DE737227C - UEberwachungseinrichtung fuer Regelschalter, insbesondere von Stufentransformatoren - Google Patents

UEberwachungseinrichtung fuer Regelschalter, insbesondere von Stufentransformatoren

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DE737227C
DE737227C DES125595D DES0125595D DE737227C DE 737227 C DE737227 C DE 737227C DE S125595 D DES125595 D DE S125595D DE S0125595 D DES0125595 D DE S0125595D DE 737227 C DE737227 C DE 737227C
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DE
Germany
Prior art keywords
switch
control
monitoring device
parts
timer
Prior art date
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Expired
Application number
DES125595D
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English (en)
Inventor
Erich Boettger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/0005Tap change devices

Landscapes

  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)

Description

  • überwachungseinrichtung für Regelschalter, insbesondere von Stufentransformatoren Das Patent Goa. 073 bezieht sich auf eine überwachungseim-ichtung für Regelschalter von Stufentransformatoren mit schleichend bewegtem Antriebs- und springend bewegtem Schaltteil. An gegeneinander bewegten Schaltel.ementen des Schalters sind Sebaltorga.ne angebracht, die bei Störung der Schaltbewe,gun;g eine Vorrichtung zum Abschalten, z. B. zum Sperren oder zur Signalgabe, betätigen, die aber ;erst anspricht, -wenn nach Ablauf einer einstellbaren Zeit die genannten Schaltorgane noch gegeneinander verschoben sind. Diese Schaltorgane, die z. B. aus Betätigungsteilen, wie Bügeln, Nocken oder Hebeln, bestehen können, und die zu betätigenden Schalter für die Überwachung sind einerseits mit dem springend bewegten Teil, andererseits mit einem Festteil, z. B. dem Schaltergestell des Regelschalters, verbunden. Bei jedem Schaltvorgang des Regelschalters wird infolgedessen der überwachungsstrornkreis geschaltet, so daß das Zeitwerk anlaufen muß. Abgesehen von der dauernden ILontak-tbeanspruchung bei häufigen- Schaltungen ist man auch in der Wahl des Zeitwerkes beschränkt. Für elektrische Zeitwerksmotoren beispielsweise würde außerdem ein zweiter Steuerkreis erforderlich werden, durch den die ganze Einrichtung umfangre=icher wird.
  • Um nun eine im Aufbau und im Betrieb einfache und nur ;geringem Kontaktverschleiß unterworfene Überwachungseinrichtung zu erhalten, wird gemäß der Eifindung ein an sich bekanntes, dauernd ,geladenes, die Ansprechverzögerung erzeugendes, rein mechanisches Zeitwerk zwischen den von den zu überwachend-en Teilen bewegten Steuerteilen, wie Bügeln, Nocken o. dgl., und der für die Überwachung zu =betätigenden Vorrichtung eingesetzt. Es läßt sich infolgedessen auch jedes noch so einfache mechanische Zeitwerk verwenden, beispielsw-eis!e ein Uhrengetriebe oder ein Ölhemmwerk, das - aus einem in einem Zylinder geführten Kolben besteht.
  • Gegenüber einer bekannten Anordnung, bei der ein Zeitwerk in der Nähe der Antriebswelle eines Schalters angebracht ist und bei dem das Relais von. einem mit der Antriebswelle verbundenen Hebel beeinfiußt wird, bat die erfindungsgemäße Relaisanordnung den großen Vorteil, daß sie unmittelbar mit den eigentlichen zu iilier@4-aclienden Schaltert=eilen und nicht nur mit dessen @X.ntriebswelle zu-. sammenarbeit t. Während bei der bekannte i Ausführung nur die richtige Funktion der Antriebs«-elle bis -zur Relaiseitibaustell@e, nicht aber die zwischen dem Relais und dein-eigetitlichen Schalter liegenden "fedre zu ü,berwaclicn sind, -wird beim Erfindungsgegenstand, nachdem i)ci dieseln das Relais unmittelbar mit dem Schalter selbst verbunden ist, dieser sowie dessen gesamter Antrieb in vorbildlicher Weise überwacht.
  • In den Figuren sind Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Einrichtung d,irgestellt.
  • Fig. i enthält die An i@@endung dier erfindungsgemäßen Einrichtung auf einen Kniehebellastschalter. Dieser besteht in 1)ek-inntcr Weise aus dein Isnic,,#-el,enkpoly-gon mit den beiden Außengliedern i und 2 und dein diese Glieder verbindenden l\Iittelgliled 3, an dein die Kraftspeicherfeder :1. angreift. Diese wird durch Verschieben ihres Endes 5 auf einer Kurbel oder auf einer Führungsstange 6 gespannt. Jedes Endglied i und 2 ist mit Bügeln oder Hel)eli1 7 bz-. 8 fest verbunden. Diese dienen als Sperrteile der übericachungseinriehtung. In der in Fig. i dargestellten Stellung, bei der die Lastschalterkontakte 9 eingeschaltet sind und der f'berschaltwiderstand i i kurzgeschlossen ist, wird die Schaltvorrichtung für den Überwachungsstromkreis in ihre Ruhestellung gedrängt. Diese Vorrichtung besteht bei dem in Fig. i dar,cestellten Ausführungsbeispiel, aus einem auf der Welle 12 drehbar gelagerten mehrarmigen Hebel 13. Der Hel)elarin 1.1 wird durch den Hebel 8 entgegen der Kraft einer Fedc,r 15 gehalten. Diese greift ain Hebelarm 16 an. Der dritte Hebelarm -steuert die elektriächen Koaitakte des ftl)erwachutigssuromkreises. Beim Schalten der Kontakte 18 bz«-. bei Ruhestrombetrieb durch Cltnen der Kontakte 1S werden Signale 1)e't<ltlgt oder Motoren geschaltet, die den außer Tritt oder attl'ser Betrieb gekommenen Regelschalter in seine Grundstellung führen, «-obei auch Hilfskraft-Speicher ausgelöst icci-den können. Schließlich können durch die Kontakte 18 auch, die :!uslösesp:uleii des Transforinatoratusseli.alters betigt werden, so daß d,er schadhafte Apparat vom wetz getrennt wird.
  • Die Beweginig des mehrarmigen Hebels 13 wird durch ein an dein H:ebelarni 16 an-Ireifencles ülliemin werk, das aus einem Zylinder 19 und einem darin geführten Kolben 2o 'oestelit, verzögert. Der Kolben 2o ist dabei mit dem I-lebelarni 16 gelztippclt; wenn die Kolbenstange kein Gelenk enthält, empfiehlt i es sich, ihr Ende in einem Langloch oder einer Kulisse 2 z des Armes 16 zu führen. Ein 1'ml:enlkkana122 bewirkt in bekannter Weise <las Überströmen der Bremsfliissiglkeit von der einen hol.benseite auf die andere. Mit einc°m Drosselcenti123 kann die Verzögerung bzw. die Bremswirktuig beliebig eingestellt tcerdcn. All Stelle eines derartigen ölhemmwerkes kann natürlich auch ein Uhrwerk ausgelöst @t-erden, das nach einer bestimmten Zeit den Schalter 18 betätigt. Wenn innerhalb dieser Zrit der Nebel i3 -wieder in die in Fig. i @ezcichnete I Stellung ,gelangt, würde naturgemäß noch kein Sehalt@-organg erfolgen.
  • Die Wirkung der erfindungsgeni,-ißen Einrichtung ist folgende: In der Cberschaltstellung, wenn der Lastschalter die Umschaltung vom Kontakt c> atif die Kontakte io ausführt, wird der Hebelartii 14. kurzzeitig freigegeben. Er wird ti:nter der Eini\-irkung der Feder 15 gedreht, sei diif; sich die Kontakte 18 zwar einander nähert, jedoch erst nach der durch das Zeitwerk bedingten Verzögerung rollständig sclilicl:)en können. Ilei ordnen gsgemäßem Betrieb würde-, noch ehe das Zeimerk abgelaufen ist, bereits der Hebel ; des zti-eiten ' Endgliedes 2 den Ilebel1.1 erfassen und ihn wieder in seine Ausgangsstellung drängen. Bei kurzen Schaltzeiten hat unter Umständen der Hebel. 1.1 überhaupt noch keinen nennensv-erten Weg ztiriickgelegt. Rasches Spannen ermöglicht d;is Rltckschlagventll 33.
  • Wenn sich die ganze Schalteinrichtung atif hohem Potential befindet, z. B. bei Lastschaltern-, die mit ihrem Gehäuse zusanmicii Betriebsspannung führen und auf einem Durchführungsisolator des Regeltransformators untergebracht sind, :empfiehlt es sich. die Kontakte 18 nicht unmittelbar mittels des Hebels 13 zu steuern. Dieser kann ciclmehr, nachdem die Verzögerungszeit überschrittün ist und der Hebel 13 noch nicht wieder in seine Grundstellung zurückgedrängt «urdc. ein Fallgewicht ausklinken, das in eifre Schalteinrichtung herabfällt, die im L-berwachungsstromkreis enthalten ist tuid von dein unter hoher Betriebsspannung stelieiiden, zu übencachenden Regels,chaltei: einen sol(-li:,ii Abstand bat, daß der Übertritt der 11oc-hs.pannung in den mit Niederspannung gespeisten Signalstromkreis ausgeschlossen u-ird. Eine praktische Ausführut)gsform dieser Einrichtung ist in Fig. ; angedeutet. Auf der Achse 12, die sich bei Freigabe des Hebc1-armes i.i verdreht, ist eineockensclicilic 24 befestigt, die in in eine Führing oder in ein Führungsrohr25 eingesetztes Fall,.ctticht 26 festhält. Das Fallgewicht ist zu diesem Zwecke mit einer Rast 2; versehen. Vorteilhaft steht es unter der Kraftwirkung einer Feder 28. Der Eingriff des Nockens 24. mit dem Gewicht 26 wird durch einen Schlitz 32 in dem Führungsrohr 25 ermöglicht.
  • Wenn nun der Hebel 14 länger freigegeben wird als der Verzögerung des Zeitwerkes entspricht rastet der Nocken 24. oder ein angefräster Achsenteil 51 aus und gibt das Fallgewicht 26 frei. Dieses wird durch die Kraft der Feder 28 aus dem Fiihrttngsrohr 25 abgeschossen und fällt in die Schaltvorrichtung 29. Hier kann es durch sein Eigengewicht oder durch seine kinetischie Energie einen Schalter betätigen oder durch sein eigenes Leitvermögen die Kontakte 3o und 31 miteinander verbinden. 3o ist dabei :eine Kontakthülse, die den Schaft des Gewichtes 26 federnd umgreift, während 31 die als Gegenkontakt ausgebildete Kontaktplatte darstellt.
  • In Fig.2 ist eine Anwendungsmöglichkeit der erfindungsgemäßen überwachungseinrichtung für sprunghaft betätigte Stufenschalter dargestellt. Mit dem sprunghaft betätigten Kontakt 40 ist eine Nockenscheibe .11 fest verbunden. Diese hat eine der Anzahl der Stufenschaltergrundstellungen entsprechende Zahl einzelner Nocken, die den Hebel 14. der L'berwachungseinrichttrng in den Schaltergrundstellungen in die Ruhelage drängen und dabiei beispielsweise die Feder 15 spannen. Wenn der Schalter geschaltet ,wird, verläßt der Hebel 14 den Nocken 4.2, das Zeitwerk bzw. die Ölbremse tritt in Tätigkeit und verzögert die Bewegung der Schalterarme 14 bzw. 17. Wenn der Antrieb des Regelschalters in Ordnung ist, hält noch innerhalb der Verzögerungszeit der benachbarte Nocken .13 oder ,1.1 den Hebel 1¢ fest, so daß der übertvachungsscbalter nicht schalten kann. Wenn hingegen im Falle einer Störung der Kontakt 1o in einer Zwischenstellung stehenbleibt, kann der I1,ebe117 seinen Kontaktweg vollenden, so daß der Schalter 18 die Steuer- oder Signalstromkreise betätigt.
  • Dia häufig im Falle einer Störung des Kraftspeicherantriebes, z. B.- bei Federbruch, der bewegliche Kontakt 4.o des Stufenwählers hzw. die beweglichen Teile 1, 2 und 3 der Lastschalter mit dem schleichend bewegten Antriebsteil kraftschlüssig gekuppelt werden und langsam in die nächste Schaltstellung gelangen, würde auch dieser durch die Überwachungsvorrichtung zurr Anzeige gelangen. Es empfiehlt sich dann, die Verzögerungszeit der überwachungsvartzchtun;g so einzustellen, d,aß, noch ehe der in Störungsfällen schleichend bewegte Regelkontakt die nächste Schaltergrundstelluüg erreicht, vom Überwachungsgerät ein Signal gegeben wird.
  • Die erfindungsgemäße überwachungseinrichtung kann natürlich bei jedem beliebigen Stufenschalter oder Lastschalter verwendet: werden. Die Kontaktbewegung des Regelschalters ist beliebig. Sie kann kreisförmig, geradlinig oder zyldoidenförmig sein. Auch bei sog. Lange arnschaltern kann die erfindungsgemäße Einrichtung mit Vorteil verwendet werden. Das sind solche Regelschalter, bei denen die Kontaktbewegung ohne Kraftspeicher erfolgt, bei denen also Stufenschalter und Lastschalter oder mindestens einer der beiden Schalter mit ihrem motorischen oder Handantrieb unmittelbar gekuppelt sind.
  • Fig.3 zeigt eine Zusatztransformatorschaltung, bei der die überw a@hungsvorrichtun;g gemäß der Erfindung mit Vorteil zur Anwendtuig gelangt. Die Spannung eines Verbrauchers 5o wird durch einen stufenweise schaltbaren, im Zuge der Netzleitttügen 51 liegenden Zusatztransformator 52 geregelt. Die Regelschalter 53 sind mit erfindungsgemäßen Überwachungsvorrichtungen 5.1 versehen. In Störungsfällen wird b.eipansprechender Überwachungsvorrichtung der Umschalter 55 gesteuert. Dieser legt den Verbraucher 5o unter Umgehung des Zusatztransformators 52 unmittelbar an das Netz 51. Nach dieser Umschaltung wird mittels des Schalters 56 der Zusatztransformator vom Netz abgetrennt.
  • Bei Handantrieb des Regelwerkes kann die erfindungsgemäße Vorrichtung als Stellun-sanzeiger dienen und mindestens zur Anzeige der Schaltergrundstellung verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTAIVTSPRÜCHE 1. Überwachungseinrichtung für Regelschalter, insbesondere von Stufentransformatoren, bei der an den stufenweise, insbesondere auch an den hierbei gemäß Patent 6o.1073 gegeneinander bewegten Schalterteilen des Regelschalters Steuerteile angebracht sind, die bei Störung der Schaltbewegung eine Vorrichtung zum Abschalten, zum Sperren.oder zur Signalgabe betätigen, die erst anspricht, wenn nach Ablauf einer einstellbaren Zeit die Schalterteile noch gegen die Sch.altergrundstellung verschoben sind, dadurch gekennzeichnet, d:aß ein an sich bekanntes, dauernd geladenes, die Ansprechv erzügerung erzeugendes., rein mechanisches Zeitwerk zwischen den von den zu -überwachenden Teilen betätigten Steuerteilen (1.1) und der die Ü berwachungsvorrichtuing zum Ansprechen bringenden Kontakteinrichtung (17, 18) .eingesetzt ist. 2. - Überwachungseinrichtung für Regelschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d.aß der sprunghaft betätigte'Teil des Regelschalters mit mindestens so vielen den Ablauf des Zeitwerkes sperrenden Teilen, z. B. Bügeln, Hebeln, Nocken o. d,-I., versehen ist, wie Grundstellungen des Regelschalters vorhanden sind, und daß diese Halteteile nur in den Grundstellungen die übefwachungseinrichtung mit ihrem Zeitwerk verriegeln, jedoch in Zwischenstellungen so lange freigeben, bis der der folgenden Grundstellung zugeordnete Halteteil die Sperrung der überwachungseinrichtung übernimmt. 3. Überwachungseinrichtung nach Anspruch I und a für Kniehebellastschalter, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden. Endgliedern je ein Hebel oder Nocken befestigt ist, von denen in den beidev Lastschaltergrundstellungen jeweils der eine Hebel Beinen den überwachungsschalter betätigenden, unter der Wirkung-.eines Zeitwerkes stehenden Steuerteil, z. B. einen weiteren Hebel, gegen eine diesen Steuerteil betätigende Liraft, z. B. eines Federkraftspeichers, in der Ausschaltstellung hält, und daß beim überschalten des Lastschalters die Bewegung dieser unter der Wirkung des Zeitwerkes stehende Steuerteil so langge freigegeben wird, bis der mit dem anderen Endglied verbundene zweite Hebel diesen Steuerteil in die Ausschaltstellung zurückdränbt. Überwachungseinrichtung für Pegelschalter nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem springend bewegten P@ ,gel.schalterteil verbundenen Halteteile eine mit Zeit@-erzägerunn bewegte hlinkvorrichtung für die Auslösung eines Fallgewichtes steuern, das seinerseits den Signalschalter betätigt.
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