegen eines Loches nur au der
Zählpunktstelle ο der Zoiicnmcehanisinus unwirksam
ist und die Klinke 16 durch die Abiülilung
(U'<· Loches an der Zählpuuktstelle ο
eingerückt wird, um die Xulltype 14t/ in die I !rückstellung zu bringen, dann geht der
Typenträger \2 so hoch, daß d:is Anschlag· .stück 75 auf den Arm eines Hebels 77 trifft
und diesen entgegen dem Drehsinn lies Uhrzeigers
dreht, wodurch er eine Klinke 79 der- -iirt verstellt, dall deren Haken No aus der liewegungsbalm
einer Schiene Sr treten. Dieses Anheben des Hakens 80 verhindert, wie dies
noch erläutert werden wird, das Auslösen des dein Typenträger zugeordneten Druckhammers
durch die Klinke 79. Wenn der Zonenmechanisnius wirksam ist, dann wird der
Typenkopf 13 bei Vorliegen eines Loches nur au der Zählpunktstelle ο um drei Schritte
aufwärts verstellt, wodurch die untere Xulltype 14/; in die Druckstellung gelangt. In
diesem Falle wird beim Auftreffen des Anschlages 75 auf den Arm γγ die Klinke 79
in die gleiche Lage verstellt, und es wird ebenfalls die Auslösung des Druckhammers
verhindert. Wenn kein Loch in der Spalte vorhanden ist, dann geht der Typenträger
hoch, bis sich das Anschlagstück 75 gegen die Schiene 78 legt, und es gelangt eine Leerstelle
in die Druckstelluug, so daß kein Druck erfolgen kann, gleichviel, ob die Druck- s°
hammer ausgelöst werden oder nicht.
Die Druckhammer sind nur in Fig. 1 dargestellt
und mit dem Bezugszeichen 82 bezeichnet. Der Anschlag der Druckhämmer erfolgt
in bekannter Weise durch Federn 83. Für gewöhnlich werden die Druckhämmer
durch Klinken 84 gesperrt, welche auf einer Ouerwelle 85 sitzen. Die Druckhammer wer-=
den nach jedesmaliger Betätigung vermittels einer durch einen Nocken betätigten Schiene
86, welche auf einer Welle Sy gelagert is*t, in
ihre Grundstellung zurückgeführt und dann in dieser durch die Klinken 84 gesperrt. Mit
jeder Klinke 84 ist der hakenförmige Teil 79 gelenkig verbunden, welcher durch eine Feder
für gewöhnlich in einer Lage gehalten wird, bei welcher sein Haken 80 in der Bewegungsbahn einer Schiene 81 liegt, welche auf einer
Welle S8 sitzt. Der Welle 88 wird während jedes Kartentransportmaschinenspiels durch
einen Nocken eine Schwingbewegung erteilt,
welche zur Folge hat, daß durch die Schiene Si alle Haken 79 mitgenommen werden,
welche sich in der. in Fig. t dargestellten Lage befinden, wobei die mit den Haken verbundenen
Hammersperrklinken 84 ausgelöst werden, so daß die zugeordneten Druckhammer
82 durch die Federn 83 zum Anschlag gegen die eingestellten Drucktypen gelangen.
An dem oberen Ende jeder Sperrklinke S 4
sitzt drehbar ein Stelheil 03 (Fig. 1, 4 und 5).
Diese Stellteile besitzen zungent'önuige Enden 93«. welche sich unter einen .--eitlichen
Ansatz 84^ einer benachbarten Sperrklinke
zu legen vermögen. Die Ansätze 84O an den Sperrklinken 84 wirken als Anschläge
zur Begrenzung der Drehbewegung des Stellteils 93 entgegen dem Drehsinn des Uhrzeigers.
Ein seitlich abgebogener Ansatz 03 (> jenes Stellteils 93 gestaltet außerdem nur eine
begrenzte Drehbewegung des Stellteils im Drehsinn des Uhrzeigers, indem der Ansatz
747 0S2
M'' bei fortgesetzter Bewegung auf cine
K'andbcgrcnzung der Klinke N4 auftrittt. _\n
jedem Stellteil 93 befindet sieh auch noch ein kurzer Armier mit einem Stift, der in eines
von zwei Löchern 03 (/ der Klinke <S4 einzufallen
vermag und dann die Klinke in der einen oder der anderen Arbeitsstellung gegen
unbeabsichtigte Verstellung sichert. feder Stellteil(),S hat schließlich noch ciucAnschlagio"
lläche 93 i\ welche sich gegen den seitlichen
Ansatz 84/' der Xachbarkliiike zu legen vermag.
Von ilen drei Stellhebeln 03. welche in Fig. 4 dargestellt sind, sei angenommen, dad
der eine der Einerstelle, der zweitederZehneris
stelle und der dritte der ITunderterstelle, und
zwar fortschreitend von unten nach oben (im Sinn der Fig. 4) entspricht. Es sei ferner
angenommen, daß sich die drei Stellhebel in der in Fig. 5 dargestellten Lage befinden.
Wenn sich dann der Typenträger der Hunderterstclle so bewegt, .daß z. B. seine Zifterntype
4 in die Druckstellung gelangt, dann wird die ihm zugeordnete Klinke 84 im Drehsinn
des L'hrzeigers gedreht, wie dies oben beschrieben wurde, so daß sie den zu ihr gehörigen
Druckhammer freigibt und dieser die eingestellte Type anzuschlagen vermag. Die Anschlagfläche93 e des Stellorgans der Klinke
der ilunderterstelle legt sich bei dieser Bewegung der Klinke gegen den Ansatz 84b der
Klinke 84 der Zehnerstelle, so daß auch diese Klinke eine Drehbewegung im Sinn des L'hrzeigers
ausführt. Die Bewegung dieser Klinke hat in gleicher Weise die Bewegung der Klinke
clt-r Einerstelle zur Folge. Wenn daher weder die Typenstange der Einerstcllc noch diejenige
('er Zehnerstelle für eine der Zitterntypen 1 bis' y oder der Buchstabentypen A bis Z eingestellt
worden ist, wird bei Einstellung der Typenstange der Hunderterstclle auf die Zahl 4
■ die Zahl 400 gedruckt.
Wenn der oberste Stellteil 93 der Fig. 4. welcher zur Ilunderterstelle gehört, im Drehsinn
des L'hrzeigers gedreht wird, bis sein ♦5 Ansatz 03/» in Anschlagstellung gelangt, so
dalj eine weitere IJreining nicht erfolgen kann,
dann wird die Anschlagllächet· dieser Klinke
gegenüber dem Ansatz 84/; der Klinke der
Zehnerstelle so verstellt. dal.i .sie unter diesen So Ansatz tritt.
Wenn dann die zugehörige Typenstange wiederum so eingestellt wird, dali die Ziftenii)|it'4
in die Drueksiellung gelangt, dann wird beim D ruck Vorgang bei Auslösung der
Klinke N4 der irunderterstelle weder die
Klinke S4 der Zehnerstelle noch diejenige der I.inerstelle ausgelost, und es wird nur die
Ziffer 4 gedruckt. Man erkennt, dal! der Stellteil
0,3 wahlweise für selbsttätigen Xullendruck eingestellt oder unwirksam ilafür gemacht
werden kann, so dal.! die Möglichkeit
besteht, die Typenstangen willkürlich in Gruppen zu unterteilen, wobei innerhalb jeder
Gruppe selbsttätiger Xullendriick vor sich geht, der aber nur innerhalb einzelner Grup-1-en
stattfindet,
j Fig. υ veranschaulicht ein Druckblatt, das mit selbsttätigem Xullendruck zustande gekommen im. Zur Erzielung-des dargestellten. Druckvorganges war es erforderlich, dit· Stellhebel 93 für die beiden Karten fehler, welche in Fig. υ mit ./ bezeichnet sind, so einzuteilen, wie es in Fig. 5 dargestellt* ist. so dal'· innerhalb dieser Kartenfelder beim Anschlagen des Hammers einer eingestellten Typen- 7S Mange zugleich die Druckhammer für benachbarte, nicht eingestellte Typenstangen betätigt werden, so da 1.5 in diesen Stellen XuI-len gedruckt werden. Wenn dabei die Lochkarte abgefühlt wird, welche die Adressenangabe (Straße und Hausnummer) enthält, dann werden die Typenstangen so eingestellt, dali zwei derselben die Einstellung tür den Xullendruck erhalten. Die Hämmer dieser Vxpenstangen werden ausgelöst unter Steue- S5 rung durch den Hammer, welcher die 2 druckt. Der Hammer, welcher in dem Zwischenraum zwischen der Zahl 200 und dem Straßennamen Jones liegt, gelangt ebenfalls zum Anschlag, aber da sich diese Typenstange in einer Sielhing befindet, bei welcher ein Leerraum in Druckstellung ist. so erfolgt kein Druck.
j Fig. υ veranschaulicht ein Druckblatt, das mit selbsttätigem Xullendruck zustande gekommen im. Zur Erzielung-des dargestellten. Druckvorganges war es erforderlich, dit· Stellhebel 93 für die beiden Karten fehler, welche in Fig. υ mit ./ bezeichnet sind, so einzuteilen, wie es in Fig. 5 dargestellt* ist. so dal'· innerhalb dieser Kartenfelder beim Anschlagen des Hammers einer eingestellten Typen- 7S Mange zugleich die Druckhammer für benachbarte, nicht eingestellte Typenstangen betätigt werden, so da 1.5 in diesen Stellen XuI-len gedruckt werden. Wenn dabei die Lochkarte abgefühlt wird, welche die Adressenangabe (Straße und Hausnummer) enthält, dann werden die Typenstangen so eingestellt, dali zwei derselben die Einstellung tür den Xullendruck erhalten. Die Hämmer dieser Vxpenstangen werden ausgelöst unter Steue- S5 rung durch den Hammer, welcher die 2 druckt. Der Hammer, welcher in dem Zwischenraum zwischen der Zahl 200 und dem Straßennamen Jones liegt, gelangt ebenfalls zum Anschlag, aber da sich diese Typenstange in einer Sielhing befindet, bei welcher ein Leerraum in Druckstellung ist. so erfolgt kein Druck.
Die Stromverbindungen zur Steuerung der Zonenmagnete 47 und tier Druckmagnete 20
sind in Fig. 15 dargestellt. Ein Stromkreis. ^ welcher bei Abfühlung der Zonenlochung
(Zählpunktstelle o, 11 oder 12) einer Kartenspalte
zustande kommt, verläuft wie folgt: Linker Hauptleiter 95, Kontaktwalze UCR
der oberen Abfühlstelle für die Karte. Kartenloeh
in der Zählpunktstelle o. ii oder 12.
obere Ab fühl bürste UB. Draht 96, Steckverbindung
97. Magnet 47, Xoekenkontakt t)S. rechter Hauptleiter, λ Venn ein Loch in einer
der Zählpunktstellen 1 bis 9 abgefühlt wird. >°5
verläuft ein Stromkreis wie folgt: Linker Ilauptlciter 95. Magnet 20. Draht 100, Steckverbindung
tor. Draht 102. untere Abfühlbürste I.II. Kartenloch an einer der Zählpunktstellen
1 bis 9. untere Kontaktwalze LCR. up
Xockenkoniakt 1(53. rechter Tfaiiptleiter 00
Wie bereits beschrieben, wird auclr ein Stromkreis
durch die Wicklung des Magneten 70 hergestellt, wenn der Schalter 71 geschlos-ci;
i.-~t. wie es der Fall ist. wenn liuolwalieinlnick
ei folgen soll.
Wie aus den Fig. l und f> bis ij ersichtlich
i.'t. ist jeder Druckhammer mit einoin An>:n/·
verseilen, über welchem eine Feder 10; liegt, weiche an einem Ende einer Schiene lon 1=0
befestigt ist. An der Schiene io<> sitzt nln-r
jeder Fed«.·r io^ ein I'aar Su-I!hebel mS ιηι·Ί
i(i(). Die Xocken fläche des Stclllu-bels ioS hat
einen etwas größeren Al)>t:mrl vom Drehpunkt
107 als die des Sielllichels log: wenn
der Stclihehel inS mis der in Fig. η dargestellien
Lage in die in Fig. 7 dargestellte überführt wird, dann drückt er die Feder 105 aus
der in Fig. 7 in gestrichelten Linien dargestellten
Lage so weit herab, dall sie in die in ausgezogenen Linien dargestellte Lage ge-
>o langt, bei welcher das freie Ende der Feder in
der ßcwegungsbahn des Ansatzes 104 des
Druckhammers liegt. Wenn sich die Feder 105
in dieser Stellung betindet. dann ist der Hammer für eine Druckbetätigung völlig gesperrt.
Wenn dagegen der Hebel too in «Lie in Fig. S dargestellte Lage geschwungen wird.dann bewegt
er die Sperrfeder 105 nur in die in Fig. 8 mit-ausgezogenen Linien dargestellte
Lage, wobei das freie Ende der Sperr feder roi sich zwar der Spitze <h'^ Ansatzes 104
des Druckhammers genähert hat. aber nicht weit genug, um den Druckhammer gegen Betätigung,
zn sperren.
Die Tragschiene rod der Hebel 10S. 109 ist
*5 sehwingbar auf einem Zapfen 110 gelagert,
der im Gehäuse der Maschine angeordnet ist. und der Schiene kann, wie sogleich erläutert
werden wird, eine Schwingbewegung entgegen dem Drehsinn des l'hrzeigers erteilt werden.
Wenn das geschieht, nachdem der Hebel 100,
in die in Fig. S dargestellte Lage gebracht wurde, so gelangt seine Sperrfeder 105 in die
in Fig. 9 dargestellte "Lage gegenüber dem
• Absatz 104, so daß dann der Druckhammer gegen Betätigung gesperrt ist. Diejenigen
Sperr federn 10t), welche nicht einer Voreinstellung; durch die Hebel 10S oder L09
unterworfen waren, gelangen nur in die in Fig. 9 in strichpunktierten Linien dargestellte
I agc. bei welcher sie die Druckhammerauslc-sung nicht stören. Man ersieht somit, daß
in solchen Zahlenstellen, in welchen die Hebel. 109 eine Voreinstellung entsprechend der
• Fig. fet erhalten hatten, "die Druckhämmer gesperrt
werden, wenn die Schiene 106 um ihren Lagerzapfen 110 im Sinn der Fig. 9 ge-ϊ-chwungeu
wird. Zur ITervorrufung dieser Schwiugbewegung der Schiene 106 ist folgende
Fiuricluung vorgesehen: An der Schiene iod sitzt ein Winkel ill. welcher mit einem
Lenker 1 12 (Fig. 21 verbunden Ht, der mit
si-inem unteren Kndc an einem Ann 1 13 angreift,
der für gewöhnlich durch den Anker ι 14 eines Magneten 115 in der in Fig. 2 dargestellten
Lage gehalten wird. Der Arm 113 Mtzt auf einem Zapfen iif>. welcher auch
linen Winkelhebcl 1 17 trägt, der .sich mit
einem Stift 1 i-S unter den Ann ι 13 legt. Der
nach abwärts gerichtete Arm <les Winkel-
fio hebels 1 17 liegt in der Bcwegunirsbuhn einer
Uiille 119 eines Annes 120. Der Ann 120
bildet einen Teil eines Gestänges, welches (itirch ein .Vockenpaar 121 überwacht wird,
welches auch die einmalige hin und her gehende
Bewegung der Typenstangen bei jedem Maschincnspiel
beherrscht. Während des Ma-M-hincnspiels
erteilt die Rolle 1 10 dem Winkelhebel
117 eine Schwingbewegutn»' entgegen
dem Drehsinn des L'hrzeitrers. wobei er durch
.--einen Stift 1 1S den Arm 113 ein wetiii; anhrbt.
so dal! dieser au!.'».T Eingrin mit dem
Anker 114 gelangt. Wenn in diesem Augenblick der Magnet 115 erregt wird, dann wird
dem Arm 113 die Möglichkeit gegeben, -u-h
im Drehsinn des l'hrzeigers zu bewegen, wa··
mit einer Schwiugbewegunt; der Schiene 100
verbunden ist. Die Mrregung des Magneten 115 kann unter Steuerung durch ein Kxtraloch
in der elften Zählpunktstelle tier Zählkarte erfolgen, wie ein solches bei λ in den
Fig. 11 und ι ϊ· angedeutet ist. Beim Abfuiilrii
dieses lixtraloches durch eine der oberen Bürsten LB wird ein Stromkreis geschlossen,
welcher wie folgt verläuft: I huiptlciter 05.
Kontaktwalze CCR der oberen Abfühlstelk·. Hxtraloch -V der Karte. Abfühlbürste f.7>.
Draht 122. Steckdraht 123, Erregerwicklung
des Relais R S, Xockenkontakt CF 6, welclur beim Abfühlen der elften Zählpunktstelle geschlossen
wird, oberer Kartenhebelkoniakt CCL, Hauptleiter 99. Die Erregung des Relais
A'K veranlagt die Schließung des Kontaktes
/\'S(7, wodurch ein Haltestromkreis zu-■ stände kommt, der vom Hauptleiter 95 über
den Draht 124 zum Kontakt A'S« und von
diesem zur oberen ITaltewicklung des Re-lais
A1 8. dann über den Xockenkontakt C F 22 zum
1 lauptleiter 99 führt. Wie aus Fig. 16 zu entnehmen
ist. wird dieser Haltestromkreis während des Restabsclmitts des Maschinenspiels
und während der ersten Hälfte des nächsten Maschinenspiels aufrechterhalten,
währenddessen die Zählkarte mit dem Extraloch in tier λ'-Zählpunktstelle an den unteren
Abfühlbürsten /./'"vorbeigeht und die Wertlöcher
durch die unteren Abfühlbürsten abgetühlt und dieTvpeiistangen eingestellt werden.
Die Erregung des Relais A-S veranlaßt auch die Schließung des Kontaktes A'Sr. und sofern
der Schalter 125 sich in der in Fiir. 15
mit ausgezogenen Linien dargestellten Lage befindet, wird während des näeh.-ten Ma>c!nneuspiels
ein Stromkreis geschlissen, welcher \om Ifau])lleiter i)5 über den Xockenkomalct
(.'/■'14, den Relaiskontakt A'St·. den Schalu-r
125 und den Magneten 1 15 der I lanimer-jjeir
.schiene 106 zum Ilauptleiter <jij führt. Auf
diese Weise wird durch das Exiraloch di r
Karte in der elften Zählpunktstelle eine Sperrung derjenigen Hämmer herbeigeführt, deren
Steuerhebel 100, eine Voreinstellung in die in Fig. S dargestellte l.age erhalten hat.
>o dal.)
keinerlei Druck von den diesen Hämmern zugeordneten Typenslangen erfolgt. Wenn der
>chaltcr IJ5 sich in der in gestrichelten Linien
dargestellten Lage beiindet, dann ver-S läuft, wenn sich der Xockenkoniakt C'/; 14
scliliel.it, der Stromkreis wie folgt: 1 lauptk-iter
95, Kontakt CV·" 14, für gewöhnlich geschlossener
Relaiskontakt A'Sb, Schalter 1.25 liammersperrmagnet 115, Hauptleiter 99. Ii
diesem Falle veranlal.it die Erregung des Relais
RS infolge der Abfühlung des Extraloches in der elften Zählpunktstclle die Öffnung
des Kontaktes RSb. und es erfolgt eine Unterdrückung der Haminersperre für Karten,
welche das Extraloch aufweisen.
!-"ia". 13 gibt ein Beispiel eines Druckblattes,
wie man es unter Benutzung der durch die Schiene 106 erreichbaren Druckhammersperre
für eine Karte mit Extra- oder Λ'-Lochung erhalten kann. Das Druckblatt enthält in den
ersten vier Zeilen unter dem Kopfdruck Angaben von vier Karten, von denen jede eine
dem .Namen John Jones entsprechende Lochung und ge\visse weitere Lochangaben
2S aufwies und von denen nur die erste Karte
mit einem A'-Loch versehen war. Die Hebel 109 für die Druckspalten desjenigen Kartenfeldes,
in welchem der Name des Verkäufers John Jones gedruckt werden soll, werden, um den Druck in der in Fig. 13 dargestellten Weise
zu erzielen, in die in Fig. 8 dargestellte Lage gebracht, und es wird der Schalter 1.25 in der
gestrichelten Stellung eingestellt, so daß die Hammersperre für die mit dem A'-Loclrverscheue
Karte unterdrückt wird, während sie für die andereiiKarten wirksam wird. Man könnte
auch so verfahren, daß von den vier Karten der John-Jones-Gruppe alle, mit Ausnahme der
ersten, mit einem λ'-Loch versehen werden. In diesem Falle wäre der Schalter 125 in die in
vollen Linien dargestellte Lage zu bringen, wobei der ebenfalls in Fig. 13 dargestellte
Druckerfolg erzielt werden würde.
Tn Fig. 14 ist ein Druckblatt dargestellt. bei dessen Herstellung die Hammersperre benutzt
worden ist, um gewisse Teile einzelner Karten zu drucken und den Druck von gleichen
Abschnitten anderer Karten zu unterdrücken, wie es z. B. erwünscht ist. wenn gewisse
Kostenangaben nicht gedruckt werden sollen, obwohl sie in di:n Lochkarten gelocht
sind, in diesem Sinn sind für das Druck·
blatt der Fig. 14 die Ilammerspcrrhebel 100
für die Spalten für den Einheitspreis und den Kostenbeirag so eingestellt,da 1.1 sie dicDruckbetäl
igung unter Kartenlochsteucruug zulassen,
aber den Druck unter .V-Lochsteuerung zu verhindern gestatten. Der Schalter 125 ist
in die in Fig. 15 in vollen Linien dargestellte fi° Lage gebracht, und die dritte, sechste und
achte Karte sind mit einem .Y-T.och versehen.
Wenn die Einrichtung zur Steuerung der jiammersperrfeder 105 nach erfolgter Voreinstellung
der Stellhebel ιoq vorgesehen ist.
dann kann mau die soeben beschriebene Hainlüersperre
auch ohne die besondere A'-Lochung erreichen. Die Möglichkeit hierzu ist dann
gegeben, wenn die Tabelliermaschine in üblicher Weise mit einer sogenannten selbsttätigen
Gruppenküiurolleinricluung aufgerüstet
i.-t. Solche Maschinen sind mit einem Kontakt verschen, der während der Sumruenziehmaschinenspiele
geschlossen ist, die bei sol- ■ chen Maschinen selbsttätig erfolgen, wenn
durch die selbsttätige Gruppenkontrolleinrichuing ein Wechsel der Kartengruppe festgestellt
wird. Dieser Kontakt arbeitet mit einem zusätzlichen Kontakt zusammen, der im
Stromkreisschema der Fig. 15 bei TS angedeutet ist und dessen Schlieliperiode aus dem
Zeitdiagramm der Fig. 16 ersichtlich ist. Wenn sich dieser Kontakt TS während der
Suminenziehvorgänge schlietit. dann kommt gemäß dem Stromkreisschema der Fig. 15 folgender
Stromkreis zustande: Hauptstromleiter 95, Relaismagnete R 22 und Ry, die
parallel zueinander geschaltet sind, Kontakt TS, Hauptleiter 99. Das Relais R 7 schlicl.it
seinen Kontakt R 7 b, und das Relais R 22 schließt seinen Kontakt R22a. wodurch folgender
Stromkreis zustande kommt: Hauptleiter 95, unterer Kartenhebelkontakt LCL.
welcher geschlossen ist, wenn sich eine Karte in der Bereitschaftsstellung für den Vorbeigang
an den Abfülilbürsten der unteren Abfülilstelle ^s
der Maschine befindet. Kontakt Ry b, Steckverbindung
130, Kontakt R 22 a, obere Wicklung des Relais RS, Nockenkontakt CF22.
Hauptleiter 99. Wenn sich der Schalter 125 in
der in gestrichelten Linien dargestellten Lage >°"
befindet, dann verhindert der Kontakt RSb die Erregung des Hammersperrmagneten 115,
so daß die Druckhammer wirksam werden, für welche die Stellhebel [09 in der angegebenen
Weise eingestellt waren, sobald die i°5 erste Karte der nächsten Gruppe an den unteren
Abfühlbürsten vorbeigeht. Der Kontakt TS wird während der Kartentransportmaschinenspiele
geöffnet, so daß dann der Hainmerspcrnnagnet
115 tür jede Zählkarte, no
welche der ersten Karte der Gruppe folgt, erregt
wird, und dali demgemäß für diese weiteren Karton der Druck der Gruppciianzcigt'
unterbleibt. Es kann somit in Verbindung mit der Vorsehung des Hainmer>pernnagncU'n
ι 15 auch ohne A'-Locluing das ei läuterte
Druckblatt hergestellt werden.
Es ist ersichtlich, daß die MüglichUrii dieser
wahlweisen Betätigung oder .Viclitbetätigung
von Druckliänimern für mannigfach«.·
Probleme von Bedeutung ist.
Ein weiteres Beisi>iel hierfür bietet dii· Bo-
handlung von Karten, in denen in einem gewissen Kartenfeld Debet- und Kreditbeträge
gelocht sein können. Wenn beispielsweise Kreditbeträge nach ihrem währen Wert in
einem Kartenfeld· gelocht sind und Debetlieträge
nach ihrem Komplement wert und wenn ferner alle Kreditkarten mit einer Λ'-Lochung versehen sind und der Schalter
125 so gestellt wird, daß er sich in der in Fig. 15 in gestrichelten Linien dargestellten
Lage befindet, dann werden nur die nach ihrem wahren Wert gelochten Kreditposten
gedruckt, während der Druck der Komplementwerte der Debetposten unterbleibt.
Bei der in den Fig. 17 bis 26 dargestellten zweiten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes handelt es sich insbesondere um
die Beherrschung der Druckhammerbetätigung nicht durch auf Sperrfedern für die
Druckhämmer wirkende Stellhebel, sondern
durch die Stellhebel, welche den selbsttätigen Xullendruck beherrschen und bei der Maschinenausführung
der Fig. 1 bis 16 mit 93 bezeichnei waren. Diese Stellhebel sind bei
der in den Fig. 17 bis 26 dargestellten Ausführungsform mit 40 bezeichnet, während die
Sperrklinken für die Druckhämmer, an welchen die Stellhebel 40 angebracht sind, die
Bezeichnung 18 tragen.
Das Vorhandensein von stellhebelüberwaehten Sperrfedern für die Druckhammer ist
aber auch bei der zweiten Ausführungsform der Erfindung vorausgesetzt, und es ist auch
in Fig. 17 für den in dieser Figur sichtbaren.
niit 17 bezeichneten Druckhammer eine solche
Sperrfeder nebst zugehörigem Stellhebel zeichnerisch angedeutet. Das Druckwerk ist
im wesentlichen so ausgebildet wie das Druckwerk, welches bei Erläuterung der ersten
Ausführungsform der Erfindung in seinen allgemeinen Zügen beschrieben worden ist.
Die Typen sind in der gleichen Weise, wie in Fig. 10 dargestellt, angeordnet, nur ist in die
Lücke zwischen den beiden Nulltypen noch eine Sondertype eingeschaltet, welche jedoch
keine Bedeutung für die Erfindung besitzt (.Fig. 17).
Die normale überwachung der Druckhaiunierauslösuiig
erfolgt, wie bei Erläuterung der ersten Ausführungsform angegeben,
'lurch Klinken 21, welche bei 20 mit den I lammersperrklinken 18 gelenkig verbunden
sind und mit ihrem ! fakcueude durch eine Si-hiene 2h erfaßt werden können. Die liinstellung
der Klinken 21 geschieht, ebenso wie bei der ersten Ausführungsforni. durch Hebel
23 und Anschläge 25 (Fig. 22).
Während jedes Maschinenspiels erfährt nach Einstellung sämtlicher Typenträger die
<io Schiene 20. welche fest auf der Welle 27
.-itzt, eine Drehung im Sinn des Uhrzeigers, I wie bei der ersten Ausiührungsforni erläutert,
wobei diejenigen Klinken 2 r. deren i lakenenden in der Bewegungsbahn der Schiene
26 liegen, mitgenommen werden, so dall die δ5
Hammersperrklinken i<S die ihnen zugeordneten Druckhammer 17 freigeben, so dal.i fliese
unter dem Einfluß der Feder 10/gegen die in
1 huckstcllung befindlichen Typen geschlagen werden. Der Mechanismus für den Antrieb
der Schiene 2(5 und auch einer Schiene 2S, welche während des Druckvorganges von
Druckhämmern abgerückt wird und dieselben darauf wieder in ihre Sperrstellung zurückführt,
ist in Fig. 19 angedeutet. Gemäß die- -7^
ser Figur trägt die Welle 27, au der die Schiene 2(5 befestigt ist. einen Arm 30, der
durch eine Stift-Schlitz-Verbindungmiteinem Lenker 31 verbunden ist, der mit seinem anderen
Ende an einem Winkclhebel 32 an- So
greift, der fest auf der Welle 29 sitzt und durch einen Lenker 33 mit einem Arm 34 verbunden
ist. der auf einer Welle 35 sitzt. Die Welle 35 trägt einen zweiarmigen Hebel 36,
der an· den Enden seiner beiden Arme mit Rollen versehen ist. welche sich gegen ein
Xockenpaar 37 legen, das auf der Triebwelle 38 der Maschine sitzt, so daß die Drehung
der Welle 38 in eine Bewegung der Schienen 26 und 28 umgesetzt wird, wie es bei Maschinen
dieser Art üblich ist.
Wenn eine Typenstange durch ihren Antriebsmechanismus so hochgehoben wird, daß
eine der drei untersten Typen in die Druckstellung gelangt, tritt der an der Typenstange
befestigte Ansatz 25 in Eingriff mit dem Hebel 23 und Jiebt die Klinke 21 in der in Fig. 22
dargestellten Weise mit ihrem Hakenende an, so daß der zugehörige Druckhammer nicht
ausgelöst wird.
An jeder Hammersperrkliuke 18 ist in der in Verbindung mit der ersten Ausführungsform erläuterten Weise ein Stellhebel 40 angeordnet,
welcher mit einem schmalen Zungenende 41 einen Ansatz 42 der Nachbarsperrklinke
untergreift und einen Sporn 44 trägt, welcher mit einem kurzen Stift in eines von zwei Löchern 45 an ('01' Klinke 18 einzufallen
vermag, so dal.i der Stellann 40 in einer von zwei Einstellagen festgestellt wird, wo- 11Q
bei die eine Stellung diejenige ist. bei welcher selbsttätiger XuI lend ruck rechts von einer
Ziffern- oder Muchsiabentype erfolgt, während
bei eier anderen Einstellung der selbsttätige
Nullendruck unterbleibt. Für den sclbstiaügen
Xullendruck nimmt die Anselilaglläche .jö
des Stellhebels 40 den Ansatz 42 der Xaehbarklinke mit. Bei der L'nwirksainmachung
des Stcllhebels 40 für den selbsttätigen XuI-leudruck
legt sich ein Ansatz 43 der Klinke gegen eine Randbegrenzuug der den Su-Ilhcbel
tragenden Klinke iS.
IO
Die Kupplung der Klinken 18 miteinander (iurch die Stellhebel .\o ist in J1*ig. 20 für drei
zu aufeinanderfolgenden Zahl'enstellen gehö-Klinken dargestellt, wobei die Fig. 20
ι ige
(ier Fig. 4 entspricht, welche im Zusammenhang
mit der Beschreibung der ersten Ausführungsform näher erläutert worden ist. Wenn sich die Stellhebel 40 in ihrer unwirksamen
Lage befinden, wobei ihre Zungen 41 nicht unter die Ansätze42 der Xachbarklinken
greifen, dann kann ein Xullendruck nicht stattfinden. In gewissen Fällen kann es aber
wünschenswert sein, den Xullendruek trotz- - dem eintreten zu lassen. Das trifft besonders
1S dann zu, wenn auf einem Druckblatt über
Zahlenwerte enthaltenden Spalten Wortdruck erfolgen soll. Für die L'nterteilung des ZaIilendruckes
in Spalten ist es erforderlich, daß zwischen zwei Spalten von Zahlenbeträgen
der selbsttätige Nullendruck verhindert wird,
zu welchem Zweck die Stellliebel 40, welche zu den Hammersperrklinken 18 gehören,
welche dem Zwischenraum zwischen den Zahlenspalten zugeordnet sind, in ihre unwirksame
Lage gebracht werden müssen. Für den Buchstabenkopfdruck kann es aber nötig sein, an solchen Stellen XuIIen zu drucken.
Ein Beispiel hierfür zeigt das in Fig. 26 dar gestellte Druckblatt. Es darf in der ersten
Zeile unterhalb des Kopfdruckes hinter der 6 vor der 9 in der zweiten Zahlenspalte keine 0
gemäß der Erfindung dadurch genügt, daß eine Einrichtung vorgesehen wird, durch welche
die Wirkung der Einstellung der Stellhebel 40 ;-.iifgehoben werden kann. Die Einrichtung. f
durch weiche das erreicht wird, besteht in folgendem:
Auf der Welle 27 ist ein Ann 50 befestigt, welcher an seinem freien Ende eine
. Stange 5 t trägt. Auf dieser Stange sitzt fest eine Klinke 52 und ein Xockenteil 55. Die
Klinke 52 liegt in der Ebene eines Teils ?j.
welcher lose auf der Welle 27 sitzt und mit : einer Aussparung 55 versehen ist. Der Xok-.'
kenteil 53 sitzt auf einem Zapfen 5Γ) an einem
! Ende eines Lenkers ~,j, welcher bei 58 dreh- 7-J
bar gelagert ist. Der Lenker ?j befindet sich
j gewöhnlich in der in Fig. 17 dargestellten • Lage. Wenn der Welle 27 ihre übliche
j Schwingbewegung erteilt wird, dann nimmt i sie den Arm 50 und die Stange 51 mit. und 8c
1 der X'ockenteil 53 erfährt eine Verschiebung ΐ auf dem Zapfen 56. Wenn der Lenker ?~ aus
: der in Fig. 17 dargestellten Lage in die in ; Fig. 18 dargestellte Lage verstellt wird, dann
1 veranlaßt sie eine Drehung des XOckcnteils 53 i und der Stange 51 in der Weise, daß die
i Klinke 52 in die Aussparung 55 des Teils 54 I eintritt, so daß bei der nächsten Schwing- ,
! bewegung der Welle 27 im Drehsinn des Uhγι
zeigers die Klinke 52 die Kante der Ausspa- : rung 55 erfaßt und eine Drehung des Teils
54 im Drehsinn des Uhrzeigers herbeiführt.
erscheinen, während in der zweiten Zeile - Der Teil 54 ist mit einem ausladenden Arm
in der zweiten Spalte hinter der 1 eine ο ; 59 versehen, an dessen Ende eine Schiene 60
erscheinen muß. Es muß also für die der 1 gelenkig befestigt ist. welche sich quer zu den 95
linksseitigen Kanten der Druckhammersperrkiinken 18 erstreckt. Der Arm 59 und tue
Schiene 60 bilden zusammen einen Kniehebel, welcher bei einer Drehbewegung des Armes
59 im Drehsinn des Uhrzeigers sich zu strekken sucht, da sich die Kante der Schiene iio
gegen die Kanten der Klinken t8 und gegen die feste Platte 6r legt. Die Folge davon ist.
daß die Schiene 60 allen Hammersperrklinken 18 eine Drehung erteilt, durch welche die mit
ihnen verklinkten Druckhammer 17 freigegeben werden. Die Verschiebung des Lenkers
?J nach links hat also zur Folge, daß alle
Hämmer 17 ausgelöst werden, und daß ein Druck von allen Typen erfolgt, welche sich in
I'rückstellung befinden, unabhängig von der
Einstellung der Stellhebel -to.
Die Feststellung des Lenkers ^y wird durch
tin Extraloch überwacht, welches in jeder
Karte vorgesehen wird, für welche eine solche ;d!gemeine Druckhammerauslo>ung gewünscht
wird. Wenn im besonderen das Druckblau genial! Fig. Jü hergestellt werden soll, dann
kann dies so geschehen.daß die Karten, welche Meiiernd für ilen Adressendruck wirken, mit
einem sogenannten -V-Loch in einer ausgev .ihlteii Spalte der Karte versehen werden.
ersten Spalte folgende Spalte der Stellhebel J.0 in die unwirksame Lage gestellt werden.
Es muß ferner der dann folgende Stellhebel in seine \virksame Lage gebracht werden, damit
an der nächsten Stelle der selbsttätige .Xullendruck erfolgt, und es muli an der dann
folgenden Stelle der Stellhebel 40 wieder in unwirksame Lage gebracht werden, damit der
Zahlendruck in den drei Zahlenspalten ordnungsgemäß vor sich geht. Bei dieser Eiiiitelhing
der Stellliebel 40 würde der Zahlendruck in allen Zeilen in gleicher Weise mit bzw.
ohne selbsttätigen Nullendruck vor sich gehen. Man würde dann aber nicht den Kopfdruck,
wie er in Fig. 26 erscheint, in gehöriger Weise ausführen können, weil dieser ebenfalls XuI-lcndruek
erfordert, der bei der vorgesehenen Einrichtung normalerweise nicht erfolgen
könnte, da die Klinken 18 in Verbindung mit
dem Uocligaug der Typenträger bis zu den
beiden ΧΊΐΙΙ typen nicht ausgelöst werden.
Auch die Codenummer im Kopfdruck.
weiche in der dritten Zeile des Kopfdruekcs
steht, würde nicht gedruckt werden können Dem l'edürfiiis, XuIIen drucken zu können
trotz vorgenommener Einstellung um Su-Ilhebeln 40 in der unwirksamen Lage, wird
Dieses .Y-Loeh steuert dann den Druckhaiuinenuechanisiuus.
In dem Stromkreisschema der Fig. 24 sind
die Ahfühlbürstcn an den beiden Abfühlstclleii
einer Tabelliermaschine mit I'll und /./-' bezeichnet. An diesen Abfühlbürstcu gehen
die zur Steuerung der Maschine dienenden Zählkarten nacheinander vorbei, und die Abtühluug
von Löchern in den Karten durch die Bürsten hat die Erregung der Zonenmagnete (<2 und derTypenwählermagnete63 zur Folge,
welche im Verein miteinander die Einstellung der Typenstangen in der Weise beherrschen,
wie dies bei der Erläuterung der ersten Ausführungsform
der Erfindung angegeben wurde. Zur Steuerung des Lenkers 57 ist ein Magnet 64 vorgesehen. Die Erregung dieses Magneten
erfolgt. unter Steuerung durch ein Extraloch .Y in der elften Zählp'unktstelle
einer Zählkarte, wie eine solche in Fig. 23 und 24 angedeutet ist. Beim Abfühlen dieses
Λ-Loches durch eine der oberen Bürsten Uli
wird folgender Stromkreis hergestellt: Linker flauptleiter 05. obere Kontaktwalze CCR.
Λ'-Loch der Karte. .Bürste Uli, Draht 66,
Steckverbindung 67, Erregerwicklung des Relais ftS. Xockenkontakt CF6. dessen Schließung
so überwacht ist. daß sie mit dem Abfuhlen des -Y-Loches durch die obere Bürste
I Ί! zusammenfällt, oberer Karlenhebelkontakt
ί CL, rechter Hauptleiter 6S. Die Erregung des Relais RS veranlaßt die Schließung des
Kontaktes RSa. wodurch folgender Haltestromkreis hergestellt wird: Itauptleiter 65.
Drain O9. Kontakt RSa. obere Haltewick-Iting
des Relais R S. Xockenkontakt CF 22. 1 lauptleiter 6S. Wie aus Fig. 25 entnommen
werden kann, wird dieser Haltestromkreis während des Restes des Maschinenspiels und
während der ersten Hälfte des nächsten Maschiuenspiels aufrechterhalten, während welcher
Zeit die Zählkarte mit der .XVLochuug an den unteren Abfühlbürsten LB vorbeigeht
und beim Abfühlen der Karlenlöcher durch die unteren Bürsten' die Typenträger eingestellt
werden. Die Erregung des Relais A'S veranlaßt auch eine Schließung des Kontaktes
RSc und. falls der Schalter 70 sich in tier in
ausgezogenen Linien dargestellten Lage belindet, die Herstellung eines Stromkreises
während des nächsten Masehinen>piels. welcher
wie folgt verläuft: Tlaiiptleiicr 05. Xokk'iikoiuaki
CF 14. Relaiskontakt RSc. Schal- j UT 70, I lauinierauslösemagtiet (14. llauptlei- |
Ut tiS. Auf diese Weise erfolgt unter Stein·- '
rung durch Karten mit einem Extraloch A , eine Auslösung aller Druckhammer und der I
Druck von allen eingestellten Typenstange!!. 1 Wenn der Schalter 70 sich in der mit ge- ;
Cm >trichelteii Linien dargestellten Laue befindet, j
dann kommt folgender Strmnkrei> zustande: | Hauptleiier 65, Kontakt (7; 14. für u'e'.vohulich
geschlossener Kontakt A'K/>. Schalter 70. Druckhammerauslösemagnet (>_|. I !aupilciter
CS. In diesem Falle würde die Erregung des
Relais A'S im Zusammenhang mit der Abrühli'.iig
eines -Y-Loches die Öffnung f'e<
Kontaktes Rtib veranlassen, und es wird 'he Erregung
des Druckhammeratislöseinagneten für solche Karten unterdrückt werden, welche mit
(lern Extraloch versehen sind.
Das rechte Ende des Lenkers.57 besitzt eine Stift-Schlitz-Verbindung mit einem Lenker 71,
welcher bei 72 drehbar gelagert ist. und dessen
anderes Ende in Gelenkverbindung mit einem aufrecht stehenden Lenker 73 steht. dessen unteres Ende mit einem Arm 74 verbunden
ist, welcher für gewöhnlich in der in Fig. 19 dargestellten Lage durch den Anker
75 des Magneten 64 gehalten wird. Der Arm 74 sitzt an einem Gelenkzapfen 76, an welchem
auch ein Winkelhebel 77 sitzt, der mit einem Stift 7S ausgerüstet ist, der sich unter den.
Arm 74 legt. Der abwärts gerichtete Arm des Winkelhebels liegt in der Bewegungsbahn
einer Rolle 79 auf einem Arm 80. Der Arm 80 bildet einen Teil eines Gestänges, welches
seinen Antrieb durch XockenSi erhält, die
auch dazu dienen, die Typenstangen bei jedem Maschineiispiel einmal hin und her zu bewegen.
Die Rolle 79 erteilt dem Winkelhebel 77 eine Schwingbewegung, bei welcher sich der
Arm 74 ein wenig anhebt, so dall er sich von
der Oberkante lies Maguetankers 75 entfernt.
Wenn in diesem Augenblick der Magnet O4 erregt und tier Anker 75 angezogen wird,
dann vermag sich der Arm 74 im Drehsinn des Uhrzeigers zu drehen, und es erfolgt dann ·
eine Verstellung des Lenkers 57 mit der beschriebenen
Wirkung der Auslösung aller Druckhämmer.
Claims (1)
- Patentansprüche:I. Druckende Lochkartenmaschine mit den einzelnen Typenträgern zugeordneten Druckhämmern und diesen einzeln zugeordneten, von Hand einstellbaren Sperrorgauen, um den Anschlag bei ausgewählten Druckhämmern zu verhindern, gekennzeichnet durch eine unter Karteusteuerunc stehende Einrichtung (z. I'·. Schiene io(> bzw. (>o). durch welche die Wirkung der Sperrorgane (10S bzw. .|O) aufgelu-beu bzw. ersetzt wird, so «.laß Typenträger. deren Druckhammer durch ! landi-in-tcllung ζ. B. gegen selbsttätigen Xulieis-lnic'^ gesperrt sind, diesen für Karten mit F.xtraloch ausführen, und/oder dai.'iTvpeuträ.uer. deren Druckhammer durch wn'niwvi.-e ;-.u betätigende Stellorgane an tier Ai^luMiiur nicht gehindert >iud. für Karten mit Extraloch der Sperrung unterliegen._'. Maschine nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, dal! den Druckhammersperrorganen (Sperrfeuern 105) durch die wahlweise zu betätigenden Stellorgane (10S. !OQ) drei Stellungen gegeben werden können, nämlich eine Stellung, bei welcher der zugeordnete Druckhammer dauernd gesperrt wird, eine /.weite, bei welcher keine Sperre erfolgen kann, und eine dritte, bei welcher die Sperre durch ein den Sperrorgaueu zugeordnetes Gestänge für bestimmte Karten wirksam gemacht werden kann. z. B. für die Karten, welche in einer Kartengruppe der ersten Karte der Gruppe folgen.3'. Maschine nach Anspruch 1 mit Druekhammersperrklinken und an diesen vorgesehenen Stellhebeln zur Beherrschung von selbsttätigem Xullcndruek. dadurch gekennzeichnet, dal! die Stellhcbel C|O). welche auf Unterbrechung des selbsttätigen Xulleudruckes tür die ihnen zugeordneten Zahlenstcllen eingestellt sind, durch das ihnen zugeordnete Gestänge (^2. Gn. ?/1 für bestimmte Zählkarten unwirksam gemacht werden, so dal.! für solche Karten die Unterbrechung des selbsttätigen .YuI-leudrucke.s in den betreffenden Zahlenstellen entfällt.Zur Abgrenzung des Annieldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Krt'.'ilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden:L'SA.-Patentschrift Xr. 1 J33 699:französische Patentschriften - 790 110. 745.^71. 714 .S98:britische Patentschrift .... - 426 054.Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US89277A US2131918A (en) | 1936-07-07 | 1936-07-07 | Printing mechanism |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE747082C true DE747082C (de) | 1944-09-25 |
Family
ID=22216719
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI58413D Expired DE747082C (de) | 1936-07-07 | 1937-06-29 | Druckende Lochkartenmaschine |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2131918A (de) |
| DE (1) | DE747082C (de) |
| FR (1) | FR829232A (de) |
| GB (2) | GB498395A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1044463B (de) * | 1954-01-20 | 1958-11-20 | Ibm Deutschland | Elektrisch gesteuertes Zaehlwerk |
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| GB586596A (en) * | 1942-11-28 | 1947-03-25 | British Tabulating Mach Co Ltd | Improvements in or relating to record card controlled accounting machines |
| DE975311C (de) * | 1943-12-30 | 1961-11-02 | Remington Rand G M B H | Nullendruckeinrichtung fuer Buchungsmaschinen |
| US2496357A (en) * | 1945-11-16 | 1950-02-07 | Rainey Accounting Machine Comp | Typing and printing mechanism for accounting machines and the like |
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- 1936-07-07 US US89277A patent/US2131918A/en not_active Expired - Lifetime
-
1937
- 1937-06-29 DE DEI58413D patent/DE747082C/de not_active Expired
- 1937-07-06 GB GB18795/37A patent/GB498395A/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB498395A (en) | 1939-01-06 |
| GB498400A (en) | 1939-01-06 |
| FR829232A (fr) | 1938-06-16 |
| US2131918A (en) | 1938-10-04 |
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