DE68682C - Maschine zum Abdrehen von Unterlagsscheiben - Google Patents

Maschine zum Abdrehen von Unterlagsscheiben

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DE68682C
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DE
Germany
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chuck
spindle
machine
mandrel
lever
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT68682D
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English (en)
Original Assignee
B. dreyer in Plettenberg, Westfalen
Publication of DE68682C publication Critical patent/DE68682C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • B23B31/02Chucks
    • B23B31/24Chucks characterised by features relating primarily to remote control of the gripping means
    • B23B31/26Chucks characterised by features relating primarily to remote control of the gripping means using mechanical transmission through the working-spindle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Magnetic Record Carriers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die im Nachstehenden beschriebene Maschine dient zum Abdrehen von Unterlagscheiben und ähnlichen Metallstücken bei beliebiger Gröfse und Lochweite der Scheiben. Die Oberseite und die Kante der Scheibe sollen dabei zugleich, d. h. mit ein und demselben Stahl abgedreht werden.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist:
Fig. ι eine Seitenansicht, theilweise im Schnitt,
Fig. 2 eine Frontansicht, links von Fig. 1 gesehen,
Fig. 3 ein Grundrifs,
Fig. 4 ein verticaler Längenschnitt durch die Spindel in vergröfsertem Mafsstabe,.
Fig. 5 eine äufsere Ansicht derselben, von oben gesehen, in vergröfsertem Mafsstabe;
Fig. 6, 7 und 8 zeigen in Vorder - und Seitenansicht und im Grundrifs den Support des Meifselhalters und Abdrückknopfes;
Fig. 9 ist eine Vorderansicht des Klemmkopfes,
Fig. ι ο ein Schnitt nach I-I der Fig. 5;
Fig. 11, 12 und 13 zeigen die Anschlagvorrichtung im Einzelnen in drei verschiedenen Ansichten; ■
Fig. 14, 15 und 16 sind drei verschiedene Ausführungen des Haltekopfes für verschieden grofse Scheiben;
Fig. 17 ist ein Längenschnitt des Klemmkopfes ;
Fig. 18 und 19 sind Schnitte nach H-II und III—III von Fig. 17;
Fig. 20 zeigt die Klemmvorrichtung des Domes in vergröfsertem Mafsstabe;
Fig. 21 ist ein Schnitt nach IV-IV von Fig. 20.
Die Maschine steht auf einer Tischplatte A auf einem Rahmen oder Gestell B, auf welchem die zwei Haupttheile derselben, die Anschlagvorrichtung mit dem Meifselhalter und der Support mit den Spindelköpfen und der Spindel, jeder unabhängig vom anderen, montirt sind, so dafs die Maschine im allgemeinen auf nachstehende Weise wirkt:
Die zu bearbeitenden Scheiben werden mittelst der Anschlagvorrichtung auf den Spindelkopf aufgeschlagen und durch eine eigenartige Klemmvorrichtung, die je nach der Gröfse der Scheiben verschieden construirt ist, darauf festgehalten, worauf der Schlitten mit dem Meifsel in Thätigkeit gesetzt wird und dieser zugleich die Flachseite und die Kante abdreht, und wenn dieses geschehen, wird die Klemmvorrichtung gelöst und ein von Hand niederzudrückendes Messer drückt die fertige Scheibe vom Spindelkopf ab, um Platz für eine neue zu bearbeitende zu machen.
Um diesen allgemeinen Vorbedingungen zu genügen, ist die Maschine im Einzelnen folgendermafsen gebaut:
Auf der in Lagern C C laufenden Hohlspindel D ist die Antriebkegelscheibe E lose aufgesetzt; die Vorderseite (linke) ihrer Nabe ist als Klauenkupplung ausgebildet und kann durch den axial verschiebbaren, an einer Drehung auf der Spindel aber gehinderten
Muff F fest mit der Spindel verbunden oder gelöst werden, je nachdem der Muff F mittelst des Gabelhebels G in der einen oder anderen Richtung verschoben wird. Am vorderen Ende trägt die Spindel die Klemmbacken K vor einem Bund H. Dieser einerseits und eine Klemmzwinge J andererseits sichern die Führung der Spindel im Lager C. Die Klemmbacken K sind auf durchgehenden Bolzen L gelenkig am Spindelkopf gehalten und können mittelst eines um den Kopf gelegten viereckigen Ringbügels M und in ihm befindlicher Stellschrauben N justirt werden. In der Mitte zwischen den Klemmbacken K, concentrisch zur Spindelachse liegend, werden die Spannfutter zum Festhalten der zu bearbeitenden Scheiben eingelegt. Diese Spannfutter sind auf zweierlei Art eingerichtet; für Scheiben bis zu 20 mm Durchmesser ungefähr benutzt man die in Fig. 4 dargestellte Einrichtung und für Scheiben von 20 bis 50 mm Durchmesser eignet sich die in Fig. 17 dargestellte Ausführungsart besser. Beide wirken nach demselben Princip durch Verschiebung eines Konus in ihrer Mitte.
Die Spannfutter für kleine Scheiben (Fig. 4) bestehen aus zwei halbcylindrischen Büchsen O, die zwischen die Backen K gesteckt und mittelst Stiften P daran gehalten sind; in den Büchsen selbst liegen die ebenfalls halbcylindrisch getheilten eigentlichen F'utter Q, mit den Büchsen O durch Schräubchen R verbunden und noch durch einen aufgedrehten Bund einerseits und eine entsprechende Nuth an O andererseits gegen Verschiebung gegen einander gesichert. Die Futter sind auswechselbar und werden für jede Scheibengröfse besonders eingesetzt. Am Vorderende derselben ist je ein schmaler Vorsprung auf die Scheibenlochweite abgedreht. Die Seele der Futter ist konisch ausgebohrt und in diese Bohrung ist ein konischer Dorn S eingesenkt, dessen dünner, nach der Spindel D zu fortgesetzter Schaft im Innern der Spindel, im Kopf einer in diese eingesetzten Stange T, Führung findet. Der Kopf dieser Stange ist am linken Ende konisch ausgebohrt und enthält darin eine geschlitzte Klemmmutter U, in deren Gewinde das hintere Gewinde des Domes S eingeschraubt ist.
Im vorderen Theil ist in den Kopf der Stange eine Kappe V eingeschraubt, welche auf der Stirnseite der konischen Klemmmutter U aufsteht, so dafs, wenn die Kappe gegen U geschraubt wird, diese den Dorn S festklemmt, so dafs er sich nicht willkürlich drehen kann. W ist ein Querschlitz in der Stange T, mittelst dessen man die festsitzende Klemmmutter bei losgeschraubter Kappe lösen oder vorstofsen kann.
Wenn nun eine Scheibe auf den schmalen Vorsprung der Futter Q aufgesteckt ist und dieselbe festgespannt werden soll, so wird die Stange T mittelst einer besonderen Hebelvorrichtung vorgeschoben, der Dorn S drückt dann die Spannfutter aus einander und diese halten die Scheibe festgespannt.
Die genannte Hebelvorrichtung ist eingerichtet und wirkt wie folgt:
Am Hintertheil (rechts) vom Gestell B ist an dem Angufs X ein lothrecht stehender Hebel Y drehbar gelagert und darunter befindet sich der Winkelhebel Y1 , dessen kurzer Daumenarm \ an dem unteren Arm des Hebels Y anliegt, so dafs er durch Niederdrücken des Hebels Y Y1 in horizontaler Richtung zum Ausschlag gebracht wird.
Am oberen Ende von Y ist ein einstellbarer Kopf α eingesetzt, der gegen das Ende der Stange T anliegt, so dafs. diese infolge der Linksdrehung von Y durch α ebenfalls nach links geschoben wird und mit ihr der gerade an ihrem vorderen Ende steckende konische Dorn.
Vor dem Hebel Y ist in dem Angufs X ferner ein Winkelhebel b gelagert, dessen oberer verticaler Arm den am rechten Ende der Stange T befindlichen Kopf c gabelförmig umfafst, während sein unterer Arm durch eine Zugstange d mit einem Tritt e verbunden ist, der ebenfalls als zweiarmiger Hebel angeordnet ist, so dafs durch Niedertreten des Trittes die Stange T zurück, d. h. nach rechts gezogen wird, also entgegengesetzt auf den in ihr steckenden Dorn wirkt wie vorhin. Je nach der Gröfse der zu bearbeitenden Scheibe wird ein Dorn S, Fig. 4, angewendet, der nach links, das ist nach dem offenen Ende der Futter Q. sich verjüngt, oder ein solcher S1, Fig. ι und 17, der nach der genannten Seite stärker wird, und diesen Dornen entsprechend ausgebohrte Futter. Wenn daher auf dem Vorsprung an dem Futter Q. eine Scheibe aufgesteckt ist, kann dieselbe in einem Falle durch Niederdrücken des Hebels Y1 festgespannt werden, und durch Niedertreten des Trittes e werden die Futter Q. dann gelöst oder das Umgekehrte findet statt bei Benutzung eines nach vorn dicker werdenden Domes.
Das Aufstecken und Anschlagen der Scheiben auf den Vorsprung der Büchsen wird durch den nachstehend beschriebenen Mechanismus bethätigt.
Vor der linken Seite des Gestelles B ist eine Büchse f befestigt, in . welcher ein Stempel g geführt ist, der durch einen Hebelarm h vor- und zurückgeschoben werden kann. Das rechte Ende des Stempels g ist ausgebohrt zur Aufnahme eines Kolbens i und einer Schraubenfeder k hinter' dem Kolben. Je nachdem nun eine gröfsere oder kleinere Scheibe anzuschlagen ist, rüstet man den Kopf
des Kolbens mit einer besonderen Vorrichtung zum Halten der Scheiben aus. Für Scheiben von kleinstem Durchmesser wird ' ein Dorn / in den Kolben i eingesteckt (Fig. 14) und zugleich eine Büchse m vor die Stempelöffnung geschraubt, damit diese kleinen Scheiben sich nicht in die OefFnung hineindrücken können. Bei Scheiben von gröfserem Durchmesser als der Durchmesser der Lochweite des Stempels genügt ein einfacher massiver Dorn η, Fig. 11.
Wenn ein Dorn S1 benutzt wird mit aus der Büchse Q vorstehendem dicken Ende, versieht man den Kolben i mit einem ausgebohrten Aufnahmedorn 0, Fig. 16, und zum Anschlagen ganz grofser Scheiben endlich benutzt man aufser einem Aufnahmedorn, wie oben beschrieben., noch. eine auf den Kolben aufgesteckte Büchse ρ 1J Fig. 15.
Der so ausgerüstete Stempel bezw. Kolben i wird nun mit der auf seinen Dorn aufgesteckten Scheibe durch den Hebelarm h gegen den Spannkopf Q getrieben, und da der Kolben beim Anschlagen gegen den Vorsprung auf Q. bezw. gegen Q selbst zurücktritt, wird die Scheibe auf den Vorsprung aufgesteckt und durch den Stempel gerade angeschlagen, worauf dann das Futter durch den konischen Dorn aus einander getrieben und die Scheibe festgespannt wird.
■ Jetzt wird durch Hochziehen des Winkelhebels ρ und durch Verminderung eines Verbindungsstückes der Meifselhalter q, der sich um den schräg liegenden Zapfen r dreht, mit dem Meifsel gegen die zu drehende Scheibe gedrückt und diese abgedreht. Eine Stellvorrichtung 5 mit Stellschraube beschränkt den Weg des Meifsels, so dafs er nicht höher gebracht werden kann, als dem vollen Scheibenrand entspricht. Der Drehzapfen t des Hebels ρ liegt ebenfalls schräg und parallel mit dem Drehzapfen r des Meifselhalters, so dafs beim Niederdrücken des Hebels der Meifsel sich von der fertig gedrehten Scheibe abhebt und diese nun nicht mehr beschädigt werden kann durch den Rücklauf des Meifsels.
An der langen Nabe des Meifselhalters befindet sich noch an einem Angufs u derselben, um einen darin steckenden Bolzen drehbar angebracht, ein Hebel ν mit einer daran befestigten messerartigen Platte w, mittelst welcher die fertigen Scheiben durch Niederdrücken des Hebels ν von dem Futter abgedrückt werden, nachdem zuvor, wie oben beschrieben, der Dorn S oder S1 gelöst worden ist, so dafs das Futter zusammengehen kann, was durch in dem Backen K liegende Schraubenfedern χ unterstützt wird.
Damit beim Abdrehen verschieden grofser Scheiben der Messerhalter bezw. der Meifsel nicht unnöthigerweise viel leer gehoben zu werden braucht, ist das Gestell, auf dem derselbe ruht, auf Excenter j^2 montirt, so dafs durch Drehung dieser mittelst des Hebels \ und ζ1 das Gestell gleichmäfsig gehoben und gesenkt werden kann. Die Excenter laufen in Nuthen im Gestell und hindern dieses an seitlicher Verschiebung.
Der Arbeitsvorgang der beschriebenen Maschine ist also folgender: Eine rohe Scheibe wird auf den Aufnahmedorn am Stempel g gesteckt, mittelst dessen auf das Spannfutter Q in den Spindelkopf der Spindel D geschlagen und hier durch Vor- oder Zurückziehen der Stange T in derselben festgespannt und die Spindel in Drehung versetzt, dann wird durch Hochziehen des Hebels ρ die Scheibe abgedreht, durch Niederdrücken des Hebels ρ und gleichmäfsiges Lösen der Spannfutter der Scheibe Raum gegeben, dafs sie durch Niederdrücken des Hebels ν von dem Futter abgestreift werden kann.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche.■
    ι. Eine Maschine zum Abdrehen von Unterlagscheiben verschiedener Gröfse, bei welcher die gelochten, rohen Scheiben, auf je nach Gröfse derselben verschiedenartig armirte Aufnahmedorne eines Anschlagstempels (g) aufgesteckt, von diesem auf Spannfutter (Q) einer rotirenden Spindel (D) abgegeben und winklig angeschlagen und durch Axialverschiebung einer in der Spindel liegenden Stange, deren Ende zu dem Zweck mit einem konischen, genau in die Spannfutter passenden Dorn ausgerüstet ist, festgespannt werden, während ein auf einem schräg liegenden Zapfen (r) drehbar gelagerter Meifselhalter (q) mittelst eines in seinem Hub begrenzten Hebels (p), der ebenfalls um einen geneigt liegenden Bolzen drehbar ist, mit dem Meifsel gegen die zu bearbeitende Scheibe angedrückt wird und diese blank dreht, worauf nach Lösung der Spannfutter und Rückgang des Meifsels (frei von der blanken Scheibe) diese durch ein Messer an einem Hebel (v) vom Spannfutter abgestreift wird.
  2. 2. Eine Ausführüngsform der unter 1. gekennzeichneten Maschine zum Abdrehen von Unterlagscheiben, bei welcher die Hohlspindel (D) mit den Klemmbacken (K) und den dazwischen gehaltenen auswechselbaren Spannfuttern (Q) in Verbindung mit dem von einer im Innern der Spindeln axial verschiebbaren Stange (T) hin- und herzubewegenden Dorn (S oder S1) angeordnet ist.
  3. 3. Eine Ausführungsform der unter 1. gekennzeichneten Maschine, bei welcher eine Vorrichtung zum Aufnehmen der rohen
    Scheiben und Anschlagen derselben auf dem Spannfutter der Spindel ausgeführt ist, bestehend aus einem Hohlstempel (g) mit dem concentrisch und elastisch darin geführten Kolben i und dessen Armirung je nach Scheibengröfse mit dem Aufnahmedorn (Fig. 14, 15 und 16).
    Eine Ausführungsform der unter 1. gekennzeichneten Maschine, bei welcher die Montirung des Gestelles des Messerhalters auf Excentern y* ausgeführt ist, zwecks Hebung und Senkung des Gestelles je nach den zu bearbeitenden gröfseren oder kleineren Scheiben.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT68682D Maschine zum Abdrehen von Unterlagsscheiben Expired - Lifetime DE68682C (de)

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