DE731532C - Tastenmechanismus - Google Patents

Tastenmechanismus

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DE731532C
DE731532C DEC54089D DEC0054089D DE731532C DE 731532 C DE731532 C DE 731532C DE C54089 D DEC54089 D DE C54089D DE C0054089 D DEC0054089 D DE C0054089D DE 731532 C DE731532 C DE 731532C
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Expired
Application number
DEC54089D
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English (en)
Inventor
Reginald Dennis Salmon
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HANS BODO WILLERS
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HANS BODO WILLERS
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Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L17/00Apparatus or local circuits for transmitting or receiving codes wherein each character is represented by the same number of equal-length code elements, e.g. Baudot code
    • H04L17/02Apparatus or circuits at the transmitting end
    • H04L17/04Apparatus or circuits at the transmitting end with keyboard co-operating with code-bars

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Switches With Compound Operations (AREA)
  • Input From Keyboards Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Tast'enmechanismus mit einer Reihe von Tastenhebeln und einer entsprechenden Zahl \'on gleichartig geformten Einstellgliedern, von denen je eines einem Tastenhebel zwecks Betätigung durch ihn zugeordnet ist.
Es sind bereits verschiedene Anordnungen derartiger Tastenmechanismen bekanntgeworden, die beispielsweise zur Übertragung von Nachrichten mit einem bestimmten Zeichencode dienten, wobei die Betätigung des Tastenfeldes entsprechend der Betätigung einer Schreibmaschine durchgeführt wurde und die Buchstaben ,und sonstigen Zeichen durch den Tastensender in die entsprechende Codeform gebracht wurden. Diese Mechanismen waren in ihrer Arbeitsweise im allgemeinen von einer Reihe von Wählgliedern abhängig, von denen jedem Tastenhebel ein solches Glied zugeordnet war. Diese Wählglieder mußten jeweils individuell ausgebildet sein, um die gewünschte Einstellung zu. erzielen, und dadurch ergab sich eine Anordnung, bei der jedes Wählglied von dem anderen verschieden ausgebildet war, so daß die Herstellungskosten verhältnismäßig hoch liegen. Ein anderer Nachteil dieser Anordnung besteht darin, daß die Zähne, oder ähnliche Ansätze der Wählglieder normalerweise als Anschlagnocken dienen, die dem Niederdrücken einer Taste einen gewissen Widerstand entgegensetzen. Nach einer gewissen Zeit werden sich die so beanspruchten Flächen infolge der dauernden Reibung abschleifen, so daß fehlerhafte Einstellungen auftreten können.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, daff Teile, die in größerer Anzahl vorkommen und von denen jedes 'verschieden ausgebildet ist, möglichst vermieden werden. Hierdurch wird eine wesentliche Ersparnis in den Herstellungskosten erzielt und die Ab- · nutzung der einzelnen Teile verringert. Dies
dadurch erreicht, daß eine Anzahl von gleichartig geformten Einstellelementen den Einstellgliedern in der Weise zugeordnet ist, daß die Einstellelemente bei Betätigung des zugehörigen Einstellgliedes geschwenkt werden und dadurch die Betätigung einer Reihe von Wählgliedern, die sich senkrecht zu den Einstellgliedern erstrecken, bewirken und daß die Einstellelemente im Verhältnis zu den Einstellgliedern in verschiedenen vorbestimmten Kombinationen angeordnet sind, so daß die Wählglieder, deren Zahl von dem zur Verwendung kommenden Zeichencode abhängt, wahlweise entsprechend den verschie-1S denen Kombinationen in Abhängigkeit von dem jeweils betätigten Tastenhebel eingestellt werden.
Um den Erfindungsgegenstand klarzustellen, wird nachstehend ein Ausführungsbeispiel näher beschrieben. Es handelt sich dabei um einen Tastensender, wie er für Telegraphenapparate benötigt wird.
Von dem Tastenfeld sind neun Tastenhebel A, B, C, D, E, F, G, H. I dargestellt. die auf einer gemeinsamen quer liegenden Achse ι drehbar gelagert sind, und jeweils im Punkte 2 mit einem zugeordneten Wählglied, das nachstehend als Einstellschiene bezeichnet werden soll, gelenkig verbunden. Jedem Tastenhebel A bis / ist eine besondere Einstellschiene zugeordnet. In der Zeichnung ist die dem Hebel A zugeordnete Einstellschiene mit der Bezeichnung A1 versehen, während die Einstellschienen der übrigen Tasten entsprechende Bezeichnungen tragen. Die Tastenhebel A bis / sind als Winkelhebel ausgebildet, so daß beim Niederdrücken einer der Tasten der Tastenhebel um die Achse ι gedreht wird und dabei die zugehörige Einstell- +° schiene in Fig. 2 nach links bewegt. Die Einstellschienen A1 bis I1 verlaufen in ihrer Richtung parallel zu den Tastenhebeln A bis / und liegen oberhalb einer Reihe von Platten 3, 4, 5, 6, 7, die sich quer zu den Einstell-4S schienen erstrecken. Parallel zu den Platten und damit senkrecht zu den Einstellschienen A1 bis I1 sind eine Reihe von Wählgliedern in Form von Schienen vorgesehen, die nachstehend als Wählschienen 8, 9, 10, 11, 12 bezeichnet werden und, wie aus den Fig. 2 und 3 hervorgeht, in Schlitzen der Platten 3 bis 7 liegen.
Der in der Zeichnung dargestellte Mechanismus ist für das Arbeiten mit einem Fünf-Zeichencode bestimmt. Es ist jedoch ohne weiteres möglich, die Anordnung auch für einen anderen Code, z. B. einen Sechszeichencode, auszubilden. Beim Fünfzeichencode werden alle Buchstaben, Ziffern und Zeichen fi" durch verschiedene Kombinationen von fünf Einheiten gebildet, und daher sind auch in der Zeichnung fünf Wählschienen 8 bis 12 vorgesehen, die in verschiedenen · Kombinationen bewegt werden können, um die verschiedenen Zeichen darzustellen und elekirische Kontakte zu betätigen, die eine Aussendiing von Stromimpulsen entsprechender Art herbeiführen. An Srtelle der Kontakte können auch Lochstifte oder andere Anordnungen betätigt werden. Bei Telegraphen- sendern wird noch eine sechste Schiene vorgesehen, die beim Niederdrücken jedes einzelnen Tastenhebels betätigt wird, um in bekannter Weise ein Startzeichen zur Aussendung zu bringen. Jede Einstellschiene A1 bis Z1 ist mit einer Reihe von nach unten gerichteten Ansätzen 13 versehen, von denen je zwei über jeder Platte liegen, um mit winkelhebelförmigen Wählelementen 14, die auf den Platten 8 bis 12 angeordnet sind, in Eingriff zu kommen. Die Bewegung einer Einstellschiene ^i1, B1 usw. nach links beim Niederdrücken des entsprechenden Tastenhebels A, B usw. bewirkt, daß die Fortsätze 13 der bewegten Einstellschiene mit einem Arm. d. h. dem Arm 16 aller Winkelhebel 14, die dieser Einstellschiene zugeordnet sind, in Eingriff kommen. Die Winkelhebel 14 stehen jeweils im Punkte 17 mit einer der Wählschienen 8,9, 10, 11, 12 derart in Verbindung, daß, wenn ein Winkelhebel betätigt wird, der Wählschiene, an der er befestigt ist, eine Längsbewegung aufgedrückt wird. Eine Bewegung des Winkelhebels 14 an der linken Seite einer Wählschiene bewirkt gemäß Fig. 1 eine Ver-Schiebung dieser Schiene nach unten, während eine Betätigung der rechts von der Wählschiene liegenden Winkelhebel die gleiche Schiene nach oben bewegt.
Es soll nachstehend die Betätigung einer Schiene, und zwar der Einstellschiene A:, in ihrer Wirkung auf den Mechanismus bei ihrer Bewegung nach links (in Fig. 1) beim Niederdrücken des Tastenhebels .-i erläutert werden. Alle Fortsätze 13 der Einstellschiene A1 werden nach links geschoben und kommen mit dem Arm 16 der Winkelhebel 14 in Eingriff, die dieser Einstellschiene A1 zugeordnet sind, so daß alle Winkelhebel 14 entsprechend gedreht werden. Es sei ange- no nommen, daß ein Winkelhebel 14 links von den WTählschienen 8 und 9 und rechts von den Wählschienen 10, 11 und 12 der Einstellschiene A1 zugeordnet ist. In diesem Falle bewirkt die Bewegung der Einstellschiene Ax eine Bewegung der Wählschienen 10, 11 und nach oben und der Wählschienen 8 und 9 nach unten (Fig. 1). Die Stellung der Winkelhebcl 14, die den einzelnen Einstellschienen A1 bis I1 zugeordnet sind, bewirkt daher in bestimmter Weise die Bewegung der Wähl schienen 8, 9, io, 11 und 12, so daß durch
entsprechende Anordnung der Winkelhebel 14 die Wählschienen 8 bis 12 wahlweise entsprechend einem gewünschten Zeichencode eingestellt werden können.
Bei der dargestellten Anordnung liegt ein Winkelhebel zwischen jeder Einstellschiene und jeder Wählschiene, und die verschiedenen Kombinationen werden danach eingestellt, ob die Winkelhebel rechts oder links von den Wählschienen liegen. Es ist jedoch auch möglich, die Anordnung so zu treffen, daß die Winkelhebel 14 immer an der gleichen Seite der Wählschienen liegen und die Wählschienen nach einer Richtung oder überhaupt nicht bewegt werden, statt daß sie nach zwei entgegengesetzten Richtungen verschoben werden. In diesem Fall wird die Zahl der Winkelhebel sich ändern, so daß beispielsweise vier Winkelhebel zwischen der Einstellschiene A1 und den Wählschienen 8 bis 12 liegen, so daß vier Wählschienen verschoben werden und eine fest bleibt. Liegen zwischen der Einstellschiene B1 und den Wählschienen 8 bis 12 drei Winkelhebel, so werden drei Wählschienen verschoben, während zwei fest stehenbleiben, usf. Es ist jedoch auch möglich, die obenerwähnten beiden Verfahren miteinander zu kombinieren.
Eine vorzugsweise Ausbildungsform der Winkelhebel ist in Fig. 1 gezeigt, aus der ersichtlich ist, daß der Arm 16 sinusförmig gebogen ausgebildet ist und mit der Einstellschiene in Eingriff steht. Die Ansätze 17 der Winkelhebel greifen, wie aus Fig. 3 ersichtlieh, vorzugsweise in Schlitze 18 der Wählschienen ein. Der Eingriff zwischen Winkelhebeln und Einstellschienen kann auch dadurch erreicht werden, daß Fortsätze der Winkelhebel 14 in Schlitze der Einstellschienen A1 bis I1 eingreifen. Der andere Arm 19 der Winkelhebel greift um die eine Seite der T-formig ausgebildeten Platten 3, 4, 5, 6 o"der 7 herum und ist im Punkte 20 derart abgebogen, daß der Arm 19 einen U-förmigen Winkel bildet. Durch die Schenkel ist ein Stift 21 hindurchgeschoben, der gleichzeitig durch Bohrungen 22 der Platten hindurchgeht und beispielsweise durch Vernieten am Herausfallen gehindert wird. Die Bohrungen 22 in den Platten sind in jedem Punkte vorgesehen, an dem es notwendig sein kann, einen Winkelhebel zu befestigen, so daß es nur notwendig" ist, die Winkelhebel in ihre richtige Stellung zu bringen und den Stift in die Bohrungen einzuführen, um damit die Winkelhebel an ihrem vorgeschriebenen Punkt festzulegen. Dabei genügt es auch, wenn der Stift an seiner oberen Seite einen größeren Kopf aufweist, um ein Hindurchfallen durch die Bohrung zu verhindern und andererseits eine Auswechslung jederzeit zu ermöglichen.
Die wahlweise Einstellung der Wählschienen kann zur Schließung elektrischer Kontakte oder zur Betätigung eines Stanzmechanismus verwendet werden.
Der Tastmechanismus gemäß der Erfindung ermöglicht beim Niederdrücken einer einzigen Taste eine Umsetzung dieser Bewegung in einen Zeichencode, der durch die wahlweise Bewegung von fünf Wählgliedern festgelegt wird. Die einzelnen einander entsprechenden Teile der Anordnung sind identisch ausgebildet und erfordern keine individuelle Herstellung. So sind die Einstellschienen A1 bis I1 identisch, und auch die Winkelhebel 14 sind gleichartig geformt, und lediglich ihre Lage auf den Platten ist im Verhältnis zu den Einstellschienen eine verschiedene. Auch die Wählschienen sind alle untereinander gleich.
Die Betätigung der Maschine entspricht der einer Schreibmaschine. Wird beispielsweise der Hebel A herabgedrückt und um den Punkt ι gedreht, so wird die Einstellschiene A1 in Fig. 1 nach links verschoben, und die Ansätze 13 dieser Schiene kommen mit den der Schiene zugeordneten Winkelhebeln 14 in Eingriff, so daß diese gedreht werden, wobei genügend Spielraum zwischen dem Arm 19 und der Seite der Platten 3 bis 7 \Orgesehen sein muß. Die Wählschienen 8 bis 12 werden nach oben oder unten \-erschobenT je nachdem ob die Winkelhebel 14 rechts oder links von den Wählschienen angeordnet sind, und die Auswahlbewegung kann nunmehr in bekannter Weise auf andere 9S Teile der Sendeeinrichtung übertragen werden, z. B. zur Auslösung von Steuerhebeln zur Steuerung elektrischer Kontakte, die Stromimpulse über eine Leitung senden, oder zur Betätigung von Stanzstiften zur Herstellung von Lochstreifen für Übertragungszwecke.
Wenn beim vorliegenden Ausführungsbeispiel auf Telegraphensender hingewiesen wurde, so ist der Tastenmechanismus auf '05 solche Anordnungen jedoch nicht beschränkt. Die erfindungsgemäße Anordnung ist beispielsweise auch für Maschinen zur Herstellung von Lochkarten, wie sie für statistische Zwecke gebraucht werden, und ähnliche An- no Ordnungen anwendbar.
Wenn in der vorliegenden Beschreibung in Verbindung mit den Einstellelementen, d. h. den Winkelhebeln, darauf hingewiesen wurde, daß sie alle gleichartig geformt sind, so ist diese Ausdrucksweise deswegen gewählt worden, weil die Winkelhebel nicht alle identisch sind, sondern weil die Winkelhebel auf dei einen Seite der Wählschienen spiegelbildlich zu den Winkelhebeln auf der anderen Seite der Wählschienen ausgebildet sind. Es sind also zwei Gruppen von Winkelhebeln vorhan-
den, die symmetrisch zueinander ausgebildet sind, d. h. gleichartig geformt sind. Trotzdem kommen auch in diesem Falle die Vorteile der Erfindung klar zum Ausdruck, da auch für die Winkelhebel eine besondere individuelle Herstellung jedes einzelnen Hebels nicht erforderlich ist.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    to i. Tastenmechanismus mit einer Reihe
    von Tastenhebeln und einer entsprechenden Zahl von gleichartig geformten Einstellgliedern, von denen je eines einem Tastenhebel zwecks Betätigung durch ihn zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl von gleichartig geformten Einstellelementen (14) den Einstellgliedern (A1 bis I1) in der Weise zugeordnet sind, daß die Einstellelemente (14) bei
    ao Betätigung des zugehörigen Einstellgliedes (A1 bis I1) geschwenkt werden und dadurch die Betätigung einer Reihe λόιι Wählgliedern (Wählschienen 8 bis 12), die sich senkrecht zu den Einstellgliedem erstrecken, bewirken und daß die Einstellelemente im Verhältnis zu den Einstellgliedern in verschiedenen vorbestimmten Kombinationen angeordnet sind, so daß die Wählglieder, deren Zahl von dem zur Verwendung kommenden Zeichencode abhängt, wahlweise entsprechend den verschiedenen Kombinationen in Abhängigkeit von dem jeweils betätigten Tastenhebel eingestellt werden.
  2. 2. Tastenmechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die untereinander identisch ausgebildeten Wählglieder (8 bis 12) in Platten (3 bis 7) gelagert sind, deren Zahl dem zur Verwendung kommenden Zeichencode entspricht, und die gleichzeitig als Lager für die Einstellelemente (14) dienen.
  3. 3. Tastenmechanismus nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellelemente (14) die Form i-oii Winkelhebeln haben, die drehbar gelagert sind und deren einer Arm mit dem zugehörigen Einstellglied (A1 bis I1) zusammenarbeitet, daß eine Längsbewegung des Einstellgliedes eine Drehbewegung des Winkelhebels herbeiführt.
  4. 4. Tastenmechanismus nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellelemente (14) auf Stiften (21) drehbar gelagert sind, die in Bohrungen (22) der die Elemente tragenden Platten (3 bis 7) derart eingesetzt sind, dail die Einstellelemente in einfacher Weise auswechselbar sind und in der gewünschten Kombination angeordnet werden könner.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEC54089D 1937-07-02 1938-06-16 Tastenmechanismus Expired DE731532C (de)

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