DE73100C - Drahthaspel - Google Patents

Drahthaspel

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Publication number
DE73100C
DE73100C DENDAT73100D DE73100DA DE73100C DE 73100 C DE73100 C DE 73100C DE NDAT73100 D DENDAT73100 D DE NDAT73100D DE 73100D A DE73100D A DE 73100DA DE 73100 C DE73100 C DE 73100C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire
cylinder
cone
reel
drum
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT73100D
Other languages
English (en)
Original Assignee
W. EDENBORN in St. Louis, Missouri, 1935 Papin Street
Publication of DE73100C publication Critical patent/DE73100C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C47/00Winding-up, coiling or winding-off metal wire, metal band or other flexible metal material characterised by features relevant to metal processing only
    • B21C47/02Winding-up or coiling
    • B21C47/10Winding-up or coiling by means of a moving guide
    • B21C47/14Winding-up or coiling by means of a moving guide by means of a rotating guide, e.g. laying the material around a stationary reel or drum
    • B21C47/143Winding-up or coiling by means of a moving guide by means of a rotating guide, e.g. laying the material around a stationary reel or drum the guide being a tube

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Guides For Winding Or Rewinding, Or Guides For Filamentary Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung hat zum Gegenstand eine Drahthaspel, die dazu dient, Draht nach seiner Fertigstellung in Rollen zu wickeln.
In Fig. ι ist 7 ein Arm, welcher an seinem oberen Ende als Lager ausgebildet ist und die hohle, drehbare Spinde] 9 umschliefst. In dieser sitzt ebenfalls drehbar das Drahtführungsstück 15 (Fig. 3), dessen Bohrung nach unten seitlich verläuft, um den Draht den Oeffnungen 16, 16 zuzuleiten. Letztere sind in das hohle Ansatzstück des Kegels 12 gebohrt und dienen zur Führung des Drahtes über die Mantelfläche des Kegels und die Klauen 13. Das Drahtführungsstück 15 ist durch die Schrauben 18 festzustellen, und zwar so, dafs der Draht einmal durch die Oeffnung 16 links, das andere Mal durch die Oeffnung 16 rechts gleitet. Die doppelte Anordnung der Oeffnungen 16 dient dazu, den Betrieb durch Unbrauchbarwerden einer Büchse dadurch fortführen zu können, dafs man den Draht durch die zweite Oeffnung leitet. Auf der hohlen Spindel 9 sitzt das eine der konischen Räder zum Antrieb der Haspel. In der Fundamentplatte (Fig. 2) gleitet, durch die hydraulische Pumpe 4 in Bewegung gesetzt, der Cylinder 3 in verticaler Richtung. Die seitlichen Nuthen 5 und 6 sowie die Aussparungen in der Oeffnung der Fundamentplatte verhindern eine Drehung in letzterer.
Die Verbindung der Pumpe mit dem Cylinder erfolgt durch Anschrauben des Kolbenstangenkopfes an die Deckelplatte des Cylinders (Fig- 2).
In der aus Fig. 1 ersichtlichen Lage greift der Cylinder 3 in den unteren, in einen Cylinder auslaufenden Rand des Kegels 1 2.
Die Wirkungsweise ist folgende:
Ist eingerückt, so leitet man den Draht 14 durch die Hohlspindel 9, das Führungsstück 15, eines der Löcher 16 über die Mantelfläche des Kegels 12 und die daran befestigte Klaue 13 um den Cylinder 3. Da das obere Ansatzstück des Kegels durch die Schrauben 18 fest mit der Spindel 9 verbunden ist, so dreht sich der Kegel um den Cylinder, den Draht nach sich ziehend und auf den Cylinder aufwickelnd.
Sobald eine Rolle aufgewunden ist,- öffnet man das Ventil der Pumpe 4, der Cylinder weicht unter die Fundamentplatte zurück und giebt die Rolle frei. Hierauf läfst man den Cylinder wieder durch die Fundamentplatte in den Kegel 12 eintreten, und der Vorgang wiederholt sich.
In Fig. 5 ist eine Abänderung dargestellt.
Auf der horizontalen Welle 11 ist entsprechend der verticalen Anordnung die Hohlspindel 9 mit der Drahtführung und dem daran gekuppelten Kegel 12 befestigt. Während bei der ersten Art der Draht ohne weitere Führung den Klauen 13 zugeleitet wird, läuft derselbe hier durch die Rohre i3a über die Klauen 13 auf den Cylinder 3.
Mit dem Cylinder 3 ist in der erwähnten Weise die Welle 3a verbunden, die ,ihrerseits durch den Hebel 3b ausrückbar ist. Beim Ausrücken des Hebels tritt der Cylinder 3 in den

Claims (1)

  1. Ring 3 d ein. Der aufgewickelte Draht gleitet vom Cylinder ab und fällt in die Grube A.
    Patenτ-Ansprüche:
    ι . Drahthaspel in senkrechter, waagrechter oder schräger Lage, gekennzeichnet durch ein drehbares und auswechselbares Mundstück (15) mit zwei oder mehreren Düsen (16) mit einem fest angegossenen Leitkegel (12), an welchem zur Führung des Drahtes Knaggen (13) auswechselbar oder festgegossen angebracht sind, und welcher Leitkegel in seinem unteren Theil als Cylinder ausgebildet ist, um eine Haspeltrommel, die durch eine geeignete Stellvorrichtung von dem Kegel entfernt oder demselben genähert werden kann, auf eine kürzere öder längere Erstreckung zu umfassen, und welche Trommel in der Fundamentplatte geführt wird.
    Bei dem unter 1. genannten Drahthaspel die Drahtzuleitung durch Röhren (13 s), wobei die Haspeltrommel (3) d"urch Hebel(3b) in einem Ring (3d) verschoben werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT73100D Drahthaspel Expired - Lifetime DE73100C (de)

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DENDAT73100D Expired - Lifetime DE73100C (de) Drahthaspel

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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